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Ivan Karamazovs Dialog mit dem Teufel in Fedor Dostevskijs Roman "Brat'ja Karamazovy"

Hausarbeit 2004 22 Seiten

Russistik / Slavistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Gesprächsverlauf in seiner Form und Inhalt

3. Die Bedeutung der Position des Gesprächs im Roman

4. Die Darstellung des Teufels
4.1. Prižival’ščik, šut und lakej
4.2. Die Transzendenz innerhalb Dostoevskijs Realismus

5. Ivans Wesen
5.1. Das Rätsel
5.2. Innere Gespaltenheit
5.3. Rationalist, Nihilist und Atheist
5.4. Assimilation mit dem Teufel

6. Die Krankheit als Triumph des Bösen
6.1. Intellekt und die Krankheit
6.2.Ivans „euklidischer Verstand“ als Ursache für das Böse

7. Schluss

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel die Analyse des Dialogs zwischen der Figur Ivan Karamasov und seinem imaginären Gesprächspartner, der Figur des Teufels. Die Untersuchung wird zunächst in folgenden Schritten vorgenommen: Zum einen wird der Dialog zwischen Ivan und dem Teufel auf seine Form und Inhalt hin betrachtet. Als nächstes soll die Bedeutung der Position des Gesprächs im Romanganzen untersucht werden. Das Gespräch findet zwischen der Entlarvung des Mörders und der Nachricht von seinem Tod statt. Welchen Zusammenhang hat das Gespräch mit seiner Position im Roman? Ferner wird die Besonderheit der „teuflischen“ Erscheinung dargestellt und interpretiert. Dabei sollen folgende Fragen untersucht und beantwortet werden: Weshalb lässt Dostoevskij, der als ein Realist gilt, die für den Realismus ungewöhnliche Figur des Teufels in seinem Roman auftreten? Welche Bedeutung hat diese Figur für die Entwicklung des Romans und seiner Protagonisten?

Einer genaueren Betrachtung wird auch die Figur Ivan Karamasov unterzogen. Zunächst sollen Ivans Wesen, Ivans Rätselhaftigkeit entschlüsselt werden. Ferner soll im Zusammenhang mit Ivans Rationalismus seine Erkrankung betrachtet werden. Welchen Beitrag leistet Ivans Dialog mit dem Teufel, um die Figur Ivans transparent zu machen?

2. Der Gesprächsverlauf in seiner Form und Inhalt

Zu Beginn des Unterkapitels „Čert. Košmar Ivana Fedoroviča“ berichtet der Erzähler über Ivans Gesundheitszustand. Dabei laute die Arztdiagnose: In Ivans Zustand seien die Halluzinationen möglich.[1] Nach dem Bericht über Ivans Gesundheitszustand wird vom Erzähler die Figur des Teufels eingeführt. Im Anschluss an die Beschreibung des Teufels, auf die in den kommenden Kapiteln ausführlicher eingegangen sein wird, fängt der Teufel das Gespräch mit Ivan an. Der Teufel spricht Ivan auf den letzten Besuch bei Smerdjakov an, das darauffolgende Gespräch knüpft also da an, wo der Ursprung für Ivans inneren Konflikt angesiedelt ist.[2]

Zunächst wirkt der Teufel unterwürfig, er zeigt sich über das Duzen mit Ivan erfreut: „Мне нравится, что мы с тобой прямо стали на ты [...].“[3] (II, S. 321) Das Duzen der beiden Figuren zeigt, dass unter ihnen eine gewisse Vertraulichkeit herrscht. Die Selbstverständlichkeit, mit der Ivan seinen Besucher duzt, zeigt wie nah ihm diese Gestalt steht. Dem Gespräch kann entnommen werden, dass der Teufel Ivan nicht zum erstenmal erscheint: „только пожалуйста, не философствуй, как в прошлый раз.“ (II, S. 321); „ты меня как будто уже начинаешь принимать за нечто и в самом деле, а не за твою фантазию, как стоял на том в прошлый раз...“ (II, S. 322); „’Ты от него узнал! Почему ты узнал, что он ко мне ходит?’ Это ведь ты про меня вспоминал.“ (II, S. 322); „Я не знаю, спал ли я или ходил в прошлый раз.“ (II, S. 322); „Ты, впрочем, сегодня гораздо со мной любезнее, чем в прошлый раз [...].“ (II, S. 322). Daraus geht hervor, dass Ivans Gast für ihn kein Fremder oder Unbekannter ist.

Schon zu beginn seines Fieberwahns, identifiziert Ivan seine Vision als einen Teil seines Ichs: „Ты воплощение меня самого, только одной, впрочем, моей стороны... моих мыслей и чувств, только самых гадких и глупых.“ (II, S. 322) Das Gespräch entwickelt sich zu einem zunehmenden Monolog des Teufels. Der Teufel wirkt Ivan überlegen, er teilt Ivan seine eigenen Gedanken mit. Ivan befindet sich gegenüber Teufel in der Defensive. Ivan wehrt sich, indem er versucht, den Teufel als nicht real, als eine Wahnvorstellung zu entlarven: „Ты ложь, ты болезнь моя, ты призрак. [...] Ты моя галлюцинация.“ (II, S. 322). Doch der Versuch, diese Teufelsvision loszuwerden, scheitert trotz Ivans Argumente gegen die Existenz des Teufels.

Auffallend ist Ivans Stimmungswechsel im Dialog mit dem Teufel: „- Дурак, - засмеялся Иван.“ (II, S. 321); „- Ни одной минуты не принимаю тебя за реальную правду, - как-то яростно даже вскричал Иван.“ (II, S. 322); „- Молчи про Алешу! Как ты смеешь, лакей! - опять засмеялся Иван.“ (II, S. 322) Selbst Ivans „Besuch“ stellt seine Stimmungsschwankungen billigend fest: „- Бранишься, а сам смеешься - хороший знак.“ (II, S. 322) Der Stimmungsumbruch im Gespräch mit dem Teufel ist ein Zeichen für Ivans innere Unruhe. Diese „emotionale Ambivalenz“[4] ist ein Beleg für Ivans Erkrankung, für seine innere Unausgeglichenheit. Die Zweiteilung der inneren Welt ist repräsentativ für den Protagonisten Ivan.

Ivans mysteriöser Besucher bildet eine Parallele zu seiner inneren Spaltung, indem er paradoxe Aussagen macht:

Я хоть и твоя галлюцинация, но, как и в кошмаре, я говорю вещи оригинальные, какие тебе до сих пор в голову не приходили, так что уже вовсе не повторяю твоих мыслей, а между тем я только твой кошмар, и больше ничего. (II, S. 324)

Die von Ivan mit siebzehn Jahren erfundene Legende von dem Mann, der Quadrillion von Meilen geht, sagt Ivans eigenen Weg voraus. Der Teufel, seine Halluzination, spricht diesen Wunsch aus:

Я ведь знаю, тут есть секрет, но секрет мне ни за что не хотят открыть [...]. Я ведь знаю, в конце концов я помирюсь, дойду и я мой квадриллион и узнаю секрет. (II, S. 333)

Die Aufgabe des Teufels besteht darin, das Lasterhafte anziehend darzustellen. Er wiederholt viele böse Gedanken Ivans, indem er sie in schöne Aphorismen umwandelt.[5] Der Teufel provoziert Ivan, indem er ihn an seine mutigsten, verwegensten, frechsten Ideen erinnert. Die Anekdote über den Atheisten soll dabei bezeugen, dass im Nihilisten Ivan immer der Glaube an Gott existierte. Der Teufel ist also nicht nur der Verführer, sondern Ivans Gewissen, das ihn quält.[6]

Das Ziel des Teufels ist, Ivan seine Existenz zu beweisen[7], er nennt es eine neue Methode:

Я тебя вожу между верой и безверием попеременно, и тут у меня своя цель. Новая метода-с: ведь когда ты во мне совсем разуверишься, то тотчас меня же в глаза начнешь уверять, что я не сон, а есмь в самом деле, я тебя уж знаю; вот я тогда достигну цели. (II, S. 331)

Nach Reber ist die Unentschlossenheit zwischen Glauben und Unglauben „die größte Qual für den Menschen.“[8] Ivan will an Gott glauben, da er zu dem Teufel sagt, dass er an ihn glauben will[9], so könne er zu dem Glauben durch „Positivum ex negativo“[10] gelangen. Jedoch da er den Teufel ablehnt, lehnt er auch Gott ab.

Das Gespräch zwischen Ivan und dem Teufel wird in Form eines Dialogs geführt, in dem der Teufel die tonangebende Rolle einnimmt. Das Gespräch mit dem Teufel ist Ivans Dialog mit sich selbst. Das Gespräch impliziert Ivans Frage nach Identität, die Suche nach seinem wahren Ich. An das Gute glaubt Ivan nicht, aber das Böse will er ebenfalls nicht akzeptieren.

3. Die Bedeutung der Position des Gesprächs im Roman

Dem „Besuch“ des Teufels gehen drei Treffen Ivans mit Smerdjakov voraus. Diese drei Gespräche decken die „geheime innere Verbindung zwischen dem ideellen Anstifter zum Vatermord - Iwan - und seinem gehorsamen Werkzeug - Smerdjakow - auf.“[11] Nachdem Ivan Smerdjakov im Krankenhaus besucht hat, fühlt er sich erleichtert, weil er nun Dmitrij des Mordes verdächtigt. (Vgl. II, S. 293) Eine gewisse Antipathie gegenüber seinem Bruder bestärkt Ivan in seiner Mutmaßung, Dmitrij sei der Mörder des Vaters gewesen.[12] In der Antipathie gegenüber Dmitrij sind sich beide Figuren einig, sie sehen in ihm einen Bösewicht, einen Mörder. Smerdjakov klagt über die Angst vor Dmitrijs Morddrohungen und beschreibt Dmitrij als boshaft: „Придут по единой ихней злобе [...].“ (I, S. 238) Auch von Ivan wird Dmitrij als Mörder angesehen: „Все эти угрозы брата Дмитрия только азартные слова и больше ничего. Не убьет он тебя; убьет, да не тебя !“ (I, S. 280)

Beim zweiten Treffen mit Ivan streut Smerdjakov weiterhin Unsicherheit. Smerdjakov insistiert auf Ivans Mitschuld am Mord des Vaters. Als Motiv nennt er das Erbe, das die Brüder nicht bekommen würden, wenn Fedor Pavlovič mit Grušen’ka eine Ehe einginge. Smerdjakov behauptet, Ivan hätte sich die Mordtat Dmitrijs am Vater gewünscht. Als Ivan das leugnet und zugibt, dass er die Mordtat vielmehr Smerdjakov zugetraut hatte (II, S. 299), antwortet Smerdjakov:

- И я тоже подумал тогда, минутку одну, что и на меня тоже рассчитываете [...], ибо если предчувствовали на меня и в то же самое время уезжали, значит, мне тем самым точно как бы сказали: это ты можешь убить родителя, а я не препятствую. (II, S. 299)

Smerdjakov bezeichnet Ivans Abreise nach Moskau als Zeichen der Zustimmung für den Vatermord. Auch als die eigentliche Schuld dessen, dass ein Mord passiert ist. Nach dem zweiten Besuch bei Smerdjakov besucht Ivan Katerina Ivanovna, die ihm einen Brief von Dmitrij zeigt, in dem Dmitrij von seinen Absichten, den Vater umzubringen, berichtet. Nun ist Ivan erneut erleichtert: „Значит, убил брат, а не Смердяков.“ (II, S. 302) Jedoch beschleichen ihn wieder Zweifel an Dmitrijs Schuld. Diese Zweifel werden durch Katerina Ivanovna bestärkt, die Smerdjakov selbst einen Besuch abstattete und nun Ivan vorhält, er habe sie überzeugen wollen, dass Dmitrij schuld sei. Ivans Zweifel an Dmitrijs Mord führen ihn zum drittenmal zu Smerdjakov.

Beim dritten Treffen gesteht Smerdjakov seinen Mord am Fedor Pavlovič und bezeichnet Ivan als den eigentlichen Mörder: „Вы убили, вы главный убивец и есть, а я только вашим приспешником был, [...] по слову вашему дело это и совершил.“ (II, S. 307) Als Beweis für seine Mordtat holt Smerdjakov das Geld, das Fedor Pavlovič für Grušen’ka vorbereitet hatte, hervor. Ivan weist alles ab, aber er will sich der Verantwortung nicht entziehen. Diese drei Gespräche bereiten Ivan auf den Dialog mit dem Teufel vor. Die Besuche bei Smerdjakov nehmen ihm jegliche rettende Illusion und machen ihm seine moralische Verantwortung für den Vatermord bewusst.[13]

Nach dem letzten Gespräch, sagt Smerdjakov zum Abschied zu Ivan: „Прощайте-с.“ (II, S. 317) Mit dieser Grußformel deutet Smerdjakov einen Abschied für immer[14] an, was als Hinweis für seinen Selbstmord dient. Dieses Signal wird von Ivan zunächst verdrängt oder absichtlich überhört, denn er antwortet mit: „До завтра!“ (II, S. 317) Durch diese Verdrängung wird Ivans Charakter transparent, er ist ein rational denkender Mensch, der Ahnungen und Andeutungen keine Aufmerksamkeit schenken will.

Nach dem letzten Treffen mit Smerdjakov ist Ivan in feierlicher Stimmung, er ist sogar glücklich, eine Entscheidung gefällt zu haben, nämlich sich vor Gericht zu belasten. Als Zeichen für seine innere Wandlung zum Positiven dient die Rettung eines erfrierenden Betrunkenen auf der Straße, den Ivan noch vor dem Treffen mit Smerdjakov am liebsten umgebracht hätte.

Als Ivan nach dem Besuch bei Smerdjakov zuhause eintrifft, übermannt ihn eine gewisse Herzenskälte, dabei ist es etwas, was schon immer da gewesen ist:

что-то ледяное прикоснулось вдруг к его сердцу, как будто воспоминание, вернее, напоминание о чем-то мучительном и отвратительном, находящемся именно в этой комнате теперь, сейчас, да и прежде бывшем. (II., S. 318)

Smerdjakov lädt Ivan die Verantwortung für den Vatermord auf und stellt sich selbst als ausführende Gewalt dar, dabei löst er Selbstvorwürfe bei Ivan aus. Ivan fühlt sich einerseits mitschuldig, andererseits lehnt er die Schuld ab. Sein Wanken und Ringen zwischen Schuldgefühlen und Leugnen der Schuld machen ihn krank. Ivans schlechtes Gewissen löst in ihm eine schwere seelische Verstörtheit aus.[15] Der „Besuch“ des Teufels hat zur Konsequenz Ivans Unzulänglichkeit als Zeuge vor Gericht und „das Gericht lehnt ihn als zeugen ab, da er krank ist.“[16]

Nach dem Besuch des Teufels erfährt Ivan von Aleša über Smerdjakovs Suizid. Die Wichtigkeit Alešas Botschaft kündigt sein Gast kurz, bevor er verschwindet, an: „- это брат твой Алеша с самым неожиданным и любопытным известием, уж я тебе отвечаю!“ (II, S. 336)

Die Halluzination, die in der Nacht nach dem Geständnis von Smerdjakov bei Ivan ausbricht, macht Ivan unzurechnungsfähig, das hat zur Folge, dass sein Bruder Dmitrij schuldlos für schuldig erklärt wird.

4. Die Darstellung des Teufels

In einem Gespräch mit Aleša äußert Ivan seinen Gedanken, dass es den Teufel nicht gebe und der Mensch ihn nach seinem Ebenbild erschaffen habe. Diesen Gedanken greift die Figur des Teufels in seinem Aphorismus wieder auf: „Satanas sum et nihil humanum a me alienum puto.“ (II, S. 324).

4.1. Prižival’ščik, šut und lakej

Ivans Teufelsvision wird beschrieben als irgendein Herr, eine gewisse Sorte von einem russischen Gentleman um die Fünfzig. Seine Kleidung und seine Ausdrucksweise deuten auf seine Zugehörigkeit zum niederen Adel hin: „Похоже было на то, что джентельмен принадлежит к разряду бывших белоручек-помещиков [...] обратившийся вроде как бы в приживальщика хорошего тона [...].“ (II, S. 322)

Neben seiner optischen Erscheinung und Auftreten als Kostgänger tritt der Teufel in Ivans Halluzination in der Rolle eines Possenreißers auf. Das Motiv des Dostoevskijs Teufels als Possenreißer ist nicht neu, denn es wird in der russischen Folklore durch Teufel-skomoroch vertreten.[17] Ivans Teufel äußert die Liebe zum „irdischen Realismus“, was in seiner äußeren Erscheinung, seinem Benehmen und den Erzählungen über sich selbst zum Ausdruck kommt.[18] Der Teufel äußert sich ironisch über die Unterwelt in der es laut seiner Angaben statt Fegefeuer nur Gewissensbisse gebe.[19]

Nach Ščennikov erfüllt Ivans Teufel doppelte Funktion: Einerseits bringt er Ivans Widerwillen gegenüber dem Lasterhaften, gegenüber der Unbeherrschtheit des Übermenschen hervor und andererseits dient er als Ivans Rechtfertigung vor sich selbst.[20]

Nach Prager zeigt Dostoevskijs Teufelsdarstellung, dass das Ideal des Bösen die Philistrosität ist:

[...]


[1] Vgl. Brat’ja Karamazovy II, S. 319.

[2] Dazu ausführlicher im Kapitel 3.

[3] Der Primärtext: Dostoevskij, Fedor Michailovič: Brat’ja Karamasovy. Kniga I, II. Moskva: AST 2001 wird im laufenden Text mit Bandnummern und Seitenzahlen in Klammern zitiert.

[4] Kuznecov, Lebedev, S. 121.

[5] Vgl. Ščennikov, S. 322.

[6] Vgl. Ščennikov, S. 323.

[7] Vgl. Doerne, S. 85.

[8] Reber, S. 40.

[9] Vgl. Reber, S. 40.

[10] Reber, S. 40.

[11] Reber, S. 39.

[12] Vgl. Vetlovskaja, S. 72.

[13] Vgl. Fridlender, S. 341.

[14] Vgl. Balakaj: „Форма прощания надолго или навсегда“, S. 431.

[15] Vgl. Ščennikov, S. 308.

[16] Prager, S. 185.

[17] Vgl. Ščennikov, S. 319.

[18] Vgl. Ščennikov, S. 319.

[19] Vgl. Ščennikov, S. 320.

[20] Vgl. Ščennikov, S. 324.

Details

Seiten
22
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783640870554
ISBN (Buch)
9783640870684
Dateigröße
408 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v168953
Institution / Hochschule
Universität zu Köln – Slavisches Institut
Note
1,5
Schlagworte
ivan karamazovs dialog teufel fedor dostevskijs roman brat karamazovy

Autor

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Titel: Ivan Karamazovs Dialog mit dem Teufel in Fedor Dostevskijs Roman "Brat'ja Karamazovy"