Lade Inhalt...

Marken- und Produktpiraterie in der VR China - Reduktion durch Wachstum?

Bachelorarbeit 2008 42 Seiten

VWL - Konjunktur und Wachstum

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung, Ziel der Arbeit und Vorgehensweise

2 Theoretische Grundlage
2.1 Endogene Wachstumstheorie
2.2 Der Ansatz von Romer

3 Möglichkeiten zum Schutz von Wissen in der VR China
3.1 Internationale Abkommen
3.2 Gesetze zum Schutz der geistigen Eigentumsrechte
3.3 Betriebswirtschaftliche und technische Schutzmöglichkeiten
3.3.1 Neuentwicklung von Produkten
3.3.2 Sicherungstechniken

4 China entlang der Wachstumstheorie: Eine Bestandsaufnahme
4.1 Innovationsrealität
4.2 Produktpiraterie und die Ursachen

5 Alternativkonzepte zum Schutz geistiger Eigentumsrechte
5.1 Die Regierung Chinas
5.2 Chinesische Unternehmen

6 Fazit

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis:

Abbildung 1: : Patentanmeldungen und -genehmigungen in der VR China

Abbildung 2: Vorteile aufgrund einer kurzen Dauer des Innovationsprozesses

Abbildung 3: Absatz und Gewinnverlauf gemäß Lebenszyklusmodell

Abbildung 4: GDP und Verbraucherpreisindex seit 2002

Abbildung 5: Systematik der Innovationselemente

Abbildung 6: Ausgaben in Forschung und Entwicklung im internationalen Vergleich

Abbildung 7: Statistik 2005: Weltweite PC- Software Piraterie

Abbildung 8: Integrativer Schutzansatz

1 Einleitung, Ziel der Arbeit und Vorgehensweise

Die Zurückdrängung der Produkt- und Markenpiraterie ist innerhalb der letzten Jahre zu einer immer größeren Herausforderung für die VR China geworden. Diese besondere Art der Wirtschaftskriminalität wurde aber auch weltweit zu einem immer größer werdenden Problem. Der Anteil der IPR verletzenden Produkte gemessen an der gesamten Menge an produzierten Gütern in der VR ist immens. Dieser wird im Moment auf 15-20% geschätzt.[1] Vor allem hoch entwickelte und innovationsabhängige Industriebranchen sehen sich mit dieser ernsthaften Bedrohung konfrontiert. Zugenommen hat in letzter Zeit besonders die Nachahmung in diesen forschungsintensiven und hochtechnologischen Geschäftsfeldern. Des Weiteren wird weder vor Geschäftsmodellen noch vor Geschäftskonzepten halt gemacht. Weltweite Vernetzung und der globale Wissenstransfer lassen Wissenshürden kleiner werden. Hohe Gewinne, unkomplizierter Wissensaustausch und die nicht ausreichende Verfolgung der schutzrechteverletzenden Akteure geben immer wieder neue Anreize in diesem Gewerbe tätig zu werden.

Die Volksrepublik China zählt derzeit zu den Nationen, welche in hohem Maße mit dieser Problematik konfrontiert wird. Eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Wissenschaft, der Regierung und dem Ausland ist somit unausweichlich, um dass Ausmaß kontrollieren zu können. Die Möglichkeit die Marken- und Produktpiraterie unterdrücken zu können soll Ausgangspunkt meiner Arbeit sein und deswegen vertrete ich folgende These:

Die VR kann mit der Förderung eigener Innovationen, angelehnt an die endogene Wachstumstheorie, die Marken- und Produktpiraterie zurückdrängen.

Ziel der Arbeit

Die Arbeit hat drei Ziele.

Erstens: Es soll eine theoretische Grundlage geschaffen werden, um die These im Verlauf der Arbeit näher untersuchen zu können. Zusätzlich werde ich noch auf die wichtigsten Möglichkeiten eingehen, um Wissen in der VR schützen zu können. Ich werde sowohl bestehende Gesetze und internationale Abkommen betrachten, als auch betriebswirtschaftliche Maßnahmen vorstellen.

Eine wichtige und zentrale Frage dieser Arbeit lautet somit:

Wie ist es möglich, dass dieses Ausmaß an Schutzrechtsverletzungen trotz bestehender Gesetze, internationaler Abkommen und wirtschaftlicher Schutzmöglichkeiten zustande kommt?

Zweitens: Nach Betrachtung der bestehenden Gesetze, der internationalen Abkommen und der wirtschaftlichen Schutzmöglichkeiten möchte ich die Innovationskapazitäten innerhalb der VR vorstellen. Daraufhin präsentiere ich einzelne Arten der Verletzungen und anhand von Zahlen und Fallbeispielen werde ich die gegenwärtige Situation darstellen. Die darauf folgende Ursachenanalyse, warum die Marken- und Produktpiraterie in der VR so weit verbreitet ist, rundet diesen Abschnitt ab.

Kritisch hinterfragt lautet die dazugehörige Leitfrage:

Welche Innovationskapazitäten liegen vor und welche wirtschaftlichen Schäden gibt es? Und Drittens: Es sollen Lösungsvorschläge und Strategien analysiert werden, mit denen die chinesische Regierung und Unternehmen in der VR den Verletzungen der IPR entgegentreten können, um sie somit zu unterbinden. Folglich ist die folgende Frage auch eng mit den beiden vorherigen verknüpft:

Ist es möglich die wirtschaftlichen Schäden zu verringern? Wenn ja, mit welchen Maßnahmen?

Vorgehensweise

Zuerst erläutere ich die endogene Wachstumstheorie, um eine theoretische Basis für die kommenden Abschnitte zu schaffen. Aus dieser Wachstumstheorie lassen sich Schutzmöglichkeiten ableiten, die sowohl für die Regierung der VR, als auch für Unternehmen in der VR von Nutzen sein sollen.

Im zweiten Schritt rücke ich die unterschiedlichen Ausmaße der Verletzungen und die tatsächlichen Innovationskapazitäten in den Mittelpunkt der Untersuchung. Dies veranschauliche ich mit konkreten Zahlen und anschaulichen Grafiken. Im darauf folgenden Teil suche ich nach Gründen und Ursachen für die Verletzungen der IPR in der VR. Mit diesen erarbeiteten Informationen gehe ich im nächsten Schritt auf Lösungsmöglichkeiten und Strategien ein, die die Verletzung der IPR in der VR vermindern könnten.

Zum Abschluss werde ich eine Bewertung vornehmen, dass heißt ich werde versuchen, anhand der ermittelten Ergebnisse Stellung zur aufgestellten These beziehen.

2 Theoretische Grundlage

2.1 Endogene Wachstumstheorie

Ab Mitte der 80er des letzten Jahrhunderts entstand aus der Kritik an den neoklassischen Wachstumsmodellen, in denen das gleichgewichtige Wachstum exogen vorgegeben ist, die endogene Wachstumstheorie.

Diese Kritik wurde an zwei Annahmen aus dem neoklassischen Wachstumsmodell festgemacht: Zum einen die abnehmenden Grenzerträge des Kapitals und die Existenz des exogenen Fortschritts. Endogene Wachstumstheorien haben als Basis Werke von Romer, Rebelo und Lucas. In diesen Arbeiten wollen die Autoren, ohne Rückgriff auf extern vorbestimmte Parameter, ein kontinuierliches Wachstum der Pro-Kopf-Größen endogen erläutern. Sie sind auf der Suche nach Mechanismen, die eine stetige Abnahme der Grenzproduktivität des Kapitals verhindern. [2]

Des Weiteren versuchen die Autoren die Rate der technologischen Entwicklung auf Basis von Technologien, Präferenzenbildung und Märkten endogen zu erklären. Hierbei lassen sich zwei Modellklassen unterscheiden: Die erste Modellklasse, welche ich in meiner Arbeit vernachlässigen möchte, stellt heraus, warum es sogar ohne technischen Fortschritt nicht zu einer Verringerung des Grenzproduktes von Kapital kommt. In der zweiten Modellklasse wird der technische Fortschritt endogen ermittelt, beispielsweise durch Forschung und Entwicklung.

Unternehmen, Entwickler und Forscher generieren technischen Fortschritt, um so den Wachstumsprozess zu erhalten und um sich einen Vorteil gegenüber den Wettbewerbern zu verschaffen. Sei es durch verbesserte Gütervariationen oder effizientere Produktionsmöglichkeiten.[3]

2.2 Der Ansatz von Romer

Die Basis der innovations- basierten Methode liegt in der Beobachtung eines Sektors, welcher sich auf die Produktion von Wissen beschränkt hat. In diesem Sektor wird Humankapital zusammen mit bereits bestehendem Wissen eingesetzt, um neues Wachstum zu erzeugen. Dies kann als Nebenprodukt bei der Güterproduktion entstehen („learning by doing“) oder durch gezielte Forschung und Entwicklung.[4] Das neu ermittelte Know-how breitet sich über eine Wissensdiffusion mehr und mehr innerhalb einer Volkswirtschaft aus. Aufgrund von Nichtrivalität im Konsum und partieller Ausschließbarkeit während der Nutzung wird es zu einem öffentlichen Gut. Es kommt zu Trittbrettfahrerverhalten[5] und Spillover- Effekten.[6]

Damit trotzdem Anreize für Innovationen geschaffen werden, lässt Romer zeitlich begrenzte Monopole zu. Romer untergliedert sein Modell in drei Sektoren:

1. Den Forschungs- und Entwicklungssektor

Im Forschungssektor wird Humankapital und der aktuelle technische Wissensstand verwendet, um exemplarisch neue Designs für die Zwischenprodukte zu erstellen. Wissen ist hier durch Nichtrivalität bei der Nutzung charakterisiert. Somit steht dieses Wissen allen Forschern und Erfindern zur Verfügung. Des Weiteren hat der Forschungssektor zwei Aufgaben: Einerseits werden die Designs, die durch Patente geschützt sind, erstellt und verkauft und andererseits produziert man neues Wissen, welches den Forschern eine günstige Ausgangsposition in der neuen Periode verschafft. Durch den Verkauf von Patenten entstehen positive externe Effekte. Es erhöht sich damit außerdem das den anderen und Entwicklern und Forschern zur Verfügung stehende Wissen. Dies hat die Steigerung der Forschungsaktivitäten zur Folge.[7]

2. Den Zwischenproduktsektor

Romer nimmt für den Zwischenproduktsektor an, dass in diesem von den Herstellern Patente erworben werden, um beispielsweise Designs zu produzieren. Durch den Kauf eines Patents hat der Käufer das alleinige Recht über dieses Design zu verfügen und somit haben diese Unternehmen eine Monopolstellung bei der Produktion dieses Zwischenproduktes inne. Alle Zwischenprodukte können zur Herstellung von Endprodukten eingesetzt werden und damit ist der Outputmarkt durch monopolistische Konkurrenz gekennzeichnet.[8]

3. Den Endproduktsektor

Der Endproduktsektor setzt ungelernte und einfache Arbeit, Humankapital und Produkte aus dem Zwischenproduktsektor ein, um Konsumgüter zu erstellen.[9] Das entstandene Wachstumsgleichgewicht im Modell wird durch geräumte Faktormärkte beschrieben und dabei sollte die Wachstumsrate der Produktion der Wachstumsrate des Konsums entsprechen.

Zusammengefasst kann man sagen, dass Romer in seinem geschlossenen Modell erläutert, wie eine effiziente Nutzung von Kapazitäten für den Bereich Forschung und Entwicklung produktivitätssteigernde Erfindungen kreiert. Endogenes Wachstum soll durch Forschungsaktivitäten zustande kommen, welche nicht nur horizontale Innovationen erzeugt, sondern auch das Wissen vermehrt und damit einen Anstieg der Produktivität für zukünftige Forschungsaktivitäten mit sich bringt.[10]

Für eine Volkswirtschaft ist es laut Frenkel und Hemmer von Vorteil, wenn diese über viel Humankapital verfügen kann und die Produktionskapazitäten hoch sind. Zusätzlich sollen hohe Sparquoten das Wirtschaftswachstum schneller voranschreiten lassen.[11] Kritisch zu beachten ist, dass im Ansatz von Romer keine Technologiealterung berücksichtigt wird. Zusätzlich ist zu beachten, dass Humankapital und Wissen im Forschungs- und Entwicklungsbereich die einzigen Produktionsfaktoren sind, wenngleich in der Realität auch Kapital verwendet wird. Ebenso wenig ergeben sich im Modell Möglichkeiten zur Qualitätssteigerung.[12]

3 Möglichkeiten zum Schutz von Wissen in der VR China

3.1 Internationale Abkommen

Es gibt zwei wichtige internationale Abkommen, um geistiges Eigentum in der VR China zu schützen.

Zuerst widme ich mich dem Trips- Übereinkommen (Trade Related Aspects of Intellectual Property Rights), welches am 1.1.1995 von der Welthandelsorganisation ins Leben gerufen wurde. Dieses Übereinkommen soll einen wirksamen und ausreichenden

Schutz der IPR innerhalb der Mitgliedsstaaten fördern. Zusätzlich soll es verhindern, dass die Verfahren und Maßnahmen zur Durchsetzung der IPR einzelner Mitgliedsstaaten nicht selbst zu Hindernissen des rechtmäßigen Handelns werden.[13] Das Trips- Übereinkommen regelt folgende Rechtsgebiete: Urheberrechte und verwandte Schutzrechte, Marken, geographische Angaben, gewerbliche Muster und Modelle, Patente, Layout- Designs, Geschäftsgeheimnisse und die Kontrolle wettbewerbswidriger Praktiken in vertraglichen Lizenzen.[14]

Die Mitglieder des Abkommens sollen diese Bestimmungen anwenden und zusätzlich ist es ihnen gestattet einen umfassenderen Schutz als den des Übereinkommens zu bieten. Mit jedoch einer Einschränkung, dass dieser zusätzliche Schutz dem eigentlichen Abkommen nicht zuwider läuft. Eine korrekte Umsetzung der Vorgaben wird durch die von der World Trade Organization eingesetzten Kontrollorgane ständig überprüft.[15] Das zweite wichtige internationale Schutzabkommen ist das Madrider Markenabkommen und Protokoll zum Madrider Markenabkommen, welches zum internationalen Schutz von Marken erarbeitet wurde. Anträge können von Angehörigen der Mitgliedsstaaten bei der World Intellectual Property Organization gestellt werden. Nach Akzeptanz durch die WIPO wird die Marke in ein internationales Register eingetragen. Nach dieser internationalen Registrierung genießt sie in allen Mitgliedsstaaten des Abkommens denselben Schutz wie im Heimatland selbst.[16]

3.2 Gesetze

Schon Ende der 80er und Mitte der 90er Jahre trat China dem Madrider Markenabkommen (04.10.1989)[17] und dem Protokoll zum Madrider Markenabkommen (01.12.1995) bei. Doch erst seit dem Beitritt Chinas zur WTO im Jahr 2001 hat die Regierung in Beijing vieles für den Schutz der IPR getan. China hat seitdem ein fast lückenloses Rechtssystem zum Schutz der IPR aufgebaut. Erwähnt sei hier vor allem, dass alle die IPR betreffenden Gesetze dem TRIPS- Übereinkommen angepasst wurden.

[...]


[1] Vgl.: Fuchs, Hans Joachim, Piraten, Fälscher und Kopierer. Wiesbaden, 2006: Gabler Verlag, S. 44

[2] Vgl.: Frenkel, Michael und Hemmer, Hans-Rimbert, Grundlagen der Wachstumstheorie. München, 1999: Verlag Vahlen, S. 173 ff.

[3] Vgl.: Bender, Dieter: Wachstum und Entwicklung, in: Bender, Dieter und andere (Hrsg.): Vahlens Kompendium der Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik. Band 1, Aufl. 9, München, 2007: Verlag Vahlen, S. 397- 474

[4] Vgl.: Frenkel, Michael und Hemmer, Hans-Rimbert, Grundlagen der Wachstumstheorie. München, 1999: Verlag Vahlen, S. 240 ff.

[5] bedeutet: Die Nutznießung von positiven externen Effekten wird als Trittbrettfahrer-Verhalten gekennzeichnet: Man profitiert von einer Leistung, ohne eine entsprechende Gegenleistung zu erbringen.

[6] bedeutet: Übertragungseffekt, wenn ein Ereignis Auswirkungen auf andere Ereignisse hat.

[7] Vgl.: Frenkel, Michael und Hemmer, Hans-Rimbert, Grundlagen der Wachstumstheorie. München, 1999: Verlag Vahlen, S. 239 ff.

[8] Vgl.: Frenkel, Michael und Hemmer, Hans-Rimbert, Grundlagen der Wachstumstheorie. München, 1999: Verlag Vahlen, S. 244 ff.

[9] Vgl.: Frenkel, Michael und Hemmer, Hans-Rimbert, Grundlagen der Wachstumstheorie. München, 1999: Verlag Vahlen,, S. 242 ff.

[10] Vgl.: Mezger, Cora Leonie, Humankapital- der Schlüssel für wirtschaftliches Wachstum?, Altmann, Jörn: Schriftenreihe des ESB Research Institute, Band 25, Stuttgart, 2004, S. 37 ff.

[11] Vgl.: Frenkel, Michael und Hemmer, Hans-Rimbert, Grundlagen der Wachstumstheorie. München, 1999: Verlag Vahlen, S. 262 ff.

[12] Vgl.: Mezger, Cora Leonie, Humankapital- der Schlüssel für wirtschaftliches Wachstum?, Altmann, Jörn: Schriftenreihe des ESB Research Institute, Band 25, Stuttgart, 2004, S. 43 ff.

[13] Vgl.: o.V.: Ageement on Trade- Related Aspects of Intellectual Property Rights, http://www.wto.org/english/docs_e/legal_e/27-trips.pdf, 25.08.2008

[14] Vgl.: Ilzhöfer, Volker, Patent-, Marken- und Urheberrecht. 6. Auflage, München, 2005: Verlag Vahlen, S. 9 ff.

[15] Vgl.: Ilzhöfer: a.a.O. S. 9

[16] Vgl.: o.V.: The Madrid System, http://www.wipo.int/freepublications/en/marks/418/wipo_pub_418.pdf, 25.08.2008

[17] Vgl.: o.V.: Contracting Parties China, http://www.wipo.int/treaties/en/ShowResults.jsp?search_what=C&country_id=38C, 25.08.2008

Details

Seiten
42
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783640746002
ISBN (Buch)
9783640746620
Dateigröße
711 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v160788
Institution / Hochschule
Ruhr-Universität Bochum – Ostasienwissenschaften
Note
2,0
Schlagworte
Marken- Produktpiraterie China Reduktion Wachstum

Autor

Zurück

Titel: Marken- und Produktpiraterie in der VR China - Reduktion durch Wachstum?