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25 Tipps zu wissenschaftlichen Arbeiten im BWL-Studium

Schneller und erfolgreicher studieren

Vorlage, Beispiel 2011 28 Seiten

Didaktik - BWL, Wirtschaftspädagogik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Darstellungsverzeichnis

Vorwort

1. Tipp: Rechtzeitige Information und Themensuche

2. Tipp: Betreuungsmöglichkeiten des Lehrstuhls

3. Tipp: Grenzen der Literaturrecherche

4. Tipp: Vollständiges Bibliografieren aller Quellen

5. Tipp: Bestandteile einer wissenschaftlichen Arbeit und Seitennummerierung

6. Tipp: Titelblatt

7. Tipp: Inhaltsverzeichnis

8. Tipp: Darstellungsverzeichnis

9. Tipp: Abkürzungsverzeichnis

10. Tipp: Text

11. Tipp: Zeichen- und Absatzformatierung

12. Tipp: Texte zwischen den Gliederungsebenen

13. Tipp: Querverweise

14. Tipp: Zitieren

15. Tipp: Text strukturieren

16. Tipp: Darstellungen und Formeln im Text

17. Tipp: Rechtschreibung und Ausdruck

18. Tipp: Anhänge

19. Tipp: Literaturverzeichnis

20. Tipp: Verzeichnis der Rechtsprechung

21. Tipp: Quellenverzeichnis

22. Tipp: Eidesstattliche Erklärung

23. Tipp: Vermischte Tipps

24. Tipp: Zitierabkürzungen

25. Tipp: Tipp-Tipps

Ausgewählte Literatur zum wissenschaftlichen Arbeiten.

Darstellungsverzeichnis

Darstellung 1: Bestandteile einer Studien- bzw. Abschlussarbeit

Darstellung 2: Forschungskonzeptionen in der Wirtschaftswissenschaft

Darstellung 3: Beispiel für eine Formel

Darstellung 4: Beispiel für ein Rechtsprechungsverzeichnis

Darstellung 5: Beispiel für ein Quellenverzeichnis

Darstellung 6: Abkürzungen in Fußnoten und Literaturverzeichnissen

Darstellung 7: Ausgewählte schreibtechnische Regeln

Vorwort

Studierende aller Fachrichtungen werden während und zum Ende ihres Studiums mit dem Erstellen wissenschaftlicher Arbeiten konfrontiert. Der Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens lässt sich idealtypisch in mehrere Stufen untergliedern: Sondieren, Recherchieren, Konzipieren, Untersuchen und Auswerten, Schreiben und Redigieren und schließlich Abgabe.[1] In praxi werden die Stufen selten nacheinander abgearbeitet. Häufig werden sie parallel durchlaufen oder es treten Vor- und Rücksprünge auf. In diesem Zusammenhang lassen sich mit Eco zwei psychologische Typen wissenschaftlicher Arbeiter bzw. Arbeiterinnen unterscheiden: der monochrome und der polychrome Typ. Der monochrome Typ zieht ein lineares Vorgehenvor und möchte nicht abgelenkt werden. Der polychrome Typ bevorzugt ein kreatives Chaos (aus Sicht des monochromen Typs?) und scheint multitaskingfähig zu sein. Während der monochrome Typ sich durch methodisches Vorgehen und mangelnde Fantasie auszeichnet, gilt der polychrome Typ als kreativer, aber auch als unberechenbarer.[2] Erfreulicherweise gelangen beide Typen zum Ziel: Abgabe einer wissenschaftlichen Arbeit. Beim polychromen Typ kann es allerdings etwas länger dauern.

Das Ergebnis des wissenschaftlichen Arbeitsprozesses sind wissenschaftliche Arbeiten, die nach ihrem Erstellungszeitpunkt während oder gegen Ende des Studiums in Studienarbeiten (Haus-, Seminararbeiten) und Abschlussarbeiten (Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten) unterschieden werden. Aufgrund der gesunkenen Zahl von zu erstellenden wissenschaftlichen Arbeiten in einem Studium ist schon die erste Haus- oder Seminararbeit so gut wie möglich zu erstellen, da für ein „Lernen aus Fehlern“ keine Zeit mehr ist.

Angesichts der vielen Veröffentlichungen zum wissenschaftlichen Arbeiten, die angeben, wie es richtig gemacht werden soll, soll mit dieser Schrift eher das Augenmerk auf Zweifelsfälle und häufige Fehler gelegt werden. Die folgenden Tipps stammen aus meiner Hochschulpraxis und meiner Lektorentätigkeitim Fach Betriebswirtschaftslehreund sollen Ihnen helfen, unnötige Fehler zu vermeiden.Anregungen und Fragen können unter http://www.bwl-lektor.de an mich gerichtet werden.

Hilmar Henselek

1.Tipp: Rechtzeitige Information und Themensuche

Informieren Sie sich rechtzeitig , d. h. schon im laufenden Semester, über die Vergabe von Themen im kommenden Semester oder sogar in den kommenden Semestern an den von Ihnen präferierten Lehrstühlen. Sonst besteht die Gefahr, dass Sieeine Anmeldefrist verpassen könnten. Kontaktieren Sie Lehrstuhlmitarbeiter in den Sprechstunden, schauen Sie in den Vorlesungsverzeichnissen und auf Lehrstuhl-Homepages nach Ankündigungen.

Erkundigen Sie sich nach denModalitäten der Themenvergabe (Zulassungsvoraussetzungen, Anmeldetermin, Themenvorgabe im Zuge einer Verlosung oder freie Themenvereinbarung),den Betreuungsmöglichkeiten, dem Abgabetermin, Hinweisen des Lehrstuhls zum wissenschaftlichen Arbeiten, einer Verlängerungsmöglichkeit bei Erkrankung etc.

Bei einer Themenvereinbarung sollten Sie sich frühzeitig auf die Themensuche machen, indem Sie sich die Veröffentlichungen des Ziellehrstuhls anschauen, um Rückschlüsse über die aktuellen Forschungsfelder zu gewinnen. Suchen Sie in den einschlägigen Zeitschriften Ihres Faches nach neuen Veröffentlichungen, die Hinweise auf aktuelle Probleme geben. Sie können bei der Themensuche auch auf den Homepages verwandter Lehrstühlen an anderen Hochschulen nachgucken, welche Themen in jüngster Zeit angeboten wurden bzw. werden.Orientieren Sie sich an den fünf Faustregeln der Themensuche nach Eco :[3]

1. Das Thema sollte Ihren Interessen, Ihrer Eignung und Neigung entsprechen.
2. Die Quellen zu dem Thema sollten zugänglich sein.
3. Sie sollten mit den Quellen umgehen können.
4. Die methodischen Anforderungen des Forschungsvorhabens sollten Ihrem Erfahrungsbereich entsprechen.
5. Der Betreuer sollte der Richtige sein.

Machen Sie sich mit möglicherweise vorhandenen Leitfäden zur formalen Gestaltung von Studien- und Abschlussarbeiten vertraut oder orientieren Sie sich an empfohlener Literatur zum wissenschaftlichen Arbeiten . Schauen Sie sich auch Veröffentlichungen des Lehrstuhls an, um auf gliederungstechnische, inhaltliche und formale „Vorlieben“ aufmerksam zu werden.

Machen Sie in Ihrer Hochschul- oder Fachbereichsbibliothek Kurse zurLiteraturrecherche mit. Neben der Betreuung durch den Themensteller gibt es an immer mehr Hochschulen Schreibberatungen , die bei Schreibproblemen weiterhelfen. Zum Angebot gehören regelmäßig stattfindende Sprechstunden und auch Kurse zum wissenschaftlichen Schreiben. Mitunter werden von Hochschulen kostenlose Rechtschreibkorrekturen für ausländische Studierende angeboten.[4] Im fortgeschrittenen Stadium der Arbeit sollten (bislang geschonte) Freunde und Bekannte gebeten werden, die Arbeit Korrektur zu lesen.

Richten Sie Ihren PC und Ihr Textverarbeitungsprogramm so ein, dass Sie während der Bearbeitungsdauer keine Veränderungen vornehmen müssen. Denken sie an Murphy’s Law : , „Whatever can go wrong, will go wrong.“Machen Sie sich mit den Möglichkeiten der Automatisierung vieler Aufgaben (Gliederungsnummerierung, Verzeichnisse etc.) durch Ihr Textverarbeitungsprogramm vertraut. Machen Sie eine Zeitplanung , in der Sie ausreichend Reserven berücksichtigen.

2.Tipp: Betreuungsmöglichkeiten des Lehrstuhls

Erkundigen Sie sich nach den Betreuungsmöglichkeiten an dem Lehrstuhl Ihrer Wahl. Betreut Sie der Lehrstuhlinhaber persönlich oder wird diese Aufgabe an Mitarbeiter delegiert? Gibt es feste Sprechstunden oder Sprechstunden nach Bedarf.Wie sieht es in der vorlesungsfreien Zeit aus? Ist die Betreuung möglicherweise kontingentiert? Scheuen Sie sich trotzdem nicht, die Betreuung in Anspruch zu nehmen, denn es die Pflicht des Lehrstuhls, die Studierenden zu betreuen. Die Besprechungsmöglichkeit des Lehrstuhls sollte genutzt werden zur Themenfindung, zur Themeneingrenzung, zur Weichenstellung bei Verzweigungspunkten der Themenstellung, zur Klärung wichtiger formaler Fragen etc. Je mehr Sie allerdings die Betreuungs- bzw. die Besprechungsmöglichkeiten nutzen, desto geringer kann der Selbstständigkeitsgrad Ihrer Arbeit beurteilt werden. Unternehmen Sie diese Gratwanderung so professionell wie möglich. Dazu gehört, bei den anstehenden Gliederungsbesprechungen gut vorbereitet zu sein. Versehen Sie Ihre vollständig ausgearbeiteten Gliederungsentwürfe (keine Stichwortsammlung!)immer mit der Themenstellung, der Versionsnummer, mit Ihrem Namen (bei ausländischen Namen auch mit der Anrede (Herr/Frau), um Verwechslungen zu vermeiden) und Ihren Kontaktdaten, da die Gliederungsbesprechung in der Regel in mehreren Runden stattfindet.

Erstellen Sie die Gliederung nach den Wünschen des Lehrstuhls entweder nach dem Dezimal- oder nach dem alphanumerischen System (s. 7. Tipp, S. 6).Formulieren Sie die Gliederung so weit wie möglich aus. Verwenden Sie nicht mehr als drei oder höchstens vier Gliederungsebenen.Achten Sie auf ausgewogene Proportionen. Gleichrangige Aspekte müssen auf der gleichen Gliederungsebene stehen. Oberpunkte haben mindestens zwei Unterpunkte.Geben Sie auch Einleitungs- und Schlussteil möglichst konkrete, aus der Themenstellung abgeleitete Überschriften. Formulieren sie die Überschriften nicht als ganze Sätze, sondern im Nominalstil durch die Verwendung von Substantiven. Verzichten Sie weitgehend auf Artikel (der, die, das) in der Formulierung von Überschriften. Wenn Sie nur einzelne Aspekte behandeln wollen, dann verwenden sie das Zauberwort „ausgewählte“ in Überschriften. Auf Wunsch geben Sie bei den Gliederungsentwürfen den voraussichtlichen Seitenumfang der einzelnen Abschnitte an. Schicken Sie den Gliederungsentwurf dem Betreuer einige Tage vor der Sprechstunde oder dem Termin zu, damit er sich ebenfalls vorbereiten kann und nicht gezwungen ist, Aussagen zu Ihrem Gliederungsentwurf aus dem Stegreif heraus zu treffen.

3.Tipp: Grenzen der Literaturrecherche

Bedenken Sie, dass die Literatur- und Quellenrecherche nach einiger Zeit an Grenzen stößt. Der Informationsgewinn zusätzlicher Literatur wird irgendwann immer geringer. Wechseln Sie dann spätestens vom Jäger-und-Sammler-Dasein zur sesshaften Lebensweise und werten Sie das Material aus. Zur ersten Orientierung sind auch Quellen wie Wikipedia und un- oder veröffentlichte Studien- und Abschlussarbeiten nutzbar. Sie dürfen jedoch im Allgemeinen nicht in der Arbeit verwendet, d. h. zitiert, werden, da sie nicht den wissenschaftlichen Standards entsprechen bzw. keine originäre Forschungsleistung darstellen. Ebenso wenig sollten Sie zur Klärung von Begriffen auf irgendwelche eben mal gegoogelten Internetseiten zurückgreifen, sondern die in Ihrem Fach übliche Literatur heranziehen. Bemühen Sie sich darum, die Original- bzw. Primärquellen zu finden. Eine Primärquelle ist z. B. ein Werk von Gutenberg . Eine Sekundärquelle wäre dann ein Werk über Gutenberg . Wenn sie in Ihrem Text Forscher namentlich erwähnen und dann in der Fußnote Sekundärliteratur nennen, passt das nicht zusammen. Sie könnten nun auf die Idee kommen, die Primärquellen aus der Sekundärquelle einfach zu übernehmen. Manchmal sind die Angaben jedoch unvollständig oder fehlerhaft, sodass Sie auf der sicheren Seite sind, wenn Sie selbst die Primärquelle in Händen hatten. Nur wenn die Originalquelle trotz bestem Bemühen nicht oder nur verspätet erhältlich ist, können Sie eine Primärquelle über eine Sekundärquelle nach folgendem Muster zitieren: Vgl. Meyer, Wissenschaftliches Arbeiten, 1999, S. 25 f. zit. nach Müller, Wissenschaftliche Arbeiten, 2005, S. 27. Meyer ist die nicht erhältliche Primärquelle; Müller ist die Sekundärquelle, die einen Verweis auf Meyer enthält. Beide Quellen sind dann auch im Literaturverzeichnis aufzuführen.

Bemühen Sie sich darum, qualitativ hochwertige Quellen zu finden. Dazu gehören vor allem Hochschul-Veröffentlichungen in renommierten Verlagen. Im Laufe der Literaturrecherche sollten Sie erkennen, was originäre Forschungsbeiträge sind und was nicht. Praktiker- oder Beraterliteratur ist kritisch zu prüfen, da sie selten wissenschaftlichen Anforderungen genügen. Bezüglich der Mindestanzahl von Quellen gilt als Faustformel: 1-2 Quellen mal Anzahl der Seiten der Arbeit. Dies ist die Untergrenze!

4.Tipp: Vollständiges Bibliografieren aller Quellen

Erfassen Siealle bibliografischen Angaben zu einer Quelle gemäß den gewünschten Angaben des Betreuers, solange Sie die Quelle noch in den Händen haben. Erfahrungsgemäß wird in der Schlussphase einer Arbeit wertvolle Zeit damit verloren, nach vollständigen Vornamen, Jahrgangs- oder Heftangaben zu suchen. Bei Artikeln aus Sammelwerken oder Zeitschriftenaufsätzen ist die jeweils erste und letzte Seite oder Spalte des Beitrags zu erfassen. Internetquellen sind grundsätzlich wie andere (gedruckte) Quellentypen zu bibliografieren, also Autorenname oder Name der herausgebenden Institution mit dem Zusatz „(Hrsg.)“, Titel, URL, ggf. Fundstelle bei PDF-Dateien, Zugriffsdatum.

5.Tipp: Bestandteile einer wissenschaftlichen Arbeit und Seitennummerierung

Die Bestandteile einer wissenschaftlichen Arbeit sindDarstellung 1 zu entnehmen. Ferner ist angegeben, ob der jeweilige Bestandteil in einem Inhaltsverzeichnis aufgeführt wird, eine Gliederungsnummer erhält und wie die Seitennummerierung vorgenommen wird.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Darstellung 1: Bestandteile einer Studien- bzw. Abschlussarbeit

Vorworte und Danksagungen werden in Studien- und Abschlussarbeiten als nicht üblich und auch als nicht notwendig angesehen. Glossare, Namens- und Stichwortregister sind bei Studien- und Abschlussarbeiten ebenfalls überflüssig. Bei praxisbezogenen Arbeiten können Sperrvermerke notwendig sein, die auf dem Titelblatt oder an anderer Stelle angegeben werden können.

Zwischen den Verzeichnissen vor dem Text und dem Text ist in der Datei zweckmäßigerweise ein Abschnittsumbruch einzufügen, um unterschiedliche Formatierungen, z. B. der Seitenränder und der Seitenzahlen, zu ermöglichen.Die Seitenzahlen(ohne Bindestriche oder S. für Seite) sollten in der Kopfzeile mittig oder rechtsbündig platziert werden und die gleiche Schriftart aufweisen wie der Text. Die Seiten vor dem Text werden üblicherweise mit römischen Ziffern versehen. Auf dem Titelblatt wird die Seitenzahl allerdings nicht angegeben. Die Textseiten werden mit arabischen Ziffern mit 1 beginnend versehen. Die Verzeichnisse nach dem Text werden entweder fortlaufend mit arabischen Ziffern oder wieder mit römischen Ziffern versehen. Bei Abschlussarbeiten erhält die eidesstattliche Versicherung am Ende der Abschlussarbeit in der Regel keine Seitenzahl.

6.Tipp: Titelblatt

Für das Titelblatt gibt es in den meisten Fällen Vorlagen vom Lehrstuhl, dem Prüfungsamt des Fachbereichs/der Fakultät oder der Hochschule. Die Seitenzahl (häufig: I) wird nicht angezeigt, aber mitgezählt (Format für Kopfzeilen: Erste Seite anders). Übernehmen Sie die Themenstellung für das Titelblatt so, wie sie vorgegeben oder vereinbart wurde. Nachträgliche Änderungen der Themenstellung Ihrerseits sind nicht statthaft. Sie können stattdessen innerhalb des Textes versuchen, eine (nachvollziehbare) Interpretation der Themenstellung in eine bestimmte Richtung vorzunehmen.

[...]


[1] Vgl. Niederhauser, Arbeit, 2006, S. 8.

[2] Vgl. Eco, Abschlussarbeit, 2010, S. 139.

[3] Vgl. Eco, Abschlussarbeit, 2011, S. 14 f.

[4] Vgl. dazu http://international.rub.de/rubiss/angebote/Korrektur.html.de.

Details

Seiten
28
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783640877508
ISBN (Buch)
9783640877485
Dateigröße
611 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v168711
Schlagworte
Betriebswirtschaftslehre Hausarbeit Seminararbeit Diplomarbeit Bachelorarbeit Masterarbeit Formalia wissenschaftliche Arbeit

Autor

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Titel: 25 Tipps zu wissenschaftlichen Arbeiten im BWL-Studium