Lade Inhalt...

Fallstudie - Grundlagen von Diagnostik, Beobachtung, Beratung und individueller Lernförderung

Wissenschaftliche Studie 2009 31 Seiten

Pädagogik - Pädagogische Psychologie

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Begriffe Legasthenie und LRS
2.1 Von der Legasthenie zur LRS
2.2 Definitionen
2.3 Mögliche Anzeichen einer Legasthenie und einer LRS
2.3.1 Anzeichen für Legasthenie
2.3.2 Anzeichen für eine LRS
2.4 Mögliche Fördermaßnahmen

3. Informationen zum getesteten Kind
3.1 Zur Wahl des getesteten Kindes
3.2 Private und schulische Gegebenheiten des getesteten Kindes
3.2.1 Die Wohnsituation
3.2.2 Die familiäre Situation
3.2.3 Die Schulsituation
3.2.4 Die Klassensituation

4. Die Hamburger Schreibprobe (HSP)

5. Durchführung und Auswertung der HSP

6. Der Teufelskreis Lernstörung
6.1 Interpretation des Wirkungsgefüges
6.1.1 Pädagogischer Teufelskreis
6.1.2 Innerpsychischer Teufelskreis
6.1.3 Sozialer Teufelskreis
6.2 Konzentrationsschwäche

7. Förderplan

8. Einleitung erster Schritte

9. Fazit

Literaturverzeichnis

Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen.

(Mark Twain)

1. Einleitung

Die vorliegende Fallstudie entstand im Rahmen der von uns im Sommersemester 2008 be- suchten Veranstaltung „Grundlagen von Diagnostik, Beobachtung, Beratung und individueller Lernförderung“. Hier wurden unterschiedliche Diagnoseverfahren zu den bei Schülern vor- kommenden Lernstörungen wie beispielsweise Dyskalkulie, Legasthenie oder Lese- Rechtschreibschwäche vorgestellt und über spezielle Fördermaßnahmen diskutiert.

Jedes Kind hat seine eigenen Strategien, sich Wissen anzueignen und gerade für uns, als an- gehende Lehrerinnen ist es von großer Bedeutung, diese Strategien zu entschlüsseln und sie für den Unterricht zur weiteren individuellen Förderung eines jeden Schülers zu nutzen. Die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Diagnoseverfahren ist die Basis, um eine eventuell vorliegende Lernstörung rechtzeitig festzustellen und dient des weiteren einer Sensibilisierung für den richtigen Umgang nicht nur mit den betroffenen Schülern sondern auch mit den El- tern. Für viele dieser Kinder ist die Schule ein Alptraum, da sie Probleme mit dem Lesen und insbesondere der Rechtschreibung haben, denn oftmals findet keine gezielte Förderung statt, sondern es werden falsche Maßnahmen ergriffen und die Kinder dadurch noch zusätzlich un- ter Druck gesetzt. Und auch die Eltern verzweifeln häufig: Trotz täglicher Übungen verbessert sich ihr Kind nicht, die Noten werden immer schlechter und das Ergebnis ist letztendlich, dass ihr Kind nicht in die nächste Klassenstufe aufsteigen kann. In der Diagnostik wird zunächst der Förderbedarf festgestellt und die nachfolgende Therapie sollte bei den Stärken des Schü- lers ansetzen. Basierend auf der Aussage der Lehrerin, unsere Schülerin Lena sei Legastheni- kerin, haben wir uns für die Anwendung der Hamburger Schreibprobe, kurz HSP genannt, entschieden, die der Diagnose verwendeter Rechtschreibstrategien und dem Erkennen einer möglichen Leseschwäche dient. Im ersten Teil werden wir als Hinführung zu unserem eigent- lichen Thema Rechtschreibstörung und Rechtschreibförderung die Begriffe Legasthenie und Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten (LRS) erklären. Nachfolgend werden wir das getestete Kind und dessen private, soziale und schulische Umgebung beschreiben und das Diagnose- verfahren der angewendeten HSP vorstellen. Im Anschluss werten wir die HSP aus und wer- den einen speziellen Förderplan für Lena erstellen.

2. Die Begriffe Legasthenie und LRS

Da uns von der Klassenlehrerin des getesteten Mädchens mitgeteilt wurde, dass das Kind Legasthenikerin sei, mussten wir zunächst für uns klären, was Legasthenie ist und welche Merkmale diese auszeichnet. Erst wenn man weiß, wie sich diese Schwäche definieren lässt und was es für Symptome gibt, kann diese Schwäche anhand von Tests bestätigt oder wider- legt werden.

2.1 Von der Legasthenie zur LRS

Mit dem Begriff „Legasthenie“ werden unterschiedliche Bedeutungen verbunden und kaum ein Phänomen ist innerhalb der Erziehungswissenschaften so gründlich erforscht. Und trotz- dem gibt es keine Einhelligkeit in Bezug auf die Ursachenerklärung. Das klassische Legastheniekonzept wurde 1916 von dem ungarischen Kinderarzt und Psychiater Paul Ranschburg geprägt. Abgeleitet aus den griechischen Wörtern <legein> („lesen“) und

<asthenia> („Schwäche“, „Nicht-Kraft“) bezeichnete er damit ein Versagen, das bei Kindern aller Intelligenzgrade auftreten kann. Ranschburg deutete die Legasthenie als „Rückständig- keit in der geistigen Entwicklung des Kindes“.[1] Die ersten Definitionsversuche lieferten im Laufe der Jahre zahlreiche Mediziner, später kamen pädagogische und psychologische Erklä- rungsversuche hinzu. Im Laufe der Jahre wurden zahlreiche Kinder beobachtet, die beim

Schriftspracherwerb große Schwierigkeiten hatten. Der Begriff hat sich in den Köpfen vieler betroffener Eltern festgesetzt, denn allzu oft wird er insbesondere in außerschulischen Ein- richtungen sowohl von Medizinern als auch von Psychologen und Pädagogen benutzt.

Heutzutage wird die Legasthenie vielmehr als deskriptiver Begriff zur Beschreibung unter- schiedlicher Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben verwendet. Nach einer Empfehlung der Kultusministerkonferenz im Jahr 1978, sollte die Bezeichnung Legasthenie aufgegeben und durch den Begriff „Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten“ (LRS) ersetzt werden.[2] Diese Abgrenzung findet sich auch in den Erklärungsversuchen Ranschburgs. Er empfahl, dass bei Legasthenie nur der heilpädagogische Unterricht und nicht eine einseitige medizinische The-

rapie zum Ziel führen könne. Darunter verstand er die „ in die richtigen Wege in richtiger Weise geleitete Übung der Funktion als eigentlich heilenden Faktor.“[3] Dies zeigt, dass die ursprüngliche Verwendung des Begriffs Legasthenie besonders in der heutigen Zeit weder brauchbar noch sinnvoll ist.

2.2 Definitionen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert die Legasthenie folgendermaßen:

„Legasthenie bezeichnet eine umschriebene Störung im Erlernen der Schrift- sprache, die nicht durch eine allgemeine Beeinträchtigung der geistigen Ent- wicklungs-, Milieu- oder Unterrichtsbedingungen erklärt werden kann. Viel- mehr ist die Legasthenie das Ergebnis von Teilleistungsschwächen der Wahr- nehmung, Motorik und/oder der sensorischen Integration, bei denen es sich um anlagebedingte und/oder durch äußere schädigende Einwirkungen entstandene Entwicklungsstörungen von Teilfunktionen des zentralen Nervensystems han-

delt.“ [4]

Jedoch grenzt auch die WHO die Lese-Rechtschreib-Schwierigkeit per Definition von der Legasthenie ab, denn zahlreiche Studien der letzten Jahrzehnte ergaben, dass der Begriff der Legasthenie sich nicht spezifisch auf jede Lese-Rechtschreib-Schwierigkeit anwenden lässt.

„Die Begriffe Legasthenie, Dyslexie, Lese-Rechtschreib-Schwäche, Lese- Rechtschreibstörung oder kurz LRS haben für viele Menschen die gleiche Bedeu- tung. Als Ursache der Legasthenie werden Wahrnehmungsstörungen angenom- men, während eine LRS auch bei nicht wahrnehmungsgestörten Kindern vorlie- gen kann, die beispielsweise Unterricht versäumt haben. Bei einer leichten LRS

kann guter Nachhilfeunterricht zu Erfolgen führen; bei Legasthenie ist in jedem Fall eine integrative Lerntherapie angezeigt.“ [5]

Doch auch die WHO stellt, wie auch schon Ranschburg, fest, dass es kein einheitliches Er- scheinungsbild der Legasthenie gibt und eine Therapie individuell auf jeden betroffenen Schüler zugeschnitten sein muss. Wie auch bei einer diagnostizierten LRS müssen sich dem- nach auch die angewendeten Methoden nach den Lernvoraussetzungen des Schülers richten. In der Diagnostik wird nunmehr der Förderbedarf festgestellt und in dem darauf basierenden Förderplan an die Stärken des Schülers angeknüpft, denn nur so wird wieder Vertrauen in die eigene Kompetenz geschafft und Versagensängste determiniert.[6]

2.3 Mögliche Anzeichen einer Legasthenie und einer LRS

Betroffene Kinder zeigen unterschiedliche Anzeichen einer möglicherweise vorhandenen Le- gasthenie oder einer LRS. Lehrpersonen müssen daher eindeutig klar differenzieren und die Anzeichen zuordnen können. Nachfolgend stellen wir die unterschiedlichen Anzeichen so- wohl für Legasthenie als auch für eine LRS dar, um in den nachfolgenden Kapiteln die vor- handenen oder nicht vorhandenen Anzeichen unserer Testperson zuordnen zu können. Diese Anzeichen können, müssen aber nicht zwangsläufig zusammen auftreten, was daher eine ein- deutige Klassifizierung erheblich erschwert.

2.3.1 Anzeichen für Legasthenie

- auffallend große Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben
- Auslassen von Buchstaben oder ganzen Silben
- daher sehr langsames und auch fehlerhaftes Lesen
- Buchstaben können oftmals kaum zu Wörtern zusammengezogen werden
- Schwierigkeiten beim Erinnern von Reihenfolgen
- holprige, undeutliche, verwaschene Aussprache
- Wörter im Text werden oftmals aus dem Sinnzusammenhang erraten
- häufige Verwechslung ähnlicher Wörter, Buchstaben oder Buchstabenfolgen
- Probleme beim Abschreiben von der Tafel, sowie beim Niederschreiben von Ge- hörtem
- für Schreibarbeiten wird überdurchschnittlich lange gebraucht[7]

2.3.2 Anzeichen für eine LRS

- Schwierigkeiten beim Verschriften von Wörtern
- Probleme beim Aufsagen des Alphabets in den frühen Phasen des Lesenlernens
- Probleme, Buchstaben korrekt zu benennen
- Schwierigkeiten, einfache Wortreime zu bilden (Bsp.: Haus/Maus)
- später Auslassen, Ersetzen, Verdrehen oder Hinzufügung von Wörtern oder Wort- teilen beim Vorlesen
- verlangsamte Lese- und Schreibgeschwindigkeit
- Schwierigkeiten, den Sinn des Gelesenen zu erfassen
- besonders viele Fehler bei ungeübten Diktaten
- hohe Fehlerzahl beim Abschreiben von Texten
- schlecht lesbare Handschrift
- erratende Lese- und Schreibstrategie anhand von wenigen bekannten Merkmalen
- kaum angewendete Rechtschreibprinzipien beim Schreiben[8]

2.4 Mögliche Fördermaßnahmen

Ist eine Legasthenie oder Lese-Rechtschreib-Schwierigkeit diagnostiziert worden, sollen diese Kinder laut LRS-Erlass vom 18.12.1997[9] eine angemessene individuelle Förderung erhalten. Im Rahmen einer Klassenkonferenz und unter Berücksichtigung der Meinung der Eltern wird eine Entscheidung über die Art, den Umfang und mögliche Dauer der zusätzlichen Förderung getroffen. Der Umfang der Förderung sollte mindestens drei Monate betragen, wobei die Gruppengröße mindestens vier, jedoch höchstens acht Kinder betragen sollte.[10]

Auch die Note bei schriftlichen Arbeiten, vor allem bei Diktaten, kann ausgesetzt und durch eine verbale Beurteilung ersetzt werden. Dies sollte nach Absprache auch mit den Eltern ent- schieden werden. Doch wird die LRS bei der Versetzungsentscheidung berücksichtigt? Es kann beispielsweise in den Teilbereichen Lesen und/oder Rechtschreiben auf dem Verset- zungszeugnis vermerkt werden, dass

"Der Schüler/ die Schülerin [ist] aufgrund deutlicher Schwächen im Lesen und/oder Rechtschreiben auf Beschluss der Klassenkonferenz in besondere Fördermaßnahmen einbezogen [ist]. Die Lese- und/oder Rechtschreibschwäche wurde bei der Festsetzung der Gesamtnote im Fach Deutsch zurückhaltend ge- wichtet.“

Ein Eintrag in dieser Form ist von besonderer Bedeutung im Zuge der Versetzung auf weiter- führende Schulen, welche die LRS berücksichtigen können und sollen.[11]

Viele Kinder sind erleichtert über eine Erklärung für ihre Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten und dankbar für jede gezielte Förderung. Jedoch muss jede Fördermaßnahme kontinuierlich daraufhin überprüft werden, ob mit ihr das angestrebte Ziel, die Verbesserung der Lesefähig- keit und Rechtschreibsicherheit, erreicht werden kann. Damit die Leistungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler aufgebaut und erhalten wird, ist die konsequente positive Rückmel- dung auch über kleine Lernfortschritte erforderlich und ist kein Leistungszuwachs festzustel- len, müssen die gewählte Methode und gegebenenfalls das Förderkonzept geändert werden. Die Förderkurse sollen kontinuierlich stattfinden und sollten möglichst nicht im Anschluss an den Unterricht durchgeführt werden, denn sie dürfen nicht zu einer unzumutbaren Belastung der Schülerin oder des Schülers führen.

3. Informationen zum getesteten Kind

Bei der Darstellung des für diese Fallstudie getesteten Kindes haben wir aus datenschutzrecht- lichen Gründen die damit zusammenhängenden persönlichen und schulischen Informationen anonymisiert.

3.1 Zur Wahl des getesteten Kindes

Im Rahmen des von uns durchgeführten 4-wöchigen Praktikums im Sommersemester 2008 hospitierten wir in unterschiedlichen Klassen an unterschiedlichen Schulen. Die Entschei- dung, Lena zu diagnostizieren, fällten wir aufgrund der für die Weiterarbeit günstigen Rah- menbedingung. Lena ist 11 Jahre alt und besucht die 5. Klasse einer Haupt- und Realgesamt- schule. Bereits vor den Sommerferien 2008, also vor der Versetzung in die nächste Klassen- stufe, trat Lenas Mutter mit der Bitte an uns heran, ihr einmal in der Woche, auch in den Feri- en, Nachhilfe für das Fach Deutsch zu erteilen. Sie erhoffte sich eine Verbesserung der schriftlichen Arbeiten im Fach Deutsch, da sich Lenas Noten in diesem Fach, insbesondere im vergangenen Halbjahr, erheblich verschlechtert haben. Auch die Förderung durch die Eltern brachte keinen merkbaren Erfolg. Vielmehr kam es dadurch verstärkt zu einer Totalverweige- rung und vorherrschenden Lernblockade. Daher kam sie auf die Idee, uns als außenstehende Personen um Hilfe zu bitten. Aufgrund unserer intensiven Auseinandersetzung mit dem The- ma des Schriftspracherwerbs im Rahmen unseres Studiums, konnten wir auf der Basis von Lenas Berichten über ihre Lernschwierigkeiten auf dringenden Handlungsbedarf schließen. Draufhin haben wir der Bitte von Lenas Mutter im Bezug auf Förderunterricht zugestimmt. Das an die Sommerferien anschließende Praktikum ermöglichte uns den Einblick in Lenas schulisches und privates Umfeld, wonach wir in Bezug auf die schriftliche Ausarbeitung der hier vorliegenden Fallstudie eine sehr gute Möglichkeit sahen, Lena über einen längeren Zeit- raum als nur die vier Wochen des Praktikums zu beobachten und eventuelle Fortschritte in- nerhalb dieser Fallstudie klarer definieren zu können.

3.2 Private und schulische Gegebenheiten des getesteten Kindes

3.2.1 Die Wohnsituation

Lena stammt aus einem Haushalt der mittleren Bildungsschicht. Sie wohnt, zusammen mit ihren Eltern und ihrem Bruder, der das Gymnasium im Nachbarort besucht, in einem Einfami- lienhaus, das sich in einem ca. 3.000- Einwohner großen Ort im östlichen Niedersachsen be- findet. Sie ist ein aufgewecktes, wissbegieriges Kind, das jedoch wenig außerschulische Kon- takte zu Gleichaltrigen hat. Wir möchten kurz den Zustand des Hauses erwähnen, da wir ihn bezüglich Lenas Lernstrategien für nicht unerheblich sondern vielmehr bildlich halten. Das Haus befindet sich seit nunmehr fast sechs Jahren nahezu im Rohbau. Es ist von außen nur durch Folien verkleidet, denn die ursprünglich geplante Verschalung der Porotonsteine mit Lärchenholz durch Lenas Vater ist bisher nicht erfolgt. Das Grundstück selbst ist relativ groß (ca. 700 qm), jedoch wurde von den Eltern bislang kein Garten angelegt. Vielmehr dient jeg- licher vorhandener Platz der Ablage von Baumaterialien und Baugeräten, da der Vater mit einem Montage-Demontageservice und Bauholzhandel selbstständig ist. Im Innern des Hau- ses zeigt sich ein ähnliches Bild. Im Eingangsbereich wurde bisher kein Estrich eingebaut. Stattdessen geht man durch Sand. Auch die Innenverkleidung der Wände fehlt, überall sind Leitungen für Wasser, Abwasser und Strom deutlich sichtbar. Seit kurzem existiert jedoch endlich eine Treppe zu den Räumlichkeiten im ersten Stock, wo sich auch das Familienbade- zimmer, das Elternschlafzimmer und das Kinderzimmer, welches sich Lena mit ihrem zwei Jahre älteren Bruder teilt, befinden. Diese waren vorher nur über eine Holzleiter erreichbar. Das Wohnzimmer mit angrenzender offener Küche wurde mit einer Sofaecke, einem Fernse- her und einem Couchtisch eingerichtet.

[...]


[1] Valtin (2000), S. 16ff

[2] ebd., S. 29

[3] ebd.

[4] Quelle: http://www.iflw.de/wissen/was_ist_legasthenie.htm (Stand: 08.11.2008, 17:40 Uhr)

[5] ebd.

[6] Quelle: http://www.iflw.de/wissen/was_ist_legasthenie.htm (Stand: 08.11.2008, 17:45 Uhr)

[7] http://www.iflw.de/wissen/was_ist_legasthenie.htm#M%C3%B6gliche%20Anzeichen%20einer%20Legastheni e (Stand: 09.11.2008, 10:50 Uhr)

[8] Quelle: http://www.lvls.de/faq.html#Was%20versteht%20man%20unter (Stand: 10.11.2008, 21:30 Uhr)

[9] Quelle: http://www.lvl-nrw.org/content/material/lrs-erlass/ (Stand: 10.11.2008, 21:50 Uhr)

[10] Quelle: http://www.lvls.de/faq.html#Was%20versteht%20man%20unter (Stand: 10.11.2008, 22:05 Uhr)

[11] ebd.

Details

Seiten
31
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640713691
ISBN (Buch)
9783640713813
Dateigröße
967 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v158215
Institution / Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg – Institut für Psychologie
Note
1,3
Schlagworte
Fallstudie Grundlagen Diagnostik Beobachtung Beratung Lernförderung

Autor

Zurück

Titel: Fallstudie - Grundlagen von Diagnostik, Beobachtung, Beratung und individueller Lernförderung