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Heterogenität an deutschen Schulen - Integration ausländischer Kinder

Vorteile von Vielfalt in der Erziehung

von MA Sebastian Müller (Autor)

Hausarbeit 2007 18 Seiten

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Die Notwendigkeit von Heterogenität- oder was wir falsch machen
1.1 Begriffliche Bestimmung von Heterogenität
1.2 Die Schule und deren Gesellschaft
1.3 Heterogenität und deren psychologischen Komponenten
1.4 Relevanz von Heterogenität in deutschen Schulen
1.5 DasdeutscheSchulsystem-falscherUmgangmit Vielfalt
1.6 Notwendigkeit interkultureller Bildung- Umsetzung im Schulsystem

2 Was muss sich ändern?- einige Möglichkeiten der Umsetzung
2.1 Ländervergleich- Die wissen schon wie es geht
2.2 Sprache als schulische Lernvoraussetzung
2.3 Englischunterricht in der Grundschule als Chance für interkulturelles Lernen
2.4 Methoden interkulturellen Lernens- die Umsetzung im Schulalltag

Zusammenfassung/Resümee

Literaturverzeichnis

Einleitung

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema: „Heterogenität an deutschen Schulen- Integration ausländischer Kinder-Vorteile von Vielfalt in der Erziehung!“

Im Interesse der Arbeit liegt es, den Leser in die Migrationspädagogik einzuführen, um dann zu untersuchen warum eine Integration noch nicht im notwendigen Umfang statt findet. Zu zeigen wie wichtig Heterogenität beim Lernen ist. Lernende und Lehrende aller Schulstufen erleben alltäglich wie sehr Kinder und Jugendliche sich unterscheiden. Diese Unterschiedlichkeit von Schülerinnen und Schülern als Chance für unterrichtliches Lernen zu begreifen, ist in deutschen Schulen noch immer der Ausnahmefall. Homogenität wird als unabdingbare Voraussetzung angesehen und Heterogenität hingegen als Lernhindernis und Belastung.

Heterogenität kann jedoch als eines der wesentlichen Konstrukte pädagogischer Praxis angesehen werden. In der Pädagogik stellen Heterogenität - also Ungleichheiten - seit jeher ein dialektisches Moment dar“ Heterogenität kann als Ursprung jeglicher menschlicher Sozialisation angesehen werden. Lebenslanges Lernen findet auf dieser Basis statt. Im Laufe der Entwicklung eines Menschen steigt die Heterogenität in Lerngruppen bis auf bestimmtes Maximum an. Heterogenität darf nicht nur als Differenz gesehen werden, sondern muss als Vielfalt verstanden werden. Heterogene Anforderungen sind dabei als übergreifende Konzeption für die Konstruktion von Lernarrangements zu begreifen. Das meint, Schüler und Schülerinnen verschiedenster Abstammung sollen miteinander und voneinander lernen. Die Konfrontation des Anderen hilft blockiertes Denken zu lösen und neue Lösungswege aufzumachen.

Die Arbeit versucht zu klären wie eine Heterogenität, in Bezug auf die nationale Abstammung, an Grundschulen hergestellt werden kann, welche Vor und Nachteile daraus resultieren. Es soll die Frage beantwortet werden, warum das deutsche Schulsystem noch immer nicht auf Heterogenität eingeht. Dabei sollen verschiedene Ansätze einbezogen werden, ebenso soll ein Ländervergleich, in Bezug auf die PISA- Ergebnisse, Klarheit über die Vorurteile gegenüber Heterogenität schaffen. Inhalt der Arbeit ist demnach der Versuch die gegenwärtige bildungspolitische Situation, in Bezug auf die Integration in Schulen, ein wenig zu durchleuchten um zu zeigen was man besser machen könnte und sollte und warum dies noch nicht im notwendigen Umfang stattfindet.

1 Die Notwendigkeit von Heterogenität- oder was wir falsch machen

1.1 Begriffliche Bestimmung von Heterogenität

Heterogenität stammt von dem altgriechischen Adjektiv heterogènes. Es ist zusammengesetzt aus dem Wort heteros = verschieden und dem Wort gennào = erzeugen, schaffen. Heterogenität meint daher das Schaffen und Hervorrufen einer Unterschiedlichkeit verschiedener Elemente zueinander, daher einer Uneinheitlichkeit. In der pädagogischen Diskussion wird der Begriff der Heterogenität im

Hinblick auf die Schüler in einer Lerngruppe verwendet (vgl. Marianne Krüger-Potratz, 2005). Er -5- beschreibt die Unterschiedlichkeit der Schüler hinsichtlich verschiedener Merkmale. Diskutiert werden vor allem die Heterogenität hinsichtlich der schulischen Leistungen bzw. der Begabungen, hinsichtlich des Alters, des Geschlechts sowie die kulturelle Heterogenität in einer Lerngruppe. Grundlegend kann man Heterogenität in 3 Gruppen einteilen.

Zum ersten die Verschiedenheit: Heterogenität ist demnach immer eine Verschiedenheit. Dies beschreibt den Zustand. Zweites Element ist die Veränderlichkeit. Dies meint einen Prozess der Veränderung und Bewegung, daher eine gewisse Dynamik. Das ist die Prozessebene von Heterogenität. Und drittens und letztens spielt auch das Element der Unbestimmtheit in den Begriff der Heterogenität herein. Dass bedeutet eine Unvorhersagbarkeit des Prozesses, also man kann nie genau festlegen wo der Prozess endet und wie er dies tut. Man kann ihn daher auch nicht genau definieren und entschlüsseln. Wir haben es demnach mit den Elementen des Zustandes, des Prozesses und der nicht definierbaren Differenz dieser beiden ersten Elemente zu tun (vgl. Karin Bräu et al. ,2005). Wie diese 3 Ebenen in deutschen Schulen umgesetzt werden können und sollten soll der nächste Absatz der Arbeit näher erläutern.

1.2 Die Schule und deren Gesellschaft

Schule und Gesellschaft sind ein sehr wichtiger Faktor in der Betrachtung der momentanen Situation. Die Schule ist der Ort, an dem Kinder und Jugendliche aus unterschiedlichen Kulturen aufeinandertreffen. Sie lernen dort neue Menschen kennen, Andere und auch Fremde. Es können sich Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede herausstellen. Vor allem in Grund-, Haupt-, Real und Gesamtschulen spiegelt sich die multi-ethnische Realität wieder. Selbst die Lehrer und Lehrerinnen haben diesen Punkt der Zuwanderung registriert. Das Thema ist in aller Munde. Das Problem findet jedoch im poltischen Feld kaum Beachtung. Wie kommt es aber zu der immer stärker werdenden Migration in Deutschland?

Vertreibung, Flucht und Migration sind alltägliche Phänomene. Sie werden zum Beispiel durch Hungersnot, Unruhen und auch wachsende Armut hervorgerufen. Menschen aus anderen Ländern verlassen diese einfach mit dem Hintergrund, es soll ihnen besser gehen. Migrationsbewegungen führen zur Pluralisierung nationaler Kulturen. In Deutschland haben mittlerweile 30% der Bevölkerung Verwandte mit Migrationshintergrund. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Metropole: New York, die aufgebaut ist aus den unterschiedlichsten Kulturen und auch mit diesem Faktor arbeitet.

Auch in Deutschland sind Migrationsbewegungen in den letzten Jahren stark angestiegen. Die Verteilung der Kinder die aus diesen Einwandern resultiert ist sehr unterschiedlich: ein Teil - ist neu immigriert, ist hier geboren, ist fremdsprachig, ist mehrsprachig, wächst in schlechten Verhältnissen oder auch in guten auf. Es ist demnach nicht von vornherein klar aus welchen Verhältnissen diese Kinder stammen. Man kann nicht sagen, jedes Kind mit Migrationshintergrund ist zum Scheitern verurteilt. Die Mehrzahl der Kinder benötigt aber dringend sonderpädagogische Unterstützung. Diese Unterstützung muss die Schule sicherstellen (vgl. Karin Bräu et al. ,2005). Nun ist die Frage ob man diese „anderen“ Kinder integrieren sollte, oder lieber in getrennte Klassen unterrichtet? Was ist besser?

1.3 Heterogenität und deren psychologischen Komponenten

Seit mehreren Jahren wird darüber diskutiert, welche Gruppen effektiver arbeiten, heterogene oder homogene Gruppen? Mit dieser Frage beschäftigt sich nicht nur die Schulpädagogik, auch die Sozialpsychologie führte dazu Untersuchungen durch. Einige Ergebnisse dieser Untersuchungen sollen im Folgenden vorgestellt werden (vgl. Christian Stierle, Ulrich Wagner (2004): Heterogenität als Chance, S. 75-77).

Welche Menschen uns fremd sind und welche uns vertraut sind, ist kulturell definiert. Fremdheit ist ein soziales Konstrukt. Unterschiede können bei Menschen Fremdheitsgefühle auslösen, diese Gefühle sind abhängig von den Merkmalen, auf die eine Person achtet. In Deutschland sind es häufig Merkmale wie Hautfarbe, Konfessionszugehörigkeit oder das Tragen eines Kopftuches. Solche kulturdefinierten Merkmale können sehr wirkungsvolle psychologische Mechanismen auslösen. Hat die Person festgestellt, dass der andere Mensch zu einer anderen oder fremden Gruppe gehört, löst das oft Angst, Ablehnung und Diskriminierung aus, dies zeigten psychologische Experimente. Diese Experimente nennen sich „Minimal Group“- Experimente. Dabei werden die Probanden durch das Zufallsprinzip (z.B. Losverfahren) in zwei unterschiedliche Gruppen gliedert. Die Versuchspersonen werden gebeten, zwei anonymen Versuchsteilnehmern, von denen sie nur wissen, dass der eine aus der fremden und der andere aus der eigenen Gruppe stammt, kleinere Geldbeträge zu geben. Es zeigte sich, dass den Mitgliedern der eigenen Gruppe durchweg mehr Geld gegeben wurde, als denen aus der fremden Gruppe. Sollen Urteile über die Personen erhoben werden, anstelle von Geldzuweisungen, sind die Ergebnisse ähnlich. Auch hier werden die Mitglieder aus der eigenen Gruppe positiver bewertet als Mitglieder aus der Fremden. Es ist dabei bemerkenswert, dass Menschen schon in solch einer künstlichen Situation, wie im Minimal Group -Experiment, solche Verhaltensweisen, wie Diskriminierung und Abwertung, hervorbringen (vgl. Christian Stierle, Ulrich Wagner (2004): Heterogenität als Chance, S. 75-77).

Eine Erklärung dafür könnte sein, dass wir Teile unsere Identität durch die Zugehörigkeit einer Gruppe definieren, dazu kommt, dass wir immer nach einer positiven Identität streben und wir deshalb die Gruppe, der wir uns zugehörig fühlen, aufwerten. Für dieses Phänomen bestehen zwei Voraussetzungen, zum einen muss sich der Mensch einer Gruppe zugehörig fühlen und zum anderen hat die Zugehörigkeit einer Gruppe zu verschiedenen Zeiten unterschiedliche Bedeutungen. Durch die unterschiedliche Gruppenzugehörigkeit können Intergruppenkonflikte entstehen. Doch solche Konflikte müssen nicht unbedingt zerstörerische Konsequenzen nach sich ziehen, sie können auch zu kreativen und anregenden Lösungen führen. „Konflikte können auch eine Chance für Verbesserung und Innovation sein“.

Etwas Fremdes oder anders muss nicht immer gleich eine Bedrohung darstellen. Es wurde festgestellt, dass dabei persönliche Eigenschaften eine Rolle spielen. Menschen die dazu neigen sich gesellschaftlich anerkannten Autoritäten unterzuordnen und sich an traditionelle Werte und Normen orientieren, legen häufig aggressive Verhaltensweisen an den Tag. Diesen Menschen fällt es schwer das Andere zu tolerieren und damit umzugehen. Einige Menschen finden das Fremde interessant andere eher bedrohlich (vgl. Christian Stierle, Ulrich Wagner (2004): Heterogenität als Chance, S. 75­77).

Eine weitere Rolle spielt dabei die Situation, in der sich die Gruppen befinden. Geht es dabei um zwei konkurrierende Gruppen, die um begrenzte Ressourcen „kämpfen“, dann treten Aggression und Feindseligkeit auf. Geht es aber darum gemeinsame Ziele zu verfolgen, tritt die Aggression in den Hintergrund und kooperatives Arbeiten in den Vordergrund.

Nun stellt sich die Frage, welche Gruppen denn effektiver arbeiten, homogene oder heterogene? Es ist nicht genau feststellbar welche Gruppenkonstellation produktiver arbeitet, es kann aber gesagt werden, dass die Produktivität einer Gruppe abhängige von der zu lösenden Aufgabe ist. Einfache Aufgaben, bei denen es nicht um Qualität sondern um Quantität geht, werden besser von homogenen Gruppen bewältigt. Im Gegensatz dazu eignen sich heterogene Gruppen besser für kreative und qualitative Aufgaben, da sie mehr Lösungsalternativen in Entscheidungsaufgaben einbringen und sie somit qualitativ hochwertige Lösungen haben. Außerdem besteht weniger die Möglichkeit voreilige Entschlüsse zu fassen, welche sich später als kontraproduktiv rausstellen. Homogenen Gruppen fehlt es häufig an Dynamik und Spannung und sie können sich schlechter an neue Anforderungen gewöhnen und anpassen.

Heterogene Gruppen haben häufig Kommunikations- und Koordinationsprobleme. Um erfolgreich mit Heterogenität umgehen zu können, sollten Intergruppenkonflikte reduziert werden, zum Beispiel durch gemeinsame Gruppenziele und durch die Auflösung von scharfen Gruppengrenzen, indem für die zwei gegensätzlichen Gruppen eine gemeinsame übergeordnete Kategorie gefunden wird. Eine andere Möglichkeit, die sich gut für den Unterricht eignet, ist die Kontakttheorie. Durch den persönlichen Kontakt mit anderen Gruppenmitgliedern, daher Schüler mit Migrationshintergrund, werden Vorurteile und Fremdenfeindlichkeit abgebaut. Diese Kontaktmethode findet Einsatz bei multikulturellen Klassen. Die Klassen werden in kulturellen und leistungsmäßig unterschiedlichen Gruppen aufgeteilt, welche für mehrere Stunden pro Woche zusammen arbeiten. Jedes Mitglied in der Kleingruppe verfügt über Informationen, die Aufgabe kann nur gelöst werden, wenn jedes Mitglied seine Teilinformation integriert. Dabei spielen Verlässlichkeit und Kooperation eine wichtige Rolle. Diese Art von Gruppenarbeit bringt einige Vorteile mit sich. Sie fördert interkulturelle Freundschaften, reduziert Vorurteile, steigert die Leistungsmotivation und auch das Selbstwertgefühl der einzelnen Mitglieder (vgl. Christian Stierle, Ulrich Wagner (2004): Heterogenität als Chance, S. 75- 77).

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Heterogenität und Vielseitigkeit wichtig für das kreative Arbeiten und effektive Lösen von Problemen ist. Das Meistern von Herausforderungen und Schwierigkeiten ist nur dann möglich, wenn viele unterschiedliche Ideen und Lösungen von unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen miteinbezogen werden. Wir meinen damit die Integration von Ausländern in deutsche Schulklassen. Sicherlich kann es bei der Begegnung mit Mitgliedern fremder Gruppen zu Konflikten kommen, doch diese bieten auch eine Chance für Verbesserung und Erneuerung. Dies muss auch an deutschen Schulen genutzt werden.

1.4 Relevanz von Heterogenität in deutschen Schulen

Wir leben in einer Zeit, in der wir täglich mit Vielfalt und Heterogenität konfrontiert werden, dabei sollte uns der Umgang mit (multikultureller) Vielfalt nicht schwer fallen, jedoch stellt Heterogenität immer noch ein Problem für die Gesellschaft dar. „Heterogenität als Erfahrung des Fremden und Anderen schafft Reizsituationen und Desorientierung“ (Rudolf W. Keck et al., 2004: S. 21.).

Das Fremde ist nun mal ein fester Bestandteil in unserem Alltag und dieses Fremde erzeugt durch sprachliche, religiöse und kulturelle Unterschiede, Probleme, denn diese irritieren die eigenen Gewohnheiten. Die Unterschiede zwischen dem Fremde und Eigenem löst Unsicherheit und Angst aus. Doch der Umgang mit Verschiedenheit und anderen Kulturen ist unumgänglich, besonders in Schulklassen. Nicht selten treffen hier mehrere Kulturen aufeinander. Hier gibt es zwei Theorieansätze, wie Schule mit kultureller Verschiedenheit umgeht. Zum einen ist das der sozialpsychologischer Ansatz und der organisationssoziologischer Ansatz (vgl. Rudolf W. Keck et al., 2004). Im sozialpsychologische Ansatz geht es um Angst und Xenophobie (Fremdenfeindlichkeit), diese Ängste scheinen unüberwindbar zu sein. Die Menschen scheuen sich vor anderen Motiven, Ansichten oder Einstellungen, sie befinden sich nicht auf einer gemeinsamen Ebene und dies wirkt auf sie beängstigend. Die Folgen davon sind Abwehr, Zurückhalten, Wegsehen oder Ignorieren der Migrantenschüler, selbst bei Lehrern konnte man diese Verhaltensweisen beobachten. Dabei bestehen drei Varianten von Abwehrhaltung gegenüber Fremden: 1. das Ignorieren, also das Nichtwahrnehmen von Unterschieden; 2. Herabsetzen des Fremden 3. das Idealisieren, also die Überhöhung des Eigenen. Der Umgang mit Migranten ist teilweise durch Diskriminierung und Stigmatisierung geprägt. Pädagogische Maßnahmen, wie beispielsweise Selektion, dienen der Entlastung und Vermeidung von Verhaltensunsicherheiten. Doch es ist viel wichtiger als Pädagoge mit anderen Kulturen tolerant umzugehen und dabei zu lernen vorhandene Probleme oder Barrieren aufzulösen (vgl. Rudolf W. Keck et al., 2004).

Im organisationssoziologischen Ansatz geht es um „organisatorische und systembedingte Rahmenbedingungen“(Rudolf W. Keck et al., 2004: S. 26), dazu zählt zum Beispiel die Chancenungleichheit, welche das dreigliedrige Schulsystem schafft. Dieses System versucht, so gut es geht, Homogenität herzustellen, darauf wird aber im nächsten Abschnitt noch genauer eingegangen.

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Details

Seiten
18
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783640726721
ISBN (Buch)
9783640726684
Dateigröße
472 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v159705
Institution / Hochschule
Universität Erfurt
Note
1,0
Schlagworte
Heterogenität Schulen Integration Kinder Vorteile Vielfalt Erziehung

Autor

  • Autor: undefined

    MA Sebastian Müller (Autor)

    6 Titel veröffentlicht

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Titel: Heterogenität an deutschen Schulen - Integration ausländischer Kinder