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Otto Steinert: "Über die Gestaltungsmöglichkeiten der Fotografie" - Fotografie als künstlerisches Medium

Seminararbeit 2009 24 Seiten

Kunst - Fotografie und Film

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Entwicklung der >subjektiven fotografie< bis 1955

3. Otto Steinert: „Über die Gestaltungsmöglichkeiten der Fotografie“
3.1. Ein strategisches Programm
3.2. Inhalt und Aufbau des Textes
3.2.1.Zentrale Thesen
3.2.2.Ein kunsthistorischer Legitimationsversuch

4. Otto Steinerts Arbeiten: >subjektive fotografie<?
4.1. „Ein-Fuß-Gänger“ und „Lampen an der Place de La Concorde“
4.2. Die späten Fünfziger Jahre: Scheitern eines Programms?

5. Fazit: Einfluss und Bedeutung der >subjektiven fotografie<

6. Literaturverzeichnis

7. Abbildungsverzeichnis

8. Abbildungen

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Otto Steinerts Text „Über die Gestaltungsmöglichkeiten der Fotografie“, der 1955 im Katalog zur zweiten Ausstellung der Reihe >subjektive fotografie< erschien. Otto Steinert war Initiator der Bewegung >subjektive fotografie<, die es durch seine vor allem organisatorischen Bemühungen zu internationaler Bekanntheit und Erfolg Anfang der fünfziger Jahre brachte. „Über die Gestaltungsmöglichkeiten der Fotografie“ ist Steinerts einzige ausführliche, strukturierte Abhandlung über die gestaltende, subjektive Anwendung des Mediums. Der Text spielt dabei eine wichtige Rolle bei der Durchsetzung übergeordneter Ziele Steinerts, die er schon vorher in Ausstellungen und Publikationen verfolgt hatte. Sein vorrangiges Interesse galt der Legitimation der Fotografie als künstlerisches Medium und der Aufwertung der Leistung des Fotografen.

Dieser Zielsetzung geht die vorliegende Arbeit anhand des Textes „Über die Gestaltungsmög- lichkeiten der Fotografie“ nach und ordnet ihn zunächst in die Entwicklung der >subjektiven fotografie< und Steinerts Werk ein. Anschließend erfolgt eine Analyse des Textes, indem sei- ne Bedeutung innerhalb Steinerts Bemühungen um seine übergeordneten Ziele erläutert, die zentralen Aussagen zusammengefasst und schließlich textimmanente Ansätze zur kunsthis- torischen Legitimation der Fotografie herausgearbeitet werden. Auf Basis der Analyse be- schäftigt sich der folgende Teil am Beispiel zweier Werke mit der Frage, inwiefern Steinert seine Ansprüche auch praktisch in seinen Arbeiten umsetzen konnte, und ob seine Bemühun- gen am Ende fruchtbar waren. Abschließend erfolgt im Fazit eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse.

2. Die Entwicklung der >subjektiven fotografie< bis 1955

Otto Steinert veröffentlichte seinen Text „Über die Gestaltungsmöglichkeiten der Fotografie“ im Jahre 1955 im Ausstellungskatalog seiner zweiten Ausstellung unter dem Titel >subjektive fotografie<. Bevor es zu seiner Ausstellungsreihe in den Fünfziger Jahren und theoretischen Texten als Unterbau kommen konnte, hatte Steinerts fototheoretische Position sich seit den Anfängen seines fotografischen Schaffens sowohl inhaltlich als auch organisatorisch ent- wickelt.

Der 1915 in Saarbrücken geborene Otto Steinert begann erst im Jahre 1947 nach seinem Me- dizinstudium und kurzer Tätigkeit als praktizierender Arzt mit der beruflichen Fotografie[1]. Schon vorher hatte er jedoch als Amateurfotograf zahlreiche Aufnahmen gemacht und schon seit 1945 der gestalterischen Umsetzung dabei mehr Bedeutung zugemessen als dem Motiv[2].

Im Jahre 1948 gründete Otto Steinert in seiner ersten wichtigen organisatorischen Funktion eine Klasse für Fotografie an der Staatlichen Schule für Kunst und Handwerk in Saarbrücken und nahm an ersten Fotoausstellungen teil[3]. Bereits seit Ende der Vierziger Jahre begann er mit fotografischen Experimenten, die darauf abzielten, das fotografische Medium vom Gegen- standsbezug zu befreien und seine gestalterischen Möglichkeiten zu erweitern[4]. Mit dieser Bestrebung knüpft er an die schon in den Zwanziger Jahren angestoßenen Ziele der „neuen Fotografie“ Moholy-Nagys und Man Rays an, auf die er sich in seinen späteren Texten bezieht[5] und denen er die Ouvertüre seiner ersten subjektiven Ausstellung widmet[6].

Moholy-Nagy hatte schon vor dem zweiten Weltkrieg mit dem fotografischen Medium experimentiert und die gestalterischen Werte des Mediums erkannt[7]. Doch waren diese Errungenschaften von den Nationalsozialisten während des Krieges zu entarteter Kunst erklärt und somit aus der fotografischen Praxis offiziell verbannt worden[8]. Der Neubeginn einer experimentellen und künstlerisch orientierten Fotografie gestaltete sich nach 1945 deshalb schwierig[9], fand jedoch bei einigen Fotografen neben Steinert reges Interesse.

So gründete Steinert 1948 mit Peter Keetmann, Siegfried Lauterwasser, Toni Schneider, Wolfgang Reisewitz und Heinz Hajek-Halke die Gruppe >fotoform<, aus der 1950 die >subjektive fotografie< hervorgehen sollte[10]. Der von Steinert beigesteuerte Titel >fotoform< wies auf das vorrangige Interesse an der formalen Gestaltung des Bildes hin1[11]. Ihren Durchbruch erlebte die Gruppe auf der Photo-Kino-Ausstellung 1950 in Köln, wo sie wichtige internationale Kontakte knüpfte, unter anderem mit ähnlich gesinnten Gruppen aus dem Ausland, die Anfang der fünfziger Jahre vermehrt entstanden[12]. Obwohl die Gruppe >fotoform< nicht über formuliertes Programm verfügte, entwickelte sie doch eine eigene fotografische Richtung, indem die Mitglieder gegenseitig Kritik übten, auf diese Weise neue Maßstäbe für ihre Fotografie setzten und sich keiner traditionellen Jury unterwarfen[13].

Aus dieser Bewegung heraus organisierte Steinert Anfang der fünfziger Jahre seine eigene internationale Ausstellungsreihe >subjektive fotografie<, die drei Ausstellungen in den Jah- ren 1951, 1954/55 und 1958 umfasste und der gestaltenden Fotografie gewidmet war[14]. Es wurden sowohl experimentelle als auch journalistische Arbeiten ausgestellt, beurteilt stets nach der bildgestalterischen Komponente in den Arbeiten1[5]. Die Gruppe >fotoform<, in der Steinert weiterhin Mitglied war, präsentierte sich nur noch auf der ersten Ausstellung 1951 in Saarbrücken geschlossen[16]. Durch Steinerts zunehmend autoritären Führungsanspruch, seine eigenen organisatorischen Bestrebungen mit der >subjektiven fotografie< und schließ- lich seine Forderung, als geschlossene Gruppe der „Gesellschaft deutscher Lichtbildner“ - eine Vereinigung, gegen deren konventionelle Haltung die Gruppe sich anfangs gerichtet hat- te - beizutreten, führte zu Spannungen innerhalb der Gruppe und zum endgültigen Bruch im Jahre 1957[17]. Organisatorische Unterstützung bei seinen Ausstellungen der >subjektiven fo- tografie< erhielt Steinert von dem Kunsthistoriker J. A. Schmoll genannt Eisenwerth und von Franz Roh, die ihn vor allem mit zahlreichen Beiträgen in den Ausstellungskatalogen bei der Durchsetzung der gestalterischen Fotografie fototheoretisch bestärkten. Franz Roh nahm eine wichtige Rolle als Verfechter der Fotografie der zwanziger Jahre ein[18], die wie schon er- läutert einer der wichtigsten Ansatzpunkte für Steinerts Konzept war.

Der hier betrachtete Text „Über die Gestaltungsmöglichkeiten der Fotografie“ erschien 1955[19], zu einem Zeitpunkt, wo Steinert zunehmend nur noch organisatorisch tätig war[20] als Direktor der Saarbrücker Kunstschule, Organisator der Ausstellung >subjektive fotografie<, Mitglied zahlreicher Fotoverbände und zu dem Zeitpunkt auch noch der Gruppe >fotoform<[21]. Seine eigene fotografische Arbeit wurde zunehmend von seiner wichtigen Rolle als Organisator zurückgedrängt[22]. Betrachtet man sein fotografisches Hauptwerk, so ist fest- zustellen, dass Steinert sich in der ersten wichtigen Entwicklungsphase zwischen 1948 und 1953 zahlreiche experimentelle Techniken aneignete und erprobte, beispielsweise während seiner Parisaufenthalte zwischen 1949 und 1952[23], in denen seine berühmtesten Aufnahmen wie 1950 „Ein-Fuß-Gänger“ (Abb.1) entstanden. 1955 war diese Phase abgeschlossen und der Fotograf setzte die neuen Gestaltungsformen in komplexen Kombinationen wie in dem 1956 entstandenen „Grand Palais 1“ (Abb.3) ein[24]. Der Text „Über die Gestaltungsmöglichkeiten der Fotografie“ entstand folglich zu einem Zeitpunkt, wo Steinert den Höhepunkt seiner Bewegung >subjektive fotografie< erreicht hatte, aber auf Grund organisatorischer Verpflichtungen nur noch wenig fotografierte. 1955 hatte er bereits ausgiebig experimentiert und konnte aus seinen Erfahrungen den systematischen Text formen. Dass der Text auf dem Höhepunkt seiner Bewegung entstand, wird die spätere Analyse der Entwicklung seiner Werke in den späten fünfziger Jahren zeigen.

3. Otto Steinert: „Über die Gestaltungsmöglichkeiten der Fotografie“

3.1. Ein strategisches Programm

Dass der Text „Über die Gestaltungsmöglichkeiten der Fotografie“ im größeren Rahmen einer Bewegung zur Förderung des Verständnisses „für fotografische Bildqualität“ erschien, betont Steinert im Text selbst und weist darauf hin, dass mit dem gesamten Katalog zur zweiten Ausstellung weiterhin die Ziele verfolgt werden, um die es schon in der ersten Ausstellung und im begleitenden Katalog von 1952 ging[25]. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, den Text im Zusammenhang mit den vorher erschienenen Publikationen zu betrachten.

1952 war im Zusammenhang mit der ersten Ausstellung >subjektive fotografie< ein Bildband mit einem Vorwort von Steinert und Texten von Schmoll gen. Eisenwerth und Franz Roh er- schienen[26]. Im Vorwort äußert sich Steinert erstmals zu seinen Bestrebungen: Er erläutert den Titel >subjektive fotografie<, der „formelhaft das persönliche Gestaltungsmoment des Lichtbildners im Gegensatz zur angewandten Dokumentarfotografie akzentuiert aus- drückt“[27], und weist darauf hin, dass sich die Ausstellung auf das formal und inhaltlich gestal- tete Foto konzentriert[28]. Wichtig ist ihm auch der unmittelbare Bezug zur Fotografie der zwanziger Jahre, die er als Anknüpfungspunkt jeden fotografischen Gestaltens sieht[29], und der er deshalb auch den einführenden Bereich seiner Ausstellung mit Werken von Moholy- Nagy, Man Ray und Herbert Bayer widmet[30].

Der gesamte Ausstellungskatalog zur ersten Ausstellung kreist zentral um die Frage der Sub- jektivität in der Fotografie. Steinert weist auf das persönliche Gestaltungsmoment hin und auf die gestaltenden Umsetzungen der Fotografen der zwanziger Jahre. In einem zweiseitigen Beitrag „Zum Begriff der >subjektiven fotografie<“ stellt Schmoll gen. Eisenwerth heraus, dass es sich bei der Fotografie um ein subjektives, kein objektives Medium handelt und es auch entsprechend subjektiv zu handhaben ist[31]. Einen Höhepunkt erreicht die Kontroverse zwischen Objektivität und Subjektivität des Mediums in den „Thesen und Gegenthesen zum Thema Mechanismus und Ausdruck“, einem Beitrag von Franz Roh[32]. Formelhaft werden auf der einen Seite Thesen zur Stärkung der Objektivität des Mediums aufgeführt, die dann auf der anderen Seite eine systematische Entkräftung durch Franz Rohs Rechtfertigung der Sub- jektivität des Mediums erfahren.

Der erste Katalog konzentriert sich folglich auf die Gegenüberstellung von Objektivität und Subjektivität des Mediums Fotografie und auf die Stärkung des subjektiven Gestaltungsmoments des Fotografen. Die Arbeit des Fotografen wird auf diese Weise aufgewertet, der Katalog geht jedoch noch nicht so weit, die Fotografie ausdrücklich in den Bereich der Kunst einzuordnen. Die Zusammenarbeit zwischen Steinert, Roh und Schmoll als Konstellation von Kunsthistoriker und Fotograf, war jedoch bereits eine ideale Voraussetzung, die endgültige Etablierung der Fotografie als Kunst vorzubereiten[33].

Im zweiten Katalog, in dem auch der Text „Über die Gestaltungsmöglichkeiten der Fotografie“ erschien, arbeiten Steinert und Schmoll in ihren Beiträgen ganz gezielt an der Legitimation des fotografischen Mediums als künstlerisches Medium. Inwiefern Steinert in seinem Textbei- trag formal, sprachlich und inhaltlich dieses Ziel verfolgt, soll im folgenden Abschnitt erläu- tert werden. Zunächst sei jedoch auf Schmolls Text „Vom Sinn der Fotografie“ am Ende des Katalogs hingewiesen. Ausführlicher und vor allem offensichtlicher als Steinert leitet Schmoll systematisch den Sinn der Fotografie und ihre Subjektivität kunsthistorisch her und strebt danach, dem in der Geschichte der Fotografie vorherrschenden Zweifel an der künstlerischen Potenz des mechanischen Mediums entgegenzuwirken, indem er mechanisierende Verfahren seit den Anfängen der Kunstgeschichte erläutert und zu dem Ergebnis kommt, dass Mechani- sierung nichts über die mögliche künstlerische Qualität besagt[34]. Auf diese Weise bildet Schmolls sehr theoretisch angelegter Text einen Unterbau für Steinerts Argumentation und trägt wesentlich zur Gesamtaussage des Katalogs zugunsten der künstlerischen Qualität der Fotografie bei.

3.2. Inhalt und Aufbau des Textes

Steinerts Text „Über die Gestaltungsmöglichkeiten der Fotografie“ leitet den Ausstellungska- talog ein und ist auf Deutsch, Englisch und Französisch, abgedruckt. Sein internationaler An- spruch wird durch die Vielsprachigkeit und die Bildauswahl, die weit über die deutschen Grenzen hinaus geht, deutlich. Insgesamt geht Steinert in seinem Text sehr strukturiert, fast lehrbuchhaft vor: Er gliedert seinen Text in zwei große Blöcke, wobei der erste Abschnitt auf die fünf Gestaltungselemente eingeht und der zweite Block die vier Vollendungsstufen foto- grafischen Schaffens behandelt. Er handelt jeden Punkt einzeln und nummeriert ab, sodass die Aspekte klar gegeneinander abgegrenzt werden. Steinert versucht, seine Auffassung von der Qualität der Fotografie strukturiert darzustellen, eine hierarchische Abstufung verschie- dener qualitativer Stufen zu entwickeln und nicht zuletzt ein adäquates Vokabular für das künstlerische Medium Fotografie zu liefern. Die systematische Vorgehensweise ist dabei mit seiner Situation als Lehrer und Organisator der Fotoszene der Fünfziger Jahre in Deutschland zu erklären[35]. Der Illustrationsteil des Ausstellungskatalogs liefert entsprechend Musterbei- spiele der >subjektiven fotografie<, wobei nur fünf Aufnahmen von Otto Steinert selbst stammen.

3.2.1. Zentrale Thesen

Steinert beginnt seinen Text, indem er unmittelbar das Problem der fälschlichen Objektivität des Mediums anspricht und daraus die drohende Vermassung der Fotografie herleitet[36]. Er weist damit auf die Schwierigkeiten hin, der sich seine Bestrebung um eine theoretische An- erkennung und Anwendung der praktischen Möglichkeiten der fotografischen Gestaltung zu stellen hat. Ziel seines Textes soll das Herleiten qualitativer Beurteilungsmaßstäbe für die Fotografie sein. Er distanziert sich, bevor er zur Analyse der einzelnen Gestaltungsinstrumen- te kommt, von der Gebrauchsfotografie, die nicht seinen Kriterien genügen muss[37]. Da auch Schmoll in seinem Text „Vom Sinn der Fotografie“ der Gebrauchsfotografie als Dokumentati- onsmittel Unentbehrlichkeit bescheinigt[38], zielt wohl auch Steinert mit seiner beschränken- den Anmerkung zur Gebrauchsfotografie nicht auf ihre Entwertung ab, sondern stellt sie vielmehr von seinen Kriterien großzügig frei und billigt ihr damit eine gewisse Anerkennung zu.

[...]


[1] Eskildsen 1985, S. 99.

[2] Herrmann 1999, S. 67.

[3] Eskildsen 1985, S. 99.

[4] Herrmann 1999, S. 102.

[5] Steinert 1951, S. 5: Schon 1951 schreibt Steinert im Vorwort des Ausstellungskatalogs zur Ausstellung >subjektive fotografie<, dass alle Bestrebungen experimenteller Art bewusst oder unbewusst an die „neue Fotografie“ der 20er Jahre anknüpfen.

[6] Schmoll 1989, S. 22.

[7] Koenig 1988, S. 5.

[8] Schmoll 1989, S. 6.

[9] Schmoll 1989, S. 7.

[10] Domröse 1997, S. 16.

[11] Schmoll 1989, S. 15.

[12] Eskildsen 1984, S. 9.

[13] Schmoll 1989, S. 16.

[14] Herrmann 1999, S. 23.

[15] Herrmann 1999, S. 23.

[16] Schmoll 1989, S. 16.

[17] Schmoll 1989, S. 17.

[18] Eskildsen 1984, S. 10.

[19] Herrmann 1999, S. 25.

[20] Herrmann 1999, S. 107.

[21] Herrmann 1999, S. 25.

[22] Herrmann 1999, S. 107.

[23] Ebner 2008, S. 103.

[24] Herrmann 1999, S. 53.

[25] Steinert 1955, S. 7.

[26] Steinert 1952.

[27] Steinert 1951, S. 5.

[28] Steinert 1951, S. 5.

[29] Steinert 1951, S. 5.

[30] Steinert 1951, S. 5.

[31] Schmoll 1951, S. 62.

[32] Steinert 1951, S. 10-15.

[33] Eskildsen 1984, S. 12.

[34] Schmoll 1955, S. 27.

[35] Eskildsen 1984, S. 12.

[36] Steinert 1955, S. 7.

[37] Steinert 1955, S. 7.

[38] Schmoll 1955, S. 25.

Details

Seiten
24
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640735778
ISBN (Buch)
9783640736010
Dateigröße
640 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v160490
Institution / Hochschule
Ruhr-Universität Bochum – Institut für Kunstgeschichte
Note
1,0
Schlagworte
Otto Steinert Otto Steinert subjektive Fotografie Fotografie Medium künstlerisches Medium Fototheorie Gestaltungsmöglichkeiten Photographie Legitimation fünfziger 50er Jahre Theorie Über die Gestaltungsmöglichkeiten der Fotografie

Autor

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