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Fußball-Fans. Die Bedeutung der Fan-Kultur bei Bayer 04 Leverkusen

Facharbeit (Schule) 2011 22 Seiten

Sozialwissenschaften allgemein

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Allgemeine Sicht
2.1 Begriffsklärung „Kultur“
2.2 Begriffsklärung „Fans“
2.3 Zusammenführung der Definitionen
2.4 Entwicklung der Fan-Kultur in Deutschland unter dem Einfluss der Fan-Szenen in England und Italien
2.4.1 Am Anfang war die Kutte
2.4.2 Hooliganismus – von der jugendlichen Subkultur bis zum Gewaltventil für alle Schichten
2.4.3 Ultra-Bewegung: Fanatismus a la italiana

3 Fan-Kultur bei Bayer 04 Leverkusen
3.1 Historische Entwicklungen – Geschichte der Fan-Kultur
3.2 Aktuelle Entwicklungen und Ausprägungen der Fan-Kultur

4 Fazit

5 Anhang
5.1 Interview: Oliver Mettig, 21 Jahre, Leverkusen

6 Quellenverzeichnis
6.1 Bücher
6.2 Zeitschriften
6.3 Internet

1 Einleitung

Samstagnachmittag, 15:30 Uhr. Es riecht nach Bier und Würstchen. Die Atmosphäre ist aufgeladen. Um mich herum rot und schwarz gekleidete Menschen, meistens männlich, in der Regel kaum älter als ich. Und doch eine Ansammlung verschiedenster Charaktere. Vereint durch eine Sache, die Sache. Für den einen ist sie der Mittelpunkt des Lebens, für den anderen bloß Freizeit. Doch diese Sache bildet hier eine ganz, eigene Kultur. In einer Umgebung, in der der Begriff „Kultur“ eher fremd wirkt.

Ich stehe in der „BayArena“ in Leverkusen. Dem Stadion des Fußball-Bundesligaklubs Bayer 04 Leverkusen. Ich stehe auf breiten Stufen aus hellem Beton, angelehnt an einen Metallbügel, mitten in der Fan-Kurve. In dem Bereich des Stadions also, der weithin auch als das Herz der Tribüne gilt. Der Bereich, der nur aus den Farben „rot“ und „schwarz“ zu bestehen scheint. Der Bereich, im dem diejenigen daheim sind, die 90 Minuten oder mehr für ihr Team schreien, hüpfen und singen wollen.

Doch ist dieser Bereich nicht viel zu klein, um als kulturelles Zentrum zu dienen? Gut möglich. Aber die Fankurve bildet auch nur einen Teil des „kulturellen Zentrums“, vielleicht bildet sie den Mittelpunkt, vielleicht aber auch nur den Rand der Fan-Kultur. Denn auch um „die Kurve“ herum gesellen sich weitere Blocks, ebenfalls gefüllt mit den Anhängern der Heimmannschaft. Doch unterscheiden sie sich von den Jungs und Mädchen aus dem Fan-Block? Und unterscheiden sich diese wiederum von den VIPs und Businessseats-Besuchern noch ein paar Blöcke weiter? Wo steht der dem Fan-Block meist gegenüber liegende Auswärtsblock in diesem „kulturellen Zentrum“? Was ist die Rolle derjenigen vor den Fernsehern zu Hause oder in der Kneipe? Derjenigen die verstreut über den gesamten Globus mit den Fußballern aus Leverkusen sympathisieren? Oder, und damit komme ich auf die Leitfragen dieser Arbeit: Wie sehen die „Fan-Kulturen“ in anderen Regionen, Ländern oder eben fremden „Kulturen“ aus? Wie sieht es speziell aus mit der „Fan-Kultur“ bei Bayer 04 Leverkusen? Und warum spricht man hier überhaupt von einer „Kultur“? Was definiert den „Fan“ an sich? All diese Fragen sollen am Ende helfen, die „Bedeutung der Fan-Kultur am Beispiel Bayer 04 Leverkusen“ darzustellen. Sie sollen auf den folgenden Seiten nach den Vorgaben und wissenschaftlichen Kriterien beantwortet werden.

Schon länger habe ich darüber nachgedacht, wie ich es schaffen könnte, das Thema (Fußball-)Fans oder andere sportsoziologische Bereiche, insbesondere in Verbindung mit Fußball, in ein adäquates und knapp zu fassendes Thema für die Facharbeit umzusetzen. Gleichzeitig sollte die Forderung nach einem regionalen Bezug erfüllt werden. Da ich gerne Hintergrundberichte und Artikel über die „Fan-Kultur“ im Fußball lese, legte ich darauf bei der Themenfindung von Anfang an meinen Schwerpunkt. Die Verbindung mit dem Klub Bayer 04 Leverkusen war aufgrund der geringen räumlichen Distanz, aber auch durch die vielen Fans des Vereins in meinem engeren Umfeld schnell festgelegt. Und war für mich gleichzeitig auch ein besonderer Reiz. Denn selbst als Fan des Hamburger SV, mit einer bekanntermaßen sehr großen und unüberschaubaren Fan-Szene, erscheinen mir die Gegebenheiten bei Bayer Leverkusen überschaubar und „ruhig“. Möglicherweise ja sogar zu klein und entsprechend uninteressant? Ich empfand es als reizvoll, diese Vorurteile genauer zu untersuchen – und schon bei ersten Vorrecherchen, etwa bei der Fanbetreuung von Bayer 04, wurde mir klar, dass es in Leverkusen durchaus eine bunte und aktive Fan-Szene gibt, die innerhalb eines ausgesprochen fanfreundlichen und -offenen Vereins besteht und wächst.

Für mich ist das Thema dieser Arbeit also auch Teil meiner alltäglichen Interessen. Außerdem träume ich schon seit Jahren davon, einmal als Sportjournalist, insbesondere im Bereich des Fußballs, zu arbeiten. Auch dort ist die Auseinandersetzung mit Themen wie „Fan-Kulturen“ notwendig. Der Themenbereich der „Fans“ ist dabei so eng mit der Sportberichterstattung verknüpft, dass er gleichzeitig einen eigenen, dominierenden Bereich in der täglichen medialen Berichterstattung darstellt. Zudem gibt es hier häufig Missverständnisse, Vorurteile und – auch von der Presse – immer wieder verwendete Klischees wie „der Fan ist gewaltbereit“ oder „der Fan ist ein Säufer“. Da eine solche populistische und pauschale Beurteilung Gefahren birgt, und um zu zeigen, dass es im Fußball eine kulturelle Szene gibt, die den Namensteil „Kultur“ auch wirklich verdient, kommt dem von mir gewählten Thema eine besondere Wichtigkeit und Bedeutung zu.

In meinem persönlichen Umfeld ist das Thema der Facharbeit bereits in aller Munde. Aber auch außerhalb von Fankreisen ist das Thema interessant. Denn die Frage, wie sich die Kultur der Fans gestaltet und wie wichtig diese für viele dieser Menschen ist, könnte dort ebenfalls relevant sein.

2 Allgemeine Sicht

Der Begriff der Fan-Kultur scheint für viele ein Paradoxon darzustellen. Wieso gilt dieser „trinkende, pöbelnde, schreiende und verkleidete“ Mob als eigene „Kultur“? Diese Frage lässt sich leicht beantworten: Es ist viel mehr, was dahinter steht, als man als Außenstehender vermuten mag. Um dies zu begründen, gebe ich in der Folge kurze Definitionen der Bestandteile „Kultur“ und „Fan“ an, um daraufhin diese beiden Definitionen zu dem, eben doch berechtigten, Begriff der „Fan-Kultur“ zusammenführen zu können. Anschließend soll noch ein Blick auf die Entwicklungen der deutschen Fan- Kultur und die Einflüsse anderer europäischer Szenen auf diese geworfen werden.

2.1 Begriffsklärung „Kultur“

Kultur ist die „Gesamtheit der geistigen, materiellen und sozialen Leistungen eines Volkes oder einer Völkergemeinschaft“ sowie ein „künstlerischer Bereich einer Gesellschaft“, aber auch eine „geistige und soziale Bildung, gepflegte Lebensart“[1]. Die Kultur bzw. der Begriff „Kultur“ ist also eine weitläufige Bezeichnung von Teilen der Menschheit und ihren jeweiligen Lebensinhalten. Das aus dem Lateinischen stammende Wort bedeutet in seinem Ursprung „Ausbildung“, „Anbau“, „Pflege“, aber auch „Verehrung“[2]. Die UNESCO definiert Kultur als „die Gesamtheit der einzigartigen geistigen, materiellen, intellektuellen und emotionalen Aspekte […], die eine Gesellschaft oder eine soziale Gruppe kennzeichnen.“[3]

2.2 Begriffsklärung „Fans“

Der Fan: „begeisterter Anhänger von jemandem (bes. von Stars aus Sport und Film) oder etwas.“[4] Der Begriff Fan, wie er heutzutage zumeist benutzt wird, ist eine Abkürzung des englischen Begriffs „fanatic“ zu Deutsch „Fanatiker“.[5] Diese zuerst banal und einfach klingende Definition ist bei näherer Betrachtung jedoch nur eine äußerst verallgemeinernde Beschreibung. So lässt sich der „Fan“ eigentlich sehr viel differenzierter darstellen. Man kann dabei von zwei Ansätzen ausgehen; der wortgeschichtlichen Bedeutung und den sozialwissenschaftlichen Definitionen.[6] König beschreibt in seiner Examensarbeit die Verbindung von Fans und bspw. ihren (Fußball)-Vereinen mit der Verehrung von Heiligen und stellt erläutert, dass diese Verbindung mit den Anrufungsritualen der Heiligenverehrung verglichen werden kann:[7]

1. Die Narkotika (der Alkohol)
2. Die nicht alltäglichen Bewegungen (das Schalspannritual)
3. Die nicht alltägliche Kleidung (Kleidung in Vereinsfarben)

Der sozialwissenschaftliche Ansatz ist noch tiefgründiger und vielfältiger. Generell beweisen jedoch alle diese Erklärungen die Heterogenität der Fanmasse. Die Gesamtheit der Theorien, die Fans insbesondere in Stereotype einordnen, unterstreicht dieses Merkmal. Der Fußballfan an sich unterscheidet sich darüberhinaus generell von Fans in anderen Bereichen. So kann er mehr oder weniger aktiv am Geschehen teilnehmen, durch Anfeuerungsrufe etc. Dem gegenüber kann beispielsweise ein Theaterfan bzw. –zuschauer keinesfalls aktiv in ein Stück eingreifen kann[8]. Dieses Alleinstellungsmerkmal ist allerdings auch fast der einzige gemeinsame Nenner, auf den man die Gruppierung der Fußballfans bringen kann. Danach muss man sich den variantenreichen Definitionen verschiedener Wissenschaftler widmen, aus denen sich, grob vereinfacht, verschiedene Typen von Anhängern herauslesen lassen. Drei Gruppen, die man dabei finden kann, sind der konsumorientierte Fan, der fußballzentrierte Fan und der erlebnisorientierte Fan.[9] Eine weitere Einteilung, die auch weithin Bekanntheit erlangt hat, ist die Kategorisierung der nationalen und internationalen Polizeibehörden. Diese nehmen „hinsichtlich der Gewaltbereitschaft eine Einteilung in die Kategorien „A“ (friedlich), „B“ (bei Gelegenheit zu Gewalt neigend) und „C“ (zu Gewalt entschlossen; Hooligan)“[10] vor. Zusammenfassend kann man also sagen, dass „der Fan“ gar nicht existiert sondern, dass man immer die Hintergründe des Fan-Daseins beachten muss, um eine Einteilung vornehmen zu können. Mit Blick auf den in dieser Arbeit zu untersuchenden Verein Bayer 04 lässt sich diese Definition, wie noch deutlich wird, bestätigen.[11]

2.3 Zusammenführung der Definitionen

Um nun die Berechtigung des Begriffes Fan-Kultur zu erläutern, lassen sich die beiden oben angeführten Definitionen zusammenführen. Dabei ist der erste Punkt der Kultur-Definition, an den man anknüpfen kann, die „Verehrung“. Man findet diesen Teil an zwei Stellen der Fan-Definition wieder: zum Einen, wenn bei der Wortherkunft vom „Fanatiker“ gesprochen wird, der z.B. fanatisch seinen Verein verehrt. Zum Anderen taucht der Begriff der Verehrung direkt im Vergleich zwischen Anhängerschaft eines Fußballvereins und der Heiligenverehrung auf. Den zweiten Vergleichspunkt findet man in der Kultur-Definition der UNESCO. Sie spricht von „emotionalen Aspekten“ innerhalb einer „sozialen Gruppe“. Als diese Gruppe lässt sich die Fanmasse sehen, deren emotionaler Aspekt das Anfeuern und die leidenschaftliche Verbindung mit ihrem Verein ist. In der Fan-Definition taucht immer wieder der Begriff der „Gruppe“ auf, die u.a. als heterogen beschrieben wird. Diese Gruppe lässt sich durchaus als kulturelle Gruppe sehen, in der verschiedenste Charaktere „zusammenstehen“, die eine ganz eigene Lebensart vereint. Die „Fan-Kultur“ ist also ein eigener Gesellschaftsteil, dessen gemeinsamer Lebensinhalt die Verehrung eines Fußballvereins ist. Das kulturelle Gut dieser Kultur sind m.E. nicht der verehrte Verein oder die Personen, sprich die Fans, an sich, sondern vielmehr ihr Lebensgefühl, ihre Leidenschaft, ihre Kreativität und ihr gemeinsamer Geist.

2.4 Entwicklung der Fan-Kultur in Deutschland unter dem Einfluss der Fan-Szenen in England und Italien

England ist das Mutterland des Fußballs. In deutschen Fan-Kurven stehen die Kutten. Italien ist der Geburtsort der Ultra-Bewegung. – Mit solchen Vorurteilen werden die Fan-Szenen in den drei wichtigen Fußballnationen gerne beschrieben. Doch sind die Thesen wirklich haltbar? Im folgenden Abschnitt werde ich in kurzen Exkursen die Entwicklung der Fan-Kultur in Deutschland beschreiben und darüber hinaus darlegen, welche kulturellen Einflüsse die bedeutenden Fan-Szenen Englands und Italien auf die deutsche Fan-Kultur hatten bzw. immer noch haben.

Die Entwicklungen in der deutschen Fan-Kultur im Allgemeinen lassen sich seit der endgültigen Etablierung des Fußballs als Massenereignis in der Mitte des 20. Jahrhunderts an drei Fix-Punkten festmachen: Die ersten, teilweise, organsierten Gruppierungen, bestehend aus den sogenannten „Kutten“, dann dem aufkommenden Hooliganismus und zuletzt den moderneren Ultra-Bewegungen.

2.4.1 Am Anfang war die Kutte

Die Kutten-Fans galten als besonders fußballzentrierte Gruppe, die bedingungslos hinter „ihrer“ Mannschaft stand. Die Ehre der eigenen Mannschaft, die Feindschaft zu gegnerischen Mannschaften und Fans und die Auseinandersetzung mit diesen, manchmal auch mit Gewalt, waren zentrale Punkte ihres Fan-Daseins.[12] Häufig kamen die Kuttenträger aus ungeordneten Lebensverhältnissen, weswegen der Soziologe und Fan-Forscher Prof. Dr. Gunter A. Pilz das Fantum der Kutten u.a. als Flucht aus der „eigene[n] missliche[n] Lebenslage“ ansieht.[13] Der personifizierte Begriff „Kutten“ als solcher leitete sich von der Kleidung dieser Fans ab. Sie trugen zumeist Jeansjacken mit abgeschnittenen Ärmeln, die, mit Aufnähern versehen, die Einstellung des Trägers zu seinem und anderen Vereinen widerspiegelten. Einher mit der Kultur der Kutten ging auch die Gründung erster organisierter Fan-Gruppen, den sog. Fan-Clubs. Die Kuttenträger gehörten zu den Ersten, die sich in solchen Gruppen zusammen fanden, und gaben damit Mitte der 1970er Jahre den Anstoß für die Organisation von Fans in Fan-Clubs.[14] Heute findet man den ursprünglichen Kuttenträger eigentlich nur noch in den Kurven von Traditionsvereinen wie Schalke 04 oder dem Hamburger SV.

2.4.2 Hooliganismus – von der jugendlichen Subkultur bis zum Gewaltventil für alle Schichten

Auch der Hooliganismus erhielt ab den 1980er Jahren aus England kommend Einzug in die deutsche Fußballlandschaft. Zumeist waren es Jugendliche mit fehlender Freizeitbeschäftigung, denen der Zusammenschluss der gewaltbereiten Fans Halt und Identifikationsmöglichkeit bot.[15] Bald fand eine Trennung vom allgemeinen Fan-Dasein statt, u.a. durch eine Abspaltung von den oben beschriebenen Kutten.[16] Auch ein deutlicher politischer Rechtsruck der Hooligan-Gruppierungen wurde deutlich.[17] Nach teilweise erfolgreicher Änderung der Polizeitaktik, bei der Repression und Prävention im Vordergrund steht[18], gelang es bis heute, die Hooligan-Szene in Deutschland einigermaßen klein zu halten. Dennoch gab es immer Rückschläge im Kampf gegen den gewaltbereiten Teil der deutschen Fan-Szene.[19] Heute ist es gar nicht mehr unbedingt der anschlusssuchende Jugendliche, der in der Hooligan-Szene anzutreffen ist, sondern mehr und mehr Leute auch aus höheren Gesellschafts- Schichten, denen die Szene eine Ausflucht aus dem Alltag bietet.[20]

[...]


[1] Fremdwörterlexikon Langenscheidt online. Suche „Kultur“ http://services.langenscheidt.de/fremdwb/fremdwb.html. 12.3.11

[2] Deutsch-Latein-Wörterbuch dict.cc online. http://lade.dict.cc/?s=cultura. 12.3.11

[3] Renner-Institut Österreich. http://www.renner-institut.at/download/texte/SE-Reihe_Globalisierung/Kulturelle_Globalisierung_Kopf.pdf. 12.3.11

[4] DIE ZEIT – Das Lexikon Band 04. S.438

[5] Ebenda

[6] Vgl. König, Thomas 2002, S.44

[7] Vgl. Ebendieser: zitiert nach Kopiez, R./ Brink, G., S.158

[8] Vgl. Lindner, Rolf (Hrsg.) 1980, S.9

[9] Vgl. Lenhard, Michael 2002, S.31

[10] Ebendieser: zitiert nach Holz, Carsten/ Menke, Ralf, 1999

[11] Anm.: Erklärungen und Vergleiche zur Bayer 04-Fanszene stammen alle aus einem Interview mit der Fanbetreuung des Vereins

[12] Vgl. Pilz, Gunter A. Kuttenfans – Der Verein als (Über- ) Lebensinhalt [online] http://www.bpb.de/themen/UW7Q2A,0,0,Kuttenfans.html 20.3.11

[13] Ebenda

[14] Vgl. Renner, Bastian 2004, S.29

[15] Vgl. König, Thomas 2002, S.79

[16] Vgl. Ebenda: zitiert nach Bruderus, A.: Anpfiff für Anstoß, in Scheidle, J.: Das zerbrochene Fenster. S.181

[17] Vgl. Ebenda: S.81

[18] Vgl. Ebenda: S.91

[19] Vgl. Unrühmliche Ausnahme war der Zwischenfall bei der WM 1998 in Frankreich, als deutsche Hooligans in Lens den französischen Polizisten D. Nivell durch Schläge mit einer Eisenstange und Fußtritte schwere Schädelverletzungen zufügen.

[20] Fallbeispiel: Hamburger Finanzberater greift schottische Polizisten an [online]. November 2009. http://www.abendblatt.de/sport/article1257330/Hamburger-Finanzberater-greift-schottische-Polizisten-an.html. 20.03.11

Details

Seiten
22
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656014140
ISBN (Buch)
9783656018063
Dateigröße
557 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v170730
Institution / Hochschule
Gymnasium Odenthal
Note
1,3
Schlagworte
Fußball Fan Soziologie Fan-Kultur Bayer 04 Facharbeit Sozialwissenschaften

Autor

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Titel: Fußball-Fans. Die Bedeutung der Fan-Kultur bei Bayer 04 Leverkusen