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Hybride Organisation vs. Hybrider Widerstand im Strukturnetzwerk Internet

Hausarbeit 2008 26 Seiten

Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Eine kurze Geschichte des Internets

3. Ein hypothetischer Netzwerkbegriff

4. Das Netzwerk Internet?
4.1 Die Vermischung von Markt, Netzwerk und Hierarchie
4.2 Der Hacker und seine Herausforderung im Internet
4.3 Widerstand im Internet
4.3.1 Netzwerk und Ignorieren des Widerstandes
4.3.2 Markt und Nutzbarmachung des Widerstandes
4.3.3 Hierarchie und Abschwächung des Widerstandes

5. Schlussteil

1. Einleitung

Mit dieser Projektarbeit soll veranschaulicht werden, wie sich Widerstand durch Hacker im Internet formiert. Dazu muss zuerst gezeigt werden, dass das Netz der Netze nicht mehr als Netzwerk im sozialwissenschaftlichen Sinne verstanden werden kann, sondern schon auf Grund seiner Geschichte nur noch eine riesige ineinander verflochtene Verschaltung von Verbindungen zw ischen Rechnern ohne einheitliches Arbeitsziel, also als ein technisches Strukturnetzwerk gesehen werden muss. Wohl ist das Internet eine Organisationsform, doch beinhaltet es selbst wiederum Organisationsformen wie Markt, Netzwerk und Hierarchie, die zunächst über Definitionen eingegrenzt werden sollen. Darauf aufbauend soll sich zeigen, dass sich jedoch kaum Akteure im Internet finden lassen, die genau auf eine dieser drei Definitionen passen. Viel leichter zu finden und zu identifizieren sind hybride Organisations-, also Mischformen mit Elementen mehrerer oder aller drei hier besprochenen Organisationsbereiche, anzutreffen. Widerstand diesen Mischformen gegenüber erfordert dann wiederum auch verschiedene Formen des Hackers, die unter einem begrifflichen Hybriden zusammengefasst werden sollen. Um zu zeigen, wie Widerstand durch Hacker aussieht und welche Reaktionen er hervorruft, wird anschließend jeweils eine Widerstandsform anhand einer Organisationsform beleuchtet. Dabei soll ein Sonderfall, der zwischen der kontrollierenden Hierarchie des Staates und dem Hacker entsteht, besonders beleuchtet werden.

2. Eine kurze Geschichte des Internets

"Die Geschichte des Internet hilft uns, die Pfade zu verstehen, auf denen es künftig Geschichte machen wird." 1

Im Jahre 1969 entwickelte die Advanced Research Projects Agency, kurz ARPA, ein militärisches Computerkommunikationsnetzwerk, genannt ARPANET, um die damals knappen Rechenkapazitäten der einzelnen Hochschulen, die für das Verteidigungsministerium forschten, effektiver nutzen zu können. Hierzu errichtete man ein Netzwerk aus anfangs 4, bis 1971 schon 15 beteiligten Forschungsrechnern. Mit diesen dezentral verteilten Netzwerkknoten hatte man auf diesem Wege eine erste Möglichkeit geschaffen, den Datenverkehr unverzüglich, kostengünstig und vor allen Dingen stabil zu gewährleisten.2

Bereits 1973 schuf man hierauf das erste standardisierte Kommunikationsprotokoll für die im Netzwerk verbundenen Computer, namentlich das Transmission Control Protocol TCP. 1978 wurde dieses wiederum durch das Inter-Network Protocol, kurz IP, zum TCP/IP ergänzt, um die physikalischen Aufgaben der Netzwerkimplementierung auf ein Minimum reduzieren zu können. Hiermit war das heutige Standardprotokoll für Computerkommikation in Netzwerkform, also auch das Internet, geschaffen.

Im Laufe der Zeit schlossen sich immer mehr Computernetzwerke dem ARPANET an, bis dieses 1982 selbst TCP/IP als Standardprotokoll übernahm. 1983 spaltete man das MILNET für militärische Zwecke vom ARPANET ab, um es allein für wissenschaftliche Zwecke zu nutzen. Hierzu galten insbesondere 3 Grundregeln:

1. Das Wissenschaftsnetz soll frei von Kommerzialisierung bleiben.
2. Backbones (Hauptleitungen) und Hauptrechner werden gemeinsam von allen Netzwerkteilnehmern finanziert.
3. Alle angeschlossenen Forschungsinstitute finanzieren den eigenen Anschluss selbst.

Mit dem ARPANET als Backbone wurde 1984 das NFSNET, das National Science Foundation Network, geschaffen, um wissenschaftlichen Austausch zwischen den großen amerikanischen Universitäten zu ermöglichen. An selbiges schlossen sich bis 1990 auch zahlreiche europäische Universitäten an.

Anfang 1990er Jahre schließlich errichten, auf Basis eines Abkommens mit der National Science Foundation, private Provider von Internetdiensten eigene, kommerzielle Gateways zum NFSNET, wodurch das Wachstum, aber vor allem die private Nutzung, sowie die Kommerzialisierung des Netzes zusätzlich beschleunigt wurden.

Gleichzeitig entwickelte ein Mitarbeiter des europäischen Hochenergie-Physik-Zentrums CERN in Genf ohne Arbeitsauftrag das World Wide Web, kurz www, ein über das Internet abrufbares Hypertextsystem, welches Programmierer auf der ganzen Welt dazu inspirierte, eigene Browser zu entwickeln. Wie auch Manuel Castells treffend bemerkt, war die „[…] Offenheit der Architektur des Internet […] die wichtigste Quelle seiner Stärke: seiner selbst- evolutionierenden Entwicklung, weil die User der Technologie zugleich ihre Produzenten wurden, zu denjenigen, die dem gesamten Netzwerk seine Form gaben.“3 So kam mit Mosaic der Firma Netscape 1993 letztendlich der Stammvater moderner Browser auf den Markt. Seither stieg die Zahl der Online-Nutzer sprunghaft an. 1995 wurde das NFSNET aufgegeben und somit der Weg für den privaten Betrieb des Internets geebnet. Es folgten neue, bessere Browser, unzählige Websites und Online-Angebote, die nun von jedem, der sich einen kommerziell angebotenen Internetanschluss zulegte, aufgerufen und benutzt werden konnten. Die letztendliche fast vollständige Kommerzialisierung des Internets hat ihm damit erst ermöglicht, derart schnell derart groß zu werden, dass man heute längst nicht mehr ausmachen kann, was das Internet alles in sich vereint.

Geblieben ist nach dieser sprunghaften Entwicklung nur ein riesiges Netz aus Rechnern, das heute niemand mehr überblicken kann, „[…] ein Kulturraum, dessen Teilnehmer nicht festgelegt sind, ob sie Sender oder Empfänger sind […]“4 und verfolgt, so kann man sagen, längst kein einheitliches Ziel mehr. Wenn es dies tut, dann höchstens nur ein so allgemeines, dass es fast schon banal klingt: Kommunikation - „[…] und ansonsten macht einfach jeder, was er will, rough consensus and running code.“5.

3. Ein hypothetischer Netzwerkbegriff

Um besser zu verstehen, von welchem Netzwerk in dieser Arbeit die Rede sein soll, muss als erstes der Begriff klar strukturiert, deutlich definiert werden und dabei immer ein Bezug zum Internet erhalten bleiben. Dafür soll die Begriffsentw icklung in Sinne von Erhard Schüttpelz nachgezeichnet und darauf aufbauend, in Anlehnung an Stefan Kaufmann und Manuel Castells die Besonderheiten des Netzwerkes bestimmt werden, um dann das Netzwerk von Markt und Hierarchie abzugrenzen und seine Vorteile kurz zu skizzieren.

Man unterscheidet gemeinhin zwei theoretische Bereiche, die beide den Begriff des Netzwerks beschreiben. Der eine Bereich befasst sich mit der Infrastruktur: „Netzwerke sind die Netzwerke von Verkehrswesen, Wasser- und Stromversorgung und der Telekommunikation.“6 Netzwerke sind vom Menschen geschaffene Wege zur Kommunikation und zum Transport. Schienen, Kanäle, Straßen, Drähte sichern die Verbindung und den Austausch der jeweiligen Waren. Schüttpelz nennt diese Ebene „makrotechnologisch“7. Dieser Begriff ist gerechtfertigt, geht es doch von Vornherein um große, flächendeckende, angewandte Technologie.

Den zweiten Bereich betitelt er „mikrosoziologisch“8. Es ist ein Forschungsbereich, der sich mit den Sozialbeziehungen kleinerer Gruppen auseinander setzt, der die Interaktion menschlicher Akteure analysiert. Auf diese Unterteilung der Sichtweisen, einmal sozusagen von oben, bestimmte Gebilde als Strukturnetzwerk zu begreifen, und einmal von unten, den Wert auf die Soziologie der Handlungen oder Intentionen zu legen, werden wir später in der Arbeit zurückgreifen, wenn das Internet als bloß technisches, nicht als soziales Netzwerk definiert wird.

Weiterhin stellt Schüttpelz fest, dass sich mit dem Fortschritt der Netzwerktheorie beide Ebenen vermischt haben, nun ebenso von großen sozialen wie auch von kleinen technischen Netzwerken die Rede ist. Als Beispiel lassen sich hier die von Manuel Castells beschworene Netzwerkgesellschaft und die von Bruno Latour geprägte Actor-Network-Theory anbringen, die jeweils Technik und Zwischenmenschliches vermischen.

Hier wird die Umwertung des Schwerpunktes erkenntlich. Stand zuerst die Struktur und die Techhnik im Vordergrund, galten soziale Netzwerke als Bezeichnung für „[…] menschliche Organisationen [die] als Formen heimlicher, illegitimer und/oder illegaler Beziehungen genutzt wurden […]“9 und als „Zwangsstruktur“10, so ist heute die Organisationsform Netzwerk zur Norm erhoben. Die Vernetzung wird nicht nur als Tatsache formuliert, sondern als Ideal legitimiert, „[…] das mit der Auflösung verkrusteter Hierarchien und unproduktiver Grenzen assoziiert wird.“11 Dies lässt sich gut mit den heutzutage am Arbeitsmarkt vielfach geforderten Soft-Skills illustrieren. Man legt den Wert hierbei aus das Kommunikationsvermögen des Einzelnen, die Interaktionsfähigkeit mit anderen Akteuren und nicht länger nur auf das alleinige Bewerkstelligen des Auftrags.

Mit dem Fortschreiten der Netzwerkforschung und dem Fakt, dass heute Netzwerkforscher aus möglichst vielen wissenschaftlichen Feldern zusammenkommen, sich Natur-, Sozial-, Geisteswissenschaften mit dem Thema Netzwerk beschäftigen, entstand jedoch kein klar definierter Begriff, im Gegenteil: der kleinste gemeinsame Nenner wurde gesucht, und der verweist, laut Kaufmann „[…] auf eine visuelle Präsentation, in der alles zum Netzwerk werden kann, was sich in Form von Knoten und Verbindungslinien imaginieren - und in dieser Form grafisch darstellen lässt.“12 So verstärkte der Eindruck vom Netzwerk als absoluten Begriff: „Alles ist mit allem vernetzt.“

Um Klarheit in die Materie zu bringen, ist es nötig, zu klären, wie ein Netzwerk verstanden werden soll.

Manuel Castells schreibt hierzu: „Ein Netzwerk besteht aus mehreren untereinander verbundenen Knoten. Ein Knoten ist ein Punkt, an dem eine Kurve sich mit sich selbst schneidet. Was ein Knoten konkret ist, hängt von der Art von konkreten Netzwerken ab, von denen wir sprechen.“13 Weder ist die Art und Stärke der Verbindung, noch die Wichtigkeit und Effizienz des Knotens näher bestimmt. Das Netzwerk ist eine flexible, offene Struktur, die in ständiger Bewegung sein kann. Seine schon begriffliche Offenheit lässt sich direkt auf eine praktische transferieren. Akteure können kommen und gehen, das Netzwerk kann sich verkleinern, vergrößern, sich mit anderen zusammenschließen, solange „[…] sie dieselben Kommunikationscodes besitzen[…]“14. Diese Codes können Ziele, Werte, Intentionen sein - Konsensfähigkeit ist die Basis seines Bestehens. Das Netzwerk unterläuft starre Strukturen oder verbindet sie, es kann eine Freundschaft von Chef und Page sein oder ein Zusammenarbeiten verschiedenster Komplexe. Es ist relativ informell, dass heißt, nicht von starren Verwaltungsformen durchdrungen, in denen der Kontakt von vornherein genau bestimmt ist. Ein soziales Netzwerk ist personengebunden.

Dabei misst sich sich die Wertigkeit eines Akteurs an der Fähigkeit neue, wertvolle Kontakte zu knüpfen und diese zu pflegen, Soft-Skills und Charakter sind für den Einzelnen wichtig, aber gerade auch für die Effizienz und die Produktivität des Netzwerks von entscheidender Bedeutung. Dabei ist der Erfolgsquotient von Person zu Person verschieden. So stellt HansJürgen Weißbach heraus, dass Netzwerke verschiedene Typen hervorbringen: Unternehmer, Hierarchen, Sektisten, Einzelgänger, etc.15.

Das Netzwerk ist reziprok, mit anderen Worten: es basiert auf Gegenseitigkeit, Informationen werden durch Kommunikation ausgetauscht, dabei bildet Vertrauen die Basis. Zwangsläufig entsteht eine Interdependenz der Akteure, die freiw illig kooperieren. Das Netzwerk selbst bildet einen heterogenen Pool aus autonomen, strategiefähigen Akteuren, die „ […] ihre Handlungsprogramme koppeln […]“16.

Doch warum tun sie das? Was unterscheidet Netzwerke von anderen Organisationsformen? Welche Vorteile bringt ein Netzwerk? Anlehnend an Walter Powell sollen nun Netzwerke von zwei anderen Organisationsformen unterschieden werden: von Markt und Hierarchie.

Die Interaktion im Markt ist klar geregelt, bestimmende Basis bilden Verträge und bei Nichteinhaltung folgen in Vertragsklauseln festgelegte Sanktionen, das macht Vertrauen weitestgehend unnötig. Beziehungen werden von Angebot und Nachfrage geregelt, langfristige Zusammenarbeit ist nicht gewährleistet, es sei denn, es verspricht Vorteil für alle Vertragspartner. Der Markttausch agiert kurzfristig, Forderungen werden möglichst kompromisslos und weitgehend gestellt, im Gegensatz zum Netzwerk wird eine Option für langfristige Verpflichtungen erst gar nicht geschaffen, der eigene Vorteil ist im Markt entscheidend, während das Netzwerk die Gegenseitigkeit des Gewinns in den Vordergrund stellt. Weiterhin trägt im Markt jeder selbst die Verantwortung, Fehlentscheidungen und Schulderfassung sind für jedermann erkenntlich. Im Netzwerk gilt das Sprichwort: „Mitgehangen, mitgefangen“. Auch ist der im Netzwerk so wichtige Verweis auf die persönlichen Eigenschaften der Person spielt im Markt nur eine untergeordnete Rolle . Es bilden „[…] sich keine starken Bande altruistischer Zuneigung […]“17, es entstehen keine zukünftigen Verpflichtungen, dafür bietet sich ständig neue „[…] Gelegenheit, Auswahl und Flexibilität […]“18. Doch lässt das Konkurrenzdenken im Markt wenig Platz für übergreifende Zusammenarbeit, Lernprozesse und Neuerungen sind schwer zu ermöglichen. Alles in allem Programme, die das Netzwerk fördert.

Hierarchie unterdessen steht für Kontrolle, Verwaltung und Koordination. Ein „ […] Management verteilt Aufgaben und Positionen und errichtet ein autoritatives Ordnungssystem […]“19. Arbeitsaktivitäten sind stark voneinander abhängig, nur die Obersten in der Hierarchie überblicken den Zusammenhang des Ganzen, die individuellen Akteure zeichnen sich dagegen durch „[…]Routine, Erwartungen und Spezialwissen […]“20 aus. Die Grenzen der Abteilungen, des Autoritäts-, Entscheidungs- und Berichtsverlaufs sind klar umrissen. Daher sind Hierarchien sehr erfolgreich in der Ausführung sich ständig wiederholender Prozesse, wie zum Beispiel der Massenproduktion, wobei die deutlichen Strukturen für Zuverlässigkeit sorgen und Verantwortlichkeiten koordinieren.

Diese Darstellungen lassen sich, bezogen auf das Netzwerk, höchstens in stark abgeschwächter Form übertragen. Es finden im Netzwerk keine vor verwalteten Transaktionen statt, der Paternalismus entfällt, die Aufgaben-, Verantwortungs- und Wissensbereiche überlagern sich.

[...]


1 Castells, Manuel: Die Internet-Galaxie. Internet, Wirtschaft und Gesellschaft, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2005, S. 19.

2 Vgl. Stöber, Rudolf: Mediengeschichte - Die Evolution "neuer" Medien von Gutenberg bis Gates. Eine Einführung, Westdeutscher Verlag/GWV Fachverlage GmbH, 1. Aufl., Wiesbaden 2003, S. 165.

3 Castells, Manuel: Die Internet-Galaxie. Internet, Wirtschaft und Gesellschaft, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2005, S. 38.

4 Andy Müller-Maguhn: Meine Regierungserklärung, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.10.2000

5 Ebd. (Anm. 4)

6 Schüttpelz, Erhard: Ein absoluter Begriff. Zur Genealogie und Karriere des Netzwerkkonzepts, in: Stefan Kaufmann (Hg.): Vernetzte Steuerung. Soziale Prozesse im Zeitalter technischer Netzwerke, Zürich 2007, S. 28.

7 Ebd. (Anm. 6), S. 28.

8 Ebd. (Anm. 6), S. 28.

9 Boltanski, Luc/ Chiapello, Ève: Der neue Geist des Kapitalismus, UVK Verlagsgesellschaft mbH, Konstanz 2006, S. 192.

10 Kaufmann, Stefan (Hg .): Vernetzte Steuerung-Soziale Prozesse im Zeitalte r technische r Netzwerke, Chronos Verlag, Zürich, 2007, S. 11 .

11 Ebd. (Anm. 10), S. 11.

12 Ebd. (Anm. 10), S. 8.

13 Castells, Manuel: Das Info rmationszeitalter. Bd.1: Der Aufstieg der Netzwerkgesellschaft. Durchges. Nachdruck der 1. Aufl., Opladen: Leske+Budrich, 2003, S. 528.

14 Ebd. (Anm. 13), S. 528.

15 Vgl. Weißbach, Hans-Jürgen: Kulturelle und sozialanthropologische Aspekte der Netzwerkfo rschung, in: Johannes Weyer: Soziale Netzwe rke, Konzepte und Methoden der sozialwissenschaftlichen Netzwerkforschung, München/Wien 2000, S. 273.

16 Weyer, Johanes/Ki rchner, Ulrich/Riedl, Lars/Schmidt, Johannes F. K.: Technik, die Gesellschaft schafft, rainer bohn Verlag, Berlin 1997, S. 68.

17 Po well, Walter W.: Weder Markt noch Hierarchie: Netzwe rkartige Organisationsformen, in: Kenis, Patrick/Schneider, Volker: Organisation und Netzwerk. Institutionelle Steuerung in Wirtschaft und Politik, Wien 1996, S. 222.

18 Ebd. (Anm. 17), S. 223.

19 Ebd. (Anm. 17), S. 223.

20 Ebd. (Anm. 17), S. 223.

Details

Seiten
26
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783640833689
ISBN (Buch)
9783640834051
Dateigröße
768 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v166719
Institution / Hochschule
Universität Leipzig
Note
2,0
Schlagworte
Internet Hacker WWW Sicherheit Online Politikwissenschaft

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Titel: Hybride Organisation vs. Hybrider Widerstand im Strukturnetzwerk Internet