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Go West? Die Bedeutung der Verträge von Locarno für die Außenpolitik der Weimarer Republik gegenüber den Westmächten und der Sowjetunion

Seminararbeit 2009 28 Seiten

Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die außenpolitische Rahmenlage und Vorbedingungen für Locarno
2.1 Der Versailler Vertrag 1919
2.2 Der Vertrag von Rapallo 1922
2.3 Der Dawes-Plan 1924

3 Die Verträge von Locarno
3.1 Die Genese der Verträge
3.2 Erwartungen und Ergebnisse aus deutscher Sicht

4 Fazit: Locarno als Abkehr von Rapallo?

Literatur- und Quellenverzeichnis

1 Einleitung

Die Weimarer Republik wird oftmals auch als 'die gescheiterte Republik' bezeichnet und als Inbegriff verwendet für die Kapitulation der Demokratie vor konservativen und radikalen Kräften. Dabei findet sich in der historischen Fachliteratur ein breites Spektrum an Interpretationen und Deutungen zu den bedeutungsvollsten Ereignissen und Entscheidungen, die den Niedergang der demokratischen Strukturen und das Erstarken der demokratiefeindlichen Kräfte bedingten und begünstigten. Weitgehender Konsens herrscht jedoch über das Faktum, dass spätestens mit der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler im Januar 1930 und den damit verbundenen politischen Erfolgen der NSDAP in den Folgejahren - aber auch schon in den Jahren zuvor - das Schicksal der jungen deutschen Republik endgültig besiegelt war. Bereits in der vorherigen Dekade jedoch stand die Demokratie in Deutschland auf wackligen Füßen. So hatte die Weimarer Republik in der Zeit ihres Bestehens immer wieder mit innenpolitischen Problemen zu kämpfen; die konservative Seite, welche maßgeblich an der Niederlage im ersten Weltkrieg beteiligt waren, übertrugen bereits mit Kriegsende die wenig rühmliche Aufgabe der Konsolidierung den demokratischen Kräften. Diese trugen in der Folge die innen- und außenpolitischen Lasten der Niederlage und sahen sich stetigen Angriffen konservativer Kräfte ausgesetzt. Ein gutes Beispiel dafür bietet die so genannte 'Dolchstoß-Legende', nach welcher die demokratischen Parteien in der Heimat die Fronttruppen hinterrücks verraten hätten und somit der Krieg verloren gegangen sei. In diesem Geflecht innenpolitischer Spannung und nationaler Enttäuschung bestimmte die Außenpolitik maßgeblich die Erfolge einer Regierung. Denn der Verlust internationaler Macht, die strikten Bestimmungen politischer, militärischer und wirtschaftlicher Art des Versailler Vertrages und die gefühlte Demütigung der nationalistisch sozialisierten Bevölkerung bestimmten die Wiedererlangung internationaler Bedeutung und damit die Revision der Versailler Bestimmungen als einen sehr wichtigen Bereich der politischen Bemühungen. Dabei gelang der Republik zurückblickend ein bemerkenswerter Aufstieg über eine Vielzahl einzelner Etappen der Außenpolitik. Die Frage der internationalen Orientierung und der außenpolitischen Ausrichtung bestimmte dabei die außenpolitische Strategie maßgeblich; der Ausgleich, aber auch Schwerpunktverlagerungen zwischen den Westmächten in Form von Frankreich und Großbritannien auf der einen und der jungen Sowjetunion auf der anderen Seite beeinflussten die diplomatischen Bemühungen und Beziehungen.

Der Bedeutung dieser Spannungen zwischen West und Ost soll die vorliegende Arbeit nachgehen. Dabei wird die Frage nach der Bedeutung der Verträge von Locarno im Jahr 1925 in Bezug auf den politischen Ausgleich mit den westlichen Mächten und in den Auswirkungen auf die Außenpolitik gegenüber den östlichen Nachbarn und insbesondere gegenüber der Sowjetunion im Zentrum der Betrachtung stehen. Es soll der Frage nachgegangen werden, ob die außenpolitischen Erfolge gegenüber den Westmächten eine Akzentverlagerung der deutschen Außenpolitik zu Ungunsten der Sowjetunion zur Folge hatte und welche Bedeutung dieser in den diplomatischen Strategien der Weimarer Republik nach Locarno beigemessen wurde.

Dazu wird zunächst die historische Rahmenlage für eine systematische Betrachtung der oben erwähnten Frage erläutert; der erste Teil der vorliegenden Arbeit wird die Situation der Weimarer Republik im Kontext der Versailler Bestimmungen von 1919 darstellen. Weiterhin soll der 1922 zwischen Deutschland und der Sowjetunion geschlossene Vertag von Rapallo betrachtet und die Bedeutung der daraus folgenden Kooperation für das politische Wiedererstarken Deutschlands herausgestellt werden. Als weitere bedeutende Station auf dem Weg nach Locarno wird abschließend die Bedeutung des Dawes-Plans von 1924 berücksichtigt werden.

Im anschließenden Hauptteil sollen die Verträge von Locarno (1925) in ihrer Genese, ihrem Inhalt und den sich daraus unmittelbar ergebenden Folgen für die deutsche Ostpolitik im Zentrum der Betrachtung stehen. Abschließend wird ein Fazit zur Bedeutung der Verträge von Locarno für die Außenpolitik der Weimarer Republik unter besonderer Berücksichtigung des Spannungsfeldes zwischen Ost- und Westorientierung Deutschlands im Kontext der angestrebten Revision der Nachkriegsbestimmungen gegeben.

2 Die außenpolitische Rahmenlage und Vorbedingungen für Locarno

Die deutschen Erwartungen an die Beschlüsse der Verträge von Locarno waren hoch, " … die Wiederbelebung des europäischen Konzerts in neuer Form und unter uneingeschr ä nkter Beteiligung Deutschlands als Gro ß macht war eines der Hauptziele der deutschen Locarno- Politik."1 Bis es jedoch im Jahre 1925 zu diesen Verhandlungen kommen konnte, gab es eine Reihe kleinerer Erfolge der Weimarer Außenpolitik auf dem Weg der Revision und des Ausgleichs mit den Siegermächten des ersten Weltkriegs. Diese Etappen des langsamen, aber stetigen internationalen Aufstiegs sollen daher - zum besseren Verständnis der außenpolitischen Rahmenlage vor Locarno - im Folgenden auszugsweise dargestellt werden. Zunächst jedoch wird es Ziel der vorliegenden Arbeit sein, die Situation des deutschen Reiches mit Kriegsende und die Position der Weimarer Republik gegenüber den Siegerstaaten vor dem Hintergrund der Friedenskonferenz von Paris 1919 und dem Versailler Vertrag darzustellen.

2.1 Der Versailler Vertrag 1919

Durch die erbarmungslose Kriegsführung des ersten Weltkrieges mit Millionen toter Soldaten - aber auch Zivilopfern - wurde auch die Position Deutschlands nach Kriegsende bestimmt. Die Tatsache, dass das Deutsche Reich die Kampfhandlungen erst in Anbetracht der völligen und unabwendbaren militärischen Niederlage an der Westfront einstellte, aber auch der Umstand, dass es zu Kriegsende keine mächtigen neutralen Staaten mehr gab führten zu einer äußerst schwachen deutschen Verhandlungsposition. Daher galt es weniger, die deutsche Position in den Friedensverhandlungen zu berücksichtigen, sondern vielmehr einen Ausgleich in den Interessen der Siegermächte bei der 1919 in Paris abgehaltenen Friedenskonferenz herbei zu führen.2

Bereits der Waffenstillstand von 1918 nahm in seinen Bedingungen die Ausprägung des endgültigen Friedensvertrags voraus, die Bedingungen desselben, welche der Abgeordnete Matthias Erzberger am 9. November 1918 entgegennahm, machten eine Wiederaufnahme der Kampfhandlungen von deutscher Seite unmöglich. Die hohen Personen- und Sachschäden des Krieges - circa 10 Millionen getöteter Menschen, mehr als 20 Millionen Verwundete und über 6 Millionen kriegsgefangene Soldaten - führten zwangsläufig zu umfangreichen Forderungen der Alliierten an Deutschland, insbesondere von französischer Seite.

"In Frankreich mussten 230.000 Geb ä ude, 62.000 Stra ß en und Wege, 5.500 km

Eisenbahnstrecke, zahlreiche Br ü cken und Tunnel wiederhergestellt, viele tausend Fabriken neu aufgebaut und 3 Millionen Hektar landwirtschaftlicher Fl ä che rekultiviert werden."3 So zogen sich die deutschen Truppen bereits mit Waffenstillstand aus den besetzten Gebieten im Westen zurück, das gesamte linke Rheinufer wurde entmilitarisiert, erhebliche Teile des Kriegsmaterials sowie die Hochsee- und U-Boot- Flotte wurden übergeben und Deutschland verpflichtet, die besetzten Ostgebiete in einer noch zu bestimmenden Zeit zu räumen.4

Die Friedenskonferenz begann am 18. Januar 1919 in Paris schließlich ohne Beteiligung der Deutschen. Als Vorsitzender der Konferenz der 32 vertretenen Staaten wurde auf Vorschlag des amerikanischen Vertreters Wilson der französische Ministerpräsident Clemenceau gewählt. Aus einem 'Rat der Zehn', bestehend aus den Außenministern und Regierungschefs der USA, Großbritanniens, Frankreichs, Italiens und zwei Vertretern Japans, konstituierte sich schließlich der 'Rat der Vier' als Arbeits- und Entscheidungsgremium. Dieser bestand aus den Regierungschefs Wilson (USA), Lloyd George (Großbritannien), Clemenceau (Frankreich) und Orlando (Italien). Die Positionen gegenüber Deutschland waren unterschiedlich. Wilson räumte seiner Idee der Gründung eines Völkerbundes zur Verständigung der Völker und Vermeidung von Konfrontationen nach den Leiden des ersten Weltkrieges oberste Priorität ein. Die französische Position hingegen zielte auf eine umfassende Schwächung Deutschlands ab, in Anbetracht der zeitweisen deutlichen Überlegenheit wollte man diese Gelegenheit nicht ungenutzt verstreichen lassen. So sollten umfangreiche Gebietsabtretungen erzwungen, drastische Rüstungsbeschränkungen und Reparationsverpflichtungen gegen Deutschland durchgesetzt und ein Bündnissystem gegen das Reich mit dessen östlichen Nachbarn als 'cordon sanitaire' errichtet werden. Großbritannien hatte wesentliche Forderungen bereits in den Waffenstillstandsvereinbarungen erreicht; die Auslieferung aller U-Boote, die Internierung der Hochseeflotte sowie der Entzug der deutschen Handelsflotte gehörten zu den vorrangigen Interessen der Briten.5 Darüber hinaus stand für sie neben der Entmachtung Deutschlands die Einschränkung der französischen Hegemonialbestrebungen auf dem Kontinent im Vordergrund.

Für das Deutsche Reich jedoch bedeutete dies keine Aufwertung des eigenen Status; die Konferenz wurde ohne Vertreter Deutschlands abgehalten und die Öffentlichkeit musste bald zu dem Schluss kommen, dass Wilson sich mit seiner Idee des Ausgleichs zwischen den Völkern nur sehr bedingt gegen Clemenceau würde durchsetzen können. Am 7. Mai überreichte Clemenceau die unter den Alliierten ausgehandelten Bedingungen dem Führer der deutschen Delegation, Außenminister Graf Brockdorff-Rantzau. Die Reaktion in Deutschland spiegelte die Inhalte und Forderungen der Bedingungen wider. "In Deutschland entstand große Erregung, und die Gedankeng ä nge von Sozialisten und von Nationalisten kamen zu ganz ä hnlichen Ergebnissen: Das Ententekapital gebe seine Versklavungsabsichten zu erkennen, man stehe dem Vernichtungswillen des

Erbfeindes gegenüber. Scheidemann fand die eindrucksvolle Formulierung: 'Welche Hand müsste nicht verdorren, die sich und uns in solche Fesseln legt!' "6 Deutschland durfte Einwände und Vorschläge bezüglich der alliierten Bedingungen lediglich schriftlich vorlegen und fand weitestgehend kaum Gehör. Allerdings erlangte man von deutscher Seite zumindest kleine Teilerfolge, so die alliierte Zustimmung zu einer Volksabstimmung in Oberschlesien. Am 23. Juni stimmten Reichstag und deutsche Regierung - das neu gebildete Kabinett unter Reichskanzler Gustav Bauer - dem Vertag bedingungslos zu, am 28. Juni erfolgte die Unterzeichnung - zuvor verstrichen mehrere Ultimaten von alliierter Seite. Die deutsche Auffassung des Vertrags als 'Diktat von Versailles' liegt in seinen Inhalten begründet. So stellt die folgende Abbildung die Gebietsverluste des Deutschen Reiches dar, welche im Folgenden angeführt werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: "Das Deutsche Reich zur Zeit der Weimarer Republik". In: Büttner (2008).

Während der erste Teil des Vertragswerks in den Paragraphen 1 bis 26 die Satzung des Völkerbunds darstellte, wurden in den folgenden zwei Teilen des Vertrags die Forderungen an das Deutsche Reich formuliert. Schwer wogen die territorialen Konsequenzen des Weltkriegs für Deutschland; der größte Teil Westpreußens, Posen und Teile Ostpreußens sowie Hinterpommern musste an Polen abgetreten werden. Danzig wurde, nicht wie zuvor angedacht an Polen abgetreten, jedoch als 'Freie Stadt' dem Völkerbund unterstellt und somit der deutschen Hoheit entzogen. Das Memelland wurde nach vorübergehender französischer Verwaltung Litauen zugesprochen und das Hultschiner Ländchen fiel an die Tschechoslowakei. Im Westen fiel Elsass-Lothringen an Frankreich, das Saarland wurde bis zu einer auf 15 Jahre vertagten Volksabstimmung dem Völkerbund unterstellt und Frankreich wirtschaftlich zugänglich gemacht. Nach Volksabstimmungen fielen Eupen-Malmedy an Belgien, Nord-Schleswig an Dänemark und der östliche Teil Oberschlesiens an Polen.7 Die territorialen Verluste sind in der folgenden Abbildung tabellarisch aufgeführt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: "Deutsche Gebietsverluste". In: Kluge (2006), S. 46.

Neben diesen massiven Gebietsverlusten - Deutschland musste 13 Prozent seiner Fläche und 10 Prozent seiner Bevölkerung abgeben - wogen besonders die wirtschaftlichen Konsequenzen schwer. Große Teile der Eisenerz-, Zinkerz-, und Steinkohlevorkommen sowie der Bleiminen, Hochöfen, Eisen- und Stahlproduktionsstätten und der landwirtschaftlichen Nutzfläche gingen verloren. Weiterhin wurden die deutschen Patente und Urheberrechte annulliert, die Kolonien gingen verlustig, Auslandsvermögen in alliierten Staaten wurden enteignet und 90 Prozent der Handelsflotte und ein Viertel der Fischfangflotte musste abgeliefert werden. Weiterhin musste Deutschland den alliierten fünf Jahre lang eine wirtschaftliche Meistbegünstigung gewähren und freie Nutzung der Verkehrswege gestatten. Darüber hinaus ergaben sich aus dem Vertragswerk massive militärische Restriktionen. Das Heer wurde auf eine 100.000 Mann starke Berufsarmee beschränkt, die Marine durfte nicht mehr als 15.000 Mann umfassen. Panzertruppen, Luftwaffe, Gas- und U-Boot-Waffen wurden ebenso verboten wie die Wiedereinführung der Wehrpflicht. Entgegen dem Willen der deutschen Regierung wurde die internierte Hochseeflotte von ihrem Kommandeur versenkt, bevor sie an die Alliierten übergeben werden konnte. Darüber hinaus wurde entlang des seit dem Waffenstillstand besetzten linken Rheinufer auch auf der rechten Seite des Flusses eine 50 km breite entmilitarisierte Zone vorgeschrieben - die Kosten für die Besatzung hatte Deutschland zu tragen.

Eine der wichtigsten Fragen jedoch war die nach der Höhe der durch Deutschland zu leistenden Reparationen; bereits mit Waffenstillstand waren große Teile der Lokomotiven, Eisenbahnwaggons und Lastkraftwagen sowie der größte Teil der Handelsflotte abgegeben worden. Hinzu kamen umfangreiche Kohlen-, Holz-, Vieh- und weitere Sachleistungen. Die Frage nach der Höhe der Geldforderungen wurde immer wieder überdacht, eine erste Zahlung wurde auf 20 Milliarden Goldmark festgesetzt und die Ermittlung der endgültigen Höhe der Zahlungen und die Entwicklung eines Zahlungsplans einer alliierten 'Reparationskommission' übertragen. Zwar konnten einige wenige Punkte des Vertrages von deutscher Seite revidiert werden, so insbesondere die Paragraphen 227 bis 230, welche unter anderem die Auslieferung des Kaisers und anderer hochrangiger Persönlichkeiten als Kriegsverbrecher forderten. Jedoch wog die im Paragraph 231 festgeschriebene alleinige Kriegsschuld Deutschlands und seiner Verbündeten schwer auf den deutschen Gemütern. Wenngleich im folgenden Paragraphen 232 die Unfähigkeit Deutschlands zur umfassenden Erstattung aller aus dieser Kriegsschuld entstandenen Schäden anerkannt wurde - und die Schuldzuweisung somit eher moralischer Natur war und eine Legitimation der bereits festgeschriebenen Forderungen darstellte - so bildete dieser 'Kriegsschuldparagraph' eine Grundlage für den deutschen Widerstand gegen 'das Diktat' von Versailles.8 In seinem Endergebnis sah sich der Vertrag Kritik von allen Seiten ausgesetzt - zu hart oder zu milde sei er, je nach Sicht der Betrachtenden. Es war ein Vertrag entstanden, der "hart genug war, um als 'Karthagofriede' angegriffen zu werden, und der dennoch milde genug war, um das riesige Potential der Weltmacht von gestern nur in milit ä rischer, somit oberfl ächlicher Hinsicht zu beeintr ächtigen."9

[...]


1 Krüger, Peter: Die Auß enpolitik der Republik von Weimar. Wissenschaftliche Buchgesellschaft. Darmstadt 1985, S. 1.

2 Vgl. Kolb, Eberhard: Die Weimarer Republik. R. Oldenbourg Verlag. 6. Auflage. München 2002. ( = Oldenbourg Grundriß der Geschichte; Bd. 16), S. 24.

3 Büttner, Ursula: Weimar. Die ü berforderte Republik 1918-1933. Leistungen und Versagen in Staat, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur. Verlag Klett-Cotta. Stuttgart 2008, S. 121.

4 Vgl. Kluge, Ullrich: Die Weimarer Republik. Verlag Ferdinand Schöningh. Paderborn 2006, S. 45f.

5 Vgl. Kolb, Eberhard (2002): Die Weimarer Republik, S. 25ff.

6 Nolte, Ernst: Die Weimarer Republik. Demokratie zwischen Lenin und Hitler. Herbig Verlag. München 2006, S. 61.

7 Vgl. Büttner, Ursula (2008): Weimar. Die ü berforderte Republik 1918-1933, S. 124f. 7

8 Vgl. Nolte, Ernst (2006): Die Weimarer Republik, S. 61ff.

9 ders., S. 64.

Details

Seiten
28
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640684977
ISBN (Buch)
9783640684830
Dateigröße
1.4 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v156046
Institution / Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg
Note
1,3
Schlagworte
Geschichte Locarno Rapallo Weimarer Republik Deutsches Reich Versailles Versailler Vertrag Sowjetunion Stresemann deutsche Außenpolitik Dawes-Plan Chamberlain Briand Litvinov Ost-West

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