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„Neu-Atlantis“ von Francis Bacon

Eine Utopie zwischen Renaissance und Moderne

Hausarbeit 2008 35 Seiten

Kulturwissenschaften - Allgemeines und Begriffe

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einführung

1 Francis Bacon
1.1 Biographie
1.2 Werk
1.3 Idee
1.3.1 Geistiges Erbe
1.3.2 Philosophie
1.3.2.1 Idole
1.3.2.2 Methode der Induktion

2 Renaissance
2.1 England um
2.1.1 Vom Feudalismus zum Kapitalismus
2.1.2 Humanismus und Kunst
2.1.3 Politische Möglichkeiten

3 Neu-Atlantis – Die Möglichkeiten einer Insel
3.1 Utopie
3.2 Die Insel
3.3 Gesellschaft
3.3.1 Menschentypus
3.4 Wirtschaft
3.4.1 Handel
3.4.3 Sozialleistung
3.5 Der Staat
3.5.1 Entstehung des Staates
3.5.2 Einwanderungspolitik
3.5.3 Außenpolitik
3.5.4 Verteidigung
3.5.5 Repräsentation von Staatsgewalt durch Luxus
3.6 Die Wissenschaft
3.6.1 Das Institut
3.6.2 Die Fachbereiche
3.6.3 Wissenschaftler als politische Berater
3.6.4 Die Expeditionen
3.7 Religion und Sitte
3.7.1 Christentum
3.7.2 Religionsfreiheit
3.7.3 Okkultismus
3.7.4 Moral
3.8 Kultur und Rituale
3.8.1 Kulturelle Einrichtungen
3.8.2 Gebräuche

4 Konklusion
4.1 Utopie als Realphilosophie
4.2 Erkenntnis zum Wohle der Menschheit
4.3 Durch Institution und Wissenschaft zum humanistischen Ideal
4.4 Der Mensch in eigener Verantwortung
4.5 Bacon in der Neuzeit

Literaturverzeichnis

Einführung

Francis Bacon gilt als großer Kopf seiner Zeit, als herausragendes Talent zwischen Politik und Philosophie. Die Anekdote, die ihn als Zweijährigen zeichnet, der von Königin Elisabeth nur „mein kleiner Lord-Siegelbewahrer“ genannt wird, lassen bereits, auch unter der Beachtung der Fama, ein bezeichnendes Licht auf ihn werfen und zeigen die gesellschaftlichen Kreise, in denen er sich Zeit seines Lebens bewegt, die ihn prägen und Anstoß für seine Karriere, seinen Ehrgeiz und seine Werke sind.

Neid und Missgunst am englischen Court, seine verzwickte Stellung unter der Herrschaft Elisabeths, mit seinem Freund und deren Günstling Lord Essex, seine späte Karriere, die ihr abruptes Ende in einer Anklage wegen Bestechlichkeit findet und zudem seine zahlreichen Schriften und Essays lassen ihn seinen Tod überdauern.

Einerseits werden ihm die Schriften Shakespears zugesprochen, seine Reden vor dem Court wurden mit Angst verfolgt, seine Rhetorik war laut Zeitzeugen unnachahmlich, andererseits wurden ihm fundierte wissenschaftliche Kenntnisse abgesprochen, deren Wahrheitsgehalt sich in der Abbildung seines Todes zeigt, der auf sein erstes und einziges empirisches Experiment gefolgt sein soll, in dem beweisen wollte, dass sich die Haltbarkeit toter Hühnchen durch Ausstopfen mit Schnee verlängern ließe, sich dabei erkältete und schließlich an einer Lungenentzündung verstarb.

All das reicht bereits aus nicht nur um Legende zu werden, sondern auch das Wirken Bacons zu seiner Zeit, seine Werke im historischen Kontext, sowie deren Relevanz für unsere Zeit zu hinterfragen.

Folgende Arbeit will sich einerseits mit der Person Francis Bacon befassen, seine Werke und Ideen vorstellen und in den historischen Kontext einordnen, um im Hauptteil eine eingehende Betrachtung der Utopie Bacons „Nova Atlantis“ vorzunehmen, deren Anspruch an die Renaissance und Versprechen für die Moderne schließlich in einer Konklusion besprochen werden soll.

1 Francis Bacon

1.1 Biographie

Francis Bacon wird als jüngerer von zwei Söhnen am 22. Januar in 1561 in Yorkhouse geboren. Sein Vater Nicholas ist Großsiegelbewahrer, d.h. erster Kronjurist des Landes, unter Elisabeth der I. von England; seine Mutter, die Tochter des Lehrer Eduards VI. hat eine Schwester, die ebenfalls mit einem führenden Politiker verheiratet ist.

Durch ihre Herkunft bereits der politischen Laufbahn verpflichtet, besuchen Francis und sein Bruder Anthony zunächst das Trinity College in Cambridge, werden 1576 auf dem Gray’s Inn, einer der vier Juristenschulen Londons, angenommen, um nur wenige Monate später gemeinsam ins Ausland zu gehen, zu Sir Amias Paulet, dem englischen Botschafter in Paris, mitten hinein in die politischen Turbulenzen unter Heinrich dem III.

Nach dem überraschenden Tod des Vaters 1579 kehren die Brüder zurück nach England. Den finanziellen Rückhalt der Familie entbehrend, nimmt Bacon 1579 sein Studium der Juristerei am Gray’s Inn wieder auf, das er drei Jahre später, im Jahre 1582, als Anwalt verlässt und sich Barrister niederlässt. Er verteidigt am Court und erhält die Möglichkeit ins politische Rampenlicht zu treten.

So wird er 1584 Mitglied des House of Commons (bis 1614). Sein Widerspruch gegen eine beantragte Geldbewilligung der Regierung lässt ihn 1593 bei Königin Elisabeth I. in Ungnade fallen. Er versuchte dies wieder gut zu machen, indem er seinen alten Gönner Robert Devereux, dem Earl of Essex, in einem Prozess gegen dessen Putschversuch, besonders hart anklagt, um die Gunst der Königin wieder zu gewinnen und seine Karriere zu befördern. Jedoch sind die Verstrickungen bereits zu komplex und erst nach Königin Elisabeths Abdankung, gelingt es ihm unter James I. erneut politisch Fuß zu fassen. Bei der Krönung ist er einer der 300, die 1603 zum Ritter geschlagen wurden. Darauf erfolgt seine steile Karriere mit der Ernennung zum Generalstaatsanwalt, Generalfiskal, Großsiegelbewahrer und Lordkanzler, sowie zum Baron Baco von Verulam, darauf Viscount St. Alban, die ihr jähes Ende im Jahre 1621 nimmt. Er wird vor dem Parlament der Annahme von Bestechungsgeldern beschuldigt, in der es ursächlich um ungesetzlich erteilte Monopole im Interesse der Krone geht. Nach Geständnis und Verurteilung zu einer Geld- und Haftstrafe wird er vom Hof verbannt. Das Strafmaß, das im Ermessen des Königs steht, beträgt jedoch nur vier Tage. Die Geldstrafe wird nie vollstreckt.

Er zieht sich auf den Familiensitz in Gorhambury zurück und nimmt dort die in den 1590er Jahren begonnene Tätigkeit als philosophischer Schriftsteller wieder auf.

Am 9. April 1626 stirbt er in Highgate.[1]

1.2 Werk

Bacon verfasst zahlreiche philosophische, literarische und juristische Schriften. Als Methodiker und Didaktiker gilt er als einer der Begründer der modernen Wissenschaft. Eines seiner Hauptwerke ist „De dignitate et augmentis scientiarum [2] , ein erster Versuch einer Universalenzyklopädie; hier erstellt er nicht nur eine systematische Übersicht über den Wissensstand seiner Zeit, sondern erweitert diesen um künftige Gebiete der naturwissenschaftlichen Forschung

1620, zwei Jahre nach der Ernennung zum Lordkanzler, erscheint sein Hauptwerk „Instauratio magna“ von Francis of Verulam, in dem der Hauptteil „Novum organon scientiarum" enthalten ist, der bereits viele seiner elementaren Veränderungen des philosophischen Denkens ausformuliert. Dieses Werk beansprucht sogleich im Titel ein neues Werkzeug zu sein, das dem menschlichen Verstand hilft, Lösungen für die Probleme in seiner Auseinandersetzung mit der Gesellschaft und Zeit zu finden.

Er plant zudem ein umfassenderes Werk, das alle Bereiche der Gesellschaft betreffen soll, jedoch nie vollendet wird, ähnlich wie Neu-Atlantis, das die Bereiche der Politik, des Rechtes und der Zivilgesellschaft nicht näher ausführt. Er verfasst zudem eine Interpretation antiker Mythen „Francisci Baconi De Sapientia Veterum Liber“. Im Jahre 1624 schreibt Bacon „The New Atlantis“, in dem er seine empiristische Wissenschaftstheorie in einer literarischen Form zusammenfasst. Laut seinem Kaplan William Rawley wollte Bacon der Geschichte noch weitere Abschnitte über die Gesetzgebung und die beste Staatsverfassung anfügen, musste davon jedoch absehen, da ihm „der vorauszusehende große Umfang dieser Arbeit und der Wunsch, seine Naturgeschichte und andere Teile seiner Instauratio zu vollenden,“[3] als wichtiger erschienen und Neu-Atlantis somit ein unvollendetes Werk bleibt.

Besondere Wirkung auf seine Zeitgenossen hatten seine Essays die schließlich in der aus 58 Aufsätzen bestehenden Fassung von 1625 unter dem Titel „The Essayes or Counsels, Civill and Morall“ gesammelt erschienen sind. Auch hier trifft man auf einen Mann von geistiger und sprachlicher Brillanz, die er, gemäß seiner politischen Stellung, einzusetzen weiß.

Entsprechend Bacons Persönlichkeit und seinem Ansatz, formuliert auch Oskar Kraus seine Beurteilung:

„Bacons Philosophie ist die Philosophie des Machtgedankens, des Imperialismus; eines dreifachen Imperialismus: eines intellektuellen, eines technisch-physikalischen, eines politischen.“[4]

Hierbei wird ersichtlich, dass es sich vor allem, um eine Verschränkung zwischen dem intellektuellem und dem technisch-physikalischen Imperialismus handeln muss.

1.3 Idee

1.3.1 Geistiges Erbe

„Niemand bisher ward gefunden, der eine solche Festigkeit und Härte des Geistes aufgebracht hätte, entschlossen, die üblichen Theorien und Begriffe völlig abzulehnen und den so befreiten und gereinigten Verstand von neuem auf das Einzelne zu richten. (...) Wenn nun jemand im reifen Alter, bei klaren Sinnen (...) sich unvoreingenommen der Erfahrung und den Einzeldingen zuwendet, so kann man besseres von ihm erhoffen.“[5]

Das theoretische Philosophieren seiner Vorgänger und Zeitgenossen im Denken steht diesem wissenschaftlichen Ansatz gegenüber in markantem Gegensatz. Bacon prangert hier das eingelebte Denken in bestimmten Systemen und Kategorien an, das zu einer Stagnation führt. Die Griechen und ihre Philosophie des Einkreisens von Problemen, die Weitergabe der für Bacon stagnierenden Erkenntnis von Lehrer an Schüler sind ihm ein Gräuel. Er sucht nach den Erfindern, die die philosophische Geschichtsschreibung bisher vermissen lässt. Er betritt mit seinen Ansätzen absolutes Neuland, betrachtet man die Scholastiker mit ihren Gedankengebäuden, die Römer und ihre Moralphilosophie und die griechischen Klassiker, welche die Physik mit der Metaphysik begründen. Er ist an dieser Stelle der erste, der die Naturwissenschaften als die Basis für alle anderen Wissenschaften sieht, als Urgrund von dem alles ausgeht.

„Eine reine Naturphilosophie findet man bisher nicht, sie ist angesteckt und verdorben: in der Schule des Aristoteles durch die Logik, in der Schule Platons durch die natürliche Theologie, in der zweiten Schule Platons, des Proklos und anderer, durch die Mathematik, diese soll die Naturphilosophie eingrenzen, nicht aber befruchten und schöpferisch gestalten.“[6]

1.3.2 Philosophie

Von Bacon soll der Ausspruch „Knowledge is power“[7] stammen, der einen engen Bezug zu Tommaso Campanellas „antum possumus, quantum scimus“[8] aufweist, der nur 20 Jahre zuvor seinen utopischen Roman „Civitas solis“ verfasste. Bacon fordert in diesem Diktum und seiner Philosophie die praktische Nutzanwendung der Wissenschaft. Ziel der Wissenschaft sei Naturbeherrschung im Interesse des Fortschritts. Der Mensch kann die Natur nur dann beherrschen, wenn er sie kenne. Das Ziel naturwissenschaftlichen Erkennens jedoch werde von Philosophen bestimmt, die auch die allgemein verbindlichen Methoden dafür finden müssten.

Nach seiner Ansicht hätten in der Philosophie bisher Grundsätze geherrscht, die der Verstand ohne Rücksicht auf die wirkliche Natur der Dinge einfach als gegeben voraussetzte: dies nannte er die „Methode der Antizipationen“. Ihr stellte er seine „Methode der Interpretationen“ gegenüber, die auf das genaue und gründliche Verständnis der Natur abzielt und damit empirische Forschungsweise fordert.

„Er bezweckt die Kultur der Humanität durch eine kunstgerechte Anwendung der Naturwissenschaft. Er sucht die Naturwissenschaft durch einen richtigen Gebrauch der Erfahrung. Er will die Erfahrung durch richtige Methode in Wissenschaft, die Wissenschaft durch inventiöse Anwendung in Kunst, dieses kunstfertige Wissen in praktische und öffentliche Bildung verwandeln, die er für das ganze Menschengeschlecht anlegt.“[9]

Unser Verstand solle die Natur auslegen wie der gute Interpret einen Autor, indem er sich müht, auf ihren Geist einzugehen. Dies gelinge nur durch Unterwerfung unter die Natur: „natura parendo vincitur“. Natur kann nur dann besiegt werden, wenn man ihr gehorcht. Dazu müssten wir uns vor allem verschiedener Vorurteile entledigen, die er, in Anlehnung an Platon, Idole nennt und die unsere Erkenntnis trüben oder bis zum Selbstbetrug verfälschen. Seine Vision der Wissenschaft enthält einen fundamentalen Optimismus, der der naturwissenschaftlichen Forschung unterstellt den Fortschritt zu schaffen, der alles möglich machen wird und zwangsläufig die Verbesserung und Ökonomisierung des Lebens zur Folge hat.

1.3.2.1 Idole

Um sich die Natur zu unterwerfen muss man diese verstehen. Bacon glaubt, dass Erfahrung Erkenntnis schafft, und so ein tieferer Einblick in die Natur möglich wird. Um zu diesen wahren Einsichten zu gelangen, muss sich der Mensch jedoch von allen Vorurteilen lösen. Nichts soll vorweggenommen, sondern alles erfahren werden. Der große Fehler bisheriger Wissenschaft, beschreibt Bacon, ist die Erklärung der Natur anhand vorgefasster Begriffe und aufgrund zu geringer Erfahrung. Die Begriffe dürfen aber nicht vom Wissenschaftler kommen, sondern müssen in den Phänomenen, den Naturereignissen gefunden werden. Der Naturvorgang erklärt sich selbst am besten und der Mensch muss nur den richtigen Zugang zu dieser Erklärung finden.[10] Bacon verwendet hier den Begriff der Idole, im Sinne von Trugbildern, welche er in vier Arten unterscheidet:

Die „idola tribus“, die Trugbilder des Stammes, entstehen aus der Natur der menschlichen Gattung, weil der Verstand und unsere Sinne die Wirklichkeit nur nach menschlichem Maß erfassen. Die „idola specus“, das Trugbild der Höhle, liegt im Individuum selbst und entsteht aus dessen Veranlagung, Erziehung, Gewohnheit und Neigung. Die „idola fori“ ist das Trugbild des Marktes. Die Sprache selbst führt uns zu Irrtümern durch falsche Beilegung von Bedeutungen. Die Worte stellen sich vor die Dinge, woraus Streitigkeiten über bloße Worte und Namen entstehen. Die „idola theatri“ sind Irrtümer, die mit den Lehren der Philosophenschulen tradiert werden aufgrund der Anwendung verkehrter Beweisannahmen und des bloßen Erdichtens von Theorien.[11] Zwecke, Gattungen, Systeme und Kategorien sind die den Dingen fremden Analogien. Sie erklären nichts, sondern beurteilen.

1.3.2.2 Methode der Induktion

„Recte ponitur: vere scire esse per causas scire.“[12]

Bacon als Realphilosoph benennt hier die Methode und die Basis seiner Wissenschaft, die Induktion. Ein Phänomen ist nicht in seiner Gänze erfassbar, sondern muss auf seine Bestandteile zerlegt und überprüft werden. So können alle Bedingungen gefiltert und erkannt werden, die zur Erscheinung des Naturvorgangs führen.

„Wie die wahre Betrachtung der Dinge die menschliche Wahrnehmung ist nach Abzug aller Idole, so sind die wahren Bedingungen eines Phänomens die vorhandenen nach Abzug der zufälligen.“[13]

Nur durch die Auslöschung von Trugbildern kann man zu wahrer Erkenntnis gelangen und so muss das Erforschen beim Einzelnen und Besonderem ansetzen, um zum Allgemeinen zu gelangen. Dazu muss zwischen zufälligen und wahren Bedingungen unterschieden werden, und diese voneinander getrennt werden. Hierzu sind viele Erforschungen ein- und desselben Naturvorgangs erforderlich, um durch die Masse der Experimente exakte Aussagen zu treffen. Die Induktion setzt beim Sammeln und Vergleichen von Beobachtungen an, um dann in sukzessiver Verallgemeinerung die allgemeinen Formen der Natur zu erfassen. Dabei werden alle zufälligen Erfahrungen vermieden, und stattdessen planmäßige geordnete Wahrnehmungen mit gezielten Experimenten angestrebt.

[...]


[1] vgl. R. Ahrbeck, 1977, S. 92 ff.

[2] erschienen 1623

[3] W. Rawley, Vorwort zu: F. Bacon, 2007, S. 3

[4] O. Kraus, 1926, S. 8

[5] F. Bacon, 1962, 1. Buch, Aphorismus 97, S. 107

[6] ebd. S. 106

[7] „Wissen ist Macht“,1597

[8] „wir vermögen soviel, wie wir wissen“

[9] K. Fischer, 1856, S. 58

[10] vgl. ebd. Aphorismus 26-53, S.47-58

[11] vgl. P. Kunzmann/F.-P. Burkard/F. Wiedmann, 2007, S. 95

[12] „Wahres Wissen ist ein Wissen durch Ursachen“, F. Bacon, 1862, 2. Buch, Aphorismus 2, S. 140

[13] K. Fischer, 1856, S. 90

Details

Seiten
35
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783640895236
ISBN (Buch)
9783640895953
Dateigröße
569 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v170541
Institution / Hochschule
Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
Note
1,3
Schlagworte
francis bacon eine utopie renaissance moderne

Autor

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Titel: „Neu-Atlantis“ von Francis Bacon