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Die Stoffgeschichte von Shakespeares “Romeo and Juliet”

Seminararbeit 2009 17 Seiten

Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Entstehung des „Romeo und Julia" – Stoffs
2.1. Motive
2.2. Stoffe

3. Von Italien nach England: Die Quellen zu „Romeo and Juliet“

4. Schlüsselszenen im Vergleich
4.1. Die Ballszene
4.2. Die „Balkon/-Gartenszene“

5. Fazit

Literaturverzeichnis
Primärliteratur:
Sekundärliteratur:

1. Einleitung

[…] From forth the fatal loins of these two foes

A pair of star-crossed lovers take their life;

Whose misadventured piteous overthrows

Doth with their death bury their parent’s strife. […][1]

Die Geschichte der beiden Liebenden Romeo und Julia - durch den Hass ihrer Familien getrennt, doch durch ihre Liebe, die schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist, noch im Tod vereint – ist in der Weltliteratur ein außerordentlich beliebtes Thema. Zahlreiche Male ist diese Fabel in allen möglichen Varianten rezipiert worden. Nicht nur in der Literatur, auch in der Musik und der bildenden Kunst erfreut sie sich großer Beliebtheit.

Der Stoff ist tief verwurzelt in alten Mythen und Sagen der verschiedensten Kulturen und Nationen. Er wurde erst von Generation zu Generation mündlich überliefert, bis die daraus entstandenen Geschichten letztendlich niedergeschrieben wurden. Das Motiv der „Verbotenen Liebe“, bzw. der Liebenden, die durch widrige Umstände getrennt sind, zieht sich durch zahlreiche literarische Werke, sei es die tragische Geschichte von „Tristan und Isolde“ oder aber die von „Pyramus und Thisbe“.

Ziel dieser Arbeit ist es, den Weg des Stoffes, von der Volkssage bis hin zur Shakespear‘schen Tragödie zu erläutern. Zu Beginn wird kurz auf den „Ur-Stoff“ eingegangen und dargestellt, wie dieser sich weiterentwickelt hat. Daraufhin wird eine Chronologie der Quellen, die auf Shakespeare hindeuten, aufgeführt, an der die „Reise des Stoffes“ ersichtlich werden soll. Außerdem soll untersucht werden, welche Motive auftreten und wie diese in der Literatur verarbeitet wurden. Im Mittelpunkt der Untersuchungen steht dann die Analyse und der Vergleich zweier der Schlüsselszenen, an denen herausgearbeitet werden soll, wie die Liebe der beiden tragischen Figuren literarisch dargestellt wird. Schließlich gibt das Fazit rückblickend Einsicht in die Ergebnisse der Arbeit und stellt die wichtigsten Erkenntnisse noch einmal vor.

2. Die Entstehung des „Romeo und Julia" – Stoffs

Den Ursprung von Erzählstoffen, die in verschiedenen Gattungsformen gestaltet sind, herauszufinden, ist für die Forschung äußerst schwierig. In früherer Zeit wurden diese sehr selten aufgeschrieben, sondern nur mündlich weitererzählt. Die meisten Schriftsteller, die eine Geschichte wie beispielsweise die von Romeo und Julia adaptieren, geben entweder vor, sie selbst erfunden zu haben, oder sie behaupten sie hätten sie von einer mündlichen Quelle erfahren und dann niedergeschrieben. Es ist also sehr schwer genaue Aussagen bezüglich eines Urstoffes zu treffen. Die folgende Auflistung der verschiedenen Quellen basiert zum Teil nur auf Vermutungen der Forschung und mag in einzelnen Fällen korrigierbar sein.[2]

2.1. Motive

Die Sage von "Romeo und Julia" ist die Geschichte einer „heimlichen Liebesbeziehung“. Diese supponiert immer einen Gegner, wie beispielsweise die Eltern, sei es wegen eines Familienzwistes oder sozialer Vorurteile. Es können auch ganze Nationen zwischen dem Liebespaar stehen, die aus kriegerischen Gründen kein Verständnis für eine solche Beziehung aufbringen können. Es treten immer Hindernisse auf, da diese auf Grund sittlicher Vorstellungen scheinbar moralisch berechtigt sind. Ein solches Liebesbündnis wird meist als sündig erachtet, wie zum Beispiel der Bruch des Keuschheitsgelübdes, Ehebruch oder Ungehorsam gegen die Eltern.[3] Der sogenannte „herkunftsbedingte Liebeskonflikt“ geht meist mit dem Motiv der „heimlichen Liebesbeziehung“ einher. Hindernisse, die einen Konflikt herbeiführen, sind wiederum oft die Eltern, die eine solche Beziehung nicht akzeptieren.[4]

Sei es weil sie aus sozialen Gründen einen besser situierten Partner vorziehen oder dass ein privater oder nationaler Zwist zwischen den Familien des Liebespaares besteht. Der Konflikt fordert also eine Entscheidung zwischen Liebe und Herkunft, eine Entscheidung, die Opfer kostet. Oft sterben die Liebenden bei dem Versuch diesen Konflikt zu überwinden.[5]

2.2. Stoffe

Am Beispiel zweier früherer Gestaltungen dieser Motive soll exemplarisch verdeutlicht werden, welche erzählerischen Möglichkeiten diese Thematik bietet und darstellen, inwiefern sie mit dem "Romeo und Julia" – Stoff übereinstimmt.

Schon die Ovid’sche Sage von „Pyramus und Thisbe“ (Metamorphosen, 2-8. n. Chr.) beinhaltet die obengenannten Motive.[6] Die Väter sind gegen die Verbindung des Paares, die Beiden wollen fliehen, um endlich zusammen sein zu können, doch wegen des vermeintlichen Todes der Geliebten wählt Pyramus den Freitod. Bei der Entdeckung des toten Geliebten folgt Thisbe ihm nach.[7] Der Zufall ist hier Auslöser des Untergangs der Liebenden.

Der „Pyramus und Thisbe“-Stoff ist einer der ältesten und bekanntesten Stoffe, der auf diesen Motiven basiert. Aus diesem entwickelten sich neue Stoffe mit ähnlichem, etwas variiertem Inhalt und anderen Figuren. Vor allem in der griechischen Sagenwelt tauchen diese Motive immer wieder auf. So zum Beispiel bei „Hero und Leander“ die durch eine Meeresenge getrennt sind. Jede Nacht schwimmt Leander an das andere Ufer, bis er sich eines Nachts, wegen einer durch den Sturm erloschenen Lampe verirrt und ertrinkt. Daraufhin stützt sich Hero von den Klippen. Das Hindernis hier: Eine Meeresenge und das Keuschheitsgelübte der Priesterin Hero.[8] Die Sage von „Tristan und Isolde“ weist ebenfalls Ähnlichkeiten mit den schon genannten Stoffen auf. Hier stehen den Liebenden gleich zwei Hindernisse entgegen: Die verfeindeten Nationen und später die Ehe Isoldes mit Tristans Onkel, dem König Marke.

Hier sind es Zufall und Lüge die das Liebespaar zugrunde richten.[9]

Bei „Romeo und Julia" ist es die Feindschaft der Familien, die den Zwang zur Heimlichkeit und die Täuschung der Eltern auslöst. Die daraus resultierenden Missverständnisse und Zufälle führen unter all diesen Umständen zum tragischen Ende der Figuren.[10]

Der gemeinsame Gedanke all dieser Sagen ist, dass die Liebe nur ihre eigenen Gesetze kennt und alle sich gegen sie stellenden Hindernisse überwindet. Sie durchbricht jede Grenze, wie die der Sittlichkeit und der Treue. Die Liebe sagt sich von allem Weltlichen los, um diese Barrieren hinter sich zu lassen. Das Liebespaar flieht aus dem irdischen Dasein -in dem es keine Zukunft geben kann- in eine höhere Sphäre, in der es seine Liebe ohne Hindernisse genießen kann.[11]

In manchen Sagen, besonders den älteren, wird eine solche Liebe mehr negativ dargestellt und mit ihrer Gestaltung versucht, einer solch unsittlichen Beziehung entgegenzuwirken. In moderneren Adaptionen des Stoffes sympathisiert man eher mit den beiden Liebenden, die für die wahre, reine Liebe stehen.

Die Übereinstimmung der verschiedenen Stoffe beweist jedoch nicht zwangsläufig, dass sie eines Ursprungs sind, denn solch zeitlose Geschichten können auch unabhängig voneinander in verschiedenen Teilen der Welt erzählt worden sein und sind damit „Gemeingut der Völker“[12]. Auf Basis der oben genannten Motive, werden immer wieder neue Geschichten beziehungsweise Stoffe erfunden. Der Reiz dieser Motive, wie beispielsweise die mögliche Darstellung von Intimitäten oder die Gefahr heimlicher Zusammenkünfte und die Tragik, die von den meisten Geschichten dieser Art ausgeht, machen sie zu Themen, die immer wieder aufgegriffen und neu adaptiert werden.

3. Von Italien nach England: Die Quellen zu „Romeo and Juliet“

Der Sagenstoff selbst ist, wie oben schon erläutert, weltweit verbreitet. Aus verschiedenen mündlichen Überlieferungen haben dann schließlich die Italiener ihre eigene Volkssage kreiert und weitererzählt. Irgendwann wurde sie, wegen ihrer großen Beliebtheit, aufgeschrieben und somit zur Vorlage des berühmten Werkes von Shakespeare.[13] Der "Romeo und Julia"-Stoff, so wie er später in den Hauptzügen immer wieder rezipiert wurde, taucht schriftlich zum ersten Mal in Masuccios „Il novellino“ von 1476 auf, als eine von 50 Novellen.[14] Ob es davor schon eine schriftliche Vorlage gab, ist nicht bekannt.

Die Handlung spielt in Siena. Die Namen der Protagonisten entsprechen noch nicht denen, die Shakespeare verwendet hat. Sie heißen Mariotto und Gianozza und sind ineinander verliebt. Doch durch widrige Umstände dürfen sie ihre Liebe nicht öffentlich ausleben und lassen sich deshalb heimlich trauen. Kurz darauf gerät Mariotto mit einem angesehenen Bürger in Streit, tötet diesen und wird daraufhin nach Alexandria verbannt. Gianozza indessen soll verheiratet werden. Um dies zu verhindern gibt ihr der Mönch, der sie getraut hat, einen Schlaftrunk, der sie in einen todesähnlichen Schlaf versetzen soll. Mariotto soll durch einen Brief darüber informiert werden, dieser kommt aber nicht bei ihm an, sondern nur die Nachricht über den Tod der Geliebten. Gianozza erwacht und flieht mit Hilfe des Mönchs nach Alexandria, um Mariotto zu suchen, der zu dem Zeitpunkt aber wieder nach Siena gereist und dort in Gianozzas Gruft eingebrochen ist. Er wird erfasst und hingerichtet. Nach ihrer Rückkehr nach Siena erfährt Gianozza von der Hinrichtung ihres Geliebten. Sie zieht sich daraufhin in ein Kloster zurück und stirbt dort vor Schmerz.[15]

Von dieser Geschichte lässt sich vermutlich Luigi da Porto inspirieren.[16]

Seine "Historia novellamente ritrovata di due nobili amanti” von 1524 verlegt er nach Verona, dem Ort, an dem alle bekannten Nachfolger ihre "Romeo und Julia"- Geschichte ebenfalls spielen lassen. Außerdem ändert er die Namen in Romeo Montecchi und Giulietta Capelletti um. Er führt zudem den Familienzwist und Julias Vetter Thebaldo ein, der statt des angesehenen Bürgers in Masuccios Geschichte von Romeo erschlagen wird. Eine weitere Veränderung ist, dass Romeo sich in Giuliettas Gruft vergiftet. Giulietta erwacht und will beim Anblick ihres toten Geliebten auch nicht länger leben. Sie hält die Luft an und sackt tot in sich zusammen. So sterben hier die Liebenden vereint.[17]

Es ist nicht zweifelsfrei nachgewiesen, dass da Porto sich an Masuccios Novelle orientiert hatte, beide könnten auch aus einer noch älteren, aber unbekannten Quelle geschöpft haben.[18]

Luigi Grotos Trauerspiel “La Hadriana“ von 1578 basiert ebenfalls auf diesem Stoff, jedoch ist diese Geschichte in die vorrömische Zeit versetzt und die Namen sind entsprechend verändert. Die Heldin ersticht sich mit einer Nadel. Auch in der Lyrik findet sich die Geschichte wieder, Clitia verwendet sie 1553 für ein Gedicht.[19]

Die eigentliche Einführung des "Romeo und Julia"- Stoffes in die europäische Literatur geschieht durch Matteo Bandello (1554). Höchstwahrscheinlich auf da Porto basierend, rundet er die Geschichte ab, schreibt eher unrealistische Stellen um und verziert seine Novelle mit mehr Redeschmuck und pathetischen Reden. Er führt beispielsweise die Rolle der Amme ein. Damit gibt er der Sage die Form und Gestalt, die dann im Laufe der Jahre in ganz Europa nachgeahmt wurde.[20]

1561 tauchen "Romeo und Julia" dann in Frankreich auf. Pierre Boaistuau bearbeitet und übersetzt Bandellos Werk fast wortwörtlich. Jedoch wird die Liebe zwischen Romeo und Julia negativ konnotiert und als unrein deklariert. Er verändert teilweise die Namen (z.B. Juliette), dichtet die Rolle eines unglücklichen Apothekers hinzu. Romeo bereits tot, als Julia aus ihrem Scheintod wiedererwacht, entgegen der vorherigen Versionen, in denen es noch einen Abschlussdialog zwischen den beiden Liebenden gibt. Julia stirbt diesmal auch nicht vor Schmerz, sondern ersticht sich mit Romeos Dolch.[21] Diese Veränderungen sind sehr wichtig für die weitere Gestaltung des Stoffes, da sie in den folgenden Versionen komplett übernommen und sogar noch ausgeweitet wurden.

Der Engländer Arthur Brooke übersetzt Boaistuaus Werk und veröffentliche es 1562 unter dem Titel „The Tragicall History of Romeus and Juliet“. William Painter nimmt sich ebenfalls des Stoffes an, für Shakespeares "Romeo and Juliet“ ist er aber weniger interessant, da dieser wohl nur Brooke als Vorlage für seine Tragödie verwendet hat.[22] Auch für ihn ist die Liebe Romeos und Julias als gottlos und sündig zu betrachten. Brooke hält sich weitgehend an Boaistuau, jedoch ändert auch er Kleinigkeiten ab, die später in Shakespeares Werk übernommen werden. Er entwickelt beispielsweise den Charakter der Amme weiter und schmückt seine Geschichte mit zahlreichen Metaphern und Vergleichen aus.[23]

William Shakespeare verwendet Brookes Erzählung als Vorlage für seine Tragödie „Romeo and Juliet“ (1596).[24] Seine Bearbeitung des Stoffes ist sicherlich die ausführlichste und intensivste Fassung aller "Romeo und Julia"- Bearbeitungen und die berühmteste.

Der "Romeo und Julia"-Stoff muss also einen langen Weg und viele Nationen durchwandern, bis er dann letztendlich von Shakespeare zu einem Meisterwerk gestaltet werden kann.

4. Schlüsselszenen im Vergleich

Um die Entwicklung der Sage von "Romeo und Julia" genauer analysieren zu können, werden hier aus den zahlreichen Quellen die Version Bandellos und die Fassung Arthur Brookes ausgewählt, um diese untereinander und schließlich mit Shakespeares Werk zu vergleichen. Die „Ballszene“ und die „Balkon/-Gartenszene“ werden, auf Grund ihrer Funktion als Schlüsselszenen innerhalb des Werkes genauer betrachtet. Bandello wird hier exemplarisch herangezogen, da dieser für die Etablierung der Geschichte in Europa verantwortlich war. Brooke, die vermutlich einzige Quelle Shakespeares, wird auf Grund dieser direkten Nähe verwendet.

4.1. Die Ballszene

Bandellos unglücklich verliebter Romeo begibt sich zum Fest der Capulets, um sich - dem Rat seiner Freunde folgend - nach anderen Schönheiten umzusehen. Als er Julia erblickt ist es augenblicklich um ihn geschehen. Er verliebt sich in die Unbekannte. Mit Julia geschieht das Gleiche. Romeo erscheint ihr als der „schönste und reizendste Jüngling, den man finden möge“[25]. Die frisch aufkeimende Liebe wird auffällig oft mit „Feuer-Metaphern“ bebildert.

Die Leidenschaft wird als eine „frisch auflodernde Flamme“[26] beschrieben und die Liebesblicke, die sie sich zuwerfen, sind „feurig und strahlend“[27]. Der sogenannte „Fackeltanz“ führt sie sogar zusammen. Romeo wärmt Julias kalte Hände, sie setzt Romeo mit „der Glut ihrer schönen Augen in Brand“. Er fordert sie auf ihm zu helfen, die „mächtige Feuersbrunst zu ertragen, damit er nicht verbrenne und zu Asche werde“[28]. Diese Metaphern deuten auf eine starke Leidenschaft hin, jedoch im Gegenzug auch auf die Gefahr, die durch diese Liebe entstehen kann. Sie wird beispielsweise auch durch Oxymora wie „das süße Gift der Minne“[29] dargestellt.

[...]


[1] Shakespeare, William: Romeo and Juliet. Stuttgart: Philipp Reclam, 1979. (Reclams Universal-Bibliothek; Bd. 9942). S. 8. Z. 5-8.

[2] Vgl. Schulze, Karl-Paul: Die Entwicklung der Sage von Romeo und Julia. In: Jahrbuch der deutschen Shakespeare Gesellschaft. Bd. 11. Hg. v. Karl Elze. Weimar: A. Huschke Verlag, 1876. S.140f.

[3] Vgl. Frenzel, Elisabeth: Die heimliche Liebesbeziehung. In: Motive der Weltliteratur. Ein Lexikon dichtungsgeschichtlicher Längsschnitte. 3. überarb. u. erw. Aufl. Stuttgart: Alfred Kröner Verlag, 1988. (Kröners Taschenausgabe; Bd. 301). S. 451-465.

[4] Vgl. Frenzel, Elisabeth: Der herkunftsbedingte Liebeskonflikt. In: Motive der Weltliteratur. Ein Lexikon dichtungsgeschichtlicher Längsschnitte. 3. überarb. u. erw. Aufl. Stuttgart: Alfred Kröner Verlag, 1988. (Kröners Taschenausgabe; Bd. 301). S. 465-466.

[5] Vgl. Frenzel (1988), S. 466.

[6] Vgl. ebd. S. 467.

[7] Vgl. Naso, Publius Ovidius: Pyramus und Thisbe. In: Metamorphosen. Viertes Buch. Hg. v. Erich Rösch. München, Zürich: Artemis Verlag, 1983. S. 127-133.

[8] Vgl. Simrock, Karl: Romeo und Julie. Zur Sagenvergleichung. In: Die Quellen des Shakespeare in Novellen, Märchen und Sagen mit sagengeschichtlichen Nachweisungen. Erster Theil. 2. Auflage. Hg. v. Karl Simrock. Bonn: Adolf Marcus Verlag, 1870. S. 87-93.

[9] Vgl. Simrock (1870), S. 93-95.

[10] Vgl. Frenzel (1998), S. 469.

[11] Vgl. Simrock (1870), S. 86-87.

[12] Schulze (1876) S. 148-149.

[13] Vgl. Schulze (1876), S. 157.

[14] Vgl. ebd. S. 143.

[15] Vgl. Masuccio, Salernitano: Mariotto und Gianozza. In: Quellen zu Romeo und Julia. Hg. v. Rudolf Fischer. Bonn: A. Marcus und E. Webers Verlag, 1922. S. 3-9.

[16] Vgl. Singer, Herbert: Romeo und Julia. Person und Figur. In: Festschrift für Richard Alewyn. Hg. v. Herbert Singer / Benno von Wiese. Köln / Graz: Böhlau Verlag, 1967. S.195.

[17] Vgl. Da Porto, Luigi: Giulietta / Die jüngst entdeckte Geschichte zweier edler Liebenden. In: Quellen zu Romeo und Julia. Hg. v. Rudolf Fischer. Bonn: A. Marcus und E. Webers Verlag, 1922. S. 13-31.

[18] Vgl. Fränkel, Ludwig: Untersuchungen zur Entwicklungsgeschichte des Stoffes von Romeo und Julia. In: Zeitschriften für vergleichende Literaturgeschichte und Renaissance Literatur. Hg. v. Max Koch / Ludwig Geiger. 3. Bd. Berlin: A. Haak Verlag, 1890. S. 195.

[19] Vgl. Frenzel, Elisabeth. Romeo und Julia. In: Stoffe der Weltliteratur. Ein Lexikon dichtungsgeschichtlicher Längsschnitte. 9. überarbeitete und erweiterte Auflage. Stuttgart: Alfred Kröner-Verlag, 1998. (Kröners Taschenausgabe, Bd. 300) S. 690.

[20] Vgl. Schulze (1876), S. 163-169.

[21] Vgl. Schulze (1876), S. 171-177.

[22] Vgl. Heck / Müller (1992), S. 560.

[23] Vgl. ebd. S. 178-182.

[24] Vgl. Frenzel (1998), S. 692.

[25] Bandello, Matteo: Romeo und Giulietta. Der unglückliche Tod zweier sehr unglücklich Liebenden, wovon eines durch Gift, das andere aus Schmerz starb; mit den verschiedensten Geschehnissen. In: Shakespeares Quellen. Quellen zu Romeo und Julia. Hg. v. Rudolf Fischer. Bonn: A. Marcus und E. Webers Verlag, 1922. S. 38.

[26] Ebd. S. 38.

[27] Ebd. S. 39.

[28] Ebd. S. 40.

[29] Ebd. S. 38.

Details

Seiten
17
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640906567
ISBN (Buch)
9783640906734
Dateigröße
555 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v171352
Institution / Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz – Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften
Note
2,0
Schlagworte
Liebesgeschichten Shakespeare Stoffgeschichte Romeo Juliet Julia

Autor

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Titel: Die Stoffgeschichte von Shakespeares “Romeo and Juliet”