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Informelles Lernen im Web 2.0 und dessen Bedeutung für die politische Erwachsenenbildung

Hausarbeit 2010 24 Seiten

Pädagogik - Erwachsenenbildung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Aufbau der Arbeit

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Informelles, politisches Lernen in digitalen Räumen - Stand der Forschung
2.1 Informelles Lernen im sozialen Umfeld
2.2 Der Kontext - Lernen in digitalen Räumen
2.3 Der Lernende - Mittelpunkt des informellen Lernprozesses

3. Ausgewählte Anwendungen des Web 2.0 - Besonderheiten, Lernmöglichkeiten, Konsequenzen für die Kompetenzentwicklung
3.1 Social Communities
3.2 Wikipedia
3.3 Weblogs

4. Der Kompetenzerwerb informeller politischer Bildung

5. Schlussbetrachtung und Ausblick

6. Literaturverzeichnis

Aufbau der Arbeit

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

„Web 2.0: Politische Bildung in 140 Zeichen?“ - unter diesem Titel veranstaltete die Bundeszentrale für politische Bildung im Februar 2010 eine Fachtagung, in der sie der Frage nachging, „… in wie weit die neuen Kommunikationsformen des Internets eine Möglichkeit sind, Partizipation und gesellschaftliches Engagement zu befördern“. Aus Sicht des Präsidenten der Bundeszentrale für politische Bildung müssten „…einerseits die Möglichkeiten des modernen Internets auf die Formate der politischen Bildung übertragen (werden und) andererseits Kompetenzen vermittel(t) (werden), um die gebotenen Inhalte einordnen und sich die eigene Meinung dazu bilden zu können“ (Bundezentrale für politische Bildung 2010).

Diese Aussagen zeigen: Der Umgang mit Medien des Web 2.0 als auch die Frage nach ihrer Nutzbarmachung für die politische Bildung beschäftigen die Fachwelt. Da- hinter liegt die Grunderkenntnis, dass sich der Umgang mit den neuen Medien verän- dert und daraus neue Potentiale für die politische Bildung und das politische Lernen entstehen können. Aber was versteckt sich hinter dem Begriff „Web 2.0“? Dieser Beg- riff steht synonym für einen Wandel der Online-Welt durch sogenannte Social Soft- ware. Sie bringt Menschen via Internet1 miteinander in Verbindung, schafft neue Kom- munikationswege, neue Formen der Kooperation und Kollaboration - kurz ein neues Verständnis von Internet. Versucht man zu verstehen, wie Erwachsene online Lernen - bietet der Blick auf das Lernen im Informellen ein nutzbares Analysekonzept. Es fragt danach, wie Erwachsene lernen - auch online.

Vieles2 was ein erwachsener Mensch in seinem Leben lernt, findet im Informellen statt, außerhalb von Bildungsinstitutionen, selbstgesteuert, bewusst oder unbewusst. Lernen im Kreis von Freunden, bei der Suche nach einer Problemlösung. Ein Großteil dieser Lernprozesse wird heute von neuen Medien angestoßen oder entwickelt sich in der Auseinandersetzung mit diesen.

Die vorliegende Arbeit untersucht die Schnittmenge aus Web 2.0, politischer Erwach- senenbildung und informellen Lernen. Folgende Leitfragen stehen dabei im Zentrum der Analyse:

- Wie findet informelles Lernen im Web 2.0 statt?
- Welche Kompetenzen werden beim informellen Lernen im Web 2.0 mit Blick auf die politische Erwachsenenbildung entwickelt?
- Ist Social Software eine geeignete Vermittlungs- und Aneignungsform für die politische Erwachsenenbildung?
- Inwieweit entsprechen die im Web 2.0 erworbenen Kompetenzen den Anforde- rungen der politischen Erwachsenenbildung?

Die Arbeit verfolgt folgende drei Ziele:

1. Informelles Lernen soll als ein Zugang zur politischen Erwachsenenbildung dargestellt und dessen Bedeutung im Kontext des Web 2.0 hervorgehoben werden.
2. Es werden verschiedene Anwendungen aus der Social Software vorgestellt. Im Vordergrund stehen dabei deren Nutzungspotentiale für Lernende und die Kon- sequenzen für die Kompetenzentwicklung in der politischen Bildung.
3. In der Schlussbetrachtung soll schließlich der Frage nachgegangen werden: Hype oder nachhaltiges, selbstorganisiertes Lernen? Kann politische Erwach- senenbildung das informelle Lernen über Web-2.0.-Medien wirksam einsetzen?

Der Schwerpunkt der Ausarbeitungen liegt in der Analyse der Wechselwirkungen in- formellen Lernens in „digitalen Räumen“ auf die politische Erwachsenenbildung. Die Arbeit stützt sich auf neuere wissenschaftliche Untersuchungen zu dieser Fragestel- lung. Im Fokus steht dabei die private Nutzung des Internets für die Entfaltung der politischen Persönlichkeit - ausgeblendet werden professionelle Angebote der politi- schen Kommunikation von Parteien und Organisationen. Auch werden Prozesse des informellen Lernens im Zusammenhang mit E-Learning-Plattformen ausgeblendet.3

Zunächst wird in Kapitel zwei der begriffliche und definitorische Rahmen gelegt. Dabei wird das Feld des informellen Lernens in digitalen Räumen für die politische Bildung ausgeleuchtet. In Kapitel drei werden schließlich drei ausgewählte Anwendungen des Web 2.0 heraus gegriffen und auf ihre Lernmöglichkeiten hin analysiert. Kapitel vier fasst schließlich die Möglichkeiten des Kompetenzerwerbs für die politische Erwachsenenbildung zusammen und bewertet sie abschließend.

2. Informelles, politisches Lernen in digitalen Räumen - Stand der For- schung

Im folgenden Kapitel wird der aktuelle Stand der wissenschaftlichen Auseinandersetzung zum Untersuchungsgegenstand dargestellt, in dem relevante Theorien und Konzepte vorgestellt werden. Dabei wird zunächst unter Punkt 2.1 die Bedeutung informellen Lernens im sozialen Umfeld abgebildet, um die Schnittmenge zwischen politischer Bildung und informellen Lernen darzustellen.

In Anlehnung an Matthias Rohs wird dann im Anschluss eine definitorische Einordnung des Themas „informelles Lernen im Web 2.0“ anhand zweier Kriterien vorgenommen werden(Vgl. Rohs 2008, S. 27): Zunächst wird der Kontext betrachtet und die Frage gestellt, wie Lernen in digitalen Räumen erfolgt. Schließlich wird die Rolle des Lernen- den dargestellt, in dem dessen Lernabsicht und das Bewusstsein über den Lernpro- zess dargestellt werden. Rohs nutzt als weiteres Kriterium das Lernergebnis - dieses wird in Kapitel vier nach der Vorstellung der Web-2.0-Anwendungen näher untersucht.4

2.1 Informelles Lernen im sozialen Umfeld

Definition informellen Lernens

Bis heute gibt es keine einheitliche Definition informellen Lernens (Overwien 2005, S. 342).5 Die Spanne reicht von informellen Lernprozessen am Rande institutionell gebundener Veranstaltungen bis hin zu Lernprozessen, die als solche nicht mehr wahrnehmbar sind und zufällig ablaufen.

Dohmen begreift informelles Lernen als „ein Mittel zum Zweck“. Es gehe dabei nicht um das Lernen an sich, wie in Schulen oder Bildungsinstitutionen, sondern um „… die bessere Lösung einer außerschulischen Aufgabe, einer Situationsanforderung …“ (Dohmen 2001, S. 17). Informelles Lernen passiere nach Dohmen „…im Zusammen- hang mit anderen Tätigkeiten und anderen Zielsetzungen als sinnvolle und notwendige Hilfe zum besseren Zurechtkommen in der Umwelt“ (ebd., S. 23). Die Lernerfahrung findet nach dieser Definition in der Auseinandersetzung mit den Anforderungen verschiedener Lebensbereich statt und ist problem- bzw. lösungsorientiert.

Ein weiteres Element des informellen Lernbegriffs legt der kanadische Forscher Livingstone vor. Er definiert informelles Lernen als „… any activity involving the pursuit of understanding, knowledge or skill which occurs without the presence of externally imposed curricula criteria“ (Livingstone 2001, Kap.1, Abs. 7). Fernab von der Frage in welchem Kontext das Lernen geschieht, wird in dieser Definition die Abwesenheit von Lehrplänen, Kriterien oder die Durchführung des Prozesses durch Lehrkräfte hervor- gehoben (Overwien 2009, S. 25).

Diese beiden Kriterien - die problemorientierte Auseinandersetzung mit einer Umwelt und die Abwesenheit von formal von außen festgesetzten Lernkriterien - prägen das in dieser Arbeit zugrunde gelegte Verständnis informellen Lernens.

Die Schnittmenge informellen Lernens zur politischen Bildung und deren Aufgaben

Günther Dohmen stellt 2001 im Rahmen eines Forschungsberichts für das deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung die Kompetenzpotentiale informellen Lernens, welche im Prozess des lebenslangen Lernens erworben werden, dar. Grund- lage einer humanen Bildungspolitik solle danach sein, die „demokratische Partizipati- onsmotivation“ sowie die „bürgerschaftliche Zusammenarbeit“ zu erhöhen und „… bisher Benachteiligte in eine breitere Bildungsbewegung …“ einzubeziehen (Dohmen 2001, S. 2). Dieser Bericht macht deutlich, dass informelles Lernen „… als ebenso wichtig und notwendig wie die formale Bildung …“ erachtet wird (Severing 2010, S. 149).

Die Schnittmenge zu einem politischen Bildungsauftrag wird in diesem Bericht deutlich. Die Aufgaben der politischen Erwachsenenbildung bestehen

1. in der Aufklärung über politische Gegebenheiten,
2. in der Festigung eines politischen Bewusstseins und
3. in der Stärkung des politischen Gestaltungswillens und der Mitarbeit (Vgl. Be- cker/ Krüger 2009, S. 636).

„Politischer Bildung geht es (…) nicht lediglich um kognitive Wissensvermittlung, son- dern zugleich um handlungsorientierte Lernprozesse mit der Perspektive, dass das gelernte Wissen auch im staatsbürgerlichen Handeln, in der biographischen Entwick- lung und der politisch-sozialen Lebenswelt reflexiv bedeutsam und praktisch relevant ist bzw. wird“ (Hafeneger 2009, S. 861). Der Blick auf informelle Lernprozesse er- schließt daher für die politische Erwachsenenbildung neue Lernräume und auch Lernpotentiale.

Im Auftrag des österreichischen Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur verfasste Reinhard Zürcher 2007 einen weiteren Forschungsbericht zum informellen Lernen. Neben den oben ausgeführten politischen und pädagogischen Begründungen, führt er als weiteres Argument die Potentiale der neuen Internet- und Kommunika- tionstechnologien für Lernprozesse an (Zürcher 2007, S. 10). Zürcher betont allerdings, dass sich „…soziale Ungleichheiten auch im virtuellen Raum widerspiegeln und dass sich hier individuelle Präferenzen und Sozialstrukturen abbilden“ (ebd., S. 77).

Lernen im sozialen Umfeld

Welche Potentiale informelles Lernen für die politische Bildung entfalten kann, verdeut- lichen Studien zum „Lernen im sozialen Umfeld“. Bernd Overwien hat in seinen jüngs- ten Veröffentlichungen die Bedeutung informellen Lernens im Kontext der politischen Bildung und nachhaltigen Entwicklung dargestellt (Vgl. Overwien 2005; 2007; 2009).

Damit schließt er an die bereits Mitte der 1990er Jahre begonnen wissenschaftlichen Untersuchungen zum informellen Lernen in sozialen Bewegungen an (Vgl. Overwien 2005, S.349). In diesen Studien wird das Lernen von Individuen in einem sozialen Kontext thematisiert. Gefragt wird hier nach den Kompetenzen, die durch ehrenamtliches Engagement in sozialen Projekten oder Vereinen erworben werden (Vgl. Zürcher 2007, S. 19). Insbesondere Ende der 1990er Jahre rückten diese Untersuchungen auch das bürgerschaftliche Engagement in den neuen sozialen Bewegungen in den Fokus (Vgl. Colley/Hodkins/Marlcom 2003, S. 44f).

Erlernt wird hier handlungsorientiertes Wissen, das auch für den Kontext der politi- schen Erwachsenenbildung relevant ist. Ein wichtiges Ergebnis dieser Studien ist es, neue Lernorte innerhalb und außerhalb von Institutionen darzustellen und anzuerken- nen. Die Ergebnisse dieser Studien lassen sich auch auf das informelle Lernen im Internet übertragen.6

2.2 Der Kontext - Lernen in digitalen Räumen

Analog zu Forschungsansätzen zum Lernen in sozialen Räumen (s.o., vgl. Overwien 2007, S. 349; Zürcher 2007 S. 19-21; Trier/Hartmann/Aulerich 2001) kann das Internet und im Besonderen das heutige Web 2.0 als sozialer, digitaler Raum bezeichnet wer- den. Kennzeichnend für diesen „digitalen Raum“ ist, dass er hochdynamisch, komplex und vernetzt ist. Hochdynamisch deshalb, weil verschiedene Anwendungen des Web 2.0 untereinander kombinierbar sind und sich auch in einem stetigen Austausch mit ihren Nutzerinnen und Nutzern weiterentwickeln (Vgl. Schmidt 2006, S. 39; Thiedeke 2008, S. 47).

Auch in der wissenschaftlichen Auseinandersetzung wird das Internet als Raum anerkannt, der zur „… aktiven politischen Partizipation genutzt werden kann“ (Fritz/ Maier/ Böhnisch 2006, S. 65). Gleichwohl wird die Annahme verneint, dass ausschließlich über das Internet politische Bildung vermittelt werden kann.

Informations-, Identitäts- und Beziehungsmanagement - das sind nach Jan Schmidt die drei wesentlichen Elemente der Social Software, die den Aufbau von „(Teil)- Öffentlichkeiten hypertextueller und sozialer Netzwerke unterstützen“ (Schmidt 2006, S. 38). Damit grenzen sie sich von Anwendungen ab, die das Internet als reines Transaktionsmedium betrachten (z.B. Chats). Social Software erleichtert damit die Erstellung eines großen Beziehungsgeflechts. Rein technisch betrachtet handelt es sich um Verknüpfungen zwischen Online-Dokumenten mit Hilfe von Hypertexten (Links). Hinter jeder Verknüpfung steht allerdings auch eine soziale Verbindung zu einem Blogger oder zu einem Beitrag auf einer Profilseite eines sozialen Netzwerkes. Über diese Verknüpfungen entstehen Öffentlichkeiten, die je nach Verbreitungs- und Verknüpfungsgrad die Aufmerksamkeit auf sich ziehen (Vgl. Schmidt 2006, S. 39).

Verschiedene Entwicklungen prägen das Web 2.0 und steigern die Attraktivität des Internets als (informelles) Lernmedium.

Statt lokal auf einem Computer installierter Programme, prägen Anwendungen den Charakter des World Wide Web die von jedem Rechner aus bedient werden können. Einer Vielzahl von Nutzerinnen und Nutzer zugänglich ist dies die Grundlage von Ver- netzungs- und Kollaborationsmöglichkeiten. Das Web 2.0 hat sich damit in einen g- roßen „Partizipationsraum transformiert“ (Jörissen/ Marotzki 2008, S. 222). Das Web 2.0 zeichnet sich durch eine „Entbindung von Inhalten aus den Grenzen bestimmter Plattformen“ aus (ebd., S. 221). Inhalte können partiell in anderen Seiten (Aggregation) eingebunden werden und werden so neu miteinander verknüpft. Wissen wird in wechselnden Kontexten immer wieder neu geschaffen.

[...]


1 Hier wird bewusst auf den Computer als „Zwischenstation“ verzichtet. Internetzugänge werden heute von mobilen Zugängen aus möglich gemacht- beispielsweise auch über das Mobiltelefon.

2 Zur Auseinandersetzung über die „Quantitäten informellen Lernens“ sei der gleichnamige Beitrag von Matthias Rohs aus dem Jahr 2009 in Brodowski, M.; Devers-Kanoglu, U.; Overwien, B., et al. (Hrsg.) (2009): Informelles Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung. Opladen empfohlen.

3 Diese definitorische Festlegung verneint allerdings nicht die Lernpotentiale von Web-2.0-Medien eingebunden in E-Learning-Formaten. Im Gegenteil: viele E-Learning-Plattformen stellen leider immer noch zu selten die NutzerInneninteressen in den Vordergrund. Eine Integration von Web-2.0-Elementen stellt die Interessen der Teilnehmenden viel stärker in den Vordergrund. E-Learning ist mehr als der „Download von Content“ Eine lesenswerte Gegenüberstellung des E-Learning 1.0 zum E-Learning 2.0 stellt die Darstellung von Ehlers „Web 2.0 - E-Learning 2.0 - Quality 2.0“ dar (Vgl. Ehlers 2008, S. 13).

4 Rohs nutzt als Unterscheidung zu formalen Lernprozessen darüber hinaus die Kategorie der Zertifizierung. Diese wird in der vorliegenden Arbeit ausgeblendet. Informelles Lernen wird nicht zertifiziert. Sehr wohl wird aber die Möglichkeit der Anerkennung auf politischer Ebene diskutiert. Bereits in den 1970er Jahren wurde im FAURE-Report der Unesco gefordert, bildungspolitische Anstrengungen zu unternehmen, die Anschlussfähigkeit formaler Lernstrukturen an informelles Lernen zu erleichtern. Auch auf Ebene der Europäische Union wird diese Frage seit 2004 untersucht (Overwien 2007, S. 340f).

5 Diese Arbeit verzichtet darauf, die Begriffsentwicklung des „informellen Lernens“ nachzuzeichnen. Urheber des Begriffs ist John Dewey, der 1916 in seiner Veröffentlichung ‚Democracy and Education‘ den Grundstein für die internationale Diskussion legte. Formalem Lernen schrieb er eine große Bedeutung in der Weitergabe „of information and of technical skill“ zu. Dewey prägte die Unterscheidung zwischen formalem Lernen als Bildung in der Schule, informellem Lernen außerhalb der Schule und inzidenteller Erziehung, als Lernprozesse, die ohne Lernabsicht entstehen (Zürcher 2007, S. 28).

6 Die jährlich stattfindende Social-Media-Konferenz Re:publica legt in ihrem diesjährigen Programm 2010 einen Schwerpunkt auf den Umgang von Protestbewegungen mit Web-2.0-Anwendungen. Näheres hierzu unter http://blogs.uni-siegen.de/protest-cultures/ (07.05.2010] und http://re-publica.de/10/ (07.05.2010].

Details

Seiten
24
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640665594
ISBN (Buch)
9783640665877
Dateigröße
622 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v154019
Institution / Hochschule
Technische Universität Kaiserslautern – Distance & International Studies Center
Note
1,3
Schlagworte
informelles Lernen web 2.0 Erwachsenenbildung politische Bildung twitter facebook wikipedia blogs Lernen

Autor

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Titel: Informelles Lernen im Web 2.0 und dessen Bedeutung für die politische Erwachsenenbildung