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Die Medien in Thailand

Stabilisierung der Monarchie als zentrales Symbol nationaler Einheit

Seminararbeit 2010 19 Seiten

Politik - Internationale Politik - Region: Sonstige Staaten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Monarchie, Religion und Medien im Nationalstaat

3. Die Monarchie in Thailand
3.1 Tradition und Überlieferungen
3.2 Modernes Konzept: Nation, Religion und König

4. Der Umgang der Medien mit der Monarchie in Thailand
4.1 Zentrierung als sakrales nationales Symbol
4.2 Agent of Stability
4.3 Zensur und Selbstzensur

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In Thailand hat die Monarchie ihre zentrale Stellung in der Gesellschaft mit Hilfe der Medien historisch geschaffen und in der Moderne erfolgreich neu positioniert. Paterna-listisch und mit Bezug auf indische und buddhistische Glaubensvorstellungen, wird die königliche Institution göttlich wie auch ethisch legitimiert und stabilisiert traditionell geprägte Machtstrukturen. Diese Vorstellungen sind auch im heutigen Thailand stark ausgeprägt und werden über die Medien stetig reproduziert. Medien dienen dabei zur Rekonstruktion, Neupositionierung und Stabilisierung einer konstitutionellen Monar-chie mit König Bhumibol Adulyadej im Mittelpunkt der Nation, wie im Folgenden dargestellt wird.

In Kapitel zwei wird beschrieben, welche Rolle die Medien bei der Entstehung von Nationen und Nationalstaaten haben und wie dazu traditionelle Konstruktionen von Monarchie und Religion Identität stiftend verwendet und zu einer Gesamtkonstruktion zusammengeführt werden.

Die Wirksamkeit einer solchen Gesellschaftskonstruktion zeigt sich in Kapitel drei am Beispiel von Thailand, wo der Nationalstaat seine Ideologie auf der Grundlage einer historisch konstruierten Kontinuität von Buddhismus und Monarchie der Thai definiert. Die Monarchie stellt sich dabei mit Hilfe des Staates als ein der Gesellschaft und Politik übergeordnetes nationales und traditionell legitimiertes ethisches Wertesymbol dar. Das ermöglicht ihr verdeckt und ohne Imageverlust auf politische Entwicklungen Einfluss zu nehmen, ausgesuchten politischen Kräften Handlungslegitimität zu verleihen, um dadurch den Erhalt traditioneller elitärer Machtstrukturen, Besitzverhältnisse und Wertevorstellungen zu gewährleisten.

In Kapitel vier wird anhand verschiedener Beispiele erläutert, wie zu diesem Zweck die Medien eingesetzt und beeinflusst werden. Staatlicher Besitz der meisten Rund-funk- und Fernsehsender, eine weitreichende Zensur durch rigorose Regelungen zur Majestätsbeleidigung im Interesse der nationalen Sicherheit, wie auch eine disziplinierte Selbstzensur grenzen den Handlungsspielraum der Medien wirksam ein. Mit den neuen Medien Internet, Kabel- und Satellitenfernesehen verliert die Regierung jedoch zuneh-mend ihre Kontrolle und Informationshoheit, was sie zu einer verstärkten Regulierung der öffentlichen Meinung im Interesse der nationalen Sicherheit zum `Schutz der Mo-narchie` veranlasst.

Benedict Anderson hat in seinen Schriften sehr treffend die Medien als Grundlage zur Entstehung von Nationen erläutert. Verschiedene Autoren, wie Pasuk Phongpaichit und Duncan McCargo haben diesen Prozess in Bezug auf Thailand analysiert und beschrieben, es jedoch wie die meisten Akademiker und Autoren vermieden, mit dem Gesetz zur Majestätsbeleidigung in Konflikt zu geraten. So hat sich lange Zeit ein geschöntes und verklärtes Bild der Monarchie bewahren können, und akademische Medien wirkten gemeinsam mit den anderen Medien in Thailand sich selbst zensierend im Interesse der thailändischen Monarchie und regierenden Eliten.

Kritische und aufschlussreiche Arbeiten der letzten Jahre, vor allem ein Buch von Paul Handley[1] und eine Reportage der Organisation Foreign Correspondent bei ABC (Australien Broadcasting Cooperation)[2], die trotz intensiver Verhinderungsbemühungen der thailändischen Regierung in den USA und in Australien veröffentlicht wurden, konnten das Bild der thailändischen Monarchie schärfen und entmystifizieren. In Thailand sind diese Arbeiten verboten, und die Autoren würden auf thailändischem Boden wegen Majestätsbeleidigung verfolgt werden. Immer mehr Akademiker schließen sich jedoch einer offenen kritischen Betrachtung der thailändischen Monarchie an, wozu auch ich hiermit meinen Beitrag leisten möchte.

2. Monarchie, Religion und Medien im Nationalstaat

Wie Benedict Anderson beschreibt, ist der Begriff der Nation im heutigen Sinne erst vor relativ kurzer Zeit, ab dem 18. Jahrhundert entstanden. Nationalisten suggerieren dabei eine subjektiv ältere Wahrnehmung. Anderson definiert den Begriff Nation als eine vor-gestellte politische Gemeinschaft, vorgestellt in den Köpfen der Menschen als begrenzt und souverän. Ein Wandel der Wahrnehmungsformen der Welt ermöglichte in einem Nebeneinander von kosmischer Vielfalt und weltlicher Besonderheit die Vorstellung von nationaler Einheit. Ethnischer Zensus und das Festlegen von Grenzen führten dabei zu einer neuen körperlichen Definition und räumlichen Vorstellung, dem Nationalstaat. Dem Nationalstaat sind religiöse Gemeinschaften und das dynastische Reich als kultu-relle Bezugssysteme vorangegangen. In vielen Ländern konnte durch Aufklärung und Revolution absolutistische Herrschaft aufgebrochen werden, zum Teil nur unter großen menschlichen Opfern.[3]

Zum einen wurden alte Eliten und Religionen radikal bekämpft und ausgelöscht, wie in der Sowjetunion und in China, wo sich neue Eliten unter einer neuen Ideologie, dem Kommunismus etablierten. In den meisten Fällen konnten sich die alten Eliten und Religionen in den Nationalstaat einfügen und ihren Besitzstand wahren. Dabei wurde teilweise die Monarchie abgeschafft oder in eine konstitutionelle Form umgewandelt und die traditionelle Religion in die nationale Identität integriert.

Sprache, Bild und Schrift sind mediale Grundlage gesellschaftlicher Kommunika-tion und nationaler Identität. Sie sind als Träger der Informationen zur Herausbildung von menschlichem Bewusstsein ein machtvolles Instrument in den Händen derer, die sie kontrollieren und einsetzen und bildeten so eine Grundlage für weltliche und religiöse Herrschaft. Die Entwicklung des Druckgewerbes und einheitlicher Schriftsprachen schuf das Fundament für ein nationales Empfinden und Bewusstsein, welches sich im Rahmen des entwickelnden Kapitalismus mit seinen wachsenden Märkten verstärken konnte. Damit hatte sich jedoch auch ein politisches Machtmittel ergeben, welches zu neuen Machtsprachen, Statusdifferenzierungen und kultureller Assimilierung von Minderheiten führt. Davon sind vor allem viele ehemalige Kolonien betroffen, die als Nationalstaaten meist historische Zwangsgründungen sind.[4]

Nationen konstruieren dabei sehr oft eine heroische nationale Geschichte mit Ur-sprungsmythen, um ihre Mitglieder in eine gemeinsame Raum- und Zeitordnung zu bin-den, wobei Fremd- und Eigendefinition als Grundlage ihrer nationalen Identität dienen.[5] Nationale Erinnerung ist ein abstraktes kollektives Geschichtsbild. Es manifestiert sich konkret in politischen und moralischen Wertungen historischer Ereignisse, Bildungs-inhalten, staatlicher Politik, im Kulturleben und in den internationalen Beziehungen.[6] Die Rolle der Monarchie in Nationalstaaten wird durch die Verfassung bestimmt. Die Monarchie wird dann zu einem Teil der nationalen Identität und in die nationale Geschichte eingewoben. Gleiches geschieht mit den traditionellen Religionen.

In diesem Prozess sind die Massenmedien, wie Presse, Radio und Fernsehen, die zentralen Ressourcen der Bedeutungsproduktion. Sie veranlassen die Menschen, sich mit dominanten sozialen und politischen Ideologien, Positionen und Repräsentationen zu identifizieren.[7] Dabei wirken die Medien entsprechend den Interessen der sie beherr-schenden gesellschaftlichen Kräfte auf einer verfassungsrechtlichen Grundlage, werden durch Gesetze kontrolliert und reguliert und können dadurch unterschiedlich frei agie-ren. Sie können konservativer Agent of Stability, progressiver Agent of Restraint oder transformativer Agent of Change sein.[8] Durch territoriale Konzeptionalisierung entsteht oft nationalstaatliches Container-Denken, das sich mit den Einflüssen fortschreitender Globalisierung der Medienkommunikation auseinandersetzen muss und zum Schutz der `nationalen Sicherheit` die Medienfreiheit einschränkt. In Thailand steht die Monarchie geschützt durch die Verfassung und gesetzliche Regelungen im Zentrum der nationalen Sicherheit und medialen Bedeutungsproduktion, so dass die Medien im Interesse der Monarchie und Nation als Agent of Stability tätig sind.

3. Die Monarchie in Thailand

Thailand ist das einzige Land Asiens, welches nicht direkt westlich kolonialisiert war. So konnten die alten Eliten ihre Herrschafts- und Besitzverhältnisse erhalten und in ei-gener Regie den gesellschaftlichen Veränderungen der Moderne anpassen. Die Revolu-tion von 1932, ein Produkt nationalistischer bürgerlicher Eliten, beseitigte zwar die absolute Monarchie,[9] jedoch waren monarchistische Kräfte schnell in der Lage neue Allianzen zu bilden, Macht- und Besitzverhältnisse wiederzuerlangen und die revolu-tionären Kräfte zu verdrängen. Der neue und junge König Bhumibol Adulyadej konnte so in einer konstitutionell abgesicherten Position mit Unterstützung willfähriger Helfer aus Palast und Militär im Laufe der Zeit hohes Ansehen und fast absolute Autorität aufbauen. Diesen Erfolg verdankt die Monarchie einer langfristigen Netzwerkpolitik, die Duncan McCargo treffend „network monarchy“[10] nennt. Traditionen und Überliefe-rungen, rituelle und heroische Konstrukte der Vergangenheit, geschaffen von weltlichen und religiösen Bildungseliten zur Legitimation und Stabilisierung königlicher Macht, bilden bis heute die Grundlage nationaler Geschichte und deren Darstellung, eine spezi-fische thailändische Erinnerungskultur.

3.1 Traditionen und Überlieferungen

Die paternalistische Rolle ist die älteste beschriebene Herrschaftsform der Thai,[11] zu der Elemente aus der indischen Kosmologie, Brahmanismus und Buddhismus hinzukamen. So wurde aus einem väterlichen Stammesführer ein halbgöttlicher Kriegsfürst mit An-recht auf dynastische Macht, basierend auf den religiösen Konzepten von karma und merit. Dabei bestimmen Verdienste aus einem früheren Leben die Stellung in der Gegenwart, und durch gute Taten im jetzigen Leben kann man seine Stellung im nächsten Leben verbessern .[12] Die gewissenhafte Ausübung buddhistischer Praktiken und die Kontrolle über wichtige Rituale und religiöse Einrichtungen gewährleisten so die ethisch Legitimierung königlicher Macht. Es ist vor allem das kontrollierte Zusam-menspiel dieser religiösen Legitimationen, welches die Monarchie bis heute wirkungs-voll im gesellschaftlichen Leben der Thai verankert.

Die Kontrolle über die Bildung im buddhistischen Tempel (wat) und im Palast (wan) war die Grundlage für die Verbreitung der gewünschten Vorstellungen im könig-lichen Herrschaftsgebiet. Elitäre historische Medienkonstrukte, wie Trai Phum Phra Ruang, eine buddhistisch-hinduistische Vorstellung von der Erschaffung der Welt, de-klarierten Lebensprinzipien und legitimierten die Machtstellung der Monarchie.[13]

Eine Rekonstruktion der Geschichte der Thai begann Mitte des 19. Jahrhunderts mit der Erstellung einer `autografischen königlichen Version` der staatlichen Jahrbücher, wie Barend Terwiel feststellte. Es ist ein bis heute kontinuierlich betriebener Prozess von Geschichtskonstruktion unter Vermeidung unakzeptabler Geschehnisse, eine Lita-nei heroischer Taten und weiser Entscheidungen großartiger Könige an der Spitze eines angeblich friedliebenden einheitlichen Volkes. Durch autoritative, staatlich überwachte Kontrolle der Medien, auch der grundlegenden Bildung, wird die Vermittlung dieses geschönten Geschichtsbildes bis heute unhinterfragt und kritiklos ausgeführt und bildet eine wichtige Grundlage für die Darstellung und Autorität der Monarchie.[14]

3.2 Modernes Konzept: Nation, Religion und König

Nach der Revolution bürgerlicher Eliten gegen die absolute Monarchie im Jahr 1932 wurde die weitere Rolle der Monarchie in der Verfassung festgeschrieben. Sie musste zwar zeitweilig Einfluss- und Besitzeinbussen hinnehmen, wurde aber als Autorität und symbolisches Wertesymbol nie in Frage gestellt. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnten sich die monarchistischen Kräfte unter Führung einiger einflussreicher Prinzen um den jungen Thronfolger Bhumibol neu formieren. Sie bildeten Allianzen mit sämtlichen gesellschaftlichen Kräften die bereit waren, Ambitionen zur Rückgewinnung von Macht und Einfluss der Monarchie zu unterstützen und bauten ihre Positionen im Staat immer weiter aus. So sicherten sie sich den administrativen Einfluss über Bildung, Religion und Geschichtsschreibung und deren Interpretation. Sie setzten das bis heute geheiligte Konzept von chat, sasana, phra mahakasat oder Nation, Religion und König in Szene, in dem der König das zentrale Element ist.[15]

Unterstützung fanden sie in der antikommunistischen Politik der USA. Die Monarchie in Thailand wurde als ein nützliches und stabilisierendes Element gegen kommunistische Einflüsse gesehen. Thailand war Basis und Partner der USA im Korea- und Vietnam-Krieg. So kamen sich die Interessen beider Staaten entgegen, was der Monarchie half, mit Hilfe konservativer Kreise des Militärs Einfluss und Besitz zurückzuerlangen. Die Monarchie konnte sich in Folge, gestützt durch die USA und wechselnde Allianzen, mit zielgerichtetem Einsatz der Medien stärken und als religiös legitimiertes Wertesymbol außerhalb jeglicher Kontrolle an der Spitze der Gesellschaft positionieren.[16]

Gestärkt wurde diese Position durch die Konstruktion und Propagierung einer speziellen nationalen Ideologie von Thainess, khwampenthai, welche die Monarchie und den Buddhismus als die wichtigsten Elemente der Nation darstellt. Prinz Damrong Rajanubhap definierte bereits 1927 den `besonderen` nationalen Charakter der Thai, im Gegensatz zu den angrenzenden Nationen. Ein National Identity Board bestimmte später acht wichtige Elemente der Nation, unter denen die Monarchie der wesentlichste Bestandteil ist. Hierbei wurde im Gegensatz zur Verfassung, wo die Rolle des Königs als Person aufgeführt wird, die Monarchie als Institution benannt.[17] So wurde der Schutz der königlichen Institution zu einer Frage der nationalen Sicherheit erklärt. Das Militär, auf den König vereidigt und unter seinem Oberbefehl stehend, verstand sich stets als Garant dieser nationalen Sicherheit. Eine Vielzahl militärischer Interventionen in die Politik, meist königlich legitimiert, zeugt von einer intensiven und fruchtbaren Zusammenarbeit.[18] In dieses Zusammenspiel von Politik und Monarchie wurden die Medien wirkungsvoll als stabilisierender Faktor vor allem im Interesse der Monarchie eingebunden.

4. Der Umgang der Medien mit der Monarchie in Thailand

Wie schon in den vorangegangenen Kapiteln beschrieben, basiert die Medienarbeit in Bezug auf die Monarchie auf einem stabilen Konzept von konstruierten Inhalten und wirkungsvoller Kontrolle. Rundfunk und Fernsehen befinden sich fast ausschließlich in staatlichem Besitz. Armee, Polizei und Regierung verfügen über eigene Sender, andere Kanäle werden über Lizenzvergabe geregelt. Die Monarchie hat spezielle Sendeberei-che auf allen staatlichen Fernsehkanälen und gibt mit der Royal Gazette die Nachrichten vor, die für die Öffentlichkeit bestimmt sind.[19] Die Presse ist zwar in privatem Besitz und mit verfassungsrechtlichen Freiheiten ausgestattet, wird aber durch Selbstzensur und gesetzliche Regelungen im Interesse der nationalen Sicherheit so gesteuert, dass die Monarchie weder hinterfragt noch offen kritisiert werden kann.[20]

[...]


[1] Handley 2006: The King Never Smiles.

[2] ABC, Foreign Correspondent 2010: Royal Report.

[3] Anderson u. Mergel 1996: 14-16, 20, 30, 285.

[4] Ebd.: 38-40, 44-47.

[5] Ebd.: 286, 292.

[6] Memorial 2008: 1; vgl. Trobst 2006: 26.f.

[7] Hepp 2009: 3-5.

[8] McCargo 2003: 3f.

[9] Handley: 43-45; vgl. Samudavanija 2002: 51.

[10] McCargo 2005: 501.

[11] Boesch 1970: 60f.

[12] Handley: 17f.; vgl. Boesch: 55-59, 63.

[13] Handley: 22f.; vgl. Baker u. Phongpaichit 2005: 236f.

[14] Terwiel 2005: 294-296.

[15] Handley: 6; vgl. Chaloemtiarana 2007: 253.

[16] Sattayanurak 2004: 7.

[17] Winichakul 1994: 3, 5, 14, 16; vgl. Reynolds 2006: 255f.; vgl. Sattayanurak: 6.

[18] Reynolds: 269-272; vgl. Chaloemtiarana: 218; vgl. Boesch: 58f.

[19] Baker u. Phongpaichit: 223; vgl. Chirasopone 1989: 92.

[20] Chirasopone: 98-100; vgl. Lewis 2006: 93f.

Details

Seiten
19
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640765355
ISBN (Buch)
9783640765485
Dateigröße
527 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v162739
Institution / Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin – Institut für Asien- und Afrikawissenschaften
Note
1,0
Schlagworte
Thailand Monarchie Medien Politik Medienpolitik Monarchie in Thailand Medien in Thailand

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Titel: Die Medien in Thailand