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Erarbeitung eines Mini-Kulturassimilators am Beispiel Indien

Hausarbeit (Hauptseminar) 2008 33 Seiten

Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der Kulturassimilator als Trainingsmethode Interkultureller Lernmaßnahmen
2.1 Entstehungshintergrund und Anwendungsbereiche
2.2 Der Kulturassimilator - eine Einführung

3 Umsetzung: Erstellung eines länderspezifischen Mini-Kulturassimilators
3.1 Mini-Kulturassimilator Indien
3.2 Feedback
3.2.1 Feedback zu Fallbeispiel 1.)
3.2.2 Feedback zu Fallbeispiel 2.)
3.2.3 Feedback zu Fallbeispiel 3.)

4 Zusammenfassung und Ausblick
4.1 Kritik am Konzept des Kulturassimilators
4.2 Schluss

5 Quellenverzeichnis

1 Einleitung

Im Sommersemester 2008 nahm ich an einem Hauptseminar in Interkultureller Kommunikation an der Ludwig-Maximilians-Universität München bei Prof. Dr. Juliana Roth teil, welches sich mit dem Interkulturellen Lernen als Kernthema der Disziplin auseinander setzte, und hierbei spezifischer mit "Möglichkeiten der Synthese aus theoretischen Inhalten, ihrer methodischen Umsetzung und didaktischer Anwendung […] für die Gestaltung von interkulturellen Lernmaßnahmen."1 Als ganz konkretes Beispiel für eine solche Synthese stellte sich den SeminarteilnehmerInnen die Trainingsmethode des Kulturassimilators dar. Der Kulturassimilator vermittelt theoretische Inhalte, sowohl kulturallgemeines, bzw. Länder-unspezifisches als auch kulturspezifisches, bzw. Länder-spezifisches Wissen2 anhand konkreter Fallbeispiele und stellt somit ein wirksames Trainingsinstrument für die in interkulturellen Trainings und Weiterbildungen angestrebte Erlangung interkultureller Kompetenz dar.3

Seit seiner Entwicklung in den 1960er Jahren erweist sich der Kulturassimilator als eine der am häufigsten angewandten Methoden interkultureller Trainings und Weiterbildungen. Worauf lässt sich diese Popularität zurückführen? Wie geht interkulturelles Lernen anhand eines Kulturassimilators vonstatten? Welche Chancen eröffnet und welche Risiken birgt der Kulturassimilator als Trainingswerkzeug, als Methode des interkulturellen Lernens?

Um diesen Fragen nachzugehen werde ich im ersten Kapitel der vorliegenden Arbeit zunächst auf die Entstehungsgeschichte des Kulturassimilators und seine möglichen Anwendungsbereiche eingehen um im darauffolgenden Kapitel einen von mir entwickelten kulturspezifischen, bzw. länderspezifischen Mini-Kulturassimilator zu Indien zu präsentieren. Zunächst werde ich die für diesen eigens erhobenen drei critical incidents , also kurze beispielhafte kritische Ereignisse, welche potentielle Konfliktsituationen aus dem deutsch-indischen Kontext verdeutlichen, im gängigen Stil des Kulturassimilators darstellen, mit jeweils vier Attributions- oder Erklärungsmöglichkeiten pro Geschichte. Daraufhin soll der Leser durch die Erläuterung zu den jeweiligen Attributionen unter Punkt 3.2, Feedback , Einblick gewinnen in das theoretische Fundament und den angestrebten Lerneffekt. Zur Erklärung ziehe ich hauptsächlich die so genannten Kulturdimensionen des Kulturanthropologen Geert Hofstede heran4.

Im dritten Kapitel, Kritik am Konzept des Kulturassimilators , werde ich schließlich in aller Kürze auf potentielle Gefahren und mögliche negative (Neben-) Effekte der Arbeit mit Kulturassimilatoren im interkulturellen Training hinweisen.

Die Arbeit soll insgesamt die Trainingsmethode Kulturassimilator vorstellen und anhand eines konkreten, selbst erhobenen Mini-Kulturassimilators zu Indien praktisch erläutern. Dem Leser kann dies als Anstoß dazu dienen, sich mit der Methode vertieft auseinanderzusetzen, beziehungsweise sich eine Meinung über diese Methode zu bilden und über die Frage, ob der Kulturassimilator als Werkzeug zur Vermittlung interkultureller Kompetenz tatsächlich so geeignet ist, wie seine häufige Anwendung vermuten lässt.

2 Der Kulturassimilator als Trainingsmethode Interkultureller Lernmaßnahmen

2.1 Entstehungshintergrund und Anwendungsbereiche

Die Idee zum Kulturassimilator wurde im Jahr 1963 Jahre geboren. Das Forscherteam Fred Fiedler, Charlie Osgood, Larry Stolurow und Harry C. Triandis setzte sich im Auftrag des Office of Naval Research und der Universität von Illinois, USA, mit der Entwicklung interkultureller Trainingsmethoden für die effizientere Kommunikation in kulturell heterogenen Gruppen auseinander.5 Ihre grundlegenden Fragen lauteten:

"How does one find out what is important about cultural differences that should be known to a person going abroad?"

"How does one communicate what is important?"

"How does one evaluate whether or not the information that is communicated makes a difference?"6

Resultierend aus ihrer Auseinandersetzung mit diesen Fragen entwickelten sie in Bezug auf Frage

1 die Analyse subjektiver Kultur7, bezüglich Frage 2 den Kulturassimilator8 und bezüglich Frage 3 einige Methoden zur Evaluierung interkultureller Trainings.9

Der Kulturassimilator findet seit den 1970er Jahren Anwendung in interkulturellen Trainings und Weiterbildungen. Es handelt sich um eine beliebte Trainingsmethode, denn der Kulturassimilator erweist sich als sehr effektives Instrument, sich innerhalb kurzer Zeit viel kulturallgemeines oder -spezifisches Wissen sowie elementares Basiswissen der interkulturellen Kommunikation, wie beispielsweise den Prozess der Attribuierung, Fremd- und Selbstwahrnehmung etc., anzueignen.10

"Trainingsprogramme wie der Kulturassimilator haben zum Ziel, Menschen auf interkulturelle Settings vorzubereiten, damit sie effektiver kommunizieren lernen, besser mit unvermeidbaren Stresssituationen umzugehen lernen, die interkulturelle Begegnungen begleiten, lernen, persönliche Beziehungen mit Menschen mit fremdkultureller Herkunft aufzubauen und zu erhalten und fähig sind, die ursprüngliche Aufgabe in der neuen, ungewohnten Umgebung zu erfüllen"11

Diese Fallmethode basiert auf der Annahme, "dass die meisten Menschen schon Auslandserfahrung oder Erfahrung mit Ausländern im Inland gemacht haben"12 und somit effektiver lernen, da sie solche Situationen bereits aus eigener Erfahrung kennen.

2.2 Der Kulturassimilator - eine Einführung

Die Basis des Kulturassimilators bilden so genannte critical incidents . Hierbei handelt es sich um kurze Geschichten, welche konfliktäre Situationen zwischen Individuen mit unterschiedlichen kultureller Prägung darstellen. Die Situation erscheint einer der beiden Parteien als ‚normal’ der anderen als unverständlich und soll aus der Sicht der Partei, welche die Situation nicht versteht, aufgeklärt werden. Dito setzt sich die Trainingsmethode zum Ziel, den Konflikt für die Person aufzuklären, welche die Situation als unverständlich empfindet.

Kulturspezifisches Training bezieht sich für gewöhnlich auf "information about a certain culture and guidelines for interaction with members oft hat culture"13, und zielt somit darauf ab, die Zielkultur y für den Menschen der kulturellen Prägung x zugänglicher und verständlicher zu machen, indem es dem Lerner durch die gegebenen Attributionen und dazugehörige Erklärungen derselben gezielt auf potentielle Konfliktsituationen in Kultur y vorbereitet und das fremde Verhalten, zumindest tendenziell, richtig zu deuten lehrt.

Die Fallmethode Kulturassimilator kann jedoch auch für die eigenkulturelle Sensibilisierung, bzw. die Sensibilisierung für interkulturelle Kommunikation im Allgemeinen, angewandt werden. Ein solcher kulturallgemeiner Kulturassimilator beinhaltet beispielhafte critical incidents aus verschiedenen Ländern. Diese bieten dem Lerner die Möglichkeit, die eigene kulturelle Prägung reflektiert zu betrachten. Dadurch kann Empathie entwickelt werden, so dass beispielsweise die potenziellen Probleme Angehöriger anderer Kulturen in der eigenen Gesellschaft besser verstanden, oder zumindest anzuerkennen gelernt werden. In den Erklärungen zu kulturallgemeinen Kulturassimilatoren werden allgemeine kulturelle Kategorien herangezogen und erläutert. Insgesamt befindet man sich hierbei auf einem höheren Abstraktionsniveau als bei der zuerst dargestellten Form des Kulturassimilators.

In der Fachsprache werden diese beiden Formen des Kulturassimilators meist als kulturspezifisch und kulturallgemein bezeichnet. Der studierte Pädagoge und Soziologe, Professor für Ethnologie und interkulturelle Didaktik an der Universität Göttingen, Karl-Heinz Flechsig, überträgt das culture-specific und culture-general aus dem Englischen allerdings mit Länder-spezifisch und Länder-unspezifisch14 ins Deutsche, da er die Grenzen von Kultur nicht als identisch mit Staatsgrenzen erachtet. Innerhalb der Grenzen eines Landes können Angehörige unterschiedlicher Kulturen vereint sein. Da so genanntes kulturspezifisches Training sich jedoch immer auf ein nationalstaatliches Territorium bezieht, werde ich mich Flechsigs Terminologie im Deutschen anschließen und im Folgenden von länderspezifischen und länderunspezifischen Assimilatoren sprechen.

Gudykunst, William B. et. Al.: Designing Intercultural Training. In: Dan Landis, Rabi S. Bhagat (Hgg.): Handbook of Intercultural Training. 2nd Edition. Thousand Oaks u.a.: Sage Publications 1996, 66.

Im länderspezifischen Training werden landeskundliche Informationen über das jeweilige Land vermittelt. Für den Lerner ist durch diese kulturhistorische und -philosophische Verankerung der Lerneffekt größer, da er Einblicke in die fremde Lebenswelt erlangt und diese besser verstehen lernt.

Der Kulturassimilator bietet dem Leser je critical incident vier Attributionen zur Aufklärung der jeweiligen Situation an. Er soll darunter diejenige auswählen, "die seiner Meinung nach das Problem am besten aus der Sicht der anderen Kultur beschreibt"15, beziehungsweise zu jeder der vorliegenden Attributionen auf einer Punkte- oder Werte-Skala seiner Empfindung über Zutreffen oder Nicht-Zutreffen der Deutungen Ausdruck verleihen.

Die Attributionen sind oft so angelegt, dass nur eine unter ihnen isomorph16 ist. Das bedeutet, dass Menschen die aus dem kulturellen Kontext kommen, dem die dargestellte konfliktäre Begebenheit entspringt, und welcher erklärt werden soll, genau so oder sehr ähnlich attribuieren würden, der Situation also eine gleich oder sehr ähnlich lautende Bedeutung zuschreiben würden. Eine weitere der vorgegebenen Attributionen ist eindeutig ethnozentrisch. Hier wird die Situation also aus der Sicht derjenigen Person erklärt, für die sie unklar ist und die von der anderen Kultur, beziehungsweise dem anderen Land, nicht viel weiß. Sie attribuiert somit nach den Maßstäben ihrer eigenen kulturellen Prägung. Die zwei überbleibenden Erklärungen sind mittig zwischen isomorpher und ethnozentrischer Attribution angelegt. Es geht hierbei jedoch nicht darum, dem Leser beizubringen richtige von falschen Lösungen zu unterscheiden, sondern einen Lernprozess anzustoßen, dessen Ziel die Fähigkeit zur eigenständigen isomorphen Attribution des Lerners solcher und ähnlicher Situationen in der Zielkultur darstellt.17

Um einen Kulturassimilator zu erstellen, folgen die Experten zwei Wegen. Der klassische Weg der Entwicklung eines Kulturassimilators ist der empirische und durchläuft sechs Stadien. Zunächst werden von der Person oder dem Team, welche/welches den Kulturassimilator entwickelt, Hunderte von Geschichten gesammelt. Dabei handelt es sich um Geschichten von konfliktären Begebenheiten, die Angehörigen der Kultur x in der Kultur y wiederfahren sind, bzw. welche sie mit Angehörigen der Kultur y erlebt haben. Aus diesen Geschichten werden im zweiten Schritt solche ausgewählt, die potenziell zu critical incidents werden könnten. Daraufhin werden die ausgewählten Geschichten Mitgliedern beider Kulturen vorgelegt und es wird nach treffenden Erklärungen zur Aufklärung des Sachverhalts gefragt. In einem vierten Schritt werden die gegebenen Attributionen evaluiert, um zu sehen, bei welchen Geschichten sich die Attributionen am meisten unterscheiden. Dies ist die Voraussetzung zur weiteren Auswahl. Fünftens werden aus der Sammlung der Attributionen vier Varianten pro Geschichte zusammengestellt. Im letzten Schritt schließlich schreibt der/schreiben die Forscher das Feedback zu den einzelnen Attributionen. Hier wird dem künftigen Leser offengelegt, was die einzelnen Erklärungen bedeuten, bei welcher Attribution es sich um die isomorphe, die ethnozentrische, oder die eher isomorphe und eher ethnozentrische Attribution handelt und warum. Die Person/en, die den Kulturassimilator erstellt/erstellen muss/müssen also Experte/n in beiden Kulturen sein, oder mit solchen zusammenarbeiten, um das Feedback mit den Erklärungen schreiben zu können, da hier sehr viel kulturspezifisches Wissen vonnöten ist.18 Bei diesem klassischen Weg der Erstellung eines Kulturassimilators handelt es sich um einen sehr zeit- und kostenintensiven Prozess - nach Harry C. Triandis, einem der Begründer der Trainingsmethode, besteht ein idealer Assimilator aus 100 bis 200 critical incidents mit Attributionen und Feedback.19

Bei dem zweiten und neueren Weg der Erstellung eines Kulturassimilators handelt es sich um den so genannten theoretischen. Dies bezieht sich darauf, dass die ersten zwei im klassischen Sinne empirischen Schritte weggelassen werden. Stattdessen schreibt/schreiben der/die Kulturexperte/n die Geschichten selbst.20 Somit fällt ein großer und aufwendiger Teil der Entwicklung weg. Das erste Produkt einer solchen Vorgehensweise war ein Kulturassimilator der japanischen Studentin Youichi Ito, den sie 1982 für japanische Studenten in den USA erstellte.

[...]


1 Vorlesungsverzeichnis Interkulturelle Kommunikation der Ludwig-Maximilians-Universität München, Sommersemester 2008. Hauptseminar, Prof. Dr. Juliana Roth, Titel des Seminars: Theorien, Methoden und Didaktik interkultureller Lernmaßnahmen. "Das interkulturelle Lernen gehört zu den Kernthemen der Interkulturellen Kommunikation. Der Anspruch, dem sich die Disziplin in höchstem Maße verpflichtet fühlt, nämlich interkulturelle Theorie und Praxis eng aufeinander zu beziehen, wird in diesem Bereich besonders evident." (Vorlesungsverzeichnis IKK, SoSe 2008)

2 Mehr zu der deutschen Übertragung der englischen Begriffe culture specific und culture general und ihrer Erläuterung unter Punkt 2. Der Kulturassimilator - eine Einf ü hrung .

3 Dr. Juliana Roth zur Vermittlung Interkultureller Kompetenz: " Interkulturelle Kompetenz als eine spezifische Form der Sozial- und Handlungskompetenz bezeichnet jene Fähigkeiten, die für den möglichst konfliktfreien Umgang mit Menschen anderer kultureller Herkunft erforderlich sind." Vorlesungsverzeichnis Interkulturelle Kommunikation der Ludwig-Maximilians-Universität München, Sommersemester 2008.

Außerdem Georg Auernheimer über die Förderung interkultureller Kompetenz: "Bei diesem Ansatz wird ein besserer, unbefangener Umgang mit Differenz oder Fremdheit angestrebt. Es sollen also Begegnungen erleichtert werden, die durch Differenz der Orientierungsmuster, oft verbunden mit einer asymmetrischen Beziehungskonstellation, verunsichernd wirken. Manchmal werden Irritationen auch ganz einfach durch symbolische Identitätsmarker verursacht, die problematische, wenn nicht gar bedrohliche Fremdbilder evozieren. Exemplarisch dafür steht das Kopftuch von muslimischen Mädchen und Frauen." Aus: Auernheimer, Georg: Gleichheit und Anerkennung als Leitmotive interkultureller Pädagogik. Vortrag auf der Kongress- und Studienwoche des Instituts für LehrerInnenbildung der Universität und des Kantons Bern (11. -13. Okt. 2004). Internetquelle: http://www.hf.uni-koeln.de/30815 [20.09.2008]

4 Siehe dazu Hofstede, Geert: Geert Hofstede Cultural Dimensions. ITIM International 1967-2003. http://www.geert- hofstede.com/hofstede_india.shtml [20.09.2008, 12:30].

5 Siehe Malatacik, Can: Kulturassimilator. http://www.ruhr-2030.de/grenzen/inhalt_grenzen_kulturassimilator. htm [21.09.2008, 10:00], sowie Triandis, Harry C.,: Culture Specific Assimilators. In: Sandra M. Fowler, Monica G. Mumford (Hgg.): Intercultural Sourcebook: Cross-Cultural Training Methods. Vol.1. Yarmouth: Intercultural Press 1995, 179

6 Triandis, Harry C.: Culture Specific Assimilators. In: Sandra M. Fowler, Monica G. Mumford (Hgg.): Intercultural Sourcebook: Cross-Cultural Training Methods. Vol. 1. Yarmouth: Intercultural Press 1995, 179.

7 "Analysis of subjective culture", Triandis 1972. Siehe: Triandis 1995, 179.

8 Im Englischen Original culture assimilator oder intercultural sensitizer (ICS).

9 Triandis 1995, 179.

10 Siehe Triandis 1995, 185.

11 Vgl. Cushner, Kenneth und Brislin, Richard W.: Intercultural Interactions. A practical guide. London, New Delhi, Thousand Oaks 1996: Sage Publications, 3-4. Zitiert in: Malatacik, Can: Kulturassimilator. Internetquelle: http://www.ruhr-2030.de/grenzen/inhalt_grenzen_kulturassimilator.htm [21.09.2008, 10:00].

12 Flechsig, Karl-Heinz: Methoden interkultureller Trainings. Ein neues Verhältnis von "Kultur" und "interkulturell". In: M. Gemende u.a. (Hgg.): Zwischen den Kulturen. Pädagogische und sozialpädagogische Zugänge zur Interkulturalität. Weinheim: Juventa 1999, 217.

14 Siehe Flechsig 1999, 214.

15 Malatacik, Can: Kulturassimilator.http://www.ruhr-2030.de/grenzen/inhalt_grenzen_kulturassimilator.htm [21.09.2008, 10:00]

16 Aus dem Griechischen. Auch: gleichgestaltig.

17 Siehe Triandis 1995, 181.

18 Siehe Triandis, Harry C.: A theoretical framework for the more efficient construction of culture assimilators. In: International Journal of Intercultural Relations. Vol. 8. Pergamon Press 1984, 301 und Triandis 1995, 182.

19 Siehe Traindis 1995, 181.

20 Ebd., 182.

Details

Seiten
33
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783640778133
ISBN (Buch)
9783640777648
Dateigröße
552 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v163393
Institution / Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München – Interkulturelle Kommunikation
Note
1,0
Schlagworte
Interkulturelles Lernen Interkulturelle Kommunikation Kulturassimilator Interkulturelles Training Indien Interkulturelle Kompetenz Länderspezifisches Training

Autor

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Titel: Erarbeitung eines Mini-Kulturassimilators am Beispiel Indien