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Die Ruhrpolen. Gelungene Integration oder erzwungene Assimilation?

von Martin Philipp Wiesert (Autor)

Seminararbeit 2010 23 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die staatliche Germanisierungspolitik
2.1 Oberwachung des ruhrpolnischen Organisationswesens
2.2 Die Schule als Institution zur „Bekehrung“
2.3 Behinderungen der Religionsausubung
2.4 Das Angebot zur Namensanderung

3. Gesellschaftliche Diskriminierungen der Ruhrpolen
3.1 Diffamierungen durch deutsche Mitburger
3.2 Die anti-polnische Stimmung der Presse
3.3 Die Ruhrpolen im Beruf - Lohndrucker und Streikbrecher

4. Exkurs: Der „Proleten- und Polackenverein“ Schalke

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

7. Anhang

1. Einleitung

Die vorliegende Seminararbeit behandelt die Einwanderung und Integration polnischer Arbeitsmigranten ins Ruhrgebiet nach Grundung des deutschen Kaiserreichs 1871 bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs.

Im Zuge der industriellen Erschließiung des Ruhrgebiets Mitte des 19. Jahrhunderts kam es zu einer massiven Einwanderung in die Region. Aufgrund der wirtschaftlichen Expansion wurden Arbeitskrafte aus vielen Teilen des damaligen deutschen Kaiserreiches angeworben. Schnell bildeten dabei polnischstammige Einwohner der preußiischen Ostprovinzen eine der zahlenstarksten Immigrantengruppen.[1] Die industriellen Unternehmer im Ruhrgebiet konnten durch die Anwerbung von polnischen Arbeitskraften ihren sprunghaft gestiegenen Bedarf abdecken. Die oft verarmten Polen aus den meist landlich gepragten Ostgebieten waren zur Verbesserung ihrer Lebensumstande außierst bereit ins aufstrebende Ruhrgebiet auszuwandern.[2] In Zeiten der zunehmenden Industrialisierung bot ohnehin fast nur noch das Leben in urbanen und industriellen Raumen Chancen fur einen sozialen Aufstieg. Die Einwanderungswellen ins Ruhrgebiet machten die Region schließlich erst zu einem urbanen Ballungsraum. Aus Dorfern und Kleinstadten wurden Großstadte.

Seit den drei Teilungen des Doppelstaates Polen-Litauen Ende des 18. Jahrhunderts existierte bis 1918 kein souveraner, eigenstandiger polnischer Staat mehr. PreuRen, das russische Zarenreich und das Kaiserreich Osterreich-Ungarn okkupierten, teilten und verleibten sich das Land ein. Als Folge dessen lebten Millionen von Polen auf preußischem, spater deutschem, Gebiet und wurden zu preuRischen beziehungsweise deutschen Staatsburgern. Die slawisch-polnischen Siedlungsgebiete in Osteuropa waren bereits seit dem Mittelalter immer wieder zwischen Deutschen, Polen, Russen und Balten umstritten. Stets waren sie in verschiedenen Staatsgebilden eingegliedert. Dies fuhrte schon fruh zur Bildung von historischen slawisch-polnischen Minderheiten in den jeweiligen deutschen Staaten.

Heute erkennt man noch deutlich die Pragung der Bevolkerung des Ruhrgebiets durch die polnischen Zuwanderer. Auffallend sind viele polnische Familiennamen und Worter im Ruhrgebietsdialekt. Das Bewusstsein fur die polnische Abstammung ist unter der großen Mehrheit der Nachfahren jedoch nicht mehr existent. Mit dem Vergessen verschwanden naturlich auch das Ausleben von polnischer Kultur und Tradition unter den folgenden Generationen. Dieser Umstand, falls nicht schon in Vergessenheit geraten, wurde und wird in der deutschen Offentlichkeit oft voreilig damit begrundet, dass die Einwanderung der Polen ins Ruhrgebiet ein Beispiel fur gelungene Integration darstellt. An anderen Stellen wird allerdings auch von einer erzwungen Assimilation der sogenannten Ruhrpolen gesprochen. Letztere Behauptung erscheint wissenschaftlich fundierter. Ziel dieser Arbeit soll es deshalb sein, Widrigkeiten und Probleme aufzuzeigen, welche sich den Ruhrpolen damals stellten. Dabei handelt es sich zum einen um Repressionen von staatlicher Seite, zum anderen um Diskriminierungen in Beruf und Alltag. Es soll dadurch schlieRlich der Frage nachgegangen werden, ob die Migration der Ruhrpolen tatsachlich als Beispiel fur eine gelungene Integration angegeben werden kann oder ob diese eher unter Druck zustande kam.

2. Die staatliche Germanisierunqspolitik

Mit der Grundung des deutschen Kaiserreichs nach dem deutsch- franzosischen Krieg von 1870 und 1871 entstand ein deutlich definiertes und starkes Konzept einer „deutschen Nation". Ein nationales Bewusstsein sollte als Basis des Zusammenhalts fur das neue Reich dienen. Hintergrund dessen ist die jahrhundertlange Fragmentierung Deutschlands in viele einzelne, teilweise untereinander konkurrierende, Staaten. Um die Einheit der Nation zu gewahrleisten, sollte die Bevolkerung kulturell moglichst homogen sein. In dieser Hinsicht waren fremdlandische Aspekte selbstverstandlich unerwunscht. Jedoch lebten einige nationale Minderheiten sowie zugezogene auslandische Arbeitsmigranten auf dem deutschen Staatsgebiet. GroRte Minderheit war die historisch polnischstammige, wie in der Einleitung bereits beschrieben. Ganz im Sinne des deutschen Nationenkonzepts war die staatliche Minderheitenpolitik im Zuge des sogenannten „Kulturkampfs“ schließlich von konservativen, intoleranten Repressionen gepragt.[3]

Die Polen als traditionell großtenteils widerwillige und auf ihre eigene nationale Identitat beharrende Minderheit waren somit von der staatlichen Repressionspolitik immens betroffen. Sie wurden politisch als Staatsfeinde definiert.[4]

Die Maßnahmen gegen die Polen im damaligen Deutschland zielten auf eine Germanisierung dieser nationalen Minderheit ab. Sie hatten jedoch meist das Gegenteil zur Folge. Je mehr Repressionen die Polen verspurten, desto mehr nationalpolnische Gesinnung entstand unter ihnen. Ebenso starkten die Repressionen die Bildung einer ausgepragten polnischen Subkultur. In der Segregation versuchten sich die Polen vor Diskriminierungen zu schutzen.[5] Dazu ist festzuhalten, dass die polnische Minderheit schon in ihren Herkunftsgebieten - den preuRischen Ostprovinzen - und vor Grundung des deutschen Reichs Germanisierungsansatzen ausgesetzt war. Zum Beispiel siedelte die preußische Regierung nach den polnischen Teilungen Deutsche aus den ubrigen Teilen Preußens in den eroberten Landereien an. Polnischer Großgrundbesitz wurde zu Gunsten deutscher Siedler aufgekauft und die Polen zu einfachen Pachtern oder Landarbeitern heruntergestuft.[6] Manifestiert wurde dies im Ansiedlungsgesetz von 1904, das den Haus- und Landerwerb fur Polen in den Ostprovinzen unmoglich machte und sie somit indirekt zur Auswanderung ins Ruhrgebiet beziehungsweise dem Verbleib dort trieb.[7]

Politische und soziale Marginalisierung war fur die Polen also der Hauptfaktor ins aufstrebende Ruhrgebiet auszuwandern. Dort angekommen erlebten sie eine noch groRere Repression und Diskriminierung. Im Gegensatz zu ihrer alten Heimat, wo sie gebietsweise die Mehrheit der Bevolkerung stellten, fielen sie im Ruhrgebiet als Fremde auf.[8]

2.1 Uberwachunq des ruhrpolnischen Orqanisationswesens

Im Zuge ihrer Segregation zum Schutz gegen Repressionen und Diskriminierungen sowie zum Erhalt der eigenen nationalen Identitat, bauten sich die Ruhrpolen ein ausgiebiges Organisationswesen auf.

Wichtigste Beispiele hierfur sind die vielen polnischen Kirchenvereine sowie die „Sok6t“-Turnvereine. Daruber hinaus zahlt man auch den Bund der Polen[9] und die polnische Berufsvereinigung ZZP dazu. Besonders die ZZP wurde zu einem wichtigen Organ, da die deutschen Gewerkschaften die Ruhrpolen nur mangelhaft gleichberechtigt zu den deutschen Arbeitern unterstutzten. Den Ruhrpolen boten sich damit Moglichkeiten zur Partizipation am gesellschaftlichen Leben, die sie aufgrund der Ablehnung der burgerlichen deutschen Gesellschaft und ihrer Wohnlage in peripheren Siedlungen sonst nicht gehabt hatten. Außerdem war die Mitgliedschaft in einem polnischen Verein fur sie eine SchutzmaRnahme vor den Germanisierungsbestrebungen des Staats.[10]

Die staatlichen Behorden sahen laut Peters-Schildgen in dem Aufbau eines polnischen Gemeinwesens wiederum die Gefahr einer großpolnischen Agitation mit den Zielen der Wiederherstellung eines polnischen Staats oder der „Polonisierung“ des Westens Deutschlands. Folglich begann eine Oberwachung der polnischen Vereinsaktivitaten durch die Polizei. Polnischsprechende Beamte uberwachten beispielsweise Versammlungen und fuhrten ausgiebige Protokolle daruber. Das preuRische Vereinsgesetz untersagte auch das Benutzen von polnischen Fahnen, Trachten oder Symbolen. Den „Sokół“-Vereinen wurde beispielsweise aufgrund ihrer Durchfuhrung von Turnubungen unterstellt, dass sie paramilitarische Organisationen seien, welche ihre Mitglieder fur einen polnischen Widerstand im deutschen Reich militarisch drillen. Weitere Schritte seitens der Regierung, um die Oberwachung der ruhrpolnischen Bewegung rechtlich abzusichern und institutionell zu koordinieren, waren die Verabschiedung des „Reichsvereinsgesetz“ von 1908, das den Gebrauch der polnischen Sprache in offentlichen Versammlungen verbot, sowie die Einrichtung einer „Zentralstelle fur die Oberwachung der Polenbewegung im Rheinisch- Westfalischen Industriegebiet“ 1909 in Bochum.[11]

Matwiejczyk halt zusatzlich fest, dass speziell die polnisch-katholischen Kirchenvereine, welche den Großteil des ruhrpolnischen Vereinswesens stellten, von den Repressionen betroffen waren. Die Kirchenvereine wurden von den Regierungsbezirken zunehmend politisiert und als Kern der nationalpolnischen Propaganda angesehen. Dies war eine Fehleinschatzung. Dennoch ordnete der Prasident des Regierungsbezirks Arnsberg am 15. Februar 1900 sogar an, offentliche Feierlichkeiten wie Umzuge und Prozessionen zu verbieten und das sonstige Vereinsleben polizeilich zu uberwachen. Die Vereine wehrten sich jedoch oft erfolgreich vor Gericht. Dazu kam, dass es nicht genug geeignete Polizisten fur diese umfangreiche Aufgabe gab. Durch die juristischen Erfolge der Vereine begannen die Polizeibehorden sie offiziell als politisch einstufen zu lassen, womit die Behorden dann wiederum vor Gericht Recht erhielten.[12] Die Nationalsozialisten setzten, nach anfanglicher scheinheiliger Gewahrung, dem polnischen Organisationswesen mit dem Oberfall auf Polen 1939 schließlich ein schreckliches Ende. Alle polnischen Organisationen wurden verboten und ihr Vermogen beschlagnahmt.[13] Am 11. September verhaftete die Gestapo 249 fuhrende Personen der ruhrpolnischen Minderheit und deportierte sie in Konzentrationslagern, wo viele von ihnen ermordet wurden.[14]

2.2 Die Schule als Institution zur „Bekehrunq“

Im Text von Oenning findet sich ein Abschnitt, der treffend die damalige Schulpolitik im Hinblick auf die wachsenden Zahlen ruhrpolnischer Kinder und Jugendlicher beschreibt. Die Schule wurde zu einem zentralen Instrument der Germanisierung, da sich hier die Moglichkeit bot Heranwachsende mit Migrationshintergrund in ihrer sozialen Integration entscheidend zu beeinflussen. Ebenso konnte die machtdominante Mehrheit einen Aufstieg der Minderheit unterbinden. Dies auRerte sich vor allem in der Ablehnung polnischsprachigen Unterricht anzubieten. Dadurch entstand eine Art „doppelter Halbsprachigkeit“ bei den polnischen Kindern, was zu wenig Schulerfolg fuhrte. Ihre misslungene Schullaufbahn bestimmte dann spater ihre gesellschaftliche Stellung. Somit boten sich fur sie kaum Chancen der Arbeiterklasse zu entkommen und eventuell an gesellschaftlich einflussreiche Positionen zu gelangen. Auch privater beziehungsweise geheimer Polnischunterricht wurde im Deutschen Kaiserreich strafrechtlich verfolgt. Im Ruhrgebiet wurden nach einer Anordnung des „Ministeriums fur Unterricht- und Medizinalangelegenheiten“ spezielle „Polenklassen“ eingerichtet. Erfahrene Lehrer ubernahmen die Fuhrung dieser Klassen, die die ethnische Bekehrung der polnischstammigen Kinder zum Deutschtum herbeifuhren sollten.[15]

An anderer Stelle erfahrt man bei Oenning durch Zeitzeugeninterviews auch von offener Diskriminierung polnischstammiger Schulerinnen und Schuler durch die Lehrer. So wurden die polnischen Kinder und Jugendlichen von ihren Lehrern oft aufgrund ihrer Abstammung beleidigt, wegen mangelnden Deutschkenntnissen geschlagen[16] oder ihnen wurde vorgeworfen die deutschen Schuler aufgrund ihres schlechten Deutsch und ihrer mangelnden Intelligenz am Weiterkommen zu behindern. Nach Abschluss der Schulzeit waren ruhrpolnische Jugendliche bei der Suche nach einer Lehrstelle haufig benachteiligt. Passend dazu boten die Arbeitsamter ihnen meist nur die

Berufe ihrer Vater, sprich Bergmann oder Arbeiter in der Eisen- und Stahlindustrie, an.[17]

2.3 Behinderunqen der Reliaionsausubunq

Die Polen sind ein traditionell sehr religioses Volk, in dem hauptsachlich der romisch-katholische Glaube vorherrscht. Nach Matwiejczyk fehlte den Polen nach der Zerschlagung ihres Landes Ende des 18. Jahrhunderts ein gemeinsames nationales Bewusstsein und eine gemeinsame Identitat. Durch viele unterschiedliche Regionalismen waren die Polen eher in einzelne Volksgruppen zersplittert, mit denen sich die jeweiligen Angehorigen starker identifizierten. Die Religion, als einzig wirklich einigender Bezugspunkt, wurde somit ein entscheidender Faktor fur das polnische Selbstbewusstsein.[18] Im Ruhrgebiet bildeten sich nach der Immigration der Polen schnell viele unpolitische polnische Kirchenvereine. Diese wurden allerdings, wie in Kapitel 2.1 bereits beschrieben, in ihren Tatigkeiten gesetzlich eingeschrankt. Dabei hatte der Katholizismus sogar integrationsfordernd dienen konnen, wurde er doch mit der Mehrheit der einheimischen oder zugezogenen deutschen Bevolkerung des Ruhrgebiets geteilt. Hauptproblem hierbei waren die im Ruhrgebiet zunachst fehlenden polnischsprachigen Geistlichen.[19]

Erst 1885 wurde der polnische Pater Josef Szotowski ins Ruhrgebiet geschickt und 1890 von seinem Landsmann Pater Franz Liss abgelost.[20] Mit der Ankunft der polnischen Seelsorger bluhte das religiose Leben der Ruhrpolen auf. Die polnisch-katholischen Vereine wurden 1893 in den neuen „Diozesanverband der Katholischen Arbeitervereine fur die Diozese Paderborn“ aufgenommen. Liss sah es als Pflicht des Verbands an, die polnischen Vereine vor den zunehmenden Repressionen der preußischen Behorden zu schutzen. Außerdem grundete er in Bochum die polnischsprachige Zeitung „Wiarus Polski“ als Presseorgan fur Ruhrpolen.

[...]


[1] Zur Vereinfachung sind in dieser Hausarbeit mit dem Begriff „Ruhrpolen“, bzw. wenn die Rede von polnischen Einwanderern ist, alle polnischstammigen bzw. polnischsprachigen Ethnien gemeint. Dazu zahlen schlesische, west- und ostpreubische, pommersche und Posener Polen sowie Masuren und Kaschuben. In der Literatur werden die Unterschiede zwischen diesen Gruppen verschieden gewichtet und Zahlen entweder zusammengefasst oder getrennt angegeben, womit im Grunde keine einheitlichen Definitionen existieren. An bestimmten Stellen geht die Seminararbeit aber ebenfalls auf einige Differenzen ein.

[2] Teile Schlesiens, speziell Oberschlesien, waren zwar dicht besiedelt und industriell gepragt, dennoch wanderten viele polnische Facharbeiter aus dem gleichen Grund ins Ruhrgebiet ab.

[3] Vgl. Krampen, 2001, S. 77 - 81 und 86 - 88

[4] Oenning, 1991, S. 97

[5] Klessmann, 1978, S. 60f

[6] Vgl. ebd., S. 23 - 29

[7] Ebd., S. 65

[8] Vgl. Klessmann, 1978, S. 60f

[9] Ein Verein zum Erhalt der polnischen Kultur, der 1922 in Berlin, mit Sitz bis heute in Bochum, gegrundet wurde.

[10] Vgl. Peters-Schildgen, 2006, S. 49 und 57

[11] 2006, S. 62f

[12] 2006, S. 34f

[13] Krampen, 2001, S. 89

[14] Oenning, 1991, S. 100

[15] 1991, S. 70f

[16] Die Prugelstrafe war in den Schulen damals naturlich noch ublich.

[17] 1991, S. 110 - 113

[18] Ausgenommen die Masuren als polnischstammige Ethnie mit hauptsachlich evangelischem Glauben, weshalb diese auch eher als zum Deutschtum assimilationsbereit galten.

[19] 2006, S. 13 - 15

[20] Ebd., S. 19

Details

Seiten
23
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640670208
ISBN (Buch)
9783640670420
Dateigröße
943 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v154347
Institution / Hochschule
Ruhr-Universität Bochum – Fakultät Sozialwissenschaft - Sektion Soziologie
Note
1,7
Schlagworte
Ruhrpolen Ruhrgebiet Polen Soziologie Migration

Autor

  • Martin Philipp Wiesert (Autor)

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