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Vergleichende Bilanzanalyse der KfW und der Deutschen Bank mit anschließender Bewertung ihrer tatsächlichen Aussagekraft

Hausarbeit 2010 23 Seiten

BWL - Allgemeines

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Zielsetzung und Aussagekraft der Jahresabschlussanalyse
2.1 Wesen, Ziel und Adressaten der Jahresabschlussanalyse
2.2 Allgemeine Grenzen der Jahresabschlussanalyse unter besonderer Berücksichtigung der Rechnungslegungsmethoden nach IAS / IFRS
2.3 Relevante Kennzahlen hinsichtlich Effizienz, Risikotragfähigkeit und Rentabilität

3 Betrachtung der Effekte der Finanzmarktkrise auf die Deutsche Bank und die KfW
3.1 Auswirkungen auf die Ergebnisse der Deutschen Bank
3.2 Auswirkungen auf die Ergebnisse der KfW

4 Kritische Würdigung der Ergebnisse der Jahresabschlussanalysen beider Banken
4.1 Jahresabschlussanalyse der Deutschen Bank
4.2 Jahresabschlussanalyse der KfW

5 Vergleich und Bewertung der Ergebnisse unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Geschäftsmodelle

6 Zusammenfassung und Ausblick

Literaturverzeichnis

Anhang

1 Einleitung

Gerade in Zeiten der Finanzmarktkrise stellt sich die Frage, wie diese verhindert oder früher vorhergesehen hätte werden können. Wären Firmeninsolvenzen durch eine kritischere Betrachtung und Analyse der Bilanzen früher absehbar gewesen? Hätten dadurch Problemfelder erkannt werden können und daraus resultierend andere Investitionsentscheidungen getroffen werden können? Oder ist die Bilanzanalyse im Allgemeinen kein geeignetes Instrument zur Bewertung der tatsächlichen Lage eines Unternehmens?

In dieser Arbeit soll nun eine vergleichende Bilanzanalyse der KfW Bankengruppe (nachfolgend vereinfacht KfW genannt) und der Deutschen Bank auf Basis der Konzernabschlüsse vorgenommen werden. Das Ziel dieser Arbeit liegt jedoch nicht in einem einfachen Vergleich der Analyse der Konzernabschlüsse der Deutschen Bank und der KfW für das Geschäftsjahr 2008. Dabei soll auf Besonderheiten, auch resultierend aus der Finanzmarktkrise, sowie offensichtliche Unterschiede in den Ergebnissen der beiden Banken eingegangen werden und versucht werden, diese näher zu erläutern. Dies wird über die Durchführung eines Einjahresvergleiches der beiden Institute auf Basis der Auswertung der berechneten Kennzahlen erfolgen. Dafür muss zuvor jedoch die Bilanz- bzw. Jahresabschlussanalyse mit ihren Merkmalen und auch Problempotentialen eingehender betrachtet werden.

Im Anschluss erfolgt ein kritischer Vergleich der beiden unterschiedlichen Kreditinstitute anhand der gewonnen Informationen im Hinblick auf ihre Geschäftsschwerpunkte, die Auswirkungen der Finanzmarktkrise und die Rentabilität als wichtigsten Faktor bei Investitionsentscheidungen. Abschließend soll geklärt werden, wie groß die Aussagekraft eine Jahresabschlussanalyse tatsächlich ist und von welchen Faktoren diese Aussagekraft abhängt.

2 Zielsetzung und Aussagekraft der Jahresabschlussanalyse

2.1 Wesen, Ziel und Adressaten der Jahresabschlussanalyse

Der Zweck der Durchführung einer Jahresabschlussanalyse besteht darin, die tatsächliche Lage eines Unternehmens anhand gewisser typischer Kennzahlen zu bewerten und so eine Grundlage für Investitionsentscheidungen zu schaffen. Eine vergleichende Jahresabschlussanalyse soll unterschiedlich große Konzerne vergleichbar machen und dabei Unterschiede in den Geschäftsbereichen herausstellen und deren Wirkung auf die Ergebnisse der Analyse begründen. Während der Analyse muss versucht werden, die bilanzpolitischen Maßnahmen, welche die betrachtete Bank getroffen hat und im nachfolgenden Abschnitt näher erklärt werden, zu erkennen und daraus die richtigen Schlussfolgerungen für die Bewertung der gewonnen Erkenntnisse zu ziehen.[1] Ziel ist außerdem, die Bonität des jeweiligen Instituts zu bewerten, da dies auch im Interbankengeschäft eine wichtige Maßnahme zur Risikovorbeugung darstellt.[2] Eine Krisendiagnose über die Durchführung einer klassischen Jahresabschluss- oder Bilanzanalyse ist jedoch weder möglich noch deren eigentliche Aufgabe.[3] Die Adressaten einer Jahresabschlussanalyse können differieren. So sind es zum Einen mögliche Investoren, aber auch die Anleger des Unternehmens, welche sich über die wirtschaftliche Situation ein Bild machen wollen. Während einer Analyse muss zunächst festgelegt werden, welche Aussage damit am Ende getroffen werden soll. So kann man eine Wettbewerbsanalyse durchführen oder aber auch das Rating untersuchen.[4] Anschließend erfolgt eine Aufbereitung der Daten über die Erstellung eines einheitlichen Gliederungsschemas zur besseren Vergleichbarkeit und die Zusammenfassung gewisser Positionen der Bilanz oder der Gewinn- und Verlustrechnung (nachfolgend mit „GuV“ abgekürzt) um typische Geschäftsfelder deutlicher herauszustellen.[5] Nach der Auswertung der Positionen erfolgt die eigentliche Bilanzanalyse, während der durch die Berechnung geeigneter Kennzahlen die Bilanzdarstellung des Instituts kritisch untersucht wird.[6] Bei einem Vergleich von zwei Banken bieten sich jedoch aufgrund teilweise gravierender Größenunterschiede der betrachteten Unternehmen nur Verhältniszahlen anstelle von absoluten Kennzahlen an, um eine verbesserte Aussagekraft zu erreichen.[7] Je nachdem, mit welchem Ziel die Jahresabschluss- oder Bilanzanalyse durchgeführt wurde, erfolgt zum Abschluss eine kritische Auswertung der Kennzahlen.[8] Wenn die Analyse nicht zur Bonitätsbeurteilung durchgeführt wurde folgt die Bilanzkritik mit anschließender Entwicklung strategischer Maßnahmen zur Verbesserung möglicher Problemfelder. Anderenfalls erfolgt z.B. über einen Vergleich mit Branchendurchschnitten die Beurteilung der Bonität der Bank um eine Investitionsentscheidung treffen zu können.

2.2 Allgemeine Grenzen der Jahresabschlussanalyse unter besonderer Berücksichtigung der Rechnungslegungsmethoden nach IAS / IFRS

„Die externe Bilanzanalyse hat ihre Grenzen, wo die Feinheiten der Bilanzpolitik beginnen. Probleme sind vor allem Bewertungsspielräume (fehlende Datenverfügbarkeit) und unterschiedliche Geschäftsstrukturen (keine exakte Vergleichbarkeit).“[9] Aufgrund der Tatsache, dass jedes Unternehmen grundsätzlich in den meisten Fällen versuchen wird, seine wirtschaftliche Außendarstellung so positiv wie möglich zu gestalten, ist es nötig, die angewandten Methoden der Rechnungslegung kritisch zu hinterfragen. Diese Manipulationsmöglichkeiten bietet den Banken die Bilanzpolitik, oft auch als „window dressing“ bezeichnet. Im Rahmen des rechtlich Erlaubten versuchen diese, die Bilanzbotschaft zu gestalten, denn jede Bilanz hat eine Bewertungstendenz ohne deren Berücksichtigung die Bilanzanalyse wertlos ist.[10] Die diversen Wahlrechte, die die Konzernrechnungslegung sowohl nach IAS/IFRS, als auch nach dem HGB beinhaltet, beeinflussen die Aussagekraft einer Jahresabschlussanalyse erheblich. Durch sie haben die Unternehmen erhebliche Bewertungs- und Ermessensspielräume, welche im Gegensatz zu gesetzlichen und faktischen Wahlrechten nicht beseitigt werden können.[11] Dabei spielen besonders die Bewertungswahlrechte bei den IAS/IFRS-Abschlüssen eine große Rolle. So können Sachanlagen beispielsweise nach IAS 16 entweder nach dem Anschaffungskostenmodell, was der Bilanzierung nach dem HGB entspricht, oder nach dem Neubewertungskostenmodell über eine Ermittlung des Zeitwertes bewertet werden. Dies macht einen erheblichen Unterschied im Ausweis der Sachanlagen in der Bilanz und der daraus folgenden Bilanzbotschaft im Allgemeinen aus. Auch ist eine unterschiedliche Zusammensetzung der Bilanzpositionen möglich, was eine nähere Aufschlüsselung der betrachteten Positionen zwingend erforderlich macht, aber auch erschwert.[12] Durch die Zuweisung bestimmter Wertpapiere entweder zum Anlage- oder zum Umlaufvermögen können gewisse Relationen, wie die Anlagenintensität, geändert werden. Diese Maßnahmen verringern die Transparenz und dienen der Schönung der Bilanz.[13] Durch eine zeitliche Verlagerung von Geschäftsvorfällen, wie unter anderem den Verkauf von Forderungen oder dem Kauf geringwertiger Wirtschaftsgüter vor dem Bilanzstichtag um das Abschreibungsvolumen zu erhöhen können die Unternehmen erheblichen Einfluss auf den Ausweis der Vermögenswerte und die daraus suggerierte Botschaft der Bilanz nehmen.[14] Genau dies bewirkt auch die bewusste Entscheidung des Bilanzierenden für Leasing statt Kauf um eine Kürzung der Bilanzsumme zu bewirken, welche bekanntermaßen ein wichtiges Größenmerkmal für rechnungslegungspflichtige Kapitalgesellschaften ist.[15] Die Bilanzsumme bildet oftmals den Nenner bei der Berechnung von Kennzahlen. Durch die Verbesserung der Bilanzrelationen lassen sich somit Kennzahlen wie die Eigenkapitalquote über einen rechtlich zulässigen Weg erhöhen.[16] Weiterhin ist die Datenbasis besonders für den externen Analysten unvollständig, denn die Posten des Jahresabschlusses allein lassen keine Rückschlüsse auf die Kompetenz der Führungskräfte oder auch den Firmenwert zu. Einflussgrößen wie Modetrends, Änderungen von Kundengewohnheiten oder das Auslaufen von Schutzrechten, die für das Unternehmen von existenzieller Bedeutung sein können, sind der Bilanz nicht zu entnehmen.[17] Ebenso können „Veränderungen gegenüber dem Vorjahr, insbesondere durch den Erwerb oder die Veräußerung von Unternehmen, .. wesentliche Posten des Konzernabschlusses beeinflussen und ohne zusätzliche Angaben dessen Aussagekraft beeinträchtigen.“[18] Ein weiteres Problem liegt in dem Vergangenheitsbezug der Daten, da Bilanzen immer zu einem bestimmten Stichtag erstellt werden.[19] So gibt es keine Sicherheit, ob das Unternehmen zukünftig in der Lage ist allen seinen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen, auch wenn am Bilanzstichtag alle wichtigen Finanzierungsregeln eingehalten sind.[20] Bei einer vergleichenden Bilanz- oder Jahresabschlussanalyse liegt eine weitere Schwierigkeit in der oftmals mangelnden Vergleichbarkeit der betrachteten Institute. Durch die verschiedenen Geschäfts- und Tätigkeitsschwerpunkte bieten gewisse Kennzahlen keine sinnvollen Schlussfolgerungen und machen es nötig, Unterschiede in den berechneten Kennzahlen näher zu erläutern. Offensichtlich gibt es also sehr viele Aspekte an der Jahresabschluss- bzw. Bilanzanalyse, die es für den externen Analysten erforderlich machen, alles kritisch zu hinterfragen und keine pauschalen Urteile abzugeben.

2.3 Relevante Kennzahlen hinsichtlich Effizienz, Risikotragfähigkeit und Rentabilität

Bei der Auswahl der Kennzahlen muss beachtet werden, dass bei Kreditinstitute die üblichen Kennzahlen wie Anlagendeckungsgrad u.ä. nicht die gleiche Aussagekraft wie bei normalen Unternehmen besitzen. Das Anlagevermögen hat keine Auswirkungen auf die wirtschaftliche Fähigkeit einer Bank, es spielt eher bei produzierenden Gewerben eine wichtige Rolle. Weiterhin ist beim Vergleich der KfW als eine Förderbank und der Deutschen Bank als eine Voll- bzw. Universalbank die Auswahl von Liquiditätskennzahlen oder auch der Barreserve als Vergleichspunkt ausgeschlossen, da durch die unterschiedlichen Geschäftsfelder in denen diese Banken tätig sind, auch unterschiedliche Schwerpunkte auf der Aktiv- und Passivseite gesetzt werden. Diese gilt es über eine Relativierung der Zahlen der Bilanz und der GuV herauszufinden (siehe Anhang Tabellen 1 bis 4), das heißt jede einzelne Position wird ins Verhältnis zur Bilanz- bzw. GuV-Summe gesetzt.[21] Dadurch wird offensichtlich, wie groß der Anteil der Position am Unternehmensergebnis oder Geschäftsbetrieb ist. Dies sind jedoch ungenaue Aussagen, weshalb die Rundung lediglich auf ganze Prozentzahlen erfolgt, um die Geschäftsschwerpunkte deutlicher hervorzuheben. Weiterhin wird im Zuge dieser Analyse die Annahme getroffen, dass der Ausweis negativer Aufwendungen in den Gewinn- und Verlustrechnungen einem Ertrag entsprechen und umgekehrt. Dieser wird dann auch entsprechend umbenannt und auf der Ertragsseite der aufbereiteten GuV ausgewiesen.

Durch die Bildung von Kennzahlen sollen betriebswirtschaftliche Zusammenhänge herausgestellt werden.[22] Daher ist es notwendig, für jede berechnete Kennzahl eine „Arbeitshypothese“[23] aufzustellen, welche definiert, wie das Ergebnis zu bewerten ist. Um die Effizienz der Deutschen Bank und der KfW Bankengruppe zu bewerten, bieten sich die Cost-Income-Ratio (CIR)[24], sowie die Zins- und Bedarfsspanne an.[25] Bei der CIR ist prinzipiell ein niedrigerer Wert besser. Sie gibt an, wie viel Prozent eines erwirtschafteten Euros benötigt werden, um die dadurch entstehenden allgemeinen Verwaltungsaufwendungen zu decken (ohne Berücksichtigung des sonstigen Aufwands). Die Zins- und die Bedarfsspanne stehen in einem engen Zusammenhang. Die Bedarfsspanne bestimmt die Mindestzinsspanne, die dann mit der tatsächlichen Zinsspanne vergleichen werden kann. Die Zinsspanne wiederum gibt an, inwieweit die erwirtschafteten Sollzinsen aus dem Aktivgeschäft die gewährten Sollzinsen im Passivgeschäft übersteigen.[26] Die Zinsspanne sollte größer als das Minimum, dargestellt durch die Bedarfsspanne, sein, da es das Ziel einer Bank ist, Geld zu erwirtschaften und nicht nur die anfallenden Kosten zu decken. Um nun die Risikotragfähigkeit zu analysieren, bietet sich die Berechnung der Bestandsquote an. Diese gibt an, inwieweit die Forderungen aus dem Kreditgeschäft bei einem möglichen Ausfall durch die Risikovorsorge abgesichert sind. Generell gilt auch hier wieder, dass eine hohe Quote von Vorteil ist, dennoch sollte sie den Risiken angemessen und nicht übervorsichtig sein.[27] Dabei erfolgt jedoch keine Berücksichtigung möglicher Sicherheiten, die die Bank sich im Zuge der Kreditvergabe hat verpfänden lassen. Weiterhin sollte versucht werden eine Aussage über den Umfang des Interbankengeschäfts zu machen, dies „kann einen aufschlussreichen Einblick über die Marktposition des Instituts geben. Ein Passivüberhang [im Bezug auf das Interbankengeschäft] zeigt eine Nettoverschuldung des Instituts am Geld- bzw. Kapitalmarkt und damit eventuell auch eine stärkere Abhängigkeit dieses Instituts von der Liquiditätsentwicklung und Zinsentwicklung auf dem Geldmarkt … .“[28] Um Aussagen über die Rentabilität der beiden Kreditinstitute machen zu können, muss die derzeit besondere Situation an den Finanzmärkten berücksichtigt werden. Eine um die außerordentlichen Aufwendungen bereinigte Betriebsrentabilität erscheint hierfür sinnvoll.[29] Des Weiteren ist durch die regulatorische Bedeutung des Eigenkapitals bei Kreditinstituten fraglich, ob die Eigenkapital-Rentabilität eine geeignete Kennzahl zur Bewertung der Bank ist.[30] Da die Vorschriften des KWG auf die KfW keine Anwendung finden und die Eigenkapitalvorschriften bereits durch die Bankenaufsicht überprüft werden, ist es wenig sinnvoll diese hier zur Betrachtung heranzuziehen. Dafür eignet sich jedoch die Kernkapitalrentabilität zur Beurteilung, da das Kernkapital „das operativ einsetzbare Kapital einer Bank“[31] bildet. Da hierbei keine Bereinigung der Einflüsse der Finanzmarktkrise erfolgt, wird die Betrachtung der Kernkapitalrentabilität über drei Jahre durchgeführt.

[...]


[1] Vgl. Vollmuth, Hilmar J. (2007), S. 122.

[2] Vgl. Wiesinger, Walter (Hrsg.) (1987), S. 197.

[3] Vgl. Hauschildt, Jürgen / Leker, Jens (Hrsg.) (2000), S. 29.

[4] Vgl. Löw, Edgar (Hrsg.) (2003), S. 722.

[5] Vgl. Hackenschmidt, Günter (1983), S. 31.

[6] Vgl. Wiesinger, Walter (Hrsg.) (1987), S. 198.

[7] Vgl. Löw, Edgar (Hrsg.) (2003), S. 722.

[8] Vgl. Wiesinger, Walter (Hrsg.) (1987), S. 198.

[9] Löw, Edgar (Hrsg.) (2003), S. 794.

[10] Vgl. Hauschildt, Jürgen (1996), S. 1 f.

[11] Vgl. Küting, Karlheinz (2007), S. 231.

[12] Vgl. Vollmuth, Hilmar J. (2007), S. 50.

[13] Vgl. Vollmuth, Hilmar J. (2007), S. 290.

[14] Vgl. Vollmuth, Hilmar J. (2007), S. 287.

[15] Vgl. Vollmuth, Hilmar J. (2007), S. 287.

[16] Vgl. Vollmuth, Hilmar J. (2007), S. 289.

[17] Vgl. Hesse, Kurt / Fraling, Rolf (1988), S. 140.

[18] Scheffler, Eberhard (2009), S. 240.

[19] Vgl. Hauschildt, Jürgen (1996), S. 1.

[20] Vgl. Scheffler, Eberhard (2009), S. 220.

[21] Vgl. Hackenschmidt, Günter (1983), S. 31.

[22] Vgl. Scheffler, Eberhard (2009), S. 214.

[23] Hauschildt, Jürgen / Leker, Jens (Hrsg.) (2000), S. 30.

[24] Vgl. Wirtschaftslexikon24.net (Hrsg.) (2010), (siehe Internetverzeichnis).

[25] Vgl. Wiesinger, Walter (Hrsg.) (1987), S. 204 f.

[26] Vgl. Pollert, Achim (Hrsg.) (2004), S. 480.

[27] Vgl. Löw, Edgar (Hrsg.) (2003), S. 770.

[28] Hackenschmidt, Günter (1983), S. 86.

[29] Vgl. Hesse, Kurt / Fraling, Rolf (1988), S. 89.

[30] Vgl. Padberg, Thomas (2004), S. 1.

[31] Padberg, Thomas (2006), S. 1.

Details

Seiten
23
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640724130
ISBN (Buch)
9783640724338
Dateigröße
577 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v158817
Institution / Hochschule
Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Note
1,0
Schlagworte
Bilanzanalyse Deutsche Bank KfW Finanzmarktkrise Jahresabschlussanalyse

Autor

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Titel: Vergleichende Bilanzanalyse der KfW und der Deutschen Bank mit anschließender Bewertung ihrer tatsächlichen Aussagekraft