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„… Dies ist der Mann, der sterben kann für Gott und Vaterland …“.

Zur Militarisierung der Männlichkeit in Preußen von 1800 - 1815

Hausarbeit 2011 27 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Neuere Geschichte

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Militär und Gesellschaft am Ende des aufgeklärten Absolutismus

3 Männlichkeit in der Anthropologie der Aufklärung

4 Die Ausprägung einer neuen Geschlechterordnung

5 Die Heeresreform und ihre Wirkung auf die Militarisierung von Männlichkeit

6 Befreiungslyrik und Männlichkeit

7 Der Einfluss der Turnbewegung auf die Militarisierung der Männlichkeit

8 Zusammenfassung

9 Literaturverzeichnis

10 Erklärung

1 Einleitung

Die vorliegende Hausarbeit ist das Ergebnis der Auseinandersetzung mit dem Kurs „Männergeschichte“, der Bestandteil des Moduls 4G „Sozialökonomische Dynamik: Industrialisierung und bürgerliche Gesellschaft“ ist.

Das Zitat im Titel dieser Hausarbeit weist auf einen wesentlichen Aspekt der Männergeschichte hin: auf die Entwicklung der militarisierten Männlichkeit am Beginn der Moderne. „Wer ist ein Mann?“ fragt der Schriftsteller Ernst Moritz Arndt (1769-1860) in dem Gedicht, dem dieses Zitat entnommen wurde, und gibt hier seine pathetische Antwort:

„Dies ist der Mann, der sterben kann
Für Gott und Vaterland,
Er läßt nicht ab bis an das Grab
Mit Herz und Mund und Hand.“[1]

Vor dem Hintergrund des Zusammenbruchs Preußens, der Auflösung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, des Siegeszuges des „Sohn[es] der Revolution“[2] Napoleon und schließlich des Befreiungskampfes von der „Fremdherrschaft“ entwickelten sich neue Leitbilder einer bürgerlichen Männlichkeit.

In dem (noch) recht jungen Forschungsgebiet der „Männergeschichte“ wird die Erforschung der Militarisierung von Männlichkeit bisher nur selten thematisiert, obwohl gerade im Bereich des Militärs die männliche Dominanz in der Gesellschaft überdeutlich wird.[3] Die Zugehörigkeit zum Militär unter den Bedingungen der allgemeinen Wehrpflicht ist bis heute in Deutschland nur den Männern vorbehalten, während seit dem 1. Oktober 1975 zunächst Frauen als Sanitätssoldatinnen und seit dem 1. Januar 2001 auch in allen anderen Laufbahnen des Militärs freiwillig Dienst leisten können.

Die vorliegende Arbeit untersucht den Teilaspekt dieser Männlichkeit und deren Institutionalisierung. Ausgehend von der These, dass nicht erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts das vom Adel dominierte Militär und die Gesellschaft in Preußen scharf getrennt waren,[4] so dass es besonderer Voraussetzungen bedurfte, um Konzepte militarisierter Maskulinität zu ihrer späteren Resonanz zu verhelfen, wird zunächst auf diese Vorbedingungen eingegangen.

Anthropologische Grundlagen des in der Aufklärung entstandenen Männlichkeitskonzeptes stehen ebenso im Fokus der Betrachtung wie die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht als ein Aspekt der Heeresreform. Sie hatte neben weiteren Reformen, die während der französischen Besetzung Preußens eingeleitet wurden, einen wesentlichen Anteil an der Entwicklung der militarisierten Männlichkeit.

Berücksichtigt werden die Ausformulierung einer neuen, ausgeprägt hierarchisch organisierten Geschlechterordnung sowie das Merkmal der bis weit in das 20. Jahrhundert hinein wirkenden Geschlechtertrennung, „ein System, das auf der fundamentalen Differenz von Frauen und Männern, von Weiblichkeit und Männlichkeit beruht.“[5]

Besondere Bedeutung kommt der zeitgenössischen Publizistik und hier insbesondere der „Befreiungslyrik“ eines Ernst Moritz Arndt oder eines Theodor Körner (1791-1813) zu.[6] In diesem Zusammenhang wird auch die Frage beantwortet werden, welchen Einfluss diese Lyrik auf die Mobilisierung größerer Bevölkerungskreise für patriotische und nationale Ziele hatte. Berücksichtigung findet auch die Einwirkung der Turnbewegung des Friedrich Ludwig Jahn (1778-1852).[7]

Bei der Recherche hat sich als bemerkenswert herausgestellt, dass in der themenrelevanten Forschungsliteratur des deutschsprachigen Raumes Männergeschichte – und hier vor allem die, die sich mit der Militarisierung von Männlichkeit befasst - vorwiegend von Frauen untersucht wird.[8] Der Grund ist darin zu sehen, dass sich Geschlechtergeschichte in Deutschland zunächst als Frauengeschichte konstituierte. Erst durch anglo-amerikanische Einflüsse wuchs in der feministischen Geschichtswissenschaft die Einsicht, dass „Geschlecht etwas Gemachtes, durch Handeln Hergestelltes“[9] und damit als gesellschaftlich strukturierende Kategorie auch historisierbar ist,[10] was unter anderem bedeutet, dass auch Männer vom patriarchalischen System unterdrückt wurden.

Die Fokussierung auf die Zeit zwischen dem Zusammenbruch Preußens, der durch den Frieden von Tilsit 1807 besiegelt wird, und dem Wiener Kongress von 1815, der neben der Neuordnung Europas auch gravierende Veränderungen in Deutschland nach sich zieht, ist der notwendigen Beschränkung des Umfangs dieser Arbeit geschuldet; außerdem markiert die Zeit unmittelbar vor und nach der Jahrhundertwende auch den Entwurf eines neuen Konzeptes von hegemonialer Männlichkeit, das eng mit dem Aufstieg der bürgerlichen Gesellschaft verbunden ist.[11]

2 Militär und Gesellschaft am Ende des aufgeklärten Absolutismus

Der Versuch einer Militarisierung der Gesellschaft fand bereits am Ende des aufgeklärten Absolutismus statt. Das Kantonsystem wurde sogar schon davor, im Jahre 1733 eingeführt. Es sah vor, künftige Rekruten bereits im Kindesalter in die Listen der Regimenter einzutragen (Enrollierung).[12] Zu diesem Zweck wurde jedem Regiment ein eigener Aushebungsbezirk zugewiesen. Nach ihrer Ausbildung und einer zweimonatigen Exerzierzeit wurden die bäuerlichen Schichten zur Landarbeit wieder nach Hause geschickt, hatten dort aber zur Verfügung zu stehen. Die Offiziere, die überwiegend dem ländlichen Adel entstammten, herrschten als Junker auf den Gütern unumschränkt und waren ebenso in der Armee die Vorgesetzten „ihrer“ Bauern und Tagelöhner.

Unter Friedrich II. (1740-1786) bildeten die Kantonisten die Basis der preußischen Armee. Es gab allerdings zahlreiche Ausnahmen von der Verpflichtung zum Dienst in der Armee. So ergab eine Zählung im Jahre 1799, dass bei einer Gesamtbevölkerung von 8,7 Millionen Einwohnern etwa 1,17 Millionen Männer eximiert waren. Etwa die Hälfte der preußischen Armee bestand aus „Ausländern“, also Söldnern, deren Werbung zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgeschafft war.[13] Erst 1813 wurde durch die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht das Kantonsystem aufgehoben.

Trotz der starken Präsenz der Landbevölkerung im Heer war das Militär nie so verachtet wie in den Jahren vor der Heeresreform. Wenn es einen „preußischen Patriotismus“ vor der Jahrhundertwende gegeben hat, dann war es ein rückwärtsgewandter, auf die Person Friedrichs des Großen zielender Patriotismus. Er war nicht vergleichbar mit dem Patriotismus, mit dem britische, französische und amerikanische Soldaten - zumindest in der Theorie - für ihr Land starben.[14]

Die Niederlage gegen Napoleon im Jahre 1806 und der Friedensschluss von Tilsit 1807 trugen erheblich zur Krisenstimmung in Preußen bei, die eine kritische Haltung zum Militär einschloss. Auch der bereits 1807 eingeschlagene Reformkurs der Regierung änderte an dieser Stimmung wenig, zumal die Auswirkungen der unterschiedlichen Reformen in den Bereichen der Verwaltung, der Finanzen, der Bildung etc. noch nicht zu erkennen waren. Für große Teile der Bevölkerung brachten diese Reformen eher neue Belastungen. Wenig positiv wirkte sich auch der Geltungsverlust tradierter Werte und Normen aus. „Die Reformpolitik scheint […] den Abstand zwischen ‚Bürgern‘ und Staat vergrößert zu haben.“[15] Deutlich wurde die innere Opposition zwischen „Militär“ auf der einen und der bürgerlich-zivilen Gesellschaft auf der anderen Seite zum Beispiel durch den kontrastierenden Sprachgebrauch in den Lexika des späten 18. und des 19. Jahrhunderts. So wurde in der „Allgemeinen Deutschen Real-Encyklopädie für die gebildeten Stände“ der „Gegensatz zwischen Civil und Militair, welcher sich durch die Ordnung der Staatsbeamten und alle Classen des Volks hindurchzieht […]“ betont.[16] Die kritische Haltung spiegelte sich auch wider in Immanuel Kants 1795 publizierter Schrift „Zum ewigen Frieden“, in der er dafür plädierte, dass in einer Gesellschaft, die Freiheit, Recht und staatsbürgerliche Gleichheit garantiere, stehende Heere verzichtbar seien.[17]

3 Männlichkeit in der Anthropologie der Aufklärung

Die Schwierigkeit, ein Bild der Männlichkeit(en) in der Epoche der Aufklärung zu zeichnen, liegt darin, dass es „keinen neuzeitlichen Nullpunkt einer völlig neuen Männlichkeit gibt“.[18] Um die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert entwickelten sich neue Aspekte der „Rolle“ des Mannes, die nicht heterogen waren und die Ausdruck fanden im kulturellen Schaffen wie z.B. in der Literatur, der bildenden Kunst und der Philosophie. Die Darstellung aller bekannten Komponenten von Männlichkeit in dieser Zeit würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen.

Zu beachten bleibt aber, dass es um die Jahrhundertwende „eine neue Anthropologie des Mannes wie der Frau“[19] gab, wobei diese Anthropologie darauf beruhte, eine Einheit körperlicher und charakterlicher Merkmale darzustellen. Die Komponenten der Männlichkeit, die hier angesprochen werden, sind immer in Relation und im Gegensatz zu weiblichen Eigenschaften zu sehen. Wenn man Geschlecht als kulturelles Konstrukt versteht, so ist immer eine doppelte Perspektive auf Männer und Frauen nötig.[20] Schmale verortet die Gegensatzrelation eher im 19. Jahrhundert und die „Größer-Kleiner–Relation“ eher im 18. Jahrhundert.

So werden dem Männlichen in seiner physischen Konstitution Stereotype wie Körperkraft, Festigkeit, Größe, Stärke zugeschrieben, dem Weiblichen dagegen (Körper-) Schwäche, Schönheit, Rundung, Weichheit.[21]

In Hinsicht auf den Charakter werden als typisch männliche Wesensmerkmale Tapferkeit, Selbstständigkeit, Gewaltbereitschaft, Willenskraft, Zielstrebigkeit, Verstand und Kompromisslosigkeit genannt. Jeweils das Gegenteil wird den Charaktereigenschaften von Frauen zugeschrieben: Schwäche, Bescheidenheit, Wankelmut, Nachgiebigkeit, Güte, Gefühl, Abhängigkeit.

Während nach der mittelalterlichen Sichtweise eine lebende Seele einen toten Körper bewohnte, trug nunmehr das Naturideal der Aufklärung im 18. Jahrhundert dazu bei, Körper und Seele zusammenzuführen.[22] Wodurch wurden die veränderten Vorstellungen von Männlichkeit ausgelöst? Man darf sich diese Veränderungen keinesfalls als einen abrupten Bruch mit mittelalterlichen, aristokratischen Männlichkeitsidealen vorstellen. Ritterliches Verhalten oder Rituale wie das Duell gab es bis weit in die Neuzeit hinein. Hinzu kamen Vorstellungen von Ehre, Heldentum, Mitgefühl und Herzensbildung als Kennzeichen für Männlichkeit, die den Abstieg der Feudalgesellschaft überdauert hatten.[23]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurde eine dezidiert männliche Erziehung gefordert. Die Pädagogik der Aufklärung folgte in ihrem Erziehungsprogramm für Jungen und Mädchen den anthropologischen Konzeptionen, wie sie sich z.B. in Rousseaus Erziehungsroman „Emile“ zeigte. So riet Rousseau dort dem Hauslehrer, seinen Schüler körperlich abzuhärten.[24] Allerdings ist festzustellen, dass zu Beginn des 19. Jahrhunderts männliche Attribute eher nicht mit militärischen Begrifflichkeiten konnotiert sind.[25] Das änderte sich nach 1806, wie an anderer Stelle gezeigt wird.

Neben dem Verhalten hatte das körperliche Erscheinungsbild eine zunehmende Bedeutung bekommen. Dem männlichen Körper wurde größere Aufmerksamkeit gewidmet. Unter dem maßgeblichen Einfluss von Johann Joachim Winckelmann (1717-1768), Archäologe und Kunsthistoriker, entwickelte sich ein männliches Schönheitsideal, das inspiriert war vom antiken Griechenland. Winckelmann sah in der Statue des Apoll von Belvedere den Inbegriff von Virilität.

[...]


[1] Ernst Moritz Arndt: Werke. Teil I: Gedichte. Hg. von August Lesson, Berlin usw. 1912. Die Seitenzahlen beziehen sich auf die mir vorliegende E-Book-Version: http://www.zeno.org/Ebooks/N/Ernst+Moritz+Arndt/Gedichte?hl=ernst+moritz+arndt. S. 86

[2] Thomas Nipperdey: Deutsche Geschichte 1800-1866. Bürgerwelt und starker Staat. München: Beck 1994. S. 26.

[3] Vgl. die Arbeiten von Ute Frevert und Karen Hagemann, die für diese Hausarbeit herangezogen wurden, insbesondere: Ute Frevert (Hg.): Militär und Gesellschaft im 19. und 20. Jahrhundert. Stuttgart: Klett-Cotta (Industrielle Welt, 58). 1997 und Karen Hagemann: „Mannlicher Muth und Teutsche Ehre“. Nation, Militär und Geschlecht zur Zeit der Antinapoleonischen Kriege Preußens. Paderborn: Schöningh (Krieg in der Geschichte, 8). 2002.

[4] Vgl. Ute Frevert: Das Militär als „Schule der Männlichkeit“. Erwartungen, Angebote, Erfahrungen im 19. Jahrhundert. In: Ute Frevert (Hg.): Militär und Gesellschaft S. 145-173. Hier S. 146.

[5] Ute Frevert: Soldaten, Staatsbürger. Überlegungen zur historischen Konstruktion von Männlichkeit. In Thomas Kühne (Hg): Männergeschichte - Geschlechtergeschichte. Männlichkeit im Wandel der Moderne. Frankfurt/Main: Campus-Verlag (Reihe Geschichte und Geschlechter, 14). 1996. S. 70.

[6] Vgl. Karen Hagemann: „Heran, heran, zu Sieg oder Tod!“. Entwürfe patriotisch-wehrhafter Männlichkeit in der Zeit der Befreiungskriege. In: Th. Kühne (Hg): Männergeschichte - Geschlechtergeschichte. S. 51-68.

[7] Vgl. Daniel A. McMillan: „…die höchste und heiligste Pflicht…“. Das Männlichkeitsideal der deutschen Turnbewegung 1811-1871. In: Th. Kühne (Hg): Männergeschichte - Geschlechtergeschichte. S. 88-100.

[8] S. Anmerkung 5.

[9] Vgl. Gunilla-Friederike Budde: Geschlechtergeschichte. In: Cornelißen, Christoph; Budde, Gunilla-Friederike (Hg.): Geschichtswissenschaften. Eine Einführung. Frankfurt/Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag (Fischer 14566)) Orig.-Ausg. 3. Aufl. 2004. S. 282-294. Hier S. 285.

[10] Jürgen Martschukat; Olaf Stieglitz: Geschichte der Männlichkeiten. Frankfurt/Main: Campus-Verlag. 2008. S.20.

[11] Wolfgang Schmale: Geschichte der Männlichkeit in Europa (1450-2000). Wien: Böhlau Verlag. 2003. S. 152ff. Zum Begriff der „hegemonialen Männlichkeit vgl. Robert W. Connell: Der gemachte Mann. Konstruktion und Krisen von Männlichkeiten. 2. Aufl. Opladen: Leske + Budrich (Geschlecht und Gesellschaft, 8). 2000.

[12] Manfred Messerschmidt: Preußens Militär in seinem gesellschaftlichen Umfeld. In: Puhle, Hans-Jürgen u. Wehler, Hans-Ulrich (Hg): Preußen im Rückblick. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht (Geschichte und Gesellschaft, Sonderheft 6). 1980. S. 48.

[13] Ebd. S. 53.

[14] Vgl. Christopher Clark: Preußen, Aufstieg und Niedergang 1600-1947. München: Pantheon. 3. Aufl. 2008. S. 273f.

[15] K. Hagemann: „Mannlicher Muth und teutsche Ehre“. S. 25.

[16] Allgemeine Deutsche Real-Encyklopädie für die gebildeten Stände. Conversations-Lexikon, 9. Aufl.. Bd.3. Leipzig 1843, S. 46. Zitat nach der digitalisierten Fassung: http://books.google.com/books?hl=de&id=T07OAAAAMAAJ&q=B%C3%BCrgerlich#v=snippet&q=B%C3%BCrgerlich&f=false (zuletzt geprüft am: 09.01.2011).

[17] Immanuel Kant: Zum ewigen Frieden. Königsberg 1795. Zitat nach der digitalisierten Fassung: http://www.sgipt.org/politpsy/vorbild/kant_zef.htm#3.%20%20Stehende%20Heere (zuletzt geprüft am 09.01.2011).

[18] W. Schmale: Geschichte der Männlichkeit in Europa (1450-2000). S. 9.

[19] Ebd. S. 174.

[20] Vgl. Thomas Kühne: Männergeschichte als Geschlechtergeschichte. In: Th. Kühne (Hg) Männergeschichte - Geschlechtergeschichte.. S. 11.

[21] Vgl. W. Schmale: Geschichte der Männlichkeit in Europa (1450-2000). S. 174.

[22] Vgl. George L. Mosse: Das Bild des Mannes. Zur Konstruktion der modernen Männlichkeit. Frankfurt am Main: S. Fischer Verlag. 1997. S. 37.

[23] Ebd. S. 27f.

[24] Jean-Jacques Rousseau: Emile oder Über die Erziehung. Martin Rang (Hg). Stuttgart: Reclam Verlag. 2009.

[25] Vgl. Ute Frevert: Soldaten, Staatsbürger. S. 73f.

Details

Seiten
27
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783640847280
ISBN (Buch)
9783640844999
Dateigröße
802 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v167776
Institution / Hochschule
FernUniversität Hagen – Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaft Historisches Institut Lehrgebiet: Neuere deutsche und europäische Geschichte
Note
1,3
Schlagworte
Männlichkeit Militarisierung Geschlechtergeschichte Preußen Befreiungskriege Turnbewegung Befreiungslyrik Ernst Moritz Arndt

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Titel: „… Dies ist der Mann, der sterben kann für Gott und Vaterland …“.