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Sexuelle Identitätsfindung – Implikationen für die Soziale Arbeit

Identitätsfindung speziell bei homosexuellen Jugendlichen

Bachelorarbeit 2010 33 Seiten

Sozialpädagogik / Sozialarbeit

Leseprobe

1. Einleitung

2. Begriffsbestimmung
2.2. Jugendlicher
2.2.1. Jugendlicher aus rechtlicher Sicht
2.2.2. Jugendlicher aus psychologischer Sicht
2.2.3. Jugendlicher aus soziologischer Sicht
2.3. Adoleszenz
2.4. Identität
2.5. Sexualität
2.6. Homosexualität
2.7. Homosexualität als seelische Krankheit

3. Sexuelle Orientierung und Geschlechtsdifferenzierung
3.1. Geschlechtsidentität
3.2. Geschlechtsrollenverhalten
3.3. Sexuelle Orientierung

4. Studien zur Homosexualität und Kritik an der jetzigen Studienlage

5. Einordnung der Homosexualität in die Gender Theorie
5.1. Queer Theorie

6. Psychologische Abläufe der Sozialisation von Homosexuellen
6.1. Bikulturalismus
6.2. Marginalität
6.3. Homophobie

7. Das Coming-out und deren Bedeutung für den homosexuellen Lebenslauf

8. Einflussfaktoren innerhalb des Coming-out

9. Coming-out – Gruppen
9.1. Partnerzentrierter Gesprächsansatz
9.2. Methoden der Gesprächsführung
9.3. Themenzentrierte Interaktion und Kommunikationsregeln
9.4. Phasen der Gruppenarbeit

10. Anforderungen an die Jugendarbeit mit Homosexuellen

11. Fazit

1. Einleitung

In dieser Arbeit, geht es um die sexuelle Identitätsfindung von Jugendlichen und die darauffolgenden Implikationen für die soziale Arbeit.

Die Jugendphase ist eine Situation, in der der Jugendliche mehr und mehr sich selbst reflektiert, und sich auf eine eigenverantwortliche Suche nach seiner Identität begibt.

In diesem Prozess stellt sich dem Jugendlichen die Aufgabe, sich körperlich, geistig und seelisch weiterzuentwickeln.

Der Jugendliche gewinnt zu sich selbst, zum anderen Geschlecht und zu den Werten seiner Gesellschaft und seiner Kultur einen Standpunkt.

Er erarbeitet sich eine Position aber auch gleichzeitig die Fähigkeit, sich selbst gegenüber treten zu können.

Dabei ist es notwendig, zwischen seiner Ich-Identität und den verschiedenen Rollen seiner Existenz eine Balance zu finden.

Dieses gilt auch für die sexuelle Identitätssuche. In dieser “Umbruchphase“ muss der Jugendliche sich neu mit seinem Körper auseinandersetzen und in dieser sehr unstabilen emotionalen Lage viele Probleme bewältigen. Der Jugendliche wird mit dem Verlust seines kindlichen Körpers angesichts der Ausbildung seiner Geschlechtsmerkmale konfrontiert und steht unweigerlich vor der Aufgabe, trotz tiefen Beziehungsgefühlen sich von seinen Eltern zu lösen und eine eigene sexuelle Identität und Geschlechtsidentität zu entwickeln.

In dieser Arbeit möchte ich mich speziell auf die Situation von jungen Lesben und Schwulen und deren Coming–out konzentrieren. Inwieweit ist der Entwicklungsprozess der Identität ein anderer als bei jungen Heterosexuellen?

Des weiteren möchte ich die Definition Homosexualität in Bezug zu der Gender– Studie, insbesondere in die Beziehung zu der Queer Theorie setzen.

Mit dieser Ansicht, am realen Beispiel des Coming-out, werden die Merkmale der homosexuellen Sozialisation beschrieben.

Zusätzlich möchte ich Ansätze für Sozialarbeiter darlegen, junge Homosexuelle in ihrem Coming–out zu beraten und zu unterstützen. Letztendlich ergeben sich aus der derzeitigen Studienlage einige Forderungen an die heterosexuelle Gesellschaft, die auch in dieser Arbeit angesprochen werden.

Diese Arbeit hat nicht den Anspruch die verschiedensten Theorien der Entstehung von Homosexualität zu erläutern. Denn es ist für die Jugendarbeit nicht von großer Relevanz wie Homosexualität entsteht, sondern wichtiger wie Sozialarbeiter den jungen Homosexuellen Unterstützung geben können.

Vorab soll noch angemerkt werden, dass sich in dieser Arbeit der Begriff Homosexuell immer auf schwule und lesbische Jugendliche bezieht.

2. Begriffsbestimmung

In diesem Kapitel werden zunächst die verschiedenen Begrifflichkeiten geklärt. Da diese Arbeit sich mit der sexuelle Identitätssuche von Jugendlichen auseinandersetzt, wird vorab der Begriff Jugendlicher aus psychologischer, rechtlicher und soziologischer Ansicht erläutert.

Weiterhin werden die Begriffe Adoleszenz, Identität, Homosexualität und Sexualität definiert, um sich von anderen möglichen Interpretationen abzugrenzen.

2.2. Jugendlicher

Die Definition Jugendlicher wird in verschiedenen Bereichen unterschiedlich darlegt. Nachfolgend sollen in Kürze drei unterschiedliche Bereiche definiert werden.

2.2.1. Jugendlicher aus rechtlicher Sicht

Jugendlicher im Sinne des Kinder-, und Jugendhilfegesetzes ist, „ wer 14, aber noch nicht 18 Jahre alt ist.“[1]

2.2.2. Jugendlicher aus psychologischer Sicht

Aus der entwicklungs- und persönlichkeitspsychologischer Sicht ist das Eintreten der Geschlechtsreife, der sogenannten Pubertät, der wichtigste Aspekt zum Beginn der Jugendphase.

Das Eintreten der Pubertät, bedeutet einen großen Einschnitt in die Persönlichkeitsentwicklung des Menschen, das eine völlig andere Form von der Verarbeitung von physischen, psychischen und Umweltanforderungen herbeiführt.

Es wird eine Änderung nicht nur von physiologischen sondern auch von psychologischen und sozialen Regulierungs- und Bewältigungsmustern notwendig.2

Diese Veränderung beschreibt die Jugendforschung auch mit dem Begriff Adoleszenz, die sich ca. über 10 Jahre erstreckt und auf die ich im Punkt 3. näher eingehen werde.

2.2.3. Jugendlicher aus soziologischer Sicht

Auch aus soziologischer Sicht ist die Bedeutung des Begriffes Jugend schwer einzugrenzen. Die Begriffsbestimmung der Jugendphase aus soziologischer Sicht wird an keinen genauen zeitlichen Rahmen gebunden. Aus der soziologischen Perspektive sind folgende Elemente für die Definition Jugend zu nennen:

- Jugend ist eine Altersphase im Lebenszyklus eines jeden Menschen, die mit dem Einsetzen der Pubertät beginnt. Der Jugend als Altersphase geht die Kindheit voraus; es folgen das Erwachsensein und das Alter.
- Jugend ist die Altersgruppe, die in soziologischer Hinsicht deshalb besonders hervorgehoben wird, weil es typische als „jugendlich“ bezeichnete Handlungsweisen und Einstellungen gibt.
- Jugend ist eine biologisch mit-bestimmte, aber sozial und kulturell „überformte“ Lebensphase, in der die Person die Voraussetzungen für ein selbständiges Handeln in allen gesellschaftlichen Bereichen erwirbt.3

Der Wechsel vom Kind zum Jugendlichen vollzieht sich nicht in Form eines sichtbaren sozialen Aktes sondern gewissermaßen fließend und unauffällig.4

2.3. Adoleszenz

Die Bezeichnung Adoleszenz wird aus dem lateinischen Verb „adolescere“, das „aufwachsen“ oder „heranreifen“ bedeutet, abgeleitet.

Mit der Adoleszenz wird jener menschlicher Entwicklungszeitraum benannt, der der Dauer zwischen Kindheit und Erwachsensein entspricht.

Insgesamt gehören zu diesem Entwicklungsabschnitt physische Veränderungen der körperlichen Entwicklung -mit denen der Zeitraum beginnt-, psychologische und soziologische.5

Der Beginn und das Ende der Adoleszenz sind individuell und unterschiedlich.

Die Adoleszenz beginnt mit dem Einsetzen der geschlechtlichen Reifung und endet, wenn eine relativ autonome Lebenssituation erreicht ist.

Da die Kriterien des Endes der Adoleszenz in den verschiedenen Zivilisationen nicht gleich definiert werden, führt diese immer wieder zu einer unterschiedlichen Dauer der Adoleszenz.

Unterschiedliche Autoren sind sich aber darüber einig, dass das Adoleszenzalter als ein entwicklungskritischer Zeitraum des menschlichen Lebens angesehen werden muss, dass als Krisenalter definiert werden kann.

Die Suche nach dem Sinn des Lebens und nach neuen Wertvorstellungen, die meistens den Vorstellungen der Erwachsenen entgegengesetzt wird, fördert bei vielen Adoleszenten eine kritische Einstellung gegenüber etablierten Rollen- und Wertvorstellungen. Für die Betrachtung der psychosexuellen Entwicklung und der Geschlechtsidentität ist die Adoleszenz von großer Bedeutung.

Der Adoleszente wird mit dem Verlust des weiblichen bzw. des männlichen kindlichen Körpers in Anbetracht des Wachstums und der Entwicklung sekundärer männlicher und weiblicher Geschlechtsmerkmale konfrontiert. Menstruation bei dem Mädchen und die Produktion von Samen bei dem Jungen sind turbulente Ereignisse, die das Körpererleben sehr betreffen und frühe körperliche Verlustängste anregen.

Des weiteren sieht der Jugendliche sich vor die Aufgabe gestellt, sich von seinen Eltern mit den tief verinnerlichten Beziehungsgefühlen psychisch abzulösen und eine eigene Geschlechts-Identität zu entwickeln.6

Die Adoleszenz verläuft insgesamt über einen großen Zeitraum der Entwicklung (ca. 10 Jahre) in denen sehr ungleichmäßige Entwicklungsprozesse ablaufen.

Zu deren verfeinerten Betrachtung werden vier Phasen mit jeweils zugehörigen Altersbereichen charakterisiert.

Ÿ Die Präadolenszenz (ca. 11-12 Jahre) wird gekennzeichnet durch die körperliche sexuelle Entwicklung und bringt eine Zunahme der Triebaktivität mit sich.

Ÿ Die frühe Adoleszenz beginnt bei Mädchen etwas früher (ca. 11 bis 12 Jahre) und endet etwas früher (ca. 14 Jahre) als bei Jungen. Sie wird gekennzeichnet durch starke Stimmungslabilität, dass ein großes kognitives Ungleichgewicht erklärt. In der Frühadoleszenz kommt es nach triebpsychologischer Auffassung zu einer qualitativen Veränderung der sexuellen Triebimpulse. Die bei der Präadoleszenz aktivierte Triebzunahme führt zu einer Weiterentwicklung von genitalen Triebimpulsen.

Die eigentliche Adoleszenz (ca. 15-16 Jahre) wird von einigen Autoren als die turbulenteste und gefährlichste Zeit der Adoleszenz beschrieben. In dieser Zeit nimmt der Adoleszente phallisch-ödipale Wünsche wahr, die sich auf das gleiche und das andere Geschlecht beziehen.

Ÿ Die Spätadoleszenz (ca. 17-20 Jahre), in dieser Phase kommt es zu einem Verschmelzungsprozess hinsichtlich der psychosexuellen Entwicklung und der Geschlechtsidentität einschließlich der Geschlechtspartner- Orientierung. Das heißt auch, dass Homosexuelle sich zum ersten Mal eindeutig als homosexuell wahrnehmen und begreifen.7

2.4. Identität

Mit dem Begriff Identität wird im allgemeinen Sinne die einzigartige Kombination von den persönlichen, unverwechselbaren Daten des Individuums wie Name, Alter, Geschlecht und Beruf beschrieben, durch die das Individuum von anderen unterschieden werden kann. Aus psychologischer Sicht ist Identität auch die einzigartige Persönlichkeitsstruktur verbunden mit dem Bild, die andere von der Persönlichkeitsstruktur des Individuums haben.

Es ist aber noch eine dritte Komponente der Identität wichtig, nämlich das eigene Verständnis für die eigene Identität, die Selbsterkenntnis und der Sinn für das, was man ist oder sein will.8

Verwandt mit dem Begriff Identität ist das Selbst. Das Selbst bezieht sich zunächst in einem grundlegenden Sinn auf das Wesentliche eines Individuums, den Kern der Persönlichkeit.

Das Selbst bedeutet aber auch Selbsterkenntnis und Selbstwahrnehmung der Person sich selbst gegenüber, was der dritten Komponente von Identität entspricht. In diesem engeren Sinn spricht man vorwiegend vom Selbstkonzept, das wiederum in zwei verschiedene Teile gefasst werden kann.

Der erste Teil, die affektive Komponente des Selbstkonzeptes, vereinigt das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen. Der zweite Teil, die kognitive Komponente, erfasst das Wissen, das das Individuum von sich selber hat und die Selbstwahrnehmung. Der Begriff Identität wurde (1968/1988) von Erikson eingeführt, der Begriff des Selbst wiederum geht auf James (1890/ 1950) zurück.

Die Konzeption von Erikson für den Identitätsbegriff wurde von Blasi (1991) wie folgt zusammengefasst:

Identität ist eine Antwort auf die Frage: „Wer bin ich?“ Die Antwort auf diese Frage führt zur Herausbildung einer neuen Gesamtheit in der alte Elemente des Wesens mit den Erwartungen an die Zukunft integriert sind. Dieser Zusammenschluss vermittelt die grundlegende Erfahrung von Beständigkeit und Selbstsein.

Eine Antwort auf die Identitätsfrage bekommt das Individuum durch die realistische Einschätzung seines Selbst, seiner eigenen Vergangenheit, der eigenen Kultur und den Erwartungen der Gesellschaft. Gleichzeitig werden die Erwartungen der Gesellschaft differenziert hinterfragt und die Berechtigung der sozialen Erwartungen überprüft. Führt das Hinterfragen um fundamentale Probleme, wie z.B. die berufliche Zukunft und Partnerbeziehung zu persönlicher Verpflichtung in diesen Bereichen, ermöglicht das die positive Integration in die Gesellschaft.

Somit erhält die Person ein tiefes Gefühl von Wohlbefinden, Selbstachtung und Zielstrebigkeit. Die sensible Phase der Identitätsfindung ist die Adoleszenz.9

Für Erikson besagt Identität eine wechselseitige Beziehung, die sowohl ein dauerndes inneres Sich-Selbst-Gleichsein wie ein dauerndes Teilhaben an bestimmten gruppenspezifischen Charakterzügen umfasst.10

Die Identitätsfindung gelingt am besten, wenn möglichst viele positive Erfahrungen gesammelt werden. Wenn dies nicht der Fall ist, kommt es zu einer Identitätsdiffusion. Der Jugendliche kann keine stabile Ich-Identität entwickeln.

Eine positive Identitätsfindung kann auch verhindert werden, wenn ein Jugendlicher persönliche Eigenschaften unterdrücken muss. Bei homosexuell empfindenden Jugendlichen besteht die Gefahr, dass sie eine bedeutende Eigenschaft ihrer selbst ablehnen und sich damit in ihren Entwicklungsmöglichkeiten beträchtlich beschränken.

2.5. Sexualität

Der Begriff der Sexualität ist sehr schwer zu definieren, da die verschiedensten Kulturen und die einzelnen Individuen auf die unterschiedlichste Art und Weise mit dem Thema Sexualität umgehen.

Gesichert ist aber, dass die Sexualität, die ein Mensch lebt, seine Psyche, seine persönliche Entwicklung, die Formen seines Zusammenlebens beeinflusst.

Da jeder Mensch seine Sexualität anders definiert, soll hier nun versucht werden den Begriff im Allgemeinen zu definieren.

Sexualität ist das Streben nach Anregung der empfindsamen Körperregionen eines Menschen, welches besonders, aber nicht nur, auf die männlichen und weiblichen Geschlechtsteile gerichtet ist.

Des weiteren umfasst Sexualität menschliche Wünsche, Sehnsüchte, Phantasien, Hoffnungen und Träume, die sich mehr oder weniger deutlich darlegen. Ebenso umfasst Sexualität konkrete Handlungen, die bewusst oder unbewusst auf die Erfüllung eines Grundbedürfnisses anstreben, das so ähnlich stark ausgeprägt sein kann wie Hunger oder Durst.

Die Herstellung von Kontakten und Situationen sind darin ebenso inbegriffen, die eine Befriedigung des Bedürfnisses herbeiführen soll, wie der eigentliche Akt selbst.11

2.6. Homosexualität

Wie in vielen Kategorien der Sozialwissenschaft gibt es auch für den Begriff der Homosexualität keine einheitliche Definition.

Der Begriff Homosexualität setzt sich aus den griechischen Wörtern homo = gleich und sexus = Geschlecht zusammen.

In der Literatur findet man unter anderen folgende Definitionen:

Homosexualität bezeichnet eine sexuelle Ausrichtung, bei der das sexuelle Verlangen überwiegend auf Personen des gleichen Geschlechts gerichtet ist.12

Homosexuelles Verhalten ist die Herstellung eines physischen Kontakts zwischen zwei Personen gleichen Geschlechts, der normalerweise in sexueller Erregung endet.

Homosexuelles Empfinden kann definiert werden als das Verlangen nach einen physischen Kontakt und/oder bewusste sexuelle Erregung beim Denken an oder Sehen von Personen des gleichen Geschlechts.13

Alle diese Erklärungsversuche haben nicht nur die Betonung der Sexualität als ausschlagebenes Argument gemeinsam, sondern vernachlässigen auch die gesellschaftliche Konstruktion des Begriffes Homosexualität wie auch den Begriff Geschlecht.

Der gefühlsmäßige Aspekt der Homosexualität wird in diesen Definitionen übergangen. Der Begriff Homosexualität vereint somit mehrere Seiten.

[...]


[1] SGB VIII § 7

2 Vgl. Klaus Hurrelmann ( 2004) S. 26

3 Vgl. Bernd Schäfers (1994) S.29

4 Vgl. Hurrelmann (2007) S.32

5 Vgl. Karin Kolbe ( 1988) S.1

6 Vgl. W. Mertens (1994) S. 131

7 Vgl. W. Mertens (1994) S. 171

8 Vgl. Oerter Montada (1998) S. 346

9 Vgl. Oerter Montada (1998) S.348

10 zitiert nach Erikson (1973) S. 124 in Karin Kolbe (1988) S.2

11 Vgl. Criesand/ Kiepe (1989) S.30

12 Vgl. online http://www.onmeda.de/lexika/sexualitaet/homosexualitaet.html

13 Vgl. Plödler, M. (2005) S.2

Details

Seiten
33
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640887491
ISBN (Buch)
9783640887408
Dateigröße
547 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v169865
Institution / Hochschule
Universität Vechta; früher Hochschule Vechta
Note
1,7
Schlagworte
sexuelle identitätsfindung implikationen soziale arbeit jugendlichen

Autor

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Titel: Sexuelle Identitätsfindung – Implikationen für die Soziale Arbeit