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Auf den Spuren von Avatar

Kinofilme und die Mechanismen ihres Erfolgs aus Mediennutzungsperspektive

Seminararbeit 2010 26 Seiten

Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Kino in der Geschichte

3. Das Kino und die Wissenschaft

4. Das Kinopublikum

5.1 Das Kino als Heimat des Films
5.2 Das Kino und der Film

6. Der Kinobesuch

7. Der Informationsfluß

8. Die Filmauswahl
8.1 Das Genre

9. Filmrezeption

10. Kino und Religion

11. Der Weg zum Erfolg

12. Literaturverzeichnis

13. Videomaterial

1. Einleitung

Der Film Avatar[1] von James Cameron kostete das Filmstudio 20th Century Fox nach eigenen Angaben 380 Millionen US-Dollar.[2] Michael Cieply von der New York Times stellte diese Zahlen im November 2009 in Frage.[3] Er schätzte das Budget des Regisseurs auf 500 Millionen US-Dollar und erklärte Avatar damit zum teuersten Film aller Zeiten. Für Cieply schien das Scheitern des Streifens vorprogrammiert. Er fragte: „Can a movie studio make money on a film based on an original and unfamiliar story, with no Hollywood superstars […] and a price tag approaching (...) 500 million [dollar]?”

Avatar wurde trotz Cieplys Bedenken zum Kassenschlager. Als kom-merziell erfolgreichster Film aller Zeiten überholte er schon nach kurzer Zeit Titanic[4], James Camerons Kinohit von 1997. Der News Corporation von Rup-pert Murdoch, Inhaber von 20th Century Fox, bescherte Avatar die ersten positiven Quartalszahlen seit der Finanzkrise.[5]

Ciplys Kritik am Film war dennoch berechtigt. Für Hollywood ist die Ge-schichte um Krieg, Liebe und Gemeinschaft, die Avatar erzählt, ungewöhnlich originell und vielschichtig. Die Hauptdarsteller des Films, Sam Worthington und Zoe Saldana, waren zum Starttermin zwar bekannt[6], doch waren sie keine Zuschauermagneten vom Schlage eines Brad Pit, oder einer Nicole Kidman.[7] Wie lässt sich der Erfolg von Avatar erklären?

Zum einen spielt die Inflation eine große Rolle. Seit dem Kinostart von Titanic sind die Preise für Kinotikets immens gestiegen. In den USA um bis zu 100 Prozent.[8] Der Erfolg eines Films sollte deshalb nicht an seinen Einspiel-ergebnissen gemessen werden, wie es die Amerikaner tun, sondern an den Zuschauerzahlen, wie es in Deutschland üblich ist. Hier bleibt „Vom Winde verweht“[9] mit knapp 500 Millionen Zuschauern Spitzenreiter. Und Avatar? Um in die Top 10 zu gelangen müsste der Film „The Sound of Music“[10] überholen. Dazu wären knapp 250 Millionen Zuschauer notwendig.[11] In Anbetracht der aktuellen Zahlen ist dieses Ziel realistisch.

Avatar ist nicht der erfolgreichste Film aller Zeiten, doch seine Perfor-mance ist nichtsdestotrotz sehr gut. Es muss Faktoren jenseits der Statistik geben, die diesen Erfolg möglich gemacht haben. Wodurch wird ein Film wie Avatar für die Zuschauer attraktiv? Und vor allem: Wer sind „die Zuschauer“, die den Film sehen? Welche Vorstellungen und Wünsche haben sie wenn sie das Kino betreten?

Diese und weitere Fragen werden im Folgenden beantwortet. Der Film Avatar soll dabei als Referenzobjekt dienen, um verschiedene Zusammenhän-ge der Filmproduktion und Filmrezeption zu verdeutlichen. Da der Bezug auf Avatar mitunter nicht ausreicht, wird auch auf einige weitere Film- und Fern-sehproduktionen eingegangen.

Das Kino in all seinen Facetten zu erfassen ist keine leichte Aufgabe. Um dennoch keinen bedeutenden Faktor zu vergessen, soll hier zuallererst ein Blick in die Geschichte geworfen werden.

2. Das Kino in der Geschichte

Die ersten öffentlichen Filmvorführungen fanden in den 1890er Jahren statt. Die Filme, die gezeigt wurden, waren oft nicht länger als eine Minute. Für das Publikum zählte die Kuriosität des bewegten Bildes.[12] Doch es dauerte nicht lange und der große Reiz der Kuriosität war verflogen. Aus den einminütigen Filmschnipseln wurden mehrminütige Filmepisoden, die aktuelle Ereignisse dokumentierten oder kleine Geschichten erzählten. Diese ersten Dokumentar- und Spielfilme waren beim Publikum beliebt. Auf Grund der steigenden Nach-frage wichen die Kuriositätenschauen sogenannten Kintöppen, den Groschen-Theatern.[13] Mit der Zeit wurden daraus Filmtheater, mit luxuriöser Ausstattung. Der Kinobesuch sollte mehr als nur Filmrezeption sein. Das Kino verstand sich als eigene Erlebniswelt[14]

Die Erfindung des Lichttonverfahrens, das dem Film in den 1920er Jah-ren das Sprechen lehrte, trug zur Popularität des Kinos bei. Um 1925 verzeich-nete Deutschland 275 Millionen Kinobesucher.[15] Die Propagandafilme und Wochenschauen des nationalsozialistischen Medienapparats ließen diese Zahl bis 1944 auf 1,1 Milliarden ansteigen.

Nach dem Krieg lag das Kino in Deutschland am Boden. Viele Film-theater waren zerstört. Zwischen 1945 und 1958 erholte sich die Branche ra-sant und schloss wieder an die internationale Entwicklung an. Die Zahl der Kinobesucher stieg von 150 auf 817 Millionen. Doch der Siegeszug des Kinos, war nicht von langer Dauer. Ende der 1950er Jahre brachen die Zuschau-erzahlen national wie international ein. Dieser Trend setzte sich bis etwa 1990 fort.[16],[17] Die Ursachen für das „große Kinosterben“ sind bis heute nicht völlig geklärt. Häufig wird das wachsende Fernsehangebot als Faktor genannt, doch scheint eher ein allgemeiner Wandel im Freizeitverhalten der Bevölkerung den Absturz ausgelöst zu haben.[18]

In den 90er Jahren steuerten die Kinobetreiber dem Abwärtstrend der vergangenen Jahrzehnte mit der Eröffnung von Multiplexkinos entgegen. Durch sie sollte das Kino aufgewertet werden. Der Kinozuschauer sollte Filme wieder „erleben“. Zwischen 1990 und 2001 stieg die Anzahl der Kinobesucher in der Bundesrepublik um 70 auf 177 Millionen. Doch der Aufwärtstrend hielt nicht an. Mit der Ausweitung des Filmdownloadangebots ging die Zahl der Kinobesucher im neuen Jahrtausend auf 130 Millionen zurück.[19] Um auch die-sem Abwärtstrend zu begegnen setzt die Filmindustrie derzeit auf das 3D-Kino als neuem Publikumsmagneten.[20]

Avatar lässt sich lückenlos in die Entwicklungsgeschichte des Kinos ein-reihen. Dank niedriger Besucherzahlen kann der Film den Erfolg von Klassi-kern wie „Vom Winde verweht“ (1939) oder „The Sound of Music“ (1965), nur schwerlich in den Schatten stellen. Für seine Zeit ist Avatar jedoch erfolgreich und das nicht zuletzt, weil der Film mit einer neuen, eigens entwickelten, 3D-Kameratechnik gedreht wurde, in deren Vermarktung ein altes Erfolgsrezept aufgegriffen wird. Das Kino soll durch technische Innovation erneut zu einem Kuriosum werden. Lichtspielhäuser sind wie in ihren Kindertagen wieder Orte des Erlebens.

3. Das Kino und die Wissenschaft

Kaum ein Fachgebiet beschäftigt so viele Wissenschaften wie das Kino. Nicht nur Filmtheoretiker unternehmen Forschungsausflüge ins nächstgelegene Lichtspielhaus, auch Historiker, Theologen und Wirtschaftswissenschaftler ha-ben das Kino als Forschungsfeld urbar gemacht.

Die Kommunikationswissenschaft hat ein originäres Interesse an jeder Art von Medium. Dennoch sucht man nach den Begriffen Film und Kino in den Stichwortverzeichnissen vieler kommunikationswissenschaftlicher Standard-werke vergebens. Wenn in ihnen von audiovisuellen Medien gesprochen wird, dann ist fast immer das Fernsehen gemeint, wie etwa im UTB-Bestseller „Publizistik“[21] von Michael Kunczik und Astrid Zipfel. Das ist verwunderlich, denn zu Film und Kino existiert eine Vielzahl faszinierender Untersuchungen.

4. Das Kinopublikum

Die erste Kinostudie im deutschsprachigen Raum stammt von Emilie Altenloh. 1912 befragte die Soziologin 2.400 Mannheimer zu ihren Kinoerfahrungen.[22] Den Ergebnissen folgend wies das Kinopublikum Besonderheiten in Hinblick auf Alter und Geschlecht auf. Es bestand überwiegend aus Jugendlichen, vor allen jungen Männern.[23] Die Altersspezifika die Emilie Altenloh in ihrer Unter-suchung aufdeckte, bestätigten sich in mehreren späteren Studien. In der Bun-desrepublik gingen 1961 78% der 16- bis 17jährigen, 64 Prozent der 18- bis 24-Jährigen, 39% der 25- bis 34-Jährigen, aber nur 14% der 55- bis 65-Jährigen monatlich ins Kino.[24] Noch 1993 waren 70% der Kinobesucher in Deutschland unter 30.[25] Folgt man den Daten der Filmförderungsgesellschaft, kam es seither zu einem Wandel. Im Jahr 2008 waren nur noch 50 % der Kinobesucher unter 30.[26] Die Ursache dafür ist vermutlich der allgemeine demografische Wandel.[27] Die Bevölkerung Deutschlands wird älter und davon bleibt auch das Kino nicht verschont.

Ähnlich steht es um die Geschlechterspezifik. In den 60er und 70er Jah-ren bestätigten verschiedene Studien Altenlohs Entdeckung, das sich unter den Kinobesuchern mehr Männer als Frauen finden.[28] In der Zwischenzeit ha-ben die Frauen jedoch aufgeholt.[29] Ob dafür ein geschlechterbezogener Wer-tewandel, eine Veränderung des Filmangebots oder die Modernisierungswelle der 90er Jahre verantwortlich sind, lässt sich nicht genau feststellen.

Neben Alter und Geschlecht sind Bildung und Wohlstand zwei Faktoren, die bei einer demografischen Analyse nicht ausgelassen werden dürfen. Dem-entsprechend finden sich diese Faktoren auch bei Emilie Altenloh.[30] Die Sozio-login stellte fest, dass es 1912 für alle Gesellschaftsschichten in Mannheim selbstverständlich war ab und an ins Kino zu gehen und das, obwohl das erste Kino der Stadt erst vier Jahre zuvor gegründet worden war. Besonders stark zog es das Kleinbürgertum in die Lichtspielhäuser, dabei war gerade der Anteil an Industriearbeitern in Mannheim sehr hoch. Zwar sind die Ergebnisse von Altenloh nicht differenziert genug um eine konkrete Aussage zu treffen, den-noch lässt sich hier eine Verbindung zwischen Bildung, Wohlstand und der Häufigkeit der Kinobesuche vermuten.

Aktuelle Erhebungen deuten ähnliche Tendenzen an. Das Kinopublikum ist heute besser gebildet und wohlhabender als der Durchschnitt.[31] Über 50 % der Kinobesucher haben Abitur und verfügen laut Filmförderungsgesellschaft über ein Haushaltseinkommen von mehr als 2.250 Euro. Zum Vergleich: Der Anteil der Abiturienten an der Gesamtbevölkerung liegt bei etwa 25 %.[32]

5.1 Das Kino als Heimat des Films

Menschen gehen ins Kino um einen Film zu sehen – Diese Aussage scheint auf den ersten Blick logisch und das war sie für lange Zeit auch. In der ersten Hälfte das 20. Jahrhunderts war das Kino der einzige Raum in dem sich Filme rezipieren ließen.[33] Man musste ins Kino gehen um einen Film zu sehen. Mit der Einführung des Fernsehens änderte sich dies grundlegend. Plötzlich kam der Film direkt ins heimische Wohnzimmer und das relativ kostengünstig. Ins Kino ging, wer einen bestimmten Film sehen wollte. Doch mit der Erfindung von Super 8, VHS und DVD war auch das vorbei. Was blieb war die Aktualität der Kinofilme, die aber dank Internet und Digitaltechnik ebenso an Wert verloren hat. Die Filmwirtschaft reagierte und startete Kampagnen wie: „Für artgerechte Filmhaltung“, die die Bildgewalt des Kinos in den Fokus rückten sollten. In Zeiten von Blue-Ray und HD-Fernsehen haben aber auch diese Vorzüge an Wirkungskraft verloren. Heutzutage heißt es längst nicht mehr: „Kino, dafür werden Filme gemacht“[34].

Die 3D-Technik erscheint als neues Erfolgsrezept. Ihm könnte es gelin-gen dem Kino seine Attraktivität als Raum der Filmrezeption zurückzugeben. Doch auch das ist nur eine Lösung auf Zeit. Momentan wird schon mit Hoch-druck am 3D-Fernsehen gearbeitet. Auf kurz oder lang wird sich das Kino da-her ein weiteres Mal neu orientieren müssen.

Die Kinobetreiber haben das Kino und den Film lange als untrennbare Einheit gesehen und schlidderten deshalb während des großen Kinosterbens in ihr Unglück. Das Erfolgsrezept „Kino als Erlebnis“, das schon Ende des 19. Jahrhunderts funktioniert hatte, wurde erst in den 90er Jahren, mit den Multiplex-Kinos wieder wirkungsvoll aufgegriffen.[35] Die heutige 3D-Technik ist eine Fortsetzung dessen. Dabei ist es falsch das Konzept „Kino als Erlebnis“ nur auf die Umwelt des Kinos, oder auf technische Neuerungen zu beziehen. Schließlich würde dabei die soziale Komponente vernachlässigt, die nach zahlreichen Untersuchungen für das Kino von zentraler Bedeutung ist.[36] Das Kino bietet eine Gruppenerfahrung. Diese Gruppenerfahrung ist laut der me-dienbiografischen Untersuchung von Elisabeth Prommer[37] besonders für junge Menschen sehr wichtig. Sie befinden sich in einer Phase der sozialen Orien-tierung. Bedenkt man, dass das Kinopublikum überdurchschnittlich jung ist, darf die soziale Komponente auch als Faktor für den Erfolg eines Films nicht außer acht gelassen werden.

[...]


[1] Avatar, 20th Century Fox, 2009.

[2] 230 Mio Produktion, 150 Mio Marketing

[3] Michael Cieply, Movie’s Budget Pops From the Screen, New York Times (Online), Datum der Veröffentlichung: 08.11.2009.

[4] Titanic, 20th Century Fox, 1997.

[5] Financial Times, "Avatar" lässt Murdochs Kassen klingeln, Financial Times (Online), Datum der Veröffentlichung: 03.02.2010.

[6] Sam Worthington war zuvor in „Terminator - Salvation“ zu sehen, Zoe Saldana in „Star Trek“.

[7] Vgl. Julia Hanslmeier, Stars als Einflussfaktoren für den Erfolg von Spielfilmen, Seminararbeit, Berlin 2005.

[8] Zudem lässt sich ein großer Teil des Erfolgs von Avatar auf 3D-Vorstellungen zurückführen. Hier sind die Ticketpreise deutlich höher, als bei normalen Vorstellungen. Entsprechend gut liefen 2010 auch die 3D-Filme Alice im Wunderland und Kampf der Titanen an.

[9] Vom Winde verweht, Metro-Goldwyn-Mayer, 1939.

[10] The Sound of Music, 20th Century Fox, 1965.

[11] H. G. Georg Rodek, Mit diesen Tricks wird "Avatar" zum Rekord gedopt, Die Welt (Online), Datum der Veröffentlichung: 01.02.2010.

[12] Hier, wie im Folgenden: Vgl. Geoffrey Nowell-Smith (Hg), Geschichte des internationalen Films, Stuttgart 1998., Vgl. Elizabeth Prommer, Das Kinopublikum im Wandel, in: Patrick Glogner , Patrick Föhl (Hg), Das Kulturpublikum, Fragestellungen und Befunde der empirischen

Forschung, Wiesbaden 2010, S. 199 – 207.

[13] In den Staaten: Nickelodeon.

[14] Hierzu: L'Estrange Fawcett, Die Welt des Films. Wien 1928.

[15] Besucherzahhlen hier, wie im Folgenden: SPIO, Spitzenorganisation der deutschen Filmwirtschaft, nach: www.spio.de, letzter Zugriff: 28.02.2010.

[16] Mit knapp 100 Millionen Kinozuschauern in Deutschland.

[17] Ein Rückgang des Kinopublikums wurde in allen westlichen Industrieländern gleichermaßen verzeichnet. Vgl. a.a.O. Elizabeth Prommer, Das Kinopublikum im Wandel, S 206.

[18] Vgl. ebd.

[19] 2008 verzeichnete die SPIO 129,4 Millionen Besucher.

[20] Dabei ist der 3D-Film so alt wie der Film selbst. In den frühen 1950er Jahren hatte er sogar schon einmal eine Hochphase in den Kinos.

[21] Michael Kunczik, Astrid Zipfel, Publizistik, Stuttgart 2005.

[22] Emilie Altenloh, Zur Soziologie des Kinos. Die Kino-Unternehmung und die sozialen Schichten ihrer Besucher. Neuausgabe, Frankfurt a. M. 2007.

[23] Vgl. a.a.O. Elisabeth Prommer, Das Kinopublikum im Wandel, S. 200.

[24] Vgl. Dieter Prokop, Struktur und Entwicklung der Filmwirtschaft 1947 bis 1970, in: Manfred Brauneck (Hg), Film und Fernsehen. Materialien zur Theorie, Soziologie und Analyse der ausio- visuellen Massenmedien, Bamberg 1980, S. 251.

[25] Vgl. FFA, Filmförderungsanstalt, Der Kinobesucher 2005, Strukturen und Entwicklungen auf Basis des GfK-Panels, als PDF-Dokument abzurufen unter: www.ffa.de, S. 18.

[26] Vgl. FFA, Filmförderungsanstalt, Der Kinobesucher 2008, Strukturen und Entwicklungen auf Basis des GfK-Panels, als PDF-Dokument abzurufen unter: www.ffa.de, S. 16.

[27] Zwischen 1990 und 2008 stieg das Durchschnittsalter in Deutschland für Männer von 37,1 auf 41,7 Jahre, für Frauen von 41,4 auf 44,6. Vgl. Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, www.bib- demografie.de, letzter Zugriff: 28.02.2009.

[28] Vgl. a.a.O. Elisabeth Prommer, Das Kinopublikum im Wandel, S. 200f.

[29] Vgl. FFA, Der Kinobesucher 2008.

[30] Vgl. a.a.O. Elisabeth Prommer, Das Kinopublikum im Wandel, S. 200f., Vgl. a.a.O. Emilie Altenloh, Zur Soziologie des Kinos.

[31] Vgl. a.a.O. Elisabeth Prommer, Das Kinopublikum im Wandel, S. 212.

[32] Vgl. a.a.O. FFA, Der Kinobesucher 2008.

[33] Vgl. a.a.O. Geoffrey Nowell-Smith (Hg), Geschichte des internationalen Films.

[34] Zukunft Kino Marketing GmbH, Pressemitteilung vom 09.04.2008.

[35] Vgl. Erfolg mit Brille, Das Kinojahr 2010 wird dreidimensional, Josef Schnelle im Gespräch mit Doris Schäfer-Noske, Deutschlandfunk (Online), Datum der Veröffentlichung: 06.11.2010.

[36] Auf einige dieser Untersuchungen wir im Folgenden noch genauer eingegangen.

[37] Elisabeth Prommer, Kinobesuch im lebenslauf. Eine historische und medienbiografische Studie, Konstanz 1999.

Details

Seiten
26
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640818990
ISBN (Buch)
9783640822249
Dateigröße
413 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v166170
Institution / Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
2,0
Schlagworte
spuren avatar kinofilme mechanismen erfolgs mediennutzungsperspektive

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