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Zum Verhältnis tragischer und komischer Aspekte in William Shakespeares „Romeo and Juliet“

Seminararbeit 2010 21 Seiten

Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Tradition des Komischen

3. Analyse der komischen Aspekte in Shakespeares „Romeo and Juliet“
3.1. Stoffliche und motivische Einflüsse der elisabethanischen Komödie auf „Romeo and Juliet“
3.2. Die komischen Figuren

4. Die Tradition des Tragischen

5. Analyse der tragischen Elemente in Shakespeares „Romeo and Juliet“
5.1. Der „Fall of Princes“
5.2. Die Zeit
5.3. Die tragischen Figuren
5.4. Liebe und Tod

6. Fazit
Literaturverzeichnis
Primärliteratur
Sekundärliteratur

1. Einleitung

„- For never was a story of more woe, than this of Juliet and her Romeo.“[1]

Mit diesen Worten endet Shakespeares “Most Excellent and Lamentable Tragedy of Romeo and Juliet”. Es wird die beklagenswerte Geschichte einer Liebe erzählt, die auf Grund eines Familienzwists und einiger Zufälle tragisch endet. Eine Geschichte voller Leid, so wie man es aus einer klassischen Tragödie kennt. Doch bei Shakespeares „Romeo and Juliet“ hat man es nicht mit einer gewöhnlichen Tragödie zu tun. Sie wird zwar im Titel als Tragödie deklariert, birgt aber doch gerade im ersten Akt zahlreiche komische Elemente, die für eine Tragödie doch recht ungewöhnlich sind. Von dieser Besonderheit ausgehend, stellt sich die zentrale Frage dieser Hausarbeit: Welches Verhältnis haben die komischen und die tragischen Elemente in Shakespeares „Romeo and Juliet“ zueinander?

Daher wird zunächst das typisch Komische zur Zeit Shakespeares dargestellt. Es sollen Einflüsse traditioneller, beziehungsweise zeitgenössischer Werke herauskristallisiert werden, um diese später in der Analyse der komischen Aspekte in „Romeo and Juliet“ wieder aufzugreifen und zu verwerten. Daraufhin sollen im nächsten Teil die besonderen Merkmale der elisabethanischen Tragödien beschrieben werden. Daran wird sich die Analyse der tragischen Aspekte aus „Romeo and Juliet“ anschließen. Dabei soll untersucht werden, inwiefern diese dem typisch elisabethanischen Tragödienverständnis entsprechen oder aber davon abweichen.

Abschließend soll nun im Fazit das Verhältnis der tragischen und komischen Elemente des Werks aufgezeigt werden. Was macht das ganze Werk nun zu einer Tragödie, wo doch ein großer Teil auf komischen Elementen basiert? Was bewirkt diese Art von Mischform? Wie wirken die beiden unterschiedlichen Elemente der Tragödie und der Komödie in einem Werk vereint und was lässt sich aus dieser Analyse auf die Dramenintention schließen.

2. Die Tradition des Komischen

William Shakespeare war zu seiner Zeit nicht nur ein begnadeter Tragödiendichter, auch seine Komödien waren allseits beliebt und gern gespielt.

Die Tradition des Komischen selbst gehört zu den ältesten des englischen Theaterwesens.[2] Die elisabethanische Komödie fand ihren Ursprung in volkstümlichen Interludes, lustigen Szenen mit komischen und lächerlichen Figuren, die während der mittelalterlichen Mysterienspiele[3] als Pausenfüller dienten. Wegen ihrer Aufführungsform sprachen diese mehr die unteren Volksschichten an.[4] Zu einer selbständigen Kunstform entwickelte sich die Komödie erst unter dem Einfluss römischer Dichter, wie Titus Maccius Plautus und Terenz (Publius Terenzius Afer), die im Lateinunterricht der Schulen und Universitäten unterrichtet und auch aufgeführt wurden. Zugänglich waren diese jedoch nur für die oberen Schichten, die sich einen solchen Bildungsweg leisten konnten.[5] Die Figuren sind alle nach zeitlosen Verhaltensmustern entworfen, wie zum Beispiel dem geizigen Vater oder dem listigen Diener, außerdem verweisen auch Form und Handlung stark auf die römischen Vorbilder. Rein inhaltlich war die plautinische Liebeskomödie ein Vorbild für Shakespeare: Ein junges Liebespaar, dessen Beziehung von der Gesellschaft nicht gestattet wird, schafft es nach vielen Verwicklungen und trotz aller liebesfeindlicher Normen ihre Liebe durchsetzen und krönt diese mit einer Hochzeit. Die Vertreter der Gesellschaft werden lächerlich gemacht, und sie erkennen die Fehler ihrer eigenen Normen und akzeptieren das Liebespaar nun offiziell.[6] Die aus Italien stammende „Commedia dell’Arte“, die etwa in der Mitte des 16. Jahrhunderts herum entstand, wird ebenfalls als großes Vorbild der komischen Tradition Englands begriffen.[7]

Improvisation und Wortwitz ersetzten aufgeschriebene Spieltexte, zudem traten immer feste Bühnentypen auf. Vor allem die für diese Komödienform typische Situation des Werbens mehrerer Männer um eine Frau wurde von Shakespeare und seinen Zeitgenossen gerne verwendet.[8]

3. Analyse der komischen Aspekte in Shakespeares „Romeo and Juliet“

3.1. Stoffliche und motivische Einflüsse der elisabethanischen Komödie auf „Romeo and Juliet“

Unter den obengenannten zahlreichen Einflüssen entwickelte sich eine eigene, für sich stehende Gattung.[9] Die elisabethanischen Komödien basieren alle auf der Forderung, dass die Komödie nicht nur belustigen, sondern auch eine Bildungsfunktion beinhalten solle. Durch die komisch-satirischen Elemente soll ein einfacherer Zugang zur eigentlichen Intention eines Stückes ermöglicht werden.[10] In der Komödie wird ein Abbild des normalen Lebens projiziert, nicht eines des hohen Lebens, wie in der Tragödie. Die Handlung spielt sich mehr im privaten Bereich ab und thematisiert Stoffe der Gegenwart im Gegensatz zur Tragödie, in dem der „Fall of Princes“, also der Fall eines hochrangigen Menschen einer vergangenen Zeit, behandelt wird.[11] Die Quellen Shakespeares, wie diejenigen zu „Romeo and Juliet“, sind typisch novellistischen Ursprungs und weniger bekannte historische Geschichten.[12]

„Romeo and Juliet“ beinhaltet ein doch sehr zeitloses Thema, dass weniger politische als private Probleme anspricht. Shakespeare platziert „Romeo and Juliet“ inhaltlich in eine typisch komische Situation, wie in den bereits in Abschnitt zwei genannten plautinischen Komödien: Zwei Liebende müssen soziale und politische Hindernisse überwinden, um wieder vereint zu sein.[13] Ein starker Einfluss auf Shakespeare scheint dabei auch von den für die elisabethanische Zeit typischen romanesken Komödien auszugehen, die den gleichen Stoff behandelten[14]. Die Liebe von Romeo und Juliet wird beispielsweise mit der Metapher eines Seeabenteuers verglichen, ein typisches Motiv elisabethanischer Komödien. Mit Glück und Geschicklichkeit schafft es das Paar natürliche Hindernisse zu umschiffen, um am Ende zusammen sein zu können.[15]

„But He that hath the steerage of my course

Direct my sail! On, lusty gentlemen!”[16]

Das Thema Liebe ist in Shakespeares komischem Werk omnipräsent. Nach seiner Auffassung zeigt die Darstelllung des Liebespaares die Schwäche eines Menschen und die daraus entstehenden Schwierigkeiten, die er mit seiner Identität und seinem Verhältnis zu anderen hat.[17] Auch die Identitätsproblematik findet sich in „Romeo and Juliet“ wieder. Jeder der Liebenden hadert mit sich und der Herkunft des anderen, die einen Keil zwischen sich selbst und den geliebten Menschen treibt.

„My only love, sprung from my only hate!

Too early seen unknown, and known too late!

Prodigious birth of love it is to me

That I must love a loathed enemy.”[18]

Auffallend ist ebenfalls, dass die Liebe in den elisabethanischen Komödien durch die Bräuche romantischer, petrarkistischer Liebesdichtung[19] idealisiert wird. Diese Blindheit der Liebe wird oft ins Lächerliche gezogen, denn diese Art der Werbung betont in der elisabethanischen Sichtweise, dass die männliche Dominanz außer Kraft gesetzt wird. Der Mann ist der Bittende und wird von seinem Gefühl beherrscht.[20] In genau diesem Muster verhält sich auch Romeo, als er zu Beginn des Stückes noch Rosaline verfallen ist: Er wird von dieser nicht erhört, himmelt sie aber weiterhin an und lamentiert ganz im Stil petrarkistischer Dichtung über sein Unglück.[21] Auf Benvolios Drängen hin begibt er sich mit auf das Fest der Capulets, der festen Überzeugung, nie wieder eine Andere lieben zu können. Doch es kommt, wie es kommen muss, er verliebt sich dort unsterblich in Julia - Rosaline ist vergessen.[22]

„Did my heart love till now? Forswear it, sight!

For I ne’er saw true beauty till this night.”[23]

Eine unmögliche Liebe wandelt sich beim Blick auf Juliet zu einer möglichen, wieder typisch für die shakespear’sche Komödie.[24] Ein Handlungsstrang, der im Verlauf dann, nach einigen Abenteuern und Hindernissen zu Vereinigung der wahren Liebenden führen soll.

Das Verona, in dem die Fehde zwischen den Capulets und den Montagues stattfindet, ist der typische Startpunkt einer Komödie. Man wird gleich zu Beginn mit einer Gesellschaft konfrontiert, die von Bräuchen, ritualen Bindungen, tyrannischen Gesetzen und älteren Charakteren bestimmt ist. Die Fehde ist mehr ein mechanischer Reflex als tiefer Hass, der im Prolog so ominös beschrieben ist, aber als humoristisches Element präsentiert wird:[25] Die Dienerschaft der beiden Häuser provoziert sich gegenseitig mit obszönen Wortspielen und zwei alte Herren geifern nacheinander und die Frauen müssen sie zurück halten.[26] Dies wird in vielen shakespear’schen Komödien als Spannungselement benutzt. Die Fehde der Eltern ist das Hindernis, dass von außen auf die Liebenden einwirkt und welches sie überwinden müssen.[27]

Die Komödie beinhaltet stets die Möglichkeit Gesetze und Situationen zu umgehen, sie basiert auf dem Prinzip der Ausweichlichkeit. Dies birgt einen großen Handlungsspielraum und die Möglichkeit für ein „gutes Ende“. Für die Geschehnisse ist immer unbegrenzt Zeit vorhanden.[28] Doch das Timing selbst muss dabei immer stimmen. Das gefährliche Abenteuer des Scheintodes und versprochener Wiederauferstehung beispielsweise, ist eine der ältesten und beliebtesten komischen Traditionen der englischen Bühnengeschichte. Shakespeare benutzt den Scheintod in zahlreichen Komödien, dabei werden Werte und Ausdauer der Heldin getestet und schließlich führen Glück und gute Eigenschaften immer zur Rettung.[29] Die List der jungen Liebenden gegenüber den Eltern ist ein traditionelles Motiv der Renaissancekomödie.[30]

Auch bei „Romeo and Juliet“ besteht bis zum Tode Romeos noch die Hoffnung, dass Friar Laurence rechtzeitig erscheint, die Möglichkeit für ein glückliches Ende besteht also, doch stimmt in diesem Falle das Timing nicht, was zu einem tragischen Ausgang führt.

3.2. Die komischen Figuren

Die Charaktere von „Romeo and Juliet“ gehören entweder dem niedrigen Adel oder deren Dienerschaft an. Diese sind nicht mit Kriegen und Politik, sondern eher mit Feierlichkeiten und dem Haushalt beschäftigt.[31]

Shakespeare setzt traditionelle Figuren ein, deren Beziehungen zueinander schon potentiell komisch sind: Das junge Paar, das sich entgegen aller sozialer Hindernisse ineinander verliebt, der halsstarrige, uneinsichtige Vater, die überfürsorgliche und geschwätzige Amme und der weise, manipulative Priester.[32] Die beiden Liebenden sind nach typisch komischem Muster gestrickt. Romeo, ein eleganter junger Mann aus gutem Hause, verträumt und unsterblich in eine Frau verliebt, die unerreichbar für ihn ist. Auf einem Fest verliebt er sich auf den ersten Blick in die Tochter der konkurrierenden Familie und schwört dieser bis an sein Lebensende Treue.[33] Juliet ist wunderschön, keusch und umworben von zahlreichen Männern. Es scheint, als habe sie etwas von der Charakterstärke der komischen Heldinnen in Shakespeares Komödien, die selbst die Fäden in die Hand nehmen. Die Frauen emanzipieren sich und sind oft handlungsbestimmend.[34] Juliet ist realitätsnah und weiß was sie will. Sie möchte sich beispielsweise nicht von Romeo in das petrarkistische Frauenbild erheben lassen und hält ebenfalls nichts von romantischen Schwüren, die ebenso leicht wieder gebrochen, wie ausgesprochen werden können.[35]

„O, swear not by the moon, th’inconstant moon,

That monthly changes in her circled orb,

Lest that thy love prove likewise variable.”[36]

Sie denkt pragmatisch und treibt die Handlung in Richtung Hochzeit an. Ihre Charakterstärke wird nur überschattet von ihrer späteren Abhängigkeit zu Friar Laurence.[37] Dieser ist eine weise und wohlwollende Figur, die mit ihren manipulativen Mitteln versucht eine unlösbare Verbindung zwischen Romeo und Juliet zu erschaffen, um die Feindschaft der Familien zu beenden. Bei Laurence findet man Religiosität gepaart mit den Zügen eines Magiers.[38]

Solche Figuren findet man normalerweise nur in der Komödie, in der die Zukunft offen und veränderbar ist. Er ist eine in sich ruhende Person, die ihre Zeit benötigt, um alles zum Guten zu wenden.

„Wisely and slow. They stumble that run fast.”[39]

In der Komödie schafft es der Manipulator stets sein Ziel zu erreichen, weil für die Ereignisse in der Komödie unbegrenzt Zeit vorhanden ist und das Timing stimmt. Doch schafft es der Friar nicht, seine komischen Ursprünge zu vollenden.[40] Juliets Amme gehört ebenfalls zum komischen Personal. Sie ist eine geschwätzige Kupplerin und allein ihre deftige, prosaische Sprache erinnert an die volkstümliche Komödie des elisabethanischen Zeitalters.[41] Ihre Hauptbeschäftigung sind Haushalt und Erziehung. Sie sieht keine besondere Dringlichkeit in den Dingen, das einzig Wichtige scheint die Hochzeit ihres Schützlings zu sein - egal mit wem. Auch hier ist das typisch komische Element des Gemächlichen erkennbar, die Schwatzhaftigkeit und die Gemütsruhe der Amme deuten auf die unlimitierte Zeit der Komödie hin.[42] Mercutio stellt den typischen Clown der romantischen Komödie dar. Mit seinen eleganten, geistreichen Wortspielen hebt er sich aus der Handlung hervor, um die idealistische Liebe mit seiner eigenen komischen weltlichen Gesinnung zu erklären.[43]

„Romeo! Humours! Madman! Passion! Lover!

Appear thou in the likeness of a sigh.

Speak but one rhyme, and I am satisfied.

Cry but ‘Ay me!’ Pronounce but ‘love’ and ‘dove’.

Speak to my gossip Venus one fair word,

One nickname for her purblind son and heir,

Young Abraham Cupid,[…].”[44]

Hier stellt er beispielsweise die Liebe als bloßes Klischee dar und macht sich durch den Vergleich Romeos mit dem halbblinden Cupido über Romeos blinde, bedingungslose Schwärmerei lustig. Mit seinem unendlichen Einfallsreichtum, seiner Vitalität und den daraus resultierenden schnellen Zügen und Gegenzügen innerhalb seiner Wortspiele, liefert er Alternativen zum tragischen Verlauf: Er ist nicht an Ereignisse gebunden, sie dienen ihm höchstens als Verbindung für seine Witze und er ignoriert jede Art von Dringlichkeit. Diese alternative Sichtweise, sowie das Element von Freiheit und Spiel sterben mit Mercutio zu Beginn des dritten Aktes.[45]

[...]


[1] Shakespeare, William: Romeo and Juliet. Hg. v. Herbert Geisen. Stuttgart : Reclam, 2009. (Reclams Universal-Bibliothek; Bd. 9942). S.203, V. 309.

[2] Vgl. Suerbaum, Ulrich: Das elisabethanische Zeitalter. Durchges. und bibliogr. erg. Ausg. Stuttgart: Reclam, 2007 (Reclams Universal-Bibliothek; 8622). S. 197.

[3] Mysterienspiele gelten als Vorläufer des elisabethanischen Theaters. Biblische Stoffe wurden in einer Mischung aus Heilsgeschichte und Schwank von Laienschauspielern bei Volksfesten dargeboten. Vgl. Baumann, Uwe: Shakespeare und seine Zeit. Stuttgart: Klett, 1998. S. 16-17.

[4] Vgl. Gelfert, Hans-Dieter: Shakespeare. München: Beck Verlag, 2000. (C.H. Beck Wissen in der Beck’schen Reihe; Bd. 2055). S. 74.

[5] Vgl. ebd. S. 74-75.

[6] Vgl. Weiß, Wolfgang: Die dramatische Tradition. In: Shakespeare-Handbuch. Die Zeit- Der Mensch- Das Werk- Die Nachwelt. Hg. v. Ina Schabert. 5. Auflage. Stuttgart: Alfred Kröner Verlag, 2009. S. 52-53.

[7] Vgl. Suerbaum, 2007. S. 198.

[8] Vgl. Weiß, 2009. S. 55-56.

[9] Vgl. ebd. S. 57.

[10] Vgl. Pfister, Manfred: Die heiteren Komödien. In: Shakespeare-Handbuch. Die Zeit- Der Mensch- Das Werk- Die Nachwelt. Hg. v. Ina Schabert. 5. Auflage. Stuttgart: Alfred Kröner Verlag, 2009. S. 376.

[11] Vgl. Suerbaum, 2007. S. 199.

[12] Vgl. Snyder, Susan: The Comic Matrix of Shakespeare’s Tragedies. Princeton: Princeton University Press, 1979. S. 57.

[13] Vgl. Tuck-Rozett, Martha: The Comic Structures of Tragic Endings: The Suicide Scenes in Romeo and Juliet and Antony and Cleopatra. In: Shakespeare Quarterly, Bd. 2. Hg. v. Folger Shakespeare Library. Washington: George Washington University Press, 1985. S. 153.

[14] Ein Liebespaar muss, bevor es glücklich vereint wird, zahlreiche Abenteuer bestehen. Die leidenschaftliche und treue Liebe ist der höchste Wert. John Lyly gilt als wichtigster Vertreter dieser Untergattung. Vgl. Weiß, 2009. S.58.

[15] Vgl. Snyder, Susan: Romeo and Juliet: Comedy into tragedy. In: Shakespeare's early tragedies. A collection of critical essays. Hg. v. Mark Rose. Englewood Cliffs: Prentice Hall, 1995. S. 108f.

[16] Shakespeare, 2009. S. 46, V. 112-113.

[17] Vgl. Suerbaum, 2007. S. 202.

[18] Shakespeare, 2009. S. 54, V. 138-142.

[19] Francesco Petrarca (1304-1374): Im Vordergrund der Dichtung Petrarcas stand die Verzweiflung über die nicht erwiderte Liebe zu einer Frau und deren Hochpreisung. Vgl. Tetzeli von Rosador, Kurt: Die nichtdramatischen Dichtungen. Petrarkismus. In: Shakespeare-Handbuch. Die Zeit- Der Mensch- Das Werk- Die Nachwelt. Hg. v. Ina Schabert. 5. Auflage. Stuttgart: Alfred Kröner Verlag, 2009. S. 576.

[20] Vgl. Suerbaum, 2007. S. 203-204.

[21] Vgl. Shakespeare, 2009. S. 20, V. 160-238.

[22] Vgl. ebd. S. 30, V. 91-92 u. S. 48f., V. 44-53.

[23] ebd, S. 50, V. 52-53.

[24] Vgl. Snyder, 1979. S. 60.

[25] Vgl. Snyder, 1995. S. 107.

[26] Vgl. Shakespeare, 2009. S. 12-14, V. 33-80.

[27] Vgl. Snyder, 1979. S. 59.

[28] Vgl. Snyder, 1995. S. 106

[29] Vgl. Tuck-Rozett, 1985. S. 154.

[30] Vgl. Mehl, Dieter: Die Tragödien Shakespeares. Eine Einführung. Berlin: Erich Schmidt Verlag, 1983. (Grundlagen der Anglistik und Amerikanistik; Bd. 13). S. 36-37.

[31] Vgl. Snyder, 1979. S. 60.

[32] Vgl. Tuck-Rozett, 1985. S. 155.

[33] Vgl. Snyder, 1979. S. 60.

[34] Vgl. Pfister, 2009. S. 381.

[35] Vgl. Tuck-Rozett, 1985. S. 155.

[36] Shakespeare, 2009. S. 66, V. 109-111.

[37] Vgl. Tuck-Rozett,1985. S. 156.

[38] Vgl. Snyder, 1995. S. 110.

[39] Shakespeare, 2009. S. 78, V. 90; Vgl. auch S. 98, V. 14-15.

[40] Vgl. Tuck-Rozett, 1985. S. 156.

[41] Vgl Shakespeare, 2009. S. 32-24, V. 18-49.

[42] Vgl Snyder, 1979. S. 64.

[43] Vgl. ebd. S. 61-62.

[44] Shakespeare, 2009. S. 58. V. 7-13.

[45] Vgl. Snyder, 1979. S. 5.

Details

Seiten
21
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640906499
ISBN (Buch)
9783640906772
Dateigröße
519 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v171345
Institution / Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz – Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften
Note
1,0
Schlagworte
Tragik Komik Shakespeare Romeo Julia Juliet

Autor

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Titel: Zum Verhältnis tragischer und komischer Aspekte in William Shakespeares „Romeo and Juliet“