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Von der internationalen Finanzkrise zur weltweiten Vertrauenskrise

Hintergründe - Ursachen - Folgen

Studienarbeit 2009 20 Seiten

BWL - Allgemeines

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Problemstellung

2 Die internationale Finanzkrise
2.1 Allgemeine Hintergründe
2.2 Die amerikanische Hypothekenkrise
2.3 Ausweitung der Krise auf die internationalen Finanzmärkte
2.4 Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft

3 Reaktionen auf die internationale Finanzkrise
3.1 Maßnahmen zur Eindämmung der Krise
3.1.1 Konjunkturpakete
3.1.2 Ruf nach Enteignung

4 Abfall vom Glauben an den Kapitalismus und die Selbstheilungskräfte der Märkte
4.1 Der Verfall der Wirtschaftssitten
4.1.1 Überzogene Managervergütungen
4.1.2 Steuerhinterziehungs-Affären
4.1.3 Gier bei Anlegern
4.2 Bedeutung für die Soziale Marktwirtschaft in Deutschland
4.2.1 Aufgaben und Sinn der Sozialen Marktwirtschaft
4.2.2 Sinkendes Vertrauen in die Soziale Marktwirtschaft
4.2.2.1 Ursachen für die Vertrauenskrise in Deutschland

5 Die Notwendigkeit einer Wirtschaftsethik
5.1 Neuere Entwicklungen im Bereich der Unternehmensethik

6 Entstehung einer neuen Gesellschaft
6.1 Finanzkrise als Symptom einer gesellschaftlichen Transformation
6.2 Individuelle Verantwortung im wirtschaftlichen Handeln

Abkürzungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

1. Problemstellung

Die internationale Finanzkrise gehört derzeit zu den brisantesten Themen in sämtlichen Medien. Jeden Tag erscheinen neue Meldungen bezüglich der aktuellen Situation der Banken, der global agierenden Unternehmen und möglicher Rettungsmaßnahmen im In- und Ausland.

Allgemein herrscht nun, sowohl unter den Finanzinstituten, als auch unter den Konsumenten, ein enormer Vertrauensverlust vor. Die Banken misstrauen sich gegenseitig, wodurch die Kreditvergabe untereinander nahezu gänzlich versiegt. Keiner weiß, ob nicht schon in Kürze weitere Banken aufgrund des Wertverlusts toxischer Wertpapiere in den Konkurs getrieben werden. Auch bei den Konsumenten breitet sich ein vermehrter Vertrauensverlust in die Wirtschaft und ins Finanzwesen aus. Ein eindeutiges Zeichen hierfür ist die weltweite Absatzkrise in der Automobilindustrie, die auch die deutsche Wirtschaft in hohem Maße betrifft[1].

Alles in allem ist weltweit, sowohl unter der Bevölkerung, als auch in Politikkreisen, ein tendenzieller Vertrauensverlust „in das freie Spiel der Marktkräfte […] und die moralische Integrität von Managern und Aufsichtsbehörden“[2] zu erkennen. Nach nunmehr 20 Jahren des scheinbar blinden Vertrauens in die freie Marktwirtschaft, werden nun die Rufe der Kritiker von Kapitalismus und Marktwirtschaft immer lauter und die Krise wächst sich allem Anschein nach mehr und mehr zu einer „allgemeine[n] Systemkrise des Kapitalismus“[3] - und gleichzeitig zur ersten Krise seit Beginn der Globalisierung - aus.

Wer oder was trägt denn nun die Schuld an dieser Situation?

Die Analysen und Prognosen der Wirtschaftsinstitute und zahlreicher Politiker, sowie Aufrufe von Seiten der Kirchen überschlagen sich förmlich mit Lösungsansätzen und Schuldzuweisungen. So geißelt Bundespräsident und früherer Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF), Horst Köhler, im Mai 2008 die Banken wegen ihrer Rolle in der Finanzkrise und beklagt zudem die „bizarr hohen Vergütungen für einzelne Finanzmanager“[4]. Helmut Schmidt, ehemaliger Finanzminister, spricht in diesem Zuge von einer „Vertrauenskrise“, die nur auf Basis globaler Zusammenarbeit überstanden werden könne[5].

Man fragt sich nun, wie es zu diesem „Raubtierkapitalismus“, wie ihn Helmut Schmidt im oben angesprochenen Artikel bezeichnet, kommen konnte. Wo ist die Wirtschaftsmoral geblieben? Was ist mit den guten alten kaufmännischen Sitten geschehen? Und vor allem, was für Auswirkungen hat die Krise auf die weitere Entwicklung sowohl in Deutschland als auch weltweit?

2 Die internationale Finanzkrise

Die internationale Finanzkrise 2008 lässt sich als weltweite, paradigmatische Erschütterung verstehen. Das Vertrauen in die international verknüpften Finanzmärkte, sowie in die Selbstregulierung der Märkte ist verloren gegangen. Im Folgenden werde ich kurz erläutern, wie es zu einer solchen Krise gekommen ist.

2.1 Allgemeine Hintergründe

Zu Beginn der 1990er Jahre wurde, einhergehend mit dem Ende des Kalten Krieges, die Welt neu geordnet. Neue Welterklärungsparadigmen wurden gesucht und ein beliebtes fand sich relativ schnell in der ökologischen bzw. wenig später in der ökonomischen Weltperspektive. Im April 1994 wurde auf der Welthandelskonferenz in Marrakesch der Welthandelsvertrag unterschrieben und damit die weit verbreitete, neue Denkweise sichtbar: Der neue Grundsatz wirtschaftlichen Handelns sollte von nun an der Förderung des weltweiten Handels ohne Einschränkungen dienen[6]. Das offensichtliche Scheitern des Sozialismus und des Kommunismus, das durch zahlreiche Ereignisse, wie den Zerfall der Sowjetunion, bestätigt schien, gab diesem neo-liberalistischen Denken zusätzlichen Auftrieb[7]. Von nun an erfolgte eine rasch zunehmende, grenzüberschreitende Verflechtung des Geld- und Kapitalverkehrs, die mit Hilfe neuester Computertechnologien mit einer zunehmenden Vernetzung und Globalisierung der Finanzmärkte einherging[8].

2.2 Die amerikanische Hypothekenkrise

Nach dem Platzen der Internet-Aktienblase und dem Terrorangriff am 11. September 2001, war die amerikanische Wirtschaft angeschlagen. Die amerikanische Nationalbank (Fed) unter Alan Greenspan reagierte auf diese Ereignisse mit einer Niedrigzinspolitik. Der Leitzins wurde auf extrem niedere 1 % herabgesetzt[9], um den Konsum in den USA – und damit auch in der restlichen Welt – anzukurbeln und eine Deflation zu verhindern. Die Rechnung schien zunächst aufzugehen, da der Konsum enorm anstieg, die Menschen jedoch kaum noch etwas ansparten.

Zudem kam das Geschäft mit den so genannten „Subprimary Loans“. Hypothekenanbieter vergaben hierbei freigiebige Kredite an Hausbauer und Konsumenten, die eine geringe Bonität hatten und kaum finanzielle Sicherheiten für die Kredite bieten konnten. Dies war ein lukratives Geschäft für die Darlehensgeber, da sie höhere Zinsen verlangen konnten und die Ausfälle zunächst gering waren. Dieses neue Finanzinstrument zog schon bald Investmentbanken, wie Morgan Stanley oder Merrill Lynch, und Hedgefonds an, die Subprime-Kredite abkauften, sie stückelten, neu ordneten und weiterverkauften. Hinzu kam, dass diese Kredite teilweise mit den höchsten Bonitätssigeln – dem Triple A – der amerikanischen Rating Agenturen versehen wurden. So konnten die riskanten, sog. toxischen, Wertpapiere ungehindert zusammen mit risikoarmen Krediten weltweit an Kreditinstitute weiterverkauft werden, ohne, dass diese Verdacht schöpften.

Die Nachfrage nach Immobilien in den USA sank wodurch die Immobilienpreise stiegen. Viele Hausbesitzer nahmen weitere Darlehen auf, die sie für konsumtive Ausgaben nutzten[10]. Die Blase blähte sich so immer weiter auf und platzte schließlich, als die Kreditnehmer aufgrund des gestiegenen Leitzinses zahlungsunfähig wurden[11].

2.3 Ausweitung der Krise auf die internationalen Finanzmärkte

Das Platzen der Blase wirkte sich schnell auf die weltweit vernetzten Finanzmärkte aus. Da die Kreditbündel (sog. Derivate) nach und nach an Wert verloren, mussten Banken weltweit Abschreibungen und Verluste in Höhe mehrerer tausend Milliarden Euro in Kauf nehmen. Als im September 2008 die große New Yorker Investmentbank Lehman Brothers Konkurs ging, kam eine sich ausbreitende Vertrauenskrise hinzu. Da keiner genau weiß, wo sich faule Kredite befinden und welches Finanzinstitut als nächstes Konkurs gerät, ist der Geldfluss zwischen Banken quasi versiegt[12]. Jochen Sanio, oberster staatlicher Bankenaufseher in Deutschland, beschreibt die Lage mit drastischen Worten. Das internationale Finanzsystem ähnle mittlerweile „den Straßen von Neapel zu Zeiten des Müllnotstandes“[13]. Man kann daraus ablesen, dass das Vertrauen in das internationale Finanzwesen nahezu verloren gegangen ist.

2.4 Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft

Auch das deutsche Finanzwesen und damit ebenfalls die deutsche Wirtschaft, wurden mittlerweile von der Krise erreicht. Unter den Käufern der amerikanischen Kreditpakete waren auch viele deutsche Banken – unter anderem alle deutschen Landesbanken – sowie „ganz normale Sparer“[14]. So musste z. B. die Deutsche Bank im Januar diesen Jahres eines ihrer schlechtesten Quartalsergebnisse seit ihrem Bestehen bekannt geben. Danach hatte sie im letzen Quartal 2008 einen Verlust von 4,8 Milliarden Euro zu verzeichnen[15]. Ähnlich erging es fast allen Banken auch in Deutschland. Nach einer Umfrage von Bundesbank und BaFin besitzen 18 große deutsche Banken sog. Asset Backed Securities, mit Forderungen besicherte Wertpapiere, in der Höhe von 305 Milliarden Euro. Das ist eine beachtliche Zahl, wenn man bedenkt, dass sich das Gesamtkapital der deutschen Banken auf 400 Milliarden Euro beläuft[16].

Die Bankenkrise und die damit fallenden Kurse warfen ihren Schatten auch auf die weltweite Wirtschaft. Sogar die Weltmarktpreise für Rohöl sind enorm gesunken, dies zeugt von einer Weltweiten Deflation der Nachfrage, die einen tief greifenden weltweiten Wirtschaftabschwung zur Folge haben könnte[17]. In Deutschland zeigt sich dieser Abschwung allen voran in der Automobilindustrie mit deren Zulieferern. Ein deutliches Beispiel hierfür ist die Adam Opel GmbH. Im November 2008 bat Opel den Bund um eine Bürgschaft über 500 Millionen Euro, da deren Mutterkonzern General Motors der Konkurs drohte. Nach Informationen der dpa werden sich die von Opel benötigten Liquiditätshilfen im Jahr 2009 auf rund 1 Milliarde Euro belaufen[18].

Doch auch andere Bereiche der deutschen Wirtschaft wurden in Mitleidenschaft gezogen. So treffen beinahe täglich Meldungen von Konkursgängen oder drohenden Insolvenzen deutscher Firmen ein, Beispiele hierfür sind der Modelleisenbahnbauer Märklin, der Kleidungshersteller Schiesser, etc. Kaum erstaunlich erscheint aufgrund dieser Entwicklungen die exorbitant gestiegene Arbeitslosenquote – von 8,3 % im Dezember 2008 auf 9,3 % im Januar 2009 (Bundesdurchschnitt aller abhängigen zivilen Erwerbspersonen)[19].

3 Reaktionen auf die internationale Finanzkrise

Auch wenn Finanzexperten schon frühzeitig vor einer solchen Entwicklung warnten, traf die Krise die Welt größtenteils unerwartet. Es scheint fast so, als ob die Auswirkungen einer Finanzkrise unterschätzt wurden, wonach sich wiederum eine Überbewertung der Selbstregulierungskräfte der Märkte unterstellen lässt. Trotz allem reagierten die Regierungen weltweit recht schnell und es gab eine ganze Reihe von Gegenmaßnahmen, um das Schlimmste zu verhindern. Im folgenden Teil werde ich einige der zahlreichen Maßnahmen kurz erläutern.

3.1 Maßnahmen zur Eindämmung der Krise

3.1.1 Konjunkturpakete

Deutschland reagierte rasch, im November 2008, mit einem ersten Konjunkturpaket. Dieses „fördert Investitionen und Aufträge von Unternehmen, privaten Haushalten und Kommunen in einer Größenordnung von rund 50 Milliarden Euro in den Jahren 2009 und 2010“[20]. Am 14. Januar 2009 hat die Bundesregierung ein zweites Konjunkturpaket verabschiedet. Dieser „Pakt für Beschäftigung und Stabilität“ beinhaltet wiederum verschiedene Maßnahmen mit einem Umfang von 50 Milliarden Euro[21], wie z. B. die Abwrackprämie für Autos. Es ist damit das „umfassendste Hilfspaket in der deutschen Nachkriegsgeschichte“[22]. Finanziert werden diese Maßnahmen durch zusätzliche Schulden von 36,8 Milliarden Euro – was wahrscheinlich unter Politikern und in der Bevölkerung nicht nur auf Anklang treffen wird.

Auch andere Staaten reagieren mit umfangreichen Konjunkturpaketen. Die USA schnürte z. B. ein Paket von umgerechnet 600 Milliarden Euro, hauptsächlich zur Sicherung von Arbeitsplätzen[23].

In Anbetracht der weltweiten Bemühungen um eine Abwendung der Krisenauswirkungen, möge sich der eine oder andere an die Theorien von John Maynard Keynes erinnern. Er gibt in seiner „Allgemeinen Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes“ als Lösung einer Finanzkrise an, der Staat müsse aktiv werden und Arbeit schaffen[24]. Dieses Verhalten ist in der allgemeinen Volkwirtschaftslehre als „deficit spending“ bekannt und ist derzeit von bemerkenswerter Aktualität.

[...]


[1] Vgl.: Helmut Schmidt: Wie entkommen wir der Depressionsfalle?, Die Zeit, 15.01.2009 Nr. 04.

[2] Thomas Straubhaar: Markt oder Staat: Wer hat versagt?, in: Wirtschaftswoche vom 09.10.2008, Online unter: http://www.wiwo.de [Stand: 27.01.2009].

[3] Thomas Straubhaar: a.a.O.

[4] Horst Köhler zum Magazin „Stern“ in: Finanzkrise – Köhler geißelt „Monster“-Finanzsystem, Online unter: http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,553175,00.html [Stand: 24.01.2009].

[5] Helmut Schmidt: Wie entkommen wir der Depressionsfalle?, Die Zeit, 15.01.2009 Nr. 04.

[6] Vgl.: Dr. Michael Gnädinger: Internationale Beziehungen – Geschichte – Politik – Wirtschaft – Arbeits- und Einführungsskript, Tübingen, Seiten 36-38 und 55.

[7] Vgl.: Thomas Straubhaar: a.a.O.

[8] Vgl.: Helmut Schmidt: Wie entkommen wir der Depressionsfalle?, Die Zeit, 15.01.2009 Nr. 04.

[9] Vgl.: Dr. Michael Gnädinger: a.a.O., Seite 56.

[10] Vgl.: Kai Lange (2007): Das Kreditkarussell der Wall Street, Online unter: http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,471604,00.html [Stand: 22.02.2009].

[11] Vgl.: Dr. Michael Gnädinger: a.a.O., Seite 58.

[12] Vgl.: Helmut Schmidt: a.a.O.

[13] Mark Schieritz, Arne Storn: Lage der deutschen Banken – Jetzt geht die Krise richtig los, Die Zeit, 22.01.2009 Nr. 05.

[14] Vgl.: Helmut Schmidt: a.a.O.

[15] Vgl.: Mark Schieritz, Arne Storn: a.a.O.

[16] Vgl.:Mark Schieritz, Arne Storn: a.a.O.

[17] Vgl.: Helmut Schmidt: a.a.O.

[18] Vgl.: Carsten Herz, Thomas Sigmund, Dietmar Neuerer: Autokrise – Länder bereiten Blitzrettung für Opel vor, Zugriff über Online-Archiv: Handelsblatt.com, Online unter: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/laender-bereiten-blitzrettung-fuer-opel-vor;2088755;2 [Stand: 23.02.2009].

[19] Vgl.: Statistisches Bundesamt, Online unter: http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Statistiken/Zeitreihen/WirtschaftAktuell/Arbeitsmarkt/Content75/arb210a,templateId=renderPrint.psml [Stand: 23.02.2009].

[20] Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Online unter: http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Wirtschaft/Konjunktur/konjunkturpaket-1,did=287550.html [Stand: 23.02.2008].

[21] Vgl.: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Online unter: http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Wirtschaft/Konjunktur/konjunkturpaket-2,did=287552.html [Stand: 23.02.2009].

[22] O.V. (2009): Konjunkturpaket II – FDP verabschiedet sich vom Widerstand, Zugriff über Online-Archiv: Zeit Online, dpa, Reuters vom 20.02.2009, Online unter: http://www.zeit.de/online/2009/09/bundesrat-konjunkturpaket [Stand: 22.02.2009].

[23] Vgl.: o.V. (2009): Wege aus der Krise – Staaten rund um die Welt stützen ihre Wirtschaft mit Rekordsummen. Ein Überblick, Online unter: http://www.zeit.de/online/2009/04/bg-konjunkturpaket?6 [Stand: 25.01.2009].

[24] Vgl.: Lisa Nienhaus, Christian Siedenbiedel: Ein Crashkurs – Keynes für Anfänger, Zugriff über Online-Archiv: FAZ.net, Online im Internet: http://www.faz.net/s/homepage.html [Stand: 08.01.2009].

Details

Seiten
20
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640765539
ISBN (Buch)
9783640765638
Dateigröße
477 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v162740
Institution / Hochschule
Akademie für Betriebswirtschaft und Welthandelssprachen ABW, Stuttgart
Note
2,0
Schlagworte
Finanzkrise Wirtschaftsethik Ethik Kapitalismus Soziale Marktwirtschaft Wirtschaftskrise

Autor

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Titel: Von der internationalen Finanzkrise zur weltweiten Vertrauenskrise