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Massenflucht als ein Instrument des Untergangs der DDR

Am Beispiel der Botschaftsbesetzungen in Prag, Budapest, Warschau und der Flucht über die ungarische Grenze

Hausarbeit 2006 16 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Flucht und Botschaftsbesetzung an Hand von Beispielen
2.1. Die Flucht über Ungarn
2.2. Prager Botschaft
2.3. Budapest
2.4. Warschau, sowie weitere Vertretungen

3. Fazit/ Ausblick

4. Literatur

1. Einleitung

Kaum eine andere Zeit der Deutschen Demokratischen Republik ist interessanter als die sogenannte „Spätphase“ der DDR. Mit ihr verbunden ist die Zeit der großen Ausreisewellen, welche im Sommer des Jahres 1989 stattfanden. Diese und Ereignisse wie die Fälschung der Kommunalwahlen im Mai bildeten den Auftakt einer Zeit der Umwälzungen in der DDR, welche schließlich zu deren Untergang führen sollte.

Das von mir zu behandelnde Thema umfasst die Massenflucht als ein Instrument des Untergangs der DDR am Beispiel der Botschaftsbesetzungen in Prag, Budapest und Warschau, sowie die Flucht über die ungarische Grenze. Diese war neben der Massenausreise über die Besetzungen der Botschaften in Warschau, Prag und Budapest das zentrale Medien- sowie Politikereignis jenes Sommers. Zu welchen Folgen diese ersten Schritte dann im November 1989 führen sollten war, sich zu dieser Zeit noch Niemand im Klaren.

Als erstes werde ich kurz die Flucht über Ungarn skizzieren, welche Maßnahmen und Vorraussetzungen dazu nötig waren und vor allem wie die Fluchten abliefen. Wie konnte es überhaupt zu dieser Massenausreise kommen? Danach folgt ein Abschnitt über die Flucht in die Prager Botschaft, eine Darstellung eines Aufenthaltes in der Botschaft und welche Verhältnisse dort herrschten. Anschließend stelle ich die Verhältnisse in der Budapester Botschaft dar, die man anhand der Anzahl von Flüchtlingen ähnlich der in Prag betrachten muss. Als letztes Beispiel folgt die BRD-Mission in Warschau, in welcher zwar weniger Flüchtlinge zugegen waren, aber dennoch spielte auch diese Botschaftsbesetzung eine große Rolle in dieser Angelegenheit. In diesem Unterpunkt werde ich zudem noch kleinere Botschaftsbesetzungen anführen, wie Bukarest, Belgrad und Ost-Berlin. Auch wird in den einzelnen Betrachtungen die Rolle der BRD angeführt, hier zu nennen ist ein Außenminister Genscher, welcher sich rücksichtslos um das Schicksal der Flüchtlinge aus der DDR bemühte.

Ziel der vorhergehenden Analyse ist es, die Grenzfluchten und Botschaftsbesetzungen miteinander zu vergleichen und in einem Schlussteil und Fazit zusammenzufassen. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf der Frage, in wieweit die Botschaftsfluchten und Grenzfluchten über Ungarn eine Signalwirkung für spätere Ereignisse, wie den Untergang der DDR gegeben hatten. Zu klären ist des Weiteren ob die Ereignisse jenes Sommers und Herbsts die Vorboten der Massendemonstration wie der in Leipzig und Berlin waren. Denn nicht umsonst wurde aus dem Ruf „Wir wollen raus!“ der Ausspruch „Wir bleiben hier!“.

2. Flucht und Botschaftsbesetzung an Hand von Beispielen

2.1. Die Flucht über Ungarn

Allen Fluchten aus der DDR geht ein entscheidender Impuls im Sommer 1989 voran. Am 2. Mai 1989 öffneten die Budapester Reformer, die ihr System allmählich in Richtung der westlichen Linie bewegten, den Stacheldraht, der die ungarische Grenze verschlossen hatte[1]. Denn wenn es Unzufriedenheit in der DDR gab, dann zum großen Teil über die Tatsache, dass Reisen ins Ausland verboten waren. Ungarn schon immer ein verlässlicher Partner, trat nun im Gegensatz zur DDR in einen reformorientierten Kurs wie ihn die Sowjetunion vorgab. Innerhalb weniger Wochen stürzte die Auseinandersetzung um das Recht zu Reisen das DDR-Regime in eine Krise. Dass die Ungarn mit der, wenn auch zu diesem Zeitpunkt nur teilweisen Öffnung ihrer Grenzen, selbst in eine Krise geraten sollten, war abzusehen. So waren sie auf der einen Seite mit der DDR vertraglich gebunden. So besagt ein Protokoll, welches am 20. Juni 1969 geschlossen wurde, dass Ungarn und die DDR die Reisebeschränkungen des jeweils anderen Staates anerkannten[2]. Auf der anderen Seite stand die BRD, mit der die Regierung in Budapest gute diplomatische Beziehungen hegte.

Am Anfang der Fluchtbewegung erhielten die beim Fluchtversuch von ungarischen Grenzbehörden gestellten DDR-Flüchtlinge einen entsprechenden Stempel in den Pass, wurden festgenommen und an die DDR ausgeliefert. Diese Praxis änderte sich jedoch bald[3]. Kurze Zeit später wurde am 17. Juli 1989 von österreichischen Behörden bekannt geben, dass 100 DDR-Bürgern die Flucht über die Grenze nach Österreich gelang. Zu dieser Zeit begann die Fluchtbewegung, mit ihr verbunden die Botschaftsbesetzungen, auf die ich später zu sprechen komme, eine Eigendynamik zu entwickeln. Die Reaktion von Ungarn, als auch die der DDR waren höchst gegensätzlich, denn auf der einen Seite das reformorientierte, an der Realität des politischen Wandels gehaltene Ungarn und auf der anderen Seite die reformfeindliche, an der nicht mehr vorhandenen Solidarität des sozialistischen Lagers orientierte DDR.

Als die Menschen aus der DDR Anfang August erfuhren, dass die Ungarn, angeblich unter westdeutschem Druck, die Pässe derjenigen nicht stempeln würden, die auf dem Weg nach Österreich abgefangen wurden, war klar, dass keine Sanktionen, wie beispielsweise eine Auslieferung mehr möglich waren. Wer den Mut hatte, konnte die Sommerferien dazu nutzen, sich über die Tschechoslowakei nach Ungarn abzusetzen[4]. Am 22./23. August 1989 kam es wieder zu einem Grenzdurchbruch von 200 Personen, diesmal bei Klingenbach[5]. Doch kann man bei dieser Personenanzahl schon nicht mehr von einem unbemerkten „Durchbruch“ sprechen, wohl eher von einem Dulden der Grenzer eine so große Anzahl von Flüchtenden unbemerkt über die Grenze entkommen zu lassen. Unterdessen nahm die Zahl der DDR-Bürger, die ihren Ferienaufenthalt in Ungarn dazu benutzten, in den Westen zu flüchten, sprunghaft zu. Am 28. August 1989 warteten etwa 1.400 DDR-Flüchtlinge in Auffanglagern nahe Budapest auf ihre Ausreise. Am 2. September waren es schon mehr als 3.500 Flüchtlinge. Weitere Flüchtlingslager mussten eingerichtet werden. Am 4. September 1989 wurden bereits mehr als 4.700 zur Ausreise in den Westen entschlossene DDR-Bürger in Ungarn registriert[6].

Am 10./11. September 1989 gewährten die ungarischen Behörden, ohne Absprache mit der DDR-Regierung, allen Fluchtwilligen, die sich in ihrem Land aufhielten, die Ausreise. Nach dieser Veranlassung kam es zu einem lawinenartigen Exodus wie einst vor dem Bau der Berliner Mauer 1961. Als Ende September 1989 ca. 25.000 Übersiedler in die Bundesrepublik gelangten, musste das Regime in Ost-Berlin seinen Zusammenbruch fürchten[7]. Die DDR reagierte auf diese Entscheidung mit heftiger Kritik und warf Ungarn die Verletzung völkerrechtlicher Verträge und die Einmischung in die inneren Angelegenheiten der DDR vor[8]. Die Ungarn selbst reagierten mit überzeugenden Argumenten, wie die des humanitären Gedankens. So ist es kaum zu übersehen dass, es für die kleine Donaurepublik schwer war, die vielen tausend Flüchtlinge unterzubringen und angemessen zu versorgen. So gab es offiziell, entgegen dem eben Geschilderten keine Flüchtlingslager, denn der ungarische Staatsminister Öszi verwandte die Formulierung „Unterbringungsmöglichkeiten aus humanitären Gründen“[9]. Egal wie man es formulieren mag, es war immer noch ein Flüchtlingslager, was das nächste Beispiel zeigt. So wurden im Budapester Flüchtlingslager Zugliget am 13. September 1989 sechs Busse zum Transport ausreisewilliger DDR-Bürger nach Österreich eingesetzt, so dass sich am 14.09. noch fast 100 DDR-Bürger in diesem Lager aufhielten[10]. Meiner Meinung nach ist eine derart große Anzahl an Flüchtlingen auf engem Raum ein Indiz für ein Flüchtlingslager.

Am 25. September wurde ein weiteres Abkommen mit der DDR außer Kraft gesetzt. In diesem wurde die Rückgabe von Kraftfahrzeugen sowie anderem Eigentum geflüchteter DDR-Bürger an die Ost-Berliner Behörden geregelt[11]. Die Massenausreise über Ungarn konnte erst gestoppt werden indem die DDR am 3. Oktober 1989 die Ausreise in die Tschechoslowakei untersagte[12]. Somit war der Weg nach Ungarn erst einmal versperrt und das Ventil zur Flucht verschlossen. Erst im November wurde diese Regelung im Zuge neuer Reisebestimmungen wieder aufgehoben, doch an dieser Stelle war ein erneuter Zustrom nach Ungarn nicht mehr nötig, denn mit dem Mauerfall wurden Ausreisen direkt in die BRD möglich.

Ein abschließendes Resümee zeigt, dass der Beschluss der ungarischen Regierung, die Grenze nach Österreich zu öffnen, ohne jeden Zweifel das auslösende Element für die politische Entwicklung im zentraleuropäischen Raum in der zweiten Hälfte des Jahres 1989 war[13]. Allein an diesem Ventil strömten etwa 54.000 DDR-Bürger in die Freiheit, mehr als in allen Botschaftsbesetzungen des Jahres 1989 zusammen. Allein in der Zeit vom 1. November bis zum Fall der Mauer flohen noch einmal 50.000 Bürger. So lässt sich zum einen sagen, dass es die effektivste Variante der „Republikflucht“ und zum anderen auch die schmerzlichste für die DDR selbst war. So konnte seitens des DDR-Regimes nicht verstanden werden, wie ein sozialistisches Bruderland Verträge brechen konnte nur um eigene Reformen durchzusetzen. Die Ungarn haben aber Menschlichkeit und Reformergeist gezeigt und sind als allererstes Ostblockland dem „Zug nach Europa“ aufgesprungen, sie waren es, die die ersten Löcher in den Eisernen Vorhang schnitten.

2.2. Prager Botschaft

Kommen wir nach der Schilderung der Massenausreise über die ungarische Grenze nun zur ersten Botschaftsbesetzung als Instrument des Widerstandes gegen die DDR. Als erstes Fallbeispiel dient die BRD-Vertretung in Prag, welche ihren Sitz im Palais Lobkowicz hat.

Zufluchtsuchende gab es in der deutschen Botschaft, schon seit 1984. Damals kam es zu einem Ansturm auf das Gelände[14]. Erst im Februar/März 1989 stellten sich die ersten Zufluchtssuchenden ein, die entweder über den rückwärtigen Botschaftszaun auf das Botschaftsgelände in Prag kamen oder denen es auf andere Weise gelang, die tschechischen Milizen zu umgehen, die jeden Besucher kontrollierten. Diese Leute wurden zunächst im Dachgeschoss des Palais’ untergebracht, welches als Notquartier diente. In den folgenden Monaten bewegte sich die Zahl der Zufluchtsuchenden in der Botschaft um die 35 Menschen. Die Zahl schwankte danach stets, weil ein Rechtsanwalt aus der DDR mit Namen Vogel regelmäßig in die Botschaft kam um die Bürger dazu zu bewegen, wieder zurückzukehren und in der DDR ihre Ausreise zu beantragen[15].

Das eigentliche Flüchtlingsdrama begann Mitte August 1989. Dort kamen erst 70 Flüchtlinge an und die Zahl war steigend, zwei Tage später waren es bereits 123 Personen. Alle Flüchtlinge kamen relativ problemlos auf das Gelände. Der Grund dafür war, dass die Anweisungen der tschechoslowakischen Miliz gelockert wurden, auch im Zusammenhang, dass die ČSSR sich im Umbruch befand. Auf Weisung des Auswärtigen Amtes wurde am 22. August 1989 die Botschaft für den Publikumsverkehr geschlossen, nachdem 140 DDR-Bürger dort Zuflucht gesucht hatten[16]. Dies wurde von der ČSSR-Regierung so gedeutet, dass die Botschaft nicht mehr funktionsfähig sei. Daraufhin bemühte man sich Ausweichmöglichkeiten für die Konsularabteilung zu suchen. Die freigewordene Orangerie der Botschaft wurde in Schlaf- und Aufenthaltsräume umgewandelt, zusätzlich wurden im Park Zelte und sanitäre Anlagen aufgestellt. Eines der aufgestellten Zelte diente als Schulzelt, Unterricht erteilten als Lehrerinnen ausgebildete Ehefrauen von Botschaftsangehörigen. Versorgt wurden die Flüchtlinge mit Lebensmitteln, welche die Ehefrauen, Kolleginnen und Kollegen in Prag frisch kauften. Mit der zunehmenden Größe des Flüchtlingsstromes wurde aber auch dieses schwer[17]. Es wurde ein Botschaftsbus eingesetzt, der jeden Tag nach Fuhrt im Wald fuhr um dort alles nötige zu beschaffen, von Bananen bis Spielsachen. Auch die BRD-Bevölkerung half, sie schickten zahllose Päckchen mit Nahrung und Spielsachen. Im September schlug das Wetter um und es regnete in Strömen, der Botschaftspark verwandelte sich in eine Schlammwüste. Hier erhielten die Flüchtlinge wichtige Sachen, wie Schlafsäcke und Decken, über die Bundeswehr in Weiden.

Am 24.9.1989 erreichte die Zahl der Flüchtlinge in der Botschaft 865 Personen, es wurden weitere Büros geräumt, Sträucher im Park entfernt und der Unterricht konnte nur noch für die ersten und zweiten Klassen erfolgen. Am 26. September hielten sich mehr als 1.000 Flüchtlinge in der Botschaft und im Garten des Palais Lobkowicz auf. Zwei Tage später waren es schon mehr als 2.000, am 29. September über 2.600 Menschen[18]. Nun erfolgte auch Unterstützung durch das Rote Kreuz. Die Stimmung sank dennoch und die Hoffnung wurde kleiner. Mit steigender Zahl gab es nur noch Essen aus der Feldküche, die Nächte wurden kälter, es ging gegen Oktober und die Wartezeiten vor den 22 Toiletten wurden länger, auch wurden die Schlafgelegenheiten knapper. Außenminister Genscher gelang es schließlich, vor allem mit der Unterstützung des sowjetischen Außenministers Schewardnadse, eine Lösung für das Flüchtlingsdrama zu finden, welcher auch die DDR zustimmen konnte. Genscher brachte zwei Alternativen ein, wie man das Flüchtlingsproblem lösen konnte. Entweder, so lautete der erste Vorschlag würde die BRD den Konsularbeamten der DDR gestatten in die Botschaft der BRD zu kommen, dann würden diese die erforderlichen Ausreisegenehmigungen erteilen. Anschließend sollten die Flüchtlinge direkt in die Bundesrepublik ausreisen dürfen. Oder, so lautete die zweite Alternative, es würden Sonderzüge über das Gebiet der DDR in die BRD fahren und die Formalitäten würden unterwegs erledigt werden[19]. Man entschied sich für die letztere Variante entscheiden, allerdings ohne zu wissen welchen psychologischen Effekt dies in der DDR-Bevölkerung ausrufen sollte.

Die Zahl der Zufluchtsuchenden stieg indes weiter an, sämtliche Stufen des Treppenhauses waren belegt und zwei Leute mussten auf einer Treppe nächtigen. Am 30. September 1989 war es endlich soweit, dass die Ausreise der vielen tausend Menschen bewilligt wurde. Genscher, welcher eigens nach Prag angereist war, betrat den Balkon der Botschaft mit den Worten: „Liebe Landsleute, ich bin heute zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Ausreise in die Bundesrepublik Deutschland bevorsteht."[20] Der Jubel der ca. 4.000 Menschen im Park war unbeschreiblich. Genscher wird später seine Erinnerungen mit dem Satz beginnen: „Die Stunden in der deutschen Botschaft in Prag am 30. September 1989 gehören zu den bewegendsten meines Lebens."[21]

[...]


[1] Vgl.: Maier, Charles S.: Das Verschwinden der DDR und der Untergang des Kommunismus. Frankfurt/M. 2002, S. 213.

[2] Vgl.: Ebenda.

[3] Vgl.: Schützsack, Axel: Exodus in die Einheit. Die Massenflucht aus der DDR 1989. Melle 1990, S. 27.

[4] Vgl.: Maier, Charles S.: Das Verschwinden der DDR und der Untergang des Kommunismus. Frankfurt/M. 2002, S. 214.

[5] Vgl.: Mayer, Wolfgang: Flucht und Ausreise. Berlin 2003, S. 444.

[6] Vgl.: Schützsack, Axel: Exodus in die Einheit. Die Massenflucht aus der DDR 1989. Melle 1990, S. 31.

[7] Vgl.: Weber, Hermann: Die DDR 1945-1990 (= Oldenbourg Grundriss der Geschichte, Bd. 20) München 2000, S. 103.

[8] Vgl.: Eine deutsche Revolution. Der Umbruch in der DDR, seine Ursachen und Folgen. Hrsg. v. Gert-Joachim Glaessner. Frankfurt/M. 1992, S.40.

[9] Vgl.: Mayer, Wolfgang: Flucht und Ausreise. Berlin 2003, S. 445.

[10] Vgl.: Mayer, Wolfgang: Flucht und Ausreise. Berlin 2003, S. 446.

[11] Vgl.: Schützsack, Axel: Exodus in die Einheit. Die Massenflucht aus der DDR 1989. Melle 1990, S. 34.

[12] Vgl.: Maier, Charles S.: Das Verschwinden der DDR und der Untergang des Kommunismus. Frankfurt/M. 2002, S. 221.

[13] Vgl.: Schützsack, Axel: Exodus in die Einheit. Die Massenflucht aus der DDR 1989. Melle 1990, S. 53.

[14] Vgl.: Mayer, Wolfgang: Flucht und Ausreise. Berlin 2003, S. 318.

[15] Vgl.: Ebenda, S. 413.

[16] Vgl.: Schützsack, Axel: Exodus in die Einheit. Die Massenflucht aus der DDR 1989. Melle 1990, S. 28.

[17] Vgl.: Salfeller, Harald; Wnendt, Werner: Das Palais Lobkowicz. Ein Ort deutscher Geschichte in Prag. Prag 1999, S. 2 f.

[18] Vgl.: Schützsack, Axel: Exodus in die Einheit. Die Massenflucht aus der DDR 1989. Melle 1990, S. 35.

[19] Vgl.: Genscher, Hans-Dietrich: Erinnerungen. Berlin 1995, S.18.

[20] Ebenda, S. 23.

[21] Ebenda, S. 13.

Details

Seiten
16
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783640774555
ISBN (Buch)
9783640774708
Dateigröße
478 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v163217
Institution / Hochschule
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg – Geschichte
Note
2,7
Schlagworte
Massenflucht Instrument Untergangs

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