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Die Analyseverfahren Hauptkomponenten- und Clusteranalyse

Anwendung an einem Fallbeispiel zur Entwicklung eines typologischen Modells marktwirtschaftlicher Kulturen in der EU

Forschungsarbeit 2010 36 Seiten

BWL - Controlling

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitende Worte

2. Kurzfassung des Untersuchungsvorhabens

3. Entwicklung eines Kausalmodells

4. Datenbasis

5. Operationalisierung relevanter Untersuchungsgrößen

6. Wahl des Analyseverfahrens

7. Ergebnisse der Analysen

8. Zusammenfassung und Fazit

Literaturangaben

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1 Überblick über sich im Datensatz befindlicher EU-Mitgliedsländer

Tabelle 2 Operationalisierung der Dimension Marktoffenheit

Tabelle 3 Operationalisierung der Dimension Rolle des Staates

Tabelle 4 Operationalisierung der Dimension Leistungsorientierung

Tabelle 5 Operationalisierung der Dimension Institutionenvertrauen

Tabelle 6 Operationalisierung der Dimension Wettbewerbsorientierung

Tabelle 7 Operationalisierung der Dimension interpersonales Vertrauen

Tabelle 8 Operationalisierung von Bruttoinlandsprodukt und Korruptionsbelastung

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 Analytisches Schema der Wirtschaftskultur

Abbildung 2 Arbeitsschritte weisendes Kausalmodell

Abbildung 3 Europa-Karte mit aus Datensatz gekennzeichneten EU-Mitgliedsstaaten

Abbildung 4 Anzahl und Verteilung der Studien in EU-Mitgliedsländern

Abbildung 5 KMO- und Bartlett-Test

Abbildung 6 Erklärte Gesamtvarianz

Abbildung 7 Kommunalitäten

Abbildung 8 Eigenwertdiagramm

Abbildung 9 Dendrogramm

Abbildung 10 Darstellung der Fusionierung im Dendrogramm

Abbildung 11 Cluster-Zugehörigkeit

Abbildung 12 Clusterzentren der endgültigen Lösung

Abbildung 13 Darstellung der Zusammenhangsmaße Eta und Eta-Quadrat

1. Einleitende Worte

Einer der Schwerpunkte internationaler Entwicklungszusammenarbeit ist die Sicherstellung einer nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung. Als zentrale Strategie für die Bekämpfung von Armut, die zukunftsfähige wirtschaftliche und soziale Entwicklung, die Eingliederung der Entwicklungsländer in die Weltwirtschaft, die Festigung der Demokratie und des Rechtsstaats sowie die Achtung der Menschenrechte[1] gilt die Förderung von Wirtschaftswachstum[2], wobei die Einführung und Stabilisierung von Marktwirtschaften dabei unbestritten der Königsweg ist. Kontroverser stellt sich die Frage, inwiefern eine Marktwirtschaft sozial sein kann respektive muss und welche Rolle der Staat dabei einnimmt. Während bspw. im deutschsprachigen Kulturraum seit der Einführung der Stein-Hardenbergschen Reformen[3] sowie der Prägung der sozialen Marktwirtschaft durch Ludwig Erhardt[4] nach dem 2.Weltkrieg der Staat eine wichtige und aktive Rolle spielt, wird ihm im angelsächsischen Raum eine relativ zurückhaltende Funktion zugewiesen.[5]

In Europa ist der wirtschaftliche Erfolg das Resultat eines mehrere Jahrhunderte dauernden und andauernden Entwicklungsprozesses, der maßgeblich durch die deutsche Kultur geprägt ist[6]. Nicht zuletzt die wissenschaftlichen Untersuchungen von Max Weber können dies belegen[7]. Es wird gar gefragt, ob ein „rationaler, an Märkten orientierter Kapitalismus“ nur im Westen erdenklich sei. Dabei spielen kulturelle Aspekte der Wirtschaftsentwicklung, der Organisation arbeitsteiligen Wirtschaftens als auch der Förderung von Unternehmertum und Privatwirtschaft in der entwicklungspolitischen Debatte immer noch eine formidabel geringe Rolle. Sie bleiben nahezu nebulös, obwohl Kultur überhaupt als das System zur Begründung und Beurteilung der Realität angesehen wird und die Kultur das Wirtschaften entscheidend prägt, was u.a. empirische kulturwissenschaftliche Studien von Geert Hofstede[8] verdeutlichen.[9] Durch den Vertrag von Maastricht im Jahre 1993 konnte die historisch überwiegend auf Wirtschaft und Handel ausgerichtete Europäische Union (EU) nun auch kulturelle Maßnahmen zur Verbreitung und Entwicklung der Kultur sowie kultureller Aspekte in Europa in Angriff nehmen. Die Funktion der EU beschränkt sich dabei auf die Förderung der Zusammenarbeit zwischen den Kulturakteuren unterschiedlicher Mitgliedsländer, um einen Beitrag zur Entfaltung derer Kulturen unter Wahrung ihrer nationalen und regionalen Vielfalt zu leisten und das gemeinsame kulturelle Erbe hervorzuheben.[10] Kulturelle Handlungsmuster, Wertorientierungen als auch das Bewusstsein kultureller Unterschiede haben nach Meinung des amerikanischen Politikwissenschaftlers Samuel Huntington vielerorts den Platz im politischen Kräftespiel eingenommen. Sein skizziertes Szenario vom unvermeidlichen Kampf der Kulturen als Schicksal der Welt des 21. Jahrhunderts ist binnen weniger Jahre Bezugspunkt gegenwärtiger Diskussionen über das neu gewichtete Kräfteverhältnis von Kultur und Politik in der Welt nach dem Ende des Ost-West-Gegensatzes geworden.[11]

Um zudem Bedürfnisse der Lebenserhaltung und -gestaltung erfüllen zu können, müssen die Menschen untereinander in Interaktion treten. Damit bilden sie ein Gesellschaftssystem, welches sich in das politisch-rechtliche, das kulturelle und das wirtschaftliche Subsystem unterteilen lässt. Jede wirtschaftliche Beziehung steht somit in einem politisch-rechtlichen als auch in einem kulturellen Zusammenhang. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund analysiert die moderne Transaktionskostenökonomie die „Einbettung“ von wirtschaftlichen Transaktionen nicht nur in juristische, sondern auch in soziale und kulturelle Strukturen, die das wirtschaftliche Handeln beeinflussen und Rahmenbedingungen schaffen. Das Zusammenspiel von formalen juristischen und informalen kulturellen Institutionen erklärt u.a. die Höhe der Transaktionskosten und damit die Effizienz des arbeitsteiligen Wirtschaftens.[12] Dennoch ist dieser Rahmen nicht starr, aber er lässt ein Grundmuster erkennen, das für unterschiedliche Gesellschaftssysteme gelten kann. Die Marktwirtschaft weist ein solches Muster auf. Bei dezentraler Planung und Privateigentum wird versucht, Bedürfnisse möglichst optimal zu befriedigen, wofür Informationen benötigt werden, die wiederum über Märkte vermittelt werden. Über die Märkte werden auch Einkommen verteilt.[13] In einer christlich geprägten Kultur ist es demzufolge die Aufgabe der Wirtschaftspolitik, diese Ungleichheit in der Verteilung des Volkseinkommens durch Steuerung der Vermögensverteilung, Verbesserung von Arbeitsbefähigungen und durch Umverteilung der Einkommen zu regulieren.[14]

Die Rolle des Staates sowie die Balance zwischen Staat und Eigenverantwortung sind Politikern zufolge neu zu überdenken, da politische Fehlentscheidungen sowie mangelnde Eigenverantwortung für den Ausbruch der Wirtschafts- und Finanzkrise[15] mitverantwortlich gemacht wurden.[16] Vertrauen und Eigentumsrechte sind zudem der Antrieb einer marktwirtschaftlichen Organisation, ohne die Effizienz nicht realisierbar ist. Nur wenn diese gegeben sind und das System einen gewissen Grad an Offenheit für Wandel, Innovation und Lernfähigkeit erlaubt, können sich Märkte weiterentwickeln und Teilnehmern einen Nutzen bieten.[17]

Für die Funktionsfähigkeit einer sozial orientierten Marktwirtschaft bedeutet dies zu hinterfragen, ob Grundwerte wie Solidarität oder Subsidiarität universal und als solche auf alle Kulturen anwendbar sind. Für die systemische Entwicklung einer Marktwirtschaftsordnung ist es demnach entscheidend, dass sich Wirtschaftssysteme unter Einbeziehung informaler Institutionen bilden respektive traditionelle Formen weiterentwickelt werden und dass das politische System dezentrale Strukturen und souveräne Marktentscheidungen tolerieren muss. Weiterhin wichtig ist, dass Staat und Partei sich Marktspielregeln selbst unterordnen können, da sonst kein Vertrauenskapital für das System geschaffen wird. Zudem von Bedeutung ist, dass die Rolle und mögliche Interventionsgrade des Staates thematisiert und geklärt werden sollten.[18]

In Abhängigkeit der jeweiligen Wirtschaftsordnung von bestimmten EU-Mitgliedsstaaten, wie es etwa eine sozialen Marktwirtschaft in Deutschland, Frankreich oder Italien oder eine freie Marktwirtschaft in Großbritannien ist, können die Ausprägungen von marktwirtschaftlichen Kulturen wie etwa der Wirtschaftskulturdimensionen der Marktoffenheit, der Rolle des Staates, der Wettbewerbs- und Leistungsorientierung oder des Vertrauens in die Regierung oder ins Justizsystem in Abhängigkeit von deren landesspezifischen Rahmenbedingungen ganz unterschiedlich ausfallen bzw. mehr oder weniger voneinander differenzieren.

2. Kurzfassung des Untersuchungsvorhabens

Zielsetzung ist die Entwicklung eines typologischen Modells marktwirtschaftlicher Kulturen in der Europäischen Union. Dieses typologische Modell soll auf der Grundlage des bereitgestellten Datensatzes aus dem World Value Survey 2005-2008 entwickelt werden.

Dazu ist in der ersten Arbeitsaufgabe ein Hauptkomponentenmodell zu den zentralen Dimensionen der Wirtschaftskultur zu entwickeln. Die zentralen Dimensionen werden zum besseren Verständnis in Abbildung 1, einem analytischen Schema der Wirtschaftskultur, grafisch dargestellt. Diesem Hauptkomponentenmodell werden vier Merkmale bzw. Kriterien unterstellt, die mit berücksichtigt werden sollen. Zwei der Kriterien sagen, dass kein Item einen MSA-Wert kleiner 0,5 sowie kein Item eine Kommunalität kleiner 0,6 aufweisen soll. Das Modell der extrahierten Komponenten soll weiterhin insgesamt deutlich mehr als 60% der Gesamtvarianz auf der Ebene der Korrelationsmatrix erklären. Des Weiteren sollen die Komponenten nach obliquer Rotation der Hauptkomponenten theoretisch eindeutig interpretierbar sein.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 Analytisches Schema der Wirtschaftskultur[19]

In der zweiten Arbeitsaufgabe sind als Vorbereitung für nachfolgende Clusteranalysen Variablen- und Datensatztransformationen durchzuführen. Dazu sind zu einem eine z-Werte-Transformation entsprechender Indikatorvariablen und zum anderen eine Rekodierung der entsprechenden z-standardisierten Hauptkomponenten anzusetzen. Ziel der Rekodierung soll es sein, negativen Werten eine unterdurchschnittliche Ausprägung und positiven Werten eine überdurchschnittliche Ausprägung der entsprechenden Wirtschaftskulturdimensionen zuzuordnen. Zudem ist ein neuer Datensatz zu erstellen, welcher neben den Ländernamen der verfügbaren EU-Mitgliedsstaaten die länderspezifischen Mittelwerte der Hauptkomponenten und relevanten Einzelvariablen enthält.

Die dritte Arbeitsaufgabe basierend auf der hierarchischen Clusteranalyse beinhaltet die Ermittlung plausibler Clustermodelle für Wirtschaftskulturen in der Europäischen Union mit Hilfe der Ward-Methode. Die Auswahl der Clustermodelle soll mittels Dendrogramm, Struktogramm und F-Max-Tabelle erfolgen.

In der vierten Arbeitsaufgabe sind zur Optimierung der Clusterzentroide für die in vorheriger Arbeitsaufgabe ausgewählten Clustermodelle Clusterzentrenanalysen nach k-means durchzuführen. Dazu sind im Vorfeld nach dem Ward-Verfahren Clustermittelwerte zu ermitteln und in neuen Datensätzen abzuspeichern, welche als Startwerte genutzt werden können. Ziel ist die Ausgabe der Clusterzugehörigkeit der Fälle sowie die Distanz der Fälle zum Clusterzentrum.

In der fünften Arbeitsaufgabe sollen die Clusterzentroide der optimierten Clustermodelle visualisiert, d.h. grafisch dargestellt werden. Dazu sind die gegebenen EU-Länder den einzelnen Clustern entsprechend zuzuordnen.

Ziel der sechsten Arbeitsaufgabe ist die Prüfung der externen Validität der favorisierten Cluster-Lösung im Hinblick auf die Vorhersage von Unterschieden im Bruttoinlandsprodukt sowie bzgl. der Korruptionsbelastung.

3. Entwicklung eines Kausalmodells

In Abbildung 2 wird ein Kausalmodell dargelegt, welches die in Punkt 2 Kurzfassung des Untersuchungsvorhabens geforderten Arbeitsaufgaben abermals in einen bildhaften Zusammenhang bringt. Da es sich um ein sehr komplexes und vielschichtiges Arbeits- bzw. Forschungsgebiet handelt, soll die Abbildung einerseits einen präzisierten Überblick zur Vorgehensweise bei der Umsetzung der Arbeitsaufgaben geben und für Verständlichkeit sorgen und andererseits als Leitfaden und Orientierungshilfe dienlich werden. Im Modell werden alle aufgeführten Schwerpunkte in Reihenfolge der Arbeitsaufgaben eins bis sechs, oben links angefangen und im Uhrzeigersinn drehend, verarbeitet und je nach Forderung in Abhängigkeit gestellt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2 Arbeitsschritte weisendes Kausalmodell

4. Datenbasis

Die Daten entstammen dem bereitgestellten Datensatz aus dem World Value Survey 2005-2008, welcher sich auf Untersuchungen in EU-Mitgliedsländern bezieht.

Diese Studie, auch als Untersuchungswelle bezeichnet, wurde in insgesamt 57 Ländern auf der Welt durchgeführt. Es handelt sich dabei um die sogenannte fünfte Untersuchungswelle.[20] In dieser Studie wurden nicht alle europäischen Länder befragt, sondern nur ein Teil dieser Länder. Einer Auszählung der Länder auf der Homepage http://www.worldvaluessurvey.org/ sowie dem zugrunde gelegten Datensatz zufolge handelt es sich um 14 europäische Länder. In Abbildung 3 sind die dem Datensatz zugrundeliegenden EU-Mitgliedsländer farblich markiert.

Die World Values Survey Association ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Schweden, welcher vordergründig Sozialwissenschaftlern und politischen Entscheidungsträgern ein verbessertes Verständnis und Einblicke über Weltanschauungen und Veränderungen resultierend aus den unterschiedlichen Glaubensrichtungen und Überzeugungen, Wertvorstellungen, Meinungen[21] und Motivation von Menschen auf der ganzen Welt bieten soll. Die Mitglieder dieser Vereinigung sind bestrebt, repräsentative nationale Erhebungen über menschliche Werte und Überzeugungen im globalen Maßstab durchzuführen.[22]

Der World Value Survey ist eine weltweite und die bislang umfangreichste und weiträumigste Untersuchung menschlicher Werte. Es handelt sich dabei um ein Forschungsprojekt von sozialen Wissenschaftler an führenden Hochschulen auf der ganzen Welt mit der Zielstellung, den Status von soziokulturellen, politischen, moralischen und religiösen Werten und Wandel[23] unterschiedlichster Kulturen der Welt zu ermitteln.[24]

Der World Value Survey findet seinen Ursprung im European Values Study im Jahre 1981, nachdem die Methoden dieser europäischen Werteuntersuchung auf 14 Länder außerhalb Europas erweitert wurden. Die Umfrage wurde in einem Intervall von zehn Jahren und nach der zweiten Welle im Abstand von fünf Jahren wiederholt.[25]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3 Europa-Karte mit aus Datensatz gekennzeichneten EU-Mitgliedsstaaten[26]

Neben den 14 EU-Mitgliedsstaaten aus dem bereitgestellten Datensatz, welche durch die Variable V2A gekennzeichnet sind, existieren im Datensatz elf weitere Variablen, welche jeweils Dimensionen der Wirtschaftskultur wiedergeben bzw. zugehörig sind. Diese in Abbildung 1 auf Seite 8 dargestellten sechs zentralen Dimensionen der Wirtschaftskultur unterteilen sich dementsprechend in die Dimension der Marktoffenheit, der Wettbewerbsorientierung, der Rolle des Staates, der Leistungsorientierung, des Institutionenvertrauens und des interpersonalen Vertrauens. Diese Dimensionen werden durch elf Indikatorvariablen repräsentiert und sind mit positiven und negativen Ausprägungen gekennzeichnet. Die EU-Mitgliedsstaaten weisen jeweils eine der Ausprägungen der Indikatorvariable der entsprechenden Dimension auf. Diese wurden aufgrund von Umfrageergebnissen den 14 Ländern entsprechend zugeordnet.

[...]


[1] Vgl. URL: http://europa.eu/legislation_summaries/development/index_de.htm

[2] Vgl. URL: http://ec.europa.eu/eu2020/

[3] Vgl. Demel, Walter, 1993, Seite 112

[4] Vgl. Schlecht, Otto, 1990, Seite 13

[5] Vgl. URL: http://www.hss.de/uploads/tx_ddceventsbrowser/Die_soziale_Marktwirtschaft_als_Leitbild_01.pdf, Seite 1

[6] Vgl. Hohmann, Karl/Wünsche, Horst Friedrich, 1988, Seite 13

[7] Vgl. URL: http://www.freiburg-postkolonial.de/Seiten/maxweber.htm

[8] Vgl. URL: http://www.geert-hofstede.com/

[9] Vgl. URL: http://www.hss.de/uploads/tx_ddceventsbrowser/Die_soziale_Marktwirtschaft_als_Leitbild_01.pdf, Seite 1-2

[10] Vgl. URL: http://europa.eu/legislation_summaries/culture/index_de.htm

[11] Vgl. Bausch, Thomas/Jonas, Hans/Werner, Micha H., 2000, Seite 306

[12] Vgl. URL: http://www.hss.de/uploads/tx_ddceventsbrowser/Die_soziale_Marktwirtschaft_als_Leitbild_01.pdf, Seite 2-3

[13] Ebd., Seite 3

[14] Ebd.

[15] Vgl. URL: http://ec.europa.eu/eu2020/

[16] Vgl. URL: http://www.kas.de/wf/doc/kas_18122-544-1-30.pdf, Seite 2

[17] Vgl. URL: http://www.hss.de/uploads/tx_ddceventsbrowser/Die_soziale_Marktwirtschaft_als_Leitbild_01.pdf, S. 9

[18] Ebd.

[19] Vgl. Burkatzki, Multivariate Verfahren der Datenanalyse 17, 2009/2010, Folie 5

[20] Vgl. URL: http://www.worldvaluessurvey.org/

[21] Vgl. URL: http://www.europeanvaluesstudy.eu/

[22] Vgl. URL: http://www.worldvaluessurvey.org/

[23] Vgl. URL: http://www.thearda.com/Archive/Files/Descriptions/WVSAGG.asp

[24] Vgl. URL: http://www.worldvaluessurvey.org/

[25] Vgl. URL: http://www.europeanvaluesstudy.eu/

[26] Vgl. URL: http://europa.eu/abc/history/animated_map/index_de.htm

Details

Seiten
36
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640848300
ISBN (Buch)
9783640844784
Dateigröße
563 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v167935
Institution / Hochschule
Internationales Hochschulinstitut Zittau
Note
1,3
Schlagworte
analyseverfahren hauptkomponenten- clusteranalyse anwendung fallbeispiel entwicklung modells kulturen

Autor

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Titel: Die Analyseverfahren Hauptkomponenten- und Clusteranalyse