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Das Kreuz als Grundform menschlichen Denkens

Es ist eine prästabilierte Harmonie

Essay 1985 32 Seiten

Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache)

Leseprobe

Inhalt

1. Die grafische und numerische Darstellung des Kreuzes

2. Das Kreuz in den ältesten Schriftsystemen

3. Das Kreuz im Mythos

4. Das Kreuz in den Märchen

5. Das Kreuz in den grossen Religionen der Welt
5.1. Der mosaische Glaube – Die Religion des Alten Testamentes
5.2. Der christliche Glaube – Die Religion des Neuen Testamentes
5.3. Die Gnosis – Spätantike Weltreligion
5.4. Der Islam
5.5. Der Buddhismus
5.6. Der Hinduismus
5.7. Der Konfuzianismus
5.8. Der Taoismus

6. Das Kreuz und die religiösen-sozialen Ordnungen und Bauten
6.1. Ordnung und Bauwerke in China
6.2. Ordnung und Bauwerke in Südostasien
6.3. Ordnungen und Bauwerke in Amerika
6.4. Ordnungen und Bauwerke in Indien und Tibet
6.5. Ordnungen und Bauwerke im Nahen- und Mittleren Osten
6.6. Ordnungen und Bauwerke in Europa
6.7. Ordnungen und Bauwerke in Afrika

7. Das Kreuz und Bilder vom Menschen und dem Universum

8. Das Kreuz und die Philosophen

9. Das Kreuz und die Poesie

Der deutsche Philosoph Ernst Cassirer suchte nach einem gestaltenden Grundprinzip der geistigen Bildwelten des Menschen. Er meinte, wenn es der Kulturphilosophie gelänge, solche Grundzüge zu erfassen und sichtbar zu machen, habe sie ihre Aufgabe erfüllt.[1]

In der jüdischen Überlieferung, bei den Vorfahren Cassirers, galt der 22. Buchstabe des Alphabets als das letzte Begreifbare der Existenz Gottes. Dieser Buchstabe Taw trägt den Namen „Das Zeichen“. Seine Hieroglyphe ist ein Kreuz.[2]

Eben dies Zeichen ist, meiner Meinung nach, ein gestaltendes Grundprinzip, wie Cassirer es postuliert hat. Ein Streifzug durch die Kulturgeschichte der Menschen soll auf die gestaltende Kraft dieses Prinzips hinweisen. Angesichts der gewaltigen Fülle des Materials kann dieser Versuch natürlich nur ein lückenhafter Anfang sein.

1. Die grafische und numerische Darstellung des Kreuzes.

Das Kreuz wird durch zwei sich im Winkel von 90 Grad überschneidende Linien gebildet.

Zwischen den Schwarzen Punkten liegt ein zweites Kreuz aus den vier weissen Dreiecken des Grundes. Das Kreuz birgt also ein zweites, weisses Kreuz in sich. Bei geeigneter Darstellung zeigt sich das weisse Kreuz im Wechsel mit dem ersten.

Die grafische Figur hat, wie Wittgenstein sagt, zwei Aspekte:

Der Beobachter sieht mal ein weisses Kreuz auf schwarzem Grund und mal ein schwarzes Kreuz auf weissem Grund.[3]

Grundstruktur dieser Figur ist ein Doppelkreuz aus vier sich im Winkel von 45 Grad schneidenden Linien.

Die Projektion des Doppelkreuzes auf ein Quadrat (oder einen Kreis) lässt neun Schnittpunkte entstehen. Acht Punkte liegen auf der Umrandung, der neunte Punkte im Zentrum.

Eine analoge Figur ist das in neun Quadrate zerfallende Quadrat (der in neun Teile geordnete Kreis.

Der grafischen Darstellung des Kreuzes entsprechen also Zahlenreihen.

Die Zahlen 1-2-3-4 bezeichnen die Arme des Kreuzes.

Die Zahlen 1-2-3-4-5-6-7-8 stehen für die Arme des Doppelkreuzes.

Die Zahlen 5 und 9 können jeweils dem Zentrum zugeordnet werden.

Die Kombination der grafischen Darstellung mit einer Zahlenreihe führt zur zyklischen Niederschrift der Zahlen.

Mit der Zahl 4 und 8 ist der Kreis jeweils geschlossen, die Zahlen 1-3 und 1-7 stehen für den Weg vor Abschluss des Kreises.

Die Zahlen 5 und 9 bezeichnen das verborgene Zentrum.

Die genaue Betrachtung des Kreuzes zeigt also das Doppelkreuz sowie Zahlenreihen und Zahlenzyklen, die der grafischen Figur entsprechen.

2. Das Kreuz in den ältesten Schriftsystemen.

In Sumer war das Doppelkreuz grafisches Zeichen für Gott.

An hiess der Himmel, der erste und oberste Gott.

Interessant ist die Entwicklung des Keilschriftzeichens im Verlauf der Jahrhunderte vom Doppelkreuz zum einfachen Kreuz.[4]

In Ägypten war die Neunheit Name des verborgenen Schöpfergottes Amun.

Seine erste sichtbare Form war die Achtheit.

Grafisches Zeichen der Achtheit waren acht Striche.

Eine Variante zeigt ein diagonales Kreuz.[5]

Eine Hieroglyphe für den Schöpfer Amun ist ein Kreuz inmitten von acht Strichen, sie wird übersetzt: „Der Herrliche unter den Acht.“[6]

In Sumer war ein in neun Quadrate geteiltes Quadrat Zeichen für Sus, das Netz.

Mit einem Netz überzog der König die Bewohner des Landes, mit dem System der göttlichen Ordnung, dem Netz des durch ein Doppelkreuz dargestellten Gottes.[7]

In Ägypten hatte sich Gott zuerst auf dem Berg offenbart, seine Ordnung manifestiert. Abbild dieser Ordnung war die ägyptische Stadt, ihr Zeichen ein Berg und darüber ein Kreis mit einem weissen Diagonalkreuz und einem aus vier Dreiecken bestehenden Orthogonalkreuz: Die Hieroglyphe NW.T = Stadt, Dorf.[8]

In Mittelamerika war ein Kreis mit weissem Diagonalkreuz und einem aus vier Dreiecken bestehenden Orthogonalkreuz Zeichen für Khin, eine der häufigsten Hieroglyphen der Maya. Khin hat die Bedeutung „Zahl Vier“. Neben dem Kreuz, das gelegentlich doch durch fünf Punkte gekennzeichnet ist, kehrt die Zahl in den vier Kreisen wieder, die das Kreuz umgeben. Khin = Vier war den Maya Zeichen der Sonne, ihres Weges über die vier Haupthimmelsrichtungen Osten-Süden-Westen-Norden.

Khin war auch Zeichen des Tages, eben des Weges, den die Sonne in einem Kreislauf durchwandert.

Khin war schliesslich Zeichen der Zeit, der vielen Zyklen, die durch die Bewegung der Sonne geordnet werden.[9]

Durch ihren Weg in der Zeit teilt die Sonne den Raum.

Abbild dieser göttlichen Ordnung ist die Ordnung der Menschen.

Diese Idee ist, wie wir sehen, mit dem Zeichen des Kreuzes seit dem Anfang der Schrift eng verknüpft.

Bei den Chinesen ist diese Ordnung Zeichen für die menschliche Seele, den Geist des Menschen. Das Doppelkreuz findet sich in zwei Begriffen, die das innerste Wesen,Geist,Seele und die Lebenskraft, Gefühl, Energie, Gemüt, Geist umschreiben, im Tsching und Khi.[10]

Die ältesten Schriftzeichen verbinden also Vorstellung von Gott, der Ordnung des Raumes und der Zeit sowie der Ordnung des menschlichen Geistes mit dem Zeichen oder der numerischen Bezeichnung des Kreuzes/Doppelkreuzes.

Es stellt sich die Frage, ob dahinter eine einheitliche Analogie von Makro- und Mikrokosmos steht, der Abbildung Gottes im Menschen.

Eine Darstellung der ältesten schriftlichen Überlieferungen, der Mythen und Märchen soll dies klären.

3. Das Kreuz im Mythos.

Gezeigt werden nur einige Mythen, die aller Wahrscheinlichkeit nach nicht von den grossen Religionen beeinfluss sind.

In Ägypten war die Neun Zeichen des verborgenen Schöpfers.

Ein Name war Amun, der Verborgene, Same der Acht, der auf dem hohen Hügel des Anfangs war.[11]

Ein anderer Name war Atum, der Ganze, Vollständige, der mit den Acht die Neunheit bildet.[12]

Bild des Schöpfers war die Blüte des Lotos, die Blüte am Anfang der Welt.

In ihrem Zentrum ist das Licht, der Uralte und ewig Junge, die Sonne, die jeden Tag neu ersteht.[13]

In Mesopotamien war die Zeit durch die Zahlenreihe 1 – 8 geordnet.

Schon im Gilgameschepos galten Sieben Tage und Nächte als Zeit der Prüfung,

als Achtes folgte das Licht und das Leben:

„Als sieben Tage und Nächte die Sintflut gerast,

die gewaltige Arche auf dem grossen Wasser

geschwankt hatte, kam der Sonnengott hervor,

Himmel und Erde erleuchtend.“[14]

Sieben Nächte schlief Gilgamesch.

Sieben Brote wurden geopfert.

Dann erwacht er und erhält das Kraut des Lebens.

In Babylon wurde die Sieben personifiziert zu den sieben Söhnen des Göttervaters Anu.[15]

Dies findet sich später in der griechisch-römischen Antike, wo die sieben Planetengötter als Herren der Zeit, Dolmetscher des Gotteswillen, angesehen wurden.

Sie führten hin zum Achten, der Ewigkeit, dargestellt durch den Fixsternhimmel.[16]

In Asien war der Raum durch die Zahlen 1 – 9 geordnet.

Die Sima-Sima auf Ceram, Indonesien, berichten vom Weltberg mit neun Stufen, auf dessen Spitze der Schöpfergott wohnt.[17]

Ähnliches wissen auch die Hopi aus Arizona in den USA.

Nach ihrer mündlichen Überlieferung lebt der Schöper in der neunten Welt.

Die achte Welt ist die Sotuknangs, einer Person, die Kraft und Werkzeug Gottes ist.

Sieben Welten müssen die Menschen durchwandern,

Sieben Zeiten der Prüfung.[18]

Sieben Äste bestiegen in Sibirien die Schamanen als Zeichen für die Reise durch die sieben Himmel zum Licht Gottes.[19]

Was die Schriftzeichen andeuteten, scheinen die Mythen gleich Bruchstücken zu unterstützen:

Gott, Zeit, Raum und der Weg des Menschen durch Raum und Zeit sind geordnet durch die numerischen Zeichen des Kreuzes.

4. Das Kreuz in den Märchen.

In den deutschen Märchen der Gebrüder Grimm tauchen Bilder aus den Mythen wieder auf, verbunden mit den Zahlen 7 – 9.

Neun Vögel halten den Wunschmantel.

Ein Mann schiesst mitten hinein und ein Vogel fällt tot herab.

Der Mann isst das Herz des Vogels und findet nun jeden Morgen ein Goldstück unter seinem Kopfkissen.

Neun Namen sagt die Königin und der neunte ist Rumpelstilzchen, der Stroh zu Gold spinnt und an einem hohen Berg um das Feuer hüpft.[20]

Neun Mal Rumpedipum heisst es in einem Ringelreihenlied:

„Sieben Johr g’spunne,

Acht Johre Sunne

Nün Mol Rumpedipum,

Kehr dich nonemalen um.“[21]

Das formale Element der Wiederholung, das hier im Ringeltanz durchgeführt wird, bestimmt nicht nur den Ablauf vieler Volkslieder (z. B. „Grossmutter Schlangenköchin; Schlaf, Kindlein, Schlaf; Rühre nicht Bock, denn es brennt“[22] ), sondern auch die Handlung vieler Märchen. Oft wird die Gliederung durch ein Lied oder einen Spruch akzentuiert.

Beispiele finden sich wieder bei den Gebrüdern Grimm.[23]

Acht Mal singt ein Vogel sein Lied, dann verwandelt er sich wieder in einen Menschen.

Sieben Mal fragt die böse Königin ihren Spiegel, dann wird sie vernichtet.

Sneewittchen wird Königen, nachdem sie hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen gedient hat.

Die Sieben als strukturelles und inhaltliches Element findet sich auch in vielen ausländischen Märchen. Einige Beispiele mögen verwandte Bilder zeigen.

Sieben Berge muss ein Junge überqueren, um zum Baum der Unsterblichkeit zu kommen.

Der wird von einem Drachen mit sieben Köpfen bewacht.

Nach dem Sieg über den Drachen muss der Junge noch sieben Jahre wandern, dann kann er endlich Hochzeit halten.[24]

Sieben Jahre ist der König schon krank.

In sieben Tagen steigt ein Schweinehirt bis zum siebten Ast eines Baumes und wirft dann einen Apfel herunter, der den König heilt.

Dann befreit er in dem Schloss oben einen Drachen mit sieben Köpfen, den er erst nach vielen Prüfungen wieder besiegen kann. Dann erst kann er heiraten.[25]

Lagarre, der siebte Sohn der Mama Dinge, wusch sich nacheinander in neun Töpfen, dann verstand er die Sprache der Geister, der Tiere und Vögel. Später traf er auf die Schlange, die sieben Windungen hatte.[26]

Sieben Wölfe verwandeln sich in junge Männer und versuchen sieben Mädchen zu fressen.[27]

Sieben Schwestern besuchen unbemerkt sieben Brüder, bis in der siebten Nacht der jüngste sie entdeckt. Am Ende verbrennen Brüder und Schwestern.[28]

Sieben riesige Vögel tötet der Begründer des Sonnentanzes.

Sie hatten versucht seinen Vater Morgenstern zu töten, der mit ihm beim Grossvater Sonne lebte.[29]

Die Sieben erscheint als Zahl des Weges, der Prüfung, des Todes.

Die Acht steht für die Auferstehung, Hochzeit und Leben.

Die Neun verwandelt den Menschen, lässt ihn die Tiersprache verstehen, seine Wünsche wahr werden, verwandelt Stroh in Gold und lässt jeden Tag neu, sonnengleich wie ein Goldstück entstehen.

5. Das Kreuz in den grossen Religionen der Welt.

Der Glaube und die Überlieferung des jüdischen Volkes legte den Grundstein für drei Religionssysteme, die internationale Bedeutung erlangten – Christentum, Islam, Gnosis.

Die vierte Weltreligion mit internationaler Verbreitung ist der von Indien ausgehende Buddhismus.

Die Religionen der riesigen Nationen Indien und China, Hinduismus, Konfuzianismus und Taoismus sollen abschliessend besprochen werden.

5.1. Der mosaische Glaube – Die Religion des Alten Testamentes.

In den Büchern Mosis ist die Sieben Ordnung der Zeit.

In sieben Tagen schuf Gott die Welt, nach seinem Bilde soll der Mensch seine Zeit einteilen.

Über diesen Siebenercyclus wies Gott selbst hinaus:

Als Zeichen des Bundes mit Abraham soll jedes Knäblein am achten Tage beschnitten werden. (1. Mose 17)[30]

In den rituellen Vorschriften bei Aussatz, Blutfluss und der Entweihung gottgeweihter Männer wird festgelegt, dass die sieben Tage als unrein gelten, der achte Tag aber der Tag der Reinheit ist. (3. Mose 14, 3. Mose 15, 4. Mose 6)

Am achten Tag werden Tiere dem Herrn gegeben. (2. Mose 22)

Am achten Tage erschien die Herrlichkeit des Herrn allem Volke. (3. Mose 9-10)

Die Sieben als Ordnung der Zeit wird gefolgt von der Acht, dem Tage der Reinheit, der Gotteserscheinung.

Der Prophet Hesekiel bestätigt diese Aussage:

Sieben Tage war er verstört, dann sprach Gott zu ihm. (Hesekiel 2)

Daniel deutet den Traum Nebukadnezars:

„Sieben Zeiten sollen hingehen, bis du erkennst, dass der Höchste Gewalt hat über die Königreiche der Menschen.“ (Daniel 4)

Die Acht als Zahl der Reinheit und Gotteserkenntnis wird in Psalm 119 zum formalen Zeichen der Vollkommenheit.

Nach den 22 Buchstaben des Alphabetes tragen jeweils acht Verse den gleichen Anfangsbuchstaben. (Psalm 119)

Die jüdische Mystik bestätigt die Ergänzung und Beschliessung der Siebenerreihe durch die Zahl Acht, die Zahl des Messias, des Gesalbten Gottes, der die himmlische Zeit einleitet.[31]

Das Werk Sohar aus dem Mittelalter sagt über die Ordnung der Welt und ihren Schöpfer:

Auf sieben Säulen ist die Welt gebaut,

die Sieben aber ruhen auf dem Stein der Grundsetzung,

dem Stein mit den sieben Quellen.

Hinter diesem Achten aber ist das Neunte, der Schöpfer und Gott, ohne Attribut, Vorstellung und Form: „Es ist ein oberster Himmel über den Sieben, der ist allen Führung und Licht..

[...]


[1] E. Cassirer: Philosophie der symbolischen Formen 1 – 3.

Verlag B. Cassirer, Berlin, 1923-1929

[2] F. Weinreb: Buchstaben des Lebens

Verlag Herder, Freiburg-Basel-Wien, 1979

[3] L. Wittgenstein: Philosophische Untersuchungen. S. 331

Suhrkamp, Frankfurt am Main, 1982

[4] A. Eggebrecht, W. Konrad, E. B. Pusch: Sumer, Assur, Babylon. S. 67

Roemer- und Pelizaeus-Museum, Hildesheim, 1978

[5] A. Erman, H. Grapow: Wörterbuch der ägyptischen Sprache. S. 282

J. C. Hinrichsche Buchhandlung, Leipzig, 1926-1931

[6] K. Sethe: Amun und die Acht Urgötter von Hermopolis. S. 51

Abh. d. Preuss. Akad. d. Wiss. Phil. Hist. Kl., Berlin, 1929

[7] K. Földes-Papp: Vom Felsbild zum Alphabet. S. 77

Gondrom, Bayreuth, 1975

[8] A. Erman, H. Grapow: a. a. O., Bd. 2, S. 210

[9] M. Leon-Portilla: Time and Reality in the Thought of the Maya.

Beacon Press, Boston. 1973

[10] H. Kremsmayer: Schamanismus und Seelenvorstellung im alten China. S. 72

Archiv für Völkerkunde 1954; IX: S. 66-78

[11] K. Sethe: a. a. O.

[12] P. Grimal: Die Mythen der Völker.

Fischer, Frankfurt am Main, 1967.

[13] S. Morenz, J. Schubert: Der Gott auf der Blume.

Artibus Asiae, Ascona, 1956.

[14] H. Gressmann: Altorientalische Texte zum Alten Testament. S. 199

de Gruyter, Berlin, 1926.

[15] H. Gressmann: a. a. O.

[16] W. und H. Gundel: Planeten bei Griechen und Römern.

In: Paulys Real-Encyclopädie der classischen Altertumswissenschaften. Halbband 20,2, S. 2017-2185

Hrsg. G. Wissow, W. Kroll, K. Mittelhaus.

Druckenmüller, Waldsee, 1950.

[17] J. Röder: Alahatala.

Ergebnisse der Frobeniusexpedition 1937-1938, Bd. 3

Hersg. A. E. Jensen, H. Niggemeyer.

Bamberger Verlagshaus, Bamberg, 1948.

[18] F. Waters: Book of the Hopi.

Penguin Books, Middlesex, 1982.

[19] M. Eliade: Schamanismu und archaische Ekstasetechnik.

Rascher, Stuttgart und Zürich, 1957.

[20] J. und W. Grimm: Kinder- und Hausmärchen. (Krautesel, Rumpelstilzchen)

W. Goldmann Verlag, München, 1975.

[21] F. M. Böhme: Deutsches Kinderlied und Kinderspiel.

Breitkopf und Härtel, Leipzig, 1897.

[22] L. A. v. Arnim, C. Brentano: Des Knaben Wunderhorn.

Reclam, Leipzig, 1904.

[23] J. und W. Grimm: a. a. O., (Machandelboom, Sneewittchen).

[24] I. Levin: Armenische Märchen.

Diederichs, Düsseldorf und Köln, 1982.

[25] G. Ortutay: Ungarische Volksmärchen.

Kultura, Budapest, 1980.

[26] L. Frobenius: Schwarze Sonne Afrika.

Diederichs, Düsseldorf, 1980.

[27] J. Guter: Chinesische Märchen.

Fischer, Frankfurt am Main, 1973.

[28] W. Laade: Das Geisterkanu.

Röth, Kassel, 1974.

[29] F. Hetmann: Indianermärchen aus Kanada.

Fischer, Frankfurt am Main, 1982.

[30] Die Bibel nach der deutschen Übersetzung M. Luthers.

Würtembergische Bibelanstalt, Stuttgart, 1965.

[31] F. Weinreb: a. a. O.

Details

Seiten
32
Jahr
1985
ISBN (eBook)
9783640896776
ISBN (Buch)
9783640896820
Dateigröße
574 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v170732
Note
Schlagworte
kreuz grundform denkens harmonie

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