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Eugenik vor 1933

Wegbereiter der NS-Rassenpolitik?

Seminararbeit 2008 21 Seiten

Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Eugenik - Die Lehre von der guten Rasse: Begrifflichkeit und Herkunft

3. Entwicklung der Eugenik in Deutschland bis 1918

4. Eugenische Politik in der Weimarer Republik
4.1 Sozialistische Eugenik
4.2 Katholische Eugenik

5. Ausblick

6. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Francis Galton, ihr „Begründer“1 definierte Eugenik 1904 als „die Wissenschaft, die sich mit allen Einflüssen befasst, welche die angeborenen Eigenschaften einer Rasse verbessern und welche diese Eigenschaften zum größtmöglichen Vorteil der Gesamtheit zur Entfaltung bringen“.2

Das Wort Eugenik und natürlich noch vielmehr der deutsche Terminus Rassenhygiene sind heute und insbesondere in Deutschland Begriffe mit einem überaus negativen Klang. Die Gründe hierfür sind bekannt: Eugenische Politik der Nationalsozialisten und noch mehr die Verbrechen der Nationalsozialisten, die unter anderem mit Argumenten der Eugenik gerechtfertigt wurden, haben die Eugenik der Salonfähigkeit beraubt, die sich ihre Vertreter bis 1933 mühsam aufgebaut hatten. Diese Entwicklung muss diffe- renziert betrachtet werden. Zum einen ist es selbstredend als positiv zu bezeichnen, dass eugenische Forderungen in der Qualität und Quantität wie zu Zeiten des Kaiserreiches, der Weimarer Republik und des „Dritten Reiches“ der Vergangenheit angehören - falsch wäre es hier zu sagen, dass es Eugenik heute und auch in Deutschland nicht mehr geben würde - , andererseits waren die Grundideen der Eugeniker und vor allem ihre anfänglichen Ziele gänzlich anderer Natur, als das, was insbesondere die Nationalsozia- listen in ihrem Rassenwahn daraus machten.

In meiner Hausarbeit möchte ich untersuchen, inwieweit die Eugenik, also die eugeni- sche Politik und Forschung, der Weimarer Republik, der Rassenpolitik der NSDAP ein Wegbereiter war. Muss vielleicht die Rassenpolitik des „Dritten Reiches“ vollkommen gesondert von den Entwicklungen der Weimarer Zeit erforscht werden, oder lassen sich durchaus Verbindungen erkennen, die den Schluss zulassen, die Rassenideologen nach 1933 hätten ein schon bestehendes Konstrukt aufgegriffen und weitergeführt? Stellte also das Jahr 1933 einen Schnitt dar im Bereich der Rassenforschung? Woher kamen nationalsozialistische Wissenschaftler, traten sie schon in den 20er Jahren in Erschei- nung?

Ich möchte die Geschichte und Entwicklung der Eugenik in Deutschland erläutern und insbesondere die eugenische Politik als Teil der Sozialpolitik in der Weimarer Republik. Weiter möchte ich die Verbindung der eugenischen Politik der Weimarer Republik und Nazideutschlands untersuchen. Abschließend möchte ich die Frage beantworten, in- wieweit die Politik vor 1933 als Wegbereiter oder als Gerüst für den darauf folgenden Rassenwahn und die daraus resultierenden vergleichslosen Verbrechen der Nationalsozialisten angesehen werden darf.

Ich erhebe in meiner Arbeit nicht den Anspruch die Rassenpolitik der Nationalsozialis- ten umfassend zu behandeln. Auf sämtliche Geschehnisse und Entwicklungen nach 1933 möchte ich lediglich in Zusammenhang mit solchen der Weimarer Zeit eingehen. Ebenso ist die Entwicklung der Eugenik bis 1933 im Rahmen einer Hausarbeit nicht in umfassender Weise darzustellen, weshalb ich bestimmte Entwicklungsstränge exempla- risch behandeln werde.

2. Eugenik - Die Lehre von der guten Rasse: Begrifflichkeit und Herkunft

Zum Begriff der Eugenik - zu deutsch Rassenhygiene - formulierte der Anthropologe und Eugeniker Fritz Lenz 1923 „Hygiene ist die Lehre von den Bedingungen der Erhal- tung des Lebens der Gesundheit“3. Er differenziert zwischen theoretischer Wissen- schaft, die die Lebensverhältnisse der Menschen unter dem „Gesichtspunkt der Erhal- tung des Lebens und der Gesundheit“4 untersuchen soll und praktischer Disziplin. Die praktische Disziplin soll die zum Ziel der Erhaltung des gesunden Lebens führenden Bedingungen verwirklichen.

Der Terminus Rassenhygiene geht auf Alfred Ploetz zurück und unterscheidet sich von der Hygiene und der Sozialhygiene.5 Eben diese Rassenhygiene berücksichtigt in ihren Untersuchungen nicht lediglich die lebende Generation sondern die „organische Ge- meinschaft des Lebens“.6 Ihre Aufgabe ist die günstige Beeinflussung der erblichen Veranlagung einer Bevölkerung, was vor allem durch Auslese, also die verschieden starke Fortpflanzung der Bevölkerungsschichten und -gruppen erreicht werden kann. Das Kernanliegen der Eugeniker war also die Beeinflussung und Kontrolle der Verer- bung durch Steuerung und Eingreifen in den Fortpflanzungsprozess auf gesamtgesell- schaftlicher Ebene.7

Franics Galton führte den Begriff „eugenics“ 1883 in der Schrift „Inquires into Human Faculty and its Development“ ein. Es sollte ein Programm zur Verbesserung der Erban- lagen einer Gesellschaft sein.8 In Deutschland taucht der Ausdruck Rassenhygiene erstmals 1895 auf.9 Die Rassenhygieniker vertraten die Auffassung, dass die Evolution, insbesondere auf den Menschen übertragen, auch ein „zielgerichteter Prozess der Ver- vollkommnung und Höherentwicklung“10 sei. Diese natürliche Auslese sahen sie aber durch die Industrialisierung, Urbanisierung und vor allem durch den medizinischen Fortschritt außer Kraft gesetzt. Falsch wäre es nun zu denken, die Rassenhygieniker wären gar fortschrittsfeindlich gewesen. Sie sahen jedoch eine Notwendigkeit darin, die negativen Nebenwirkungen der Modernisierung durch Gegenmaßnahmen zu kompen- sieren. Der signifikante negative Nebeneffekt der Medizin oder der als „unverantwort- lich“11 angesehenen sozialen Fürsorge und Wohlfahrtspflege war das „Außerkraftsetzen des Selektionsprinzips“12, dass schließlich zu Entartung und Degeneration der Gesell- schaft führen würde.

In der Praxis war es also Aufgabe und Ziel der Eugeniker die Selektion künstlich zu unterstützen, beziehungsweise eine Selektion durch Beeinflussung der Fortpflanzung künstlich zu schaffen. Dies konnte auf zwei Arten geschehen, auf die der „positiven Eugenik“ und die der „negativen Eugenik“. Die „positive Eugenik“ wollte die Fort- pflanzung „erbtüchtiger“ Bevölkerungsgruppen fördern, die „negative Eugenik“ hinge- gen die Fortpflanzung „erbuntüchtiger“ Bevölkerungsgruppen verhindern. Auf die kon- krete Umsetzung, bzw. konkreten Umsetzungsforderungen werde ich später genauer eingehen.

Über Deutschland hinaus betrachtet gilt Francis Galton als der Begründer der Eugenik. Galton, der ein Cousin Charles Darwins war, dessen Evolutionstheorie Ausgangspunkt für jede eugenische Argumentation darstellt, begann in den 1860 Jahren die Stamm- bäume herausragender britischer Persönlichkeiten zu erforschen, um beweisen zu kön- nen, dass geistige Merkmale, wie Intelligenz, ebenso vererbbar sind, wie äußerliche Merkmale, etwa Größe und Augenfarbe. Galton formulierte den Sinn und Zweck der Eugenik als Anwendung des Darwinschen Selektionsprinzips zur Verbesserung der menschlichen Rasse. Seine Vorschläge zur praktischen Umsetzung der Theorie zielten darauf ab durch staatliche Förderung die geistige Elite Englands zu früher Heirat und zur Zeugung vieler Kinder zu ermutigen um die Gesellschaft so von Generation zu Ge- neration zu „verbessern“.13 Eine solche Politik wäre dem Bereich der positiven Eugenik zu zuordnen gewesen.

Trotz dieser vergleichsweise frühen Entwicklung und auch Institutionalisierung der Eu- genik in England, durch eine von Galton gestiftete Professur für Eugenik und ein Gal- ton-Institut für Eugenik, begann die Diskussion um Eugenik in Deutschland erst we- sentlich später und auch unabhängig von der Entwicklung in England.14 Die erste themenbezogene Schrift in Deutschland „Über die drohende Entartung der Kulturmenschheit“ wurde von dem Mediziner Wilhelm Schallmayer15 verfasst und er- schien 1891. Die Broschüre blieb vorerst ohne Relevanz, enthielt aber sämtliche we- sentlichen Gedanken, auch der späteren Rassenhygieniker. Schallmayer formulierte als Problem, dass die Medizin die natürliche Auslese außer Kraft setzt und dadurch den chronisch Schwachen eine größere Möglichkeit zur Fortpflanzung bietet.16 Im Unterschied zu Galton ging es Schallmayer nicht um eine positive Eugenik zu dau- erhaften Verbesserung der Rasse, sondern um eine negative Eugenik und die Bekämp- fung der Degeneration.17

3. Entwicklung der Eugenik in Deutschland bis 1918

1859 erschien Darwins Werk „Über die Entstehung der Arten durch die natürliche Zuchtwahl oder die Erhaltung der Arten der begünstigten Rassen im Kampfe ums Da- sein.“ Die Evolutionstheorie war entworfen und das Prinzip des „survival of the fittest“, also die theoretische Grundlage für die Diskussion um eugenische Fragestellungen. In- tellektuell bezogen sich die Eugeniker gern auf Friedrich Nietzsche als geistigen Vater und Vordenker. Schließlich war es Nietzsche, der als Philosoph bereits 1880 die klare Trennung von Sexualität und Fortpflanzung forderte und eine Auswahl derer die zur Fortpflanzung zugelassen werden.18 1888 legte er mit einem Katalog von Forderungen nach, der zahlreiche positive wie auch negative eugenische Maßnahmen enthielt; ange- fangen bei steuerlicher Mehrbelastung für Junggesellen bis hin zur Einführung einer gesetzlichen ärztlichen Ehe-Genehmigung.19

Nach Nietzsche sind es Mediziner die eine Diskussion um Eugenik in Deutschland be- ginnen. Allen voran Alfred Ploetz und Schallmayer. So ist schließlich auch die Medizin Ausgangspunkt der Argumentation in der 1891 erschienenen Schrift Schallmayers.20 Wie ihm ging es auch seinem Kollegen Alfred Hegar, wie dieser 1894 in „Der Geschlechtstrieb“ forderte, um negative Eugenik. Den Untersuchungen der Mediziner zu Folge war die unterschiedliche Fortpflanzungsrate zwischen den Bevölkerungsschichten verantwortlich für die Degeneration der Gesellschaft. Eugenische Maßnahmen sollten die Fortpflanzung also qualitativ und quantitativ beschränken.21

In wissenschaftlicher Hinsicht stützten sich die ersten Eugeniker vor allem auf den So- zialdarwinismus, der Darwins Evolutionstheorie auf den Menschen anwendet und somit Ungleichheiten zwischen Menschen als naturgegeben darstellt. Wohlfahrtspflege griff in ihren Augen in diesen natürlichen Prozess ein und wirkte dadurch „contraselekto- risch“. Darüber hinaus stützten sich die Eugeniker auf Studien wie der über die Kalli- kak-Familie, die zu „Signifikanten für Degenerationen geronnen“22 waren. Dabei han- delte es sich um eine 1912 von dem US-amerikanischen Psychologen Henry Herbert Goddard veröffentlichte Studie „in der Generationen von Alkoholikern, Verbrechern, Geisteskranken und Prostituierten auf ein Stammelternpaar zurückgeführt wurden“23. Insbesondere in der Diskussion über die Kosten die der Allgemeinheit durch die Wohl- fahrtspflege „Minderwertiger“ auferlegt würden, wurde mit solchen Studien argumen- tiert.24

Im Gegensatz zu Schallmayers Veröffentlichung war rückblickend betrachtet das 1895 von Alfred Ploetz verfasste Buch „Die Tüchtigkeit unserer Rasse und der Schutz der Schwachen“ für die Entwicklung und Etablierung der Eugenik in Deutschland entschei- dender. Dass Ploetz darin den Begriff „Rassenhygiene“ einführte ist wohl nicht zuletzt der Grund dafür, dass er in Verbindung mit dieser Schrift als der „Begründer der deut- schen Rassenhygiene“25 galt. Allerdings scheint diese Bewertung umstritten, so wider- spricht Jürgen Kroll ihr mit der Begründung, Ploetz Schrift sei nie in zweiter Auflage erschienen, was in seinen Augen gegen eine herausragende Bedeutung spricht.26 Zu Ploetz Verwendung des Terminus „Rasse“ ist weiter anzumerken, dass seine Verwen- dung aus der Zeit heraus verstanden werden muss, in der der Begriff weder einen nega- tiven Klang hatte noch man durch seine Benutzung, sich einer bestimmten Gesinnung verdächtig machte. Ploetz verstand unter Rasse lediglich „eine durch Generationen le- bende Gesamtheit von Menschen (...)“27. Politisch stand Ploetz den Sozialistischen Ge- danken und den damit verbundenen Errungenschaften wie Arbeitnehmerschutz und So- zialversicherung nahe.28

Durch die anfangs noch fehlende gesellschaftliche Implementierung waren die Rassen- hygieniker der ersten Stunde nicht erfolgreich in ihren Bestrebungen und so blieb auch die 1891 erschienene Broschüre Schallmayers in der Wissenschaft unbeachtet.29 Um dies zu ändern wurde 1904 das „Archiv für Rassen- und Gesellschaftsbiologie ein- schließlich Rassen- und Gesellschafts-Hygiene“ unter anderem von Alfred Ploetz he- rausgegeben und wenig später auch die „Berliner Gesellschaft für Rassenhygiene“ ge- meinsam mit dem Ethnologen Richard Thurnwald gegründet.30 Die Gesellschaft war, trotz der weiter vorangeschrittenen Forschung in England, die „erste eugenische Gesell- schaft der Welt“.31 Im Vorhinein gab es natürlich verschiedene kleinere Gruppen, be- ziehungsweise Projekte, wie das der „Freeland-Society“. Alfred Ploetz Idee war es, in Nordamerika, abgeschieden auf dem Land, eine Kolonie aus Bevölkerung größtenteils „germanischer“ Abstammung zu gründen. Diese Idee wurde allerdings nie realisiert, da Ploetz nach einer Vorbereitungsreise desillusioniert feststellen musste, dass die heutige Verfasstheit des Menschen die Umsetzung der Idee nicht erlaubt.32 Als „Internationale Gesellschaft für Rassenhygiene“ erhielt sie am 1. Januar 1907 eine Satzung, die bestimmte Grundsätze für die Mitglieder festlegte.33 Neben Aufnahmebe- dingungen wie der Hautfarbe und Muttersprache, war es korrektes Verhalten im Sinne der Rassenhygiene, also keine Eheschließung, geschweige denn Fortpflanzung bei Krankheiten, oder der Verzicht auf Alkohol, in dem viele Eugeniker die Wurzel allen Übels sahen.34

Bis 1910 wurden weitere Ortsgruppen in Freiburg, München und Stuttgart gegründet. Im selben Jahr wurde eine Art Dachorganisation gegründet: die „Deutsche Gesellschaft für Rassenhygiene“ (im Folgenden: „DGfRH“). Die Gesellschaft verfolgte vornehmlich drei Ziele. Die Förderung der rassenhygienischen Wissenschaft, die Verbreitung euge- nischer Erkenntnisse und das Leben eugenischer Prinzipien, nicht zuletzt um aus dem eigenen Nachwuchs wissenschaftliche Erkenntnisse ziehen zu können.35 Ähnliche Ent- wicklungen gab es gleichzeitig in Norwegen, England, Holland und den USA.36 Bis 1910 hatte Ploetz, für den „die Idee der Rassenhygiene ästhetische, ethische, und auch religiöse Erfüllung“37, also „Glück und Sinn seines Lebens war“38 über 400 Mit- glieder und Sympathisanten versammeln können. Die Anhänger kamen aus den „ver- schiedenen politischen Parteien, aus sämtlichen Konfessionen, Protestanten, Katholiken und Juden, aus Frommen und Freigeistern zusammen“39. Auch diese Erkenntnis spricht abermals dafür, dass in Bezug auf die Entwicklung der Rassenhygiene nach 1933 nicht von dem Stereotyp des Eugenikers oder Eugenikbefürworters gesprochen werde kann. Die internationale Ausrichtung der Gesellschaft, die von Beginn an Kontakte zu ähnli- chen Vereinigungen im europäischen Ausland und Nordamerika suchte und knüpfte, hielt nur bis zum Ausbruch des ersten Weltkrieges an. Während des Krieges war ein Aufrechthalten der Kontakte nicht möglich und auch nach dem Krieg konnten die Kon- takte nicht wieder hergestellt werden.40 In den Folgejahren konnte die Gesellschaft durch Preisausschreibungen mit Fragestellungen wie „Was kosten die minderwertigen Elemente den Staat und die Gesellschaft?“41, durch Vorträge und öffentliche Auftritte, wie auf der internationalen Dresdner Hygiene-Ausstellung 191142, zwar weitere Mit- glieder sammeln und die Eugenik kontinuierlich weiter in die Kreise der Medizin und Wissenschaft wie auch in die Öffentlichkeit einführen, schaffte es jedoch nicht sie gesellschaftlich so zu etablieren, dass sie politische Macht erlangen und ihre Ziele auch praktisch umzusetzen konnte.43

[...]


1 Weingart, Rasse, Blut und Gene, S. 36.

2 Vgl. Lenz, Menschliche Auslese und Rassenhygiene, S. 161. 3

3 Ebd., S. 158.

4 Ebd.

5 Vgl. Reyer, Alte Eugenik und Wohlfahrtspflege, S. 15.

6 Lenz, Menschliche Auslese und Rassenhygiene, S. 159.

7 Vgl. Reyer, Alte Eugenik und Wohlfahrtspflege, S. 15. 4

8 Vgl. ebd.

9 Vgl. ebd., S. 9.

10 Reyer, Alte Eugenik und Wohlfahrtspflege, S. 19.

11 Ebd., S. 82.

12 Vgl. ebd., S. 20.

13 Vgl. Weingart, Rasse, Blut und Gene, S. 36f.

14 Vgl. ebd., S. 37.

15 Vgl. Becker, Zur Geschichte der Rassenhygiene - Wege ins Dritte Reich, S. 12f.

16 Vgl. Weingart, Rasse, Blut und Gene, S. 39.

17 Vgl. Becker, Zur Geschichte der Rassenhygiene - Wege ins Dritte Reich, S. 14.

18 Vgl. Weingart, Rasse, Blut und Gene, S. 70f.

19 Vgl. ebd., S. 71.

20 Vgl. ebd., S. 38f.

21 Vgl. ebd., S. 40.

22 Etzemüller, Ein ewigwährender Untergang, S. 35.

23 Reyer, Eugenik und Pädagogik, S. 76.

24 Vgl. ebd., S. 76.

25 Weingart, Rasse, Blut und Gene, S. 41.

26 Vgl. Kroll, Zur Entstehung und Institutionalisierung einer naturwissenschaftlichen und sozialpolitischen Bewegung: Die Entwicklung der Eugenik/Rassenhygiene bis zum Jahre 1933, S. 106.

27 Vgl. Weingart, Rasse, Blut und Gene, S. 41.

28 Vgl. Becker, Zur Geschichte der Rasenhygiene - Wege ins Dritte Reich, S. 79f.

29 Vgl. Kroll, Zur Entstehung und Institutionalisierung einer naturwissenschaftlichen und sozialpolitischen Bewegung: Die Entwicklung der Eugenik/Rassenhygiene bis zum Jahre 1933, S. 106.

30 Vgl. Reyer, Alte Eugenik und Wohlfahrtspflege, S. 84.

31 Drechsel, Beurteilt - Vermessen - Ermordet: Die Praxis der Euthanasie bis zum Ende des deutschen Faschismus, S. 123.

32 Vgl. Kroll, Zur Entstehung und Institutionalisierung einer naturwissenschaftlichen und sozialpolitischen Bewegung: Die Entwicklung der Eugenik/Rassenhygiene bis zum Jahre 1933, S. 104f.

33 Vgl. ebd., S. 111.

34 Vgl. ebd., S. 112.

35 Vgl. ebd., S. 112f.

36 Vgl. ebd., S. 111f.

37 Becker, Zur Geschichte der Rassenhygiene - Wege ins Dritte Reich, S. 107.

38 Ebd.

39 Ebd., S. 108.

40 Vgl. ebd.

41 Vgl. Kroll, Zur Entstehung und Institutionalisierung einer naturwissenschaftlichen und sozialpolitischen Bewegung: Die Entwicklung der Eugenik/Rassenhygiene bis zum Jahre 1933, S. 115.

42 Vgl. ebd., S. 113.

43 Vgl. Weingart, Rasse Blut und Gene, S. 206f.

Details

Seiten
21
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783640660681
ISBN (Buch)
9783640661046
Dateigröße
494 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v153867
Institution / Hochschule
Universität Trier – Neueste Geschichte
Note
1,7
Schlagworte
Weimarer Republik Eugenik Rassengesetze Rassenhygiene Rassenideologie Euthanasie Nürnberger Rassengesetze Francis Galton katholische Eugenik sozialistische Eugenik Fritz Lenz Wilhelm Schallmeyer

Autor

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Titel: Eugenik vor 1933