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Lenins Imperialismustheorie und Habermas Krisentendenzen im Spätkapitalismus im Vergleich

Hausarbeit (Hauptseminar) 2009 24 Seiten

Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Forschungsstand

3. Lenins Imperialismustheorie
3.1. Der Begriff Imperialismus
3.2. Die historischen Entstehungsbedingungen zur Schrift: „Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus“
3.3. Die ökonomischen Grundlagen des Imperialismus
3.4. Die Rolle der Großbanken in Lenins Theorie
3.5. Die Aufteilung der Welt unter Kapitalisten und Großmächten
3.6. Zusammenfassung der Imperialismustheorie Lenins

4. Jürgen Habermas Krisentendenzen im Spätkapitalismus und ihr Vergleich mit Lenins Imperialismustheorie
4.1. Die Frankfurter Schule und die kritische Theorie
4.2. Der Krisenbegriff bei Habermas
4.3. Krisentendenzen im System des Spätkapitalismus
4.4. Die Klassifikation der Krisentendenzen
4.4.1. Ökonomische Krisentendenzen
4.4.2. Politische Krisentendenzen
4.4.3. Soziokulturelle Krisentendenzen

5. Schlussbetrachtung

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Im heutigen Zeitalter der Globalisierung, 18 Jahre nach dem Ende der bipolaren Welt und der Durchsetzung des Kapitalismus als Weltsystem, gewinnen Theorien zu diesem zunehmend an Bedeutung. Bereits mit Beginn der Industrialisierung Mitte des 19. Jahrhunderts wurden ökonomische Zusammenhänge durch Philosophen und Theoretiker analysiert. Gerade Engels und vor allem Marx bilden die Grundlage der Kapitalismustheorien bis in die heutige Zeit hinein. So auch für die in der vorliegenden Arbeit betrachteten Theorien.

Diese Arbeit befasst sich mit zwei Theorien beziehungsweise Darstellungen der spätkapitalistischen Gesellschaft. Zum einen mit der Imperialismustheorie Lenins welche er 1916 in seinem Werk „Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus“[1]verfasste und den Krisentendenzen des Spätkapitalismus im Werk von Jürgen Habermas von 1973.[2]Beide zeigen auf verschiedene Weise, aber auf gleicher Basis die Krisen die das hochentwickelte System des Kapitalismus mit sich bringt, auf. Lenin, dessen Arbeit zum Imperialismus nach wie vor einen der bedeutendsten Beiträge zur marxistischen Imperialismustheorie liefert und trotz der teilweise berechtigten Kritik auch noch heute als ein Standardwerk zu sehen ist, betrachtet dabei vor allem die ökonomischen und politischen Entwicklungen der Hochphase der Industrialisierung Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs.[3]Er macht auf Probleme die sich durch die Monopolisierung der Weltwirtschaft ergeben aufmerksam und zeigt Krisentendenzen für die Weltgesellschaft auf. Habermas hingegen nimmt eine breitere Sichtweise auf als Lenin. Er betrachtet neben den ökonomischen und politischen auch die soziokulturellen Krisentendenzen, also den Mensch als Individuum an sich.

Im ersten Teil der Arbeit wird die Imperialismustheorie von Lenin dargestellt. Sie soll zunächst historisch eingeordnet werden. Im Folgenden soll dann ein Abriss des imperialistischen Systems, wie es Lenin beschreibt, gegeben werden. Die Arbeit soll verständlich zeigen, was Lenin unter Imperialismus versteht, wie sich dieser äußert und welche Krisen er mit sich bringt.

Im zweiten Teil der Arbeit wird dann die Krisentheorie von Habermas dargestellt und mit der Theorie Lenins verglichen. Zunächst wird dafür die Kritische Theorie der Frankfurter Schule beleuchtet um dem Leser zu zeigen auf welchen Sockeln die Theorie Habermas beruht. In der Folge werden dann die Krisentendenzen bei Habermas aufgezeigt und mit den Sichtweisen Lenins verglichen.

In der Schlussbetrachtung werden die Theorien in einen aktuellen Bezug des politischen Weltgeschehens gesetzt.

2. Forschungsstand

Der Forschungsstand zum vorliegenden Thema ist erfreulich hoch. Gerade zu den Theorien Lenins findet sich eine Reihe an Monographien. Hierbei gilt es jedoch zu unterscheiden zwischen Literatur die vor 1989 beziehungsweise 1991 veröffentlicht wurde und aktuellerer. Da Lenin als Held und Vorreiter des Kommunismus gefeiert wurde sind Bücher aus der Zeit vor dem Zusammenbruch der DDR beziehungsweise der Sowjetunion auf ihren wissenschaftlichen Nutzen zu prüfen. Als Standardwerk für diese Arbeit wurde sein Werk „Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus“[4]genutzt. Zur Untersuchung der Biographie Lenins und des historischen Hintergrund seiner Theorie ist das Werk von Hans- Ulrich Wehler[5]bestens geeignet.

Für die Betrachtungen von Habermas zum Spätkapitalismus ist dessen Werk „Legitimationsprobleme im Spätkapitalismus“[6]als Standardwerk zu benutzen. Eine ganze Reihe von Ergänzungsliteratur rundet die Theorie ab, klärt Verständnisfragen und bindet Habermas Gedanken in andere Kapitalismustheorien ein. Zu nennen sind hierbei die Werke von Restorff[7], Horster[8]und Wiggershaus[9], der das Leben Habermas in Bezug zu dessen Werk setzt.

3. Lenins Imperialismustheorie 3.1. Der Begriff Imperialismus

Zunächst ist anzumerken, dass verschiedene Imperialismusbegriffe gebräuchlich sind. Im historischen Zusammenhang und im allgemeinen Sprachgebrauch wird mit „Imperialismus“ in der Regel das Zeitalter des Imperialismus im 19. und frühen 20. Jahrhundert bzw. das expansionistische Streben eines Staates bezeichnet, es handelt sich also um einen politischen Imperialismusbegriff. Im Gegensatz dazu geht die marxistische Theorie, also auch Lenin, in erster Linie von einem ökonomischen Imperialismusbegriff aus, die politischen Aspekte des Begriffs sind Konsequenzen der „ökonomischen Besonderheiten“ des Imperialismus. Daher legt Lenin in seiner Schrift auch den Fokus auf die ökonomischen Gegebenheiten.

Nach Lenin ist die kürzeste mögliche Definition von „Imperialismus“ die als „monopolistisches Stadium des Kapitalismus“. Diese Verkürzung sieht er aber als nicht befriedigend an und stellt daher eine etwas komplexere Definition auf, die fünf Grundmerkmale des Imperialismus beinhaltet. Erstens die Konzentration von Produktion und Kapital und daraus folgend die Entstehung von Monopolen. Zweitens die Verschmelzung von Industrie- und Bankkapital, die zur Entstehung einer Finanzoligarchie führt. Drittens der Bedeutungszuwachs des Kapitalexports gegenüber dem Warenexport. Viertens die ökonomische Aufteilung der Welt unter internationale Kapitalistenverbände. Fünftens die territoriale Aufteilung der Welt unter die kapitalistischen Großmächte. Danach ergibt sich für Lenin folgende Definition:

,,Der Imperialismus ist der Kapitalismus auf jener Entwicklungsstufe, wo die Herrschaft der Monopole und des Finanzkapitals sich herausgebildet, der Kapitalexport hervorragende Bedeutung gewonnen, die Aufteilung der Welt durch die internationalen Trusts begonnen hat und die Aufteilung des gesamten Territoriums der Erde durch die größten kapitalistischen Länder abgeschlossen ist.“[10]

Das Bertelsmannlexikon bietet hingegen eine vereinfachte, aber sehr verständliche Definition des Begriffs Imperialismus im politischen Sinne:

Imperialismus ist das Streben eines Landes oder seiner Führung nach größtmöglicher Macht über andere Länder (als Kolonien, Provinzen u. ä.), besonders nach der Weltherrschaft; oft zumindest nach außen hin verbunden mit einem weltanschaulichen Sendungsbewußtsein oder dadurch angetrieben. [...] Im eigentlichen Sinne bezeichnet

Imperialismus aber die Politik der industrialisierten europäischen Mächte, der USA und Japans seit Ende des 19. Jahrhunderts. Dieser Imperialismus war darauf gerichtet, durch koloniale Erwerbungen, militärische Intervention, Kapitalexport und kulturelle Beeinflussung andere Länder und ihre Bewohner abhängig zu machen, auszubeuten und direkt oder indirekt zu beherrschen.“1

3.2. Die historischen Entstehungsbedingungen zur Schrift: „Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus“

„Der Imperialismus ist der Vorabend der sozialen Revolution des Proletariats. Das hat sich seit 1917 im Weltmaßstab bestätigt.“12 Mit diesen Worten schloss Lenin sein Vorwort zur französischen und deutschen Ausgabe seines Werkes „Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus“. Dieses wurde 1916 von Lenin in der Schweiz geschrieben und erschien 1920 auch in französischer und deutscher Sprache. Die Worte Lenins machen deutlich, wie die Imperialismustheorie in seine Gesamttheorien einzuordnen ist. Zum einen ist der Imperialismus für ihn die Endstufe des Kapitalismus. Zum Anderen die Vorstufe der sozialistischen Revolution durch das Proletariat. Auch Lenins Gedanken zur weltweiten Ausbreitung der sozialistischen Revolution kommen in diesem Zitat zum Ausdruck. Welchen historischen Hintergrund seine Imperialismustheorie hatte soll im Folgenden geklärt werden.

Lenins Theorien und sein politisches Denken begriffen sich als konsequente Anwendung und Weiterentwicklung des Marxismus. Lenin wandte dabei die Lehren von Marx auf die neuen historischen Bedingungen an und brachte neue Erkenntnisse mit ein.[11]Als Lenin sein Hauptwerk zum Imperialismus verfasste, befand sich Europa in einer schweren Krise. Der erste Weltkrieg war in vollem Gange und Lenin selbst befand sich im Schweizer Exil. Er sah diesen Krieg als den ersten imperialistischen Weltkrieg an und versuchte mit seinen Studien den Beweis tur seine Sichtweise zu erbringen.[12] „In der Schrift wird der Beweis erbracht, dass der Krieg von 1914-1918 auf beiden Seiten ein imperialistischer Krieg (d.h. ein Eroberungskrieg, ein Raub- und Plünderungskrieg) war, ein Krieg um die Aufteilung der Welt, um die Verteilung und Neuverteilung der der Kolonien, der ,Einflußspähren‘ des Linanzkapitals usw.[13]

Die Grundlage hierfür bieten seiner Meinung nach die ökonomischen Gegebenheiten der kriegführenden Mächte und ihre internationale Verflechtung betrachten.[14] Er folgt somit Marx Theorien und wendet diese auf die damals aktuellen Gegebenheiten an. Dass sich Lenin bereits früher mit der Ökonomie und der Industrialisierung beschäftigte ist allgemein bekannt, jedoch widmete er sich gerade zum Zeitpunkt des Krieges besonders dem Imperialismus, da er eine Chance sah sowohl Angst, als auch Aufbruchstimmung unter der notleidenden Bevölkerung, vor allem in Russland zu schüren um seinen Revolutionsplänen neuen Schub zu verleihen. Denn gerade in Krisenzeiten sind die Grundlagen für eine Revolution gegeben und Lenin lieferte die theoretische Grundlage dafür. Wie im historischen Rückblick festzustellen ist, vollzog sich diese bereits ein Jahr später.

3.3. Die ökonomischen Grundlagen des Imperialismus

Für Lenin war von Anfang an klar, dass imperialistische Erscheinungen auf ökonomische Gesetze der kapitalistischen Gesellschaft zurückzuführen sind. In seinen Analysen und Darlegungen orientiert er sich wiederum sehr stark an Marx. Dabei untersuchte er besonders die Wirkung des Gesetzes der Konzentration der Produktion und des Kapitals, nicht nur von quantitativer sondern auch von qualitativer Seite. Hierbei stellt Lenin eine sich durch die Industrialisierung voranschreitende Konzentration der Produktion und Monopole fest und sieht dies als charakteristisch für den bestehenden Kapitalismus an.

„Das ungeheure Wachstum der Industrie und der auffallend rasche Prozeß der Konzentration der Produktion in immer größeren Betrieben ist eine der charakteristischen Besonderheiten des Kapitalismus.“[15]Konzentration der Produktion heißt, dass immer weniger Unternehmen für die Produktion verantwortlich sind, also eine Konzentration der Kapital- bzw. Produktionsmittel vorhanden ist. Es entstehen also Monopole. Die Verwandlung der individuellen kapitalistischen Privatunternehmen in Gesellschaftsunternehmen führt wiederum zu einer grundlegenden Veränderung der kapitalistischen Produktionsverhältnisse. Die Kapitalisten die früher selbst ein privates Unternehmen führten werden nach der Eingliederung bzw. Übernahme durch große Konzerne nur noch Verwalter ihres Vermögens beziehungsweise selbst angestellter Arbeiter. Die Verwandlung der freien Konkurrenz in ein Monopol schreitet somit immer weiter voran. „Die Konzentration der Produktion und des Kapitals wächst sich so weit aus, daß die dabei entstehenden Großbetriebe eine die

Produktion und den Markt beherrschende Stellung erlangen.“[16]Lenin sah die Entwicklung vom „Markt der freien Konkurrenz“ hin zum Monopol als eine der wichtigsten Erscheinungen in der Ökonomik des modernen Kapitalismus an. „Diese Verwandlung der Konkurrenz in das Monopol ist eine der wichtigsten Erscheinungen - wenn nicht die wichtigste - in der Ökonomik des modernen Kapitalismus [.. ,].“[17]

Für Lenin stellt das Monopol ein Herrschaftsverhältnis dar. Das Monopol verfügt dabei nicht nur über Eigen- sondern auch über Fremdkapital und somit letztendlich auch über Fremdarbeit. Des Weiteren zeichnet es sich dadurch aus, auf Dauer einen über dem Durchschnitt liegenden Profit zu erzielen. Als Erfordernis für die Stärkung des Monopolstatus wurde die Reduzierung von Eigentums- und Profitansprüche aller Konkurrenten betrachtet. Der Prozess der Monopolisierung ist daher auch immer ein fortschreitender Enteignungsprozess zu Gunsten des Großkapitals.

Zu Lebzeiten Lenins war die Beherrschung von Rohstoffquellen eine entscheidende Position zur Erhaltung des Monopols. „Einzig und allein der Kolonialbesitz bietet volle Gewähr für den Erfolg der Monopole gegenüber allen Zufälligkeiten im Kampf mit den Konkurrenten.“[18]Des Weiteren bemerkt Lenin, dass dort wo man eine Reihe von Rohstoffquellen vorfindet die Monopolbildung besonders leicht vonstatten geht. Insofern ist von einem expansionistischen Streben kapitalistischer Monopolgesellschaften, Kartellen und Trusts auszugehen.[19]Zusammenfassend ist festzuhalten, dass das Monopol für Lenin das ökonomische Wesensmerkmal des Kapitalismus ist. Die Begriffe „Monopolkapitalismus“ und „Imperialismus“ sind für ihn synonym und werden abwechselnd verwendet. Jeder Mensch ist im Monopolismus beziehungsweise des Monopolkapitalismus zu einem kleinen Rädchen geworden. Jeder muss sich verkaufen. Eine kleine Anzahl von Monopolisten beutet nunmehr praktisch die gesamte Gesellschaft aus.[20]„Das Monopol ist das letzte Wort der jüngsten Entwicklung des Kapitalismus4.“[21]Jedoch ist für das Verständnis von der tatsächlichen Macht und Bedeutung der Monopole für Lenin die Betrachtung der Rolle der Großbanken von großer Wichtigkeit. Dies soll auch im Folgenden kurz geschehen.

[...]


[1]Lenin, Wladimir Iljitsch: Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus. Gemeinverständlicher Abriß. Leipzig 1970.

[2]Habermas, Jürgen: Legitimationsprobleme im Spätkapitalismus. Frankfurt am Main 1973.

[3]Vgl. Heininger, Horst: Zur Geschichte der Imperialismustheorie (bis 1945). In: Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung, Bd. 44, 1/2002, S.14 f.

[4]Lenin 1970.

[5]Wehler, Hans-Ulrich (Hrsg.): Imperialismus. Düsseldorf 1979.

[6]Habermas 1973.

[7]Restorff, Matthias: Die politische Theorie von Jürgen Habermas. Marburg 1997

[8]Horster, Detlef: Jürgen Habermas. Stuttgart 1991.

[9]Wiggershaus, Rolf: Jürgen Habermas. Hamburg 2004.

[10]Lenin, Wladimir Iljitsch: Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus, Gemeinverständlicher Abriss, Berlin 1967, S.94 f.

[11]Bertelsmannlexikon in fünfzehn Bänden. Bd. 7, Gütersloh 1990, S. 128.

[12]Lenin, Wladimir Iljitsch: Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus. Gemeinverständlicher Abriß, Leipzig 1970, S. 13.

[13]Deppe, Frank: Politisches Denken im 20. Jahrhundert. Die Anfänge, Hamburg 1999, S. 296 f.

[14]Lenin 1970, S. 8.

[15]Lenin 1970, S. 16.

[16]Lemmnitz, Alfred: Einführung in Lenins Schrift „Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus“. Berlin 1986, S. 18.

[17]Lenin 1970, S. 18.

[18]Ebenda, S. 92.

[19]Ebenda, S. 29 ff.

[20]Wehler, Hans-Ulrich (Hrsg.): Imperialismus. Düsseldorf 1979. S. 127.

[21]Lenin 1970, S. 32.

Details

Seiten
24
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640712724
ISBN (Buch)
9783640713370
Dateigröße
487 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v158428
Institution / Hochschule
Universität Rostock – Institut für Politik- und Verwaltungswissenschaften
Note
2,0
Schlagworte
Lenin Habermas Theorie Imperialismus Imperialismustheorie Krisentendenzen Spätkapitalismus Vergleich Frankfurter Schule Politik Politische Theorie und Ideengeschichte

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Titel: Lenins Imperialismustheorie und Habermas Krisentendenzen im Spätkapitalismus im Vergleich