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Grundlagen der traditionellen Bilanzanalyse

Aufgaben, Instrumente, Ziele, Grenzen

Seminararbeit 2010 31 Seiten

BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen der Bilanzanalyse
2.1 Begriffsbestimmung
2.2 Zielsetzung der Bilanzanalyse
2.3 Adressaten und Aufgaben der Bilanzanalyse
2.3.1 Anteilseigner, Gesellschafter und potenzielle Anleger
2.3.2 Kreditgeber und Lieferanten
2.3.3 Arbeitnehmer, Vertreterorganisationen und die Öffentlichkeit
2.3.4 Unternehmensleitung und Kontrollorgane
2.4 Informationsquellen der Bilanzanalyse

3 Aufbereitungsmaßnahmen
3.1 Grundlagen der Aufbereitung
3.2 Die Strukturbilanz
3.2.1 Aufbereitungsmaßnahmen der Aktiva
3.2.2 Aufbereitungsmaßnahmen der Passiva

4 Instrumente der Bilanzanalyse
4.1 Kennzahlen als Instrument der Bilanzanalyse
4.2 Auswertung von Kennzahlen

5 Grenzen der Bilanzanalyse

6 Zusammenfassung

Anhang

Literaturverzeichnis

Eidesstattliche Versicherung

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Aufbereitungsmaßnahmen im Zuge einer Bilanzanalyse

Abbildung 2: Die verschiedenen Kennzahlenarten

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Diese Seminararbeit behandelt die Grundlagen der traditionellen Bilanzanalyse. Unter dem Begriff traditionelle Bilanzanalyse ist eine quantitative Kennzahlenanalyse zu verstehen. Dies rührt daher, dass die Bilanzanalyse die Bildung und den Vergleich von Kennzahlen als Analyseinstrument nutzt.[1]

Zu Beginn der Arbeit soll der Begriff der Bilanzanalyse definiert werden. Dabei werden verschiedene Unterscheidungskriterien genannt, die den Begriff weiter untergliedern. Daran anknüpfend soll auf die Ziele der Bilanzanalyse eingegangen werden. Im nun folgenden Unterabschnitt sollen der Interessentenkreis der Bilanzanalyse und die für diese Adressaten spezifischen Aufgaben einer Bilanzanalyse dargestellt werden. Der letzte Unterabschnitt des zweiten Kapitels behandelt die Informationsquellen, die in eine Bilanzanalyse einfließen.

Das dritte Kapitel erläutert zu Beginn die Grundlagen der Aufbereitung der Informationen des Jahresabschlusses. Der zweite Unterabschnitt widmet sich der Strukturbilanz und den Aufbereitungsmaßnahmen von Aktiva und Passiva. Da für Strukturbilanzen keine verbindlichen, gesetzlichen Regelungen bestehen, kann die in dieser Arbeit dargestellte Strukturbilanz nur als Vorschlag betrachtet werden.[2] Neuerungen aufgrund des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) wurden berücksichtigt, Übergangsregelungen und die Behandlung von „Altfällen“ sollen nicht Thema dieser Arbeit sein.

Im Anschluss an die Aufbereitung folgen in Kapitel 4 die Instrumente der Bilanzanalyse. Diese Abfolge wurde so gewählt, da die Strukturbilanz die Grundlage für eine Bilanzanalyse mit Kennzahlen bildet.[3] Als Instrumente sollen im Rahmen dieser Arbeit betriebswirtschaftliche Kennzahlen vorgestellt werden. Anschließend wird auf die Möglichkeiten der Auswertung von Kennzahlen eingegangen.

Im abschließenden fünften Kapitel sollen die Grenzen der Bilanzanalyse kritisch betrachtet werden.

Die Seminararbeit bezieht sich auf den handelsrechtlichen Einzelabschluss einer Kapitalgesellschaft.

2 Grundlagen der Bilanzanalyse

2.1 Begriffsbestimmung

Der Begriff Bilanzanalyse bezeichnet ein systematisches Verfahren der Informationsgewinnung und -auswertung des Jahresabschlusses (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang) und des Lageberichtes. Es sollen dabei Erkenntnisse über die gegenwärtige und zukünftige Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens gewonnen werden.[4] Da im Zuge der Analyse auf den gesamten Jahresabschluss (und den Lagebericht) zurückgegriffen wird, wäre die Bezeichnung Jahresabschlussanalyse zutreffender.[5] Es hat sich allerdings im betriebswirtschaftlichen Sprachgebrauch der Begriff Bilanzanalyse eingeprägt.[6]

Aufgrund der Stellung des Analytikers kann zwischen der internen und der externen Bilanzanalyse unterschieden werden. Die interne Bilanzanalyse wird innerhalb eines Unternehmens durchgeführt. Der Analytiker kann nicht nur auf die im Jahresabschluss publizierten Informationen zurückgreifen, sondern hat Zugang zu weiteren unternehmensinternen Daten, besonders zum Zahlenmaterial des internen Rechnungswesens. Im Zuge der internen Bilanzanalyse wird auch von einer Betriebsanalyse gesprochen .[7] Bei der externen Bilanzanalyse wird ein Unternehmen von einer unternehmensfremden Person analysiert. Es kann dabei lediglich auf die Informationen zurückgegriffen werden, die von der Unternehmung freiwillig oder aufgrund gesetzlicher Publizierungsvorschriften veröffentlicht worden sind.[8]

Steht das Analyseziel im Vordergrund, ist zwischen der formellen und der materiellen Bilanzanalyse zu unterscheiden. Bei der formellen Bilanzanalyse unterliegt der Jahresabschluss einer Prüfung hinsichtlich der Ordnungsmäßigkeit und der Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften. Die materielle Bilanzanalyse dient der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage eines Unternehmens.[9]

Bei Betrachtung des zeitlichen Horizonts ist die statische von der dynamischen Bilanzanalyse abzugrenzen. Bei der statischen Bilanzanalyse wird ausschließlich eine Periode betrachtet, bei der dynamischen Bilanzanalyse hingegen werden zwei oder mehr Perioden berücksichtigt.[10]

2.2 Zielsetzung der Bilanzanalyse

Das Ziel der Bilanzanalyse ist die Ermittlung von entscheidungsrelevanten Informationen bezüglich der gegenwärtigen wirtschaftlichen Lage des Unternehmens. Andererseits soll es durch eine Bilanzanalyse möglich sein, zukünftige Entwicklungen abzuschätzen und Aussagen über eine denkbare oder gar wahrscheinliche wirtschaftliche Entwicklung treffen zu können.[11] Die Erlangung eines Eindrucks bezüglich der wirtschaftlichen Lage kann als zentrales Erkenntnisziel der Bilanzanalyse verstanden werden.[12] Der unbestimmte Rechtsbegriff der wirtschaftlichen Lage wird durch das Gesetz in § 264 II S. 1 HGB untergliedert in Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.[13]

Im Zuge einer Jahresabschlussanalyse können zwei Analysefelder unterschieden werden:

- Analyse der Vermögens- und Finanzlage: Die als finanzwirtschaftliche Bilanzanalyse bezeichnete Betrachtung des Jahresabschlusses soll Auskunft über die finanzielle Stabilität der Unternehmung geben.
- Analyse der Ertragslage: Mit der erfolgswirtschaftlichen Bilanzanalyse sollen Erkenntnisse gewonnen werden, inwieweit zukünftig mit einer Erwirtschaftung von Erträgen zu rechnen ist.[14]

Die beiden Analysefelder existieren nicht losgelöst voneinander, sondern beeinflussen sich vielmehr wechselseitig. Die finanzielle Stabilität ist grundlegende Voraussetzung für eine zukünftige Realisation von Erfolgen. Und nur durch eine längerfristige Sicherung der Ertragslage tritt finanzielle Stabilität innerhalb des Unternehmens ein.[15] Als drittes Analysefeld kann noch die Beurteilung des Erfolgspotentials genannt werden. Diese sogenannte strategische Bilanzanalyse betrachtet die Stärken und Schwächen des Unternehmens sowie mögliche Chancen und Risiken in dessen Umfeld. Diese eher qualitative Analyse greift auf eigene Instrumente zurück.[16]

2.3 Adressaten und Aufgaben der Bilanzanalyse

Die zu erfüllenden Aufgaben der Bilanzanalyse können voneinander abweichen, da sie abhängig von den unterschiedlichen Informationsinteressen der Adressaten des Jahresabschlusses sind.[17] „Jahresabschlüsse sind Informationsbündel, in denen das Unternehmensgeschehen einer Abrechnungsperiode zu einem interpretationsbedürftigen Zahlenwerk verdichtet wird. Zur zweckmäßigen Unterrichtung der Bilanzadressaten muß das Informationsbündel „Jahresabschluß“ aufgeschnürt […] werden.“[18] Nachfolgend sollen ausgewählte Gruppen, die ein Interesse an der Jahresabschlussanalayse haben, vorgestellt werden. Es soll aufgezeigt werden, welche spezifischen Aufgaben eine Bilanzanalyse für die jeweilige Gruppe erfüllt.

2.3.1 Anteilseigner, Gesellschafter und potenzielle Anleger

Anteilseigner, Gesellschafter und potenzielle Anleger haben der Unternehmung Kapital bereitgestellt oder beabsichtigen dies. Mit dem zur Verfügung gestellten Kapital haftet das Unternehmen gegenüber Dritten. Es besteht seitens der Kapitalanleger ein Verlustrisiko. Bei einer erfolgreichen Geschäftsentwicklung steht der Gruppe der Gewinn zu. Eine Bilanzanalyse hat die Aufgabe, Informationen zu liefern, die Fragen bezüglich des zukünftigen Anlageverhaltens beantworten: „Sollen Anteile weiterhin gehalten werden? Ist ein Zukauf sinnvoll? Oder sollte das Portfolio verkauft werden?“ Gesellschaftern dient eine Bilanzanalyse bei der Entscheidungsfindung in Gesellschaftsversammlungen (z. B. Beschluss über die Gewinnverwendung). Bei potenziellen Anlegern besteht ein Informationsbedarf hinsichtlich ihrer Anlageentscheidung. Ihnen ermöglicht eine Bilanzanalyse die Urteilsbildung über Rendite, Sicherheit und zukünftiges Wachstumspotenzial.[19]

2.3.2 Kreditgeber und Lieferanten

Diese Gruppe bilden Kreditgeber (bspw. Kreditinstitute, Leasinggesellschaften) und Lieferanten, welche dem Unternehmen Zahlungsziele gewähren in Form von Lieferungen und Leistungen, die nicht sofort beglichen werden. Zu dieser Gruppe gehören auch Personen, die eine Kreditgewährung oder den Beginn von Geschäftsbeziehungen planen. Die Aufgabe einer Bilanzanalyse besteht in der Feststellung der Kreditwürdigkeit des Unternehmens.[20] Steht ein Lieferant in einem starken Abhängigkeitsverhältnis zu der Unternehmung (z. B. Ausrichtung der Entwicklungstätigkeit, Standortwahl), dient die Bilanzanalyse auch der Generierung von Informationen bezüglich der künftigen Wachstum- und Ertragskraft des Abnehmer-Unternehmens.[21] Für Kreditinstitute besteht nach § 18 KWG eine gesetzliche Verpflichtung sich bei der Vergabe von Krediten, die eine Höhe von 750.000 € überschreiten, die wirtschaftlichen Verhältnisse des Kreditnehmers offenlegen zulassen. Die Prüfung der Plausibilität dieser Jahresabschlüsse ist Aufgabe der Bilanzanalyse.[22]

2.3.3 Arbeitnehmer, Vertreterorganisationen und die Öffentlichkeit

Diese Gruppe setzt sich aus Arbeitnehmern, Vertreterorganisationen (bspw. Betriebsräte, Gewerkschaften) und der Öffentlichkeit (Industrie- und Handelskammer, Presse, Wirtschaftsforschungsinstitute) zusammen. Für Arbeitnehmer stehen Informationen im Vordergrund, die Auskunft über die zukünftige Sicherheit des Arbeitsplatzes, betriebliche Sozialleistungen und über eventuell bestehende Erfolgsbeteiligungen am Bilanzgewinn geben. Die Bilanzanalyse hat die Aufgabe die derzeitige und künftige Ertragslage festzustellen. Gewerkschaften nutzen diese Informationen für Tarifverhandlungen. Insbesondere wenn ein „Haustarif“ vorliegt, kann eine positive Ertragslage als Argumentationsgrundlage zur Durchsetzung von Tariferhöhungen dienen.[23] Das öffentliche Interesse an Informationen aus der Jahresabschlussanalyse besteht darin, dass ein Erfolg oder auch Misserfolg Einfluss auf unternehmerische Aktivitäten hat (bspw. Expansionen, Investitionen, Standortschließungen und Standortsverlagerungen). Die genannten Entscheidungen können regional zum Anstieg der Arbeitslosigkeit führen, eine Bevölkerungsabwanderung verursachen oder die ökologische Umwelt beeinflussen.[24]

2.3.4 Unternehmensleitung und Kontrollorgane

Innerhalb der Gruppe ist zwischen kleinen und mittleren Unternehmen und Großunternehmen zu unterscheiden. Für kleine und mittlere Unternehmen ist ein Jahresabschluss meist das einzige Instrument, dass einen Aufschluss über die künftige Entwicklung geben kann. Aufgrund von Kostengesichtspunkten wird auf zusätzliche Instrumente (bspw. kurzfristige Erfolgsrechnung, Planbilanzen), die in Großunternehmen angewandt werden, verzichtet. Die Bilanzanalyse hat in solchen Fällen die Aufgabe bei Finanzierungs- und Investitionstätigkeiten als Entscheidungshilfe zu dienen.[25] In Großunternehmen hat die Bilanzanalyse die Aufgabe den selbsterstellten Jahresabschluss im Nachgang nochmals auf problematische Punkte und Schwachstellen zu prüfen. Dieses Vorgehen beruht auf der Öffentlichkeitswirkung der publizierten Daten. Möglichen Kritikpunkten kann dann durch zielgerichtetes Verhalten entgegengewirkt werden (bspw. Formulierungen im Anhang, Aussagen während der Hauptversammlung).[26] Zur Gruppe der Kontrollorgane zählt der Aufsichtsrat einer AG oder der Beirat einer GmbH. Die Bilanzanalyse dient dieser Gruppe zur Feststellung des Erfolg- oder Misserfolges des gegenwärtigen Managements.[27]

2.4 Informationsquellen der Bilanzanalyse

Für eine Bilanzanalyse ist die wichtigste Informationsquelle der Jahresabschluss.[28] Bei Nichtkapitalgesellschaften besteht der Jahresabschluss nach § 242 III HGB aus der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV). Für Kapitalgesellschaften gilt es nach § 264 I S. 1 HGB, den Jahresabschluss um einen Anhang zu erweitern. Zusätzlich müssen mittel-große und große Kapitalgesellschaften nach § 264 I S. 1 HGB einen Lagebericht aufstellen.[29]

Die Bilanz als stichtagsbezogene Darstellung des Vermögens und der Schulden liefert statische Größen, deren Zustandekommen in der Bilanz nicht erläutert wird. Da Kapitalgesellschaften nach § 325 I S. 1 u. 2 HGB die Bilanz innerhalb von zwölf Monaten nach Abschlussstichtag offenlegen müssen, führt dies dazu, dass die Datenbasis der Bilanzanalyse veraltet sein kann.[30]

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung handelt es sich um eine Gegen-überstellung von Aufwendungen und Erträgen des abgelaufenen Geschäftsjahres. Ist der Umfang der GuV-Gliederung nicht durch größenabhängige Erleichterungen nach § 276 HGB beschränkt, ist für einzelne Aufwands- und Ertragspositionen auch eine separate Erfolgsquellenanalyse möglich.[31]

Der Anhang dient der Erläuterung und Ergänzung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung. Im Anhang findet der Bilanzanalytiker Informationen bezüglich der angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden.[32]

Der Lagebericht stellt neben dem Jahresabschluss ein eigenständiges Informationsinstrument dar. Er soll den Geschäftsverlauf, Vorkommnisse besonderer Art (z. B. organisatorische Strukturbrüche) und die künftige Geschäftsentwicklung darstellen.[33] Um konkurrierenden Unternehmen einen möglichst geringen Einblick in die eigene Geschäftslage zu bieten, sind die Aussagen des Lageberichts meistens allgemein gehalten. Dadurch sinkt die Werthaltigkeit der Angaben des Lageberichts für den Bilanzanalytiker.[34]

Neben dem genannten Informationsmaterial existieren noch zusätzliche Informationsquellen. Dies können einerseits vom Unternehmen freiwillig publizierte Informationen sein, die die öffentliche Darstellung des Unternehmens unterstützen (bspw. Hauptversammlungsreden, Aktionärsbriefe, Werkszeitungen) oder Drittinformationen (bspw. Publikationen von Fach- und Wirtschaftsverbänden, Bankenberichte, Beiträge in Fachzeitschriften).[35]

[...]


[1] Vgl. Sigloch (2002), S. 898; Küting/ Weber (2009), S. 13; Petersen/ Zwirner/ Künkele (2009), S. 7

[2] Vgl. Küting/ Weber (2009), S. 85; Bitz/ Schneeloch/ Wittstock (2003), S. 480

[3] Vgl. Kresse (2003), S. 99; Küting/ Weber (2009), S. 84

[4] Vgl. Gräfer (1998), S. 129; Groll (2004), S.1; Becker/ Lutz (2007), S. 31

[5] Vgl. Baetge/ Köster (1998), S. 109

[6] Vgl. Baetge/ Kirsch/ Thiele (2004), S. 1-2; Küting/ Weber (2009), S. 5-6

[7] Vgl. Peemöller (2001), S. 207; Bitz/ Schneeloch/ Wittstock (2003), S. 473; Olfert/ Ditges/ Langebeck (2000), S. 339

[8] Vgl. Olfert/ Ditges/ Langebeck (2000), S. 339; Küting/ Weber (2009), S. 4

[9] Vgl. Vollmuth (2009), S. 34; Sigloch (2002), S. 896-897; Olfert/ Ditges/ Langebeck (2000), S. 342

[10] Vgl. Peemöller (2001), S. 207; Gräfer (2008), S. 20

[11] Vgl. Born (2008), S. 4; Bitz/ Schneeloch/ Wittstock (2003), S. 474; Schmitz (2009), S. 146

[12] Vgl. Lachnit (2004), S. 1; Burger (1995), S. 3; Peemöller (2001), S. 209

[13] Vgl. Peemöller (2001), S. 211; Schult/ Brösel (2008), S. 4

[14] Vgl. Bitz/ Schneeloch/ Wittstock (2003), S. 475; Lachnit (2004), S. 4-5; Coenenberg (2009), S. 1015; Burger (1995), S. 5

[15] Vgl. Lachnit (2004), S. 5; Wöhe (1997), S. 806; Coenenberg (2009), S. 1014

[16] Vgl. Coenenberg (2009), S. 1015

[17] Vgl. Küting/ Weber (2009), S. 7; Petersen/ Zwirner/ Künkele (2009), S. 7

[18] Wöhe (1997), S. 801

[19] Vgl. Gräfer (2008), S. 6; Schmitz (2009), S. 149; Groll (2004), S. 1

[20] Vgl. Schmitz (2009), S. 149; Coenenberg (2009), S. 1017; Gräfer (2008), S. 6

[21] Vgl. Groll (2004), S. 1-2

[22] Vgl. Baetge/ Kirsch/ Thiele (2004), S. 16; Groll (2004), S. 2

[23] Vgl. Küting/ Weber (2009), S. 9; Gräfer (2008), S. 7; Baetge/ Kirsch/ Thiele (2004), S. 16

[24] Vgl. Schmitz (2009), S. 149; Gräfer (2008), S. 7

[25] Vgl. Groll (2004), S. 2; Gräfer (2008), S. 8; Baetge/ Kirsch/ Thiele (2004), S. 19

[26] Vgl. Küting/ Weber (2009), S. 11; Gräfer (2008), S. 8

[27] Vgl. Groll (2004), S. 2; Baetge/ Kirsch/ Thiele (2004), S. 20

[28] Vgl. Wöhe (1997), S. 806; Gräfer (2008), S. 8; Lachnit (2004), S. 2

[29] Vgl. Lachnit (2004), S. 2; Baetge/ Kirsch/ Thiele (2004), S. 4

[30] Vgl. Wöhe (1997), S. 808; Lachnit (2004), S. 7-8

[31] Vgl. Wöhe (1997), S. 808-809

[32] Vgl. Baetge/ Kirsch/ Thiele (2004), S. 4; Wöhe (1997), S. 809

[33] Vgl. Baetge/ Kirsch/ Thiele (2004), S. 6; Kresse (2003), S. 99

[34] Vgl. Wöhe (1997), S. 809

[35] Vgl. Lachnit (2004), S. 7; Wöhe (1997), S. 809

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