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Wie kann Weltfrieden durch Religionsfrieden mithilfe Küngs Projekt "Weltethos" entstehen?

Facharbeit (Schule) 2008 20 Seiten

Theologie - Praktische Theologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Kampf der Kulturen

2. Entstehung des Projekts "Weltethos"
2.1 Entfaltung der "Weltethosidee"
2.2 Das Parlament der Weltreligionen 1993
2.3 Gründung der Stiftung "Weltethos"

3. Inhalt des Projekts "Weltethos"
3.1 Bedeutung des Begriffes "Weltethos"
3.2 Drei Grundsätze eines "Weltethos"
3.2.1 Notwendigkeit eines "Weltethos" für eine neue Weltordnung
3.2.2 Änderung des ethischen individuellen Bewusstseins
3.2.3 Grundforderung im Sinne der goldenen Regel
3.3 Vier unverrückbare Richtlinien
3.3.1 Eine Kultur der Gewaltlosgkeit und der Ehrfurcht vor allem Leben
3.3.2 Eine Kultur der Solidarität und eine gerechte Wirtschaftsordnung
3.3.3 Eine Kultur der Toleranz und ein Leben in Wahrhaftigkeit
3.3.4 Eine Kultur der Gleichberechtigung und die Partnerschaft von Mann und Frau
3.4 Weltfrieden durch dialogbegründeten Religionsfrieden

4. Arbeit der Stiftung "Weltethos"
4.1 Bildung
4.2 Forschung
4.3 Begegnung
4.4 Erfolge
4.5 Zukunft

5. Kritische Beleuchtung des Projekts "Weltethos"
5.1 "zu westlich"
5.2 Inhaltliche Ungenauigkeit

6. Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

1. Kampf der Kulturen

Die Erde wird immer internationaler und damit multikultureller. Die Vermischung der Religionen, zum Beispiel durch Einwanderung nach Deutschland, ist offensichtlich. Etwa zwei Drittel der Bevölkerung in Deutschland sind Christen. Etwa die Hälfte davon ist römisch-katholisch, die andere Hälfte evangelisch. Das restliche Drittel ist konfessionslos. Dies ist zum Großteil auf die Wiedervereinigung mit den Bürgern der neuen Bundesländer zurückzuführen, welche in der Regel keiner Religionsgemeinschaft angehörten. Zunehmend gewinnen in Deutschland auch andere Weltreligionen an Bedeutung. Die jüdischen Gemeinden besitzen 110.000 Mitglieder, buddhistische Gemeinden 250.000 Mitglieder und hinduistische Gemeinden 110.000 Mitglieder. Viele der in Deutschland lebenden Ausländer bekennen sich zum Islam. Etwa 3,3 Millionen Moslems leben derzeit in Deutschland.[1]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Statistik der Religionszugehörigkeit in Deutschland vom 06.09.2008[2] )

Der US-amerikanische Politikwissenschaftler Samuel Phillips veröffentlichte 1993 einen Artikel namens "The Clash of Civilizations" im amerikanischen Politikmagazin Foreign Affairs. In diesem stellte er die These auf, dass die Weltpolitik des 21. Jahrhunderts nicht von Auseinandersetzungen politischer oder wirtschaftlicher, sondern kultureller Natur geprägt sein werde.[3] Huntingtons Buch "Clash of Civilizations" wurde im Jahre 1996 von dem Europaverlag herausgebracht und löste eine Welle der Entrüstung aus. In dem Buch prognostizierte Huntington speziell hinsichtlich der Globalisierung auftretende, weltweite gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und Nichtmuslimen[4]. Um diesen "Clash of Civilizations" zu vermeiden und auf die Probleme mit der einhergehenden Internationalsierung und Multikulturalität im Zeitalter des 21. Jahrhunderts einzugehen, fühlte sich der umstrittene katholische Theologe Hans Küng[5] berufen zu reagieren. Er nutzte sein fundiertes Wissen über die Religionen und rief das Projekt "Weltethos" ins Leben. In der gesamten Seminararbeit stelle ich durchwegs den religiösen und nicht den wirtschaftlichen oder politischen Aspekt in den Vordergrund. Wie kann Weltfrieden durch Religionsfrieden mithilfe Küngs Projekt "Weltethos" entstehen? Wie ist es bei einer so großen Anzahl der verschiedenen Religionen auf der Erde überhaupt möglich, einen Grundethos zu bilden und ihn für alle geltend zu machen? Da das Thema sehr weitläufig ist, habe ich in dieser Seminarbeit den Schwerpunkt auf den Inhalt des Projekts "Weltethos" gelegt und mich daher stark auf das Buch H. Küng-K-J. Kuschel, Erklärung zum Weltethos. Die Deklaration des Parlamentes der Weltreligionen, Piper, München, 1990, bezogen. Aufgrund der chronologischen Richtigkeit, wird jedoch zuerst auf die Entstehung des Projekts "Weltethos" näher eingegangen. Wer gab Küng Hilfe, seine Gedanken praktisch umzusetzen? Welche Rolle spielte dabei das Parlament der Religionen? Einen weiteren Gliederungspunkt bildet die Vorstellung der Arbeit der Stiftung "Weltethos". Diese wird hauptsächlich anhand der Stiftung in Tübingen dargestellt, da dort der Ausgangspunkt des "Projekt Weltethos" war und ich diese selbst besucht habe. Auch auf zwei besonders prägnante Kritiken, welche dem Projekt vorgeworfen werden, wird näher eingegangen. Im persönlichen Gespräch mit einer Mitarbeiterin des Projekts holte ich zusätzliche Informationen ein. Diese wurden gliederungspunktbetreffend in den Fließtext miteingearbeitet.

2. Entstehung des Projekts "Weltethos"

2.1 Entfaltung der "Weltethosidee"

Küng beschäftigte sich schon seit seinem Studium mit dem Gedanken, den Dialog zwischen den Weltreligionen anzutreiben, um ein friedliches, gerechtes Zusammenleben der Religionen zu ermöglichen. Dies wird in seinem UNESCO Kolloquium Grundlagenpapier "Pas de paix entre les nations sans paix entre les religions" und "Projekt Weltethos", welches 1990 veröffentlicht wurde, deutlich.[6] Nicht nur allein sein abgeschlossenes Theologiestudium und seine Tätigkeit als Professor für Fundamentaltheologie, auch die Publikation seiner Trilogie "Judentum", "Christentum", "Islam" zeigt auf, dass Küng sich durch jahrelange Forschung ausgiebig mit den Weltreligionen befasst hat. Es war aber vor allem die welpoltische Lage Ende der 80er, in der Küng besonders auffiel, dass es ohne den Dialog zwischen den Religionen nicht zu einem Frieden zwischen den Staaten kommen kann.[7]

Der Theologe bekam am 27. Februar 1992, nach bereits einem gescheiterten Anlauf, erneut den Auftrag, eine entsprechende Deklaration im Rahmen seines Weltethosprojektes zu entwerfen und diese ein Jahr darauf in Chicago auf dem Parlament der Weltreligionen vorzustellen. Küng war sich der Wichtigkeit dieser Aufgabe äußerst bewusst, da er wusste, dass ihm damit eine ganz und gar einmalige Chance geboten wurde seine Idee des "Weltethos" vorzustellen, zu verwirklichen und Anhänger dafür zu finden.[8]

2.2 Das Parlament der Weltreligionen 1993

Das "Parlament der Religionen der Welt 1993" umfasste die Tage des 28. August bis 5. September 1993 in Chicago. Die Initiatoren, welche Mitglieder Chicagos Religionsgemeinschaften waren, wollten das interreligiöse Verständis fördern und die Rolle der Religion für das 21 Jahrhundert bestimmen. Das Programm wurde dominiert von den Themen: Ökologie, Wirtschaft und Frauenfragen. Es bot über 700 Vorträge, Symposien, Ausstellungen, Konzerte usw. Insgesamt nahmen 7000 Personen teil. So auch der katholische Theologe Hans Küng, der seine persönlichen Eindrücke des Parlamentes schildert: Wer interreligiös lernen wollte, hatte hier reichlich Gelegenheit (...) Wer nach Chigaco fuhr und die sieben Tage mitmachte, fuhr als ein veränderter Mensch nach Hause.[9] Die Weltethoserklärung von Chicago, welche am 4. September von Küng persönlich vorgetragen wurde, greift die Menschenpflichtsserklärung der Vereinten Nationen[10] auf und möchte das, was dort auf juristischer/rechtlicher Ebene erläutert wird, vom moralischen und ethischen Aspekt her unterstreichen. Trotz starker Kritik unterschrieben ca. 6500 Mitglieder,[11] darunter auch der Dalai Lama und andere wichtige Persönlichkeitender der "Assembly of religious and spiritual leaders" und bekräftigten somit Küngs Idee eines gemeinsamen Weltethos.[12] Der Schweizer Theologe zeigte sich äußerst zufrieden. Besonders erfreute es Küng, dass die ethische Grundforderung "jeder Mensch muss menschlich behandelt werden" und die "goldene Regel" als selbstverständlich rezipiert wurden. Ebenso, dass die Fragen, wofür ein "Weltethos" benötigt würde oder wofür ein "Weltethos" überhaupt gut sei, erst gar nicht aufkamen.[13]

2.3 Gründung der Stiftung "Weltethos"

Nach der Vorlesung der "Erklärung des Weltethos" 1993, auf dem Weltparlament der Religionen in Chicago, bekam Küng zwei Jahre später finanzielle Hilfe bei der praktischen Umsetzung seiner Gedanken. Das Projekt "Weltethos" in Tübingen konnte durch die gespendete Geldsumme von Graf Karl Konrad von der Groeben[14], der durch das Lesen des Buches "Projekt Weltethos" auf Küngs Idee aufmerksam wurde, errichtet werden. Dieser stellte eine betraglich unbekannte, jedoch sehr große Geldsumme bereit. Aus den Zinserträgen des Stiftungskapitals wollte er die in Küngs Buch erwähnten Gedanken und Ziele umsetzen und die Arbeit langfristig sichern. Weitere Initiativen und Projekte werden zusätzlich durch das gegebene Geld unterstützt.[15] Graf Karl Konrad von der Groeben 's Intention wird deutlich, indem er sagt: (...) Wir müssen loskommen von der gepriesenen Selbstverwirklichung und vom Wohlstandsdenken und den Menschen klar machen, daß wir zum gemeinsamen Leben in Frieden und Freiheit hohe ethische Normen brauchen. Vielleicht schließen sich noch mehr Menschen unserer Initiative an. An Arbeit und Aufgaben wird es nicht fehlen! [16]

So begann erstmalig 1995 ein kleines Forschungsteam unter der Leitung Küngs im Dienste eines "Weltethos" zu arbeiten.[17] Befragt nach der persönlichen Intention der Mitarbeiterin Julia W. erfuhr ich, dass diese sich schon immer für Friedenspolitik und Konfliktanalyse interessiert habe und durch Aufklärung Gläubige mündig machen möchte, um den politischen Mißbrauch von Religionen zu verhindern.[18]

3. Inhalt des Projekts "Weltethos"

3.1 Bedeutung des Begriffes "Weltethos"

Der Begriff "Weltethos" meint vor allem ein globales, alle Kulturen, Gesellschaften und Nationen umspannendes Korpus moralischer Prinzipien, Regeln und Wertvorstellungen.[19] Das Projekt "Weltethos" von Hans Küng weicht hinsichtlich der Religion von der zitierten Lexikon-Definition wenig ab. Sie meint dabei keine Weltideologie oder eine einheitliche neue Weltreligion, noch eine Mischung aus allen Religionen. Auch möchte der "Weltethos" keine Hochethik der Religionen durch einen ethischen Minimalismus ersetzen, um somit auf einen gemeinsamen Grundkonsens zu treffen.[20] Küng erklärt: Man sollte nicht meinen, das Weltethos sei sehr kompliziert. Es geht – wie ich zu betonen nicht müde werde – um das elementare Minimum, das sich in allen Weltreligionen findet.[21]

Gemeinsamkeiten in den Weltreligionen existieren bereits, welche die Grundlage eines "Weltethos" bilden können. Hervorzuheben sind jedoch die Übereinstimmungen in Bezug auf menschliches Verhalten, sittliche Werte und moralische Grundüberzeugungen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man selbst religiös oder nicht gläubig ist. Auch Nichtgläubige sind in der Lage enstprechend zu handeln und werden eingeladen, das Ethos sich anzueignen und davon zu lernen.[22] Jedoch sollte sich jeder einzelne Mensch bewusst werden, dass man nicht nur die Verantwortung für sein eigenes Handeln, sondern auch die Verantwortung für eine bessere Welt trägt. Damit stellt das Projekt drei Grundforderungen an jeden einzelnen, welche als 3 Grundsätze eines "Weltethos" bezeichnet werden.

3.2 Drei Grundsätze eines "Weltethos"

3.2.1 Notwendigkeit eines "Weltethos" für eine neue Weltordnung

Küng beschreibt in seiner Deklaration die Weltsituation: Unsere Welt geht durch eine fundamentale Krise: eine Krise der Weltwirtschaft, der Weltökologie, der Weltpolitik[23]. Zunehmende Arbeitslosigkeit, Hunger und Zerstörung der Familien, Korruptionsaffären in Politik und Wirtschaft und andere organisierte Verbrechen lassen die Hoffnung auf Frieden unter den Völkern schwinden. Rassische, soziale und ethnische Konflikte erschweren das Zusammenleben der Menschen untereinander und bestehen weiter fort.[24] Dies gilt es zu stoppen um den Weltfrieden langfristig zu sichern. Es bedarf einer Vision des friedlicheren Zusammenlebens der Völker, Gruppierungen und Religionen. Gerade die Religionen sorgen dafür, dass Hoffnungen, Ziele, Ideale und Maßstäbe begründet und gelebt werden können. Sie tragen eine große Verantwortung für das Handeln verschiedener Kulturgruppen. Daher ist der Dialog zwischen den Weltreligionen unausweichlich.

Die Allgemeine Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen von 1948 alleine reicht nicht aus. Hinzu kommt die Einsicht, dass mit Gesetzen und Verordnungen alleine keine bessere Weltordnung geschaffen werden kann. Die Verwirklichung von Frieden, Gerechtigkeit und Aufrechterhalten der Erde hängt von Kopf und Herz hinsichtlich der inneren Einstellung jedes einzelnen Menschens ab. Es gilt daher, dass es keine neue Weltordnung ohne Einsicht für einen gemeinsamen "Weltethos" geben kann.[25]

[...]


[1] Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Religionen_in_Deutschland

[2] Diagramm erstellt aus den Daten von https://de.wikipedia.org/wiki/Religionen_in_Deutschland

[3] http://www.foreignaffairs.org/19930601faessay5188/samuel-p-huntington/the-clash-of-civilizations.html (25.07.2008)

[4] http://www.faz.net/s/RubA330E54C3C12410780B68403A11F948B/Doc~ECC7B8C86398241C1901F1E28FC15 D789~ATpl~Ecommon~Scontent.html (26.09.2008)

[5] Hans Küng wurde 1928 in Sursee, in der Schweiz, geboren und studierte von 1948 bis 1957 Philosophie und Theologie an der Päpstlichen Universität Gregoriana und an der Sorbonne zu Paris. Von 1959-60 war Küng wissenschaftlicher Assistent an der Katholisch-theologischen Fakultät der Universität Münster/Westfalen. Ab 1960 dann ordentlicher Professor der Fundamentaltheologie an der Katholisch-theologischen Fakultät der Universität Tübingen. 1962 wurde Hans Küng offizieller Berater des 2. Vat. Konzils (Peritus), ernannt von Papst Johannes XXIII. 1970 veröffentlichte er das Buch mit dem Titel "Unfehlbar", indem er die Unfehlbarkeit des Papstes in Frage stellte. Ihm wird daraufhin 1980 die theologische Lehrerlaubnis entzogen. Dieser Lehrererlaubnisentzug erfolgte ein Jahr darauf. Trotzalledem bleibt er fakultätsunabhängiger Professor für ökumenische Theologie an der Universität Tübingen bis zu seinem Ruhestand 1996. Seither widmet er sich vornehmlich der 1995 von ihm gegründeten Stiftung Weltethos, bei der er bis heute Präsident ist. (Stand September 2008) Seine Werke unter anderem sind: Dissertation mit dem Titel Rechtfertigung. Die Lehre Karl Barths und eine katholische Besinnung (1957), Konzil und Wiedervereinigung (1960), Strukturen der Kirche (1962, Die Kirche (1967), Unfehlbar? Eine Anfrage (1970), Christ sein (1974), 20 Thesen zum Christsein (1975), Existiert Gott? (1978), Theologie im Aufbruch. Eine ökumenische Grundlegung (1987), Projekt Weltethos (1990), Das Judentum (1991) Weltfrieden durch Religionsfrieden. Antworten aus den Weltreligionen (1993), Das Christentum. Wesen und Geschichte (1994), Der Islam (1994), Ja zum Weltethos. Perspektiven für die Suche nach Orientierung (1995), Brücken in die Zukunft. Ein Manifest für den Dialog der Kulturen (2001), Erkämpfte Freiheit - Erinnerungen (2002) usw. Fast alle Titel sind auch in französischer, italienischer, englischer, spanischer, holländischer und weiteren Ausgaben erschienen. (vgl. http://www.uni-tuebingen.de/uni/uoi/Institut/Personen/Kueng/Bibliographie.html) (08.07.2008)

[6] Vgl. H. Küng-K-J. Kuschel, Erklärung zum Weltethos. Die Deklaration des Parlamentes der Weltreligionen, Piper, München, 1993, 51

[7] Julia W., Interview vom 09.09.2008

[8] Vgl. Küng-Kuschel, 55-56

[9] Küng-Kuschel, 113

[10] Ist eine Initiative des "InterAction Council", die als Ergänzung zur allgemeinen Erklärung der Menschenrechte 1997 den "Vereinten Nationen vorgelegt" wurde. Sie beschreibt eine Reihe von Pflichten, die jeder Mensch besitzt, um den richtigen menschlichen Umgang im Miteinander zu bewahren (vgl .H.Küng, Weltpolitik und Weltethos. Status quo und Perspektiven, Wien, 2002, 52-61)

[11] Julia W., Interview vom 09.09.2008

[12] Vgl. D. Lüddeckens, Art: Weltparlament d. Religionen, in: TRE 35 (2003), 619-620

[13] Vgl. Küng-Kuschel, 81

[14] Karl Konrad Graf von der Groeben stammte aus Ostpreußen. Nach dem Krieg erwarb er eine Lizenz für die Coca-Cola-Gesellschaft, dies war die finanzielle Grundlage für sein späteres Vermögen. Graf von der Groeben verstarb am 6. Juli 2005 im Alter von 86 Jahren. (vgl. http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/wir-ueber-uns/gremien/der-stifter) (07.07.2008)

[15] Vgl. http://www.weltethos.org/01-geschichte.htm (04.07.2008)

[16] http://www.weltethos.org/01-geschichte.htm (04.07.2008)

[17] http://www.weltethos.org/01-geschichte.htm (09.09.2008)

[18] Vgl. Julia W.,, Interview vom 09.09.2008

[19] T. Hausmanninger, Art: Weltethos, in: LThK 10 (2006), 1074

[20] Vgl. Küng, Weltpolitik und Weltethos, 27

[21] H. Küng, Wozu Weltethos? Im Gespräch mit Jürgen Hoeren, Herder, Freiburg im Breisgau, 2002, 155

[22] Vgl. Küng-Kuschel, 21

[23] Küng-Kuschel, 19

[24] Vgl. Küng-Kuschel, 19

[25] Vgl. Küng-Kuschel, 23-24

Details

Seiten
20
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783668176461
ISBN (Buch)
9783668176478
Dateigröße
683 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v169294
Note
14,00
Schlagworte
Weltethos Hans Küng Hans Küng Projekt Weltreligionen Islam Buddhismus Hindu Christentum Weltreligion

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