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Amoklaufende Jugendliche – Eine zunehmende Gefahr oder übertriebene Hysterie?

Hausarbeit 2011 23 Seiten

Soziologie - Kinder und Jugend

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitende Gedanken

2. Begriffsbestimmung
2.1 Der Amoklauf
2.2 School-Shooting

3. Kriminalstatistische Gesichtspunkte

4. Die Rolle der Medien

5. Multidisziplinäre Erklärungsansätze
5.1 Erklärungsansatz aus soziologischer Sicht
5.2 Erklärungsansatz aus psychologischer Sicht

6. Mögliche Präventionen

7. Resümee

8. Quellenverzeichnis

1. Einleitende Gedanken

„Irgendwann und irgendwie einmal ‚auszurasten’ oder sonst wie ‚verrückt’ zu werden ist stehende Redensart und mehr oder minder zornig dahingeredet. Aber dann gibt es das tatsächlich, das totale Ausrasten, den ‚Amoklauf’. Was aus den Medienberichten hervorgeht ist entsetzlich. Und über alle Befremdlichkeit hinaus vielleicht deshalb so beunruhigend, weil wahr gemacht wurde, was zuvor für den einen oder anderen vielleicht sogar gelegentlich ein eigener Impuls war: Da hat einer ernst gemacht ...

Die schaurigen Ereignisse von Erfurt (2002), Winnenden und Ansbach (2009), von Ludwigshafen (2010) u. a. sind zwar unfassbare Phänomene, aber nicht neu.“[1]

Der Amoklauf, wir sehen ihn in Kinofilmen, lesen darüber in den Zeitungen. Vor allem aus den USA schwappen immer wieder Schlagzeilen über diese Form der Gewalt nach Europa. Deutschland, wie auch andere europäische Länder sind betroffen. Die grausamen Taten von Bad Reichenhall, Erfurt oder Winnenden haben ungläubiges Entsetzen und Ratlosigkeit allerorten ausgelöst. Die Medien nennen diese Taten grausam, brutal und furchtbar. Diese Worte beschreiben aber lediglich das Handeln, sie erklären es nicht.

In der vorliegenden Hausarbeit wird versucht zu klären, ob der Amoklauf ein Problem der Jugend ist. Welche Unterschiede bestehen zu den so genannten „School Shootings“? Welche Rolle spielen die Medien. Werden Fakten zugunsten einer spektakulären Berichterstattung falsch oder unzureichend publiziert? Gibt es eine Erklärung?

2. Begriffsbestimmung

2.1 Der Amoklauf

Der Begriff Amok ist zwar in aller Munde, wird aber inzwischen so breit und damit unscharf gebraucht, dass viele gar nicht mehr wissen, was er ursprünglich bezeichnete. Er stammt aus der malaiischen Sprache und bedeutet „Wut“ oder „wütend“. Er ist gekennzeichnet durch eine plötzliche, willkürliche, nicht provozierte Gewaltattacke mit mörderischem oder zumindest erheblich zerstörerischem Verhalten. Danach folgt oft Erinnerungslosigkeit und Erschöpfung. Häufig schlägt er in selbst zerstörerische Reaktionen mit Verstümmelung oder Selbsttötung um.

Im malaiischen Raum sahen Wissenschaftler die ersten Fälle von plötzlich auftretenden psychischen Störungen, denen ein aggressiver Aktionsdrang folgte. Die Betroffenen zogen unvermittelt den Dolch und stachen im Laufen auf andere ein, bis sie selbst zusammenbrachen. Im Malaiischen beschreibt „Amok“ außerdem einen Zustand großer Demütigung und kennzeichnet so einen Gesichtsverlust, der zur Wahnsinnstat treiben kann.
Amokläufer handeln meist spontan, im Affekt.

Laut Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) versteht man unter Amok eine willkürliche, anscheinend nicht provozierte Episode mörderischen oder erheblich fremd zerstörerischen Verhaltens. Danach folgt oft Amnesie und/oder Erschöpfung. Häufig ist auch der Umschlag in selbst zerstörerisches Verhalten, d.h. Verwundung oder Verstümmelung bis zum Suizid vorhanden.[2]

Die meisten Amok-Ereignisse treten ohne Vorwarnung auf. In einigen Fällen finden sich ausgeprägte Angstzustände oder feindselige Reaktionen. Über die psychologischen Hintergründe besteht keine Einigkeit.

Ein vor allem in den Medien häufig verwendetes Kriterium für Tötungstaten im Sinne von Amok ist die schnelle zeitliche Abfolge und eine auf den ersten Blick nicht erkennbare Begründung der Tat. Oft erfahren die Täter nur Ablehnung, Spott und Hohn, sind Außenseiter. Irgendwann haben sie genug von diesem Leben. Diese Erkenntnis kommt nicht plötzlich. Weitere denkbare Gründe bei Amokläufern sind auch Rache und Vergeltung. Doch alles bleibt Spekulation.

Ein Amokläufer nimmt immer die Waffen, die er gerade zur Hand hat. Wenn es keine Gewehre oder Pistolen sind, führt er seine Tat mit einem Messer, Hammer oder einer Keule durch oder er legt Feuer. Eine pragmatische Lösung gibt es nach Ansicht der Experten nicht, um Amokläufe zu verhindern. „Jeder Mensch trägt ein Aggressionspotential in sich und es gibt Amokläufe überall dort, wo Menschen leben, in allen Kulturen.“[3] Weitere Ausführungen sind der Fachliteratur zu entnehmen, da sie nicht primär Bestandteil dieser Arbeit sind.[4]

2.2 School-Shooting

Die Schulmassaker, die in jüngster Zeit immer wieder Beachtung in den Medien finden, kann man nur schlecht unter den Begriff „Amoklauf“ zusammenfassen. Bei diesen Taten handelt es sich oft um lang geplante Racheaktionen, die mit Todeslisten, Plänen und dem Verfassen von Abschiedsbriefen vorbereitet werden. Mit dem blinden Töten im Rahmen eines Drogenrausches hat dies nichts zu tun. Deswegen werden solche Taten im englischen treffender „School Shootings“ genannt, was man mit „Schulschießerei“ oder martialischer als „Schulmassaker“ ins Deutsche übersetzen könnte. Diese Unterscheidung wird in Deutschland jedoch nicht konsequent gemacht. Dabei gehen die Schwierigkeiten sauberer wissenschaftlicher Bemühungen noch tiefer. Amok und School-Shootings sind weder Diagnosen noch definierte Taten oder allgemein gültige Begriffe. In der Presse werden sie gerne zur Dramatisierung belangloser Vorfälle missbraucht. Wissenschaftlich spricht man heute von „tateinheitlichen Angriffen auf mehrere(!) Menschen, zumindest in eindeutiger Tötungsabsicht mit billigend in Kauf genommener Gefahr der eigenen Tötung unter Ausschluss krimineller und politischer Taten“.[5] Dieser Satz grenzt Amok von einer Vielzahl anderer Gewaltmöglichkeiten ab. Beim School-Shooting geht es um tödliche Angriffe von Jugendlichen mit schulischem Hintergrund. Dabei gilt es eine Besonderheit zu berücksichtigen. Beim Amok ist es eher bzw. zumeist eine individuelle Tat, d. h. ein Täter. Beim School-Shooting war zwar in den letzten deutschen Katastrophen jeweils ein Täter beteiligt, doch das muss nicht so sein. Es gibt auch, offenbar immer häufiger, zwei oder mehrere Jugendliche, die sich konspirativ unter pseudopolitischen oder pseudokulturellen Vorstellungen zusammen tun, teils nur bei der Planung, aber auch bei der versuchten Ausführung.

Trotz bestehender Unterschiede sollte aber die Definition von School-Shooting nach Ansicht von Lothar Adler der von Amokläufern entsprechen. Sonst werden „gewöhnliche“ Tötungen und Tötungsversuche als Teil der gewöhnlichen Gewalt-Delinquenz mit erfasst. Die jetzige Definition lässt Angriffe auf ein einzelnes Opfer zu, was eine generelle Amok-Diagnose ausschließt, bei der es zwei oder mehrere Opfer geben muss. Auch wird von Gewalt-Anwendungen berichtet, bei denen niemand zu Schaden kam, auch nicht der Täter. School-Shooting sollte konkreter umschrieben werden, da schon kleine Änderungen in der Definition schnell zu großen Unterschieden in den Untersuchungen und ihren Ergebnissen führen können, was sie dann später kaum mehr vergleichbar macht. Wenn sie anschließend in einen gemeinsamen „Diskussions-Topf“ geworfen werden, muss man sich nicht über „schwer interpretierbare Unterschiede“ wundern.[6]

Amokläufe in Deutschland werden im Vergleich der Jahrzehnte etwas seltener, aber auch gefährlicher. Der Grund liegt nach Adler in der Zunahme von Schusswaffen. Dies ist mit einer höheren Opferzahl verbunden.

Die Geschichte des Amoklaufs bis in seine fern-östlichen Wurzeln belegt, dass die Zahl der Opfer nicht zuletzt von der Art der eingesetzten Waffe abhängt. Schusswaffen sind nach Ansicht der Experten leichter als je zuvor zu beschaffen. Etwa jeder fünfte School-Shooter stirbt. Bei Amokläufern generell ist es fast jeder Dritte. Dabei richten sie sich meist selber, werden aber auch gelegentlich von den Ordnungskräften erschossen. Hier gilt offenbar die Regel: Der Schweregrad des vorausgehenden Angriffs ist ein Vorhersage-Kriterium dafür, ob auch der Täter am Ende zu Tode kommt.

Im Weiteren stellt Professor Adler fest: School-Shooter und Amokläufer anderer Herkunft und Zielsetzung sind im Mittel etwa gleich gefährlich. Das heißt, dass die in den Medien und in der Gesellschaft besonders nachhaltig erschütternden Vorfälle in z. B. Littleton (15 Tote), Red Lake (10 Tote), Erfurt (17 Tote), Winnenden (16 Tote) und Ansbach (keine Toten, aber Verletzte) eine spezielle Gefährlichkeit suggerieren, die, bei allem Schrecken jeder Tat, keineswegs typisch ist.

Die Diskussion bezüglich leichter Beschaffbarkeit von Waffen, hat nach Erfurt und Winnenden auch in Deutschland an Intensität zugenommen und zu einer Verschärfung der Waffengesetze geführt. Eine Verminderung der Amok-Häufigkeit ist jedoch davon nicht zu erwarten, befürchtet Professor Adler. Der leichtere Zugang zu Schusswaffen hat „nur“ dazu geführt, dass Waffen bevorzugt benutzt werden, doch die Häufigkeit an sich ist zurückgegangen.

Die Veränderung der Waffen-Wahl in Abhängigkeit von ihrer Verfügbarkeit wurde nicht erst in den USA, sondern schon in den klassischen südost-asiatischen Amok-Ländern beschrieben. Stich- und Hieb-Waffen oder Zweck entfremdete Gegenstände bis hin zu Autos, Bagger oder gar Panzer u. a. werden seltener. Sie waren auch mit geringeren Opferzahlen verbunden. Feuerwaffen in jeglicher Form hingegen erhöhen sie.[7]

3. Kriminalstatistische Gesichtspunkte

Da die in den Amokläufen und besonders beim School-Shooting verstärkt Schusswaffen verwendet werden, soll der Fokus der Betrachtung auf diese Waffenart gelegt werden.

Die Diskussion um den legalen Waffenbesitz in Deutschland ist eine komplexe Thematik, die speziell nach einigen Amoktaten, wie beispielsweise in Erfurt im Jahre 2002, immer wieder die Grundlage öffentlicher Diskussionen bildet. Dies brachte eine veränderte Dynamik in den Reformprozess des Waffengesetzes (WaffG) und verstärkte die Überlegungen der zuständigen Behörden, wie man missbräuchlichem Legalwaffenbesitz begegnen könne.[8] Eines der Hauptargumente der Kritiker des Legalwaffenbesitzes ist, dass Legalwaffen einen erheblichen Anteil der bei Straftaten gebrauchten Waffen ausmachen. Als Kritiker sind Vertreter politischer Parteien zu nennen, die in den Gesetzgebungsprozess involviert sind, aber auch einzelne Plattformen gegen Schusswaffenbesitz.

Es stellt sich im Rahmen dieser gesellschaftlichen Debatte die Frage, ob der legale Waffenbesitz eine konkrete Gefährdung der inneren Sicherheit darstellt oder es sich nur um einen falschen Umgang mit der zur Verfügung stehenden Zahlen handelt. Diese Diskussion ist, so hat es der umstrittene Entstehungsprozess der Gesetzesnovellierung des Waffengesetzes deutlich gemacht, von großem Interesse und wird von beiden Seiten stark emotionalisiert geführt. Die Gründe dafür sind zum einen in der großen Anzahl von Legalwaffenbesitzern und zum anderen in der medialen Wirkung schwerer Gewalttaten mit Schusswaffengebrauch zu vermuten. Der registrierte, also lediglich auf das Hellfeld bezogene durchschnittliche Anteil der bei Straftaten als Tatmittel erlaubnispflichtigen Legalwaffen erscheint mit ca. 4% nicht besonders hoch, wird aber bei den Verbrechen Mord, Raubmord und Totschlag immerhin mit ca. 8,5% angegeben. In diese Rechnung gehen allerdings nur die Fälle ein, in denen der eigentliche Besitzer selbst die Legalwaffe benutzt, ansonsten wird sie als illegal besessene Waffe gezählt. In der Betrachtung wird auch die Menge an gestohlenen oder abhanden gekommenen legal besessenen Waffen problematisiert, welche im Erhebungszeitraum 1995 bis 2000 jährlich ca. 6000 erlaubnispflichtige Schusswaffen beinhaltet.[9]

Voraussetzung für eine Ziel führende Diskussion wären offen zugängliche, objektive und umfassende Datensätze. So wird die Einrichtung eines zentralen nationalen Waffenregisters ebenso gefordert wie der Zugang zu exakten Daten. Da in mehr als der Hälfte aller mit Schusswaffen begangenen Fälle erlaubnisfreie Schusswaffen wie Gas- und Schreckschusswaffen zum Einsatz kommen und auch bei diesen Waffen die reale Möglichkeit besteht, Menschen schwere bis tödliche Verletzungen zuzufügen, muss dieser Bereich auch weiterhin verstärkt in kriminalpolitische Überlegungen einbezogen werden.

Im vorliegenden Text ist mit Legalwaffen generell eine erlaubnispflichtige, auf einer Waffenbesitzkarte (WBK) eingetragene Schusswaffe gemeint und nicht eine möglicherweise erlaubnisfrei erhältliche Schusswaffe, wie Gas- und Schreckschusswaffe. Diese Unterscheidung ist erwähnenswert, weil dies in anderen Quellen oft nicht klar getrennt wird. Durch die Tatsache, dass Polizeiarbeit Ländersache ist und die einzelnen Dienststellen sogar innerhalb eines Bundeslandes nicht mit einheitlichen EDV-Systemen und damit einhergehenden Erfassungskriterien arbeiten, wird die Realität, wie viel Legalwaffen in Deutschland vorhanden und registriert sind, nicht angemessen abgebildet. Dieses Dilemma mangelhafter Daten greift Brenneke in seinem Artikel zur Neuregelung des Waffenrechts auf. Er verweist darauf, dass im nicht öffentlich zugänglichen Jahresbericht zur Waffen- und Sprengstoffkriminalität lediglich solche Schusswaffen als Legalwaffen gelistet werden, welche auch von den eigentlichen Besitzern dieser Waffen bei der Straftat benutzt wurden. Ein Fall, in dem eine dritte Person Zugriff auf diese Legalwaffen habe und diese dann zu einer Straftat nutzt, falle der Rechenweise des Bundeskriminalamtes (BKA) nach in die Gruppe der illegal besessenen Waffen.[10] Als maßgeblich für eine weitergehende Betrachtung ist neben dem Jahresbericht zur Waffen- und Sprengstoffkriminalität auch die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) zu nennen.[11] Beide Datensammlungen sind vom BKA erfasst. Dabei gilt es zu beachten, dass lediglich ersterer aufschlüsselt, woher die bei Straftaten verwendeten Schusswaffen kommen, ob sie aus legalem Besitz stammen, illegal oder erlaubnisfrei sind. Der PKS wiederum lassen sich die gesamten Taten entnehmen. bei denen eine Schusswaffe genutzt wurde, unabhängig davon, ob mit ihr nur gedroht oder geschossen wurde.

[...]


[1] Adler, L.: Amok und extreme Gewalt an Schulen. In Neurotransmitter 10, 2009, S.17f

[2] Vgl.: WHO, Taschenführer zur Klassifikation psychischer Störungen. Bern-Göttingen-Toronto-Seattle 2001

[3] Lang, H., Faller, H., Schhowalter, M.: Struktur, Persönlichkeit, Persönlichkeitsstörung, Würzburg 2007, S.169

[4] Siehe auch: Linssen, R., Marks, E.: Amokläufe an Schulen. Präventionsüberlegungen unter den Bedingungen relativen Nichtwissens In Forum Kriminalprävention 2009, S. 2-6

Geipel, I.,: Für heute reichts, Amok in Erfurt, Berlin 2004, Amoktaten : Forschungsüberblick unter besonderer Beachtung jugendlicher Täter im schulischen Kontext Düsseldorf : Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen 2007

[5] Faust, V.: Amok an Schulen In: http://www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/inhalt.html

[6] Adler, L.: Amok und extreme Gewalt an Schulen. In Neurotransmitter 10, 2009, S.17f

[7] Adler, L.: Amok und extreme Gewalt an Schulen. In Neurotransmitter 10, 2009, S.17f

[8] Vgl. Heubrock, D., Baumgärtel, F. & Stadler: Psychologische Begutachtung zur persönlichen Eignung und zur geistigen Reife im neuen Waffengesetz, Praxis der Rechtspsychologie , 14/2004, S.82-96

[9] Bundesministerium der Justiz: Zweiter Periodischer Sicherheitsbericht, Berlin 2006, S.75 ff.

[10] Brenneke, J.: Neuregelung des Waffenrechts, Kriminalstatistik 5/2005. S. 331-341

[11] Jahresbericht zur Waffen- und Sprengstoffkriminalität Stand 2002. http://www.fwr.de/

Bundeskriminalamt: Polizeiliche Kriminalstatistik 2008, Wiesbaden 2009, S.53 ff.

Details

Seiten
23
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783640904747
ISBN (Buch)
9783640904464
Dateigröße
527 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v171218
Institution / Hochschule
Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz)
Note
Schlagworte
amoklaufende jugendliche eine gefahr hysterie

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Titel: Amoklaufende Jugendliche – Eine zunehmende Gefahr oder übertriebene Hysterie?