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Brand Roms unter Kaiser Nero

Eine Untersuchung der Schuldfrage

Hausarbeit (Hauptseminar) 2010 17 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Brand Roms in den antiken Quellen
2.1 Die DarstellungbeiTacitus
2.1.1 lnhalt(Tac.ann. 38-44)
2.1.2 Interpretation
2.2 Die Darstellung bei Sueton
2.2.1 Inhalt (Suet. Nero 38)
2.2.2 Interpretation
2.3 Die Darstellung bei Cassius Dio
2.3.1 Inhalt (Cass. Dio 62, 16-18)
2.3.2 Interpretation
2.4 Vergleich der Darstellungen

3. Fazit

4. Literaturverzeichnis
4.1 Quellen
4.2 Forschungsliteratur

1. Einleitung

Es ist das Jahr 64 nach Christus: Rom brennt. Drei von vierzehn Stadtvierteln werden vollig zerstort, sieben sind unbewohnbar. Tausende Menschen verlieren alles, was sie besaBen. Doch was war die Ursache fur diese verheerende Katastrophe? Seit fast 2000 Jahren beschaftigen sich Historiker mit genau dieser Fragestellung.

Eine der altesten und detailliertesten Schilderungen der Ereignisse findet sich bei dem antiken Geschichtsschreiber Publius Cornelius Tacitus, der zum Zeitpunkt des Brandes zehn Jahre alt gewesen ist. Neben der Uberlieferung bei Tacitus wird der Brand auch in anderen antiken Quellen geschildert, deren Autoren den Brand jedoch alle nicht person- lich miterlebt haben konnen. Dazu gehoren u. a. Sueton mit seiner Nero-Vita und Cassius Dio mit seiner Romischen Geschichte, deren Werke mit denen des Tacitus in dieser Ar­beit verglichen werden sollen. Problematisch ist dabei allerdings die Intention, mit denen die drei genannten Autoren geschrieben haben. Sie stammen alle aus der senatorischen Geschichtsschreibung und mussen daher entsprechend kritisch gelesen und bewertet wer­den. Da sich alle Autoren bereits auf andere Quellen beziehen, mussen ihre Werke zudem als Sekundarquellen eingestuft werden.

Weitere mogliche Schriftquellen waren Plinius der Altere mit seinem Werk naturalis his- toria und der Satiriker Juvenal. Einen guten Uberblick uber die verschiedenen Quellen findet man - wenn auch schon sehr alt - bei Kurfess[1].

Das Ziel dieser Arbeit soll es sein, die Darstellung von Tacitus, Sueton und Cassius Dio auf ihren Wahrheitsgehalt zu uberprufen, dabei die Interpretationen der modernen For- schung zu berucksichtigen, um somit eine mogliche Antwort auf die Frage nach der Ursa­che des Brandes zu entwickeln. Dabei sollen die drei Autoren zunachst getrennt vonei- nander betrachtet werden, um sie anschlieBend moglichst effektiv und gebundelt mitei- nander vergleichen zu konnen.

In der modernen Forschung haben sich drei wesentliche Forschungsmeinungen zu dieser Frage entwickelt. Einige wenige Historiker schlieBen sich den antiken Quellen an, die Nero die Schuld am Brand Roms geben. Gegenargumente dazu finden sich vor allem bei Robichon, Grant und Scheda. Eine weitere Interpretationsmoglichkeit ist es, den Christen die Schuld an dem Brand zu geben, so wie es z. B. Bishop, Grant und Schwier getan ha­ben. Am haufigsten findet sich jedoch die Meinung, dass der Brand zufallig ausgebrochen sei, z. B. bei Robichon und Hanslik. Einen neuen Forschungsansatz versucht Baudy, der einer speziellen Gruppe orientalischer Christen die Schuld an dem Brand gegeben hat.

2. Der Brand Roms in den antiken Quellen

„Brand (incendia) gehorte neben Hauseinsturzen zu den ganz alltaglichen Gefahren, denen vor allem die armeren Bewohner der dichtbesiedelten Stadtteile Roms ausgesetzt waren.“[2]

2.1 Die Darstellung bei Tacitus

2.1.1 Inhalt (Tac. ann. 38-44)

Tacitus beginnt seine Schilderungen uber den Brand mit der Frage nach dem Verursacher des Brandes. Er sagt, dass sowohl der Princeps als auch der Zufall der Grund fur das Feu- er gewesen sein konnten. Im weiteren Verlauf beschreibt er den Weg, den das Feuer ge- nommen hat und die Reaktionen der hilflosen Menschen. Daraufhin weist er auf einige Personen hin, die der Bekampfung des Feuers offenbar entgegenwirken wollten, angeb- lich in irgendjemandes Auftrag. Danach werden die MaBnahmen genannt, die Nero er- greift, um den Menschen zu helfen, und ein Gerucht, nach dem Nero den Brand Roms besungen haben soll. SchlieBlich kann das Feuer aber nach sechs Tagen bekampft wer­den, ehe es in den aemilianischen Grundstucken erneut ausbricht, was wiederum zu Ge- ruchten um Neros Schuld gefuhrt haben soll. Tacitus zahlt danach die materiellen Verlus- te auf und datiert den Brand nach Zeugenaussagen auf den 19. Juli. Im Anschluss wird der Bau der domus aurea und die damit verbundene Verschwendungssucht Neros geschil- dert. Neros BaumaBnahmen fur das Volk und fur den Brandschutz und die weiteren HilfsmaBnahmen Neros werden dabei aber nicht auBen vor gelassen. AnschlieBend wer­den die Gotter beschwichtigt. Doch diese MaBnahmen haben laut Tacitus das Gerucht nicht aus der Welt schaffen konnen, dass Nero der Brandstifter gewesen sei. Deshalb habe Nero die Schuld auf die Christen geschoben, die ohnehin schon beim Volk verhasst ge­wesen seien. Nach einer kurzen Beschreibung der Herkunft des christlichen Glaubens beschreibt Tacitus den weiteren Verlauf der Christenverfolgung. Zuerst seien nur Gestan- dige verhaftet worden, anschlieBend aber auch unzahlig weitere, die nach Denunzierun- gen durch gefangene Christen wegen des Hasses auf das Menschengeschlecht verurteilt worden seien. Wegen der unmenschlich harden Strafen habe sich dann aber sogar Mitge- fuhl bei den Romern entwickelt.

2.1.2 Interpretation

Tacitus beginnt seinen Abschnitt uber den Brand mit der Information, dass sowohl die Zufallshypothese als auch die Brandstiftung durch den Kaiser durch Geschichtsschreiber uberliefert sei. Im weiteren Verlauf sagt er, dass die Loscharbeiten durch einige Leute behindert worden seien, die im Auftrag handelten. Nero habe des Weiteren den Brand Roms besungen. AuBerdem nennt Tacitus die Vermutung, dass Nero mit der Grundung einer neuen Stadt, benannt nach seinem Namen, Ruhm erwerben wollte und sich die Zer- storung Roms zunutze mache wollte, indem er sich eine Palastanlage baute. Diese Aspek- te scheinen Nero zwar zu belasten, doch bin ich der Meinung, dass Tacitus nicht wirklich an die Schuld des Kaisers glaubt. Er mochte Nero im Zuge der aristokratisch- senatorischen Geschichtsschreibung zwar als schlechten Kaiser darstellen, nennt gleich- zeitig aber auch die unzahligen und durchaus wirksamen MaBnahmen, die Nero getroffen hat, um den Menschen nach dem Brand zu helfen und einem erneuten Brand vorzubeu- gen. Hanslik fuhrt in diesem Zusammenhang eine Zwei-Quellen-Theorie ein, nach der Tacitus einerseits eine nerofeindliche Quelle, vermutlich Plinius den Alteren, und eine nerofreundliche Quelle, wahrscheinlich Cluvius Rufus, ein Freund Neros, fur diese Pas­sage verwendet hat.[3] Wenn Tacitus also Nero die Schuld hatte geben wollen, hatte er die Ausfuhrungen der nerofreundlichen Quelle drastisch straffen konnen, um so das Nerobild nicht zu positiv darzustellen.

So geht man in der modernen Forschung groBtenteils davon aus, dass Nero nicht der Brandstifter gewesen ist. Dafur sprechen die Grunde, die man u.a. bei Robichon, Grant und Scheda[4] findet. Nero habe bei dem Brand alles verloren, was ihm wichtig gewesen sei, namlich seinen frisch renovierten Palast mit allen Kunstgegenstanden.[5] Tacitus be- richtet, dass Meisterwerke griechischer Kunst zerstort worden seien. Bedenkt man, dass Nero die griechische Kunst sehr schatzte - man denke nur an seine Griechenlandfahrt - so fallt es einem schwer zu glauben, er habe die Vernichtung dieses Schatzes in Auftrag gegeben. AuBerdem wurden durch den Brand fast nur die reichen Viertel zerstort, was gegen einen Neuaufbau des altertumlichen Roms spreche.[6] Des Weiteren war Nero zur Zeit des Brandes uberhaupt nicht in Rom anwesend, wie Tacitus uns uberliefert hat.[7] Ast- ronomische Nachforschungen haben zudem ergeben, dass es sich bei dem uberlieferten Datum des 19. Juli um eine Vollmondnacht gehandelt haben musse, welche fur eine un- auffallige Brandstiftung denkbar ungunstig sei.[8] Weiterhin habe das Volk hinter Nero gestanden, auch nach der Brandkatastrophe.[9] Es hat sich also anders verhalten, als Tacitus es uns uberliefert hat. Begrunden lasst sich diese Aussage z. B. mit den von Nero zahl- reich veranstalteten Neronischen Spielen oder den umfangreichen HilfsmaBnahmen nach dem Brand. AuBerdem haben uns nerofeindliche Autoren wie Flavius Josephus, Martial, Galba, Pausanias und Paulus von Tarsos keine Schuld Neros uberliefert.[10] Der Ausbruch des zweiten Feuers bei der Gebaudegruppe des Pratorianerprafekten Tigellinus kann zwar als Hinweis auf Neros Schuld gesehen werden, indem Nero Tigellinus als Alibi benutzte, wahrend er in Antium verweilte, doch lasst sich nicht belegen, dass Tigellinus uberhaupt an der Brandstiftung beteiligt war, geschweige denn auf Neros Befehl gehandelt hat. Ge- nauso abwegig ist es, Neros Schuld mit den vermeintlichen Auftragsbrandstiftern wah­rend des Feuers zu begrunden. Sie konnen ebenso gut, wie Tacitus es uns auch uberliefert, aus eigenem Antrieb gehandelt haben und ihr Handeln durch Neros angeblichen Auftrag vor dem Volk legitimieren wollen.[11] Der Vorwurf, dass Nero vor dem brennenden Rom gesungen habe, ist heute auch umstritten. Zwar findet sich dieses Gerucht auch bei Sueton und Cassius Dio, die Uberlieferungen stimmen aber im Detail nicht uberein. Grant ist allerdings der Meinung, dass Nero, ein Mann von solchem kunstlerischen Geschmack und Emotionen, durchaus vor dem brennenden Rom gesungen haben konnte, weil er dieser Buhne nicht habe widerstehen konnen.[12] Auch wenn ich diese These nicht unterstutzen kann, da meiner Meinung nach Nero mit den gesamten HilfsmaBnahmen genug zu tun hatte, zeigt dieser Ansatz dennoch, dass das Besingen des Brandes kein Argument fur die Schuld Neros sein muss.

Tacitus berichtet weiterhin, dass Nero die Christen als Sundenbocke missbraucht habe, weil die Geruchte um ihn nicht verstummt seien und die Christen beim Volk wegen ihrer flagitia ohnehin schon verhasst gewesen seien. Tacitus beschreibt die Christen dabei in einem auBerst schlechten Licht aus der Sicht eines heidnischen Schriftstellers. Er be- zeichnet das Christentum als „unheilvollen Aberglauben“ und als „Greul und ScheuBlich- keiten“[13]. Dennoch glaubt er nicht an die Schuld der Christen. Das zeigt sich darin, dass die Christen seinen Informationen nach groBtenteils nicht wegen der Brandstiftung, son- dern wegen des Hasses auf das Menschengeschlecht, der „odium humani generis“[14] ange- klagt worden seien.[15] Zwar waren die grausamen Strafen wie die Kreuzigung eine nach dem romischen Zwolftafelgesetz ubliche Strafe fur Brandstifter, dennoch sehe ich diese von Tacitus dargestellte Grausamkeit eher als Topus der Darstellung eines Kaisers, der nicht im Sinne des Senats gehandelt hat. Des Weiteren schreibt Tacitus, dass sich sogar Mitgefuhl mit den verurteilten Christen entwickelt habe und auBert so Kritik an der Grau­samkeit Neros.

Ebenso meint die moderne Forschung aus diesen Grunden, dass die Christen nicht die Brandstifter gewesen sein konnen. Ausnahmen bilden da u.a. die Historiker Grant, Bishop und Schwier. Bishop stellt dabei die Frage, warum die ersten festgenommenen Christen die Brandstiftung hatten zugeben sollen, wenn sie nicht schuldig gewesen seien.[16] AuBer- dem sei durch die Tatsache, dass die weiteren Christen nicht wegen der Brandstiftung, sondern wegen des Hasses auf das Menschengeschlecht verurteilt worden seien, eine Be- grundung dafur, dass gerade eben die ersten Festgenommenen wegen Brandstiftung ange- klagt worden seien.[17] Diese Argumentation beruht jedoch auf einem Zirkelschluss und kann daher nicht als Begrundung gewertet werden. Weiterhin ist Bishop der Meinung, dass wenn nicht die Christen, wer dann die Brande hatte erneut anfachen und die Losch- arbeiten behindern konnen.[18] Jedoch habe ich bereits zuvor gezeigt, dass es durchaus an- dere Moglichkeiten gibt. Daher ist auch sein Standpunkt, dass nur die Brandlegung durch die Christen als einzige Moglichkeit zu sehen ist, alle Fakten abzudecken, bereits an die- ser Stelle zu verwerfen. Auch der religiose Fanatismus, den Bishop den antiken Christen unterstellt, scheint mir ubertrieben: „It is, however, the only explanation yet offered which fits all the facts and it must stand until it is shown to be untenable.”[19] Seiner Mei­nung nach wollten die Christen, die damals noch in der baldigen Parusie lebten, durch den Brand das Ende der Welt und damit den Beginn des Reiches Gottes herbeifuhren.[20] Auch Schwier ist dieser Meinung, der sich nach Rordorf auf die eschatologischen Vorstellun- gen der Christen beruft.[21]

Baudy dagegen entkraftet diese Hypothese, da die Brandstiftung nicht mit dem Gebot der Feindesliebe vereinbar gewesen sei. Er ist der Meinung - und dem mochte ich mich hier anschlieBen -, dass die Christen ihre Freude uber das Inferno nicht gut genug hatten ver- bergen konnen, weil sie dachten, dass das Reich Gottes nun kommen wurde, und seien daher den Romern verdachtig gewesen.[22] Er bringt deshalb eine neue, bisher wenig disku- tierte These in die Forschung ein. Der Brand Roms sei nicht zufallig am 19. Juli ausge- brochen, an dem Tag, an dem Rom bereits schon einmal gebrannt habe, namlich nach dem Ansturm der Gallier. Stattdessen sei der Brand in einer politisch motivierten, antiro- mischen, sybillinischen Offenbarungsliteratur vorweggenommen worden, so dass orienta- lische, in Rom lebende Christen diese apokalyptische Orakelschrift einlosen wollten, in- dem sie die Stadt anzundeten in der Absicht, den orientalischen Volkern ein Signal zum Aufstand gegen Rom zu geben. Das Datum sei dabei von einer solchen Bedeutung, weil es sich um den Siriusfruhaufgang handle, der im ostmediterranen Schrifttum eine propa- gierte Signalfunktion gehabt haben soll und eine eschatologische Wende einleiten solle.[23] Dabei sehe ich jedoch das Problem, dass Baudy sich bei dem Branddatum nur auf Tacitus und Livius stutzt.[24] Der 19. Juli konne vielleicht auch im Nachhinein gewahlt worden sein, um eine Verbindung zwischen diesem Brand und dem aus dem Jahr 386 v. Chr. zu ziehen, wie es in der romischen Geschichte so haufig gemacht wurde, z. B. bei dem Grundungsdatum Roms. Erschwerend kommt hinzu, dass Tacitus sich bei dem Datum selbst nur auf andere Quellen bezieht, so dass man nicht mit Gewissheit sagen kann, dass dieses Datum uberhaupt stimmt, wodurch Baudys These in sich zusammenbricht.

Nachdem also Nero und auch die Christen als Brandstifter nicht in Frage kommen, bleibt nur noch die Zufallshypothese ubrig. Betrachtet man Tacitus Werk, so fallt auf, dass auch er auBergewohnlich viele Argumente fur diese These liefert. Gleich zu Anfang nennt er - wie bereits erwahnt - die Moglichkeit, dass der Brand durch Zufall ausgebrochen sein konnte, auch wenn er hier noch vorsichtig formuliert.

[...]


[1] Kurfess, Alfons: Der Brand Roms und die Christenverfolgung im Jahre 64 n. Chr., Mnemosyne III 6 (1938), S. 261-272.

[2] Weeber, Karl-Wilhelm: Alltag im Alten Rom, Zurich 1995, S. 62.

[3] Hanslik, Rudolf: Der Erzahlkomplex vom Brand Roms und der Christenverfolgung bei Tacitus, Wiener Studien 76 (1963), S. 94ff.

[4] Scheda, Gunther: Nero und der Brand Roms, Historia 16, Nr. 1 (1967), S. 111-115.

[5] Robichon, Jacques: Nero. Kaiser, Poet, Tyrann, Munchen 1998, S. 247.

[6] Ebd., S. 248.

[7] Ebd., S. 248.

[8] Grant, Michael: Nero, London 1970, S. 151ff.

[9] Robichon, S. 247.

[10] Robichon, S. 247.

[11] Eine Begrundung dafur findet sich auch bei Cass. Dio 64, 17, 1, vgl. 2.3.2.

[12] Grant, S. 152.

[13] „exitiablilis superstitio" und „atrocia aut pudenda" (Tac. ann. XV 44, 3).

[14] Tac. ann. XV 44, 4.

[15] Hahn, Johannes: Neros Rom - Feuer und Fanal, in: Stein-Holkeskamp, Elke/ Holkeskamp, Karl-Joachim (Hg.): Erinnerungsorte der Antike. Die romische Welt, Munchen 2006, S. 365.

[16] Bishop, John: Nero. The Man and the Legend, London 1964, S. 81.

[17] Ebd.

[18] Ebd.

[19] Ebd., S. 82.

[20] Ebd., S. 88.

[21] Schwier, Helmut: Tempel und Tempelzerstorung. Untersuchungen zu den theologischen und ideologi- schen Faktoren im ersten judisch-romischen Krieg (66-74 n. Chr.), Freiburg 1989, S. 280ff und Rodorf, Willy: Die neronische Christenverfolgung im Spiegel der apokryphen Paulusakten, NTS 28 (1982), S. 371.

[22] Baudy, Gerhard J.: Die Brande Roms. Ein apokalyptisches Motiv in der antiken Historiographie, Hildes- heim 1991 (Spudasmata Band 50), S. 10.

[23] Ebd.

[24] Tac. ann. XV 41 und Liv. 5.39.2 ff.

Details

Seiten
17
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640768417
ISBN (Buch)
9783640768820
Dateigröße
440 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v162847
Institution / Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster – Seminar für Alte Geschichte
Note
1,0
Schlagworte
Nero Brand Rom Schuldfrage 64 n. Chr. Tacitus Sueton Cassius Dio

Autor

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