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Inwiefern haben sich in der BRD die kulturellen Leitbilder von Frau und Mann in Bezug auf die Erwerbstätigkeit innerhalb der vergangenen 25 Jahre gewandelt?

Hausarbeit 2011 24 Seiten

Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Was ist ein Leitbild?
1.2 Kurzer historischer Rückblick über den Wandel der Erwerbsarbeit bis ca. 1985

2 Möglichkeiten der Arbeitsteilung bzgl. Familie/Hausarbeit und Erwerbsarbeit
2.1 Männliches Ernährermodell (male breadwinner model)
2.2 Doppelverdienermodell (dual earner model)

3 Wandel der kulturellen Leitbilder der Frau innerhalb der vergangenen 25 Jahre

4 Wandel der kulturellen Leitbilder des Mannes innerhalb der vergangenen 25 Jahre

5 Zusammenfassendes Fazit und Ausblick der Lebensplanung in der Zukunft

Literaturverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

„Teilhabe an der Arbeitswelt ist in unserer Zeit zu einem gleichrangigen Bedürfnis geworden. [...] Vieles muß mitbedacht sein: die Finanzen, die Kinder, der Ehe[partner], der zu erwartende Arbeitsaufwand, aber auch die eigenen Motive und Interessen“ (Becker-Schmidt et al. 1984, S.13) - und natürlich die gesellschaftlichen Werte und damit verbunden die kulturellen Leitbilder, denn auch diese haben eine zentrale Wirkung auf die Erwerbsbeteiligung von Frauen und Männern, da die Kultur in der Gesellschaft institutionalisiert ist. Kultur wird als „Gegenstand von Konflikten und Aushandlungsprozessen und als veränderbar gefasst“ (Pfau-Effinger 2009, S.15).

Die Teilhabe von Frauen und Männern an der Arbeitswelt ist also von vielen unterschiedlichen Faktoren beeinflusst und in dieser Arbeit soll der kulturelle Aspekt unter der Fragestellung „Inwiefern haben sich in der BRD die kulturellen Leitbilder von Frau und Mann in Bezug auf die Erwerbstätigkeit innerhalb der vergangenen 25 Jahre gewandelt?” genauer untersucht werden. Diese Fragestellung kann aus mehreren Perspektiven beleuchtet werden: Zum einen spielt die Arbeitssoziologie in dieses Thema mit ein, da Aspekte wie etwa die Arbeitsteilung zwischen Männern und Frauen, verschiedene Erwerbstätigkeitsformen und ihr gesellschaftlich zugeschriebener Status oder auch das Erwerbsverhalten von Paaren im Hinblick auf die Vereinbarkeit von Familien- und Berufsleben untersucht werden können. Zum anderen kann das Thema auch aus der Geschlechterforschung (Gender Studies) her betrachtet werden, um das Geschlechterverhältnis in Bezug auf Erwerbsarbeit zu analysieren oder um die kulturell und gesellschaftlich bedingten Geschlechterzuschreibungen im Zusammenhang mit Erwerbsarbeit zu eruieren. Zudem ist eine Veränderung des Erwerbsverhaltens von Männern und insbesondere von Frauen seit etwa Mitte der 1980er Jahre offensichtlich zu erkennen: Während 1980 in Deutschland 86,5% der Männer und 56,2% der Frauen erwerbstätig waren (vgl. Lewis 2004, S.68), waren 2009 82,3% der Männer und 71,4% der deutschen Frauen erwerbstätig (vgl. APF 2010)1. Diese Veränderung soll anhand des Wandels kultureller Leitbilder erklärt werden. Die Fragestellung ist des Weiteren von gesellschaftlicher Relevanz, da im Zuge der Veränderung des Erwerbsverhaltens mögliche Konsequenzen für Familien- und Arbeitspolitik im Sinne der Umstruktu­rierung institutioneller Steuerungsmechanismen und wohlfahrtsstaatlicher Maßnahmen folgen können. Kulturelle Leitbilder können also zur Veränderung von Politiken beitra­gen - Politiken können aber auch auf Leitbildern basieren (Pfau-Effinger 2009, S.16).

In dieser Arbeit soll einleitend zunächst geklärt werden, was genau unter einem Leitbild zu verstehen ist und es soll im Folgenden ein kurzer historischer Rückblick über den Wandel der Erwerbsarbeit von den 1950er Jahren bis Mitte der 1980er Jahre gegeben werden, um in die Thematik des Wandels dann genauer einsteigen zu können. Im zweiten Abschnitt werden die beiden zentralen Möglichkeiten der Arbeitsteilung bezüglich Familie/Hausarbeit und Erwerbsarbeit - das männliche Ernährermodell (male breadwinner model) und das Doppelverdienermodell (dual earner model) - beschrieben, da diese zwei Familienmodelle für die folgende Analyse relevant sind. Im dritten Teil wird folglich der Wandel der kulturellen Leitbilder der Frau innerhalb der vergangenen 25 Jahre analysiert. Dabei werden unter anderem drei verschiedene Leitbilder vorgestellt, die unter Umständen handlungsleitend für den Lebenszusammenhang von Frauen sein können. Außerdem wird das Theorem der doppelten Vergesellschaftung erläutert, es werden Strategien von Frauen vorgestellt, die das Familien- und Berufsleben vereinen sollen, und die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung wird diskutiert. Im vierten Abschnitt folgt dann die Analyse des Wandels der kulturellen Leitbilder des Mannes innerhalb der vergangenen 25 Jahre. Auch in diesem Kapitel wird die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung thematisiert, es wird zudem die Erwerbstätigenrolle des Mannes diskutiert, und es werden wohlfahrts­staatliche/politische Maßnahmen behandelt, welche unter anderen dazu führen, dass Männer sich beispielsweise zunehmend in der Kindesbetreuung und -erziehung einbringen. Anschließend wird ein zusammenfassendes Fazit und ein Ausblick der Lebensplanung in der Zukunft die vorliegende Arbeit abschließen.

1.1. Was ist ein Leitbild?

Zunächst gilt es zu klären, was genau unter einem Leitbild zu verstehen ist. Leitbilder stellen einen kollektiven Wissensbestand in der Gesellschaft dar und sind normativ geprägt. Leitbilder sind „Vorstellungen vom richtigen Leben, die bildhaft verdichtet sind“ (Oechsle 1998, S.187).

Es gibt zu allen Lebensbereichen Leitbilder, z.B. zum Umgang mit Kindern, zur Gestaltung einer Partnerschaft (vgl. ebd., S.189) - und zur Gestaltung und Organisation von Erwerbsarbeit von Frauen und Männern, denn „[i]n der modernen Gesellschaft wird vom Individuum verlangt, das eigene Leben [...] zu organisieren, Statuspassagen zu bewältigen und das Verhältnis von Beruf und Privatleben zu bestimmen“ (Geissler & Oechsle 1996, S.4). Somit müssen Individuen Handlungsentscheidungen treffen und dieses menschliche Handeln ist an Leitbildern orientiert. Demzufolge wird die Lebensführung von Menschen durch Leitbilder beeinflusst. Kulturelle Leitbilder repräsentieren also erstrebenswerte Handlungsorientierungen, welche allerdings gleichzeitig Entlastung und Entscheidungsdruck bewirken können, da die Individuen sich für eine Lebensweise entscheiden müssen (vgl. Oechsle 1998, S.186f.).

Die Basis für solche kulturellen Muster bildet das in einer Gesellschaft bestehende System von Werten, Einstellungen und Überzeugungen. Dieses System hängt von der Zeit und von eigenen Erfahrungen ab und es kann zugleich kollektiv und individuell ausgefüllt sein. Leitbilder repräsentieren also einerseits die Kultur einer Gesellschaft und stellen daher eine Legitimationsbasis für individuelle Handlungen dar, andererseits sind sie auch Bestandteil der biographischen Handlungsentscheidungen von einzelnen Akteuren (vgl. ebd., S.187).

Kulturelle Leitbilder können sich mit der Zeit auch wandeln, wenn die Werte und Überzeugungen sich verändert haben. Leitbilder sind aber „keineswegs einheitlich, sondern heterogen und widersprüchlich“ (ebd., S.186). Es gibt eine Vielfalt an existierenden Leitbildern, jedoch können sich Frauen sowie Männer nur an einigen Leitbildern orientieren, da diese sich zum Teil auch widersprechen, wie beispielsweise das Leitbild der 'guten' Mutter und das Leitbild der selbstständigen Frau2. „Voraussetzung für eine [...] Um- und Neustrukturierung von Leitbildern ist [...], daß die damit verknüpften Widersprüche aus ihrer [...] Verengung herausgeholt und die individuellen Handlungsprobleme als Ausdruck ungelöster gesellschaftlicher Strukturprobleme gesehen werden“ (ebd., S.193).

„Leitbilder sind ganz wesentlich an der Normierung von Weiblichkeit und Männlichkeit beteiligt“ (ebd., S.187). Der Wandel der kulturellen Leitbilder von Frauen und Männern im Bezug auf das Erwerbsverhalten wird im Verlauf dieser Arbeit näher erörtert. Es sei aber vorweggenommen, dass sich „deutliche Veränderungstendenzen in Richtung bestimmter neuer, dominierender Leitbilder“ (Pfau-Effinger 2000, S.217) erkennen lassen.

1.2 Kurzer historischer Rückblick über den Wandel der Erwerbsarbeit bis ca. 1985

Der kurze historische Rückblick bezieht sich auf die Zeit ab 1950.3 In dieser Zeit wurde zumeist nach dem Modell der sogenannten Hausfrauenehe gelebt, welches auch als männliches Ernährermodell bezeichnet wird, da der Mann in diesem Familienentwurf die Rolle des Familienernährers innehatte und für die materielle Versorgung durch Erwerbseinkommen zuständig war. Die Frau hingegen kümmerte sich ausschließlich um die Haus- und Familienarbeit.4 Dieses Modell war „in einem hohen Maß institutionalisiert“ (Pfau-Effinger 2000, S.202) und auch noch in den 1960er Jahren blieb dieses Modell der Lebensführung dominant. Etwa bis in die frühen 1970er Jahr]e hinein „waren die Lebensentwürfe von Mädchen weitgehend einheitlich an der traditionellen weiblichen Biographie orientiert“ (Geissler & Oechsle 1996, S.5). Durch die Bildungsexpansion, von welcher in erster Linie die Frauen profitierten, und durch die radikale Frauenbewegung (vgl. Textor 2010) fand dann ein Wechsel der Lebenspläne der Frauen statt (vgl. Beck-Gernsheim 1991, S.61). Die Frauen „forderten Chancengleichheit beim Zugang zum Erwerbsleben“ (Pfau-Effinger 2000, S.204) und durch verschiedene Modernisierungsprozesse, wie die zunehmende Säkularisierung, Liberalisierung und Individualisierung (vgl. ebd.) wandelte sich der gesellschaftliche Blickwinkel hinsichtlich der Erwerbsverhältnisse und die „Hausfrauenehe verlor ihre Leitbildfunktion“ (Sichtermann 1987, S.29). Ab Anfang der 1980er Jahre fand ein deutlicher sozialer Wandel im Bezug auf die Frauenerwerbsbeteiligung statt (vgl. Geissler & Oechsle 1996, S.5). Frauen beteiligten sich zunehmend am Erwerbsleben und vor allem Teilzeitarbeit war in dieser Periode dominant (vgl. Walby 2001, S.357), während die Männer weiterhin überwiegend einer Vollzeitbeschäftigung nachgingen. Die Frauen entwickelten zunehmend Autonomie- und Selbstbestimmungsansprüche (vgl. Beck-Gernsheim 1991, S.59), da sie zunehmend in der Lage sein wollten, für sich selbst sorgen zu können und nicht mehr finanziell vom Mann abhängig zu sein. Jedoch waren sie auch weiterhin primär für die Haus- und Familienarbeit verantwortlich (vgl. Hausen 1976, S.171), welche immer noch nicht als gleichwertig zur Lohnarbeit angesehen wurde, da sie kein Einkommen brachte (vgl. Sichtermann 1987, S.22). Es ist aber zur sozialen Norm geworden, dass Frauen eine qualifizierte Berufsausbildung absolvieren, um erwerbstätig zu sein (vgl. Geissler 2002, S.11). Frauen entwickelten ein neues Verständnis hinsichtlich des Verhältnisses von Mutterschaft und Erwerbsarbeit - „beides sollten nicht mehr sich gegenseitig aus-schließende, sondern miteinander vereinbare Lebensformen sein“ (Pfau-Effinger 2000, S.204). Die Sphären 'Erwerbsarbeit' und 'Familie' waren fortan verbunden. Ab etwa 1990 arbeiteten Frauen mehr in Vollzeitbeschäftigung - die weitere Entwicklung des Erwerbsverhaltens von Frauen und Männern wird in dieser Arbeit weiter beschrieben.

2. Möglichkeiten der Arbeitsteilung bzgl. Familie/ Hausarbeit und Erwerbsarbeit

Im Folgenden sollen die zwei dominierenden Familienmodelle, das männliche Ernährermodell (male breadwinner model) und das Doppelverdienermodell (dual earner model), erläutert werden.5

2.1 Männliches Ernährermodell (male breadwinner model)

Bei dem männlichen Ernährermodell werden die Sphären des Erwerbslebens und des Familienlebens voneinander getrennt. Die Frauen kümmern sich ausschließlich um die Hausarbeit und um die Kindererziehung (daher wird dieses Modell auch 'Hausfrauenehe' genannt), während die Männer die Rolle des Familienernährers übernehmen und der Erwerbsarbeit nachgehen (vgl. Träger 2009, S.21). Die Frau ist somit voll und ganz vom Mann abhängig und verzichtet auf ein eigenes Erwerbsleben, da der Mann für die ökonomische Existenzsicherung der Familie zuständig ist, während die Frau die alleinige Verantwortung für die unbezahlten „Haushalts-, Betreuungs- und Pflegeaufgaben“ (Wrede 2003, S.107) trägt. Dieses Familienmodell war in den 1950/60er Jahren besonders dominant und verlor mit Etablierung modernisierter gesellschaftlicher und kultureller Auffassungen zunehmend an Bedeutung. Allerdings wird das Ernährermodell nach wie vor „insbesondere durch das Ehegattensplitting, die beitragsfreie Mitversicherung nichterwerbstätiger Ehepartner/innen in der Kranken- und Pflegeversicherung [oder durch] die abgeleiteten Hinterbliebenenrenten [...] massiv gefördert und subventioniert“ (Klammer & Klenner 2004, S.177). Auch unzureichende familienexterne Kinderbetreuungsmöglichkeiten (vgl. ebd., S.187) unterstützen dieses Familienmodell.

Das männliche Ernährermodell hat sich im Lauf von zwei bis drei Jahrzehnten zu dem modernisierten männlichen Ernährermodell (auch Zuverdienermodell genannt) weiterentwickelt. Dieses Familienmodell war in Deutschland dominant ab etwa Mitte der 1980er Jahre bis in die 1990er Jahre und zentrales Element des modernisierten Modells stellt die Teilzeitarbeit der Frau dar (vgl. Pfau-Effinger 2000, S.201). Während der Mann auch in diesem Modell einer Vollzeitbeschäftigung nachgeht, geht die Frau einer Teilzeiterwerbsarbeit nach und kümmert sich zusätzlich um die anfallende Haus­und Familienarbeit. Sie ist somit nur noch zum Teil vom Mann abhängig. Während 1983 in Deutschland 2,1% der erwerbstätigen Männer in einer Teilzeitstelle beschäftigt waren, betrug der Anteil der Teilzeitstellen bei den erwerbstätigen Frauen 31,2% (vgl. Lewis 2004, S.69). Im Jahr 2000 stieg die Teilzeitquote der Männer auf 4,8%, während die der Frauen mit 33,9% ebenfalls leicht anstieg (vgl. ebd.). Auch heute noch sind die Frauen, gemessen an allen Teilzeitbeschäftigten, insgesamt gesehen noch klar diejenigen, die hauptsächlich in Teilzeit beschäftigt sind (vgl. AFP 2010a)6.

2.2 Doppelverdienermodell (dual earner model)

Das Doppelverdienermodell kann als dominantes Familienmodell seit dem Ende des 20. Jahrhunderts betrachtet werden. Es baut auf der Arbeitsteilung von Frau und Mann auf, denn sowohl Mann, als auch Frau sind in diesem Modell „für die Erwirtschaftung des Erwerbseinkommens und die Erledigung der Familienarbeit“ (Wrede 2003, S.107) zuständig. Da im Doppelverdienermodell beide (Ehe-)Partner erwerbstätig sind, gibt es einerseits die Variante mit egalitärer/partnerschaftlicher Kinderbetreuung, wobei die Partner sich die Betreuung arbeitsteilig einteilen. Andererseits gibt es die Variante der staatlichen/öffentlichen Kinderbetreuung, da Frauen ein zunehmendes Interesse daran entwickelt haben, selbst erwerbstätig zu bleiben. Das Prinzip 'Autonomie statt Abhängigkeit' hat im Bezug auf die Frauenerwerbsarbeit seither eine deutlich zunehmende Rolle gespielt. Im Zuge der stetig steigenden Anzahl an externen Kinderbetreuungsplätzen ist anzunehmen, dass das Doppelverdienermodell mit staatlicher/öffentlicher Kinderbetreuung in Zukunft an Bedeutung gewinnt, ähnlich wie in skandinavischen Ländern.

Arn und Walter (2004) postulieren allerdings, dass in diesem Modell „der Mann nicht nur, wie im männlichen Ernährermodell, Nutznießer der häuslichen Leistungen der Frau [ist], sondern [dass] er darüber hinaus von ihrem finanziellen Beitrag zum Familieneinkommen [profitiert]“ (S.132), da die Frau sich dennoch meist hauptsächlich um die Erledigung der Familienarbeiten kümmere und dadurch doppelt belastet sei. Es herrscht also, nach Arn und Walter (2004) scheinbar doch keine gleichmäßige Verteilung der Erwerbs- und der Familienpflichten unter (Ehe-)Paaren. Die Frau sei zwar finanziell unabhängig, jedoch bediene sie - nach Arn und Walter (2004) - den Mann auch doppelt, da dieser sowohl auf häuslicher Ebene versorgt werde, als zusätzlich auch von dem weiblichen Erwerbseinkommen profitiere (vgl. S.151).

[...]


1 Die Erwerbsquoten im internationalen Vergleich (Jahresdurchschnitt 2009) können der Tabelle in Anhang (A) entnommen werden.

2 Auf diese Leitbilder wird in Teil 3) dieser Arbeit noch näher eingegangen.

3 Auf das Erwerbsverhalten der vorindustriellen Zeit kann in dieser Arbeit nicht eingegangen werden.

4 In Punkt 2.1 dieser Arbeit wird dieses Modell genauer erklärt.

5 Ein weiteres Familienmodell ist das familienökonomische Modell, welches in der Zeit vor 1950 dominant war und daher in diesem Rahmen nicht weiter erläutert wird.

6 Im Allgemeinen arbeiten sowohl mehr Männer, als auch mehr Frauen heutzutage in Teilzeit als noch vor etwa 15 Jahren und die Zahl der Vollzeitarbeitskräfte hat sich infolgedessen insgesamt verringert.

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Titel: Inwiefern haben sich in der BRD die kulturellen Leitbilder von Frau und Mann in Bezug auf die Erwerbstätigkeit innerhalb der vergangenen 25 Jahre gewandelt?