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Familienpolitik in postkommunistischen Staaten am Beispiel Polens

Geschichte, Aspekte und Herausforderungen

Seminararbeit 2010 26 Seiten

Politik - Sonstige Themen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Geschichte und Ursprünge polnischer Familienpolitik
2.1. Gesellschaftliche Verhältnisse im Polen bis zu den Teilungen
2.2. Polnische Familienpolitik zwischen den Weltkriegen
2.3. Sozialistische Familienpolitik in der Volksrepublik Polen
2.4. Familienpolitik im postkommunistischen Polen der 1990er

3. Familienpolitische Teilaspekte
3.1. Die Stellung der Frau in der polnischen Gesellschaft
3.2. Demografischer Wandel
3.3. Familienpolitische Auffassungen polnischer Parteien

4. Aktuelle Situation
4.1. Gegenwärtige Probleme und Herausforderungen
4.2. Maßnahmen der Familienpolitik im Detail

5. Schlussbetrachtung

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In der sozialpolitischen Theorie spielen besonders West- und Nordeuropa eine wichtige Rolle. Innerhalb des Teilbereiches der Familienpolitik lässt sich in der verfügbaren Literatur zudem eine starke Präsenz von Staaten, wie Frankreich, Deutschland oder Schweden feststellen (vgl. Dienel 2002, 25f.). Die Entwicklung und Situation der Familienpolitik in Mittel- und Osteuropa wird hingegen nur selten betrachtet oder verallgemeinert dargestellt (vgl. Szikra/Szelewa 2009, 85).

Einerseits kann dieser Zustand auf die jahrzehntelange geopolitische Spaltung Europas zurückgeführt werden. Andererseits gelten in der Öffentlichkeit Staaten, wie Polen, Un- garn oder Rumänien aufgrund ihrer sozialistischen Vergangenheit nicht als Vorreiter moderner Wohlfahrtsstaatlichkeit. Die Wurzeln ihrer Familienpolitik werden folglich im Sozialismus vermutet. Des Weiteren wird davon ausgegangen, dass sich diese Staaten seit dem Fall des Eisernen Vorhangs gegen Ende der 1980er Jahre hauptsächlich an westlichen Theorien orientieren (vgl. Szikra/Szelewa 2009, 85). Den Strukturen und Entwicklungen dieser Staaten wird somit in der familienpolitischen Literatur meist nur eine Nebenrolle zugesprochen (vgl. Fux 2008, 149-169). Doch mehr als zwei Jahrzehnte nach der politischen Wende haben diese Staaten in vielerlei Hinsicht den Westen einge- holt und stehen nun vor neuen Herausforderungen (vgl. Franzen et al. 2005, 187f.). Der demografische Wandel, die Familienplanung oder die Rolle der Frau spielen dabei in vereinzelten Staaten des ehemaligen Ostblocks eine identische Rolle, wie im Westen (vgl. Jäger-Dabek 2003, 173-181).

In der vorliegenden Seminararbeit soll daher am Beispiel Polens die Familienpolitik in postkommunistischen Staaten beleuchtet werden. Dabei stellen sich die Fragen, ob Po- lens Familienpolitik mit der eines westlichen Staates vergleichbar ist, wo ihre Wurzeln liegen oder auf welchen Theorien sie aufbaut, in welcher Lage sich das Land aus famili- enpolitischer Sicht befindet und ob ihr geringer Stellenwert in der Literatur gerechtfer- tigt ist. Um dies zu beantworten, soll in Kapitel 2 ein Blick auf die familienpolitische Geschichte Polens geworfen werden. In Kapitel 3 und 4 folgt schließlich eine Analyse der polnischen Familienpolitik, in der die Rolle der Frau und der Gesellschaft im demo- grafischen Wandel aufgezeigt sowie gegenwärtige Ziele und Maßnahmen aufgezeigt werden sollen. Abgeschlossen wird die Seminararbeit von einer Schlussbetrachtung. Der explizite Blick auf Polen bietet sich an, da die zahlreichen Staaten des ehemaligen Ostblocks nach zwei Jahrzehnten Demokratie und Marktwirtschaft mittlerweile unter- schiedliche Wege gehen und ihre ausführliche Untersuchung zu umfangreich werden würde (vgl. Franzen et al. 2005, 88f.). Polen stellt als bevölkerungs- und einflussreichs- ter Vertreter unter den neuen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, einen Akteur dar, der im Vergleich zum Westen und vor allem zu Deutschland in Zukunft eine größe- re Rolle spielen dürfte (vgl. Ziemer 2009, 87f.). Die Vorreiterrolle Polens während der politischen Wende, die reibungslos durchgeführten Wirtschaftsreformen und die allge- mein friedliche Transformation des Landes in einen demokratischen Staat westlicher Prägung sind dabei besonders ausschlaggebend (vgl. Holzer 2007, 85f.).

Wie erwähnt, steht die Forschung der Sozialpolitik Polens innerhalb der deutschsprachigen Literatur erst am Anfang. Insbesondere der Teilbereich der Familienpolitik findet wenig Beachtung. Auch in vermeintlichen Standartwerken, wie „Arbeits- und Sozialpolitik in Polen“ (2008) oder „Länderbericht Polen“ (2009) sind nur wenig exakte familienpolitische Daten zu finden. Zurückgegriffen werden muss daher auch aus Gründen der Aktualität teils auf polnischsprachige Studien und Dokumente staatlicher oder sozialpolitisch orientierter Einrichtungen und Behörden.

2. Geschichte und Ursprünge polnischer Familienpolitik

2.1. Gesellschaftliche Verhältnisse im Polen bis zu den Teilungen

Dem Königreich Polen gelang bereits 1569 die Transformation zu einer parlamentari- schen Monarchie und im Laufe der Zeit entwickelte es sich zu einer de facto Republik mit einem starken Parlament und einem schwachen König, der von einer Vollversamm- lung, bestehend aus schätzungsweise 10 bis 12 % der Bevölkerung, gewählt wurde (vgl. Davies 2006, 268f.). Wie überall in Europa, spielte allerdings auch in Polen eine geziel- te Familienpolitik lange Zeit keine Rolle und kam als Teilbereich der Sozialpolitik erst Ende des 18. Jahrhunderts auf, als sie die sogenannte Bevölkerungspolitik ersetzte (vgl. Dienel 2002, 25). Da die im Parlament vertretenen adligen Bürger „Verfechter der per- sönlichen Freiheit“ (Davies 2006, 268f.) waren, blieben Erziehung oder Familienpla- nung private Anliegen. In der Regel war es die Frau in der Familie, die sich um den Nachwuchs kümmerte, wie es auch innerhalb der verarmten Landbevölkerung der Fall war, die teilweise in Leibeigenschaft zum Adel stand (vgl. Davies 2006, 269). Organi- sierte Kinderbetreuung fand nur auf unterster Ebene statt (vgl. Szikra/Szelewa 2009, 98). Die vom Staat betriebene Bevölkerungspolitik im weitläufigen, jedoch dünn besie- delten Polen zielte lediglich darauf ab, Siedler aus Westeuropa ins Land zu holen. Diese waren meist protestantischen Glaubens, Polen zudem Heimat von Millionen von Juden und im östlichen Teil seines Gebietes vorwiegend von einer orthodoxen oder teils musli- mischen Bevölkerung besiedelt (vgl. Davies 2006, 272f.). Nur etwa die Hälfte der Be- völkerung war katholisch, der Einfluss des Klerus daher begrenzt, zumal es eine veran- kerte Glaubensfreiheit gab (vgl. Storozynski 2009, 134f.). Erst 1791 wurde in der ersten modernen geschriebenen Verfassung Polens, und damit der ersten Europas, eine Kom- mission für Erziehung und Bildung unter Mitwirkung Geistlicher und die juristische Stellung des Kindes festgelegt (vgl. Grześkowiak-Krwawicz 1991, 103f.).

Polens Entwicklung wurde gegen Ende des 18. Jahrhunderts verstärkt durch militärische Konflikte gestört. Das Land litt unter den Folgen der Nordischen Kriege und wodurch schließlich die innere Ordnung ins Wanken kam. Nach zwei Jahrzehnten Krieg und poli- tischer Intrigen nutzten 1795 die drei autokratischen Nachbarstaaten Preußen, Russland und Österreich die prekäre Lage des liberalen Staates, den man als zweites revolutio- näres Frankreich betrachtete, um es unter einander aufzuteilen. Ab da stand die polni- sche Bevölkerung unter dem Einfluss einer antipolnischen Politik. Als einer der Gegen- pole dazu wirkte nun für die folgenden 123 Jahre die katholische Kirche, die sich zu ei- nem wichtigen Akteur bei der Familienpolitik entwickeln sollte (vgl. Fuhrmann 1990, 134f.). Die eigentliche Erziehung lag weiterhin in der Verantwortung der Frauen, die eine starke Rolle bei den Aufständen gegen die Teilungsmächte spielten und bei der Er- haltung der polnischen Kultur und Sprache tonangebend waren, somit Entscheidendes gegen die Depolonisierung leisteten (vgl. Kemlein/Walczewska 2004, 49-52). Das oberste Ziel polnischer Erziehung war daher die Stärkung der polnischen Identität (vgl. Davies 2006, 159).

2.2. Polnische Familienpolitik zwischen den Weltkriegen

Nach der Wiedererlangung der Unabhängigkeit nach Ende des Ersten Weltkrieges 1918 musste von Grund auf ein neuer Staat geschaffen werden (vgl. Auleytner 2004, 64f.). Die Entwicklungsunterschiede in den drei ehemaligen Teilungsgebieten und das noch schwache Staatswesen erlaubten keine gezielte Familienpolitik (vgl. Szikra/Szelewa 2009, 98). Der Staat konzentrierte sich vornehmlich auf die Bildungspolitik, dank der immerhin fast die gesamte Bevölkerung vom Analphabetismus befreit wurde (vgl. Gor- zewski/Reschka 1982, 176f.). Eine führende Rolle in der Kinderbetreuung spielte nun noch stärker die Kirche, obgleich die neue Republik Polen keinen homogenen Staat dar- stellte und nur 68,1 % der Bevölkerung Katholiken waren (vgl. BPB 2009, 18). Der Klerus übernahm den Aufbau von Einrichtungen und Stiftungen, die sich um hilfsbe- dürftige Familien und Kinder kümmerten und forcierte die Etablierung von Ehe und Fa- milie als gesellschaftliche Institutionen (vgl. Auleytner 2004, 74f.). Die Einflussnahme der Kirche bei familienpolitischen Fragen, und ihre durch die Jahrzehnte gewachsene Stellung, spielte daher für den Kurs der Familienpolitik zwischen den Weltkriegen eine wichtige Rolle. Transferleistungen seitens des Staates gab es keine (vgl. Szikra/Szelewa 2009, 98). Ein großes Problem der damaligen Zeit stellte die große Zahl an Waisenkin dern dar (vgl. Auleytner 2004, 10f.). Auch hier lieferte die Lösung nicht der Staat, son- dern einzelne Personen, wie der Pädagoge Janusz Korczak1. Er setzte sich politisch für die Rechte von Kindern ein, um unter anderem die gängige körperliche Züchtigung aus öffentlichen Einrichtungen zu verbannen und errichtete landesweit Waisenhäuser (vgl. Luterek 1999, 74f.). 1921 wurde schließlich eine neue Verfassung verabschiedet. Sie sah ein Verbot von Kinderarbeit, kostenfreie Erziehungseinrichtungen, freie Selbstbe- stimmung, Gleichheit in der Familie und eine Sozialversicherung vor (vgl. Górski 2007, 76f.). Dieser stark „christlich-konservativ geprägten Familienpolitik“ (Auleytner 2004, 77) wurde durch den Zweiten Weltkrieg 1939 allerdings ein Ende gesetzt (vgl. Gorzew- ski/Reschka 2009, 116f.).

2.3. Sozialistische Familienpolitik in der Volksrepublik Polen

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges und der Machtergreifung der Kommunisten im vom Krieg zerstörten Polen (vgl. Davies 2006, 4f.), kam es 1947 zu erheblichen Verän- derungen in der Familienpolitik unter dem Einfluss des Stalinismus (vgl. Kupisiewicz 1990, 186-197). Gleichzeitig mussten flächendeckend neue Betreuungsmöglichkeiten und Unterkünfte für Millionen Familien geschaffen werden, die ins Land zurückgekehrt oder durch die Westverschiebung Polens auf der Flucht waren. 1948 führte man erst- mals das Kindergeld ein (vgl. Szikra/Szelewa 2009, 99). Der Plan, den Nachwuchs zu sozialistischen Persönlichkeiten zu erziehen, ließ der polnischen Familienpolitik somit das erste Mal eine besondere Rolle zukommen (vgl. Lee 1999, 97).

Die stark zentralisierte Familienpolitik folgte dem sowjetischen Muster und war inner- halb der Sozialpolitik des jungen Satellitenstaates der ausgewogenste Teilbereich mit ei- nem einheitlichen Zugutekommen für alle Familien (vgl. Heinrich et al. 1996, 13). Die familienpolitische Rolle der Kirche, wie sie noch vor 1939 bestanden hatte, fiel weg. So wurden katholische Jugendverbände verboten, kirchliche Einrichtungen verstaatlicht und der Religionsunterricht abgeschafft (vgl. Fuhrmann 1990, 135). Die Rolle der Frau im Sozialismus unterschied sich allerdings zu Anfang kaum von der, die ihr konservati ve Kräfte zusprachen. So war eines der ersten Anliegen die „Sicherstellung der Klein- kindbetreuung durch die Mütter“ (Hübner/Hübner 2008, 507), die ohne finanzielle Ein- bußen am Familieneinkommen zuhause bleiben sollten. Familienvätern sollte hingegen durch eine „Verbesserung (…) der Arbeitsumwelt“ (Hübner/Hübner 2008, 507) die Be- rufstätigkeit erleichtert werden. 1968 führte man schließlich einen Elternurlaub ein, der theoretisch auch Vätern die Kinderbetreuung ermöglichen sollte (vgl. Szikra/Szelewa 2009, 99). Einen finanziellen Ausgleich für diese Arbeitsunterbrechung gab es nicht, nur besonders hilfsbedürftige Familien wurden in Form von Grundbedarfsgütern subventio- niert (vgl. Szikra/Szelewa 2009, 99). Die Einkommensverteilung fiel aufgrund der man- gelhaften Transferleistungen entgegen des sozialistischen Gleichheitsanspruchs sehr un- terschiedlich aus (vgl. Atkinson/Micklewright 1992, 162f.). Besonders schwierig wurde es in den 1970ern aufgrund der nun im erwerbsfähigen Alter befindlichen geburtenstar- ken Generation, die während der 1950er Jahre zur Welt gekommen war, was zu einer generellen Verschlechterung der Finanzlage junger Familien durch Arbeitsplatz- und Wohnungsmangel führte (vgl. Graniewska 2005, 29). Die Familienpolitik wurde darauf- hin auf kinderreiche Familien ausgerichtet (vgl. Hübner/Hübner 2008, 293).

Nach der Entstalinisierung des Landes gegen Ende der 1950er half es, dass man der ka- tholischen Kirche die Mitwirkung an der Kinderbetreuung gestattete (vgl. Dudek 1994, 202-231). Dies entlastete den hoch verschuldeten Staat deutlich, der sich während der 1970er Jahre in einer schwierigen Wirtschaftskrise wiederfand (vgl. Hübner/Hübner 2008, 27f.). Erst 1981 führte man ein Erziehungsgeld ein (vgl. Szikra/Szelewa 2009, 99). Die Ausgaben für soziale Sicherheit beliefen sich in Polen ab da bis 1986 auf gera- de einmal 17,1 % des BIP, im Vergleich zu 23,4 % in Deutschland zur gleichen Zeit (vgl. Voirin 1994, 190).

Mit einem „Pillenknick“, der in Deutschland etwa um 1965 herum einen starken Gebur- tenrückgang markeirte, sah man sich in Polen nicht konfrontiert und die Bevölkerung entwickelte sich trotz regelmäßiger Flüchtlingswellen stabil (vgl. Borodziej/Lemberg 2004, 55). Die Geburtenrate blieb bis 1989 gleich hoch und selbst das liberale Abtrei- bungsgesetz konnte daran nichts ändern (vgl. Jäger-Dabek 2003, 173f.). Polens Famili- enpolitik der Vorwendezeit war daher nicht auf Bevölkerungsregulierung, sondern auf eine Sicherung der sozialen Situation von Familien ausgerichtet, die vor allem im Zuge der hohen Inflation und schlechten Wirtschaftslage nötig geworden war, wobei gleichzeitig die Obhut von Kindern mit Hilfe staatlicher Einrichtungen oder betrieblichen Krippen gesichert werden musste (vgl. Hübner/Hübner 2008, 370).

2.4. Familienpolitik im postkommunistischen Polen der 1990er

Als am 4. Juni 1989 im polnischen Fernsehen das Ende des Kommunismus verkündet wurde (vgl. TVP 1989), befand sich Polen bereits im zehnten Jahr des Systemzusam- menbruchs (vgl. Bingen 1992, 37). Nach der Wende stand auch in der Familienpolitik ein Wechsel bevor, deren Reform am sogenannten „Runden Tisch“2 beschlossen wurde. Obwohl Polen Vorreiter im politischen Reformprozess war, wurden erste Änderungen in der Familienpolitik allerdings vergleichsweise spät durchgeführt (vgl. Bingen 1992, 41). Finanz- und wirtschaftspolitische Maßnahmen hatten für die erste frei gewählte Regie- rung Vorrang, da man ohne die ökonomische Erneuerung des Landes keine weiteren Re- formen durchführen konnte (vgl. Bingen 1992, 41). Immerhin kam die daraus entstan- dene Stabilisierung der polnischen Währung, des Złoty, auch den Familien zu Gute, die zuvor unter Geldwertschwankungen, Lohnwertverlust und einem Mangel an Grundbe- darfsgütern zu leiden hatten. Schnell füllten sich die Läden der neuen Republik mit zahlreichen Produkten für den täglichen Gebrauch in einem seit Jahrzehnten nicht ge- kannten Maß (vgl. Bogucka 1997, 208f.).

Neben positiven Auswirkungen auf die Gesellschaft brachte die Transformation auch Enttäuschungen mit sich. Schnell sanken die Löhne in den ersten Jahren nach der Wen- de auf kritische Weise. Für viele Familien reichte das Geld zur Deckung des Lebensnot- wendigen nicht mehr aus, so dass zahlreiche Sparguthaben aufgebraucht werden muss- ten (vgl. Fuhrmann 1990, 204). Rasant stieg auch die Arbeitslosigkeit, von 6,3 % auf 18,1 % (vgl. Heinrich/Koop et al. 1996, 20).

[...]


1 Geboren als Henryk Goldszmit (1879-1942), polnisch-jüdischer Pädagoge.

2 Polnisch: Okrągły Stół, politisches Gremium der Übergangszeit (vgl. Bingen 1992, 37).

Details

Seiten
26
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640752805
ISBN (Buch)
9783640752973
Dateigröße
468 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v161200
Institution / Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn – Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie
Note
1,0
Schlagworte
Polen Mittelosteuropa Wohlfahrtsstaat Sozialpolitik Familienpolitik Frauenrolle Kirche Erziehung Bildung Staatsgeschichte Wende Ostblock Transferleistungen Kindergeld Elterngeld Demographie Gesellschaft Migration Wandel

Autor

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