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Differenzierung des politisch-sozialen Wortschatzes seit dem 19. Jahrhundert anhand des Beispiels "Arbeiter"

Seminararbeit 2003 23 Seiten

Germanistik - Linguistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Politik und Sprache
2.1. Funktionen der „Sprache in der Politik“
2.2. Politischer Wortgebrauch in der Meinungssprache
2.3. Probleme des Wortinhalts

3. Wörter und ihre Differenzierung am Beispiel des Wortes „Arbeiter“

4. „Arbeiter“ im Kontext
4.1. „Arbeiter“ im Programm der SPD von 1891
4.2. „Arbeiter“ in einer Rede Hitlers von 1932
4.3. „Arbeiter“ in einer Rede Ulbrichts von 1961
4.4. „Arbeiter“ im Vergleich

5. Schluss

Literaturverzeichnis

Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Diese Arbeit beschäftigt sich vor allem mit den Zusammenhängen von Sprache und Politik und den daraus resultierenden Ergebnissen. Zunächst erfolgt deshalb eine theoretische Einführung in das Thema „Sprache der Politik“ im allgemeinen, in der der Begriff „politisch-sozialer Wortschatz“ definiert wird, die Funktionen der Sprache der Politik benannt werden und ein Exkurs in den politischen Wortgebrauch stattfindet.

Im weiteren Verlauf der Arbeit wird die Differenzierung des Begriffs „Arbeiter“ nachvollzogen und untersucht, wobei die für dessen Entwicklung wichtigen historischen Gegebenheiten und Veränderungen berücksichtigt werden. Dass diese Arbeit das Wort „Arbeiter“ als Untersuchungsobjekt zum Inhalt hat, liegt zum einen daran, dass ich mit dem 19. Jahrhundert und dessen politisch-sozialen Entwicklungen die Arbeiterbewegung und somit den „Arbeiter“ an sich assoziiere und das Wort „Arbeiter“ seitdem eine interessante Differenzierung erfahren hat. Die Untersuchung dieser Differenzierung erschöpft sich jedoch nicht in der Analyse von Lexikonartikeln, sondern berücksichtigt außerdem die konkreten Textzusammenhänge. Zu diesem Zweck habe ich versucht, eine exemplarische Auswahl an politischen Texten zu treffen, die einige der verschiedenen Bedeutungen und Differenzierungen des Arbeiterbegriffs beinhalten. Exemplarisch bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die politischen Parteien, die sich des Arbeiterbegriffs besonders verstärkt und mit verschiedenen Intentionen, Ideologien und Deutungen annahmen, berücksichtigt wurden. Gerne hätte ich einen Text der beginnenden Arbeiterbewegung hinzugezogen, doch musste dies aus Platzgründen unterbleiben. Anhand der Textbeispiele, die zum Teil nur gekürzt berücksichtigt werden konnten, möchte ich die Erkenntnisse aus Kapitel 3 belegen und vertiefen. Um die politischen Texte verstehen zu können, erschien es mir notwendig, kurze historische Exkurse zu unternehmen, die die Vorgeschichte der jeweiligen Texte aufarbeiten.

2. Politik und Sprache

Beck erklärt den Begriff „Politik“ in seinem „Sachwörterbuch der Politik“ folgendermaßen: „Politik umfasst die Handlungen, Bestrebungen und Planungen eines einzelnen oder einer Gruppe, die darauf ausgerichtet sind, Macht oder einen Anteil an der Macht innerhalb eines Gemeinwesens zu erwerben, zu festigen und/oder zu erweitern, mit dem Ziel den eigenen Interessen innerhalb des Gemeinwesens Geltung zu verschaffen und das Zusammenleben seiner Mitglieder diesen Interessen und den ihnen zugrunde liegenden Ideen und Wertvorstellungen gemäß zu gestalten.“1 Doch um wirken und handeln zu können, braucht Politik ein Werkzeug: die Sprache. Die „Sprache der Politik“ ist keine eigene Sprache, sondern meint immer nur den „politischen Sprachgebrauch“. Dieser Sprachgebrauch lässt sich gliedern, entweder in die Anwendung der Sprache in der Politik oder in den speziellen politischen Wortschatz. Im ersten Fall handelt es sich um eine Erscheinung der parole, die sich nicht auf das spezielle politische Vokabular beschränkt, sondern vielmehr die deutsche Sprache durch politisches Wortgut anreichert. Der politische Wortschatz hingegen beinhaltet politikeigene Sprachformen, die innerhalb des Gesamtwortschatzes dem Sachbereich Politik zugerechnet werden. Es handelt sich somit mehr um eine Art fachsprachlichen Wortschatz.2

Betrachtet man die Entwicklung der „Sprache der Politik“, zeigt sich, dass es sie schon so lange, wie die Politik gibt. Sogar unsere heutige politische Sprache verfügt über Begriffe (z.B. „Demokratie“), die aus der Antike entlehnt worden sind. Allerdings verändern Entlehnungen im Laufe der Zeit und im Hinblick auf die jeweilige Ideologie eines Staates häufig ihre Bedeutung. Außerdem zeigt sich, dass bestimmte rhetorische Elemente in den Reden der Politiker seit der Antike über Jahrhunderte erhalten geblieben sind.

Wie bereits erwähnt, besitzt die „Sprache der Politik“ durch den politischen Wortschatz noch heute Züge einer Fachsprache. Bis zur zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts war sie, unter den gesellschaftlichen Bedingungen des fürstlichen Absolutismus hauptsächlich Fachsprache kleinerer Gruppen. Die Französische Revolution brachte diesbezüglich eine Wende, denn nun bekam die Politik öffentlichen Charakter und ergriff ein, verschiedenen Klassen angehörendes Publikum, was zu einer größeren Verbreitung des politischen Wortschatzes führte. Dieser gab seine rein fachsprachliche Geltung auf und erlebte eine Demokratisierung, die Spiegel der politischen und sozialen Entwicklung dieser Zeit war.3 Hier zeigt sich, dass Sprache u.a. durch einige außersprachliche Faktoren beeinflusst wird. Stedje meinte dazu, Sprache sei eine soziale Erscheinung, in der sich politische, soziale, wirtschaftliche, technische und geistesgeschichtliche Verhältnisse und Veränderungen widerspiegeln.4 Das Vokabular der Französischen Revolution hatte also Auswirkungen auf den modernen politischen Wortschatz, wobei das Ausmaß dieser Wirkungen in der Forschung umstritten ist.

Der Titel meiner Arbeit beinhaltet jedoch nicht den politischen Wortschatz im Allgemeinen, sondern nimmt schon eine Differenzierung vor. Es geht demnach um den politisch-sozialen Wortschatz, den ich für diese Arbeit wie folgt definieren möchte: Der politisch-soziale Wortschatz möchte den allgemeinen politischen Wortschatz um eine Perspektive ergänzen. Er bemüht sich um einen stärkeren gesellschaftlichen Bezug. Seine Worte sollen Ausdruck der Hilfsbereitschaft und Verantwortlichkeit gegenüber anderen, insbesondere Schwächeren, sein. In ihm sollen das Gemeinwohl und die Probleme der Gesellschaft berücksichtigt werden. Der politisch-soziale Wortschatz wurde unter anderem durch die Publikationen Marx’ und Engels’, der zu erheblichen Teilen dadurch beeinflussten Arbeiterbewegung im 19. Jahrhundert, durch die SPD und andere Parteien mit (besonderen) sozialen bis sozialistischen Ansprüchen gefestigt.

2.1. Funktionen der „Sprache der Politik“

Wie Bühler anmerkte, erfüllt die „normale“ Sprache und demzufolge auch die „Sprache der Politik“ mehrere Funktionen zugleich, sie ist polyfunktional.5 Diese Menge an Funktionen, die sie für das politische System erfüllt, kann ich in dieser Arbeit jedoch nur kurz skizzieren, wobei ich bei der Gliederung der ‚Sprache der Politik’ größtenteils auf die Aufteilung Dieckmanns zurückgreife. Laut Dieckmann lässt sich die „Sprache der Politik“ in zwei Stile, die Funktions- und die Meinungssprache, gliedern. Beinhaltet die Funktionssprache eher die (interne) Verwaltungssprache, die notwendig ist, um eine sachbezogene und ökonomische organisatorische Verständigung innerhalb des staatlichen Apparates zu gewährleisten, so steht die (öffentliche) Meinungssprache eher für die Propaganda- und Ideologiesprache, die die entsprechenden Deutungen der Wirklichkeit vermitteln will.6 Da der Schwerpunkt dieser Arbeit auf der Meinungssprache liegen wird, sollen die Aufgaben und Leistungen der Funktionssprache nicht weiter erörtert werden. Die Meinungssprache dient der Verhaltens- und Meinungssteuerung. Um Verhalten und Meinung der Menschen zu steuern, wird meist auf die Sprache der Überredung, die „persuasive Sprache“ zurückgegriffen. Kernpunkt persuasiver Sprache ist die Erzeugung von Handlungsbereitschaft beim Rezipienten. Persuasion hat im wesentlichen folgende Motive und Ziele: sie wirbt um Zustimmung für die eigene Position, deren Verteidigung und Rechtfertigung, schafft öffentliche Akzeptanz und Legitimation und überbrückt die Distanz zwischen Nachvollziehbarkeit politischer Entscheidungen und ihren komplexen Ursachen.7

Meinungssprache hat oft emotionelle Funktion. Bedient sich z.B. der politische Sprecher, derselben Sprache wie die Rezipienten, kann dies einheitsstiftend wirken und das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken. Sprache kann demnach ein gruppeneinender Faktor sein, wobei sie auch einen Abgrenzungsfaktor in sich birgt. Dieser Aspekt kommt zum Tragen, wenn sich die Rezipienten nicht mit der Sprache des Sprechers identifizieren können. Auf diese Art fungiert das (gruppen)spezifische Vokabular der Ideologiesprachen und die ihnen eigene Regelung der Kommunikation als „Schibboleth“, anhand dessen sich u.a. oft Parteien konstituieren.8

Insbesondere in der parlamentarischen Demokratie der BRD, in der die Konkurrenz politischer Gruppen und die Diskussion ihrer unterschiedlichen Vorstellungen ein wesentliches Merkmal der Politik ist, spielt Sprache eine hervorgehobene Rolle, weil mit ihr unterschiedliche politische Programme und Zielvorstellungen erläutert werden.9

Doch auch totalitäre Regimes bedürfen der Sprache, häufig in Form von Propaganda, u.a. zur Rechtfertigung der vermehrten Gewalt in diesen politischen Systemen.10

Zwischen „Sprache der Politik“ und politischem Handeln besteht eine Wechselwirkung. Die Sprache konstruiert die politische Wirklichkeit und filtert und lenkt deren zum Teil unbewusste Wahrnehmung. Sie bildet sozusagen die Basis für Handlungen unterschiedlicher Art: Beschlussfassung von Programmen, Verabschiedung von Gesetzen, Appelle zu Wahlzeiten, Erklärungen von Kriegen etc.11 In den meisten Fällen ist politisches Handeln auch sprachliches Handeln.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass Sprache und Politik untrennbar miteinander verbunden sind.

2.2. Politischer Wortgebrauch in der Meinungssprache

Es sollen kurz und im Hinblick auf den analytischen Teil dieser Arbeit die für die folgenden Kapitel relevantesten Formen politischen Wortgebrauchs erläutert werden.

Definitionen von Schlag- und Schlüsselwörtern gibt es viele, doch Bachem merkt meines Erachtens nach zu Recht an, dass sich keines von ihnen problemlos zur eindeutigen Klassifikation von Wortmaterial eigne, so dass verschiedene Personen damit zu genau gleichen Ergebnissen kämen.

a) Das Schlüsselwort

Schlüsselwörter sind Begriffe, „die Gruppen, Staaten, politische Richtungen, Ideale und Probleme bezeichnen“. Sie sind sozusagen die charakteristischen Kern- und Kennwörter der Argumentation politischer Gruppen. „Ihre Häufigkeit sagt etwas über die Vorlieben des Autors, ihre negativen und positiven Attribute sagen etwas über seine Wertungen“.12

b) Das Schlagwort

Zum Begriff des Schlagworts gelangt man bei der Analyse der beabsichtigten Wirkung des Schlüsselworts beim Hörer. „Schlagwörter sind Schlüsselwörter, die verwendet werden, um Reaktionen hervorzurufen, ‚die durch einen langen Einübungsprozeß trainiert worden sind’“13. Dieckmann definiert: „Ein Wort ist nicht Schlagwort, sondern wird als Schlagwort gebraucht.“14 Metzler bestimmt das Schlagwort als einen „auf öffentliche Wirkung abzielende[n], häufig ideologieabhängige[n], wertende[n] Ausdruck, mit dem sich ein Programm bzw. eine Zielsetzung von besonderer gesellschaftlicher Aktualität verbindet.“15

„Der Gebrauch von Schlagwörtern kann auf folgende Wirkungen abzielen: Aufwertung der eigenen Gruppe, Bildung von Gemeinschaftsgefühl, Abwertung der gegnerischen Gruppe, Beschwichtigung (Tabuisierung, Verschleierung, Vereinfachung komplexer Sachverhalte).“16

c) Das Zeigewort

Auch die Zeigewörter gehören zum Teil in den Bereich der Schlüsselwörter. Sie können auf den Sprecher, die Sprechzeit, auf den Sprechort oder auf den Angesprochenen verweisen. Zeigewörter haben eine besondere soziale Dimension. Sie machen die Rollenbeziehung zwischen Sprecher und Hörer sichtbar.17

2.3. Probleme des Wortinhalts

Es sollen kurz zwei semantische Probleme des Wortinhaltes dargestellt werden, die sich aus der Beziehung zwischen Wortkörper und Wortinhalt ergeben und bei der Untersuchung von „Sprache der Politik“ berücksichtigt werden sollten.

a) (Ideologische) Polysemie

Polysemie bedeutet Mehrdeutigkeit, die eine zentrale Eigenschaft von Lexemen ist. „Die Bedeutung von Lexemen besteht im Regelfall aus einem Gefüge von Teilbedeutungen, die sich in einem oder mehreren Bedeutungsmerkmalen überschneiden bzw. mehrere ähnliche oder teilweise identische Referenzbereiche benennen.“18 Diese Polysemie kann durch die Aktualisierung im Kontext beseitigt werden. Geschieht das nicht, kann die Polysemie zu einer Mehrdeutigkeit der Meinung und Verständigungsschwierigkeiten in der Kommunikation führen.

In dem Ausdruck der Ideologischen Polysemie schwingt die Bedeutung und die damit verbundene Problematik der Polysemie mit. Ideologische Polysemie bezeichnet Wörter, die in verschiedenen Ideologien enthalten sind und deren verschiedene Interpretationen nebeneinander in einer Sprache existieren.19

b) Konnotation und Denotation

Konnotation bedeutet „Mitbezeichnung“ bzw. „Nebensinn“, und meint alle nicht durch Definitionen festgelegten Merkmale eines Wortes, Satzes oder Textes, alle evaluativen, emotionellen und appellativen Werte des bezeichneten Begriffs, sowie Bild- und Wortassoziationen.20 21 Im Gegensatz dazu heißt Denotation „Bezeichnung“. Ein Denotat ist ein durch ein Wort bezeichneter Gegenstand oder Sachverhalt, demzufolge die konkrete Bedeutung eines Begriffs im Gegensatz zu mitschwingenden Nebenbedeutungen wie im Falle des Konnotats.22

3. Wörter und ihre Differenzierung am Beispiel des Wortes „Arbeiter“

Um die Wurzeln des Wortes „Arbeiter“ und damit seine Differenzierung zu erfassen, ist es einerseits notwendig, einen Blick auf die dazugehörige Wortfamilie zu werfen und andererseits einen Rückblick in frühere Sprachstufen des Deutschen zu leisten und dabei auch andere Sprachen zu berücksichtigen.

„Arbeiter“ gehört zur Wortfamilie „Arbeit“. Mit Hilfe des Affixes –er wird aus dem Wortstamm „Arbeit“ die Ableitung „Arbeiter“ gebildet. Deshalb ist es sinnvoll beim Aufsuchen der Bedeutungen des Begriffes „Arbeiter“, die Bedeutungen von „Arbeit“ zu berücksichtigen.

Im Paul heißt es zwar, dass das Wort „Arbeit“ „etymologisch unklar“23 ist, doch heißt dieses nicht, dass es überhaupt keine Vermutungen über die Herkunft dieses Wortes gibt. Sowohl Kluges als auch Pauls Wörterbuch ziehen eine Verwandtschaft mit dem aslav. „rabota“ „Sklaverei, Knechtschaft“ in Betracht.24 25 Im Althochdeutschen hieß „Arbeit“ laut Duden „ar(a)beit“. Im Mittelhochdeutschen hieß „Arbeit“ dem Duden nach „ar(e)beit“.26 Bei der ahd. und mhd. Bedeutung des Wortes „Arbeit“ überwog die Vorstellung des Beschwerlichen und Lästigen, so dass es laut Paul mit „Mühsal“, „Strapaze“ oder „(innerer) Qual“ und Duden zufolge zusätzlich mit „schwerer, körperlicher Anstrengung“ oder „Plage“ zu übersetzen wäre.27 28 Das von „Arbeit“ abgeleitete Wort „Arbeiter“ entsprach im Mittelalter in seinen Bedeutungen den begrifflichen Möglichkeiten von „Arbeit“. Zunächst meinte es den mühsam „im Schweiße seines Angesichts“ körperlich Arbeitenden, bezogen auf die große Zahl der das Land bearbeitenden Menschen. Deshalb brauchte der Begriff zunächst nicht von „Bauer“ abgetrennt zu sein, denn er schloss ihn ein.

[...]


1 Beck 1977, S. 652f

2 Vgl. Dieckmann 1975, S. 47

3 Vgl. Dieckmann 1975, S. 52

4 Vgl. Stedje 2001, S. 16

5 Vgl. Bachem 1979, S. 14

6 Vgl. Dieckmann 1975, S. 81-101

7 Vgl. Hoinle 1999, S. 32

8 Vgl. Dieckmann 1975, S. 32f

9 Vgl. Bergsdorf 1978, S. 10

10 Vgl. Dieckmann 1975, S. 29

11 Vgl. Hoinle 1999, S. 29f

12 Vgl. Zimmermann 1969, S. 28

13 Schafarschik 1987, S. 139

14 Dieckmann 1975, S. 102

15 Metzler 2000, S. 603

16 Schafarschik 1987 , S. 139

17 Vgl. Schafarschik 1987, S. 138

18 Metzler 2000, S. 537

19 Vgl. Dieckmann 1975, S. 66-71

20 Vgl. Metzler 2000, S. 366f

21 Vgl. Bachem 1979, S. 45-50

22 Vgl. Metzler 2000, S. 141f

23 Paul 2002, S. 88

24 Vgl. Paul 2002, S. 88

25 Vgl. Kluge 1995, S. 50

26 Vgl. Duden 1993, S.242

27 Vgl. Paul 2002, S. 88

28 Vgl. Duden 1993, S. 242

Details

Seiten
23
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783638210096
ISBN (Buch)
9783638728102
Dateigröße
577 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v16059
Institution / Hochschule
Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig – Seminar für deutsche Sprache und Literatur
Note
2
Schlagworte
Differenzierung Wortschatzes Jahrhundert Beispiels Arbeiter Proseminar Einführung Studium Sprachstufen

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Titel: Differenzierung des politisch-sozialen Wortschatzes seit dem 19. Jahrhundert anhand des Beispiels "Arbeiter"