Lade Inhalt...

Google Apps und Salesforce.com

Wie praxistauglich ist SaaS?

Seminararbeit 2010 15 Seiten

Informatik - Angewandte Informatik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Software as a Service
1.1 Motivation
1.2 Chancen und Risiken
1.3 Prognose

2 Google Apps
2.1 Google Inc
2.2 Die Apps Suite
2.3 Chancen und Hindernisse

3 Salesforce.com
3.1 Das Unternehmen
3.2 Salesforce CRM
3.3 Ausblicke

4 Abschließende Einschätzung

1 Software as a Service

In diesem Kapitel wird das Distributionsmodell betrachtet. Ausgehend von einer Analyse der Chancen und Risiken wird eine Trendprognose abgeleitet.

1.1 Motivation

Das traditionelle Software-Lizenzgeschäft ist in jüngster Vergangenheit einigen grundlegenden Veränderungen unterworfen. Die Weiterentwicklung in vielen Bereichen der IT - wie etwa der Ausbau von Infrastrukturen oder der Einsatz verteilter Systeme - ermöglicht es, neue Wege in der kommerziellen Software-Distribution zu gehen. Die Software as a Service (SaaS) betrachtet im Kontext des Cloud Computing die Cloud Applications, sprich Anwendungen, die für Kunden zum produktiven Einsatz in der Cloud, das heißt auf fremden Servern eines Providers, betrieben und über IP-Netzwerke bereitgestellt werden. In Abbildung 1 wird diese Ansatz grob dargestellt.

Obwohl selbst ein Kenner der Branche wie etwa Richard Stallman1 noch 2008 [Gua08] die

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Abstraktion des Cloud-Modells

Idee des Cloud-Modells mit den Worten verwarf

“It’s stupidity. It’s worse than stupidity: it’s a marketing hype campaign. Somebody is saying this is inevitable - and whenever you hear somebody saying that, it’s very likely to be a set of businesses campaigning to make it true.“

und für dessen praktische Umsetzung Harry Debes2 fälschlicher Weise einen Zusammen- bruch in 2010 prognostizierte [ZDN08], lässt sich momentan ein deutlicher Erfolg erkennen. Dazu trugen unter anderem folgende Entwicklungen bei: Zum einen der Beginn Software online und damit permanent verfügbar zu machen und auf den Einsatz mobiler Datenträger zum Teil vollständig zu verzichten, was wiederum geographische Unabhängigkeit für sowohl Kunde als auch Anbieter ermöglicht. Zum anderen der verstärkt modulare und serviceori- entierte Aufbau von Software (Service Oriented Architecture) und die zeitgleiche starke Verteilung von Client-Server-Applikation über das Netzwerk auf die Serverseite. Letztend- lich benötigt der Endnutzer lediglich ein lokales Clientprogramm (etwa einen Browser), um ein Programm nutzen zu können. Dies spart dem Client das Vorhalten leistungsstarker Hardware, im Falle eines Unternehmens den Betrieb eigener Server und die aufwändige Verwaltung der Software. Gleichzeitig ermöglicht es dem Provider, sowohl eine größere Kontrolle über seine Softwarelizenzen und als auch sein Angebot praktisch jedermann und unmittelbar zugänglich zu machen.

Nun stellt sich die Frage, ob dieses zukunftsweisende Modell sich langfristig und flächendeckend durchsetzen kann. Denn genau diese Entscheidung fällt beim Kunden, welcher bereit sein muss, die Veränderungen mitzutragen. Um dahingehende Aussagen machen zu können bedarf es einer praxisgerechten Analyse der Vor- und Nachteile, die über die letzendliche Akzeptanz und den langfristigen Trend entscheiden. Das wird im sich anschließenden Abschnitt Chancen und Risiken geschehen.

1.2 Chancen und Risiken

Sieht man einmal von einigen wenigen Stimmen, wie derer Richard Stallmans und Larry Debes’ ab, zeichnet die überwiegende Mehrheit der Branchenkenner ein positives Bild für die Entwicklungschancen des Cloud Computing-Marktes, welcher nur schwer zu trennen ist von den Angeboten im SaaS. Jim Swartz3 konstatiert Einsparungen bei Sybase in der Größenordnung von 2 Millionen USD seit 2006 allein durch das Teilen von Rechenleistung und Speicherplatz über Servergrenzen hinweg [DC09]. Ähnlich äußert sich die Investment- bank Merill Lynch, die für 2011 ein Marktvolumen von 160 Milliarden USD für den Cloud Computing-Markt prognostiziert [Jou08]. Diese Aussichten verlocken auch andere große Softwareunternehmen, sich ebenfalls als Cloud-Provider zu positionieren. Eine Marktstudie der Experton Group [hei10] von 2010, für die das Unternehmen eigens ein Benchmark zur Messung des Cloud Computing-Anteils am Unternehmensgeschäft entwickelte, kommt zu einem ähnlichen Ergebnis: In Deutschland gesellen sich zu den ursprünglichen on-demand- Anbietern Amazon, Google und Salesforce.com mittlerweile auch immer mehr etablierte IT-Dienstleister, wie etwa Microsoft, die IBM oder T-Systems.

Allein die Mehrzahl der Kunden will noch nicht so recht nachziehen. Nach einer Studie des Marktanalysten Trovarit [Com10c] haben 70 Prozent der Befragten nur eine ungefähre Vorstellung vom SaaS-Begriff. Zudem wurde deutlich, dass die Skepsis gegenüber dem Konzept bei Personen mit wenig SaaS-Kenntnis überwog. Um den Markt umfassend zu erreichen ist also noch viel Aufklärungsarbeit von Nöten.

Dabei liegen die Vorteile des Betriebs von Unternehmensapplikationen in der Cloud klar auf der Hand. Zuvorderst steht die Kosteneinsparung im laufenden Betrieb. Der Aufwand für das Vorhalten eigener Server und Personal zur Administration wird teils reduziert oder fällt ganz weg. Diesen Part übernimmt künftig der Provider. Das Ausmaß der Anfangs- investition sinkt ebenfalls deutlich. So kosten ein Salesforce CRM Professional-Account 70 Euro/Nutzer/Monat (Enterprise: 135 Euro) [Sal10b], ein Google Apps-Konto 40 Eu- ro/Nutzer/Jahr [Goo10] und 1GB Cloud-Speicher bei Amazon S3 (Simple Storage Service) gestaffelt nach Umfang des Gesamtbedarfs von 15 bis 5,5 Cent [Ama10]. Durch das nut- zungsabhängige oder pauschale Zahlungsmodell reduziert sich das Risiko der Investition und des Betriebs für den Cloud-Kunden. Das Firmencontrolling dürfte diese Aussicht in Verzückung versetzen. Zudem erhöht sich die Kostentransparenz und die individuelle Zure- chenbarkeit. Ebenfalls reduziert wird der Aufwand der Instandhaltung. Updates und neue Releases setzen sich in der Cloud viel schneller durch. Ein weiterer großer Vorteil liegt in der Stärkung von Mobilität und Ortsunabhängigkeit im Zugriff auf die eigenen Anwendun- gen. Betriebseigene Server sind gerade bei kleinen Unternehmen meist nicht in der Lage dies anforderungsgerecht zu gewährleisten. Der ansteigende Trend der Nachfrage in diesem Punkt wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit in Zukunft noch weiter verstärken.

Was hält nun Kunden davon ab angesichts dieser Reihe gewichtiger Zusatznutzen, die sich sogar langfristig zu einem Wettbewerbs entwickeln können, bei SaaS-Angeboten zuzugrei- fen? Das hat im Wesentlichen mit genau einem Effekt zu tun. Es mangelt den Unternehmen an Vertrauen gegenüber den Cloud-Providern. Aus folgenden Gründen ist es nämlich gerade beim Cloud Computing erforderlich, enorm viel Vertrauen aufzubringen: Hat ein Kunden- unternehmen erst einmal Teile seiner Anwendungen - und damit verbunden auch seine Daten - auf die Server des Cloud-Providers migriert, wird es große Probleme haben, diese eines Tages wieder von dort nach Hause zu holen (Daten-Lock-In) [Chr09]. Ein physischer Zugriff wird dadurch erschwert, dass sich mehrere Kunden beim Anbieter die Server teilen und das Unternehmen zudem in den meisten Fällen kaum darüber im Bilde ist, wo seine Da- ten physisch überhaupt lagern. Aus diesen Gründen ist auch insgesamt ein nachträglicher Anbieterwechsel nur schwer möglich. Dahingehend sollte ein Unternehmen auch der Über- zeugung sein, dass bei späterer Verhandlung über eine Lizenzverlängerung der Anbieter seine starke Position nicht unangemessen missbraucht um unangemessen hohe Gebühren durchzusetzen. Auch aus Gründen mangelnder Transparenz muss ein Cloud-Provider stark um Vertrauen werben. Was auf den Servern des Hosts physisch abläuft, ob SLAs (Service Level Agreements) eingehalten werden oder ob die Verbrauchsabrechnung stimmt, kann der Kunde in der Regel kaum bis gar nicht angemessen nachvollziehen. Im nächsten Ab- schnitt Prognose wird der Versuch unternommen, aus den beiden gegensätzlichen Anreizen einen langfristigen Trend abzuleiten. Auch hier wird von allgemeinen Faktoren des Cloud Computing auf den SaaS-Bereich abgeleitet.

1.3 Prognose

In Verbindung mit Cloud Computing wird in jüngster Vergangenheit häufiger das Wort Hype verwendet. Es gilt also herauszufinden, ob der Cloud-Markt tatsächlich einem irratio- nalen Überschwang unterliegt. Betrachtet man exemplarisch den Verlauf des Aktienkurses einiger Cloud-Provider - etwa Salesforce.com (CRM) - lässt sich tatsächlich ein enormes Wachstum des Unternehmenswertes innerhalb sehr kurzer Zeit feststellen. Dabei ist zu vermuten, dass das reale Wachstum der Börsenentwicklung nachsteht, sprich die Kurse bereits überhöht sind. Dies meint auch das Marktforschun]gsinstitut Gartner in seiner Stu- die „Hype Cycle for Emerging Technologies“ (2009) [Häu10]. Dieser Trend kann durch die wirtschaftliche Entwicklung in den letzten Jahren beeinflusst sein. Was genau ist damit gemeint?

Durch die Hypothekenkrise in den USA, die bereits kurze Zeit später eine weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise auslöste, waren Unternehmen gezwungen, kurzfristig umzudenken. Faktoren, die für das Outsourcing der IT in die Cloud sprachen, bekamen plötzlich mehr Gewicht. Dazu zählen ganz offensichtlich die Kosteneinsparungszwänge, der in Engpässe kommenden Firmen, aber auch die erhöhte Flexibilität und das geringere Investitionsrisiko. Das befeuerte die aufkommende Entwicklung hin zu on-demand-Services. Gerade bei klei- nen und mittleren Unternehmen konnte man sich zudem übergroße Bedenken zum Thema Datenschutz langfristig nicht mehr leisten, wenn man längerfristig im Wettbewerb bleiben wollte.

Der Trend enthält eine gewisse Stabilität. Es ist kaum zu erwarten, dass Cloud-Kunden nach dem Abebben der Krise wieder zum alten Distributionsmodell zurückkehren. Das wäre gerade aufgrund des hohen Bindungsgrades an den Provider nur schwierig durchzu- führen. Sofern nicht das dem Provider entgegengebrachte Vertrauen einmal im großen Stil gebrochen werden sollte, wird der ansteigende Trend sicherlich nachhaltig sein. Sollten die größtenteils überhöhten Gewinnerwartungen der Anleger von Cloud-Providern jedoch ent- täuscht werden, wird dieser Markt aber einen vorrübergehenden Einbruch nicht verhindern können. Der Zusammenbruch einiger Cloud-Provider ist dabei wohl kaum zu vermeiden, was dann zu einer zusätzlichen Zurückhaltung der noch Unentschlossenen führen könnte. Momentan sind die Grenzen des Wachstums gesetzt durch die fehlende Lösung für Unter- nehmen mit extrem spezialisierter Software oder sehr hohem Datenschutzanspruch. Diese werden wohl dauerhaft auf die Cloud-Option verzichten müssen.

2 Google Apps

Diese Kapitel stellt die Google Apps Suite im Kontext der Unternehmensentwicklung der Google Inc. vor und versucht die Chancen und Risiken für das Produkt für den kommerzi- ellen Einsatz zu kondensieren. Anhand der Besonderheiten des Angebots und dem Einfluss von Vertrauen soll exemplarisch die Dynamik der SaaS-Marktes aufgezeigt werden.

2.1 Google Inc.

Wer hätte gedacht, dass Google sich einmal um sein Suchmaschinengeschäft Sorgen muss? Denn als Lawrence Page und Sergey Brin - beide 1973 geboren in den beiden gegenpo- ligen Blöcken des kalten Krieges - im Jahre 1998 die Google Inc. eintragen ließen, sah zunächst alles nach einer rosigen Zukunft für das noch junge IT-Unternehmen aus. Sun- Microsystems-Gründer Andy Bechtholtsheim hatte ihnen für ihr Suchmaschinenprojekt an der Stanford University (CA) einen 100.000$-Scheck ausgestellt, was die baldige Unterneh- mensgründung beflügelte. Tatsächlich wuchs Google in den darauf folgenden Jahren schnell zur größten Suchmaschine im Web (2000 prämiert vom Yahoo!Internet Life-Magazin) und gewann bald zahlreiche kommerzielle Kunden. Das Werbegeschäft wurde über die Jahre höchst einträglich und die Marke Google war bald in aller Munde. 2010 wurde Goggle von der American Dialect Society (ADS) zum Wort des Jahrzehnts gewählt [Soc10] und die Google-Gründer schafften es bis auf die Titelseite des renommierten TIME-Magazins.

Doch selbst bei Google sah man voraus, dass auch dieser Markt nicht ewig für das Un- ternehmen arbeitet und man begann, sich weiter zu orientieren. Google akquirierte nicht nur Werbefirmen wie DoubleClick oder Admob sondern auch solche, die im aufkommenden Web2.0-Bereich angesiedelt waren (etwa Youtube) und schuf zusätzlich Eigenentwicklungen (etwa Google Earth oder Chrome). Damit sollte das Unternehmen Recht behalten. Bereits heute rangiert etwa Facebook bei Seitenaufrufen (unique visitors) vor Yahoo [com10a], von der Verweildauer der Nutzer und den Wachstumszahlen ganz zu schweigen. Im Kontext von Social Networks lässt sich auch aufgrund der persönlichen Informationen, die über die Nutzer vorliegen, viel präziser Werbung einblenden als das Google oder eine andere Suchmaschine könnte. Hier versucht Google nachzuziehen. Die Idee ist dabei sicherlich, die Nutzer an möglichst vielen Stellen durch die eigenen Applikationen zu binden. Google ist daher auf Feldern wie Voice over IP, Navigation, Browser, Betriebssysteme, Blogs, Enzy- klopädien, Gesundheit und Social Networking, aber auch Email und Office-Anwendungen (Google Apps) präsent. Wie dies im Falle der Apps geschieht, die hier kurz vorgestellt werden sollen, wird im nachfolgenden Abschnitt Die Apps Suite erläutert.

2.2 Die Apps Suite

Die Google Apps sind eine Zusammenstellung mehrerer Anwendungen, die auf Schreibtischarbeiten zugeschnitten sind. Dazu zählen:

- Google Mail (Email-Dienst)
- Google Calendar (Webkalender)
- Google Docs (Webanwendung zur Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Prä- sentation)
- Google Groups (Webanwendung für Diskussions- und Arbeitsgruppen)
- Google Sites (Webanwendung zur Erstellung von Webauftritten)
- Google Video (Web-Videoportal)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Google Mail

Während sich die Anwendungen zum Teil noch im Beta-Stadium befanden, versuchte Goo- gle schon früh diese in den Markt zu bringen und begann, diese miteinander zu integrieren, damit der Gebrauch einer Anwendung auf die nächste überschwappt. Dies ist heute auch eine der größten Stärken der Apps. Während anderorts noch aufwändige Konvertierung und Verknüpfung nötig sind, lässt sich über die Grenzen der verschiedenen Google Apps problemlos arbeiten. Wie in Abbildung 2 sichtbar, kann über die Verknüpfungen am linken oberen Rand direkt zwischen den verschiedenen Google Apps gewechselt werden, teils sind sie sogar stark miteinander verzahnt. Etwa kann der Nutzer in der Randleiste von Google Mail eine Kurzübersicht seiner Termine aus dem Google Calendar und seiner aktuellen Dokumente aus den Google Docs einbinden. Damit werden alle Funktionalitäten schnell erreichbar. Hinzu kommt das kollaborative Element: Da sich sämtliche Daten in der Cloud befinden, können mehrere Nutzer von beliebigen Orten synchron an Dokumenten arbei- ten und sich mit Hilfe von Mail und Calendar organisieren. Für längerfristige Projekte oder Teams empfehlen sich die Google Groups. Diese sind leicht einzurichten, es gibt die Möglichkeit der Zugriffssteuerung auf den Content und der anpassbaren automatisierten Benachrichtigung von Mitgliedern der Group über betreffende Vorgänge.

Da diese Form der engen Zusammenarbeit besonders im Marketing und Vertrieb nützlich sein kann, haben Google und Salesforce.com bereits eine Allianz zur wechselseitigen Integration in ihre Produkte geschlossen4. Dies nützt nicht zuletzt den Google Apps, da das Unternehmen sich bisher schwer tat, die Anwendungen gegen das konkurrierende MS Office an kommerzielle Nutzer zu vermarkten. Der Erfolg von Salesforce CRM dürfte durch die Kooperation auf die Google Apps abfärben. Wie genau sich die Chancen und Hindernisse gestalten, erläutert der nachfolge Abschnitt.

[...]


1 Gründer des GNU-Projekts und erster Präsident der Free Software Foundation

2 CEO der Lawson Software AG, St. Paul (MN)

3 CIO der Sybase Inc., Dublin (CA)

4 http://www.salesforce.com/googleapps/

Details

Seiten
15
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640904716
ISBN (Buch)
9783640905027
Dateigröße
932 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v171194
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena – Institut für Informatik
Note
1,3
Schlagworte
Cloud Computing Software as a Service Google Apps Salesforce.com

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Google Apps und Salesforce.com