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Die Satire: Stilmittel des Erinnerns?

Hausarbeit (Hauptseminar) 2008 20 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Begriffsbestimmung - Besonderheiten - Probleme

3. Satire im Film: Der große Diktator von Charles Chaplin
3.1. Der Große Diktator - eine beispielhafte Satire?
3.2. Bezugspunkte der Satire
3.2.1 Adenoid Hynkel/Adolf Hitler
3.2.2 Doppelkreuz-Regime/Nationalsozialismus
3.2. Zusammenfassung und Ergebnis

4. Die Satire als Mittel des Erinnerns und Vergessens

5. Anhang

Literaturverzeichnis

Ehrenwörtliche Erklärung

1. Einleitung

Kurt Tucholsky hat einmal gesagt: Satire darf alles. Tatsächlich wird Autoren unter dem Deckmantel der Satire eine gewisse Narrenfreiheit gewährt, alles dürfen sie jedoch nicht. In den Verfassungstexten moderner Demokratien ist für gewöhnlich der Grundsatz der Mei- nungs- und Pressefreiheit verankert. So kann im deutschen Grundgesetz gelesen werden:

Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten […]. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung […] werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. […] Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.1

Noch im selben Artikel findet sich allerdings die Einschränkung, dass dies unter Berück- sichtigung des Ä[Rechts] der persönlichen Ehre“2 stattzufinden hat. Beschließt nun bei- spielsweise ein Autor des deutschen Satiremagazins Titanic, eine Person von öffentlichem Interesse auf die Schippe zu nehmen, so ist das sein gutes Recht. Er muss sich hierbei aber an gewisse Grenzen halten. Dies bedeutet häufig eine gefährliche Gradwanderung, welche entsprechende Satiriker jedoch üblicherweise meistern. Die sie ausreichende Kenntnisse zur Rechtslage haben, können sie ohne weiteres rechtmäßige Karikaturen von Politikern oder anderen Personen/Institutionen anfertigen, ihre Leser damit belustigen und zum Teil kostba- re Denkanstöße geben, welche in einem anderen Rahmen nicht publizierbar wären.

Die vorliegende Arbeit wird sich mit der Satire als Ausdrucksform befassen, wobei aller- dings ein absolutes ÄMeisterwerk der Filmgeschichte“3, Charles Chaplins Der große Dikta- tor, den Ausgangspunkt der Analyse darstellen wird. Zunächst wird der Versuch einer Be- griffsbestimmung erfolgen - die so aufgedeckten Charakteristika der Satire sollen anschlie- ßend auf Chaplins Film angewendet werden um so zu verdeutlichen, welch eine beispielhaf- te Satire dieser darstellt. Die Grundlage hierfür bildet die deutsche Sprachversion des Film, obgleich der Authentizität halber Namen und Orte aus der englischen Originalfassung ver- wendet werden. Anschließend wird eine genaue Analyse der von Chaplin parodierten real- historischen Personen und Institutionen folgen. Den Abschluss der Arbeit soll ein Fazit bilden. Dies wird in Form der Frage, ob die Satire ein Mittel des Erinnerns und Vergessens darstellen kann, geschehen.

2. Begriffsbestimmung - Besonderheiten - Probleme

In der Literaturwissenschaft werden drei literarische (Groß-)Gattungen unterschieden: Ly- rik, Drama und Erzählliteratur. Dem Terminus kommt noch eine zweite Bedeutung zu - so bezeichnet man ebenfalls die verschiedenen Texttypen, wie Tragödie, Komödie oder Kurz- geschichte, als literarische Gattungen.4 In diese Reihe fällt formal auch die Satire. Tatsäch- lich stellt sie eher eine Ägattungsübergreifende Literaturform“5 dar, da alle weiteren Text- sorten durch die Verwendung entsprechender Stilmittel Ävon satirischer Absicht her über- formt werden“6 können. Die Satire besitzt demnach eine Art parasitären Charakter. Jedoch bedienen sich auch andere, vor allem verwandte Textintentionen, wie z.B. die Ironie, ihrer Stilmittel. Die Satire ist also keine Textgattung im herkömmlichen Sinne, welche mithilfe einfacher formaler Kriterien bestimmt werden kann. Es kann vielmehr von einer satirischen Absicht, welche Ädurch Aggressivität, protreptische Intention und verzerrende Darstellungs- art gekennzeichnet ist“7, gesprochen werden. Sie besitzt drei Hauptmerkmale:

[…] erstens der Angriff auf irgendein nichtfiktives, erkennbares und aktuell wirksames Objekt individueller oder allgemeiner Art; zweitens die Normbindung des Angriffs, daß er wenigstens dem Anspruch nach nicht rein privat motivierter Feindseligkeit entspringt, sondern helfen soll, eine Norm oder Idee durchzusetzen; drittens seine Indirektheit; sie kann notwendig sein, erzwungen oder bloß taktisch.8

Die Aggression kann sich gegen alles Menschliche oder menschlich Geprägte richten, von einzelnen Personen über Institutionen bis hin zu Diskursen. Der Angriff muss nicht deutlich erkennbar sein, er kann sich indirekt oder stark verdeckt darstellen - ebenfalls ein ästheti- sches Mittel der Satiriker. Grundsätzlich herrscht in satirischen Texten ein Äindirekter Sprechmodus“9 vor, da Themen oft nur angedeutet und bestimmte Textgattungen und Aus- drucksmittel zur Tarnung verwendet werden. Ebenfalls häufig benutzte Stilmittel sind die Verharmlosung von Sachverhalten oder die Verdrehung, zum Beispiel von Werten und Normen. Notwendig ist die Indirektheit, wenn Äein direkter Zugriff prinzipiell nicht möglich ist“10, erzwungen, wenn Ädas Objekt durch Macht, Gesetz oder Sitte vor einem direkten Angriff geschützt ist“11 und taktisch, wenn damit die Wirkung erhöht werden soll.

Wie bereits erwähnt, soll die Satire nicht allein durch Belange des Schreibers motiviert sein, sondern im Interesse der Allgemeinheit Missstände anprangern oder die Verbreitung einer Idee oder Norm erreichen. Der Satiriker benötigt dennoch eine persönliche Haltung und damit Intention, welche häufig überhand zu nehmen scheint. Daher tauchen regelmäßig so genannte Apologien von Satirikern auf, in welchen sie Ädas Moment persönlicher Aggressi- on immer wieder wortreich [ablehnen] und auf einen sozialen Reformwillen als Motiv für ihr Schreiben“12 hinweisen. Da sie sich in ihren Schriften jedoch zumeist Äaggressiv, nega- tiv, unfair und degradierend“13 äußern, liegt der Glaube an positive Absichten der Schreiber eher fern. Es sollte an dieser Stelle allerdings erwähnt werden, dass der Satiriker selbst nicht die im Text sprechende Person darstellt. So wie es in Texten anderer Art beispielsweise das lyrisch Ich gibt, existiert auch hier ein satirischer Sprecher, satirische persona genannt.14

Durch die Maske der satirischen persona transportiert der Satiriker die Textinhalte mit ihren impliziten satirischen Wertungen. Das kann die Maske eines Moralisten, eines Scharfrichters, aber auch die eines vermeintlichen Parteigängers des Angegriffenen sein.15

In gewisser Weise kann auch das als ästhetisches Mittel, Tarnung oder gar Ausrede für künstlerische Narrenfreiheit gedeutet werden. Es existieren jedoch gewisse Grenzen, welche Satiriker nicht verletzen dürfen: ÄWird eine Person nachweislich beschädigt, kann Satire justiziabel werden“16, da sie sich so in ihrer Wirkung kaum noch von einer direkten, öffentlichen Beleidigung unterscheidet und es in diesem Falle auch nicht mehr relevant ist, ob hier eine reale Person ihre Meinung äußert oder eben die satirische persona.

Eine weitere Besonderheit der Satire liegt in ihrer Rezeption. Hierfür ist grundsätzlich ein Vorwissen des Lesers erforderlich, da er die satirischen Andeutungen sonst kaum erkennen und verstehen wird. Der Satiriker selbst geht von der Existenz dieses Vorwissens aus und Ärichtet sich an Adressaten, die bereits über eine ähnliche oder gleiche negative Haltung zum verhandelten Gegenstand […] verfügen“17. Dies bezieht sich nun hauptsächlich auf privat am Thema interessierte Rezipienten, die in derselben Zeit wie der Satiriker leben.

Soll eine Satire aber im Rahmen einer literaturwissenschaftlichen Arbeit interpretiert wer- den, kommt auf die ausführende Person weitaus mehr Nachforschungsarbeit zu, als auf den zuvor angesprochenen Laien. Es liegt in der Natur der Sache, dass eine professionelle Inter- pretation eines Textes mehr Informationen erfordert, als für das privat motivierte Verständ- nis eines Laien notwendig ist. Bei der Interpretation einer Satire ist dies jedoch besonders problematisch, da diese Textform stark Ävon der Wirklichkeit und damit auch von zeitge- bundenen politischen, kulturellen und sozialen Strömungen abhängig“18 ist. Liegt die Ent- stehungszeit der Satire also weit zurück und hat der Rezipient nicht die nötigen Kenntnisse über soziale und politische Umstände dieser Zeit, so ist für ihn Ädie Spannung zur Wirk- lichkeit“19 gerissen und er wird ohne Studium der historischen Gegebenheiten nicht in der Lage sein, den Text zu verstehen oder gar als Satire zu erkennen. Diese Problematik betrifft wiederum vermehrt Laien, da heute beispielsweise Fabeln wie Gullivers Reisen als Kinder- bücher verstanden und (vor)gelesen werden. Da wohl den wenigsten Menschen die genauen Umstände der Entstehungszeit dieser Werke bekannt sind, können sie nicht wissen, dass es sich eigentlich um eine Ääußerst bittere und scharfe [Satire]“20 handelt.

Wenngleich bisher vornehmlich von Satiren in Textform die Rede war, können die genannten Merkmale, aufgrund des parasitären Charakters der Satire, ebenso auf andere Medien angewendet werden. Um dies zu belegen und ein Beispiel zu geben, soll im Folgenden Der große Diktator des Briten Charles Chaplin im Zentrum dieser Arbeit stehen.

3. Satire im Film: Der große Diktator von Charles Chaplin

In diesem Kapitel sollen zunächst die zuvor beschriebenen satirischen Charakteristika aufgegriffen und auf Den großen Diktator angewendet werden. So soll gezeigt werden, dass filmischen Satiren die typischen Merkmale ebenso stark innewohnen, wie ihren textförmigen Verwandten. Da auch Filme auf einer niedergeschriebenen Vorlage, dem Drehbuch, beruhen, sollte dies nicht allzu sehr überraschen.

Hierauf wird eine Analyse der zwei großen, im Film parodierten Elemente folgen: Die der Person des großen Diktators und des Doppelkreuz-Regimes. Das Ende des Kapitels wird ein zusammenfassendes Fazit bilden.

3.1 Der Große Diktator - eine beispielhafte Satire?

Im Januar 1933 wurde Adolf Hitler zum deutschen Reichskanzler ernannt, Staatsoberhaupt sollte er bis 1945 bleiben. Im November 1938 reichte Charles Chaplin das Drehbuch zu Der große Diktator für das Copyright ein, mit der Ausarbeitung hatte er zwei Monate zuvor begonnen.21 Die reale Situation, die Chaplin aufgriff, bestand also zeitgleich mit der Ent- wicklung seiner Satire. Auch den zeitgenössischen Rezipienten des Films, der 1940 urauf- geführt wurde, war die Ausgangssituation für die Satire weitestgehend bekannt, obgleich Chaplin in seiner Parodie eine gewisse Weitsicht an den Tag legte. Unübersehbar ist die Ähnlichkeit zwischen der Hauptfigur Hynkel und der Vorlage Hitlers. Der Realitätsbezug der Geschichte wird durch die Erwähnung vorausgehender realer Ereignisse, wie der Welt- wirtschaftskrise oder Lindbergs Non-Stop-Flug von New York nach Paris, untermauert. Ein erstes Definitionsmerkmal der Satire, der ÄAngriff auf irgendein nichtfiktives, erkennbares und aktuell wirksames Objekt individueller oder allgemeiner Art“22 sollte damit erfüllt sein. Hitlers Machtbesitz und -missbrauch fand bereits in den späten 1930ern weltweit wenig Zustimmung. Chaplin kritisierte dessen Machenschaften also nicht allein aus persönlichem Interesse. Diese wurden von der Weltöffentlichkeit bereits beanstandet, was Chaplin durch seinen Film nur weiter verbreiten und verdeutlichen konnte. Durch das Karikieren der rea- len Figur Hitler in Form des trotteligen, unselbstständigen und Möchtegern-großen Diktator Hynkel und seiner Politik, konnte er außerdem viele bis dahin uninteressierte Menschen auf den Missstand und die Inkompetenz des deutschen Diktators aufmerksam machen.

Auch Indirektheit spielt im großen Diktator eine große Rolle, da Chaplin den Karikaturen realer Personen, wie Hitler oder Goebbels, sowie den am Krieg beteiligten Staaten leicht abgeänderte oder bezeichnende Namen gab. Besonders deutlich wird dies im englischsprachigen Original, in dem das filmische Pendant zu Reichspropagandaminister Joseph Goebbels Dr. Garbitsch, garbage als englisches Wort für Müll, getauft wurde oder das von Hynkel beherrschte Land Tomania heißt, wobei mania für Besessenheit steht. Ebenfalls karikiert werden das mit Deutschland verbündete Italien, im Film Bacteria, und sein Staatsoberhaupt Benito Mussolini, getarnt als Benzini Napaloni. Italien hatte im Zweiten Weltkrieg stark mit Deutschland kooperiert, ihm nachgeeifert, z.B. durch die Einführung antisemitischer Rassengesetze, und sich schließlich vom Nachbarland stark abhängig gemacht - daher die Degradierung zu einem profitierenden Bakterium.23

Der satirischen Verfremdung von Charakteren und Schauplätzen stehen die aus der Realität übernommene Ideologie des Hynkel-Regimes und dessen Vokabular gegenüber, wodurch die deutsche Sprache (Wiener Schnitzel), deren schwer verständliche Verwendung durch Hitler und NS-typische Begriffe, wie Arier oder Konzentrationslager, parodiert werden. Die Satire Chaplins auf Hitler und den Nationalsozialismus ist also nur so indirekt wie nötig - für die Zeitgenossen muss deutlich erkennbar gewesen sein, auf wen oder was der Dreh- buchautor hinweisen wollte. Nach der Definition im vorangegangenen Kapitel sollte die Indirektheit als taktisch eingestuft werden. Chaplin konnte die Wirkung durch die Verfrem- dung erhöhen, da so Eigenarten, Charakterzüge und Handlungen der Personen zum Teil überzogen dargestellt werden konnten, ohne sie den realen Personen direkt zu unterstellen und dennoch das Publikum zu unterhalten und dessen Zustimmung zu erhalten. Da Chaplin die Parodierung fremder Staatsoberhäupter nicht per amerikanischem Recht untersagt war, höchstens als unwillkommen erachtet wurde, kann die Indirektheit der Satire nicht als not- wendig oder erzwungen gedeutet werden. Er konnte nicht rechtlich dafür belangt werden, einer Person durch seine Satire Schaden zugefügt zu haben, da Hitler bereits zuvor keinen guten Ruf bei der Weltöffentlichkeit besaß und dies auch nicht in das Tätigkeitsfeld ameri- kanischer Gerichte fiel. Dennoch erfuhr Chaplin vor allem in den USA Kritik, insbesondere von Äisolationistisch eingestellten [Politikern]“24. Der Isolationismus, mit Unterbrechung von 1823 bis 1945 wichtiger ÄTeil der US-amerikanischen Außenpolitik“25, beschreibt eine ÄTendenz zum freiwilligen Selbstausschluss aus dem internationalen politischen Geschehen oder die Abschottung vom Ausland“26 - entsprechende Politiker verurteilten also Chaplins Versuch, in die politischen Verhältnisse eines fremden Landes einzugreifen, was den Grundsätzen der US-amerikanischen Außenpolitik widersprach. Zusätzlich liegt Äder Vor- wurf der Verharmlosung“27 nahe, betrachtet man vor allem die fröhlichen Ghetto- und Kon- zentrationslagerszenen im Film. Hierzu nahm Chaplin allerdings Stellung:

Hätte ich damals von den tatsächlichen Schrecken der deutschen Konzentrationslager gewusst, hätte ich The Great Dictator nicht machen können; ich hätte mich über den mörderischen Wahnsinn der Nazis nicht lustig machen können.28

1 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland: Artikel 5. http://www.bundestag.de/parlament/funktion/gesetze/grundgesetz/gg_01.html (14.8.2008).

2 ebd.

3 Der große Diktator.de: Über ‚Der große Diktator„. http://www.der-grosse- diktator.de/global_html/zumfilm_2.html (13.8.2008).

4 vgl. Wenzel, Peter: Literarische Gattung. In: Nünning, Ansgar (Hg.): Metzler Lexikon Literatur- und Kulturtheorie. Ansätze - Personen - Grundbegriffe. Dritte, aktualisierte und erweiterte Auflage. Stuttgart 2004, S. 209.

5 Brummack, Jürgen: Satire. In: Kohlschmidt, Werner/Wolfgang Mohr (Hg.): Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Berlin 1977 (= Band 3, P - Sk), S. 602.

6 ebd.

7 ebd.

8 ebd.

9 Kämmerer, Harald/Uwe Lindemann: Satire: Text & Tendenz. Berlin 2004, S. 11. 3

10 Brummack, Jürgen: Satire, S. 602.

11 ebd.

12 Kämmerer, Harald/Uwe Lindemann: Satire: Text & Tendenz, S. 10.

13 ebd.

14 vgl. ebd.

15 ebd., S. 10 f.

16 ebd.

17 ebd., S. 11.

18 Magic-Point.de: Literaturgattungen: Satire. http://www.magic- point.net/fingerzeig/literaturgattungen/satire/satire.html (9.8.2008).

19 ebd.

20 ebd. [Änderung durch die Verfasserin A.F.]

21 vgl. Der große Diktator.de: Zeittafel. http://www.der-grosse-diktator.de/global_html/zumfilm_4.html (10.8.2008).

22 Brummack, Jürgen: Satire, S. 602.

23 vgl. Wichmann, Manfred: Benito Mussolini. http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/MussoliniBenito/index.html (10.8.2008).

24 Glasenapp, Jörn: Der große Diktator. In: Heller, Heinz-B./Matthias Steinle (Hg.): Filmgenres - Komödie. Stuttgart 2005, S. 189 [Änderung durch die Verfasserin A.F.].

25 Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 4. Erweiterte und aktualisierte Auflage. Bonn 2006, S. 150 [Änderung durch die Verfasserin A.F.].

26 ebd.

27 Glasenapp, Jörn: Der große Diktator, S. 189.

28 ebd.

Details

Seiten
20
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783640693375
ISBN (Buch)
9783640693542
Dateigröße
511 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v157275
Institution / Hochschule
Universität Mannheim – Germanistisches Seminar
Note
2,0
Schlagworte
Satire Erinnern Der Große Diktator Charles Chaplin Nationalsozialismus Film Medienanalyse

Autor

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