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Aufwachsen im Kinderheim

Der Einfluss eines Heimaufenthalts auf das Bindungsverhalten von Kindern und Jugendlichen

Hausarbeit 2010 22 Seiten

Pädagogik - Familienerziehung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Lebenswelt Heim.
2.1 Zur GeschichtederHeimerziehung
2.2 Heimerziehung heute
2.3 Der Weg ins Heim
2.4 Leben im Heim

3. Das Heim-Milieu unter psychologisch-bindungstheoretischen Gesichtspunkten.
3.1 BindungstheoretischeGrundlagen
3.2 HeimaufenthaltundBindungsbedurfnis
3.3 Bindungsstdrungvs.gelingendeBindung

4 Erfahrungen von Heimkindern
4.1 „Hdlle von Staat und Kirche“ - Aufgewachsen im Nachkriegsdeutschland
4.2 „Tch hasse meine Mutter“ - Aufgewachsen in einem Kinderheim Rumaniens

5 Fazit

Literaturverzeichnis

Primarquellen

Sekundarquellen

Bildnachweis Titelbild

1. Einleitung

„Sie hat uns nie geschlagen, aber sie hat uns auch nie in den Arm genommen“, berichtet Felizitas B.1 Knde der 60er, Anfang der 70er Jahre geht ein Ruck durch Deutschland. In der Presse werden die Zustande in den bundesdeutschen Kinderheimen publik gemacht, die Offentlichkeit erfahrt das, was sie nicht hatte erfahren durfen. Viel- leicht ist dies das Krwachen aus einem Dornroschenschlaf, der viele Kinder und Jugend- liche bis dahin ihre seelische, geistige und korperliche Gesundheit gekostet hat.

Vor dem Hintergrund der bekannt gewordenen Lebensbedingungen in Heimen ist die eingangs zitierte Felizitas B. einerseits Ausnahme, andererseits Normalfall: Ausnahme deshalb, weil sie keine Schlage erhielt in einem Milieu, wo korperliche Zuchtigung bis hin zu Arrestzellen2 den Heimalltag pragten; Normalfall deshalb, weil sie aufwuchs ohne kor- perliche Nahe, ohne liebevolle Zuwendung.

Die Heimerziehung ist zweifellos auch heute noch eines der ambivalentesten Ge- biete der Padagogik. Sie sieht sich wie viele Krziehungsinstanzen in der historischen Kluft zwischen Krwartungen an sie einerseits und tatsachlichen Interventionsmoglichkeiten an­dererseits. Wie stellt sich die Lebenswelt Heim dar, welche Risiken und Chancen birgt sie? Neben Innen- und Auhensicht sollten wir auch den beiden sich gegenuberstehenden Pers- pektiven Beachtung schenken: Wie nimmt das Kind/ der Jugendliche3 seine Umwelt wahr; wie stellt sich fur den Untergebrachten das Leben dar? Andererseits: Mit welchen Heraus- forderungen mussen die Krzieher fertig werden; welche Schwierigkeiten begegnen ihnen auf dem padagogischen Weg?

Felizitas kann sich nicht daran erinnern, von ihrer Krzieherin auf den Arm genom- men worden zu sein. Das wahrend der Heimkampagne als dunkel, kalt und menschenfeind- lich bezeichnete Innenleben des Heimes4 hinterlasst Spuren in den Herzen und Seelen je- ner, die dort lebten und leben. Ks soll deshalb im Rahmen dieser Arbeit die Frage gestellt werden, inwieweit sich der Aufenthalt in einer Anstalt auf das Bindungsverhalten des Kin- des/ Jugendlichen auswirken kann. Wie stehen sich bindungsfordernde und bindungsver- hindernde Faktoren gegenuber; welche uberwiegen im von uns im Folgenden untersuchten Milieu?

Neben theoretischen Uberlegungen zur vorgestellten Problematik sollen aber immer auch praktische Beispiele stehen. Jede padagogische Theorie ist sinnlos, wenn sie nicht den konkreten Menschen und sein Wohlergehen zum Ziel und Gegenstand behalt. Abgerundet wird diese Arbeit deshalb mit den Stimmen jener, die selbst in Heimen oder ahnlichen Ins- titutionen aufwuchsen. Dass die zu behandelnde Problemstellung historische und globale Dimensionen hat, wird ein Vergleich deutscher und rumanischer Heimerziehung andeuten.

2. Lebenswelt Heim

2.1 Zur Geschichte der Heimerziehung

Ein historischer Abriss soll uns als Grundlage fur die nachfolgende Debatte um Heimerziehung dienen, denn das zu untersuchende Umfeld hat sich im Laufe der vergan- genen Jahrhunderte allmahlich entwickelt.

Die im Mittelalter entstandende Fursorge fur Waisen war zunachst angegliedert an die stadtischen Hospitaler. Im Zuge spatmittelalterlicher Bettler- und Vagabundenplagen entstanden im 16. Jahrhundert erste fruhkapitalistische Zwangsarbeitsanstalten. Clausen sieht das Amsterdamer Zuchthaus von 1595 fur straffallie Jugendliche als die ,,Wiege der eigentlichen Fursorgeerziehung“5 an. Die entstehenden Anstalten wurden zur Dis- ziplinierung und Heranzucht einer proletarischen Schicht genutzt; auch die im Pietismus um 1700 gewachsenen Waisenhauser sieht Clausen unter kapitalismuskritischer Perspek- tive. Die brutale Ausbeutung und die katastrophalen Lebensbedingungen in den Heimen gerieten im Zuge des sogenannten „Waisenhausstreites“ um 1800 erstmals in die Kritik. Wir konnenjedoch beobachten, dass die damalige Reformbewegung, die sich in der grofi- teils privaten Rettungshausbewegung niederschlug, keine reelle Verbesserung der Lage der Zoglinge bedeutete. Es kehrten Mitte des 19. Jahrhunderts Zucht und Ordnung in die Heimerziehungsideologie zuruck.6,,Zwangsarbeitserziehung - spater Fursorgeerzie-hung genannt“7 diente kapitalistischen Zielen und brachte menschenverachtende Zu-stande hervor, die erst durch die gesetzliche Einschrankung der Kinderarbeit und Festlegungen zu Einweisungen in Anstalten im Zuge der Bismarckschen Sozialgesetzgebung Mitte des 19. Jahrhunderts gemildert wurden.

Eine erste Professionalisierung auf dem Gebiet der Fursorgeerziehung setzte zu Be- ginn des 20. Jahrhunderts ein: spezielle Frauenschulen bildeten sogenannte ,,Fursorgerin- nen“ aus.8 AuBerdem ist in der Reformpadagogik, der anthroposophischen Bewegung und weiteren Stromungen die Tendenz zu Reformen auch in der Heimerziehung zu beobachten, die u.a. Landerziehungsheime zur Folge hatte. Leider blieben dies Inseln in der padago- gischen Landschaft; dominierten doch die „grauenvollen Lebensbedingungen in den vornehmlich kirchlichen Heimen“9. Ende der 20er Jahre gelangte die Fursorgeerziehung wieder in die offentliche Kritik; Missbrauchsfalle und katastrophale Lebensbedingungen waren u.a. durch P. M. Lampels Theaterstuck „Revolte im Erziehungshaus!“10 bekannt geworden. Jedoch blieben die Verhaltnisse in den uberwiegend kirchlichen Institutionen fast unverandert auch in der Zeit des Nationalsozialismus und daruber hinaus bestehen. ,,Der GroBteil der Heimerziehung vegetierte unter kargen Bedingungen und ohne Interesse der [...] Offentlichkeit vor sich hin“.11

Erst durch den Sputnik-Schock sei man in Westdeutschland aufmerksam geworden auf eine drohende Bildungskatastrophe; Clausen sieht hier das Potential fur eine fruchtbare Kritik an der Heimerziehung.12 Die bereits angesprochene Heimkampagne der 60er/ 70er Jahre brachte diese dringend notwendige Kritik an; jedoch stellt auch Homes fest, dass sie nicht zu einer wirklichen Anderung der Verhaltnisse in den Heimen beitragen konnte.13 Was die institutionalisierte Erziehung in der DDR betrifft, so nennt Kupffer die DDR ein ,,gigantisches der Erziehung, Kontrolle und Besserung dienendes Heim“14.

Die Heimerziehung wurde in beiden deutschen Staaten als eine Art ,,Ersatz-Erzie- hung“15 aufgefasst, als Asyl fur ungewollte oder abnormale Kinder/ Jugendliche; sie er- reichte bis in die 90er Jahre hinein nicht den Status einer gleichwertigen Erziehungsinstanz neben der Familie, welche als einzig wahres Milieu zum Aufziehen von Kindern verstan- den wurde.16 Einen ersten VorstoB zur Anderung dieser Sichtweise wagten Kupffer/ Martin (1994), indem sie forderten, die Erziehung auBerhalb der Familie ebenfalls als normal zu akzeptieren.17

2.2 Heimerziehung lieute

In aktueller Perspektive gibt es nicht mehr die Heimerziehung. Vielmehr hat die bereits von Stahlmann konstatierte Pluralisierung der Gesellschaft18 auch die Plurali- sierung der Jugendfursorge zur Folge gehabt, wie die Darstellung verschiedenster Betreu- ungsformen bei Kupffer/ Martin zeigt: Tagesheimgruppen stehen neben dem Kindernot- dienst, Kinderdorfer und -repubiken neben Madchenhausern; und Mutter-Kind-Heime ge- horen genauso wie sozialintegrative Zentren ebenfalls in die Kategorie der Heimerzie- hungsformen.19 Stahlmann nimmt die heutige Heimerziehung wahr als in das ganze System der Jugendhilfe eingebettet.20 Der jahrhundertealte Fursorgegedanke wird heute durch den Partizipationsgedanken abgelost21, was sich meiner Ansicht nach auch in der Vermeidung der Begriffe „Fursorgeerziehung“ oder „Versorgungspadagogik“ widerspiegelt.

Im §34 SGB VIII, dem Kinder- und Jugendhilfegesetz, wird Heimerziehung als eine Hilfe zur Erziehung definiert, wobei die Unterbringung am Tag und in der Nacht rele­vant ist.22 Die verschiedenen Unterbringungsformen - oben bereits angedeutet - sind struk- turell stark verschieden hinsichtlich Belegungszahlen, Betreuerzahlen, Finanzierung, Aus- stattung, etc.. Die von Stiftungen, kirchlichen oder freien Tragern getragenen Einrichtun- gen sind abhangig von der Belegungspolitik der Jugendamter, welche wiederum von der Finanzpolitik der Kommunen abhangig ist.23

2.3 Der Weg ins Heim

Wie gelangt ein Kind/ Jugendlicher ins Heim? Welche Grunde kann eine Einwei- sung in eine Anstalt haben?

Waren in der Vergangenheit (bis ca. I960) schon der Vermerk, ,,angeborener/ ver- muteter Schwachsinn“ in der Krankenakte24 oder eine angebliche ,,drohende Verwahrlo- sung“ aufgrund unehelichen Geborenwerdens25 mogliche Grunde fur eine Einweisung, so endete der Weg des Kindes ins Heim auch dort - besonders in der Nazi-Zeit. Rassistisch motivierte Euthanasieprogramme, wie sie z.B. im Idsteiner Kalmenhof durchgefuhrt wurden26, gehor-ten in den meisten Heimen jener Zeit zum Standard, weshalb man die Grunde fur die Einweisung zumeist darin sehen muss, dass betreffende Kinder/ Jugendlichen nicht in das Bild der damaligen Ideologie passten.

Bis in die 90er Jahre hinein wurden die Grunde vornehmlich beim Kind gesucht; Heime dienten in Ost- wie Westdeutschland als „Besserungsanstalten“ fur schwer erzieh- bare oder kriminelle Zoglinge. Auch Schwierigkeiten in der Schule riefen Besorgnisse bei den Eltern hervor und veranlassten sie teilweise zur Einweisung ihres Nachwuchses in Hei­me.27,,Das ,Anderssein' war in der Gesellschaft stets die Quelle aller Heimerziehung“.28 Zu Recht halt Roth allerdings auch die hohe Zahl ungewollter Kinder fest, die im Heim landen;29 Unerwunschtsein als Grund fur die Abschiebung.

In neuerer Zeit werden die Grunde fur den Weg ins Heim vermehrt im (elterlichen) Umfeld des Betroffenen gesucht. ,,Allgemein gilt [...] als Grund fur die Heimeinweisung die Erziehungssituation innerhalb der Familie“.30 Die gesetzliche Grundlage fur eine Heimeinweisung ist im § 1666 BGB zu finden. Dort wird als mafigebliches Kriterium die Gefahrdung des Kindeswohls genannt.31 So konnen Inhaftierung, Krankheit oder Tod der Eltern, aber auch Vernachlassigung oder Misshandlung des Kindes zum Einschreiten des Jugendamtes fuhren. Die Entziehung der elterlichen Sorge ist jene gerichtliche Mafi- nahme, die die Einweisung ins Heim direkt bewirkt.

Umgekehrt - so weist Kupffer darauf hin - sind heute auch Eltern Opfer ihrer Kin­der: keine Regel-Befolgung, hohe Gewaltbereitschaft und andere Faktoren konnen uberfor- derte Eltern dazu bewegen, das Kind/ den Jugendlichen der Jugendfursorge anzuver- trauen.32

Die Ursachen fur den Weg ins Heim haben sich im letzten Jahrhundert also ver- schoben und auch vermischt; weg von staatspolitischer Ideologie einer ,,reinen Rasse“, in der die Heimeinweisung eine soziale Selektion war und der Absonderung und schlimmstenfalls Totung der Zoglinge diente, uber die im Kinde liegenden Grunde (Verhaltensauffalligkeiten, Lernschwierigkeiten, Behinderungen, ...) bis hin zur Einweisung als Schutz des Kindes durch Herausnahme aus katstrophalen Familienverhaltnissen oder akuten Gefahrdungssituationen. Da die Grunde jedoch nicht genau definiert sind, vermischen sie sich haufig, weshalb die oben angedeutete Entwicklung nicht als festes Schema verstanden werden will.

2.4 Leben im Heim

Unseren bindungstheoretischen Uberlegungen soil eine allgemeine Schilderung des Heim-Milieus vorangehen. Was kennzeichnet die Lebenswelt Heim und unter welchen Be- dingungen wachst der Zogling dort auf?

Wir wollen uns auf die spezifische Art der geschlossenen Unterbringung konzen- trieren. Sie ist die wohl typischste und daher auch am besten fur historische (und inter­national) Vergleiche geeignete Unterbringungsweise. Sie geht mit Freiheitsentzug einher und ist heute zuweilen auch mit psychiatrischen Angeboten verbunden.33 Jedoch ist auch die geschlossene Form keine genau definierte, sodass der Begriff ein breites Angebotsspek- trum von z.B. teilgeschlossenen bis ganz geschlossenen Heimen meint.

,,Im Heim wird die Dialektik von Selbstentfaltung des Kindes und Schutz durch die Erwachsenen verbindlich organisiert“3, konstatiert Kupffer. Die verbindliche Or­ganisation des Lebens der Untergebrachten - vom Tagesablauf uber die Kleidung bis zu den Essensgewohnheiten - kann als das Merkmal der Heimerziehung betrachtet werden. Die meisten Heime kennzeichnen sich dadurch aus, dass in ihnen besonderer Wert auf die zu erhaltende Ordnung gelegt wird.35 Dieses Faktum ist dann zu kritisieren, wenn im Na- men der Disziplin der freiheitlichen Entfaltung des Kindes/ Jugendlichen keine oder zu ge- ringe Beachtung geschenkt wird. Eines der aktuellesten Zeugnisse uber diese akute Gefahr ist Wensierskis ,,Schlage im Namen des Herrn“36. Auch injungster Vergangenheit drangen Informationen an die Offentlichkeit, dass Schlage als korperliche Disziplinierungsmafinah- men noch immer zum padagogischen Repertoire in (zumeist kirchlich getragenen) Anstal- ten gehor(t)en.

Das Leben im Heim bedeutet fur die dort Untergebrachten ein HerausgelOstsein aus dem bisherigen familiaren Umfeld und Getrenntsein von der Vergangenheit. Wie unter 2.3 bereits angedeutet, gehen der Heimeinweisung heute oftmals traumatische Erlebnisse vo37 raus.

Das Heim ist heute Wirkungsstatte von zunehmend differenzierter ausgebildeten und vernetzter zusammenarbeitenden Padagogen und Therapeuten, wie u.a. Heilpadago- gen, Sozialpadagogen, Sozialarbeitern, Erziehern, Logopaden, Psychotherapeuten.

[...]


1 Felizitas B. hat bis zu ihrem 18. Lebensjahr in einem Heim gelebt. Sie schildert ihre Krlebnisse in: Homes (1984): Heimerziehung, S. 104.

2 Vgl. Homes (1984): Die Heimkampagne, S. 37.

3 Im Rahmen dieser Arbeit wird der Kinfachheit und Verstandlichkeit halber in allgemeinen Fallen (keine konkreten Personen vor Augen) die grammatikalisch mannliche Form gewahlt, dajene in diesem Fall einen ubergeschlechtlichen Genus (Androgynum) darstellt und nicht mit dem biologischen Geschlecht der/ des Bezeichneten identisch ist.

4 Vgl. Homes (1984): Die Heimkampagne, S. 36.

5 Clausen (1984): Geschichte der Heimerziehung, S. 16.

6 Vgl. ebda., S. 18.

7 Ebda.

8 Vgl. Clausen (1984): Geschichte der Heimerziehung, S.21.

9 Ebda.

10 Vgl. http://marginalisierte.de/Members/rgr/revolte-im-erziehungshaus-theaterstueck-von-p.m.-lampel vom 17.7.2010

11 Clausen (1984): Geschichte der Heimerziehung, S. 24.

12 Vgl. ebda.

13 Vgl. Homes (1984): Die Heimkampagne, S. 47.

14 Kupffer (1994): In welcher Gesellschaft wird heute und morgen erzogen?, S. 27.

15 Vgl. ebda., S.28.

16 So auch die Meinung von Heimleiter Hrn. Hermann im Interview in: Homes (1984): Heimerziehung, S. 63.

17 Vgl. Kupffer (1994): In welcher Gesellschaft wird heute und morgen erzogen?, S. 29.

18 Vgl. Stahlmann (1994): Probleme, Hinweise, Reflexionen, S. 9f.

19 Vgl. Stahlmann (1994): Betreuungsformen (in) der Heimerziehung, S. 74.

20 Vgl. ebda., S.73.

21 Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Heimerziehung vom 17.7.2010.

22 Vgl. http://deiure.org/gesetze/SGB VIII/34.html vom 19.7.2010.

23 Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Heimerziehung vom 17.7.2010.

24 So geschehen z.B. im Fall von Elfriede Schreyer; siehe auch: Gunther-Greene (2010): Die Unwertigen.

25 Dies war z.B. bei Richard Sucker der Fall; nachzulesen in: Sucker (2008): Der Schrei zum Himmel.

26 Vgl. Wensierski (2006): Schlage imNamen des Herrn. S. 135ff.

27 Vgl. Kupffer (1994): In welcher Gesellschaft wird heute und morgen erzogen?, S. 22.

28 Ebda., S. 32.

29 Vgl. Roth (1973): Heimkinder. S. 15.

30 Ebda., S. 14.

31 Vgl. http://deiure.org/gesetze/BGB/1666.html vom 19.7.2010

32 Vgl. Kupffer (1994): In welcher Gesellschaft wird heute und morgen erzogen?, S. 22f.

33 Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Heimerziehung vom 17.7.2010.

34 Vgl. Kupffer (1994): In welcher Gesellschaft wird heute und morgen erzogen?, S. 28.

35 Vgl. Roth (1973): Heimkinder. S. 48f.

36 Vgl. Wensierski (2006): Schlage imNamen des Herrn.

37 Weifi pladiert deshalb zu Recht fur mehr traumapadagogische Mafinahmen in der Heimerziehung;vgl. Weifi (2009): Philipp sucht sein Ich.

Details

Seiten
22
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640782901
ISBN (Buch)
9783640782840
Dateigröße
470 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v163602
Institution / Hochschule
Philipps-Universität Marburg – Institut für Erziehungswissenschaften
Note
12,34
Schlagworte
Heim Kinderheim Bindungstheorie Bindungsverhalten Kinder Jugendliche Pädagogik Runder Tisch Rumänien Heimerziehung Bindungsstörung Deutschland Missbrauch Fürsorgeerziehung Waisenhaus Stationäre Jugendhilfe Trauma Traumapädagogik Kirche Ceausescu Die Unwertigen Richard Sucker Erzieher

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