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Strategisches Management

Was Lernende Organisationen von der Regel des Heiligen Benedikt lernen können.

Hausarbeit 2009 27 Seiten

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Leseprobe

Inhalt

VORWORT

1. STRATEGISCHES MAGAGEMENT - EINE ENTWICKLUNG

2. DIE REGULA BENEDICTI UND IHR AUTOR
2.1 Der Heilige Benedikt - Autor der Regula Benedicti
2.2 Die Regula Benedicti
2.3 Bedeutung in der heutigen Zeit

3. DIE LERNENDE ORGANISATION
3.1 Grundüberlegung zur Lernenden Organisation
3.2 Anpassungs-, Erschließungs-, und Identitätslernen

4. ORGANISATIONSWISSEN IN DER REGULA BENEDICTI
4.1 Struktur und Qualität
4.1.1 Gebet, geistliche Lesung und Arbeit
4.1.2 Organisationsstruktur
4.2 Führung
4.2.1 Führungspersönlichkeit bei Benedikt
4.2.2 Menschlichkeit
4.2.3 Bildung zur Persönlichkeit durch Arbeit

5. REFLEXION UND AUSBLICK

ABBILDUNGEN

QUELLEN

LITERATUR

VORWORT

Die heutige Zeit stellt neue und veränderte Anforderungen an Unternehmen. Globa- lisierung, weltweiter Handel, gestiegener Wettbewerb und höhere Mobilität beein- flussen die Arbeit von Unternehmen in enormer Weise. Schnellere und häufigere Veränderungen im Unternehmensumfeld erfordern ein planvolles Vorgehen. Dazu müssen Führungskräfte ihre Unternehmen aktiv gestalten und vorrausschauend agieren. Auf dieser Grundlage wurde Strategisches Management mit seinen Instru- menten entwickelt. Durch strategisches Vorgehen soll ein Unternehmen auf siche- ren Wegen in die Zukunft gebracht werden. Unter dem Stichwort des Strategischen Managements finden sich Begriffe wie Marktanalyse, Shareholder Value, Zielportfo- lio, Balanced Scorecard, und die Lernende Organisation. Diese einzelnen Bereiche dienen dazu, den Ist-Zustand in und um eine Organisation zu analysieren, um auf dieser Grundlage eine längerfristige strategische Planung zu machen. Auf diese und weitere Aspekte von Strategischem Management umfassend einzugehen ist im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich. Aus diesem Grund werde ich lediglich auf die Teilbereiche der Lernenden Organisation und auf das Führen von MitarbeiterInnen eingehen. Diese Teilaspekte von Strategischem Management bringe ich in Verbin- dung mit der mehr als 1200 Jahre alten Regel des heiligen Benedikt. Ich gehe der Frage nach, was modernes Management von der Lebensregel aus dem 6. Jahrhun- dert lernen kann. Eventuelle Parallelen bzw. Ergänzungsmöglichkeiten werden be- leuchtet. Dazu werden Textstellen aus der Regel interpretiert. Zum Verständnis der Grundlagen und des Bezugs- bzw. entstehungsgeschichtlichen Rahmens der Regu- la Benedicti werden vorab der Autor und das Werk selbst in Augenschein genom- men.

Mir war es wichtig, traditionelle Werte, wie sie in Benedikts Regel stehen, in Verbindung zu moderner Unternehmensführung zu bringen. Demut, dienen, Ach- tung und Mäßigung sind Begriffe, die heute in Führungskreisen nicht sehr populär sind. Vielleicht gibt es aber doch etwas, dass sie im Bezug auf eine strategische Unternehmensführung zum Erfolg einer Organisation beitragen können. Im Laufe meiner Tätigkeit als Führungskraft in einem sozialen Unternehmen, das strategisch auf Ziele ausgerichtet ist, ist mir die Benediktusregel zu einer wichtigen Begleiterin voll Weisheit geworden. Vor allem im Bereich der Personalführung. Aus diesem Grund habe ich mich in dieser Arbeit auf wissenschaftliche Weise der Frage zuge- wandt, was Lernende Organisationen von der Regel des Heiligen Benedikt lernen können.

1. STRATEGISCHES MAGAGEMENT - EINE ENTWICKLUNG

Die Veränderungen der Märkte und der Anforderungen, welche an Unternehmen gestellt sind, „haben zu einem Wandel der Managementpraxis geführt“ (Bea / Haas: 2005, S. 12). Die geschichtliche Entwicklung von der Planung zum Strategischen Management wird in vier Phasen unterteilt. Die planerische Unternehmensführung wurde durch die Phase der langfristigen Planung abgelöst. Es wurde versucht, an- hand der bisherigen unternehmerischen Entwicklungen, Vorhersagen für die Zukunft zu treffen, um auf dieser Basis Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. Die Ölkri- se machte klar, dass bisherige Entwicklungen sich nicht zwangsläufig fortsetzen müssen und eine langfristige Planung allein, auf Dauer viele unsichere Faktoren in sich birgt. Aus diesem Grund setzte 1973 die Phase der Strategischen Planung ein. Wichtiger Bestandteil dieses Ansatzes ist die Analyse der Umwelt (vgl. ebd. S. 13). „Aus einem Vergleich von Anforderungen aus der Unternehmensumwelt mit den Fähigkeiten des Unternehmens, auf die Umwelt zu reagieren, resultierten die Vor- stellungen von einer Planung des langfristigen Erfolgspotenziales“ (ebd. S. 13). Die vierte Phase, das Strategische Management setzte in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts ein. Die Globalisierung stellte an Unternehmen die Anforderung, sich immer wieder zu erneuern und zu verändern. Die Erfahrung im Umgang mit strate- gischer Planung zeigte, dass das Personal bei der Umsetzung von Strategien von großer Bedeutung ist. Nur Strategien, welche von den Mitarbeiterinnen und Mitar- beitern anerkannt sind, sind auch erfolgversprechend. Aus diesem Grund rückte die Personalführung bzw. das Personalmanagement mehr in den Blickpunkt (vgl. ebd. S. 14). Lernende Organisationen haben das Ziel, Wissen zu erlangen und die eige- ne Lernfähigkeit zu verbessern. Mit dieser optimierten Fähigkeit des Lernens soll auch die Fähigkeit, auf Umweltveränderungen zu reagieren verbessert werden. Er- neut machen sich Veränderungen auf dem Weltmarkt bemerkbar. Unternehmen müssen immer noch schneller auf Veränderungen reagieren. Dies machte die Ban- ken- bzw. Wirtschaftskrise in jüngster Zeit deutlich. Strategisches Management bie- tet eine Reihe von Instrumenten, die helfen, den heutigen Anforderungen gerecht zu werden. „Das Strategisches Management befasst sich mit der zielorientierten Ge- staltung unter strategischen, d. h. langfristigen, globalen, umweltbezogenen und entwicklungsorientierten Aspekten“ (Bea / Haas: 2005, S. 20). Für diese Arbeit ist besonders der Gedanke der Lernenden Organisation von Bedeutung. Personalfüh- rung unter strategischen Gesichtspunkten wird ebenfalls einbezogen.

2. DIE REGULA BENEDICTI UND IHR AUTOR

Um das Leben und Wirken des Heiligen Benedikt zu verstehen und seine Regel in einem Zusammenhang und Kontext sehen zu können, der ein Verständnis der wei- teren Gedankengänge ermöglicht, gehe ich an dieser Stelle auf das Leben des Hei- ligen ein. Ebenso wird kurz auf die Entstehung und die Verbreitung der Regeltexte eingegangen. Auf eine genaue Beschreibung des Ordens der Benediktiner1 und dessen Geschichte und Wirkungskreis wird bewusst verzichtet. Diese Informationen werden für das Verständnis der Arbeit nicht benötigt und sind deshalb nicht Gegen- stand.

2.1 Der Heilige Benedikt - Autor der Regula Benedicti

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1

Benedikt von Nursia lebte von 480 bis 547 in Italien. Er wurde in Nursia in Umbrien, als Sohn einer adligen Familie geboren. Zur Schulbildung und zum Studium war er in Rom (vgl. Gorys: 1997, S.59). Er „beschloß aber mit 14 Jahren, dem sittenlosen Treiben seiner Umgebung zu entfliehen und in har- ter Askese der Welt zu entsagen“ (Bautz: 1990, S. 494). Das Studium brach er deshalb vorzeitig ab. Er schloss sich in Enfide einer Gemeinschaft von Asketen an. Schließlich zog er sich in eine Höhle im Sabinergebirge bei Subiacco zurück, wo er fast drei Jahre in Einsamkeit lebte (vgl. Gorys: 1997, S.59). Während dieser Zeit ver- sorgte ihn ein Mönch mit dem Notwendigsten an Nahrung. Hirten aus der Gegend erzählten von einem Heiligen, der in den Bergen lebe (vgl. Bautz: 1990, S, 494f). Die Mönche vom Kloster Vicovaro bei Trivoli wählten ihn daraufhin zu ihrem Abt. Nachdem ein Mönch versucht hatte, Benedikt zu vergiften, weil er zu streng gewe- sen sei, zog dieser sich wieder in das Sabrinergebirge zurück. Eine Schar von Eme- riten sammelte sich um ihn und er richtete im Aniotal „etwa ein Dutzend kleine Klös- ter, sog. Zönobien mit je zwölf Mönchen“ (Gorys: 1997, S.60) ein. Einige dieser Klöster gibt es heute noch. 529 gründete er auf dem Monte Cassino ein Kloster. Die Abtei gilt als Wiege des abendländischen Mönchtums. Um das Zusammenleben seiner Mönche zu ordnen und zu strukturieren, verfasste er eine Lebensregel unter dem Motto „Ora et labora“ (Bete und arbeite). Nach dieser Lebensregel, der Regula Benedicti, leben auch heute noch verschiedene Ordensgemeinschaften auf der ganzen Welt. Benedikt ist 547 auf dem Monte Cassino gestorben. Die von Papst Gregor I (Gregor des Großen) verfassten Notizen zum Leben des Heiligen Benedikt, sind eine wichtige Quelle für die Nachwelt. (vgl. Gorys: 1997, S.59-60 / Bautz: 1990, S, 494-496 / Bögel aus der Recherche vom 22.06.09). Allerdings wurden sie erst ca. 100 Jahre nach Benedikts Tod verfasst. Benedikt werden eine Reihe von Wundern und Heilungen zugeschrieben. Unter anderem die Heilung eines Kranken (vgl. Dial. II, 26,1). Er wurde später durch die katholische Kirche heiliggesprochen. Der kirchliche Gedenktag ist jährlich der 11. Juli.

2.2 Die Regula Benedicti

Gregor der Große schreibt im zweiten Buch seiner vier Dialoge über die Wunder der italienischen Väter, über Benedikt und seine Regula folgende Sätze:

„ Nicht nur die zahlreichen Wunder des Gottesmannes wurden in der Welt berühmt, sondern auch das Wort seiner Lehre strahlte hell auf. Er schrieb eine Regel für Mönche, ausgezeichnet durch ma ß volle Unterscheidung und wegweisend durch ihr klares Wort.

Wer sein Wesen und sein Leben genauer kennen lernen will, kann in den Weisungen dieser Regel alles finden, was er als Meister vorgelebt hat: Der heilige Mann konnte gar nicht anders lehren, als er lebte. (Dial. II, 36)

Bis heute ist die Regel des Heiligen Benedikt die Grundlage für das Zusammenleben in allen Klöstern der Benediktiner auf der ganzen Welt. Das weltliche und geistliche Leben der Mönche, der Ablauf des Tages und der Umgang mit verschiedenen Situationen im Alltag werden darin beschrieben. Gregor der Große, so zeigt das Zitat oben, schätzte Benedikt als großen Lehrmeister.

Die Regel des Heiligen Benedikt umfasst 73 Kapitel in denen er das Zu- sammenleben im Kloster ordnet. Darin enthalten sind unter anderem Weisungen für den Abt, den Vorsteher des Klosters, Regelungen zur Besprechungskultur, Anwei- sungen zum geistlichen Leben der Mönche, die Gottesdienst- und Leseordnung der Psalmen beim Gebet, die Nachtruhe, der Umgang mit Verfehlungen, Weisungen für den Cellerar, dem wirtschaftlichen Leiter des Klosters, Regelungen zum Besitz und im Umgang mit dem Besitz des Klosters, Mahlzeiten, Arbeitszeit, das Vorgehen bei Überforderung durch eine Arbeit. Ebenso werden der Küchendienst, die Kranken- pflege und der Umgang mit Gästen von Benedikt geregelt (vgl. Regula Kapitel 1-73). Der Zeitraum in dem Benedikt seine Regel verfasst hat, wird zwischen 530 und 540 vermutet. In dieser Zeit weilte er auf dem Monte Cassino (vgl. Reiber: 2005, S. 61). Im Prolog seiner Regel gibt er einen Überblick über die Formen des Mönchtums in damaliger Zeit. Er nennt vier Arten von Mönchen:

Koinobiten: Mönche, die in einem klösterlichen Verbund lebten, denen ein Abt vorstand.

Anachoreten: Einsiedler, die in Abgeschiedenheit allein lebten.

Sarabaiten: „ eine ganz widerliche Art von Mönchen “ (RB 1,6). Sie lebten in kleinen Gruppen und zogen umher.

Gyrovagen: Wandermönche, die sich in Klöstern beherbergen ließen. „ Immer unterwegs, nie beständig, sind sie Sklaven der Launen ihres Eigenwillens und der Gelüs te ihres Gaumens. In allem noch schlimmer als die Sarabaiten “ (RB 1,11).

Um den Ausuferungen der mönchischen Lebensweisen, wie Benedikt sie bei den Sarabaiten und den Gyrovagen beschreibt, entgegenzuwirken, wurden in der dama- ligen Zeit Klosterordnungen verfasst. „Verbindliches Element dieser vielfältigen Le- bensformen war - neben der Askese - eine geistige und physische Mobilität“ (Rei- ber: 2005, S. 61). Die Verfasser dieser Lebensregeln waren meist die Vorsteher der Gemeinschaften. Zu nennen sind hier: Augustinus, Basilius von Caesarea und Pachominus. Auch nach der Regel des Augustinus leben heute noch Ordensge- meinschaften. Als Vorläufer der Regula Benedicti kann die Magisterregel gesehen werden. Ihr Autor ist unbekannt. Benedikt hat seine Regel nicht neu erfunden. Er hat die ältere Regula Magistri strukturiert. Er hat Teile aus ihr übernommen und weitere Kapitel ergänzt (vgl. ebd. S. 60f).

Bis zum 9 Jahrhundert wurde in Klöstern häufig nach mehreren Regeln gelebt. Karl der Große wollte das Klosterwesen vereinheitlichen. Er setzte dabei auf die Regula Benedicti, was dazu führte, dass diese weit verbreitet wurde. Der Erfolg der Regel ist sicher darauf zurückzuführen, dass sie es erlaubt, „den vorgegebenen Rahmen des Regeltextes nach eigenen Vorstellungen und Überzeugungen auszufüllen“ (ebd. S. 61). Anders, als in anderen Lebensregeln zur Zeit Benedikts, setzte er auf Beständigkeit in einer Gemeinschaft.

„ Suscipiendus autem in oratorio coram omnibus promittat de stabilitate sua et conversatione morum suorum et oboedientia ( … ) “ Ü bersetzt be- deutet dies: „ Bei der Aufnahme verspreche er im Oratorium in Gegenwart aller Beständigkeit, klösterlichen Lebenswandel und Gehorsam ( … ) (RB, 58, 17).

Durch diese Beständigkeit in einer Lebensgemeinschaft, wollte Benedikt dem Vagabundenleben der Scheinmönche ein Ende setzen. Er ruft zur Beständigkeit in einer Lern- und Lebensorganisation auf. (vgl. Rieger: 2005, S. 61).

2.3 Bedeutung in der heutigen Zeit

Das Konzept Benedikts zur Organisation und Leitung eines Klosters hat sich seit dem 6. Jahrhundert nach Christus bewährt und wird auch heute als Grundlage und Lebensordnung in vielen Klöstern verwendet. Nicht nur für das Zusammenleben von geistlichen und klösterlichen Gemeinschaften gibt sie wichtige Impulse. Sowohl die Gesellschaftsordnung, aber auch moderne Unternehmen können von Benedikt ler- nen. Zahlreiche Bücher von Ordensleuten zu Führungsverhalten und Organisations- führung zeugen davon. Pater Anselm Grün, Cellerar der Abtei Münsterschwarzach, leitet mehrere Bildungshäuser, in denen moderne Manager Seminare zu Führenung im Kontext der Regel des Heiligen Benedikt besuchen können. Zu diesem Thema verfasste der Benediktinermönch auch mehrere Bücher. Im Buch „Menschen führen

- Leben wecken“ gibt er Impulse für eine gelingende Unternehmens- und Führungs- kultur. Zu guter Führung und wirtschaftlichem Erfolg schreibt er: „ Wer seine Mitar- beiter inspiriert, wer ein >Heiligtum< schafft, in dem die Seele beflügelt wird, wird immer wieder auch die Bedürfnisse der Menschen ansprechen und wirtschaftlich florieren “ (vgl. Grün: 2006, S. 2). Zum Thema „ Führen mit Werten “ (Grün: 2006) und „ Spirituell Führen “ (Assländer / Grün: 2007) hat er ebenfalls Bücher veröffentlicht, die in hohen Auflagen verkauft werden. Weitere benediktinische Ordensleute haben ähnliche Bücher veröffentlicht. Abtprimas2 Notker Wolf und Schwester Enrica Ro- sanna schreiben über „ die Kunst Menschen zu führen “ (vgl. Wolf / Rosanna: 2007). Es gibt auch „ Benedikt für Manager “ (Kirchner: 2004) zu kaufen. Karin Reiber hat in ihrer Dissertation über „Organisationen im Spiegel der Regula Benedicti“ (Reiber: 2007) geschrieben. Auf dieses Werk baut auch die vorliegende Arbeit auf. Die Auf- zählung von Büchern und Veröffentlichungen über modernes Führen im Zusam- menhang mit der Regel des Heiligen Benedikt, möchte ich an dieser Stelle ab- schließen, wohlwissend, dass es unzählige weitere Werke gibt. Die Vielzahl der Bücher und deren Verkaufszahlen weisen auf die Aktualität des Themas hin.

3. DIE LERNENDE ORGANISATION

Die Lernende Organisation und was sie von der Regel des Heiligen Benedikt lernen kann, ist das Thema dieser Arbeit. In diesem Kapitel geht es darum festzustellen, was eine Lernende Organisation ausmacht, welche Grundüberlegungen diesem Konzept zugrundeliegen und was sie mit der Regel des Heiligen Benedikt zu tun hat. Anschließend wird auf das Organisationswissen in der Regula Benedicti eingegangen, um den Bogen zur Ausgangsfrage zu spannen.

[...]


1 Mönchsgemeinschaft, die von Benedikt gegründet wurde (Engelbert: 1994, Sp. 211-218).

2 Oberster Repräsentant der Benediktiner (vgl. Dammertz: 1993, Sp. 101)

Details

Seiten
27
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640901203
ISBN (Buch)
9783640901128
Dateigröße
701 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v170858
Institution / Hochschule
Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz)
Note
Schlagworte
Strategisches Management Benedikt von Nursia Benediktusregel Regel des heiligen Benedikt
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Titel: Strategisches Management