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Das Leitbild als Kommunikationskonzept oder Kooperationsinstrument?

Entwicklung und Funktionen städtebaulicher Leitbilder am Beispiel des Leitbildes „Metropole Hamburg – Wachsende Stadt“

Studienarbeit 2005 34 Seiten

Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie

Leseprobe

Inhalt

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Allgemeine Leitbildüberlegungen
2.1. Herkunft und Verwendung des Leitbildbegriffs
2.1.1. Etymologische Herkunft
2.1.2. Verwendung des Leitbildbegriffes in der Wissenschaft
2.2. Peripherie und Inhalte von Leitbildern
2.2.1. Komplementäre Begriffe
2.2.2. Leerformeln in Leitbildern
2.3. Das Leitbild in der Stadtentwicklung

3. Entwicklung und Funktion von Leitbildern in der Raumplanung
3.1. Leitbildlebenszyklus
3.1.1. Vom Problem zur tragfähigen Idee
3.1.2. Von der Ausarbeitung der Idee zum Leitbild
3.1.3. Stabilität und Modifikation – Das „lernende“ Leitbild
3.1.4. Ablösung (Genese)
3.2. Funktionen von Leitbildern
3.2.1. Produktion von (neuem) Wissen
3.2.2. Die Leitfunktionen: kollektive Projektion, synchrone Voradaption und funktionales Äquivalent
3.2.2. Die Bildfunktionen: kollektiver Aktivator, individueller Mobilisator und interpersoneller Stabilisator

4. Leitbild „Metropole Hamburg – Wachsende Stadt“
4.1. Vorbemerkungen
4.2. Grundlagen des Leitbildes „Metropole Hamburg - Wachsende Stadt“
4.3. Analyse des Leitbildes
4.3.1. Neuartiges Problem oder politischer Wille?
4.3.2. Beteiligung der Öffentlichkeit – Konsens oder Verordnung
4.3.3. Städtebauliches Leitbild oder wirtschaftspolitische Ideologie?

5. Fazit

6. Literatur

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Leitbildphase 1

Abb. 2: Leitbildphase 2

Abb. 3: Leitbildphase 3

Abb. 4: Leitbildphase 4

Abb. 5: kollektive Projektion

1. Einleitung

Die Verwendung von Leitbildern zur Bestimmung gestalterischer Planungswirklichkeiten und gewünschter Verhaltensregulierung hat in der Vergangenheit inflationären Charakter angenommen. Kaum eine Organisationsform scheut sich heute, sich selbst oder ihren Vorhaben ein schriftlich determiniertes Ziel voranzustellen, dessen Indikatoren zur Verwirklichung einer Art normativen Regelungen entsprechen. Wir kennen Leitbilder aus unterschiedlichen Disziplinen oder Politikfeldern, sei es, um das Verhalten ihrer Akteure zu dirigieren, die Generierung eines bestimmten Outputs zu koordinieren oder einfach um einer Öffentlichkeit die Tugend der eigenen Selbstdisziplinierung zu vermitteln. Leitbilder existieren als Unternehmensleitbilder, Produkte erhalten Leitbilder, Institute benennen ihre Forschungsziele in Leitbildern und auch in der politischen Entscheidungsfindung erlangen zielorientierte Leitbilder ein immer stärkeres Gewicht. Dabei degeneriert die häufige Verwendung des Begriffs Leitbild zu einem universellen Codewort, dessen Verwendung allein der jeweiligen Organisationsform eine gewisse Modernität zu verleihen scheint.

Doch nicht die scheinbar ausufernde Verwendung macht das Leitbild wissenschaftlich so interessant, sondern sein Potential eines Verhalten steuernden Instrumentes. Durch die breite Streuung der verschiedenen Motive, denen Leitbilder zugrunde liegen, erhalten sie je nach Absicht durchaus andere Funktionen und Wirkungsweisen. Eine wissenschaftliche Diskursdifferenz ist unter der Verwendung des gleichen Begriffes vorprogrammiert. Tatsächlich gibt es keine einheitliche und umfassende Definition eines Leitbildes, das universell verwendbar wäre. Damit existieren auch keine allgemeingültigen Indikatoren bezüglich eines erfolgreichen Einsatzes von Leitbildern. Vielmehr sind die genauen Umstände zu berücksichtigen, in welchem Feld und vor allem welche Intentionen Leitbildern immanent sind.

In der vorliegenden Arbeit beschreibt die Stadtentwicklung das Feld und die Bewegung auf ein bestimmtes Ziel die Intention. Ich möchte versuchen zu beschreiben, wie sich der Leitbildbegriff für die Stadtplanung[1] gestaltet und aus welchen wissenschaftlichen Disziplinen er entliehen wurde. Darüber hinaus will darstellen, welche Elemente Leitbilder in der Stadtentwicklung beinhalten und welche wichtigen Funktionen sie erfüllen. Der letzte Teil dieser Arbeit soll das Leitbild der Stadt Hamburg „Metropole Hamburg – Wachsende Stadt“ fokussieren. Dieses Leitbild steht im Zentrum der Studien des zweiten Masterstudienganges „Ökonomische und Soziologische Studien“ an der ehemaligen Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik. Ich möchte versuchen darzulegen, dass sich dieses Leitbild gängigen Kriterien städtebaulicher Leitbilder entzieht und eher als Stadtentwicklungskonzept denn als Leitbild zu verstehen ist.

2. Allgemeine Leitbildüberlegungen

2.1. Herkunft und Verwendung des Leitbildbegriffs

2.1.1. Etymologische Herkunft

Um dem Ursprung des Bergriffes Leitbild auf den Grund zu gehen, empfiehlt sich eine kurze etymologische Betrachtung seiner Einzelkomponenten. Leitbild setzt sich aus dem Präfix Leit-, dessen Wortstamm von leiten stammt, und dem Begriff Bild zusammen. Leiten hat eine enge Verwandtschaft zu leiden; beide gehen auf die germanische bzw. spätere althochdeutsche Bedeutung von sich fortbewegen, gehen, vergehen zurück. In der späteren Sprachentwicklung differenzierten sich die Bedeutungen von leiten bzw. leiden. Leiten nahm die Bedeutung von Fortbewegung veranlassen ein. Seit dem stellt es eine enge Bedeutungsnähe zu dem Begriff „führen“ dar, was soviel bedeutet wie veranlassen, dass sich etwas bewegt.[2] Eine Spaltung im Sprachgebrauch geht auf die jüngere deutschsprachige Geschichte zurück, in der führen, durch den Führer, das Führerprinzip etc. negativ mit einer autoritären Konnotation belegt wurde.[3] Die Geführten degenerieren zu Objekten. Anders der Begriff leiten. Seine Verwendung ist durch eine ihm innewohnende Orientierungsfunktion versehen, die die Geleiteten als Subjekte belässt. Diese Orientierungsfunktion ist im alltäglichen Sprachgebrauch auch in der vielfachen Verwendung des Präfixes Leit-, beispielsweise in Leitartikel, Leitfaden, Leithammel, erkennbar.[4]

Der Begriff Bild bezeichnet die flächige Darstellung von Personen und Dingen, bzw. sowohl die mit dem Auge zu erfassenden Anblicke als auch nur in der Vorstellung wahrgenommene Erscheinungen. Bezeichnungen wie Abbild, Gestalt und Vorbild gehen auf den germanischen Stamm bil- zurück, dessen Ursprungsbedeutung unklar ist. Deutungsversuche rechnen den Stamm der Wortgruppe spalten, hauen zu und sehen in Bild ursprünglich das Zurechtgehauene bzw. Gestaltete.[5] Insgesamt ist in ihm der gestalterische Aspekt sehr stark ausgeprägt. Ab dem 18. Jh. bezeichnet ein Bild auch das geistig Gestaltete in Form von Ideen oder Idealen.[6] Den Ursprung des Wortes Bild sieht das Herkunftswörterbuch des Dudenverlags, genau wie bauen, aus bilden abgeleitet. Dies ist für die Stadtgestaltungsforschung interessant, da der Begriff im Wort Stadtbild eine besondere Bedeutung erfährt. Das Stadtbild, d.h. die erlebte Umwelt, ist keineswegs eine statische Kategorie, sondern die wandelbare Abbildung einer Stadt. Der semantische Zusammenhang von Leitbild und Stadtbild ist in sofern gegeben, als dass bei beiden ein bestimmtes Vorstellungsbild zu einem bestimmten Gegenstand angesprochen ist, der als wandelbar gelten muss.[7]

Etymologisch bezeichnet der Begriff Leitbild eine dynamische, d.h. veränderbare Vorstellung, auf die sich die Beteiligten zu bewegen und an der sie sich orientieren.

2.1.2. Verwendung des Leitbildbegriffes in der Wissenschaft

Die wissenschaftliche Literatur verwendet den Leitbildbegriff ebenso häufig wie er im Alltagsgebrauch benutzt wird. Die unterschiedlichen Auslegungen und Verständnisse in der Wissenschaft verleihen dem Begriff Unschärfen und Widersprüche. Max Weber benennt die Ursache für diese Verwerfungen so: „Denn es steht außer Zweifel, dass in den Wissenschaften von der menschlichen Kultur die Bildung der Begriffe von der Stellung der Probleme abhängt, und dass diese wandelbar ist mit dem Inhalt der Kultur selbst.“[8] Wissenschaftliche Begriffsexplorationen müssen daher vor dem Hintergrund eines engen Bezugs auf den Gegenstand erfolgen und sie dürfen nicht statisch sein. Je besser man den Bezug eines Begriffes kennt, umso spezifischer kann er definiert werden. Dies gewährleistet die Veränderbarkeit der Begriffsexploration durch sich stetig ändernde wissenschaftliche Erkenntnislage.[9] Die nachstehend aufgeführten Explikationen des Leitbildbegriffes ausgewählter Kulturwissenschaften sollen dabei unter Bezug auf den Städtebau dargestellt und definiert werden.

Im pädagogischen und psychologischen Sinne wird mit einem Leitbild ein nachahmenswertes Vorbild assoziiert. Sie entstehen aus personifizierten Vorbildern, welche die Entwicklung der menschlichen Persönlichkeit einschneidend beeinflusst. Seine erste wissenschaftliche Verwendung findet der Begriff in dem Psychologen Klages im Jahre 1906. In dem Aufsatz „Das persönliche Leitbild“ vertritt Klages die Ansicht, dass jeder menschlichen Spontanbewegung, zu denen z.B. auch die Handschrift gehört, durch ein persönliches Leitbild unbewusst mitbestimmt wird.[10] Aus dem Konzept des unbewussten komplexen Lebensentwurfs hat sich das Leitbild zu einem Grundbegriff der Psychologie entwickelt und hielt darüber Einzug in die Pädagogik. Hier wurde das Verständnis erweitert zu einem Persönlichkeitsideal auf dem ein bewusster Lebensplan basiert. Die Pädagogik sieht in einem Leitbild ein Konzept “...für das Handeln in die Zukunft hinein, das von dem Glauben an seine Wünschbarkeit und Realisierbarkeit getragen ist und folglich dem entsprechenden Handeln Stoßkraft verleiht”.[11]

Die größere Relevanz für den Städtebau haben allerdings sozialpsychologische Ansätze, die auf den Sozial- und Völkerpsychologen Rudolf Hippius zurückgehen. Er grenzt das kollektiv übergreifende Leitbild als dominierende Idee einer Epoche vom individuell variierenden Vorbild ab. Das Verhältnis von Vorbild und dem mit ihm verbundenen Begriff des Nachahmens spielt im städtebaulichen Kontext eine erhebliche Rolle. Häufiges Nachahmen eines Konzepts ist ein genaues Indiz für seine Leitbildwirkung.

In der Philosophie finden sich generell wenige Äußerungen namhafter Philosophen in Bezug auf den Leitbildbegriff – es sei denn, bestimmte Termini wie die ‚Idee’ bei Platon oder der kategorische Imperativ würden mit einbezogen.

Unter einer Beschränkung des Themas auf die Antizipierung wünschenswerter zukünftiger Zustände war Ernst Bloch 1959 der erste Philosoph, der den Begriff in seinem Hauptwerk dem Prinzip Hoffnung zu Beginn des abschließenden fünften Teils Wunschbilder des erfüllten Augenblicks behandelt hat.[12] Bloch unterscheidet zwischen ‚moralischen Leitbildern’, d.h. individuellen, durch Vorbilder und Erziehung geprägte Phänomenen, und ‚Leittafeln des rechten Lebens’. In Leitbildern „verdichtet sich dasjenige in menschlich sichtbarer, ausbildender Gestaltung, was jeweils Tugend genannt worden ist“.[13] Zusammen mit den ‚Leittafeln des rechten Lebens’ oder ‚Leitidealen’ ergibt sich ein (utopischer) Zusammenhang. Denn „zusammen enthalten [sie] erst die Wunschfragen des besseren Soseins haltungshaft-moralisch.“[14] Bloch verknüpft damit das Individualverständnis der Psychologie und Pädagogik mit einem Kollektivaspekt – der personenübergreifenden Dimension der ‚Wunschfragen des besseren Soseins’.[15]

Im Gegensatz zu Bloch können Adorno und Horkheimer dem Begriff ‚Leitbild’ nichts Positives abgewinnen. Während Adorno zu Leitbildern in Fundamentalopposition tritt[16], sieht Horkheimer in Utopien „...die Kritik dessen, was ist und die Vorwegnahme dessen, was sein soll...”[17] und nähert sich damit Blochs Verständnis an. In Begriffen wie utopisches Programm, Leitbild oder Fortschritt sieht er allerdings eher Erstarrung oder Fetischisierung.[18]

Die einschlägigen philosophischen Wörterbücher geben über den Leitbildbegriff nur dann Auskunft, wenn ihre Autoren marxistische Philosophen waren. In anderen philosophischen Enzyklopädien tauchen nur benachbarte Begriffe wie Norm, Vorbild, Ideal, Ideologie oder Utopie auf. Entdeckt man den Leitbildbegriff dennoch, wie im ‚Historischen Wörterbuch der Philosophie’, werden die psychologischen bzw. kognitiven Aspekte hervorgehoben. Die ursprüngliche Bedeutung wird als “... die bildhafte Repräsentation einer lenkenden Vorstellung” wiedergegeben. Unterschieden werden verhaltensteuernde Leitbilder “... als im individuellen Bewusstsein repräsentierte Vorstellungsgebilde” sowie “... als unbewusste kognitive Schemata in Form von komplexen Lebensentwürfen”.[19]

Für den Städtebau hält die Philosophie Betrachtungen des Leitbildbegriffs offenkundig in vierfacher Weise bereit. Sie sieht ihn im Sinne von

- Ideal (Utopie)
- Vorbild
- Zielverdichtung
- Vorstellungsgebilde mit normativem Charakter

Einen weiteren Blick auf den Ursprung des Leitbildbegriffes für die Stadtentwicklung hält die Theologie bereit. Auf den ersten Blick scheint dies befremdlich, doch geht es weniger um die Erfassung religiöser Normvorgaben, denn um Fundstellen aus dem theologischen Umfeld.

Der Theologe Helmut Thielicke sieht in Leitbildern „bildlich visionäre Verdichtung von Zielen, die wir mit ganzer Leidenschaft ansteuern, und die uns deshalb nicht nur in der Abstraktion des Gedankens, sondern auch in der Bildschicht berühren“[20] Aus dieser Begriffverwendung lassen sich 5 Aspekte ableiten, die für den städtebaulichen Leitbildbegriff von konstituierender Bedeutung sind. Demnach sind Leitbilder[21]

- übergreifende Ziele, die angesteuert werden und damit als Orientierung bei aktuellen Entscheidungen dienen,
- verdichtete Ziele, d.h. in ihnen wird eine gewisse Anzahl von Zielen gebündelt; Leitbilder stellen damit eine Art ganzheitlichen Überbau dar, dessen Konstruktion den Zweck hat, aktuelle Entscheidungen zielgerichtet zu lenken,
- bildlich fassbar, rufen beim Menschen hinreichende konkrete Vorstellungen hervor,
- ein erstrebenswertes Soll-Ideal, dass von einer größeren Gruppe von Menschen angesteuert werden,
- von einem visionären Charakter durchflutet; sie beinhalten ein utopisches Moment.

Das Wörterbuch der Soziologie[22] definiert den Leitbildbegriff als “... für einzelne Personen, für Gruppen, Schichten oder ganze Gesellschaften als erstrebenswert geltende und im Handeln und bei Entscheidungen tatsächliche Orientierung und Absichten leitende Vorstellungen.”[23] Diese kollektiv übergreifenden Vorstellungen basieren auf Erziehungs- und Erfahrungsinhalten, werden von aktuellen kulturellen Werten und Zielsetzungen zusammengehalten und bieten für die betroffenen Personen Entlastung von Entscheidungsdruck.[24]

Der Soziologe Schelsky greift den Leitbildbegriff mit seiner auf sozialen Wandel bezogenen ‚Theorie der Institutionen’ auf. Während frühere Theorien davon ausgehen, dass die Sinn gebenden Größen der Institutionen, wie eine idée directrice oder eine Charter, dem subjektiven Zugriff entzogen sind, sieht Schelsky die Funktion von Leitbildern vor allem in der intersubjektiven Kommunikation. Durch ihre Veränderung kann auch ein Wandel der Institution hervorgerufen werden. Er sieht Leitbilder als subjektiv gestaltbar zur dynamisch institutionellen Veränderung.[25]

Eine sich einreihende, aber affirmative Auseinandersetzung mit dem Leitbildbegriff findet sich in der Begriffsverwendung der ehemaligen DDR.[26] In einer Untersuchung über Stadtsoziologie und Leitbildforschung beschreiben Alice Kahl und Willy Koch Leitbilder als „normativ antizipierende Bewusstseinsmodelle sozialer Verhaltensweisen [sozialer Gruppen], die sowohl rationale als auch emotionale Komponenten aufweisen“.[27]

Im Hinblick auf die städtebauliche Relevanz lassen sich aus der Soziologie folgende Erkenntnisse zu den bisherigen ergänzen:[28]

- Leitbilder sind normativ-antizipierende Bewusstseinsmodelle.

[...]


[1] Im Weiteren werden die Begriffe Stadtplanung, Raumplanung und Städtebau synonym dem Begriff der Stadtentwicklung verwandt und zielen jeweils auf die kommunale Entwicklung, auch durch Bauvorhaben und nicht nur auf reine architektonische Planungsvorhaben.

[2] Pfeifer, Wolfgang; Etymologisches Wörterbuch des Deutschen S. 386 + 786 ff.

[3] Streich, Bernd; Grundzüge einer städtebaulichen Leitbildtheorie S. 38

[4] Pfeifer, Wolfgang S. 790

[5] ebenda S. 136 f.

[6] ebenda S. 137

[7] Streich, Bernd; S. 38

[8] zit. Weber, Max in Kuder, Thomas; Städtebauliche Leitbilder S. 27

[9] Kuder, Thomas S. 27

[10] Streich, Bernd: Grundzüge einer städtebaulichen Leitbildtheorie. Bonn 1988. S. 21 und Dierkes, Meinolf, Hoffmann, U., Marz, L.: Leitbild und Technik. Zur Entstehung technischer Innovation. Berlin 1992. S. 16 f.

[11] nach Dierkes, Hoffmann, Marz ; Leitbild und Technik S. 17

[12] Streich, Bernd S. 17 f.

[13] zit. nach Bloch, Ernst in Streich, Bernd S. 18

[14] zit.: ebenda

[15] Kuder, Thomas S. 29

[16] zu Adornos Haltung gegenüber Leitbildern vgl.: Adorno, Theodor, W., Ohne Leitbild. Parva Aesthetica

[17] zit. nach Engelhardt, W.: Die Bedeutung von Utopien und Leitbildern für sozialpolitische Konzeptionen und soziale Reformen. S. 170

[18] Streich, Bernd S. 19

[19] ebenda

[20] zit.: Thielicke, H; Brauchen wir Leitbilder? Ein Wort an die Jugend über Größe und Elend der Ideale. 1961

[21] Streich, Bernd S. 22

[22]. Wörterbuch der Soziologie Stichwort: Leitbild, 3. Aufl. Stuttgart

[23] zit. in Streich, Bernd S. 21 f.

[24] ebenda S. 22

[25] Dierkes, Hoffmann und Marz, S. 18

[26] vgl.: Stichwort: „Leitbild“ in Eichhorn, W.; Wörterbuch der marxistisch-leninistischen Hartfiel, Günter und Hillmann, Karl-Heinz, 1982: Wörterbuch der Soziologie 1969 Stichwort: „Leitbild“

[27] zit. in: Streich, Bernd S. 22 f.

[28] ebenda S. 23

Details

Seiten
34
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783640665396
ISBN (Buch)
9783640665723
Dateigröße
724 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v153997
Institution / Hochschule
Universität Hamburg – Departement für Wirtschaft und Politik
Note
1,5
Schlagworte
Leitbild Kooperation Kommunikation Konzept Vision Utopie Ideologie Stadtentwicklung Raumplanung Organisation Veränderung Ziel Idee Konzeption Leerformeln Orientierung Konfliktüberwindung Konfliktvermeidung Interessen Innovation Problem Problematik Wachsende Stadt Wachsende Stadt Hamburg Betroffene Planung kollektiv Projektion Voradaption Äquivalent

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