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Strategisches Technologiemanagement - Eine Einführung

Wissenschaftlicher Aufsatz 2010 29 Seiten

Informatik - Wirtschaftsinformatik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Management Summary

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einführung

2 Grundbegriffe des Technologiemanagements
2.1 Definition Technologie
2.2 Definition Innovation

3 Management von Innovation und Technologie
3.1 Innovationsmanagement
3.2 Strategisches Technologiemanagement

4 Technologiemanagementprozess

5 Technologiestrategieentwicklung
5.1 Wahl des Technologiefeldes
5.2 Wahl des Zeitpunkts
5.3 Grad der Eigenständigkeit

6 Praxisbezug FH-Frankfurt am Main
6.1 Zusammenarbeit in den Jahren 1982-1986
6.2 Zusammenarbeit in den Jahren 2005 bis 2010
6.3 Technologiemanagement an der FH-Frankfurt
6.3.1 Technologiestrategieentwicklung für das BSCW
6.4 Versäumnisse beim Strategiemanagementprozess

7 Schlussfolgerung

Literaturverzeichnis

Anhang

Management Summary

Um dem schnellen Wandel in der technologischen Umwelt gerecht zu werden, bedarf es eines Prozesses, der eine Entscheidung über die Nutzung oder Entwicklung von Technologien her- beiführt. Der sogenannte Technologiemanagementprozess sorgt für den Aufbau von Kern- kompetenzen und Wettbewerbsvorteilen, vereinfacht und verbessert die interne Zusammenar- beit durch die Nutzung neuer Technologien in Unternehmen und schafft Kostenvorteile durch die Verbesserung interner Prozesse. Durch seine Anwendung ließ sich feststellen, dass eine erfolgreiche Technologiestrategie für das Groupwaresystem BSCW (Basic Support for Coo- perative Working) an der FH-Frankfurt entwickelt wurde, die Fachhochschule allerdings in anderen Bereichen wie dem Web 2.0 noch keine Strategie für dessen Nutzung entwickelt hat.

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 - Theorie, Technologie, Technik

Abbildung 2 - Technologiemanagementprozess

Abbildung 3 - Technologie-Portfolio

Abbildung 4 - Technologie-Matrix BSCW

1 Einführung

Die Geschwindigkeit mit der technologischer Wandel stattfindet, hat in den letzten 50 Jahren exponentiell zugenommen (Feldmann, C. (2007), S.1). Als Beispiel hierfür dient die Nutzung von Computern bei der Bearbeitung betriebswirtschaftlicher Aufgaben. Technologische Ver- änderungen treten hierbei zunehmend abrupt auf und besitzen einen revolutionären Charakter (Feldmann, C. (2007), S.1f). So die New Economy zu Beginn der 90er Jahre, die zahlreiche neue Geschäftsmodelle hervorbrachte und auf grundlegenden Innovationen im Bereich von IT-Technologien basierte (Deinlein, J. (2003), S.2). Sie ist ebenfalls ein Beispiel für eine zu- nehmende Dynamisierung von technologischen Innovationen, die zu drastisch verkürzten Marktzyklen führt (Friedli, T. (2006), S.6; Feldmann, C. (2007), S.2). Hieraus ergibt sich ein Bedarf an flexiblen Unternehmen, die in der Lage sind sich an den technologischen Wandel anzupassen. Das 1994 gegründete Einzelhandelsunternehmen Amazon schaffte es durch stän- dige Innovationen wie das Anbieten des Beschaffungs- und Zahlungssystems an externe Un- ternehmen oder das Anzeigen ähnlicher Artikel, anhand von Einkäufen anderer Nutzer, die New Economy Krise erfolgreich zu überstehen. So gelang es Amazon 2004 den Umsatz zu verdoppeln und zum größten Internethändler weltweit aufzusteigen. (Kenneth, C. et. al (2009), S.131) Zusätzlich verstärkt wird der Innovationsdruck durch die Globalisierung. Durch sie verringert sich die Zeit, die Innovationen benötigen um bekannt und wirksam zu werden. (Feldmann, C. (2007), S.2)

Vor diesem Hintergrund stehen nicht nur Unternehmen, sondern auch die Fachhochschule Frankfurt am Main vor der Herausforderung eines erfolgreichen Managements von Technolo- gien, das eine Vielzahl von Chancen bietet und Wettbewerbsvorteile ermöglicht. In vielen Branchen ist das strategische Technologiemanagement bereits ein dominierender Treiber der Unternehmensstrategie geworden. Es beschränkt sich hierbei allerdings nicht auf die Bereich der Technologieerstellung oder -beschaffung. Vielmehr muss die Sicherung, Verwendung und Verwertung von Technologien in den Mittelpunkt strategischer Entscheidungen stehen, um die Wettbewerbsfähigkeit aufrecht zu erhalten. (Feldmann, C. (2007), S.2) Diese Arbeit stellt ein Entscheidungsmodell vor, mit dem strategisches Technologiemanagement erfolg- reich umgesetzt werden kann und wendet dieses in einem Praxisbeispiel in Kapitel 6 auf die Fachhochschule Frankfurt an. Zu Beginn findet zunächst eine Klärung der Grundbegriffe des Technologiemanagements statt, welches im Folgenden ebenfalls erläutert wird.

2 Grundbegriffe des Technologiemanagements

In diesem Kapitel werden die Grundbegriffe des Technologiemanagements erläutert um Klarheit in der Begriffswelt zu schaffen. Hierbei wird explizit auf die Bedeutung der Begriffe Technologie und Innovation eingegangen.

2.1 Definition Technologie

Technologie wird im Rahmen dieser Arbeit als die Wissenschaft von der Technik definiert, die Wissen über naturwissenschaftliche und technische Wirkungszusammenhänge beinhaltet. Basierend auf einer Theorie, führt Technologie zur Anwendung von Technik (siehe Abbil- dung 1), die zur Herstellung von Produkten oder der Anwendung von Verfahren benutzt wird. (Wolfrum (1991), S.4, (zit. nach Braunschmidt (2004), S.17); Feldmann, C. (2007), S. 15f; (Bea, F.X. et. al (2005), S.544) Technik ist somit die konkrete materielle Anwendung von Technologien, welche eine zum Handeln führende Wissenschaft ist und Handlungsmöglich- keiten, basierend auf theoretischem Wissen, bietet (Huning (1978), S.585 ff., (zit. nach Braunschmidt (2004), S.18); Bea, F.X. et. al (2005), S.544). Dies impliziert die Möglichkeit der Umsetzung von Technologien in unternehmerische Aktivitäten. So können Veröffentli- chungen von Technologien strategische Entscheidungen zur Folge haben. Hier ist das Beispiel von Amazon zu nennen, das sich infolge grundlegender IT-Innovationen dazu entschied den Verkauf von Büchern über das Internet zu starten (siehe Kapitel 1).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 - Theorie, Technologie, Technik1

2.2 Definition Innovation

Unter dem Begriff der Innovation wird die erstmalige Durchsetzung und kommerzielle Anwendung einer Neuerung verstanden (Seeger, H. (1997), S.15; Zitat Schumpeter, J. (1911)). Die Neuheit einer Innovation bemisst sich nicht daran, ob sie für ein einzelnes Objekt neu ist. Eine Neuheit ist aus der Perspektive der relevante Umwelt einer Branche, also Konkurrenz und Kunden, zu sehen. (Dietz, (1988), S.46 (zit. nach Seeger, H. (1997), S.15)). Unter einer Innovation wird neben der Neuentwicklung einer Lösung oder der Adaption aus einem anderen Bereich auch eine Weiterentwicklung einer bereits existierenden Lösung verstanden. (Titelnot, C. et. al (1999), S.2; Bea, F.X. (2005), S.544)

Technologische Innovationen2 erhöhen das von Kunden wahrgenommene Leistungsniveau von Produkten und Dienstleistungen. Hierdurch sorgen sie für eine Differenzierung von Wettbewerbern (Zahn, (1995), S.362 (zit. nach Feldmann, C. (2007), S. 23)). Eine Untertei- lung von technologischen Innovationen lässt sich in die Bereiche Produktinnovation sowie Verfahrens- und Prozessinnovationen vornehmen. Produktinnovationen werden als eine Er- neuerung der Marktleistung verstanden, Verfahrens- und Prozessinnovationen eine verbesser- te Faktorkombination im Prozess der Produktion. (Feldmann, C. (2007), S.24) Demnach wür- de die Einführung eines neuen Studiengangs an der FH-Frankfurt eine Produktinnovation und das Vereinfachen des Anmeldeverfahrens eine Verfahrens- und Prozessinnovation darstellen.

3 Management von Innovation und Technologie

Nach der Klärung der Grundbegriffe behandelt dieses Kapitel das Management von Innovationen und Technologien. Hierzu sind zunächst die Aufgaben des Managements zu klären. Das Management hat die Aufgabe der Gestaltung, Lenkung und Entwicklung eines Unternehmens und soll Ziele und Aktivitäten festlegen, die zu einen unternehmerischen Erfolg führen (Perl, E. (2007), S.23). In diesem Zusammenhang ist das Management von Innovationen und Technologien von besonderer Wichtigkeit. Da hierdurch der zukünftigen Erfolg gesichert und die Anpassung an eine dynamische Umwelt ermöglicht wird.

3.1 Innovationsmanagement

Der Begriff Innovationsmanagement beinhaltet die gezielte Planung, Umsetzung und Kontrol- le des Innovationsprozesses, der Geschäftsideen zum Markterfolg führt (Titelnot, C. (1999), S.2; Perl, E. (2007), S.24). Hierbei findet eine Planung, Umsetzung und Kontrolle aller wert- schöpfenden Aktivitäten von der Grundlagenforschung bis hin zur Veröffentlichung statt. Zu diesen Aktivitäten zählt nicht nur das F&E (Forschung und Entwicklung) Management, son- dern auch unterstützende Aktivitäten wie Organisation, Personalmanagement oder Finanzie- rung. (Perl, E. (2007), S.24)

3.2 Strategisches Technologiemanagement

Technologiemanagement gilt als die Gesamtheit aller Führungsaufgaben, die zur Erhaltung und Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit im Technologiebereich beitragen. Die Aufgabe des strategischen Technologiemanagement ist eine Anpassung an veränderte technische An- forderungen der Umwelt zu ermöglichen, oder durch eigene Innovationen die Umwelt zu ge- stalten. (Bea, F.X. et. al (2005), S.545) Hierzu ist es, neben der Bereitstellung, Verwendung und Speicherung von Wissen (Perl, E. (2007), S.25), erforderlich Strategien für die Nutzung und Entwicklung von Technologien zu entwerfen. Diese Strategien sollten im Einklang mit der Unternehmensstrategie getroffen werden, um eine Nutzung und Entwicklung von Techno- logien zu gewährleisten, die konform mit den Zielen eines Unternehmens sind.

Die strategische Bedeutung von Technologien soll im Folgenden deutlich gemacht werden.

Wettbewerbsposition: Durch die Erforschung und Entwicklung neuer Technologien lassen sich Wettbewerbsvorteile erzielen. Diese entstehen dadurch, dass Wettbewerber auf eine Innovation, die ein Unternehmen hervorgebracht hat, zunächst reagieren muss. Erfolgt diese Reaktion zu spät entstehen langfristige Wettbewerbsvorteile. Technologien werden zunehmend zu Kernkompetenzen in Unternehmen, die sich nicht nur in Produkten, sondern vor allem in Verfahren und Prozessen, die zur Herstel- lung der Produkte notwendig sind, wiederspiegeln. (Bea, F.X. et. al (2005), S.546)

Interne Organisation: Technologie ist auch für die Gestaltung der internen Organisati- on und Strukturen relevant. Bei der Betrachtung der zunehmenden Dezentralisierung von Arbeitsplätzen, durch die Nutzung von Informationstechnologie, lässt sich ein Zu- sammenhang zwischen Technologie und Organisationsstruktur erkennen. (Bea, F.X. et. al (2005), S.546)

Informations- und Kommunikationstechnologie: Dieser Faktor ist über alle Branchen hinweg von zentraler Bedeutung und veränderte nachhaltig die Arbeitsweise und Organisation. (Bea, F.X. et. al (2005), S.547)

Veränderung von Geschäftsbereichen: Durch Technologien werden neue Geschäftsbereiche gegründet oder vorhandene Geschäftsbereiche verändert. Als Beispiel ist die Diversifizierung von Daimler-Benz zum Technologie- und Mobilitätskonzern zu nennen. Hierbei spielten vor allem die Weiterentwicklung im Technologiesektor und das Zusammenwachsen von Mobilitäts- und Transportkonzernen eine entscheidende Rolle. (Bea, F.X. et. al (2005), S.547)

Im folgenden Kapitel wird ein Prozess vorgestellt, der zur Erstellung von Technologiestrategien verwendet werden kann.

4 Technologiemanagementprozess

Wie in Abbildung 2 zu sehen, besteht der Technologiemanagementprozess aus drei aufeinan- der aufbauenden Schritten und einem ständig überwachenden Schritt, dem Technologiecont- rolling. Im ersten Schritt, der Technologieaufklärung, findet eine Analyse und Bewertung der technologischen Umwelt und der eigenen technologischen Leistungsfähigkeit statt (Mieke, C. (2006), S.10). Hierdurch ist die Aufdeckung von technologischen Stärken und Schwächen sowie Erfolgspotentialen und Risiken realisierbar. Basierend auf diesen Informationen erfolgt die Erarbeitung von Technologiestrategien (siehe Kapitel 4). Durch sie sollen Vorteile gege- nüber der Konkurrenz in strategisch wichtigen Technologiebereichen, Kernkompetenzen, aufgebaut werden. (Mieke, C. (2006), S.12) Nachdem eine Strategie entwickelt wurde, wird mit der Umsetzung der Strategie begonnen. Hierzu sind Aktivitäten zur Beschaffung und Verwertung von Technologien zu steuern. Dies geschieht mit Hilfe von Verfahren des Pro- jektmanagement, wie bspw. der Meilensteintrendanalyse. (Mieke, C. (2006), S.16) Das Tech- nologiecontrolling überwacht den gesamten Technologiemanagementprozess in Hinblick auf dessen Effektivität und Effizienz. Hierbei wird das Management mit Informationen über den Status des Prozesses versorgt, wodurch frühzeitig Fehlentwicklungen erkannt und Gegen- maßnahmen ergriffen werden können. (Mieke, C. (2006), S.18)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2 - Technologiemanagementprozess3

Ein erfolgreiches Technologiemanagement erfordert eine misserfolgstolerante und Freiräume bietende Kultur. Die hierdurch entstehenden Lerneffekte, Kreativität und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, fördern ein erfolgreiches Technologiemanagement. Zusätzlich förderlich erweisen sich Investitionsbereitschaft in neue Technologien sowie die Integration potentieller Technologienutzer in den Innovationsprozess. (Mieke, C. (2006), S.21)

Im folgenden Kapitel wird näher auf den Schritt der erfolgreichen Technologiestrategieentwicklung eingegangen, um diesen im anschließenden Kapitel 6 auf ein Praxisbeispiel an der FH-Frankfurt anzuwenden.

5 Technologiestrategieentwicklung

Die Entwicklung von Technologiestrategien ist, der in Kapitel 4 beschriebene, zweite Schritt des Technologiemanagementprozesses. Bei der Entwicklung von Technologiestrategien sind folgende drei Punkte zu berücksichtigen (Bea, F.X. et. al (2005), S.547).

1. Die Wahl von Technologiefeldern auf denen ein strategisches Engagement erfolgen soll.
2. Der Zeitpunkt zu dem der technologische Wandel durchgeführt werden soll.
3. Der Grad der Eigenständigkeit bei der Entwicklung und Nutzung einer Technologie. Diese Punkte werden im Laufe dieses Kapitel detailiert dargestellt.

5.1 Wahl des Technologiefeldes

Bei der Wahl des Technologiefeldes ist zum einen die Technologieattraktivität, das Markt- und Zukunftspotential vorhandener sowie der Bedarf an neuen Technologien, zu prognostizie- ren. Zum anderen ist die Stärke der eigenen Technologieressourcen im Vergleich zur Konkur- renz einzuschätzen. (Bea, F.X. et. al (2005), S.548) Diese beiden Parameter werden zur Ent- scheidungsfindung beim Technologiemanagement im Pfeifersche Technologie-Portfolio, eine zweidimensionalen 9-Felder-Matrix, abgebildet. Wie in Abbildung 3 zu sehen, wird zwischen Produkt- und Verfahrenstechnologie unterschieden (siehe Kapitel 2.2). Anhand ihres Poten- tials und des im Unternehmen verfügbaren Know-Hows können Technologien in der Matrix, anhand von Einschätzungen, wie bei Markt-Portfolio-Methoden üblich (Bea, F.X. et. al (2005), S.159), eingetragen werden. Als Ergebnis liefert das Technologie-Portfolio Hand- lungsempfehlungen für die Wahl von Investitionsentscheidungen. Diese teilen sich in drei Bereiche, die Investitionsstrategie, die Desinvestitionsstrategie und die selektive Strategie. Die abgebildeten Technologien werden über einen wesentlich längeren Zeitraum erfasst als in anderen Portfolios (Bea, F.X. et. al (2005), S.159). Dies ermöglicht einen Vergleich zwischen neuen und alten, etablierten Technologien, wodurch eine Erkennung von Alternativen für vorhandene Technologien erreichbar ist. Problematisch ist, dass eine Einordnung von Techno- logien in der Matrix auf Prognosen beruht und somit ein hohes Maß an Unsicherheit mit sich bringt (Bea, F.X. et. al (2005), S.548).

[...]


1 Feldmann, C. (2007), S. 16.

2 In der Literatur findet eine synonyme Verwendung der Begriffe technische und technologische Innovation statt (Feldmann, C. (2007), S. 23).

3 (Mieke, C. (2006), S.11).

Details

Seiten
29
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640735860
ISBN (Buch)
9783640736096
Dateigröße
525 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v157098
Institution / Hochschule
Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main
Note
1,7
Schlagworte
Strategisches Technologiemanagement Veröffentlichung

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Titel: Strategisches Technologiemanagement - Eine Einführung