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Marktübersicht und Leistungskomponenten von Online-Shops

Hausarbeit 2010 18 Seiten

Informatik - Wirtschaftsinformatik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsdefinition
2.1 Electronic Shopping
2.2 Online Shopping

3. Überblick über ausgewählte Marktanbieter
3.1 Mietshops
3.2 Kaufshops
3.3 OpenSource-Lösungen
3.4 Shopping Malls

4. Wesentliche Funktionen, Dienstleistungen und Vergütungsmodelle von Online-Shops
4.1 Wesentliche Funktionen
4.1.1 Funktionen für Kunden
4.1.2 Funktionen für die interne Verwaltung
4.2 Wesentliche Dienstleistungen
4.3 Preis- und Vergütungsmodelle

5. Marktsegmente
5.1 Standard- vs. Individualsoftware
5.2 Marktsegmente

6. Fazit

Anhänge

Literaturverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Marktübersicht über Mietshop-Systeme (Auswahl)

Angeli, Susanne; Kundler, Wolfgang: Der Online Shop - Handbuch für Existenzgründer. München 2006, Seite 291.

Tabelle 2: Marktübersicht Kaufshop-Systeme (Auswahl)

Angeli, Susanne; Kundler, Wolfgang: Der Online Shop - Handbuch für Existenzgründer. München 2006, Seite 290-291.

Tabelle 3: Marktübersicht OpenSource-Systeme (Auswahl)

Angeli, Susanne; Kundler, Wolfgang: Der Online Shop - Handbuch für Existenzgründer. München 2006, Seite 292.

Tabelle 4: Marktübersicht über Anbieter von Online-Shops http://www.esales4u.de/eshop/onlineshop.php, Abruf am 18.09.2010, 19:15 Uhr.

1. Einleitung

Der elektronische Handel, insbesondere der direkte Absatz an den Endverbraucher über das Internet, hat einen festen Platz bei Anbietern und Konsumenten eingenommen. Im Jahr 2009 haben 62 Prozent der deutschen Wohnbevölkerung zwischen 14 und 69 Jahren kostenpflichtige Waren, Dienstleistungen oder Serviceangebote im Internet wahrgenommen bzw. bestellt.1

Im Rahmen des Moduls WEB04 (Fallstudie Online-Shop) wird diese Thematik aufgegriffen. Von den Studierenden ist ein entsprechendes Assignment zu erstellen. Der Verfasser der vorliegen- den Arbeit hat das Thema „Marktübersicht und Leistungskomponenten von Online-Shops“ ge- wählt.

Die Arbeit gliedert sich in vier Kapitel. Nach der Einleitung werden im zweiten Kapitel zunächst wichtige Begriffe definiert. Im dritten Kapitel werden dann ausgewählte Anbieter von Online- Shops aufgelistet sowie die Vor- und Nachteile der verschiedenen Shop-Varianten genannt. In Kapitel 4 werden wesentliche Funktionen, Dienstleistungen und Vergütungsmodelle von Online- Shops dargestellt und im fünften Kapitel dann versucht, Marktsegmente der Anbieter von Onli- ne-Shops zu definieren.

Die Arbeit schließt mit einem Fazit inklusive einer Handlungsempfehlung.

2. Begriffsdefinition

2.1 Electronic Shopping

Das Internet kann als Absatzkanal sowohl zum direkten als auch zum indirekten Vertrieb von Waren oder Dienstleistungen eingesetzt werden. Auch der Handel kann, mittels weiterer Handelsstufen, seinen Vertrieb letztlich direkt oder indirekt über das Internet abwickeln. Electronic Shopping ist der Oberbegriff für alle Applikationen des elektronischen Handels, die auf den direkten Verkauf von Waren und Dienstleistungen an den Endverbraucher gerichtet sind und diesen elektronisch unterstützen. Durch das Electronic Shopping sollen Zeit- und Raumgrenzen beim Einkauf von Produkten und anderer Leistungen aufgehoben werden.2

2.2 Online Shopping

Mit Online Shopping wird der Verkauf von Produkten und Dienstleistungen über das Internet bezeichnet. Im Internet existieren eine Reihe kommerzieller Anbieter, die über das Bereitstellen einer Internetverbindung das Online Shopping ermöglichen, beispielsweise T-Online. Voraussetzung für das Online Shopping sind ein internetfähiges Gerät (PC, Mobiltelefon), eine entsprechende Software sowie der Zugang zum Internet bzw. den Servern, auf denen sich die Software mit den Produktangeboten befindet.3

3. Überblick über ausgewählte Marktanbieter

3.1 Mietshops

Bei einem Mietshop wird die gesamte technische Infrastruktur vom Anbieter bereit gestellt. Mietshops eignen sich daher vor allem für einen schnellen und preiswerten Einstieg in den Online-Handel. Weitere Vorteile von Mietshops sind die einfache Administration und Erweiterbarkeit sowie die nicht vorhandene Notwendigkeit von Programmierkenntnissen. Nachteilig sind die laufenden Monatlichen Kosten, die fehlende Schnittstelle zu Warenwirtschaftssystemen und das häufig nur eingeschränkt individualisierbare Layout.4

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Marktübersicht über Mietshop-Systeme (Auswahl)5

3.2 Kaufshops

Bei einem Kaufshop wird die Shop-Software nicht angemietet sondern komplett gekauft. Diese Variante ist auch für Neueinsteiger geeignet, beinhaltet jedoch relativ hohe Anfangsinvestitionen und ggf. Kosten für Upgrades. Vorteilhaft ist bei Kaufshops, dass diese mit geringen Programmierkenntnissen aufgesetzt werden können, die Administration offline erfolgen kann und, ähnlich wie bei den Mietshops, die einfache Bedienung und Administration.6

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 2: Marktübersicht Kaufshop-Systeme (Auswahl)7

3.3 OpenSource-Lösungen

Sofern eine gewisse Software-Expertise vorhanden ist, so eignen sich auch OpenSource- Lösungen für das Betreiben von Online-Shops. Die Shop-Software steht in der Regel kostenfrei zur Verfügung, die Lösungen sind flexibel Anpassbar und auch das Layout kann auf die eige- nen Bedürfnisse zugeschnitten werden. Nachteilig sind der hohe Zeitaufwand beim Aufsetzen des Shops, die notwendigen Programmierkenntnisse sowie die schwierige Beschaffung von Erweiterungen.8

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 3: Marktübersicht OpenSource-Systeme (Auswahl)9

3.4 Shopping Malls

Bei der Teilnahme an einer Shopping Mall beteiligt sich der Shop-Betreiber an einem B2C- Marktplatz. Hier können verschiedenen Händler unter einem gemeinsamen Dach ihre Waren und Dienstleistungen anbieten. Shopping Malls können als Ergänzung zum ursprünglichen On- line-Shop, aber auch als alleinige Möglichkeit des Online-Handels genutzt werden. Prominente Beispiele für Shopping Malls sind Amazon, eVita oder die Online-Shops auf Ebay.10

Da es sich bei den Shopping Malls um Sonderformen bzw. in der Regel um Ergänzungen „klas- sischer“ Online-Shops handelt, wird im Rahmen dieser Arbeit nicht weiter auf das Thema ein- gegangen.

Eine Gesamtliste mit aktuell verfügbaren Anbietern von Online-Shops befindet sich im Anhang.

[...]


1 Quelle: ACTA - Allensbacher Computer- und Technikanalyse, Institut für Demoskopie Allensbach, Allensbach 2009.

2 Vgl.: Olbrich, Rainer: Marketing - Eine Einführung in die marktorientierte Unternehmensführung, 2. Auflage. Berlin/Heidelberg 2006, Seite 270.

3 Vgl.: Olbrich, Rainer: Marketing - Eine Einführung in die marktorientierte Unternehmensführung, 2. Auflage. Berlin/Heidelberg 2006, Seite 271.

4 Vgl.: Angeli, Susanne; Kundler, Wolfgang: Der Online Shop - Handbuch für Existenzgründer. München 2006, S. 287, 290.

5 Vgl.: Angeli, Susanne; Kundler, Wolfgang: Der Online Shop - Handbuch für Existenzgründer. München 2006, S. 288.

6 Vgl.: Angeli, Susanne; Kundler, Wolfgang: Der Online Shop - Handbuch für Existenzgründer. München 2006, S. 291.

7 Vgl.: Angeli, Susanne; Kundler, Wolfgang: Der Online Shop - Handbuch für Existenzgründer. München 2006, S. 290, 291.

8 Vgl.: Angeli, Susanne; Kundler, Wolfgang: Der Online Shop - Handbuch für Existenzgründer. München 2006, S. 290, 293.

9 Vgl.: Angeli, Susanne; Kundler, Wolfgang: Der Online Shop - Handbuch für Existenzgründer. München 2006, S. 292.

10 Vgl.: Angeli, Susanne; Kundler, Wolfgang: Der Online Shop - Handbuch für Existenzgründer. München 2006, S. 286.

Details

Seiten
18
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640895250
ISBN (Buch)
9783640895830
Dateigröße
1.5 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v170552
Institution / Hochschule
AKAD-Fachhochschule Leipzig
Note
2,3
Schlagworte
Online-Shop eCommerce Webbusiness Wirtschaftsinformatik AKAD

Autor

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