Lade Inhalt...

Der französische Revolutionskalender – Scheitern einer neuen Zeitrechnung

Hausarbeit 2011 15 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Kollektives, kulturelles und soziales Gedächtnis

3. Die Einführung des Revolutionskalenders

4. Der Bruch mit der alten Zeit und ein neues Zeitalter

5. Der Revolutionskalender als Ausdruck eines neuen politischen Selbstverständnisses

6. Erziehung für die Republik

7. Abschaffung des Revolutionskalenders

8. Fazit

1. Einleitung

Zeit als solche ist weder fassbar noch begreifbar, sie ist einfach da und wird als selbstverständlich wahrgenommen. Und wenn man heute an Zeit denkt, dann steht sinnbildlich dafür die Uhr, die unser tägliches Leben einteilt und strukturiert in Stunden, Minuten und Sekunden. Sie ist ein unentbehrliches Hilfsmittel und unverzichtbar für eine hochgradig arbeitsteilig und ausdifferenzierte Gesellschaft. Zeitmessung-und einteilung ist unverzichtbar für Gesellschaften, um das Zusammenwirken und Zusammenspiel komplexer und größer werdender Gesellschaften zu synchronisieren. Doch wie steht es da eigentlich um den Kalender, der das älteste und zugleich traditionellste Mittel der Zeiteinteilung darstellt? Der Kalender als solches ist im Gegensatz zur Uhr eine sehr viel gröbere Einteilung der Zeit, die weniger unmittelbar und weit weniger unbedingter unser Leben strukturiert. Doch was noch viel entscheidender ist: Der Kalender ist im Gegensatz zur Uhr keine reine technische Erfindung, sondern ein reines menschengeschaffenes Zeichensystem, das nur dann funktionieren kann, wenn wir seine Zeichen mit Bedeutung füllen. Der Kalender entstand aus dem Ritual und an seinem Anfang standen landwirtschaftliche Aktivitäten, die in einem natürlichen Rhythmus ausgerichtet wurden. Im Zuge sich ausdifferenzierender sozialer Ordnungen und der Erfinden literaler Merksystem entstand dann nach und nach der Kalender mit dem Zweck der Synchronisation menschlicher Tätigkeiten.[1] Solange es Kalender gibt ist es eine Grundfrage, woran sie bemessen werden sollen. Vor allem die Revolutionen in Frankreich und Russland zeigten, dass es Versuche gab, den Kalender neu zu berechnen. Wird die Zeit im christlichen Abendland zwar in Anlehnung an Christi Geburt bemessen, so existieren und existierten auch völlig andere Zeitrechnung. Und auch die heutige Zeitrechnung hat sich erst im 6.Jahrhundert nach Christus durchgesetzt. Als menschengeschaffenes Zeichensystem ist der Kalender nicht etwas absoulut unabänderliches und es gab in der Geschichte zahlreiche Versuche, die Zeitrechnung zugunsten einer anderen Zeitrechnung anzufechten und abzuschaffen. Der Kalender als ein kulturelles Konstrukt bot immer schon genug Konfliktstoff und die Kalendergeschichte ist reich an Konflikten. Die Auseinandersetzungen um Jahrestage und Kalenderzeiten, Termine und Inhalte nahmen in der Geschichte beinahe kriegerischen Charakter an. Während sich erst im 17. und 18. Jahrhundert die christliche Zeitrechnung nach dem Gregorianischen Kalender als allgemein gültiger Maßstab durchsetzte, kam es alsbald zu Kalenderreformen, die revolutionären Ereignissen geschuldet waren. Nach der Französischen Revolution gab es einen ersten Gegenentwurf zum Gregorianischen Kalender, mit dem sich diese Hausarbeit näher beschäftigen soll. Die Kalenderreform der Französischen Revolution, ihre intellektuellen und politischen Voraussetzungen und ihr Scheitern sollen dabei näher beleuchtet werden. Dafür ist es notwendig, die Funktionsweise des kollektiven Erinnerns und der Sinngebung kalendarischer Daten kurz zu erläutern, um in einem zweiten Schritt dann die Kalenderreform nach der Französischen Revolution darzustellen. Dabei geht es mir vor allem um den Aspekt der Intention der Reform und den Gründen für ihr Scheitern, weniger aber um die Darstellung der chronologischen Abläufe der Französischen Revolution. Diese werden als bekannt vorausgesetzt.

2. Kollektives, kulturelles und soziales Gedächtnis

Um die Ordnung im Gedächtnisraum aufrecht zu erhalten sind Jahrestage für die Stabilisierung des kollektiven Gedächtnisses unverzichtbar. Wer sich erinnert, erinnert sich immer im Rahmen eines sozialen Bezugsrahmens, der maßgeblich durch kollektive Zeit-und Raumvorstellungen bestimmt wird. Maurice Halbwachs, ein französischer Sozialpsychologe, unternahm in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts einen ersten Versuch, diesen Begriff des kollektiven Gedächtnisses näher zu fassen. Demnach sind individuelle Erinnerungen ohne geteilte kulturelle und soziale Prägungen nicht denkbar. Gemeinsame Raum-und Zeitvorstellungen binden die individuellen Erinnerungen aneinander und bilden so das Gedächtnis der Gruppe. Das Gedächtnis des Einzelnen ist also ohne das Gedächtnis einer Gruppe nicht denkbar.[2] Daran anknüpfend entwarf Jan Assmann eine kulturhistorische Theorie, die den Begriff des kollektiven Gedächtnisses konkretisierte. Im Gegensatz zu Halbwachs ist bei Assmann das kollektive Gedächtnis nicht mehr unmittelbar an die lebenden Gruppenmitglieder und ihre Interaktion gebunden. Das kommunikative Gedächtnis wird in ein kulturelles Gedächtnis transformiert: „Wenn eine Erinnerung nicht verlorengehen soll, dann muss sie aus der biographischen in kulturelle Erinnerung transformiert werden. Das geschieht mit den Mitteln kollektiver Mnemotechnik.“[3] Mit anderen Worten: Auch über das kommunikative Gedächtnis der Individuen hinaus werden durch Medien und Erinnerungstechniken kulturell weitergegeben. Nicht das gesamt historisch angesammelte Wissen nimmt dabei einen Teil im kulturellen Gedächtnis ein, sondern nur jener Teil, der eine „identitätskonkrete Gestalt“ einnimmt, sprich: Identitätswissen ist jener Teil des kulturellen Wissens, der für die Identifikation und den Zusammenhalt einer Gruppe unverzichtbar ist.

Wissen bezieht sich demnach aus Zeichen, während kulturelle Gedächtnis aus gespeicherten und kodifizierten Zeichen besteht, die kulturell, etwa durch Bildungsinstitutionen vermittelt werden. Doch neben der Tatsache, dass Wissen von uns angeeignet wird, bestimmt es auch unsere Identität mit.[4] Auf der kollektiven Ebene gelangt man zu einer nationalen Identität durch die Teilnahme an Riten, die durch bestimmte Festtage oder Nationalfeiertage festgeschrieben werden. Zu einem nationalen Gedächtnis gelangt man also, indem man an diesen Riten teilnimmt und sie sich auch in der Gemeinschaft körperlich aneignet, etwa durch die Teilnahme an Märschen oder schlicht die Teilnahme an nationalen Festen.[5] Doch im Gegensatz zum kulturellen Gedächtnis ist das soziale Gedächtnis von sehr viel längerer Dauer. „Es besteht aus dem Erfahrungsschatz einer Gruppe, die sich diesen durch Erzählungen wiederholt vergegenwärtigt. Das geschieht nicht nur spontan und beiläufig, sondern auch auf Verabredung: Feste und Jubiläen sind wichtige Anlässe für die Erneuerung und Bestätigung gemeinsamer Erinnerungen, die ja nur in der Sicherungsform der Wiederholung konserviert werden.“[6] Übertragen auf die politische Realität bedeutet dies, dass ein nationales Gedächtnis, politische Inszenierungen und politische Zeichensetzung immer auch mit dem sozialen Gedächtnis zu konkurrieren hat, das sich sehr viel stärker auf die kollektive Identität auswirkt. „Unter den monumentalen Deklamationen und Zeichensetzung des Staates erhält sich das Netz eines sozialen Gedächtnisses, das eine kognitive Dissonanz produziert, damit aber auch eine kritische Distanz zur offiziell verordneten Gegenwartsdeutung ermöglicht.“[7] Das kalendarische Erinnern ist in hohem Maße von seinen Demarkationslinien im Gruppengedächtnis bestimmt. Gruppen oder Gesellschaften, die Jahrestage haben, verleihen sich darauf aufbauend auch den Anschein von langer Dauer und Stabilität.

3. Die Einführung des Revolutionskalenders

Nach dem revolutionären Umsturz und den Umwälzungen, die der Sturz der Monarchie mit sich brachte, wurde durch eine Kalenderreform dieser Wandel auch im Kalender manifestiert. Der neue Kalender galt als „Teil des kulturellen und mentalen Bewusstseinsumschwungs, der die Zäsurwirkung der Französischen Revolution am deutlichsten belegt“:[8] Er sollte die Zäsur der Revolution als Tatsache darstellen und als täglich neue Erfahrung erfahrbar machen und verkörperte auf diese Weise den Anspruch der Revolution, nicht nur eine Epoche der Weltgeschichte einzuleiten, sondern die Weltgeschichte gleichzeitig – von einem Nullpunkt her – neu beginnen zu können.[9] Der „Kalender der Republik“ zielte darauf ab, dass mit dem revolutionären Umsturz auch etwas Neues, noch nie Dagewesenes geschaffen wurde, eine Revolution als komplette Umwälzung und Durchbrechung aller Grenzen.[10] Der Bruch mit der alten Zeit, mit den zurückliegen Herrschaftsformen und politischen System, den Königtümern und den Kirchen konnte am wirkungsvollsten dadurch vollzogen werden, dass der epochale Zeitenwandel, der hier stattgefunden hatte, durch eine neue Zeitrechnung zementiert wurde. Aus diesem Bruch kam die Flucht nach Vorn, eine neue Zeit, die keine Erinnerung an frühere Zeiten mehr zuliess. Um diesen epochalen Wandel auch in den Köpfen der Menschen nachdrücklich zu verankern, war eine neue Zeitrechnung nötig, die eine Diskontinuität untermauern sollte: Einen glorreichen Anfang und eine offene Zukunft. Die Zählung der Jahre ab einem bestimmten Beginn an, verdeutlicht die nur nach vorn und nicht rückwärts gerichtete Geschichtsauffassung, die alles Vergangene aus dem Gedächtnis tilgen wollte.[11] Zunächst herrschte jedoch Uneinigkeit darüber, wann die „Neue Zeit“ zu beginnen habe. Erstmals 1792 wich die Legislative der Revolutionsregierung vom Gregorianischen Kalender ab und begann im Jahr 3, dem „3. Jahr der Freiheit.“. Nach der Eliminierung der Monarchie begann die Neue Zeit dann aber mit der Abschaffung der Monarchie im Jahre 1792, die „Jahre der Republik.“ So galt rückwirkend, dass das Jahr der Republik am 22. September 1792 begonnen hatte.[12] Diese revolutionäre Ideologisierung verwirklicht sich im Alltag der Menschen einschneidend mittels des Kalenders. Der neue Kalender „verkörperte auf diese Weise den Anspruch der Revolution, nicht nur eine neue Epoche der Weltgeschichte einzuleiten, sondern die Weltgeschichte gleichzeitig – von einem Nullpunkt her – neu beginnen zu können“[13] Das Hauptangriffsziel des neuen Kalenders war freilich das Christentum, dessen Rationalitätskriterien im Gegensatz zur christlichen Lehre standen. Die Moral und die neue Religion der Republik schlagen sich im Kalender nieder und der Sonntag wurde durch die Einführung der decadi abgeschafft. Die décadi sollten das Gegenstück zur christlichen Woche darstellen und damit gleichzeitig auch den Sonntag ersetzen. Feste werden als Mittel zur Erziehung der Massen instrumentalisiert, an dessen Anfang das „Fest zur Existenz des höchsten Wesens“ stand und die Sonn-und Feiertage ersetzen sollte. Damit verknüpfte sich die Vorstellung, alles würde sich in harmonischer Art zu einer festen Ordnung im Einklang mit der Natur fügen. Und auch Gott als Mittler wurde damit gleichermaßen ausgeschaltet, denn die Menschen schöpften den Sinn aus sich selber heraus und nicht mehr aus einer metaphysischen Erfahrung: Lebende Bilder ersetzten abstrakte, der Kult der Vernunft löste den Gotteskult ab.[14] Das Revolutionsjahr bestand aus 12 Monaten, jeder Monat aus drei Dekaden mit jeweils 10 Tagen (bis 1802), hatte also jeweils 30 Tage.[15] Der neue Kalender, der ein Gegenentwurf zum christlichen Greogrianischen Kalender war, führte damit zwei gegenläufige Meinungen zueinander. Zum einen sollte der aufklärerische Gedanke in der Bevölkerung verfestigt werden, dass Rationalisierung und Mathematisierung, d.h der Wegfall von Sonntag und Woche sowie die Egalisierung der Monate und die Bemessung im Dezimalsystem auch in der neuen Zeitrechnung ihren Ausdruck findet. Zum anderen wurde aber auch die Forderung laut, dass sich die Zeit nach den Abläufen der Natur zu richten habe, was auch einer Sichtweise der Romantik entsprach: Gegen die einseitig auf Ratio ausgerichtete Weltsicht und für eine poetische Natur, die Innerlichkeit und Naturerfahrung wieder in den Mittelpunkt rückte. Die Bezüge, die der neue Kalender zur Natur herstellte, sind jedenfalls sehr auffälig und wohl auch bewusst so intendiert. Die naturmetaphorische Namensgebung der Monate, wie beispielsweise Vandémaire (Weinlesemonat), der Bezug zur Natur an sich, und die Natur als Inbegriff eines von Gott geschaffenen rationalen Universums, sind Hinweise auf eine die Naturverbundenheit des neuen Kalenders. Andererseits wurde durch die dezimale Berechnung des Kalender auch ein Rationalitätskriterium erfüllt. Das Ziel der Revolution war es, die Gesellschaft mit Hilfe der vorgegebenen Ordnung zu harmonisieren, doch offensichtlich strebten die Erfinder des Revolutionskalenders auch danach, eine Übereinstimmung zwischen Politik und Natur herzustellen.[16] Beiden, Romantikern und Aufklärern, war aber gemeinsam, dass sie gegen die Siebentagewoche kämpften und den christlichen Sonntag ablehnten. So wurde zunächst versucht, die „Decadi“ einzuführen, also eine 10-Tage-Woche, was allerdings kläglich scheiterte, denn die Siebentagewoche des seit Jahrhunderten gültigen Gregorianiaschen Kalenders war fest im Bewusstsein der Menschen verankert und schon lange tradiert. Dass der Kalender gerade bei der arbeitenden Bevölkerung nicht gerade wohlwollend aufgenommen wurde, hatte seinen Grund wohl auch darin, dass der Sonntag als Ruhetag abgeschafft wurde. So wurde durch die Dedcadi, die Arbeitszeit kompromißlos auf 9 Tage ausgedehnt und die Freizeit des Einzelbürgers, der es gewohnt war, den Sonntag zur Muße zu nutzen, einfach von staatlicher Seite beschnitten. Jeder Tag erhielt, zusätzlich zu seiner Bezeichnung innerhalb der Dekade, noch einen Namen aus der Agrarwirtschaft oder der Natur, wodurch der Bevölkerung diese Dinge nahe gebracht werden sollten. So wurden die decadi je mit landwirtschaftlichen Instrumenten, die quintidi mit Haustiernamen, alle übrigen mit Namen von Pflanzen, Bäumen und Sträuchern benannt. So hießen z. B. die Tage der zweiten Dekade des Monats Priarial Erdbeere, Betonie, Erbse, Akazie, Wachtel, Nelke, Holunder, Mohn, Linde, Heugabel. Am 24.08.1795 wurde die Benennung der einzelnen Tage wieder zurückgenommen. Die fünf Ergänzungstage (sansculottides, ab 1795 jours complémentaires) hießen Tag der Tugend (jour de la vertu), Tag des Genies (jour du génie), Tag der Arbeit (jour du labour), Tag der Vernunft (jour de la raison) und Tag der Belohnung (jour de la récompense), der Schalttag Tag der Revolution (jour de la révolution).[17] Am 31.03.1802 ging man wieder zur 7-Tage-Woche über. Dieser Kalender, insbesondere die Einteilung in Dekaden à 10 Tage stieß in der Bevölkerung auf große Ablehnung, die sich auch durch drastische Strafen nicht in Begeisterung wandeln wollte. Schließlich verfügte Kaiser Napoleon, dass der Revolutionskalender mit dem 31.12.1805 enden und im neuen Jahr 1806 der Gregorianische Kalender Geltung haben sollte.[18] Der Kalender operierte hier in einem intendierten Konkurrenzverhältnis, der zum Fortbestand von Traditionen diente, mit dessen Hilfe Traditionen aber auch zerstört und installiert werden konnten. Für das Selbstverständnis von Religionen, Nationen und politischen oder ethnischen Gruppen ist der Kalender unverzichtbar. Der Kalender als eine dingliche Verschmelzung von Vergangenheit und Gegenwart diente vielfach dazu, propagandistisch im Sinne von Herrschaftsrepräsentation zu wirken. Die Frage, ob die Kalenderreform praktisch umgesetzt wurde und überhaupt erfolgt war, lässt sich nicht so leicht beantworten. Menzer kann nachweisen, dass die Durchführung der Reform relativ schnell gelingt, die subjektive Ebene und das kollektive Gedächtnis davon aber weitgehend unberührt bleiben und eine nachhaltige Wirkung äußerst fraglich ist.[19]

[...]


[1] Vgl. Schmidt, S.7-17

[2] Schmidt: S.21-22

[3] Ebd.

[4] http://www.bpb.de/files/0FW1JZ.pdf, S.4

[5] Ebd. S.5

[6] Ebd. S.5

[7] Ebd. S.6

[8] Meinzer, S.76

[9] Ebd.

[10] Schnarrer, s.142-143

[11] Schnarrer: S.150

[12] Ebd., s1.45

[13] Menzer 1992: s, 164

[14] Ideologisierte zeit: s.157

[15] Rüpke, s.207-208

[16] Ideologisierte zeit: 147-148

[17] Vgl. Menzer:

[18] Schnarrer, s.147

[19] Vgl. Menzer

Details

Seiten
15
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783640812080
ISBN (Buch)
9783640812288
Dateigröße
465 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v165558
Institution / Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin
Note
Schlagworte
revolutionskalender scheitern zeitrechnung

Teilen

Zurück

Titel: Der französische Revolutionskalender – Scheitern einer neuen Zeitrechnung