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Der Antisemitismus der Hamas

Seminararbeit 2007 41 Seiten

Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

Vorwort

Einleitung
These
Methode
Inhalt und Aufbau

Begriffsdefinitionen
Antisemitismus
Moderner Antisemitismus
Neuer Antisemitismus
Antizionismus und Kritik an Israel
Kritik an Israel

Geschichtlicher und ideologischer Hintergrund
Vorgänger der Hamas: Die Muslimbruderschaft
Die Muslimbrüder für die Befreiung Palästinas
Der Mufti von Jerusalem
Der NS-Einfluss
Sayyid Qutb
Aktivitäten innerhalb Palästinas

Hamas
Das Auferstehen der Hamas
Hamas Charta
Hamas als Befreiungsarmee
Soziale Hamas?
Hamas als Terrororganisation

Resümee

Fazit

Literatur

Vorwort

Über den Antisemitismus der Hamas zu schreiben, bedeutet sich mitten in einem Diskurs über den „Neuen Antisemitismus“ zu befinden, der (wobei ich Mag. Helmut Krieger zitieren möchte) „nicht einfach durch vermeintlich wertneutrale wissenschaftliche Beiträge objektiviert werden kann“.

Es ist strittig, ob dieser geistige islamische Antisemitismus mit eine Ursache ist für den Teufelskreis des Nahostkonflikts oder ob er – so die andere Herangehensweise – ein temporäres Begleitprodukt des militärisch-politischen Konfliktes ist, also als eine reine Folge dieses Konfliktes zu verstehen ist. Diese Debatte wird sogar auf akademischer Ebene von Emotionen be- und geleitet. Anscheinend gibt es nur zwei Seiten: die pro-palästinensische oder die pro-israelische.

Auf den folgenden Seiten werde ich versuchen die verschiedenen Positionen miteinander in Kommunikation zu bringen. Ich möchte allerdings vorwegnehmen, dass meiner Meinung nach Antisemitismus eine gesellschaftliche Realität der Hamas darstellt, die über eine historische Kontextualisierung rekonstruiert werden kann.

In meiner Arbeit stellt Antisemitismus den entscheidenden (analytischen) Bezugsrahmen für die Interpretation der Hamas dar. Für andere Positionen ist dies nicht unbedingt eine zentrale analytische Kategorie im Verständnis des politischen Islams in den palästinensischen Gebieten.

Leider ist es mir im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich auf die zahlreichen Facetten des israelisch-palästinensischen Konflikts einzugehen und auch eine Analyse der momentanen politischen Situation muss ich großteils ausklammern. Auf jeden Fall stellt meine Fragestellung für mich den Beginn von weiterer Recherche zu diesem Thema dar.

Einleitung

These

Ich gehe von der These aus, dass die Hamas von antisemitischen und nicht nur „kriegsrassistischen“ judäophoben Motiven geleitet wird, da es sich um eine fundamentalistische islamistische Organisation handelt, deren Ziel es ist ein Palästina zwischen Mittelmeer und Jordan zu schaffen.

Demzufolge glaube ich nicht, dass dieser - seit Jahren mit nazistischer Rhetorik verbreitete - Antisemitismus innerhalb der Hamas durch die Beendigung des Konfliktes verschwinden wird.

Methode

Im Rahmen meiner Seminararbeit werde ich deskriptiv vorgehen, um durch Recherche von Sekundärliteratur den geschichtlichen Kontext der Entstehung des arabischen Antisemitismus und der Hamas zu analysieren und um ein Bild der gängigen Argumentationsstränge über den „Neuen Antisemitismus“ zu vermitteln.

Das Internet ermöglicht mir einen vielfältigen Zugang zu übersetzten Texten der Hamas, da ich bei Quellentexten in arabischer Sprache, aufgrund nicht vorhandener eigener Sprachkenntnisse, nicht auf Primärquellen zugreifen kann.

Aufgrund der Sensibilität des behandelten Themas und der sich im Umlauf befindlichen Propagandamaterialien von beiden Seiten, lege ich bei der Auswahl meines Quellenmaterials Wert auf Publikationen renommierter Autoren und in Fachkreisen einschlägig bekannter Wissenschaftler.

Bei der Transkription arabischer Namen, Wörter etc. kommt es beim verwendeten Quellenmaterial fast unweigerlich zu Unterschieden. So gibt es bei dem Wort Dschihad in der Fachliteratur gleichberechtigte Schreibweisen wie etwa Djihad oder auch Jihad. Ich habe diese sofern in einem Zitat verwendet, in ihrer ursprünglichen Schreibweise gelassen.

Inhalt und Aufbau

Im ersten Teil meiner Arbeit gehe ich auf die verschiedenen Begrifflichkeiten wie Antisemitismus, Moderner Antisemitismus, Neuer Antisemitismus, Antizionismus und Kritik an Israel ein.

Der zweite Teil behandelt den geschichtlichen Kontext der Entstehung der Muslimbruderschaft, wichtige ideologische Führer der Muslimbrüder und die Entstehung der Hamas. Weiters gehe ich auf die Hamas-Charta ein und greife insbesondere antisemitische Strukturen auf.

Im folgenden werde ich zwei Hauptargumentationslinien von Helga Baumgarten und Sara Roy bzw. Matthew Levitt et al. betreffend des Tätigkeitsfelds der Hamas vorstellen, die hier stellvertretend für viele weitere WissenschaftlerInnen stehen, die sich mit dieser Thematik befassen.

Abschließend möchte ich die gewonnenen Erkenntnisse noch einmal zusammenfassen, um die Arbeit zu einem Fazit zu bringen.

Begriffsdefinitionen

Die Klärung zentraler Begriffe wie Antisemitismus, Moderner Antisemitismus, Neuer Antisemitismus, Antizionismus und Kritik an Israel sind in dieser Arbeit wesentlich, da es schon bei der Definition der jeweiligen Begrifflichkeiten zu Unstimmigkeiten kommt, auf die ich von Anfang an hinweisen möchte. Diese unterschiedlichen Definitionen vermitteln einen Teil der Problematik.

Antisemitismus

Antisemitismus ist kein neues Phänomen. Seine Ausdrucksformen haben sich mit dem Verlauf der Zeit jedoch gewandelt. Es gab unterschiedliche Motive der Feindschaft gegenüber Juden und diese bestehen weiterhin.

Die ältere Judenfeindschaft, die wesentlich von einem Religionsgegensatz bestimmt war und ihren tiefsten Ursprung im christlichen Antijudaismus hatte, wurde hauptsächlich von der Kirche forciert. Sie predigte den Vorwurf des Gottesmordes, um in der Regel jüdischen Bevölkerungsgruppen die Gleichberechtigung vorzuenthalten oder wieder zu entreißen.

Der wirtschaftliche aber auch gesellschaftlich-kulturell begründete Antisemitismus, der auch als moderner Antisemitismus bezeichnet wird, kann als (Haupt-)Basis des rassistischen Antisemitismus gesehen werden.

Dieser, der je nach Interpretation zu verschiedenen Zeiten zum ersten Mal auftrat, stellt die angebliche Minderwertigkeit der jüdischen „Rasse“ dar und fordert ihre Vertreibung und, wie am traurigen Beispiel des Zweiten Weltkrieges veranschaulicht, ihre physische Vernichtung.

Die Bezeichnung „Antisemitismus“ selbst wurde 1879 von Wilhelm Marr[1] geprägt und bedeutet wörtlich übersetzt „Semitenfeindschaft“, jedoch ist damit ausschließlich die Feindschaft gegenüber Juden und nicht gegenüber anderen Semiten[2] gemeint. „Marr hatte in seinem Pamphlet „Der Sieg des Judentums über das Germanentum. Vom nicht-konfessionellen Standpunkt aus betrachtet“ (1879) behauptet, dass die „Judenemanzipation“ und die kapitalistische Marktwirtschaft als Bestandteile der Forderungen des politischen Liberalismus bereits zur Errichtung einer „Judenherrschaft“ in Deutschland geführt hätten.“[3]

Bezeichnend für die Zeit des Liberalismus ist das Bemühen von wissenschaftlichen Kreisen, dem antisemitischen Ressentiment und Hass ein Art wissenschaftliches Gewand zu verpassen. Juden wurden als eigene „Rasse“ betrachtet. Der Franzose Arthur Graf Gobineau benutzte in seinem „Essais ur l’inegalite des races humaines“ (1853/55)[4] einen völkischen und rassistisch argumentierenden Antisemitismus, den der Freiburger Prof. Schönmann popularisierte und damit das Fundament zur deutschen Version des pseudowissenschaftlichen Rassenantisemitismus legte.

Diese Denkweise wurde später von den Nationalsozialisten übernommen und führte über die Diffamierung, Entrechtung und Enteignung geradewegs zur industriell organisierten Massenvernichtung von Juden in den Vernichtungslagern.

Günther Ginzel hat den Antisemitismusbegriff wie folgt zusammengefasst:

„Der Begriff Antisemitismus, im späten 19. Jahrhundert aufgekommen, wurde zur Sammelbezeichnung für die Erscheinungsform eines Vorurteils: genannt Judenfeindschaft. Antisemitismus umfasst alle Aspekte einer religiösen, sozialen und kulturellen Voreingenommenheit, beinhaltet wirtschaftlichen und politische Faktoren, beschreibt biologische und rassistische Ausprägungen einer pseudo-darwinistischen und völkischen Weltanschauung. Kurz: Antisemitismus steht für ein Bündel der unterschiedlichsten und teilweise gegensätzlichsten Motive, denen eines gemein ist: die Diskreditierung des Jüdischen […].“[5]

Moderner Antisemitismus

Florian Markl hat in seiner Diplomarbeit „Kritische Theorie und Antisemitismus. Vergegenwärtigung und Fortführung der Kritik des modernen Antisemitismus“ das Phänomen des Antisemitismus einer ideologiekritischen Analyse unterzogen. Seiner Aussage nach bringt die „Bezeichnung moderner Antisemitismus zum Ausdruck, dass im Zuge der Etablierung bürgerlicher Gesellschaften der traditionelle Judenhass christlicher Prägung erhebliche Transformationen erfahren hat. Insofern dient er dazu, eine bedeutsame Differenz zu markieren, die im Unterschied vormoderner und moderner kapitalistischer Gesellschaften begründet ist.“[6]

Er fasst folgende Punkte als Resultat der Antisemitismusanalyse der Kritischen Theorie zusammen (ich rezipiere an dieser Stelle die für meine Arbeit relevanten Faktoren, da der moderne und der neue Antisemitismus in einigen Punkten durchaus gewisse Parallelen haben)[7]:

1.) Der moderne Antisemitismus schloss an vormoderne Formen der Judenfeindschaft an und übernahm von diesen das Objekt seines Hasses.
2.) Beim modernen Antisemitismus handelt es sich ursprünglich um eine Reaktion auf die Durchsetzung des Kapitalismus und die damit einher gehenden gravierenden gesellschaftlichen Veränderungen. […] Die Emanzipation der Menschen von den Schranken des Feudalismus ging mit der Emanzipation der Juden von Jahrhunderte langer Ausgrenzung und Diskriminierung einher.
3.) Juden erschienen als „Kolonisatoren des Fortschritts“. […] Als bedrohlich wurden vor allem jene Aspekte empfunden, die dem althergebrachten Leben und feudalistischen Verhältnissen mit all seinen starren Regeln widersprachen. […] Die Juden wurden zum Objekt der Auflehnung gegen die unbegriffenen Funktionsmechanismen der warenförmig organisierten Gesellschaft. Der moderne Antisemitismus besteht wesentlich in der Personifizierung gesellschaftlicher Verhältnisse unter der Herrschaft von Kapital und Staat.
4.) Beim modernen Antisemitismus handelt es sich um eine besonders gefährliche Form fetischistischer Wahrnehmung. Den vermeintlich „abstrakten“ Seiten des Kapitalverhältnisses (Wert, Kapital, Zins etc.) werden die vermeintlich „konkreten“ Seiten (Ware, Arbeit, Produktion etc.) entgegengehalten. So entsteht in der Wahrnehmung der Antisemiten die Trennung von gutem „schaffendem“ und bösem, „raffendem“ Kapital. Der Antisemitismus erweist sich so als eine Form von verkürztem „Antikapitalismus“.
5.) Durch die Beschränkung des Angriffes auf lediglich die abstrakte Seite des Kapitalverhältnisses ist der Antisemitismus in höchstem Maße herrschaftskompatibel. […] Die auf die Juden projizierten Eigenschaften sind den Antisemiten nur allzu vertraut, handelt es sich dabei doch um ihre eigenen verdrängten, nicht zugelassene Wünsche und Sehnsüchte.
6.) Deshalb handelt es sich beim Antisemitismus um eine autoritäre Rebellion. […] In einer Gesellschaft der Unterdrückung und Unfreiheit muss der Schein dessen, dass es auch anders sein könnte, verfolgt werden. Die Juden werden so zu Opfern eines Rituals, das man als moderne Form von Exorzismus bezeichnen könnte.
7.) Im Angriff auf die Juden versichern die sich die Antisemiten ihrer Zugehörigkeit zum als naturhaft vorgestellten nationalen Kollektiv, das seine Mitglieder vor den bisweilen katastrophischen Konsequenzen des Lebens in kapitalistischen Gesellschaften schützen soll. Die sich der Substanzlosigkeit ihrer Subjektivität bewusst werdenden Subjekte flüchten sich in die vorgestellte Schutzgemeinschaft der Nation.
8.) Nach der Seite der Psychologie betrachtet ist der Antisemitismus ein Zeichen von Ich-Schwäche. […] Das Ich befindet sich in einem Zustand der permanenten Überforderung, der es sich nur durch blinde Identifikation mit äußeren Autoritäten erwehren kann.

Neuer Antisemitismus

Heute hat sich ein weiterer, neuer Antisemitismus etabliert, der vor allem als politisches Statement hinsichtlich des israelisch-palästinensischen Konfliktes gesehen werden kann und der den Hauptgegenstand meiner Arbeit darstellt.

Über die Begrifflichkeit und die Definition des „neuen Antisemitismus“ wird momentan viel diskutiert und ein einheitliches Bild scheint schwer einzufangen. Kritiker sehen in der Auseinandersetzung ein politisches Ziel Israels und seiner Verbündeten um Kritik an israelischer Politik gegenüber den Palästinensern zu unterbinden. Befürworter hingegen sind der Ansicht, „dass Kritik an Israel nur ein Vorwand ist, um antisemitische Ideen und Gefühle zu artikulieren, bewusst oder auch unbewusst.“[8]

„Als Zentrum dieses neuen Antisemitismus wird die islamische Welt, aber auch Europa ausgemacht, als ihre Träger werden einerseits islamistische Kräfte gesehen, zum anderen aber auch Teile der weltweiten Linken […], deren Antizionismus sich nur allzu oft als Antisemitismus entlarve.“[9]

Die Ausdrucksform des neuen Antisemitismus liegt zum einen in der rhetorischen Radikalität gegenüber dem Staat Israel und den Juden als Gesamtheit und andererseits in der gestiegenen Anzahl von Übergriffen an Juden und jüdischem Eigentum.

Doron Rabinovic, Ulrich Speck und Natan Sznaider haben in ihrem Band „Neuer Antisemitismus? Eine globale Debatte.“ den internationalen Stand der Debatte in zahlreichen Beiträgen dokumentiert und vor allem drei Felder der Polemik herausgearbeitet[10]:

1.) Die Auseinandersetzung darüber, wo legitime Kritik an israelischer Politik aufhört und eine antisemitisch motivierte Ablehnung der Existenz Israels beginnt. […] Für die einen zeigen sich hier manifeste Formen eines antizionistisch markierten Antisemitismus, während die anderen fürchten, dass der Antisemitismusvorwurf zu einer Einschränkung von Freiheit führt, von politischer Meinungsfreiheit und akademischer Forschungsfreiheit.
2.) Die Frage nach dem Antisemitismus der Linken. Inwiefern ist der Antizionismus, […] antisemitisch grundiert? […] Inwieweit sind bestimmte Formen von linker Kritik an Kapitalismus und Globalisierung, an Imperialismus und amerikanischer Vorherrschaft zumindest kompatibel mit antisemitischen Grundeinstellungen und Weltbildern? […]
3.) Die Frage nach der Verbreitung des Antisemitismus in der islamischen Welt. Dass der klassische Antisemitismus mit seinem Topoi vom jüdischen Ritualmord und dem jüdischen Streben nach Weltherrschaft in arabischen Ländern weit verbreitet ist (auch durch staatliche Medien verbreitet wird), dafür gibt es eine Vielzahl von Belegen. […] Während die einen die Schärfe des Nahostkonfliktes auch dadurch erklären, dass die arabische Seite den Konflikt mit antisemitischen Bildern aufgeladen hat, sehen die anderen diesen Antisemitismus im wesentlichen als temporäres Nebenprodukt des realen Konflikts zwischen Israelis und Palästinensern […].

Für meine Arbeit ist vor allem der dritte Punkt von Relevanz und auch die Annahme, dass es den „neuen Antisemitismus“ gibt – auch wenn sich dieser an alten judenfeindlichen Stereotypen anlehnt und es klare Parallelen zum Schema des modernen Antisemitismus gibt.

Ich schließe mich Hans Rauschers Statement an, der schreibt „Ja, es gibt ihn [den „neuen Antisemitismus“, Anm. NK]. Er speist sich aus alten und neuen Quellen und ist ein Zusammenfluss von drei Strömungen: der Antisemitismus der alten Rechtsextremen, der Antisemitismus der neuen linken „Anti-Imperialisten“ – und der Antisemitismus der radikalisierten Muslime in Europa und anderswo. Alle verwenden antisemitische Stereotypen und Vorurteile, die es schon länger gibt, aber setzen sie in einem neuen Kontext ein – so gut wie immer in dem des Nahost-Konflikts.“[11]

[...]


[1] Staatslexikon, Recht, Wirtschaft,Gesellschaft in 5 Bänden, Hrg. Görres-Gesellschaft, 7.Auflage, Erster Band, Verlag Herder, 1985, S.190

[2] Die Semiten sind die Gemeinschaft aller, die semitische Sprachen sprechen. Somit sind Semiten keine ethnische Gruppe, sondern eine Sprachengemeinschaft. Dazu gehören Hebräer, sowie Araber und Äthiopier.

[3] Holtmann, Politik-Lexikon, 3.Auflage, Wissenschaftsverlag München, Oldenbourg (2000), S.23

[4] Ebd. S.24

[5] Ginzel, Günther B: „…und er brüstet sich frech und lästert wild…“ Über Antisemiten und Antisemitismus in Deutschland oder: Trotz und alledem – es ist eine Lust, Jude zu sein. In: Antisemitismus. Erscheinungsformen der Judenfeindschaft gestern und heute, Ginzel, Günther B. (Hrsg.), Verlag Wissenschaft und Politik, Bielefeld (1991), S.15

[6] Markl, Florian, Kritische Theorie und Antisemitismus. Vergegenwärtigung und Fortführung der Kritik des modernen Antisemitismus, Diplomarbeit zur Erlangung des Magistergrades der Philosophie an der Human- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien, Wien (2001), S.10

[7] Ebd. S. 120-123

[8] Rabinovici, Doron; Speck, Ulrich; Sznaider, Natan (Hrsg.): Neuer Antisemitismus?, Eine globale Debatte, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main (2004), S.9

[9] Ebd. S.8

[10] Rabinovici, Speck, Sznaider, Neuer Antisemitismus?, S.9

[11] Rauscher, Hans: Israel, Europa und der neue Antisemitismus – ein aktuelles Handbuch, Molden Verlag, Wien (2004), S.23

Details

Seiten
41
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783640743865
ISBN (Buch)
9783640743940
Dateigröße
661 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v161098
Institution / Hochschule
Universität Wien – Political Science
Note
1.00
Schlagworte
Antisemitismus Hamas

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Titel: Der Antisemitismus der Hamas