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Filmmusik am Beispiel des Films Titanic - Mit dem Titelsong „My heart will go on“

Hausarbeit 2010 29 Seiten

Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Was ist Filmmusik?

3 Filmmusik und Wahrnehmung

4 Filmmusikanalyse am Beispiel des Films Titanic
4.1 Kurze Inhaltsangabe des Films
4.2 Die Filmmusik von Titanic
4.2.1 Der Komponist
4.2.2 Leitmotive und Gesamtüberblick
4.2.3 Besondere Szenen und Musikdramaturgie

5 Zusammenfassung und Fazit

Anhang

Darstellungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

„Ein Film ohne Musik ist ein bisschen wie ein Flugzeug ohne Treibstoff.“[1] Dieser Aussage stimmt mit hoher Wahrscheinlichkeit auch der berühmte Filmkomponist James Horner [2] zu. Auf ihn und seine herausragende Bedeutung für die Filmmusik, vor allem für das ausgewählte Filmbeispiel Titanic, das sich dem kommerziellen amerikanischen Kino zuordnen lässt, soll in dem Kapitel Filmmusikanalyse am Beispiel des Films Titanic, ausführlich eingegangen werden.

Die vorliegende Arbeit ist in zwei Teile gegliedert. Der erste Abschnitt beschäftigt sich mit der Begriffsdefinition „Was ist Filmmusik?“ und deren relevanten Begrifflichkeiten, sowie der Fragestellung inwieweit die physiologischen und psychologischen Aspekte des Rezipienten auf die Filmmusik wirken. Ebenfalls soll auf die Funktion der Filmmusik kurz eingegangen werden.

Im letzten Teil dieser Arbeit wird anhand einer Analyse versucht, die Filmmusik von Titanic anhand eines Gesamtüberblicks sowie einzelne Szenen und deren Gestaltungselementen zu beleuchten. Auch die Leitmotivtechnik, sowie die Filmmusikdramaturgie werden vorgestellt. Der Titelsong „My heart will go on“, der erst im Abspann des Films in voller Länge erscheint, wird im Einzelnen näher betrachtet. Um die Arbeit ihrer Vollständigkeit halber abzurunden, wird ebenfalls kurz auf den Inhalt des Films Titanic, sowie auf den Komponisten James Horner eingegangen. Abschließend zielt die Arbeit auf eine kurze Zusammenfassung und ein Fazit ab.

2 Was ist Filmmusik?

Diese Fragestellung soll nun anhand von Begriffsdefinitionen und einigen Wesenseigenschaften der Filmmusik aus der wissenschaftlichen Literatur beantwortet werden. Dies soll dem Leser zu Beginn der Arbeit helfen, sich in den Begrifflichkeiten zurechtzufinden. Ebenfalls soll in diesem Kapitel versucht werden eine klare Abgrenzung der Schaffenden in dem Bereich der Filmmusik und deren unterschiedlichen Aufgaben aufzuzeigen. Des Weiteren soll auf die Funktion der Filmmusik und deren Aufgaben im Film eingegangen werden.

„Filmmusik ist die Musik, welche die Filmbilder begleitet, das heißt also, die Musik, die extra für den Film komponiert (Scores) oder aus bereits vorhandenen Werken arrangiert wurde.“[3]

Ebenfalls definiert Kreuzer den Begriff der Filmmusik folgendermaßen: Die Filmmusik als Musik, die mit der Absicht im Film eingesetzt wird, um nicht nur zum Erleben des Films beizusteuern. Auch soll die Filmmusik zur Gesamtintention des Films beitragen. Weiter merkt er an, dass es unerheblich ist, ob die Musik anfänglich für den Film komponiert wurde. Wird eine Musik ausgewählt, die bereits im bestehenden Repertoire existiert, kann dies in diesem Sinne, ebenfalls als Filmmusik bezeichnet werden.[4]

Für Schneider lässt sich der Ausdruck „Filmmusik“ jedoch nicht als eine musikalische Gattung, noch als einen Stil bezeichnen. Weiter merkt er an, dass sich Filmmusik einer sinnhaltigen Definition entzieht. Schneider bringt die Feststellung an, dass jede Musik, jeder Ton, jeder Klang und jedes Geräusch zu Filmmusik werden kann. Die Filmmusik sollte jedoch bewusst und aus dramaturgischen Gründen zu den Bildern des Films eingesetzt werden.[5]

Eine weitere Charakterisierung über Filmmusik: „Erst wenn sie fehlt, fällt sie auf.“ Aus dieser Aussage, so Keller, lässt sich bereits die Sonderstellung dieser Musikgattung erahnen. Eines der wichtigsten Merkmale von Filmmusik ist es, durchhörbar und dabei äußerst wirksam zu sein.[6]

Die Leitmotivtechnik und die dramaturgische Bindung der Filmmusik sind ebenfalls von Bedeutung.[7] Auf die genannten Begriffe, wie die Leitmotivtechnik und die dramaturgische Bindung und deren Definition soll im Kapitel 4.2.2 Leitmotive und Gesamtüberblick sowie 4.2.3 Besondere Szenen und Musikdramaturgie eingegangen werden. Dies zielt im Zusammenhang mit der Analyse des Films auf eine bessere Verständlichkeit ab.

Im Folgenden sollen nun relevante Begriffe, die in unmittelbarer Beziehung zur Filmmusik stehen, kurz erläutert werden. Nachdem ein Film mit -hoffentlich- geeigneter Filmmusik fertig gestellt wurde, ist der Rezipient an der Reihe. Als Rezipient versteht man u. a. alle Konsumenten eines Films.[8]

Stellt sich nun die Frage, wie im Einzelnen der Begriff „Film“ definiert wird. Nach Kreuzer bezeichnet der Begriff „Film“ den „Filmstreifen als festen Gegenstand und zugleich die Filmvorführung im Kino, im Fernsehen oder in einem anderen Medium“.[9] Lediglich die visuelle und akustische Ebene wird in der Film-Realität angesprochen.[10] Für Weidinger ist Film kein visuelles, sondern ein audiovisuelles Medium.[11]

Nachdem nun der Begriff „Filmmusik“ und relevante Definitionen aufgezeigt wurden, sollen nun die Schaffenden der Filmmusik näher betrachtet werden. An dieser Stelle tritt die Frage in den Raum, welche Personen an der Entstehung einer Filmmusik beteiligt sind? Zum einen wird der Begriff „Produzent“ verwendet. Hierbei werden nach Kreuzer, alle Personen bezeichnet, die an der Filmherstellung beteiligt sind. Zu nennen sind: Regisseur, Produzent, Filmkomponist, Cutter, Kameramann, Kostümbildner und Redakteur.[12]

Im Folgenden soll nun die Funktion der Filmmusik aufgezeigt und eine Antwort auf die Frage „Filmmusik, wozu?“ gegeben werden. Der Begriff „Funktion“, meint die Beschreibung von Aufgabenstellungen, welcher der Filmmusik im Rahmen der Gesamtdramaturgie des Films dient.[13] Eine Aufgabe der Musik nach Kungel ist es, die Filmidee zu unterstützen. Ferner unterstreicht er, dass der Film als visuelles Medium im Vordergrund stehe. Durch die Filmmusik erhält das Bild eine über das Eindeutige hinausgehende Bedeutung.[14]

Nach Kungel, ist im Gegensatz zur Musik im allgemeinen, Filmmusik funktional. Die Filmmusik hat eine Aufgabe und ist kein eigenständiges Kunstwerk. Filmmusik kann nur eine dramaturgische oder didaktische Funktion übernehmen, da sie in Form und Struktur an die visuelle Ebene gebunden ist.[15] Ebenso ist für Maas, Filmmusik funktional und gibt ihren Sinn ihrem Beitrag zur Gestaltung eines Films.[16] Nach Weidinger nimmt gute Filmmusik eine eigene Rolle an. Sowohl funktional, als auch dramaturgisch. Filmmusik wird somit zum eigenen Darsteller im dramaturgischen Geflecht des Films.[17]

Allerdings wird heute die Filmmusik so Keller, vielfach dafür benutzt, um schlechte Drehbücher aufzuwerten.[18]

Um nicht nur auf die Filmmusik und ihre Begrifflichkeiten einzugehen, soll im nächsten Kapitel, ebenfalls auf die Wahrnehmung des Rezipienten eingegangen werden, wenn dieser Filmmusik sieht, hört und empfindet. Ebenfalls soll die Wirkungsweise der Filmmusik berücksichtigt werden. Denn diese Aspekte werden gerade im letzten Kapitel der Filmmusikanalyse von entscheidender Bedeutung sein.

3 Filmmusik und Wahrnehmung

„Das Auge führt den Menschen in die Welt, das Ohr führt die Welt in den Menschen.“[19] „Welches Organ ist wichtiger für uns? Ohr oder Auge? Muss sich Musik dem Bilde fügen oder umgekehrt?“[20] Nach Kungel ist die Antwort klar – Bild und Ton sind nicht Gegner, vielmehr sind sie Partner. Dies belegte auch eine Untersuchung der American Audiovisual Society. Wird Bild und Ton gekoppelt, zeigt sich eine höhere Behaltenseffizienz, als die ausschließliche Wahrnehmung von akustischen bzw. optischen Zeichensystemen.[21] Das eigentlich Spannende an Filmmusik ist die gegenseitige Beeinflussung von Bild und Ton.[22] Somit können sich unterschiedliche Sinneseindrücke überlagern. Es ist daher unmöglich Bild, Geräusch und Musik unabhängig voneinander zu betrachten.[23]

Doch nicht nur die physischen Aspekte des Rezipienten (Begriffsdefinition Rezipient: vgl. Kapitel 2 Was ist Filmmusik?) werden bei der Darbietung von Filmmusik angesprochen. Auch die psychologischen Aspekte dürfen nicht vernachlässigt werden.

Gemäß Kungel erreicht gute Filmmusik den Rezipienten weniger auf der intellektuell-kognitiven Ebene, sondern eher in seiner emotionalen und/oder vegetativen Befindlichkeit.[24] Seine Aussage stärkt Kungel mit diesem Zitat über die Musik: „Mit keiner anderen Sprache und mit keinem anderen Medium lassen sich Gefühle so unmittelbar und so wirkungsvoll umsetzen und evozieren.“[25] Emotionen werden beim Zuschauer primär durch Töne erzeugt, als erst in zweiter Linie mit dem visuellen Sinn.[26] Zu unterschiedlichen emotionalen Zuständen trägt insbesondere die Filmmusik bei.[27] Vielmehr noch: „Musik intensiviert das visuell Erlebte!“[28]

Somit lässt sich sagen, dass eine Wahrnehmung der Musik im Film, sich in idealer Weise durch die visuelle und auditive Ebene, sprich der Wahrnehmung über die Sinnesorgane Auge und Ohr, ergänzen. Auf die oberflächliche Handlung konzentrieren sich das menschliche Auge und das Bewusstsein. Das Ohr und das Gehirn ermöglichen zusätzlich ein Abtauchen in die Unterwelt der Gefühle.[29]

Stellt sich nun die Frage „Wie wirkt Filmmusik?“ Eine Antwort darauf gibt Kümpel. Zum größten Teil ist die Musik für die emotionale Wirkung eines Filmes verantwortlich.[30] Nicht am Stil, Form oder dem Namen des Komponisten lasse sich gute Filmmusik messen, sondern an deren Wirkung. Des Weiteren fügt er hinzu, dass sich Filmmusik erst wirklich beurteilen lässt, wenn man den Film erst ohne und dann mit Musik betrachtet. Kungel hält die Aussage für überzogen, dass die beste Filmmusik die sei, die man nicht wahrnimmt.[31] Dass man die Musik nicht hören soll, ist eines der größten Vorurteile in der Filmindustrie.[32] Es müsste nach den konkreten dramaturgischen Erfordernissen des Drehbuchs entschieden werden, ob Musik ins Bewusstsein des Rezipienten tritt oder nicht.[33] Dabei ist anzumerken, dass der Rezipient, nur bewusst bestimmte Wirkungen verspürt und den anderen unbewusst unterworfen ist.[34]

Um den Schwerpunkt weiterhin auf die Filmmusikanalyse zu legen, soll an dieser Stelle nicht weiter vertieft auf die „Wahrnehmung der Filmmusik“ eingegangen werden. Im nächsten Kapitel soll anhand des ausgewählten Filmbeispiels Titanic eine Analyse der Filmmusik erfolgen.

4 Filmmusikanalyse am Beispiel des Films Titanic

Bevor auf die Filmmusik und den abschließenden Titelsong „My heart will go on“ anhand von wissenschaftlicher Literatur und der eigenen Analyse eingegangen wird, soll zunächst eine kurze Inhaltsangabe des Films erfolgen. Eine Inhaltsbeschreibung ist der Autorin wichtig, da der Inhalt des Films, entscheidend für die ausgewählte Filmmusik und deren hervorgerufenen Emotionen beim Rezipienten ist (vgl. dazu Kapitel 3 Filmmusik und Wahrnehmung). „Filmmusik kann nur adäquat beschrieben werden, wenn sie im Zusammenhang mit den Bildern bewertet wird, von denen sie inspiriert wurde.“[35] Ebenso soll die Inhaltsangabe bei der vgl. dazu im Punkt 4.2.2 und 4.2.3 erbrachten Analyse dem Leser helfen, sich orientieren zu können.

4.1 Kurze Inhaltsangabe des Films

Der Film Titanic von 1997 mit einer Spieldauer von 194 Minuten unter der Regie und dem Drehbuch von James Cameron erhielt elf Oscars. Davon je einen für die beste Filmmusik und den besten Song.[36] Im Folgenden soll nun eine kurze Inhaltsangabe erfolgen.

Southampton im April 1912: Der innovativste Luxusdampfer der damaligen Zeit, namens Titanic, läuft aus dem Hafen in Southampton aus. An Deck befinden sich sowohl wohlhabende Reisende, als auch arme Auswanderer. Diese sind durch Klassen voneinander getrennt. Die junge englische Lady Rose DeWitt Bukkaler, gespielt von Kate Winselt reist in der ersten Klasse, die gegen ihren Willen einen amerikanischen Industriellen heiraten soll. Rose beschließt sich umzubringen. Sie wird aber von dem armen Künstler Jack Dawson, gespielt von Leonardo DiCaprio, gerettet. Jack reist in der dritten Klasse und hat mit den Wohlhabenden nicht viel zu tun. Zwischen Jack und Rose entfacht eine leidenschaftliche Liebe – doch nicht nur gesellschaftlich hat deren Liebe keine Zukunft. Der Captain entscheidet sich die Nordroute mit der Titanic zu nehmen. Allerdings sind auf dieser Strecke Eisberge zu jener Jahreszeit zu finden[37] und es kommt zu einer schrecklichen Kollision mit einem Eisberg. Rose wird gerettet und Jack stirbt im eiskalten Wasser. Am Ende des Films sieht man Rose als eine alte Dame auf dem Deck der „Keltish“. Sie lässt den Diamanten in das Meer fallen und erinnert sich an die Titanic, sowie an ihre große Liebe Jack. Rose stirbt an diesem Tag.[38]

4.2 Die Filmmusik von Titanic

Im Folgenden soll nun der Kern der vorliegenden Arbeit – die Filmmusikanalyse – erfolgen. Auch die bereits, in den vorherigen Kapiteln, theoretisch erarbeiteten Erkenntnisse, sollen in die Analyse einfließen. Doch bevor zunächst auf die Filmmusik im Gesamtüberblick und in den einzelnen Szenen eingegangen wird, soll der Komponist James Horner kurz vorgestellt werden.

4.2.1 Der Komponist

James Horner wurde 1953 in Los Angeles, USA geboren. Für den erfolgsreichsten Film des 20. Jahrhunderts – Titanic, erhielt James Horner seinen ersten Oskar. James Horner ist heute mit über 100 Filmen ein sehr begehrter Filmkomponist.[39] Mit seiner Musik zu Titanic erhielt Horner rund 20 Millionen US Dollar. Er ist ein Komponist, der gerne bei sich selbst abschreibt. Eine deutliche Ähnlichkeit der beiden Filmmusikstücke „Enemy at the Gates“ mit Titanic fällt auf.[40]

Horner merkt in einem Interview an: „Man hat etwas mit seiner Musik bewirkt, das man niemals ohne den Film hätte erreichen können, und auch der Film hat etwas für das Publikum getan, was er ohne die Musik niemals hätte erreichen können. Es ist eine enge Verbindung.“[41]

An dieser Stelle soll nicht weiter auf den Komponisten James Horner als Person eingegangen werden. Viel wichtiger in dieser Arbeit ist die Betrachtung seiner Komposition der Filmmusik für Titanic. Ein Zitat von Weidinger ist an dieser Stelle angebracht: „Komponierte dramaturgische Musik ist wie ein Maßanzug zum Film. Songs wirken dagegen oft wie ein Anzug von der Stange.“[42] Mit diesem Zitat kann der hohe Stellenwert eines Komponisten für einen Film deutlich gemacht werden.

[...]


[1] Maas/Schudack: Musik und Film - Filmmusik,1994, Zitat: Audrey Hepburn, S. 82.

[2] James Horner: US-amerikanischer Filmkomponist.

[3] e-filmmusik.de: Definition von Filmmusik, o. D., www.e-filmmusik.de.

[4] Vgl. Kreuzer: Filmmusik in Theorie und Praxis, 2009, S.18.

[5] Vgl. Schneider: Handbuch Filmmusik I, 1990, S.19.

[6] Vgl. Keller: Stars and Sounds, 1996, S. 7.

[7] Vgl. Solbach in: Augenblick, Film und Musik, 2004, S. 10.

[8] Vgl. Kreuzer: Filmmusik in Theorie und Praxis, 2009, S. 17.

[9] Kreuzer: Filmmusik in Theorie und Praxis, 2009, S. 17.

[10] Vgl. Keller: Stars and Sounds, 1996, S. 27.

[11] Vgl. Weidinger: Filmmusik, 2006, S. 11.

[12] Vgl. Kreuzer: Filmmusik in Theorie und Praxis, 2009, S. 17.

[13] Vgl. Bullerjahn: Grundlagen der Wirkung von Filmmusik, 2001, S. 11f.

[14] Vgl. Kungel: Filmmusik für Filmemacher, 2008, S. 1.

[15] Vgl. Kungel: Filmmusik für Filmemacher, 2008, S. 1f.

[16] Vgl. Maas/Schudack: Musik und Film – Filmmusik, 1994, S. 30.

[17] Vgl. Weidinger: Filmmusik, 2006, S. 21.

[18] Vgl. Keller: Stars and Sounds, 1996, S. 21.

[19] Kungel: Filmmusik für Filmemacher, 2008, Zitat: Joachim-Ernst Berendt, S. 8 .

[20] Kungel: Filmmusik für Filmemacher, 2008, S. 104.

[21] Vgl. Kungel: Filmmusik für Filmemacher, 2008, S. 104.

[22] Vgl. Keller: Stars and Sounds, 1996, S. 33.

[23] Vgl. Kreuzer: Filmmusik – Geschichte und Analyse, 2001, S. 127.

[24] Vgl. Kungel: Filmmusik für Filmemacher, 2008, S. 1.

[25] Kungel: Filmmusik für Filmemacher, 2008, S. 1.

[26] Vgl. Keller: Stars and Sounds, 1996, S. 26.

[27] Vgl. Weidinger: Filmmusik, 2006, S. 20.

[28] Kungel: Filmmusik für Filmemacher, 2008, S. 3.

[29] Vgl. Kungel: Filmmusik für Filmemacher, 2008, S. 1.

[30] Vgl. Kümpel: Filmmusik in der Praxis, 2008, S. 17.

[31] Vgl. Kungel: Filmmusik für Filmemacher, 2008, S. 2.

[32] Vgl. Adorno/Eisler: Komposition für den Film Suhrkamp, 2006, S. 15.

[33] Vgl. Adorno/Eisler: Komposition für den Film Suhrkamp, 2006, S. 17.

[34] Vgl. Bullerjahn: Grundlagen der Wirkung von Filmmusik, 2001, S. 13.

[35] Kreuzer: Filmmusik – Geschichte und Analyse, 2001, S. 126.

[36] Vgl. Bullerjahn in: Klassiker der Filmmusik, 2009, S. 285.

[37] Vgl. new-video.de: Titanic – Der Film: Inhaltsangabe, o. D, www.new-video.de/film-titanic/.

[38] Vgl. martinschlu.de: Titanic – Der Film: Inhaltsangabe, 2006, www.martinschlu.de.

[39] Vgl. James Horner.de: Biografie, 2009, www.jameshorner.de.

[40] Vgl. Wölfer/Löper: Das große Lexikon der Filmkomponisten, 2003, S. 244.

[41] James Horner.de: Interview, 1998, www.jameshorner.de.

[42] Weidinger: Filmmusik, 2006, S. 116.

Details

Seiten
29
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640875351
ISBN (Buch)
9783640875290
Dateigröße
2.8 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v169030
Institution / Hochschule
Rheinische Fachhochschule Köln
Note
1,3
Schlagworte
filmmusik beispiel films titanic titelsong

Autor

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