Lade Inhalt...

Die Rezeption der Großen Französischen Revolution zur Zeit der 1848er Revolution in Deutschland

Hausarbeit (Hauptseminar) 2008 30 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Neuere Geschichte

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Die Große Revolution 1789/92 und ihre Bedeutung im revolutionären Deutschland
2.1 Allgemeine Beurteilung der Großen Revolution in der deutschen Literatur des Vormärz und der Revolutionsjahre
2.2 Weltliche und geistliche Standpunkte

3. „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ - 1848/49 in den Rheinlanden
3.1 Die Liberalen
3.2 Die Demokraten
3.3 Die Konservativen

4. Die Revolution in Baden – Liberaler Musterstaat und badischer „Sonderweg“
4.1 Die badischen Liberalen und die Ideen der Französischen Revolution
4.2 Die badischen Radikalen und der „Sonderweg“
4.3 Die Französische Revolution als Vor- und Schreckbild

5. Fazit

6. Personenverzeichnis

7. Literatur- und Quellenverzeichnis

1. Einleitung

„In 1789 and the early 1790s […] revolutionaries from the middle class could uninhibitedly mobilize popular support for an assault on the absolutist regime and on feudal and seigneurial institutions […]. In 1848, the development of an organized working-class and socialist movement made this impossible: the middle-class revolutionaries were too scared of what the masses might do to engage in this sort of popular mobilization.”[1]

Sperber weist mit dieser Aussage auf den Unterschied der revolutionären Kraft von 1789 und 1848 hin und gleichzeitig auf ein in der Forschung häufig aufgegriffenes Problem: dem Scheitern der 48er Revolution. Sowohl die Französische Revolution 1789/92 als auch die 48er Revolution in Deutschland entwickelten sich aus einer Reihe von Missständen und Unzufriedenheit weiter gesellschaftlicher Kreise heraus. Dennoch fehlt der Gesellschaft in Deutschland zur Mitte des 19. Jahrhunderts offenbar die revolutionäre Kraft um ähnlich umwälzende Auswirkungen auf das bestehende System wie die Französische Revolution zu haben.

Diese Kraftlosigkeit beeinflusst trotzdem nicht die Einwirkung der Großen Revolution auf die Revolutionäre in Deutschland. In gleichermaßen positiver sowie negativer Weise wird die Französische Revolution im revolutionären Deutschland um 1848 rezipiert, ihre agierenden Personen und Auswirkungen bewertet und ihre Symboliken verwendet. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich daher nicht mit den Unterschieden der revolutionären Kräfte der Großen – und der Märzrevolution, sondern mit dem Einfluss der 1790er auf die Ereignisse in Deutschland im Vormärz und der Revolution.

Um dieser Aufgabe in dem vorgegebenen Umfang gerecht werden zu können, ist es unmöglich, ganz Deutschland zu betrachten. Zum einen würde die Länge der Arbeit nicht ausreichen oder jedes Gebiet auf ein Minimum gekürzt werden müssen, zum anderen, und das ist der eigentlich ausschlaggebende Punkt, reicht der Forschungsstand und die Quellenlage für eine detaillierte Betrachtung nicht aus.[2] In der 1998 von Irmtraud Götz von Olenhusen herausgegebenen Schriftensammlung „1848/49 in Europa und der Mythos der Französischen Revolution“ finden sich zwei umfangreiche und aussagekräftige Arbeiten zur Rezeption der Großen Revolution in den Rheinlanden und Baden von Sperber und Olenhusen. Die Möglichkeit der Literaturbeschaffung und die historische sowie geographische Nähe dieser beiden Staaten zu Frankreich haben mich dazu veranlasst, sie zum Kern meiner Arbeit zu machen. Dennoch liegt es mir fern, nur eine Zusammenfassung beider Aufsätze zu liefern oder den Versuch, andere deutsche Territorien überhaupt nicht mit einzubeziehen, gar nicht erst zu unternehmen.

Damit dieser Versuch gelingen kann, ist die Arbeit in drei Teile untergliedert. Das erste Kapitel wendet sich Deutschland im Allgemeinen zu. Ich beginne mit der Rezeption der Großen Revolution im Vormärz und der Revolutionsjahre; hierbei spielen besonders Historiker und Intellektuelle jener Zeit eine Rolle. Die Nennung verschiedener Standpunkte von Geschichtsschreibern und die Einbeziehung von zeitgenössischen Zeitungen sollen einen objektiven Eindruck vermitteln. Um nicht auf der Ebene der literarischen Rezeption zu bleiben, wende ich mich auch einzelnen Personen zu, deren Aussagen über die Französische Revolution in Bezug auf die aktuelle politische Lage prägnant sind.

Das zweite Kapitel beschäftigt sich dann mit den Rheinlanden. Der Leitartikel hierzu ist Sperbers Arbeit „Germania mit Phrygiermütze“. Das Kapitel beschäftigt sich insbesondere mit der verwendeten oder abgelehnten Revolutionssymbolik der 1790er zu Zeiten der 48er Revolution, somit auch mit denen, die sich der Großen Revolution ablehnend oder befürwortend gegenüberstellen. Um diese differenten Haltungen untergliedern zu können, folge ich Sperbers Einteilung in die einzelnen politischen Gruppierungen.

Das letzte Kapitel widmet sich dann Baden, wobei speziell auf die liberalen und radikalen Kräfte eingegangen wird. Ausschlaggebend hierfür ist der Artikel Olenhusens „1848/49 in Baden“. Ich versuche, die ambivalente Haltung Badens zur Französischen Revolution herauszuarbeiten und auch auf den Unterschied mit den Rheinlanden einzugehen. Besonders deutlich zeigt sich dieser zwischen den rheinländischen und badischen Liberalen. Um nur angeschnittene Themen des Artikels Olenhusens in diesem Kapitel zu erweitern, beschäftige ich mich eingehender mit dem „Staatslexikon“ von Rotteck und Welcker und versuche so, Rückschlüsse auf den badischen Liberalismus zu ziehen.

Was die Arbeit keinesfalls leistet, ist eine Darstellung der historischen Abläufe der 1848er Revolution in Deutschland. Zwar beschäftige ich mich mit politischen Aktionen, wie zum Beispiel dem Heckerzug, verzichte aber vollständig auf deren geschichtliche Erklärung. Historische Hintergründe erläutere ich nur dann, wenn sie für das Verständnis der Arbeit von Nöten sind, so zum Beispiel um die geschichtliche Verbindung der Rheinlande mit Frankreich zu verdeutlichen. Das Ziel der Arbeit besteht daher darin, einen Beitrag zur Rezeptionsgeschichte der Französischen Revolution in Deutschland zu leisten, nicht einen weiteren zur 1848er Revolution.

Trotzdem darf nicht der Eindruck entstehen, die Forderungen der Französischen Revolution nach Freiheit, Gleichheit und Bürgerlichkeit seien auch das, was in Deutschland 1848 hauptsächlich verfolgt wird. Siemann weist eindeutig daraufhin, dass die „[…] Revolutionäre […] höchst unterschiedliche Erwartungen [hegten], keineswegs nur ‚Einheit und Freiheit‘, wie es dem liberalen und demokratischen Bürgertum gemäß war.“[3] Daher ist es besonders wichtig, die von mir angeführten Personen und deren Aussagen nicht verallgemeinernd zu betrachten sondern individuell.

Die Französische Revolution hat in Deutschland um 1848 also nur in wenigen Gebieten wie Baden und den Rheinlanden oder bei speziellen Personen einen besonderen Stellenwert. Immerhin wäre damit eine Erklärung gefunden, warum das revolutionäre Potenzial nicht ausreichte, die gesellschaftlichen Strukturen grundlegend zu verändern. Vielleicht wären die 48er Revolutionäre ja erfolgreicher gewesen, hätten sie ähnliche Euphorie bei den breiten Bevölkerungskreisen erreichen können. Die allgemeine Kenntnis aber über den negativen Verlauf der Revolution 1789/92 hat dies wohl verhindert. Das sei an dieser Stelle aber nur hypothetisch erwähnt, wichtig bleibt der Hinweis, alle im Folgenden genannten Aktionen als Einzelfälle zu betrachten und keineswegs als zeittypisch zu betrachten.

Ein Verzeichnis der wichtigsten historischen Personen findet sich am Ende der Arbeit, im Haupttext verzichte ich daher auf Nennung von Lebensdaten und ähnlichem.

2. Die Große Revolution 1789/92 und ihre Bedeutung im revolutionären Deutschland

Rotteck bemerkt in den zwanziger Jahren des 19. Jahrhunderts, dass „ [d]ie Geschichte der französischen Revolution […] die Welthistorie der neuesten Zeit [ist].“[4] Die Historiker des Vormärz teilen diese Auffassung Rottecks und begreifen die Französische Revolution bereits als ein Ereignis von welthistorischen Auswirkungen, welches die alte Welt beendet und eine neue Zeit begründet.[5]

Den Historikern des Vormärz ist es nahezu unmöglich, ein vergleichbares Ereignis als Maßstab zur Einschätzung der Größe und des Einflusses der Französischen Revolution heranzuziehen, wenn aber eine Parallelisierung vorgenommen werden soll, dann ist nur die Reformation ein in seiner historischen Bedeutung der Französischen Revolution ebenbürtiges Ereignis. Die Reformation von 1517 und die Französische bürgerliche Revolution 1789 sind Anfangs- und Endpunkt eines Übergangsprozesses von der feudalen zu einer kapitalistisch orientierten Gesellschaft, in der der Mensch vom Geschöpf zur Kreatur wurde.

Rotteck ist zwar der Meinung, dass es „[k]eine größere, ja kaum eine gleich große Begebenheit in der Weltgeschichte, als die französische Revolution“ geben könne, gesteht aber ein, dass wenn man sie schon mit der Reformation vergleiche, „[a]uch diese […] das Kind der Ideen einer zur Mündigkeit heranreifenden Zeit, ein Kampf der Freiheitslust und des Lichtes gegen Geistesbeschränkung, gegen anmaßende Selbstsucht, Engherzigkeit und finstere Tyrannei [war].“[6]

Aber wie bei jedem Ereignis solcher Tragweite spalten sich die Meinungen beim Beurteilen der Großen Revolution. Es finden sich Befürworter und Gegner der Revolution; die Revolution 1789/92 selbst wird entweder als Vorbild für das revolutionäre Deutschland, in dem ihre Symboliken und Rufe erneut verwendet werden oder eben Stimmen der Warnung werden laut; Erinnerungen an Terror und Schreckensherrschaft verbreitet, bis hin zur Angst vor einer ähnlich gewaltigen und grausamen Revolution in Deutschland.

2.1 Allgemeine Beurteilung der Großen Revolution in der deutschen Literatur des Vormärz und der Revolutionsjahre

Einige Historiker des Vormärz gründen ihre Darstellung der Französischen Revolution 1789/92 auf den Vergleich mit der Reformation, in der der „Trieb nach Selbstbestimmung“ erwachte und es von da an „unaufhaltsam nach dem einen Ziele vorwärts“[7] ging. So auch Lochner, der in diesem Zusammenhang 1848 in seinem Werk über die Französische Revolution[8], die Revolutionszeit dem ersten Kreuzzug gegenüberstellt und als gemeinsames Element die „[intensive] Begeisterung für eine Idee“[9] sieht. Interessant ist in seiner weiteren Darstellung über die „Unwissenheit“, welche er als eine weitere Ähnlichkeit ansieht, die Überzeugung, dass die ersten Enthusiasten der Großen Revolution meinten, sie hätten „das Menschengeschlecht auf den unfehlbaren Weg der Tugend und Glückseligkeit geleitet, und das goldene Zeitalter der Freiheit und Gleichheit, das nie war und nie seyn wird, in die Wirklichkeit herbeigezaubert.“[10] Eine solche Äußerung ist im Jahre 1848 wohl nicht weiter verwunderlich, sind denn schon die Vormärzlichen Forderungen nach Pressefreiheit, Schwurgerichten und Bauernbefreiung sowie der Wunsch nach Reform der frühkonstitutionellen Verfassungen weitgehend unerfüllt geblieben.[11] Zuckermann stellt fest, dass dennoch fast alle Historiker hervorheben, „daß der die Erschütterungen und Stürme antreibende ‚Geist‘, welcher den großen Bruch der Französischen Revolution bewirkt habe, noch keineswegs vergangen sei und in ihrer Zeit noch fortwirke.“[12] Die geographische Nähe, die historische Verbundenheit und auch das persönliche Erleben der Differenzen des gesellschaftlichen Lebens in Deutschland und Frankreich führen zu einer immer stärkeren Identifizierung deutscher Intelektueller und politisch Engagierter mit dem Geist der Französischen Revolution. Zuckermann schreibt weiterhin, dass das Bewusstsein des „Geists“ und das Bemühen um wissenschaftliche Darstellung der Ereignisse zu Spannungen führe, da jener „Geist“, je nach Auffassung, verheißungsvolle oder bedrohliche Präsenz hat und in der politischen Praxis nicht ignoriert werden kann.[13] An dieser Stelle zeichnet sich das Problem ab, mit welchem die Historiker jener Zeit zu kämpfen haben: das Bemühen um Objektivität wird vorausgesetzt, aber praktisch nicht umgesetzt. Denn je nach Ansicht des Historikers über die Französische Revolution und ihren vielversprechenden oder gefährlichen Geist, sind auch ihre Werke geschrieben. So zum Beispiel Schimmer im Jahre 1838, der die Französische Revolution als „unheilvolle[s] Ereignis“[14] bezeichnet. Niebuhr bemerkt hingegen im Jahre 1829: „In diesem Monat sind es gerade vierzig Jahre seit die Riegel des Janustempels aufgeschlossen worden sind und die große Welterschütterung begann.“ Diese ambivalente, da janusköpfige, Revolution von 1789 scheint dennoch Positives bewirkt zu haben, wenn er fortsetzt mit den Worten: „Es ist besser in der Welt geworden als vor vierzig Jahren […]“ Diese Ambivalenz ist auch bei Rotteck zu finden, wenn er schreibt: „Leider trübte sich nur zu bald die anfangs lachende Aussicht.“[15] Er weist darauf hin, dass die anfänglichen Erhebungen aus reiner Freiheits- und Vaterlandsliebe sich bald in fanatische Wut verwandelten. Betrachtet man hingegen den Artikel zur Französischen Revolution im „Staats-Lexikon“ von Rotteck und Welcker, wird deutlich, welchen Stellenwert sie diesem Ereignis beimessen. Der Artikel „Frankreich“ behandelt sowohl Allgemeines als auch dessen Geschichte; der Artikel dazu beginnt mit der „Geschichte vor der Revolution“. Allein diese Abgrenzung, die die Revolution nahezu zu einer eigenen historischen Epoche macht, lässt erkennen, dass Rotteck und Welcker die allgemeine Auffassung von einem welthistorischen Ereignis teilen. Der Abschnitt zur Geschichte der Französischen Revolution des Artikels „Frankreich“ im Staatslexikon ist deshalb von zentraler Bedeutung, da die verschiedenen Auflagen des Lexikons in Baden in besonderer Weise den Status einer „Bibel“ des Liberalismus hatten und zum Maßstab für das Bild der badischen Liberalen von der Französischen Revolution wurde.[16] Den Artikel werde ich ausführlich im Kapitel 4.1 behandeln, er soll an dieser Stelle nur als ausschlaggebend genannt werden.

Ein weiteres bedeutendes Werk der Revolutionszeit ist die „Neue Rheinische Zeitung“[17], gegründet und herausgegeben von Marx und Engels, um die demokratische Volksbewegung als „einzige Hoffnung für die Sicherung und Vollendung der Revolution“[18] zu sichern und die Linke in der Frankfurter Nationalversammlung zu stärken. Die NRZ beschäftigt sich intensiv mit dem revolutionären Proletariat aber auch mit Frankreich im Jahre 1848 und der Großen Revolution von 1789. Sie wird zudem auch mit dem revolutionären französischen Blatt „Moniteur“ von 1789 verglichen, dessen Sprache der NRZ gegenüber harmlos gewesen sei.[19] Die NRZ selbst bedient sich auch der Protokolle des „Moniteur“, um über die Debatten in der französischen konstituierenden Nationalversammlung unterrichtet zu werden.[20] Eine zentrale Stellung in der NRZ hat die Assoziationsfrage um die Jahreswende 1848/49, und auch hier ist der Einfluss der Französischen Revolution deutlich spürbar, wenn sie als Handlungsanweisung gegen kapitalistische Ausbeutung benutzt wird, mit den Worten, dass „nötigenfalls auch chirurgisch nachgeholfen werden darf, […] siehe 1793.“[21] In dem Artikel „Die Neuen Journale“ vom 16. Juni 1848 wird die Französische Revolution 1789 nicht nur als Allgemeinbildung vorausgesetzt („Wer kennt nicht aus der ersten französischen Revolution […]“[22] ), es wird ebenfalls ein Journal Frankreichs zum Thema, welches den Titel „Robespierre“ trägt. Im selben Atemzug folgt eine Wertung über den radikalen Revolutionär Frankreichs mit den Worten: „das Schreckbild der guten, unschuldigen Bürger […]“[23].

[...]


[1] Jonathan Sperber: „The European Revolutions, 1848 – 1851.“ Cambridge [u.a.]: Cambridge Univ. Press, 1994, S. 246.

[2] Ich beziehe mich dabei nur auf die mir zugängliche Literatur und Quellen!

[3] Wolfram Siemann: „1848/49 in Deutschland und Europa. Ereignis – Bewältigung – Erinnerung.“ Paderborn [u.a.]: Schöningh, 2006, S. 15.

[4] Ich zitiere Rotteck nach Mosche Zuckermann: „Das Trauma des »Königsmordes«: Französische Revolution und deutsche Geschichtsschreibung im Vormärz.“ Frankfurt/M.: Athenäum-Verlag, 1989, S.186. Aus der heutigen Sicht ließe sich diese Auffassung Rottecks erweitern. Die von der Französischen Revolution eingeleitete Epoche des Übergangs feudaler Gesellschaften in Europa zu modernen Demokratien findet ihren Abschluss mit der Auflösung der sich nach 1945 herausgebildeten totalitären Staaten in Osteuropa und der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten 1990.

[5] Ebd. S. 186.

[6] Ich zitiere Rotteck nach Zuckermann: „Das Trauma des »Königsmordes«“, S. 186f.

[7] Zuckermann Zitat S.187

[8] Werk: Zuckermann S.428 Anmerkung 8

[9] Ebd. S.187

[10] Ebd. Hervorhebungen von mir.

[11] Vgl. Hierzu: Artikel Vormärz in Wolfgang Dietz [u.a.]: „Der Brockhaus Geschichte: Personen, Daten, Hintergründe.“ Frankfurt/M. [u.a.]: Büchergilde Gutenberg, 22007, S. 914.

[12] Zuckermann, S.188.

[13] Vgl.: Zuckermann, S.188

[14] Zuckermann S. 192

[15] Rotteck nach Zuckermann, S. 194.

[16] Vgl.: Irmtraud Götz v. Olenhusen: „1848/49 in Baden“, in: dieselb. S. 91.

[17] Im nachfolgenden Text genannt NRZ.

[18] Karl Obermann: „Die deutschen Arbeiter in der Revolution von 1848“. Berlin: Dietz, 1953, S. 263.

[19] Urteil der „Kreuz-Zeitung“, entnommen Karl Obermann, S. 265.

[20] Vgl.: NRZ S. 12.

[21] Ich zitiere das Arbeiterblatt „Peuple souverain“ nach Walter Schmidt, S. 167.

[22] NRZ S.61.

[23] NRZ S.62.

Details

Seiten
30
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783640848140
ISBN (Buch)
9783640843992
Dateigröße
594 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v167903
Institution / Hochschule
Universität Erfurt
Note
2,3
Schlagworte
Hecker 1848 1792 Französische Revolution Revolution Sonderweg 1789 Vormärz

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Die Rezeption der Großen Französischen Revolution zur Zeit der 1848er Revolution in Deutschland