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Die geldpolitische Bedeutung von Zentralbankkommunikation

Seminararbeit 2010 24 Seiten

VWL - Geldtheorie, Geldpolitik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Wirkung und Grenzen der Zentralbankkommunikation
2.1 Rechenschaftspflicht einer unabhängigen Zentralbank
2.2 Zentralbankkommunikation als geldpolitische Strategie
2.2.1 Bedingungen für die Relevanz der Zentralbankkommunikation
2.2.2 Zentralbankkommunikation und effektive Geldpolitik
2.2.3 Kann Transparenz den Märkten schaden?

3 Gegenstand der Kommunikation

4 Kommunikationspolitik der EZB und der Fed
4.1 Politik-Regime und Kommunikation der geldpolitischen Zielsetzung
4.2 Kommunikationspolitik der EZB
4.2.1 Kommunikation der Zielsetzung und Strategie
4.2.2 Kommunikationsmittel und -inhalte
4.3 Kommunikationspolitik der Fed
4.3.1 Kommunikation der Zielsetzung und Strategie
4.3.2 Kommunikationsmittel und -inhalte

5 Fazit

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Central banks used to be shrouded in mystery—and believed they should be.1 Die Entwicklungen der letzten 15-20 Jahre jedoch, sind durch eine andere, veränderte Einstellung der Zentralbanken gekennzeichnet.2 Nämlich, durch eine bedeutende Abkehr der monetären Autorität von der Verschwiegenheit in Richtung größerer Transparenz.

Hintergrund dieser Entwicklung ist die Ansicht, dass die Zentralbank (ZB) durch größere Transparenz die Wirksamkeit der Geldpolitik erhöhen kann. Die vorliegende Arbeit untersucht die strategische Dimension einer größeren Transparenz der ZB in Bezug auf die Geldpolitik, ihre Grenzen und auf die maßgebliche Verbindung zwischen dem geldpolitischen Regime und der Kom- munikationspolitik, die am Beispiel der EZB und dem Fed-System verdeutlicht wird.

2 Wirkung und Grenzen der Zentralbankkommunikation

Kontextbezogen beschreibt der Begriff „Transparenz“, dass eine Zentralbank, kurz ZB, alle entscheidenden Informationen ,,über ihre Strategie, ihre Einschät- zungen und ihre geldpolitischen Entscheidungen sowie ihre Verfahren offen, klar und zeitnah, durch geeignete Kommunikation, zur Verfügung stellt.“3 Die Relevanz der ZB-Kommunikation und Transparenz wird im Wesentlichen durch zwei unterschiedliche Argumente begründet. An erster Stelle wird ange- führt, dass die ZB-Kommunikation zur Sicherung der demokratischen Legitima- tion dient;4 die Gesellschaft fordert von öffentlichen Institutionen Transparenz.5 Darüber hinaus wird der ZB-Kommunikation eine strategische Dimension bei- gemessen und zwar als Instrument der Geldpolitik.6 Der genaue Umfang, die Gegenstände und der Grad der Kommunikation werden im Wesentlichen durch das jeweilige geldpolitische Zielsystem einer ZB determiniert7. Daher ist eine einheitliche Analyse der Kommunikation in Bezug auf die ökonomische Wirkung nicht zielführend. Vielmehr soll gezeigt werden, weshalb ein solcher Brückenschlag zwischen einer ZB und der Öffentlichkeit, über geldpolitische Sachverhalte, an Bedeutung gewonnen hat und wie institutionelle Unterschiede, unterschiedliche Mandate und geldpolitische Strategien monetärer Autoritäten, tendenziell abweichende Kommunikationsstrategien erfordern.

2.1 Rechenschaftspflicht einer unabhängigen Zentralbank

Ökonomische Studien belegen die positive Korrelation zwischen der Unabhängigkeit einer Zentralbank und effektiver Geldpolitik und somit auch die signifikante Abhängigkeit ökonomischer Größen, wie der Preisstabilität von der Autonomie einer Zentralbank.8 Diese Verbindung zwischen Unabhängigkeit und Inflation kann grundsätzlich mit dem Trade-off zwischen wirtschaftspolitischen Zielen (wie Beschäftigung) und dem Primärziel von Zentralbanken, die Geldwertstabilität zu gewährleisten begründet werden.9

Allerdings erzeugt diese Unabhängigkeit ein ,,Demokratiedefizit“10 und mit stei- gender Unabhängigkeit steigt die Bedeutung der Transparenz einer Zentral- bank.11 „Theoretisch ließe sich dieses Defizit bei vollständiger Transparenz aufwiegen.“12 Die Betonung in diesem Satz liegt auf dem Wort theoretisch.13 ZB-Kommunikation dient wie bereits erwähnt nicht nur dem Zweck der Legiti- mation bzw. der ,,politischen Transparenz“14, sie fungiert darüber hinaus als Strategievariable der Geldpolitik. Transparenz als auch Intransparenz können die Geldpolitik unterstützen und deswegen muss bei der Begründung dieser genau differenziert werden.15 Konsens herrscht jedoch darüber, dass eine un- abhängige ZB durch erhöhte Transparenz ihrer Rechenschaftspflicht gegenüber der Öffentlichkeit gerecht werden muss.16 Dies tut sie durch die Veröffentli- chung von Monats- und Jahresberichten.

2.2 Zentralbankkommunikation als geldpolitische Strategie

Der Wendepunkt, an dem die Kommunikationsaversion von „Notenbankern“ sich in Richtung zeitnaher und ehrlicher Kommunikation drehte, ist stark verknüpft mit der Einsicht, dass ein wesentlicher Bestandteil der Geldpolitik in der Einflussnahme der Zentralbanken auf den Erwartungsbildungsprozess der Märkte liegt.17 Im Folgenden werden die Kernargumente für größere Offenheit einer ZB näher erörtert. Dabei sollen drei grundlegende Fragen beantwortet werden: Welches sind die Bedingungen, bei deren Abwesenheit theoretisch die Nachfrage nach ZB-Kommunikation verschwindend gering wäre? Wie kann Kommunikation als strategisches Glied der Geldpolitik verstanden werden? Welche Gründe sprechen gegen größere Transparenz?

2.2.1 Bedingungen für die Relevanz der Zentralbankkommunikation

Die erste Frage hat einen sehr theoretischen Charakter und ist vergleichbar mit der Frage: Unter welchen Bedingungen würde auf einem beliebigen Markt voll- kommener Wettbewerb herrschen? Um zu verstehen, dass die Zentralbank- Kommunikation von prinzipieller Bedeutung ist, wird gezeigt, dass sie nur unter bestimmten, weit entfernten Bedingungen überflüssig sein kann. Um diesen Zusammenhang zu verdeutlichen, soll beispielhaft von einer stationären Wirt- schaft mit einer vollkommen regelgebundenen Zentralbank, symmetrischer In- formationsverteilung und Wirtschaftssubjekten mit vollständig rationalen Erwar- tungen ausgegangen werden.18 In einer solchen Situation könnten die geldpoli- tischen Entscheidungen einer vollständig glaubwürdigen Zentralbank in kurzer und langer Frist vollständig antizipiert und durchgesetzt werden, so dass jede zusätzliche Informationsvergabe durch die ZB „zwecklos“ erscheinen würde.19 Die Grundbedingungen unter denen die ZB-Kommunikation eine entscheidende Rolle spielen kann, lassen sich demnach im Wesentlichen auf drei Kernpunkte zurückführen: 1.) Neben der Bedeutung von Erwartungen für die Geldpolitik, ist gerade die Existenz nicht-rationaler Erwartungen20 eine Bedingung für die Not- wendigkeit von ZB-Kommunikation, um die eigene Zielfunktion zu artikulieren und den Informationstand der Öffentlichkeit zu verbessern. 2.) Die variable ökonomische Umwelt 21 verursacht Strategieanpassungen seitens der Zentralbanken. Werden diese nicht zeitnah kommuniziert, entstehen Fehlentscheidungen und Kosten aufgrund von Fehlprognosen. 3.) Die Existenz asymmetrischer In-formation,22 sowohl zwischen einer ZB und der Öffentlichkeit und zwischen den Marktakteuren, kann durch ZB-Kommunikation abgebaut werden. 4.) Der notwendige diskretionäre Handlungsspielraum23 der Geldpolitik fördert ihre Effektivität, verursacht jedoch Ungewissheit auf der Seite der Öffentlichkeit. Diskretion einer ZB verstärkt demnach das Bedürfnis nach Informationen und bestimmt somit den jeweiligen Kommunikationsgrad.24

2.2.2 Zentralbankkommunikation und effektive Geldpolitik

Während lediglich die Zinssätze am „kurzen Ende des zeitlichen Spektrums“25 (die „Overnight-Rate“26 ) der direkten Zentralbanken-Kontrolle unterliegen, hängt die Fähigkeit einer ZB auf die Ökonomie durch monetäre Politik einzuwirken, von der indirekten Wirkung geldpolitischer Impulse über die langfristigen Zinsen, Vermögenspreise, und Wechselkurse ab. Diese werden wiederum durch die „Markterwartungen“ bezüglich des Zukunftspfades der kurzfristigen Zinssätze und nicht von deren gegenwärtigem Level determiniert.27

Eine Grundüberlegung hinsichtlich der Frage, weshalb Kommunikation für den geldpolitischen Erfolg eine Rolle spielt, ist somit direkt an den Aspekt des Er- wartungsbildungsprozesses auf den Märkten gekoppelt. Weiter konkretisiert: Die Übertragung der Wirkung geldpolitischer Maßnahmen -wie die direkte Steuerung der Geldmenge und die indirekte Beeinflussung dieser über Zinspoli- tik28 - von der kurzen Frist auf die langfristigen ökonomischen Variablen, ist da- von abhängig, wie hoch die Erwartungen schwanken und wie stabil die Vorhersagbarkeit von Determinanten, die in die Erwartungsbildung einfließen, ist. Hinzu kommt der Aspekt wie gut eine ZB ihre Aufgabe des „ManagingExpectations“29, wahrnimmt.30 Der Informationsvorteil einer ZB, in Bezug auf die geldpolitische Ziel- und Reaktionsfunktion, kann genutzt werden, um Erwartun- gen zu steuern und diese Erwartungen steuern schließlich Variablen, von de- nen die geldpolitischen Zielgrößen abhängig sind.31 Daraus ergibt sich folgende Implikation: Je korrekter der Markt die Geldpolitik antizipiert, umso effektiver ist demnach auch die Geldpolitik.32 Der Geldpolitik wird in diesem Zusammenhang in dem Maße eine Effizienzsteigerung zugesprochen, wie es den Zentralbanken gelingt, ihre geldpolitischen Entscheidungen glaubwürdig und für die Öffentlich- keit überzeugend darzustellen.33

Das Ziel über kommunikative Signale und mehr Offenheit die Erwartungen in die korrekte Richtung zu lenken ist demnach stark verknüpft mit dem Ziel der Durchsetzung stetiger Glaubwürdigkeit und der kurz- bis langfristigen Vorhersagbarkeit geldpolitischer Entscheidungen von Zentralbanken. So unterscheidet Geraats P. (2005) allgemein zwischen direkten „Information- effects“, als Abbau von Informationsasymmetrien durch Offenlegung privater Information und indirekten „Incentive effects“ der Transparenz. Letztere impli- ziert strukturelle Veränderung des ökonomischen Verhaltens. Die Glaubwürdigkeit einer ZB wird durch „Zeitkonsistenz“34 zwischen Ankündi- gungen und durchgeführten Maßnahmen erreicht und beschreibt einen Zustand reduzierter Ungewissheit bezüglich Zentralbankaktivitäten, infolge dessen Fi- nanzmärkte näherungsweise korrekte Erwartungen bilden bzw. von den Zent- ralbanken beabsichtigte Politik einpreisen.35 Die kurzfristige Vorhersagbarkeit der Geldpolitik impliziert, dass die Kommunikationsstrategie der Zentralbanken den privaten Akteuren ermöglicht den kurzfristigen geldpolitischen Pfad voraus- zusehen.36 Somit wäre,,[…]die Öffentlichkeit in der Position, die nächste geld- politische Entscheidung der ZB, korrekt zu antizipieren.“37 Die Vorhersagbarkeit des geldpolitischen Pfades über längere Horizonte wiederum, erfordert Antizi- pationseffekte der Kommunikation auf elementare Parameter der Zielfunktion und ein allgemeines Verständnis über die geldpolitische Methodik bzw. Reaktionsweise (Reflexe) einer Zentralbank.38

Gemäß Blatner (et al.) (2008) ist die geldpolitische Berechenbarkeit ein Resultat der Interaktion mehrerer interdependenter Faktoren. Dazu gehört die Festle- gung einer expliziten geldpolitischen Strategie als Referenzgröße. An dieser kann sich die Öffentlichkeit orientieren und geldpolitische Entscheidungen in ihrer Informationsfunktion über zu erwartende ökonomische Entwicklungen in- terpretieren.39 Damit Glaubwürdigkeit generiert werden kann, müssen die geld- politischen Entscheidungen in jeder Stufe konsistent mit dieser Größe sein.40

Die Kommunikation spielt in diesem Zusammenhang die entscheidende Rolle. Durch sie kann die Interaktion zwischen der ZB und der Öffentlichkeit gesteuert werden, was die Vorhersagbarkeit generiert.

Amato (et al) (2003) zeigen jedoch, dass genau bestimmt werden muss, wie eine solche Kommunikation eingesetzt wird, damit das Ziel höherer Effektivität erreicht werden kann. Die Kommunikation einer ZB ist als explizite Strategie anzusehen, die aus einem Bündel von Handlungsalternativen generiert wird und interdependent zur geldpolitischen Strategie ist. Die Grenzen der Transparenz einer Zentralbank sind ebenso davon abhängig, wie sie dem geldpolitischen Motiv dienlich bzw. schädlich sind. Im folgenden Kapitel sollen, einige in der Literatur diskutierten Grenzen und Nachteile in Bezug auf die Veröffentlichung privater ZB Information dargestellt werden.

2.2.3 Kann Transparenz den Märkten schaden?

Das Kernargument in Bezug auf die These, größere Transparenz begünstige die Effektivität der Geldpolitik, wird innerhalb der einschlägigen Literatur durch die Reduktion von Unsicherheiten bzw. die direkte und indirekte Einbindung von Markterwartungen in die monetäre Transmission und der Reduktion von damit verbundenen Kosten beschrieben.41 Blinder et al. (2001) bekräftigt dieses Ar- gument anhand eines Beispiels.

[...]


1 Vgl. Blinder, A.-S. / Ehrmann, M. / Fratzscher, M. (et al.) (2007), S. 6.

2 Geraats P. (2005) S. 7.

3 Europäische Zentralbank (d.), (o.J.).

4 Vgl. Woodford, M.(2005), S. 4.

5 Vgl. Issing, O. (2005), S. 3.

6 Vgl. Van der Cruijsen, C. / Eijffinger, S. (2007), S. 3.

7 Vgl. Blinder, A. / Goodhart, C. / Hildebrand, P. (2001), S. 10.

8 Vgl. Cukierman, A. / Webb, S.-B. / Neyapti, B. (1992), S. 31, 43.

9 Vgl. Crowe, C. / Meade, E. (2008), S. 5.

10 Drexler, B. (2007), S. 101.

11 Jansen S.-A / Priddat B /Stehr N. (2007) S.101.

12 Drexler, B. (2007), S. 101.

13 Vgl. Issing, O. (2005), S. 523. ,, [ … ] jede Selektion von Information, jedwedes Zurückhalten von Wissen[ … ] wäre eine Verletzung des Prinzips der Transparenz und damit letztlich ein Versto ß gegen die Rechenschaftspflicht gegen über der Öffentlichkeit. “

14 Crowe, C. / Meade, E. (2008), S. 5;.Issing, O. (2005), S. 526: ,, Transparenz ist kein Selbst- zweck, eine Notenbank wird nicht mit dem vorrangigen Ziel gegründet, um mit der Öffentlich- keit zu kommunizieren. “

15 Vgl. Blinder, A. / Goodhart, C. / Hildenrand, P. (2001), S. 13.

16 Vgl. van der Cruijsen, C. (2007), S. 3.

17 Blinder, A.-S. / Ehrmann, M. / Fratzscher, M. (et al.) (2007), S. 6.

18 Blinder, A.-S. / Ehrmann, M. / Fratzscher, M. (et al.) (2007), S. 12.

19 Vgl. Weber, A.-A. (2010), S. 5 und Blinder, A.-S. / Ehrmann, M. / Fratzscher, M. (et al.) (2007), S. 12.

20 Vgl. Blinder, A.-S. / Ehrmann, M. / Fratzscher, M. (et al.) (2007), S. 12.

21 Vgl. Blinder, A.-S. / Ehrmann, M. / Fratzscher, M. (et al.) (2007), S. 12.

22 Vgl. Blinder, A.-S. / Ehrmann, M. / Fratzscher, M. (et al.) (2007), S. 12.

23 Vgl. Bernanke, B.-S. (2004), o.S.: ,, [ … ]specifying a complete and explicit policy rule, from which the central bank would never deviate under any circumstances, is impractical. The problem is that the number of contingencies to which policy might respond is effectively infi- nite[ … ].

24 Vgl. Issing, O. (2005), S. 8, 12: Der Grad der Kommunikation ist ,, im Extrem … „ nachfrage- bestimmt “ . Die Öffentlichkeit bestimmt den Umfang der Auskunftspflicht, die Notenbank hat kein Recht, die „ Angebotsseite “ zu beschränken...,,

25 Blinder, A. / Goodhart, C. / Hildenrand, P. (2001), S. 8.

26 Vgl. Amato J.-D. / Morris, S. / Shin, H.-S. (2003), S. 3.

27 Vgl. Fratzscher, M. (2004), S. 11; Blinder, A. / Goodhart, C. / Hildenrand, P. (2001), S. 8; De- Haan, J. (2008), S. 3.

28 Vgl. Felderer, B. / Homburg, S. (2003), S. 157-158.

29 Woodford, M. (2005), S. 4.

30 Vgl. Issing, O. (2005), S. 532; Blinder, A. / Goodhart, C. / Hildenrand, P. (2001), S. 11-12.

31 Blinder, A./Goodhart, C./ Hildenrand, P.(2001),S.11; Romer,C.-D./ Romer, D.-H. (1996), S.36.

32 Vgl. Blinder, A. / Goodhart, C. / Hildenrand, P. (2001), S. 11.

33 Vgl. Issing, O. (2005), S. 532.

34 Vgl. Deutsche Bundesbank (2000) S. 13; Meltzer, A.-H. / Cukierman, A.(1986), S. 1099.

35 Vgl. Issing, O. (2005), S. 8.

36 Blattner, T. / Catenaro, M. / Ehrmann, M. (et al.) (2008), S. 6.

37 Blattner, T. / Catenaro, M. / Ehrmann, M. (et al.) (2008), S. 6.

38 Vgl. Blattner, T. / Catenaro, M. / Ehrmann M. (et al.) (2008), S. 6.

39 Vgl. Geraats, P. (2005), S. 6.

40 Vgl. Blattner, T./ Catenaro, M. / Ehrmann, M. (2008)S. 7.

41 Blinder, A. / Goodhart, C. / Hildenrand, P. (2001), S. 2.

Details

Seiten
24
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640825455
ISBN (Buch)
9783640825738
Dateigröße
477 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v166451
Institution / Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover – Institut für Geld- und Internationale Finanzwirtschaft
Note
Schlagworte
bedeutung zentralbankkommunikation

Autor

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Titel: Die geldpolitische Bedeutung von Zentralbankkommunikation