Lade Inhalt...

Untersuchungen zum Marxismus

Der dialektische Materialismus, die materielle Geschichtsauffassung und die politische Ökonomie

Hausarbeit 2003 18 Seiten

Sozialwissenschaften allgemein

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung – Eine Kurzbiographie von Marx und Engels

2. Der dialektische Materialismus
2. 1 Der philosophische Materialismus
2.2 Die Dialektik und ihre Gesetze

3. Die materialistische Geschichtsauffassung
3.1 Grundgedanken
3.2 Produktivkräfte und Produktionsverhältnisse – die Aufeinanderfolge der Gesellschaftsformationen
3.3. Basis und Überbau
3.4 Klassen und Klassenkampf
3.5 Der Staat

4. Die politische Ökonomie
4.1 Grundgedanken
4.2 Ware, Wert, Arbeit, Geld
4.3 Lohnarbeit, Mehrwert, Kapital, Profit
4.4 Die Akkumulation des Kapitals
4.5 Der tendenzielle Fall der Profitrate

5. Wissenschaftlicher Sozialismus und proletarische Revolution

6. Einige kritische Anmerkungen des Verfassers zu den Überlegungen von Marx und Engels

Literaturverzeichnis

1. Einleitung – Eine Kurzbiographie von Marx und Engels

Die Begründer der marxistischen Staats-, Gesellschafts- und Wirtschaftstheorie sind Karl Marx (1818 – 1883) und Friedrich Engels (1820 – 1895).

Karl Marx wurde am 05. Mai 1818 als Sohn eines jüdischen Rechtsanwalts in Trier geboren. Er studierte zunächst auf Wunsch seines Vaters Rechtswissenschaften, dann Geschichte und Philosophie in Bonn und Berlin. Nach der Fertigstellung seiner Dissertation über griechische Naturphilosophie bei Demokrit und Epikur (1841 in Jena) konnte Marx wegen seiner Zugehörigkeit zu den „linkshegelianischen Kritikern“ nicht auf eine akademische Laufbahn rechnen. Statt dessen übernahm er im Jahre 1842 die redaktionelle Leitung der liberalen „Rheinischen Zeitung“, und wurde so zum Publi­zisten. Durch seine Emigration 1843 nach Paris lernte Marx bekannte Sozialisten und Kommunisten kennen, und neben seiner Bekanntschaft mit Heinrich Heine kam es zum ersten engen Kontakt mit Friedrich Engels, aus dem sich eine lebenslange, enge Zusammenarbeit entwickelte[1].

Friedrich Engels, der enge Freund und Mitarbeiter von Marx, wurde am 28. November 1820 als Sohn eines Textilfabrikanten in Barmen geboren. Auf Drängen seines Vaters brach er das Gymnasium vor dem Abitur ab und absolvierte statt dessen eine kaufmännische Ausbildung im elterlichen Betrieb. In seiner Freizeit begeisterte Engels sich jedoch schon früh für Literatur und Philosophie. Genau wie Karl Marx war auch er von der Philosophie Hegels beeindruckt, wohingegen Ludwig Feuerbach Engels Interesse am Sozialismus weckte. Während seines Aufenthaltes in der väterlichen Fabrik in Manchester (1842 –1844) studierte Engels die dortigen Lebens- und Arbeitsbedingungen der englischen Industriearbeiterschaft und setzte sich in seinen ersten Schriften mit den dadurch entstehenden sozialen Problemen auseinander[2].

Marx und Engels wirkten also zu einer Zeit, als sich die infolge der industriellen Revolution und des knallharten Kapitalismus herausgebildete Arbeiterschaft, von ihnen in ihren Schriften meist nur als „Proletariat“ bezeichnet, nicht mehr nur zu einer leidenden, sondern auch zu einer kämpfenden, gesellschaftlichen Klasse entwickelte. So seien hier nur die Aufstände der Seidenweber von Lyon (1831 und 1834), die schlesischen Weberaufstände (1844) und der Kampf der ersten politischen Arbeiterbewegung, der britischen Chartisten und soziale Reformen (1835 – 1850) erwähnt[3]. Vor diesem Hintergrund und in Verbindung mit philosophischen Ideen des 18. und 19. Jahrhunderts entstanden die neuen wissenschaftlichen Theorien von Marx und Engels.

Die folgende Arbeit untersucht nun schwerpunktmäßig den dialektischen Materialismus, die materialistische Geschichtsauffassung („Historischer Materialismus“), sowie die ökonomischen Lehren von Marx und Engels, und versucht die entsprechenden „Fachterminologien“ zu erläutern.

2. Der dialektische Materialismus

2. 1 Der philosophische Materialismus

Marx und Engels orientieren sich bei ihrem philosophisch-theoretischen Fundament des Marxismus vor allem an den Ideen von Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1804 – 1872). Wie bei allen anderen Philosophen auch, steht der Mensch im Mittelpunkt ihrer Betrachtungen. Die entscheidende Frage ist damit auch bei Marx und Engels, wer wen beeinflußt: Der Mensch die Natur, sprich seine Umgebung, oder umgekehrt. Bestimmt also das materielle Sein oder das menschliche Denken die Handlungen. Friedrich Engels formulierte in einer Schrift über die Thesen Ludwig Feuerbachs dazu knapp die Frage: „Was ist das Ursprüngliche, der Geist oder die Natur?“ Mit der Antwort auf diese Frage spalte sich die Philosophie in zwei Lager: diejenigen, die die Ursprünglichkeit des Geistes gegenüber der Natur behaupten, bilden das Lager der Idealisten, wohingegen diejenigen, die die Natur als das Ursprüngliche ansehen, als Materialisten zu bezeichnen sind[4]. Marx greift bei seinen Überlegungen die These Hegels auf, dass die menschliche Lebenswirklichkeit eine dynamische Entwicklung, ein Prozess der „Selbsterzeugung“ sei und fasst in seinem Werk „Das Kapital“ zusammen: „Wirkend auf die äußere Natur und verändernd, verändert der Mensch gleichzeitig seine eigene Natur“[5]. Wie Hegel sieht auch Marx die Weltgeschichte als einen sich in Gegensätzen, Spannungen und Kämpfen entwickelnden, fortschreitenden Prozess in Richtung auf die Verwirklichung der Vernunft, der Gerechtigkeit und der Freiheit. Anders als Feuerbach, der den Materialismus nur auf das Gebiet der Naturwissenschaften begrenzen wollte, machen Marx und Engels den entscheidenden Schritt nach vorn, und wenden die materialistische Dialektik auch auf die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft an. Unter dialektischen Materialismus ist generell das Bemühen zu verstehen, durch die Überwindung von Widersprüchen zu neuen Erkenntnissen zu gelangen. Wie die Überwindung von Widersprüchen im Denken den Erkenntnisprozess weiterführt, so soll auch der Entwicklungsprozess der Wirklichkeit (sowohl der Natur, als auch der menschlichen Gesellschaft) durch das Auftreten und die Überwindung von Widersprüchen vorangetrieben werden. Als „Widerspruch“ ist in diesem Fall „ein Kampf von Gegensätzen“ anzusehen, so z. B. der Gegensatz von Bürgertum und Proletariat innerhalb der Gesellschaft[6]. Während Hegel im Sinne der Frage von Friedrich Engels nach dem Ursprünglichen als Idealist anzusehen ist, sieht Marx das Ideelle als nichts anderes als das im Menschenkopf umgesetzte und übersetzte Materielle[7]. Marx holt damit, wie er selbst sagt, die Philosophie Hegels vom Himmel auf den Boden; er stellt sie für seine materialistische Dialektik vom Kopf auf die Füße. Zusammenfassend lassen sich diese Überlegungen in der Marxschen Aussage, dass das Bewusstsein nicht das Sein der Menschen, sondern ihr gesellschaftliches Sein das Bewusstsein bestimmt[8]

2.2 Die Dialektik und ihre Gesetze

In der marxistischen Philosophie bilden Materialismus und Dialektik eine unlösbare Einheit. Für Marx und Engels ist dabei die Welt nicht ein Komplex von fertigen Dingen, sondern ein Komplex von Prozessen, eine ununterbrochene Veränderung des Werdens und Vergehens. Die Dialektik ist daher die Wissenschaft von den allgemeinen Bewegungs- und Entwicklungsgesetzen der Natur, der Gesellschaft und des Denkens. Da alle Gegenstände und Erscheinungen in mehr oder weniger festen, wechselseitigen Beziehungen stehen, sind sie auch bestimmten Gesetzmäßigkeiten unterworfen[9]. Engels, der die Dialektik auch als „Wissenschaft des Gesamtzusammenhanges“ bezeichnete, nennt in seinen Manuskripten zur „Dialektik der Natur“ drei Grundgesetze der Dialektik[10]:

Gesetz der Widersprüche

Den Kern der Dialektik bildet der Gedanke von den Widersprüchen, oder dem Kampf der Gegensätze. Triebkraft einer jeden Entwicklung und Bewegung sind demnach die allen Erscheinungen und Prozessen innewohnenden Widersprüche. Der Kampf dieser Gegensätze gibt den Anschub und führt zu einem Anschwellen der Widersprüche. Diese Widersprüche lösen sich zu einem bestimmten Zeitpunkt auf, indem das Bisherige verschwindet und etwas Neues entsteht. Paradebeispiel für diese Gesetzmäßigkeit ist nach Marx der entstehende Klassenkampf zwischen Proletariat und den Kapitalisten, an dessen Ende nach Beseitigung der Gegensätze eine neue Gesellschaftsordnung stände[11].

Gesetz der Sprünge

Sowohl quantitative als auch qualitative Merkmale unterscheiden Sachen und Gegebenheiten. Quantitative Merkmale beziehen sich auf erfassbare und messbare Grössen, wie z. B. Gewicht, Grösse oder Anzahl der Personen. Qualität dagegen ist nicht greifbar, sondern meint die Gesamtheit bestimmter Charakteristika. Das Gesetz der Sprünge besagt nun, dass sich ein Entwicklungsprozess durch das langsame Umschlagen quantitativer in qualitative Veränderungen und umgekehrt sprunghaft entwickelt. Veranschaulichen lässt sich dies ganz banal am Wechsel des Aggregatzustandes z. B. von Wasser ab einer bestimmten Temperatur oder der Tatsache, dass wenn bei der Erhitzung ein kritischer Punkt überschritten ist, Metall vom festen in den flüssigen Zustand übergeht[12].

Gesetz der Negation der Negation

In der Natur, aber auch in der Gesellschaft lässt sich häufig beobachten, dass die Entwicklung von Niederen zu Höheren in Zyklen fortschreitet, wobei das höhere Stadium des Zyklus zu wesentlichen Merkmalen des Ausgangsstadiums zurückkehrt, aber auf einer höheren Stufe. Die Negation ist also sowohl die Aufhebung eines bestehenden Zustandes, als auch die spätere „Negierung“ des neuen Zustandes (Negation der Negation)[13]. Lenin beschreibt die marxistische Dialektik als eine Entwicklung, die die bereits durchlaufenden Stadien gleichsam noch einmal durchmacht, aber anders, auf höherer Stufe[14].

3. Die materialistische Geschichtsauffassung

3.1 Grundgedanken

Die konsequente Durchführung und Anwendung der dialektisch-materialistischen Grundanschauung auf die Gesellschaft und die Geschichte der Gesellschaft wird als materialistische Geschichtsauffassung oder historischer Materialismus bezeichnet. Der historische Materialismus hat also die menschliche Gesellschaft zum Gegenstand, ihre allgemeinen Entwicklungsgesetze, die Gesetze des Entstehend, der Funktionsweise und des Vergehens der Gesellschaftsformationen, sowie die Hauptkräfte der geschichtlichen Entwicklung. Er geht davon aus, dass die Menschen selbst Gestalter ihrer Geschichte sind, wobei die geschichtliche Entwicklung nicht willkürlich, sondern auf die Grundlage materieller Lebensbedingungen und gesetzmäßiger Entwicklungen verläuft[15].

Nach Marx bedeutet „historisch“, dass die aktuellen Verhältnisse geschichtlicher Natur sind und die Theorie selbst eine ganz bestimmte Situation voraussetzt. Der in diesem Zusammenhang beschriebene „Materialismus“ stellt die Abhängigkeit alles Ideellen vom Realen, aller Bewusstseinsinhalte von den Verhältnissen und vom Verhalten dar, d.h. es geht um die bereits beschriebene, wechselseitige Beziehung von Sein und Bewusstsein[16].

3.2 Produktivkräfte und Produktionsverhältnisse – die Aufeinanderfolge der Gesellschaftsformationen

Zum gesellschaftlichen Sein, zum materialistischen Leben der Gesellschaft gehört vor allem die Produktionstätigkeit der Menschen, die lebensnotwendige Güter wie Kleidung, Wohnung und Nahrung herstellen. Die Produktion dieser materiellen Lebensbedingungen umschliesst zwei stets miteinander verbundene und aufeinander einwirkende Seiten: Die Produktivkräfte, die Kenntnisse, Arbeitserfahrungen, Fertigkeiten der Produzenten und die Mittel, die gegenständlichen Faktoren, deren sie sich in der Produktion bedienen; zum anderen die Produktionsverhältnisses, also die gesellschaftliche Form, in der die Menschen jeweils den Produktionsprozess vollziehen.

Die wichtigsten Produktivkräfte einer jeden Gesellschaft sind also auf der einen Seite die arbeitenden Menschen, die Produzenten, die dem Arbeitsprozess ein bestimmtes Ziel geben, und auf der anderen Seite die von der Gesellschaft geschaffenen Produktionsmittel, vor allem die Arbeitsmittel und Arbeitsgegenstände, mit deren Hilfe die materiellen Güter geschaffen werden.

Die Produktionsverhältnisse bilden nun das System gesellschaftlicher Beziehungen, die die Menschen im Prozess der materiellen Produktion eingehen. Des Weiteren bezeichnen sie allgemein ein ganzes System gesellschaftlicher, ökonomischer Beziehungen, insbesondere die Stellung der verschiedenen Gesellschaftsklassen im Produktionsprozess, die sich aus den bestimmenden Produktionsverhältnis – ihrer Stellung zu den Produktionsmitteln, also dem Eigentumsverhältnissen – ergibt. In diesem Sinne nennt Marx die Eigentumsverhältnisss den „juristischen Ausdruck“ der Produktionsverhältnisse. Denn wer die Produktionsmittel über die Bedingungen der gesellschaftlichen Produktion verfügt, der erlangt damit auch die Herrschaft über die anderen Klassen und Schichten der Gesellschaft[17]. Zwischen den Produktivkräften und Produktionsverhältnissen kommt es zu Widersprüchen, da sich die Produktivkräfte (Technik, Produktionsfertigkeiten und Arbeitserfahrungen der Menschen) schneller entwickeln als die stark verwurzelten Produktionsverhältnisse. Dieses Mißverständnis muss unausweichlich zu einem Konflikt führen, da die weitere Entwicklung der Produktivkräfte behindert wird. Früher oder später kommt es nach den Gesetzen der Dialektik zu einem „Sprung“, d.h. zur Beseitigung der alten und zur Ersetzung durch neue Produktionsverhältnisse. Dieser Vorgang wird von Marx und Engels auch als „soziale Revolution“, ein „offener Kampf der Armen gegen die Reichen“, beschrieben[18].

3.3. Basis und Überbau

Marx geht von der Voraussetzung aus, dass sich über den ökonomischen Strukturen der Gesellschaft, von ihm als „Basis“ bezeichnet, ein entsprechender „Überbau“ aus politischen, juristischen und religiösen Ideen und Institutionen erhebt. Er versteht unter dem Begriff „Basis“ die Eigentumsverhältnisse an den Produktionsmitteln, die Beziehungen der verschiedenen Gruppen und Klassen im wirtschaftlichen Bereich und die Formen der Güterverteilung. Als „Überbau“ bezeichnet der Begründer der marxistischen Wirtschafts- und Gesellschaftstheorie die Machtverhältnisse, Kunst, Religion, Moral, Parteien aber auch Einrichtungen wie Staat und Kirche[19].

Basis und Überbau stehen in einem unmittelbaren Zusammenhang. So spiegelt nach Marx der Überbau die Verhältnisse in der Basis wider. Dies zeigt sich daran, dass die herrschen Ideen einer bestimmten ökonomischen Gesellschaftsformation auch die Ideen der herrschenden Klasse sind, d.h. die staatliche Ordnung, sowie die Rechts- und Machtverhältnisse werden von den Produktionsverhältnissen bestimmt. Die Klasse, welche die Mittel der materiellen Produktion zu ihrer Verfügung hat, verfügt damit zugleich über die Mittel der geistigen Produktion. Somit ist klar, dass die Basis aus Marxscher Sichtweise der Wichtigere der beiden Bereiche ist. Jeder Wechsel der Basis führt folglich auch zu einem Wechsel des Überbaus, d.h. zu grundlegenden Veränderungen auf dem Gebiet des Staates, der Ideologie usw. Der Einfluss des Überbaus auf die Basis ist zwar vorhanden, jedoch nicht so bestimmend wir umgekehrt[20]

3.4 Klassen und Klassenkampf

„Die Geschichte aller bisherigen Gesellschaft ist die Geschichte von Klassenkämpfen“. So lautet ein zentraler Satz des „Kommunistischen Manifestes“ (1848)[21]. Die Zugehörigkeit zu einer Klassen definieren Marx und Engels über die jeweilige Stellung innerhalb der ökonomischen Gesellschaftsformationen, d.h. über den Besitz von Produktionsmitteln, wobei zwischen der asiatischen, der antiken, der feudalen und der modernen, bürgerlichen Produktionsweise als jeweilige Epoche der Formation unterschieden wird. In allen diesen Gesellschaftsformationen bilden sich gegensätzliche Klassen und dies führt zu Klassenkämpfen: Die Verschiedenheit der jeweiligen Lage und die Lebensbedingungen der Klassen führen zum Zerfall der Gesellschaft. Es stehen sich sodann nur noch Unterdrücker und Unterdrückte, Freie und Sklaven gegenüber, die einen ununterbrochenen Kampf austragen, der jedesmal mit einer Umgestaltung der Gesellschaft oder mit einem gemeinsamen Untergang der kämpfenden Klassen enden. Die moderne, bürgerliche Gesellschaft hat die Klassengegensätze vereinfacht, indem sich die Gesellschaft nur noch in zwei große Lager spaltet: Bourgeoisie und Proletariat[22].

Marx und Engels zeigen also, dass die Entstehung der Klassen, die Klassenspaltung der Gesellschaft auf ökonomische Ursachen zurückzuführen ist und sie begründen daraus ihre eigentlichen Ziele:

1. Der Klassenkampf führt notwendigerweise zur Diktatur des Proletariats.
2. Diese Diktatur bildet nur den Übergang zur Aufhebung aller Klassen und zur Errichtung einer klassenlosen Gesellschaft[23].

[...]


[1] Vgl. Lexikon-Institut Bertelsmann (Hrsg.), Band 12, Mark-Musg, S. 25.

[2] Vgl. Lexikon-Institut Bertelsmann (Hrsg.), Band 5, Dos-Fau, S. 241.

[3] Vgl. Schleifstein, J., Einführung in das Studium von Marx, Engels und Lenin, S. 1 ff.

[4] Vgl. Lenin, W.I., Ausgewählte Werke, S. 31.

[5] Vgl. Schack, H., Marx-Mao-Neomarxismus, S. 14 ff.

[6] Vgl. Lexikon-Institut Bertelsmann (Hrsg.), Band 4, Che-Dor, S. 366.

[7] Vgl. Lenin, W.I., a.a.O., S. 30.

[8] Vgl. Schack, H., a.a.O., S. 14 ff.

[9] Vgl. Lexikon-Institut Bertelsmann (Hrsg.), Band 4: Che-Dor, S. 366.

[10] Vgl. Schleifstein, J., Einführung in das Studium von Marx, Engels und Lenin, S. 47 ff.

[11] Vgl. ebd., S. 53.

[12] Vgl. ebd., S. 53.

[13] Vgl. Schleifstein, J., Einführung in das Studium von Marx, Engels und Lenin, S. 54.

[14] Vgl. Lenin, W.I., Ausgewählte Werke, S. 34.

[15] Vgl. Schleifstein, J., Einführung in das Studium von Marx, Engels und Lenin, S. 63 ff.

[16] Vgl. Schack, H., Marx-Neomarxismus, S. 19.

[17] Vgl. Schleifstein, J., Einführung in das Studium von Marx, Engels und Lenin, S. 69 ff.

[18] Vgl. Lieber, H.-J. (Hrsg.), Politische Ideen von der Antike bis zur Gegenwart, S. 524.

[19] Vgl. ebd., S. 524.

[20] Vgl. Schleifstein, J., a.a.O., S. 77 ff.

[21] Vgl. Lieber, H.-J. (Hrsg.), Politische Theorien von der Antike bis zur Gegenwart, S. 525.

[22] Vgl. Lenin, W.I., Ausgewählte Werke, S. 35 ff.

[23] Vgl. Schleifstein, J., Einführung in das Studium von Marx, Engels und Lenin, S. 82.

Details

Seiten
18
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783640792290
ISBN (Buch)
9783640792498
Dateigröße
525 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v164059
Institution / Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Bremen früher Fachhochschule
Note
1,7
Schlagworte
Untersuchungen Marxismus Materialismus Geschichtsauffassung

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Untersuchungen zum Marxismus