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Kinderlyrik in der Aufklärung und der Romantik

Ein Vergleich

Hausarbeit 2006 29 Seiten

Didaktik - Deutsch - Literatur, Werke

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Epoche der Aufklärung
2.1 Das Kindheitsbild der Aufklärung
2.2 Kinderliteratur in der Aufklärung unter besonderer Berücksichtigung der Kinderlyrik dieser Zeit

3. Die Epoche der Romantik
3.1 Das Kindheitsbild der Romantik
3.2 Kinderliteratur in der Romantik unter besonderer Berücksichtigung der Kinderlyrik dieser Zeit

4. Interpretationen ausgewählter Kinderlyrik der Aufklärung
4.1 Christian Felix Weißes Kinderlied „An die Bücher“
4.2 Gottlob Wilhelm Burmanns Kinderlied „Empfindungen der Kindheit“
4.3 Rudolf Christoph Lossius’ Kinderlied „Der deutsche Knabe“

5. Interpretationen ausgewählter Kinderlyrik der Romantik
5.1 Clemens Brentanos Kinderlied „Kinderpredigt“
5.2 Clemens Brentanos Kinderlied „Reiterlied auf des Vaters Knie“
5.3 Ludwig Tiecks (Kinder)Lied „Wanderruf“

6. Schlussbetrachtung

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In dieser Hausarbeit habe ich mich mit der Kinderlyrik aus zwei aufeinander folgenden Epochen beschäftigt, die unterschiedlicher kaum sein könnten, der Aufklärung und der Romantik.

Dabei sind in beiden Zeitaltern Gedichte und Lieder speziell für Kinder verfasst bzw. gesammelt und anschließend oftmals abgeändert und erweitert worden, was durchaus beachtlich ist, wenn man bedenkt, dass die meisten Gattungen nur in jeweils einer der beiden Epochen auftauchen. In der Aufklärung zählten dazu insbesondere Sachliteratur, Enzyklopädien, Fabeln und sogar rein moralische Unterweisungen, während die Romantiker im Prinzip gar keine neue Literatur entwickelten, sondern auf volksliterarische Werke wie Märchen und Sagen zurückgriffen.

All diese literarischen Unterschiede hängen eng mit dem jeweiligen Denken der entsprechenden Epoche zusammen. Aus diesem Grund habe ich zunächst sowohl das Zeitalter der Aufklärung als auch das der Romantik näher beschrieben, um die Hintergründe für die so divergierende Kinderlyrik zu beleuchten. Ebenfalls bin ich kurz auf das Kindheitsbild und neben der Kinderlyrik auch auf die generell für Kinder verfasste Literatur der Aufklärung bzw. der Romantik eingegangen, denn gerade dadurch versteht man erst die in den Gedichten und Liedern enthaltenen Intentionen der Autoren, wenngleich klar ist, dass diese sowieso nie wirklich ganz objektiv ermittelt werden können.

Im Anschluss folgen Interpretationen zu ausgewählter Kinderlyrik aus den zwei Epochen, wobei ich versucht habe, möglichst repräsentative Beispiele auszuwählen.

Im Titel meiner Hausarbeit habe ich den Begriff Kinderlyrik verwendet, da dieser alle möglichen Formen von Kindergedichten über Kinderlieder und Kinderreime bis hin zu Sprachspielen etc. umfasst[1]. Auf diese Weise ist der von mir untersuchte Bereich vollständig abgedeckt , weil ich in meiner Arbeit zwar nur Kinderlieder interpretiert habe, diese aber mitunter eine Mischung aus Liedern, Gedichten, Kniereitern und Kettenreimen darstellen.

Zuletzt erfolgt noch eine Schlussbetrachtung über den Gegenstand meiner Hausarbeit.

2. Die Epoche der Aufklärung

Das Zeitalter der Aufklärung begann in Deutschland ca. Mitte des 18. Jahrhunderts, in der sich viele europäische Staaten in einer Umbruchstimmung befanden. Der aufklärerische Gedanke entstand dabei aus dem französischen Rationalismus, der in der Vernunft die einzig gültige Erkenntnisquelle sieht, wurde aber auch vom englischen Empirismus, der alle Erkenntnis aus der Sinneserfahrung ableitet, beeinflusst. Als Hauptvertreter des Rationalismus gilt dabei René Descartes, für den Empirismus ist John Locke als solcher zu nennen.[2]

Das aufstrebende Bürgertum gewann zunehmend an Einfluss und befürwortete die Auffassung, dass der Mensch eigenständig über Sachverhalte reflektieren solle, anstatt Traditionen, Vorurteile und scheinbar unumstößliche Wahrheiten leichtgläubig und unkritisch zu übernehmen. Den Aufklärern, die mehrheitlich aus diesem Bildungsbürgertum stammten, zu dem vor allem Kaufleute, Staatsbeamte, Ärzte, Juristen, Universitätsprofessoren und evangelische Pfarrer gehörten,[3] ging es dabei insbesondere darum, an den Verstand der Menschen zu appellieren. Berühmt geworden ist in diesem Zusammenhang ein Zitat des Philosophen Immanuel Kant aus seinem Essay Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung: „Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“[4]

Die Betonung der Wichtigkeit des vernunftgeleiteten Denkens führte auch unweigerlich dazu, dass die noch bestehende ständische Gesellschaftsordnung grundsätzlich in Frage gestellt wurde. Die Aufklärer kritisierten in starkem Maße den absolutistischen Staat, bei dem der Fürst als Alleinherrscher fungierte und über einen Großteil der einfachen Bevölkerung als Leibeigene verfügen konnte. Dagegen sah der Großteil des Bürgertums die Demokratie als ideale Gesellschaftsform an, damit der Mensch nicht danach beurteilt würde, in welchen Stand er hineingeboren sei, sondern nach seinen individuellen Leistungen. Besonders durch eine starke Hervorhebung von Toleranz, Tugend und Moral versuchte sich das Bürgertum gegen den Adel abzu-grenzen. Diese Werte erlangten damals eine große Bedeutung und dies offensichtlich nicht ausschließlich, um dadurch die Gesellschaft im Ganzen zu verbessern, sondern auch, um auf diese Weise auf das oftmals unmoralische Verhalten vieler Adliger aufmerksam zu machen, die sich kaum um die Belange und Nöte der unteren Schichten kümmerten. Während nämlich der Adel im politischen Absolutismus zwar entmachtet war, besaß er dennoch viele Privilegien wie z.B. Steuerfreiheit und Grundherrschaft und konnte somit ein Leben in ausschweifendem Luxus führen. Das einfache Volk dagegen musste oft sogar großen Hunger leiden, was hauptsächlich mit dem rasanten Bevölkerungswachstum der damaligen Zeit zusammenhing.

Neben dem Adel kritisierten die Aufklärer außerdem die uneingeschränkte Macht der Kirche und plädierten insofern sowohl für die Gedanken- als auch für die Glaubens-freiheit. Viele Glaubensüberlieferungen wurden bezweifelt und man orientierte sich stattdessen zunehmend stärker am Diesseits, sodass die Glückseligkeit auf der Erde in der Aufklärung als Hauptziel des Menschen angesehen wurde.[5] All diese Ansichten des aufklärerischen Bürgertums missfielen natürlich sowohl dem Adel als auch der Geistlichkeit, die um ihre bislang kaum hinterfragte Vormachtstellung bangten.

Auch die Entdeckungen im Bereich der Naturwissenschaften führten dazu, dass immer mehr Menschen die Position vertraten, dass Erkenntnisse auf logischem Denken und Erfahrungen basieren sollten. Aufgrund zahlreicher technischer Erfindungen wurde deshalb der Fortschrittsglaube ein weiteres typisches Merkmal der Aufklärung.

Um die Bevölkerung zu mündigen Menschen zu erziehen, setzten sich die Aufklärer entschieden für die generelle Bildung aller Schichten ein. Bis Ende des 18. Jahrhunderts waren beispielsweise noch viele Menschen in Deutschland – wie auch in anderen europäischen Ländern – Analphabeten. Daher unterstützen die Aufklärer die Idee der Schulpflicht, die jedoch erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts tatsächlich realisiert wurde. Bis jedoch wirklich auch alle Kinder aus abgelegeneren Regionen zur Schule gingen, dauerte es noch mehrere Jahrzehnte, weil zuvor nicht einmal in jedem Dorf eine Schule existiert hatte.

Als Hauptvertreter der Aufklärung in Deutschland sind neben dem bereits oben erwähnten Immanuel Kant vor allem Christian Felix Weiße, Gotthold Ephraim Lessing sowie Joachim Heinrich Campe zu nennen.

In Frankreich war die Aufklärung eine der wichtigsten Ursachen für das Entstehen der Revolution im Jahre 1789 und sukzessive konnte sich das Bürgertum vom Adel emanzipieren.

2.1 Das Kindheitsbild der Aufklärung

Die Aufklärung betrachtete das Kind als „kleinen unvollkommenen Erwachsenen“. Deshalb sollte es möglichst schnell zum Vernunftwesen erzogen werden, um gedanklich das Stadium eines Erwachsenen zu erreichen. Die Kindheit wurde dabei eher als unumgängliche Übergangsphase angesehen, in der noch die Triebe vorherrschten, die es galt, kontrollieren zu lernen und sich stattdessen vielmehr zu einem rational denkenden Menschen zu entwickeln.

Diese aufklärerische Position berief sich sehr stark auf John Lockes Werk Gedanken über Erziehung, das zur damaligen Zeit regelrecht als „die Bibel der Erziehung“[6] angesehen wurde. Lockes Werk liegt die Auffassung vom Menschen als einem triebgesteuerten und somit tierähnlichem Wesen zugrunde, wobei der Mensch aber im Gegensatz zum Tier zusätzlich über Vernunft verfügt, sodass er dadurch dem Tier überlegen ist. Eng verknüpft mit der Vernunft sei dabei moralisch korrektes Verhalten und aus diesem Grund sah Locke die Hauptaufgabe der Erziehung darin, Kinder so früh wie möglich zu vernünftigem Denken und Handeln anzuregen. Zu erreichen sei dieses Ziel zunächst, indem man den Nachahmungstrieb der Kinder nützen könne, wann immer Erwachsene tugendhaftes und sittliches Verhalten zeigten. So würden die Kinder bereits früh diese positiven Eigenschaften imitieren, ohne unbedingt schon den tieferen Sinn dahinter vollkommen zu begreifen. Wichtig war Locke aber auch, schon im Kleinkindalter vernünftige Gespräche mit den Kindern zu führen und sie früh zum Lesenlernen zu motivieren. Anzumerken ist noch, dass Locke sich allerdings ebenfalls dafür einsetzte, dass die Kinder sich körperlich viel betätigen sollten und dass stets das Wesen der Kinder, welches nun einmal deutlich von dem der Erwachsenen abweiche, ernstgenommen werden solle, um den Kindern nicht die Freude am Lernen zu nehmen.

Lockes Anhänger kamen hauptsächlich aus der vorphilantropischen Phase der Aufklärung. Den Philantropisten dagegen, die auch dem Zeitalter der Aufklärung zuzurechnen sind, kritisierten an dem bislang bestehenden aufklärerischen Erziehungsstil, die zu frühe und falsche Gelehrsamkeit, die die Kinder auf diese Weise erlangen würden. Sie orientierten sich daher vielmehr an dem natürlichen Erziehungsideal Jean-Jacques Rousseaus, das dieser in seinem Erziehungsroman Emil oder Über die Erziehung formuliert hatte. Nach Rousseau war die Vernunft der kindlichen Wesensart derart fremd, dass er im Gegensatz zu Locke gar keinen Sinn darin sah, dem Kind vernünftige Gedanken vermitteln zu wollen. Seiner Ansicht nach entwickle sich die Vernunft als späteste Fähigkeit im Menschen, sodass es unnatürlich sei, sie schon verfrüht herausbilden zu wollen.[7] Entsprechend solle in der Kindheit noch überhaupt keine Vernunfterziehung und moralische Belehrung erfolgen und genauso wenig sei es sinnvoll, Kinder bereits mit Literatur zu konfrontieren. Die Philantropisten griffen auf viele Gedanken Rousseaus zurück und entwickelten ein kindorientierteres pädagogisches Konzept, was sie in ihren Philantropinen umsetzen. In Bezug auf seine heftige Kritik an der verfrühten literarischen Bildung stimmten sie Rousseau jedoch eher verhaltender zu, denn dieser setzte in seinem Roman das Alter für einen Beginn des Lesenlernens auf zwölf Jahre an, was den meisten Philantropisten denn doch als zu hoch erschien. Insgesamt aber wurde die Kindheit nun dank Rousseau als Lebensphase eigenen Rechts angesehen und die Wissensvermittlung orientierte sich immer mehr an den kindlichen Erfahrungs- und Lernbedingungen.

2.2. Kinderliteratur in der Aufklärung unter besonderer Berücksichtigung der Kinderlyrik dieser Zeit

Festzuhalten ist zunächst einmal, dass im Zuge der Aufklärung spezifische Kinder- und Jugendliteratur erst entstand. Natürlich hatten auch zuvor Kinder schon immer gelesen, aber es hatte sich bei ihrer Lektüre nie um Literatur gehandelt, die speziell für sie verfasst worden war. Durch die sich ständig verbessernde Buchproduktion jedoch und insbesondere durch das neu entstandene Kindheitsbild, das Kinder schnellst-möglich zu Vernunftwesen erziehen wollte, entwickelte sich nun rasant Literatur für Kinder, die hauptsächlich der erwünschten Sozialisation in die Gesellschaft dienen sollte. Zwei Strömungen lassen sich dabei unterscheiden: die rationalistische und die philantropinistische Kinder ( – und Jugend) literatur der Aufklärung.

Die rationalistische Strömung sah im Kind fast ausschließlich das vernunftbegabte Wesen, das folglich schon frühzeitig und ganz im Sinne Lockes zur Tugendhaftigkeit und moralischem Handeln erzogen werden sollte. Deshalb wurden in Büchern aus dieser Strömung die Kinder im Allgemeinen moralisch sehr stark belehrt und erhielten eine Unmenge an Informationen über die unterschiedlichsten Themen-bereiche. Hierbei achteten die Autoren dementsprechend auch überhaupt nicht auf kindliche Interessen und eine angemessene Art der Vermittlung. Stattdessen waren die meisten Bücher im Stil von reinen Frage- und Antwortspielen aufgebaut, die aber keine echten Kinderfragen behandelten, sondern sich um reines Faktenwissen drehten. Als beispielhaft dafür kann das Buch Kurzer Inbegriff aller Wißenschaften zum nützlichen Gebrauch eines Kindes von drey bis sechs Jahren von Jean Palairet gelten, bei dem allein schon am Titel zu erkennen ist, dass es sich ausschließlich um ein Wissensvermittlungsbuch handelt. Zusätzlich deutet der Titel darauf hin, dass bereits Kleinkinder zu dieser Zeit Lesen und Schreiben lernen sollten, denn das Buch war keineswegs nur zum Vorlesen gedacht. Vielmehr sollten die Kinder die Dialoge, in denen es z.B. um die verschiedenen Königshäuser und ihren Aufbau ging, regelrecht auswendig lernen.

Ebenfalls typisch für die rationalistische Strömung waren Kinderenzyklopädien, Sachschriften und Fabeln. Außerdem erlang die Gattung der Beispielgeschichte immer größer werdende Bedeutung, weil den Autoren schlicht und einfach nicht mehr genug authentische Fälle zur Verfügung standen, um die Kinder sittlich zu belehren. Jedoch waren bei dieser Exempelmethode noch immer die Erwachsenen die Protago-nisten, was sich erst Anfang der 1770er Jahre mit dem Einsetzen der philantropinis-tischen Strömung ändern sollte. Die Philantropisten kritisierten an der rationalistischen Strömung besonders die Wissensüberladung, die unkindgemäße Art der Vermittlung sowie die Tatsache, dass die Inhalte der Bücher überhaupt nicht an den Interessen und der Lebenswelt der Kinder ausgerichtet seien. Daher transportierte die philantropinistische Strömung erkennbar weniger kompaktes Wissen in die Kinderliteratur und die Vermittlungsart änderte sich insofern, dass z.B. aus den starren Frage-Antwort-Spielen aufgelockerte Gespräche wurden und jetzt auch fiktive Kinder zu Hauptfiguren in der Literatur wurden. Meist war eine Geschichte in eine Rahmenhandlung eingebettet, wobei hier als Paradebeispiel Joachim Heinrich Campes Robinson der Jüngere gelten kann. Die philantropinistische Kinderliteratur wollte also neben dem belehrendem Prinzip, was sie trotz aller Veränderung immer noch in sich integriert hatte, gleichzeitig eine unterhaltsame Literatur darstellen, die von den Kindern mit Freude rezipiert werden sollte.

In der Aufklärung entstanden auch die von Kurt Franz als „literarische Kinderlyrik“[8] bezeichneten Kinderlieder und –gedichte. Zuvor hatte es auch in diesem Bereich keine eigens für Kinder geschriebene Poesie gegeben, abgesehen von einigen religiösen Gedichten und Kirchenliedern aus dem Mittelalter. Oft griff man auch selbst in der Aufklärung noch auf die Erwachsenenlyrik zurück, um Kindern Lieder und Gedichte in Lesebüchern oder Wochenzeitschriften anzubieten. Wie die übrige Kinderliteratur dieser Zeit zielten jedoch speziell für Kinder entwickelte Lieder und Gedichte im Prinzip alle auf die vernünftige Einhaltung von moralischen Grund-sätzen ab und idealisierten das Lernen und den Wissenserwerb. Volksliterarische Lieder und Gedichte wurden dagegen rigoros abgelehnt. Hauptsächlich nutzten die Aufklärer Kinderlyrik als Medium der Sozialisation und vermittelten mit ihrer Hilfe Tugend und Sittlichkeit. Sehr beliebt waren Rollengedichte und häufig tauchte dabei eine sehr autoritäre Vaterperson auf. Dadurch, dass es den Verfassern in der Regel vor allem darauf ankam, dass die Kinder durch die Lieder und Gedichte belehrt würden, lässt sich für die Kinderlyrik dieser Zeit generell sagen, dass sie auf der ästhetisch-poetischen Ebene meist weniger anspruchsvoll war.

[...]


[1] Vgl.: Franz, Kurt: Moralgedicht und Sprachscherz. Kinderlyrik im historischen Prozeß. In: Kinderlyrik zwischen Tradition und Moderne. Hg. von Kurt Franz und Hans Gärtner. Baltmannsweiler: 1996. S. 5-7.

[2] Vgl.: Aufklärung [Artikel]. In: Geschichte der deutschen Literatur. Hg. von Helmuth Nürnberger. München: 1998. S.83.

[3] Vgl.: Bürgertum und Aufklärung [Artikel]. In: Geschichte der deutschen Kinder- und Jugendliteratur. Hg. von Reiner Wild. Stuttgart: 1990. S.46.

[4] Kant, Immanuel: Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? In: Berlinische Monatsschrift. 12/1784. Berlin: 1784. S. 516.

[5] Vgl.: Neue Ideen – „unbegrenzte Möglichkeiten“: Die europäische Aufklärung und die Entstehung der USA. Aufklärung im Denken und Handeln [Artikel]. In: Unsere Geschichte. Hg. von Wolfgang Hug. Bd. 2. Frankfurt am Main: 1985. S. 128.

[6] Handbuch zur Kinder- und Jugendliteratur. Von 1750 bis 1800. Hg. von Theodor Brüggemann und Hans-Heino Ewers. Stuttgart: 1982. S.21.

[7] Vgl.: Handbuch zur Kinder- und Jugendliteratur. Von 1750 bis 1800. Hg. von Theodor Brüggemann und Hans-Heino Ewers. Stuttgart: 1982. S.28.

[8] Franz, Kurt: Kinderlyrik. In: Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur. Hg. von Günter Lange. Bd.1: Grundlagen – Gattungen. Baltmannsweiler: 2000. S. 211.

Details

Seiten
29
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783640852277
ISBN (Buch)
9783640852833
Dateigröße
550 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v168285
Institution / Hochschule
Universität zu Köln
Note
1,0
Schlagworte
kinderlyrik aufklärung romantik vergleich

Autor

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Titel: Kinderlyrik in der Aufklärung und der Romantik