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Geselligkeit von Salons und weibliche Freiheitsbestrebungen im Signum der Romantik

Hausarbeit 2008 22 Seiten

Pädagogik - Sonstiges

Leseprobe

1. Einleitung

In der vorliegenden Hausarbeit greifen wir das Thema „Geselligkeit von Salons und weibliche Freiheitsbestrebungen im Signum der Romantik (Berliner Salons)“ auf.

Dafür geben wir zunächst eine kurze Einführung in die Geschehnisse der Epoche der Romantik, welche sich in die Zeit zwischen 1798 und 1835 einreihen lässt. Hier gehen wir speziell auf die charakteristischen Motive der damaligen Zeit ein, die sich später in den nachfolgenden Biografien der beiden populären Saloniéren, Henriette Herz und Rahel Varnhagen von Ense, wieder finden lassen. Anschließend werden die Begriffe der Geselligkeit und des Salons im Allgemeinen näher erläutert. Gleichzeitig werden die Salons in die Epoche der Romantik eingebunden. Im weiteren Verlauf wird die historische Entwicklung der Salonkultur, sowie die Entstehung der Berliner Salons darlegt. Von besonderer Bedeutung für die Salonkultur sind auch die Klientel und die Diskussionsthemen, die typisch für die Epoche der Romantik waren. Das Ende der ruhmreichen Salonkultur läuteten schließlich die napoleonischen Kriege ein, auf die im Verlauf der Hausarbeit näher eingegangen wird.

Bei unseren Vorüberlegungen sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass wir die Biografie der Henriette Herz aufzeigen werden, da sie in der deutschen Salonkultur die erste Initiatorin eines solchen Salons war. Sie profitierte vom Reichtum und der gesellschaftlichen Stellung ihres Mannes, was typisch war für die Berliner Salons dieser Zeit. Doch was allerdings die emanzipierte Freiheitsbestrebung bei ihr ausmachte, wird im Anschluss durch das Kapitel 'die Bedeutung der Henriette Herz für die damalige Zeit’ geklärt.

Eine andere bedeutende Saloniére ist Rahel Varnhagen von Ense, die wohl den bedeutendsten Salon in Berlin führte. Sie war die erste Frau, die es schaffte aus eigener Kraft einen ruhmreichen Salon aufzubauen.

Zum Schluss beantworten wir mit unserem Fazit, die von uns gewählte Fragestellung: „Welche Bedeutung haben die Salons für die Freiheitsbestrebungen der Frau?“.

2. Die Epoche der Romantik

(Nina Dany)

Die Epoche der Romantik war eine kulturrevolutionäre Bewegung[1], die durch einen auffälligen Mentalitätswandel Ende des 18.Jhds eingeläutet wurde[2]. Eingrenzen lässt sie sich etwa von 1798 bis um 1830.[3]

Der Vernunftglaube und das Konzept der Aufklärung wurden kritisiert und infrage gestellt. Die französische Revolution, die napoleonischen Kriege und die Widerherstellung des absolutistischen Systems in Europa nach dem Sturz von Napoleon, ließen die Hoffnung auf neu gestaltete Verhältnisse, basierend auf den Ideen der Aufklärung schwinden[4].

Wo die Aufklärung das Individuum zweckgebunden in ein soziales Kollektiv eingeflochten hatte, das die Besonderheit des Menschen auslöschte, ordnete die Romantik das Individuum in ein höheres Ganzes ein und ließ ihm damit Individualität.[5]

Kunst, Musik und Literatur wurden besonders von der Romantik geprägt[6]. Casper David Friedrich, Robert Schumann und Joseph Eichendorff waren zeitgenössische Dichter, Denker, Maler und Komponisten. Besonders interessant ist, dass nun auch das erste Mal Frauen als Autorinnen und Lyrikerinnen bekannt wurden und auch öffentlich in Erscheinung traten, wie zum Beispiel Bettina von Arnim.[7]

Die Auseinandersetzung mit diesen Künsten, Künstlern und ihren Werken fanden in literarischen Salons, literarischen Zeitschriften, Essays, Vorlesungen, Briefen und in der Diskussion mit internationalen Kontakten statt[8]. Auch die Saloniére Henriette Herz und Rahel Varnhagen von Ense unterhielten viele solcher internationalen Kontakte und blieben mit diesen, und auch mit anderen Freunden und Besuchern ihrer Salons, in einer Vielzahl von Briefen in Verbindung.

Die Romantik lässt sich in Früh-, Hoch- und Spätromantik unterteilen. Eine genaue zeitliche Eingrenzung ist jedoch nicht möglich, da es in verschiedenen

Künsten verschiedene Eingrenzungen gibt. Zudem sind die Übergänge wie in anderen Epochen fließend. Deswegen kann man nur ungefähre Einteilungen vornehmen.

Die erste Stufe war die Frühromantik, die sich etwa von 1797-1804 belief[9]. Hier wurden theoretische Grundlagen der Epoche gelegt, und die Geselligkeit der Empfindsamkeit[10] tritt nun in den Vordergrund. Auch die literarischen Salons kann man in diese Zeit einordnen.

Von 1804 bis 1815 lässt sich die Hochromantik, auch Nationalromantik genannt einteilen.[11] Hier wurde nach den verlorenen napoleonischen Kriegen, viel Wert auf eine Erneuerung des nationalen Bewusstseins gelegt.

Die Spätromantik verläuft von 1815 bis 1830[12]. In den verschiedenen Werken ist eine starke Hinwendung, fast schon Sehnsucht nach dem Mittelalter zu finden. Sie wird als idyllisches Gegenbild zu der als hart und unnatürlich empfundenen Wirklichkeit entworfen.

Die Epoche der Romantik wird von verschiedenen Motiven geprägt, welche man auch immer wieder in den Briefen, Werken und ebenfalls in den Persönlichkeiten von Henriette Herz und Rahel Varnhagen findet.

Ein Motiv war die Aufwertung des Gefühls.[13] Anders als in der Aufklärung ging es nicht mehr allein um den Verstand und die Vernunft. Fantasie und Intuition wurden der Ratio an die Seite gestellt. Die Erkenntnismethode war nicht mehr analytisch, sondern ganzheitlich.[14]

Ebenfalls treten nun das erste Mal Individualismustendenzen in den Vordergrund. Allerdings wurde Selbstverwirklichung als etwas angesehen, was man nur außerhalb der Gesellschaft erreichen konnte. Der Dichter sah sich als Außenseiter, der in seinen literarischen Werken die Sehnsucht nach einer verklärten, ursprünglichen, natürlichen Welt und des idyllischen Lebens thematisierte. Die Sehnsucht war ein sehr zentrales Gefühl der Romantik. Sie hat kein Motiv wie andere Gefühle und kann so ganz ohne Ziel hingebungsvoll und dauerhaft genossen werden.[15]

Ein weiteres Thema ist der Gegensatz von Gut und Böse. Gut veranschaulichen lässt sich dies am Beispiel der Darstellung der Frau. Sie ist entweder das mütterliche, reine Wesen oder die teuflische Verführerin. Diese konträren Darstellungen findet man sehr häufig in literarischen Werken, wie zum Beispiel in Joseph Eichendorffs Novelle „Das Marmorbild“.

Auch das Motiv der Reise, als eine Möglichkeit der Selbstverwirklichung und der eigenen Weiterentwicklung, ist in der Romantik zu finden. Nicht nur in der Kunst, sondern auch in der realen bürgerlichen Lebenswelt ist die Reise sehr wichtig. Dies kann man anhand der beiden noch folgenden Biografien nachvollziehen.

Ebenfalls ist ein zentrales Thema die Natur. Dies bezeugt die Abkehr von der Industrialisierung und dem Moloch der Großstadt. Sie wird nicht mehr vom Menschen beherrscht dargestellt und angesehen, wie es noch in den Zeiten des Barocks üblich war, sondern als ursprünglich und unzähmbar. Sie ist ein Ausdruck von Gott, der in und durch seine von ihm geschaffene Natur waltet.

3. Begriffliche Klärung zur Geselligkeit und zu Salons

(Agathe Holesch)

Allgemein genommen ist es recht schwierig eine exakte Definition des Salons zu finden. Dies kann zum einen darin begründet werden, dass sich die Art der Zusammenkünfte erheblich voneinander unterschied und zum anderen, weil es sich um gesellschaftliche und interkulturelle Ereignisse handelte, die als solche stets eine gewisse Eigendynamik führten. In einigen Salons herrschte beispielsweise eine rege Arbeitsatmosphäre mit einer strengen Tagesordnung, andere Salons hingegen waren populär für ihre große Gesprächskultur und die musikalischen Darbietungen[16]. Deborah Herz gibt in ihrem Buch Die jüdischen Salons im alten Berlin folgende idealtypische Definition: „Salons sind häusliche Zusammenkünfte, die von einer (wohlhabenden) Frau geleitet wurden und in denen intellektuelle Gespräche vorherrschten“[17]. Definieren ließ sich der Salon dadurch, dass die Gäste aus verschiedenen Gesellschaftsschichten und Berufsgruppen stammen und dass zu diesem Treffen keine gesonderten Einladungen verschickt wurden. Den Idealfall stellte der Salon dar, welcher sich durch eine zweckfreie, zwanglose Geselligkeitsform auszeichnete. Es galt letzten Endes die Idee eines offenen Hauses, in dessen Zentrum eine Frau stand. Wie zuvor bereits erwähnt, sind als eine wichtige Besonderheit der Salons die regelmäßigen Gäste zu nennen, die verschiedenen Gesellschaftsschichten und Lebenskreisen entstammen und auch außerhalb der Salons miteinander befreundet waren[18]. Die Salons verkörperten im Allgemeinen das eben zu dieser Zeit sehr heftig diskutierte universale Bildungsideal. Demnach schloss Bildung neben dem reinen Bücherwissen auch Erziehung, Verfeinerung der Umgangsformen und charakterliche Entwicklung mit ein. In diesem revolutionären Denken entstand die Idee des ´Schrankenabbaus´. Bildung galt als Motor, mit Hilfe dessen der bürgerliche Mann geistigen Adel erlangen und z.B. Juden Christen ähnlicher werden konnten[19]. „Im Idealfall wurde der Salonabend zu einem improvisierten Kunstwerk der Geselligkeit, zu einem Gesamtkunstwerk menschlichen Lebens und menschlicher Gesellschaft“[20].

Es lässt sich festhalten, dass das Wort Salon, wie auch das Vorbild für die Berliner Geselligkeiten, aus dem Französischen kommt . Bekannt sind die Salons auch unter den Begriffen Dachstube, Zirkel oder Teetisch. Diese Wortabgrenzung kann hier bereits als ein erster Hinweis auf die aufgebauten Vorbehalte gegenüber Napoleons Frankreich, aber auch als Ausdruck der Vielfalt und der Besonderheit jeder einzelnen Gesellschaft, verstanden werden.[21]

3.1 Genese der Salonkultur

Die Anfänge der Salonkultur lassen sich in der italienischen Renaissance finden, also etwa im 15. Jahrhundert. In Venedig und Florenz entstehen zu dieser Zeit die ersten Geselligkeitsformen solcher Art. Als regelmäßige Zusammenkünfte interkultureller Kreise werden die stark politisch-philosophisch geprägten Salons in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts in Frankreich eingeführt und haben ihren Höhepunkt im 17./18. Jahrhundert. In Deutschland treten Salons jedoch erst im 18. Jahrhundert in Erscheinung und sind deutlich mehr von romantischen Einflüssen geprägt als ihre französischen Vorgänger[22].

Die soziale Grundlage für die Entwicklung frühromantischer Berliner Salongeselligkeiten wurde durch ein starkes Interesse an der Kultur des Nachbarlandes Frankreich und eine damit einhergehende Vermischung adliger und bürgerlicher Lebensart geschaffen.[23] Dies führte zu einem Aufschwung des Interesses an der französischen Kultur, speziell aber an den in Frankreich von adligen Frauen etablierten Salons[24]. Im vorrevolutionären Paris gab es auffallende, moderne Kreise, in denen die Schriftsteller und Philosophen der französischen Aufklärung mit Politikern und Persönlichkeiten des Adels zusammenkamen[25]. Aber trotz der starken Orientierung an französischen Salons besaßen die Berliner Salons eine deutlich gesellschaftskritischere, emanzipatorische Tendenz.[26] In Paris wehte eher elitärer Geist und Galanterie, in Berlin spürte man hingegen stets die Einflüsse der Aufklärung und den Drang nach universitärer Bildung. Adelige und wohlhabende bürgerliche bzw. jüdische Familien aus der Oberschicht ließen ihre Kinder in der französischen Sprache unterweisen und sich mit der bedeutenden französischen Literatur vertraut machen. Teilweise, insbesondere in den jüdischen Familien, wurden selbst die Töchter unterrichtet. So entstanden in den unterschiedlichen Teilen der Berliner Gesellschaft kulturelle und geistige Berührungspunkte. Gründe für den Drang nach universitärer Bildung können darin liegen, dass die Berliner Geselligkeiten bis zu 150 Jahre später stattfanden und in diesem Zeitraum z.B. durch die französische Revolution eine geschichtliche Umwälzung stattgefunden hatte. Der wohl triftigere Grund dafür ist jedoch bei den Saloniéren zu suchen. Ganz klar besaßen die Saloniére in Berlin einen anderen gesellschaftlichen Hintergrund, als die französischen. Meist waren es in Berlin sehr junge Jüdinnen, die sich persönlich bereits aus patriarchalischen Familienverhältnissen heraus emanzipiert hatten und durch ihr Klasse von Anfang an gesellschaftlich nicht integriert waren. Pariser Saloniére entstammen indessen der Aristokratie und waren auch nicht mehr so jung.

Hervorzuheben ist bezüglich der Berliner Salonkultur die Tatsache, dass zwei Grundtypen von Salongeselligkeiten im 18. Jahrhundert unterschieden wurden. Zum einen gab es den aristokratisch geprägten Rokokosalon nach französischem Vorbild, in dem dann auch häufig noch französisch gesprochen wurden, zum anderen entstanden bildungsbürgerliche Salons unter dem Einfluss der Aufklärung.

3.2 Entstehung der Berliner Salons

In den Berliner Salons, die am Ende des 18. Jahrhunderts in Berlin entstanden, war stets eine Frau die Initiatorin. Die Bezeichnung für die Dame des Hauses war, im Gegensatz zu ihren weiblichen Gästen „Saloniére“[27]. Die Geselligkeiten bewegten sich immer auf künstlerischem oder literarischem Gebiet. In diesen Privathäusern trafen sich vor allem der Adel, das Großbürgertum, Intellektuelle und auch jüdische Bürger. Besonders hervorzuheben ist hier das unausgesprochene Einverständnis aller Anwesenden über die absolute Gleichstellung, ungeachtet des persönlichen Glaubens oder der persönlichen Meinung der anderen Besucher. Durch die Schaffung solch einer neuen, zuvor unbekannten Art des Zusammenlebens innerhalb einer Gemeinschaft von Personen mit unterschiedlichem gesellschaftlichem Hintergrund, wurde also eine Art Freiraum für Menschen geschaffen. Es lässt sich zusammenfassen, dass die Salons das Zentrum eines sich veränderten und verändernden Bewusstseins darstellten. Gleichzeitig fungierten sie auch als Freiräume der weiblichen Emanzipation, die jenseits gesellschaftlicher Normen und Werte an diesem Ort stattfinden konnte. Wir haben es bei den Salons mit zwei gegenläufigen Bewegungen zu tun. Die bildungswilligen Frauen suchten in ihren Salons die Öffentlichkeit der Bildungswelt einzufangen, die Öffentlichkeit der Männerwelt aber verlangte nach der privaten, intimen Sphäre der Salons. „Ganz im Geiste der ästhetischen Theorien der Klassik, Romantik und des Biedermeier war das zentrale Anliegen dieser Salons die Echtheit“[28]. Es war wichtig, dass die Kunst lebensecht und lebenswahr war. Andersherum sollte das Leben durch die Kunst geadelt werden.

[...]


[1] Habicht, Werner/Lange, Wolf-Dieter (Hrsg.): Der Literatur-Brockhaus. Band 3. Mannheim 1988. S.220.

[2] Biermann, Heinrich/Schurf, Bernd (Hrsg.): Texte, Themen und Strukturen. Deutschbuch für die Oberstufe. [1.Auflg.] Berlin 1999. S.254.

[3] Gudemann, Wolf Eckhard: Bertelsmann Universal Lexikon. Gütersloh 1996. S.759

[4] Ebd. S.254.

[5] Groh, Andrea: Die Gesellschaftskritik der Politischen Romantik. Eine Neubewertung ihrer Auseinandersetzung mit den Vorboten von Industrialisierung und Modernisierung. Bochum 2004. S.32.

[6] Habicht, Werner/Lange, Wolf-Dieter (Hrsg.): Der Literatur-Brockhaus. S.221.

[7] Biermann, Heinrich/Schurf, Bernd (Hrsg.): Texte, Themen und Strukturen. S.255.

[8] Habicht, Werner/Lange, Wolf-Dieter (Hrsg.): Der Literatur-Brockhaus. S.221.

[9] Gudemann, Wolf Eckhard: Bertelsmann Universal Lexikon. Gütersloh 1996. S.759.

[10] Empfindsamkeit: Literarische Bewegung des 18. Jhds. Die gegen die Verstandeskälte der Aufklärung gerichtet war. Gefühlseindrücke und Erlebnisse wurden besonders dargestellt und standen im Mittelpunkt. Vertreter waren unter Anderen: F. G. Klopstock und Goethe mit seinem Werk „Werthers Leiden“ (Gudemann, Wolf Eckhard: Bertelsmann Universal Lexikon. S.227.)

[11] Gudemann, Wolf Eckhard: Bertelsmann Universal Lexikon. Gütersloh 1996. S.759.

[12] Ebd. S.759.

[13] Biermann, Heinrich/Schurf, Bernd (Hrsg.): Texte, Themen und Strukturen S.254.

[14] Groh, Andreas: Die Gesellschaftskritik der Politischen Romantik. S.22.

[15] Biermann, Heinrich/Schurf, Bernd (Hrsg.): Texte, Themen und Strukturen. S.254.

[16] Hertz, Deborah: Die jüdischen Salons im alten Berlin. Frankfurt/M. 1991.S.32f.

[17] Ebd. S. 149f.

[18] Heyden-Rynsch, Verena von der: Europäische Salons. Höhepunkte einer versunkenen weiblichen Kultur. München 1992. S.16ff.

[19] Hertz, Deborah: Die jüdischen Salons im alten Berlin. S. 17.

[20] Wilhelmy-Dollinger, Petra: Der Berliner Salon im 19. Jahrhundert. Berlin 1989, S. 20.

[21] Schultz, Hartwig: Salons der Romantik, Beiträge eines Wippersdorfer Kolloquiums zur Theorie und Geschichte der Salons. Berlin 1997. S. 84f.

[22] http://www.kollektiveautorschaft.uni-koeln.de/salonkultur.htm

[23] Wilhelmy-Dollinger, Petra: Der Berliner Salon im 19. Jahrhundert. S. 35.

[24] Ebd., S. 36ff.

[25] Strube, Rolf: Sie saßen und tranken am Teetisch. München 1991. S.10.

[26] Heyden-Rynsch, Verena von der: Europäische Salons. Höhepunkte einer versunkenen weiblichen Kultur. S.132f.

[27] Ebd., S.24f.

[28] Wilhelmy-Dollinger, Petra: Der Berliner Salon im 19. Jahrhundert.S.2.

Details

Seiten
22
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783640867486
ISBN (Buch)
9783640868070
Dateigröße
489 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v168813
Institution / Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Note
2,0
Schlagworte
geselligkeit salons freiheitsbestrebungen signum romantik

Autor

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Titel: Geselligkeit von Salons und weibliche Freiheitsbestrebungen im Signum der Romantik