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Einsatz elektronischer Marktplätze im Vertrieb als zusätzlicher Absatzkanal (b2b)

Hausarbeit (Hauptseminar) 2003 22 Seiten

BWL - Handel und Distribution

Leseprobe

Gliederung

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Vorwort

2 Elektronische Marktplätze im Vertrieb
2.1 Grundeigenschaften
2.2 Entwicklung
2.2.1 Zuliefermarktplätze
2.2.2 Beschaffungsmarktplätze
2.2.3 Ausschreibungsmarktplätze

3 Notwendigkeit von elektronischen Absatzkanälen
3.1 Vorteile des eBusiness
3.1.1 Informationsbeschaffung
3.1.2 Transaktionskostenersparnis
3.1.3 Sichere Transaktionen
3.1.4 Rechnungsstellung und Zahlung online
3.1.5 Bestellung und Auftragsannahme
3.1.6 Schnelle und einfache Preis-Updates
3.1.7 Tracking System

4 Regeln für den erfolgreichen Einstieg auf E-Marktplätzen

5 Beurteilung eines Marktplatzes
5.1 Organisatorische Voraussetzungen
5.1.1 Intern
5.1.2 Extern
5.2 Technische Voraussetzungen

6 Klassifikationssysteme
6.1 eCl@ss – Standard für Materialklassifikation und Warengruppen
6.2 Klassifikationsvariante

7 Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

Anhang

Erklärung

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: „Multi-Supplier-Katalog“

Quelle: Eigene Darstellung

Abbildung 2: „Hierarchie der eCl@ss Struktur“

Quelle: www.eclass.de, „Info, Vortragsmaterialien“ 2003

Abbildung 3: Elektronische Marktplätze Quelle: Eigene Zusammenstellung aus dem Internet

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Vorwort

Die dynamische Entwicklung des Internets hat in den letzten Jahren immer mehr das Interesse der Unternehmen in der weltweiten Wirtschaft erlangt.

Die Nutzung von Online-Technologien hat sich im Geschäftsleben besonders in den USA, Schweden und Deutschland stark entwickelt. Mehr als 90 % der deutschen Betriebe sind im Internet vertreten. Bei den klein- und mittelständischen Betrieben sind es rund 80 %. [1] Diese Zahlen zeigen deutlich, welche Rolle E-Commerce in der heutigen Geschäftswelt spielt.

Diese Arbeit wird die Grundsätze und die Ziele offener Marktplätze darlegen. Sowohl bestimmte Vorbereitungen, Voraussetzungen als auch Standards werden hier erläutert. Als Beispiel für die einheitliche Kennzeichnung von Waren und Dienstleistungen wird das Klassifikationssystem „eCl@ss“ angeführt.

2 Elektronische Marktplätze im Vertrieb

Das Internet hat sich wie kein anderes Kommunikations- oder Informationsmedium in den letzten Jahren entwickelt und ein Ende dieses Fortschritts ist nicht in Sicht.

Das World Wide Web (www) fördert in besonderem Maße den Ausbau von Absatzgebieten für Unternehmen und begünstigt die Transparenz von Märkten.

2.1 Grundeigenschaften

Die von räumlichen und zeitlichen Restriktionen losgelöste Beschaffung von Informationen gehört zu den Grundeigenschaften des Internets. Dies veranlasste Unternehmen mit Hilfe von Online-Shops ihre Reichweite wesentlich auszudehnen und weltweit tätig zu werden. Beschränkt waren diese Aktivitäten jedoch meist nur auf die Zielgruppe „Endverbraucher“. [2]

2.2 Entwicklung

Im Laufe der Zeit erkannten viele Marktteilnehmer, dass Unternehmen als potentielle Kunden eine große Rolle spielen. Bereits heute wird mit Business-to-Business (b2b) weit mehr Umsatz als im herkömmlichen Business-to-Cunsumer (b2c) getätigt.

Diese Entwicklung brachte die verschiedensten Plattformen für elektronische Marktplätze hervor:

2.2.1 Zuliefermarktplätze

Hier nutzen Zulieferfirmen verschiedenster Ebenen gemeinsam einen elektronisch gestützten Marktplatz. Typisch für diese Ausprägung ist der Markt der Automobilindustrie-Zulieferer wie z. B. „SupplyOn“. [2]

2.2.2 Beschaffungsmarktplätze

In diesem Fall werden die Einkaufspotentiale von großen Unternehmen zusammengeballt und durch die Integration der eigenen Geschäftsprozesse die Kosten reduziert. [2]

2.2.3 Ausschreibungsmarktplätze

Güter die von sehr komplexer Art sind, wie z.B. industrielle Maschinen oder Anlagen, werden mittels verschiedener Handelsmechanismen über Ausschreibungen im Internet gehandelt. [2]

[1] business-wissen.de; Stichwort: „E-Commerce“; 2003

[2] Vgl. Hinder, Dipl.-Ing. Henning und Mucha, Dipl.-Inform. Manfred; Einsatz elektronischer Marktplätze im Vertrieb; www.tnem.de; 2003 (Seite 2 -3)

[2] Vgl. Hinder, Dipl.-Ing. Henning und Mucha, Dipl.-Inform. Manfred; Einsatz elektronischer Marktplätze im Vertrieb; www.tnem.de; 2003 (Seite 3)

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Details

Seiten
22
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783638213929
Dateigröße
1.7 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v16588
Institution / Hochschule
Hochschule Bochum – Fachbereich Wirtschaft
Note
2,0
Schlagworte
Einsatz Marktplätze Vertrieb Absatzkanal Planung Organisation

Autor

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Titel: Einsatz elektronischer Marktplätze im Vertrieb als zusätzlicher Absatzkanal  (b2b)