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Selbstreferentialität im Film am Beispiel von "Get Shorty" und "Der Himmel von Hollywood"

Hausarbeit 2006 17 Seiten

Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Intertextualität und Intermedialität

3. Der Begriff der Selbstreferentialität
3.1 Felder der Selbstreferentialität

4. Der Begriff der Selbstreflexivität
4.1 Felder der Selbstreflexivität

5. Selbstreferentialität in „Get Shorty“ und „Der Himmel von Hollywood“
5.1 Inhalte – „ Get Shorty“
5.2 Reflexivität und Selbstreferentialität in „ Get Shorty”
5.3 Inhalte – „Der Himmel von Hollywood“
5.4 Reflexivität und Selbstreferentialität in „Der Himmel von Hollywood“

6. Zusammenfassung

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Diese wissenschaftliche Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema der Selbstreferentialität im Film. Die Arbeit hat das Ziel aufzuklären, was genau man unter Selbstreferentialität und Selbstreflexivität innerhalb eines Films bezeichnet und welche Dimensionen diesen Begriffen erreichen. Zu Beginn wird die Bedeutung der Begriffe Intertextualität und Intermedialität geklärt nicht nur auf den Bereich „Film“, aber auch bezüglich der Massenmedien im Allgemeinen. Bevor das Thema der Selbstreferentialität im Film berücksichtigt wird, wird die Relation des Mediums „Film“ zu den anderen Künsten dargestellt, wobei vor allem die Bezugnahme des Films auf der bildenden Kunst, der Literatur und dem Theater vorgestellt wird. Danach werden die Begriffe Selbstreferentialität und Selbstreflexivität im Film erläutert und die Differenz zwischen den beiden Begriffen geklärt. Im Anschluss werde ich auf die verschiedenen Felder der Selbstreferentialität und der Selbstreflexivität eingehen.

Aufbauend auf diesen allgemeinen Angaben zur Selbstreferentialität und Selbstreflexivität im Film wird diese Arbeit noch durch Beispiele unterstützt. Als konkrete Beispiele für selbstreferentielle bzw. selbstreflexive Filme stelle ich zwei Filmen vor – „Get Shorty“ (Barry Sonnenfeld, USA 1995) und „Der Himmel von Hollywood“ (Sönke Wortmann, USA/NL/D 2001).

Zum Schluss fasse ich die wesentlichen Punkte noch mal zusammen.

2. Intertextualität und Intermedialität

Intertextualität bezeichnet die Beziehung von Texten auf Texte. Diese Bezugnahme stellt eine Verbindung eines späteren Folgetextes zu einem oder mehreren früheren Prätexten her. Das bedeutet Elementen des früheren Textes werden in einem späteren Text verwendet.

Man spricht von einer intermedialen Bezugnahme, wenn zwischen Prätext und Folgetext ein Wechsel des Mediums stattfindet. Beispielsweise wenn ein Roman verfilmt wird. Dieses Anknüpfen von Medien an anderen Medien bezeichnet man noch als Medienwechsel. Wenn sich aber ein Medium nicht auf anderen Medien, sondern auf sich selbst verweist, liegt keine Intermedialität vor. Zum Beispiel wenn ein Film zu früheren Filme intertextuelle Bezüge herstellt, ist keine intermediale Beziehung vorhanden. Wenn sich aber Film auf anderen Medien bezieht, dann spricht man von Intermedialität (Borstnar, Nils 2002).

Der Film zeichnet sich dadurch aus, dass in ihm alle anderen Künste darstellbar sind. Als nächstes wird die Relation des Films zur bildenden Kunst, Literatur und zum Theater vorgestellt. Die Relation des Films zu der bildenden Kunst wird als Adaption von Kunstwerken in den filmischen Aussagenzusammenhang verstanden. Wenn ein Gemälde beispielsweise im Film als Dekor integriert ist, liegt hier kein intertextueller Bezug, sondern eine Gegenstandsreferenz vor (Borstnar, Nils 2002). Übernahmen aus dem Bereich der Ikonografien der Malerei sind im Film sehr beliebt. In Peter Greenways „Der Bauch des Architekten“ (Großbritannien, 1986) wird eine Szene an einer festlichen Tafel repräsentiert, die auf Leonardo da Vincis „Das letzte Abendmahl“ (Mailand, Santa Maria delle Grazie, 1495-98) verweist. In diesem Fall ist diese Übernahme, diese Adaption von Codes der Malerei für den Film funktional, d.h., dass spezifische Aussagenkomplexe verknüpft sind.

Ein anderes Beispiel ist der Film „Caravaggio“ (Großbritannien, 1986) von Derek Jarman. Im Film wird das Leben des berühmten Malers nicht einfach in einem Erzählfilm vorgestellt, sondern das Leben wird selbst zu einer Folge von Bildern, die eigentlich die berühmten Werke von Caravaggio[1] sind. Der Regisseur stellt eine Nachstellung von Caravaggios berühmter Gemälde mit lebenden Figuren vor, wobei die Gemälde als verlebendigt dargestellt werden. Das statische Gemälde verwandelt sich in bewegtes Filmbild. Hier handelt es sich sozusagen um eine Verfilmung einer Gemäldegalerie.

In diesen Beispielen wird die Malerei nicht einfach in Form von Gegenstandsreferenz repräsentiert, sondern die Malerei bzw. die Codes der Malerei werden für den Film transformiert. Zwischen Prätexten und den filmischen Folgetexten liegen intermediale Bezugnahmen vor.

Bei dem Stichwort „Literaturverfilmung“ denkt man sofort an Filme, die sich einen berühmten Roman der Weltliteratur angenommen haben und ihn im Medium Film realisieren. Ein Film, der auf literarische Kunstwerke aufgebaut ist, ist offenbar die häufigste Intermedialitätsform, bezüglich der Relation Film-Literatur. Es ist aber auch die umgekehrte Übernahmenrichtung zu betrachten, wobei nach einem Film Bücher erscheinen oder erst geschrieben werden, wie z.B. im Fall der „Lindenstraße“ (BRD, seit 1985) oder auch die Bücher zu „Star Wars“ (George Lucas, USA 1977).

Wenn man zunächst einen Roman gelesen hat und sich dann die Verfilmung des gleichen Romans ansieht, stellt man oft fest, dass der Roman irgendwie nicht vollständig repräsentiert ist, dass einige Elemente weggelassen sind oder zusätzliche, neue Elemente erschienen sind. Es ist zu berücksichtigen, dass beide Zeichensysteme – Film und Literatur eigenen Gesetzmäßigkeiten folgen und es ist nicht festgelegt, dass sich ein Film eng an seine literarische Vorlage halten muss. Man unterscheidet drei Arten der Literaturverfilmung: Illustrierte Version der Vorlage, komplementäre Gestaltung und Interpretation der Vorlage. Bei der illustrierten Version der Vorlage versucht der Film möglichst nahe an der literarischen Vorlage zu bleiben, indem er Bilder und Kernaussagen nachbildet. Bei der zweiten Art – komplementäre Gestaltung werden zentrale Strukturen und Elementen für zentrale Aussage übernommen. Die Interpretation der Vorlage ist sozusagen die freiste Umsetzung. Hier werden nur einige Elemente und Strukturen übernommen und auch neue hingefügt (Borstnar, Nils 2002).

Der Film scheint eine besondere Affinität zum Theater zu haben. Die ersten öffentlichen Filmvorführungen waren sogar in die Programme von Varietés, Theatern, Musikaufführungen integriert. Und auch später als die Großkinos entstanden, wurde Film wie Theater rezipiert. Die Nähe des Films zum Theater ist zweifellos. Im Zusammenhang mit dem Bezug des Mediums „Film“ auf dem Medium „Theater“ können sowohl inhaltlichstrukturelle Ähnlichkeit, als auch Unähnlichkeit beobachtet werden. Film und Theater werden kollektiv rezipiert, die Zuschauer haben einen festen Sitzplatz, der Zuschauerraum wird verdunkelt und die Rezipienten nehmen das Geschehen wahr. Film und Theater fungieren sozusagen eine Geschlossenheit von Welt, in der wir Beobachter sind.

Trotz der großen Relation zwischen Film und Theater gibt es auch einigen Unähnlichkeiten. Im Theater zum Beispiel sind wir auf eine Perspektive festgelegt. Der Film dagegen bietet uns die Möglichkeit an, mit Hilfe der Filmmontage, das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven wahrzunehmen. Während Theater stark vom Wort lebt, lebt Film mehr vom Bild. Theater ist live, Film ist aufgezeichnet. Trotz dieser Unterschiede, im Laufe der Zeit hat der Film die Rolle des Theaters übernommen. Theater wird heute zumeist von bildungsinteressierten Menschen besucht und nur selten aus reinen Unterhaltungszwecken (Borstnar, Nils 2002).

Selbstverständlich kann Film auch auf sich selbst verweisen. Filme knüpfen nicht nur an anderen Künsten und anderen Medien an, Filme knüpfen auch an anderen Filmen an. In dem Verweis des Films auf Film unterscheidet man selbstreferentielle und selbstreflexive Filme.

3. Der Begriff der Selbstreferentialität

Um den Begriff Selbstreferentialität im Allgemeinen näher zu erläutern, bedarf es eines Zitates vom Niklas Luhmann über die selbstreferentiellen Systeme:

„Es gibt selbstreferentielle Systeme. Das heißt zunächst nur in einem allgemeinen Sinne: es gibt Systeme mit der Fähigkeit, Beziehungen zu sich selbst herzustellen und diese Beziehungen zu differenzieren gegen Beziehungen zu ihrer Umwelt.“

(Luhmann 1993, S. 31)

Gloria Withalm (1999) bezeichnet den Film als ein komplexes Zeichensystem, als ein komplexes soziokulturelles System. Aber was genau versteht man unter dem Begriff Selbstreferentialität in Bezug auf das Medium „Film“?

Wenn ein Film die unterschiedlichen filmischen Aspekte thematisiert, wenn er die filmische Bedingtheit, Konstruiertheit und Einbettung mit filmischen Mitteln offen legt und zum Kernthema macht, dann klassifizieren wir ihn als selbstreferentiellen Film.

Wenn wir einen Blick auf die Geschichte werfen, lässt sich feststellen, dass der Verweis auf das eigene Medium fast so alt wie der Film selbst ist. Schon seit Beginn der Filmgeschichte ist filmische Selbstreferentialität präsent. Oft begegnen wir Filmen, die Geschichten über ihre eigene Welt, über das eigene Medium erzählen. Diese Filme ähneln sich in ihrer selbstreferentiellen Thematik, gleichzeitig aber, mögen sie auch noch so verschieden sein, in Bezug auf ihre Handlung, in Bezug auf den Stellenwert der selbstrefentiellen Sequenzen für die Geschichte des Films und die verwendeten filmästhetischen Mittel (G. Withalm 1999).

Selbstreferentielle Filme sind Filme, die Filme thematisieren. Filme, die an das Medium Film anknüpfen, wobei die Darstellung des Motivs „Film im Film“ die bekannteste Form der Selbstthematisierung ist. Die Selbstreferentialität beruht auf verschiedenen Feldern und Ebenen, die den Film aufbauen. Als nächstes werden die verschiedenen Felder der Selbstreferentialität im Film einzeln dargestellt.

3.1 Felder der Selbstreferentialität

Der Ausgangpunkt für den Aufriss der verschiedenen Felder der Selbstreferentialität und ihrer filmischen Formen sind alle Bereiche die den Film konstituieren. Von der Produktion eines Filmes über seine Distribution bis zur Konsumption im Kino oder im Fernsehen, einschließlich des Produkts Film selbst.

Die Selbstreferentialität auf der Ebene der Produktion ist eine sehr oft vorkommende Form der Selbstthematisierung. Filme, in denen die Produktion als zentrales Handlungsmoment anzusehen ist, sind häufig unter dem Titel Hollywood on Hollywood einzuordnen. Desweiteren unterscheidet man zwei Subbereiche, die allerdings auch in ein und demselben Film einen engen Zusammenhang haben können. Bei dem ersten Subbereich sind vor allem biografisch orientierte Filme anzuführen. Dieser Subbereich, genannt „Die Welt des Films“ oder „Personen und Institutionen“ (G. Withalm, 1999) erzählt uns Geschichten über Leute, die in der Filmbranche tätig sind. Darunter werden nicht nur Schauspieler und Schauspielerinnen verstanden, sondern auch die ganze Bandbreite der filmischen Berufsfelder (Produktion, Regie, Kamera, Ausstattung, Musik, Drehbuch usw.). Diese Art von Filmen geben uns die Möglichkeit einen Blick hinter die Kulissen der Filmindustrie und auf das Leben der Menschen in der Filmbranche zu werfen. Ein häufiges Motiv dieser Filme ist das Erzählen des Filmschaffens oder des Mythos der Stars. Immer wieder werden Geschichten von der zufälligen Entdeckung des einfachen Mädchens durch einen Regisseur oder Filmproduzent erzählt. Häufig dürfen wir die Höhen und die Tiefen in der Karriere der Stars miterleben, wie in „Sunset Boulevard“[2] oder in „Postcards From the Edge“[3]. Filme, die uns über die „Hollywoodwelt“ und seine Sterne erzählen.

Die Filme des zweiten Subbereichs erzählen von einer konkreten Produktion, vom Filmen des Filmens eines Films. Dieses Handlungsmotiv ist noch älter als das vorher genannte. Filme zeigen das Entstehen von Filmen. Dabei sind die Dreharbeiten selbst zweifellos der häufigste Handlungskontext. Desweiteren werden auch die Filmvorbereitungen, wie zum Beispiel die Entwicklung einer Geschichte bzw. das Schreiben des Drehbuchs filmisch umgesetzt.

Die zweite Ebene der Selbstreferentialität ist die Distribution. Zu diesem Bereich werden nicht nur Filme, die Verleihungsinstitutionen in die Handlung einbeziehen gezählt, sondern auch filmbegleitende Publikationen, Werbung und Bewertungsinstanzen vom einzelnen Filmkritiker über Festivals bis zum Filmpreis (G. Withalm, 1999).

In der dritten Kategorie - Selbstreferentialität und Konsumtion unterscheidet man drei Bereiche: Kino, Publikum und die jeweilige Vorführung eines Films. Wobei das Kino als zentraler Handlungsort und Arbeitsplatz angesehen wird. Filme, die zeigen, wie jemand ins Kino geht, um sich einen Film anzuschauen, sind die ältesten Beispiele für selbstreferentielle Filme bezüglich der Konsumtionsebene. Wenn wir uns einen Film anschauen, denken wir nicht an „unsere Welt“, sondern wir folgen aufmerksam dem Geschehen im Film. Uns ist aber bewusst, dass die zwei Realitäten, die zwei Welten - „unsere Welt“ und die „Welt des Films“ getrennt sind. Einen seltenen Sonderfall stellen jene Filme dar, in denen die beiden Handlungsuniversen ineinander übergehen, also in denen die Trennung zwischen der Welt der Zuschauer und der Welt des Films teilweise aufgehoben wird. Als Beispiel kann der Film „The Purple Rose of Cairo“[4] angebracht werden. In dieser Tragikkomödie reflektiert der Regisseur Woody Allen über Fiktion und Wirklichkeit. Dabei jongliert er mit den beiden Erzählebenen: dem Film, den wir als Zuschauer sehen und den Filmen, die in diesem Film auf der Leinwand laufen. Die Geschichte handelt von Cecilia, die ihrem Mann entflieht und ihre Zeit so oft wie möglich im Kino verbringt. Sie verliebt sich in Tom Baxter, den Hauptdarsteller des Melodrams "The Purple Rose of Cairo" – der plötzlich mit ihr spricht, aus der Leinwand steigt und ihr in ihr wahres Leben folgt.

Das vierte Feld der Selbstreferentialität ist das Produkt Film selbst. Hier erfolgen die produktorientierten Verweise sowohl über alle filmischen Gestaltungsmittel, wie Kostüm und Maske, Dekoration und Requisiten, Einstellungskomposition, Kameraperspektive und Kamerabewegung, Montagemuster, Musik und Dialog, als auch über die erzählte Geschichte. Gegenstand dieser selbstreferentiellen filmischen Form sind bestimmte reale Filme. Der filmische Selbstbezug beruht hier auf anderen, schon existierenden Filmen. Zur filmischen Bezugnahme auf andere Filme zählt vor allem auch die Genre-Parodie[5] und die Auseinandersetzung mit der Filmgeschichte. Beispiele sind die Stummfilmzeit oder die Sonderform des Kompilationsfilms, wobei älteres, fremdes Filmmaterial bearbeitet und in neue entstehende Filme montiert wird. Die zwei wichtigsten filmischen Formen der Bezugnahme, bei denen der Referent ein existierender Film ist, sind das Zitat berühmter Szenen im Sinne von tatsächlicher Verwendung von Ausschnitten aus einem Film und die Anspielung auf andere Filme. Anspielungen finden sich am häufigsten in den Dialogen. Charakteristische Sequenzen oder Dialoge aus dem originalen Filmstoff werden übernommen und in den Handlungsablauf des Films eingebaut.

[...]


[1] Michelangelo da Merisi Caravaggio (1573-1610) war ein italienischer Maler des Frühbarock, der sich durch seinen besonderen Realismus auszeichnete. (Wikipedia, 2006)

[2] „Sunset Boulevard“ – der Regisseur des Films ist Billy Wilder, USA 1950. „Sunset Boulevard“ zeigt zentrale Konflikte der Filmindustrie Hollywoods auf: der Konflikt zwischen Autor und Schauspielerin

[3] „Postcards from the Edge“ – der Regisseur des Films ist Mike Nichols, USA 1990. Der Film erzählt eine Geschichte über das Leben einer Hollywood – Schauspielerin, die den Stress der Hollywood – Arbeit nicht aushält und eine Überdosis Tabletten schlugt und knapp überlebt.

[4] „The Purple Rose of Cairo“ – der Regisseur des Films ist Woody Allen, USA 1984.

[5] Beispiele für Filmparodien: „Spaceballs“ (Mel Brooks, USA 1987) ist eine Parodie auf „Star Wars“ und „Star Trek“ sowie diverse andere Science-Fiction-Filme. „Scary Movie“ ist eine Parodie mit zahlreichen Anspielungen auf andere bekannte Produktionen aus dem Genre des Horrorfilms. Die zentrale Grundlage bildet der Film „Scream“, woraus ganze Szenen nachgespielt bzw. parodiert werden. Außerdem kann man unter anderem Verweise auf „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“, „Blair Witch Project“ und „The Sixth Sense“ erkennen. (Wikipedia, 2006. S.1)

Details

Seiten
17
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783640813438
ISBN (Buch)
9783640813285
Dateigröße
513 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v165614
Note
Schlagworte
Film Filmanalyse Intermedialität Intertextualität Selbstreflexivität Selbstreferentialität Get Shorty Der Himmel von Hollywood

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